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Le pilote allemand qui a risqué sa vie pour sauver un bombardier américain (1943)

Zum heute bereits rausgehängten Zeugnis wahren Menschentums Der Bibelraucher / Biografie eines nicht geliebten Kindes fügt sich passgenau die mir von Kämpferin Jamila Peiter zugeschickte Geschichte des deutschen M109 Piloten, der 1943 den kampfunfähigen, aber flugfähigen B-17-Bomber nicht abschoss, sondern ihn über den flackbestückten Nordwall eskortierte, damit er dort nicht abgeschossen werde, damit die Bombermannschaft überlebe…erfolgreich. Und nach Jahrzehnten trafen sich die beiden damaligen Piloten. Tränen. Menschlichkeit.

Stück um Stück der Erdenlügen treten zu Tage, Stück um Stück des satanischen Systemes bricht ein, Stück um Stück leben Geschichten von liebevoller Menschlichkeit auf, und mehr und mehr leben wir sie, wahre Menschlichkeit, getragen und befeuert von Liebe.

Und zu diesem Neuen Zeitalter sage ich: Das ist seit sechs Jahrtausenden von edlen und mutigen Menschen vorgespurt worden. Franz Ziegler war 1943 einer von denen, welche im Sinne des Neuen Zeitalters handelten, mitten im Höhepunkt des tief schwarzen Kali Yuga, finsteren Zeitalters, da Menschen mit zwei von 12 DNA sich vergeblich zurecht zu finden suchten, da die Think Tänks der Höllen ihre Triumphe feierten, da SIE meinten, innert weniger Jahrzehnte Erde und alles was drauf fleucht und kreucht endgültig und komplett übernehmen zu können.

Fffffffffffffff.

Die Luft entweicht dem Pnööö. Menschen wie Franz Stigler widerstanden und handelten im Sinne des keimenden Neuen Zeitalters, und dies 1943, da ein gescheiter Franz Stigler wusste, dass der Krieg verloren war. Er ließ 10 Amis überleben, hätte sie auch nur mit MG rüberschicken können. Mehr! Er begleitete den Bomber über den Nordwall. Das hätte ihn, so schätze ich, Kopf und Kragen kosten können, Herrgott, bitte hineindenken in damals. Es hätte ihm als Landesverrat ausgelegt werden können, kein Zweifel. Genickschuss. Und er tat es. Er rettete Leben von „Feinden“. Schätze, Genickschuss erfolgte nicht, da man ihn als Flieger-Ass nicht entbehren konnte.

Thom Ram, 04.01.NZ9

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„Diese Buch, geschrieben von Einem, für den alle Deutsche im Krieg „Nazis“, und damit schlechte Menschen waren, beschreibt die Geschichte des deutschen Jagdfliegers Franz Stigler, der nach dem Abschuss zweier amerikanischer Bomber B17 erneut tanken und aufmunitionieren muss, als eine weitere B17 im Tiefflug über ihn hinweg donnert. Er nimmt die Verfolgung auf. Als er den Bomber erreicht, hat dieser bereits etwas an Höhe gewonnen. Franz nähert sich der B17. Er erkennt, dass der Heckschütze bereits gefallen ist. Die B17 ist schwer beschädigt, dass sie noch fliegt, ein Wunder. Durch ein großes Loch im Rumpf sieht Franz, wie die Besatzung versucht, einem Kameraden das Leben zu retten. Franz sieht in diesem Moment Menschen und nicht „nur ein Flugzeug“. Er erinnert sich an seinen alten Staffelkapitän, der ihm einbläute, dass nicht auf Menschen am Fallschirm geschossen wird, und er erinnert sich an seinen Bruder, der in diesem Krieg, ebenfalls in der Luftwaffe fliegend, bereits gefallen war. Was würden die Beiden tun? Franz nimmt Blickkontakt zum Bomberpiloten auf, versucht, ihn mit Handzeichen eine Notlandung nahe zu legen. Der Bomberpilot traut seinen Augen nicht und versucht über die Nordsee zu entkommen. Franz eskortiert den Bomber, immer die Menschen an Bord im Auge, über die eigenen Flak-Linien hinweg aus dem deutschen Hoheitsgebiet, dann dreht er ab.
Dieses Buch beschreibt, wie Charlie Brown, eben dieser Bomberpilot, für seine Besatzung Tapferkeitsmedallien fordert, die man ihm mit der Begründung verwehrt, dass man dann ja die Geschichte erzählen müsste, und dass das Bild von deutscher Menschlichkeit nicht ins Kriegsbild über die Deutschen passen würde. Anfang der Achtziger Jahre macht sich Charlie auf die Such nach Franz und findet ihn schließlich, eher durch einen Zufall. Sie treffen sich. Beide werden Freunde. Die Besatzung der „The old Pub“ bekommt ihre Anerkennung und auch der Deutsche Pilot Franz wird durch Großbritannien geehrt. Beide Piloten wurden enge Freunde, bis hin zu ihrem Tod, beide in 2008.
Die Geschichte änderte auch die Ansichtsweise des Autors über „die Deutschen“ in jener Zeit.“

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30 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Reiner Ernst sagt:

    Es gab sicher zahlreiche „ritterlich Kämpfende“, einer davon war mit Sicherheit auch der damalige Kanzler und Oberbefehlshaber der Deutschen Wehrmacht, als er Ende Mai 1940 seine Truppen vor Dünkirchen stoppte (mein Vater war dabei), und dem hoffnungslos eingekesselten britischen Expeditionskorps (BEF) und dem Rest der französischen Armee die Möglichkeit zum Entkommen gab. Bei diesem „Aktion Dynamo“ genannten Unternehmen konnten bis zum 4. Juni insgesamt 338.226 alliierte Soldaten, davon etwa 110.000 Franzosen über den Ärmelkanal nach England evakuiert werden. Der österreichische Gefreite gab den Haltebefehl entgegen dem Rat des Oberbefehlshabers des Heeres, Walther von Brauchitsch – der Fuehrer Stellvertreter sprach von einem „größten Fehler“.

    Hitler selbst äußerte sich in seinem Quartier in Winniza im Herbst 1942 in einer Rückschau zu den Ereignissen – laut seines Architekten Hermann Giesler:
    „Oh, ich weiß, nicht nur aus dem Kreis des so klugen Generalstabs wird meine Entscheidug »Dünkirchen« als großer Fehler hingestellt! – Diese Allesbesserwisser und die mit dem so christlichen Gemüt meinten, das sei meine größte Dummheit gewesen, die geschlagenen Engländer bei Dünkirchen nicht restlos vernichtet zu haben. Verschiedene Überlegungen hielten mich davon ab, sie zu vernichten. (…)

    Die geringe und vage Hoffnung auf einen Frieden mit England kommentierte Hitler später im August 1943 – wieder laut Giesler – angesichts eines ihm vorgelegten Stoßes Fotografien, die die Wirkungen der mörderischen Bomberangriffe der Alliierten auf Hamburg im Juli/August 1943 mit Phosphor-Brandbomben auf Zivilisten (rund 40.000 Tote) zeigten:
    „Ich habe umdenken müssen, es entsprach nicht meiner Wesensart, auf den zu treten, der am Boden liegt. Ich habe mich geirrt, Großmut wird nicht anerkannt. Sie vergelten meine Schonung damals in Dünkirchen mit Bomben und Phosphor auf die Frauen und Kinder, deren Männer und Väter für Europa kämpfen.

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  3. Thom Ram sagt:

    Reiner 21:16

    So wie es der AH sagte, so sehe ich, dass er es sah. Er liess sich täuschen auf Gund von Resten von Leichtgläubigkeit. Der Mann war nicht das, was aus ihm mittels MSM während 80 Jahren gemacht worden ist.

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  4. petravonhaldem sagt:

    Bitte noch mehr solcher Berichte……..es ist Wundpflaster für die Seele.

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  5. Wolf sagt:

    Wer diesen Vorfall für etwas „Unglaubliches“ hält, hat sicher nicht begriffen, was das Ritterkreuz bedeutet.
    Viele dieser Männer glaubten an eine höhere Gerechtigkeit.
    Der Jagdflieger Franz Stigler hatte 45 bestätigte Abschüsse auf seinem Konto, doch er war kein Mörder. Ein Abschuss in geringer Flughöhe hätte den Amerikanern den sicheren Tod gebracht.

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  6. Wolf sagt:

    Einer, der in den USA aufwuchs, fand diese Geschichte „unglaublich“, sodass er ein Buch darüber schrieb.
    (Dies soll keine Reklame für das Buch sein.)

    Kommentar eines Lesers:

    „Diese Buch, geschrieben von Einem, für den alle Deutsche im Krieg „Nazis“, und damit schlechte Menschen waren, beschreibt die Geschichte des deutschen Jagdfliegers Franz Stigler, der nach dem Abschuss zweier amerikanischer Bomber B17 erneut tanken und aufmunitionieren muss, als eine weitere B17 im Tiefflug über ihn hinweg donnert. Er nimmt die Verfolgung auf. Als er den Bomber erreicht, hat dieser bereits etwas an Höhe gewonnen. Franz nähert sich der B17. Er erkennt, dass der Heckschütze bereits gefallen ist. Die B17 ist schwer beschädigt, dass sie noch fliegt, ein Wunder. Durch ein großes Loch im Rumpf sieht Franz, wie die Besatzung versucht, einem Kameraden das Leben zu retten. Franz sieht in diesem Moment Menschen und nicht „nur ein Flugzeug“. Er erinnert sich an seinen alten Staffelkapitän, der ihm einbläute, dass nicht auf Menschen am Fallschirm geschossen wird, und er erinnert sich an seinen Bruder, der in diesem Krieg, ebenfalls in der Luftwaffe fliegend, bereits gefallen war. Was würden die Beiden tun? Franz nimmt Blickkontakt zum Bomberpiloten auf, versucht, ihn mit Handzeichen eine Notlandung nahe zu legen. Der Bomberpilot traut seinen Augen nicht und versucht über die Nordsee zu entkommen. Franz eskortiert den Bomber, immer die Menschen an Bord im Auge, über die eigenen Flak-Linien hinweg aus dem deutschen Hoheitsgebiet, dann dreht er ab.
    Dieses Buch beschreibt, wie Charlie Brown, eben dieser Bomberpilot, für seine Besatzung Tapferkeitsmedallien fordert, die man ihm mit der Begründung verwehrt, dass man dann ja die Geschichte erzählen müsste, und dass das Bild von deutscher Menschlichkeit nicht ins Kriegsbild über die Deutschen passen würde. Anfang der Achtziger Jahre macht sich Charlie auf die Such nach Franz und findet ihn schließlich, eher durch einen Zufall. Sie treffen sich. Beide werden Freunde. Die Besatzung der „The old Pub“ bekommt ihre Anerkennung und auch der Deutsche Pilot Franz wird durch Großbritannien geehrt. Beide Piloten wurden enge Freunde, bis hin zu ihrem Tod, beide in 2008.
    Die Geschichte änderte auch die Ansichtsweise des Autors über „die Deutschen“ in jener Zeit.“

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  7. Wolf sagt:

    @Thom Ram

    Was der deutsche Offizier tat, entsprach nicht dem neuen Zeitalter, sondern dem alten.

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  8. Mujo sagt:

    In Anbetracht dessen das der Bomber zuvor seine Fracht über Deutschland abgeladen hat, ist dies mehr als eine Humane Geste.

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  9. Webmax sagt:

    Ich habe Zweifel. An der Geschichte ebenso wie an der Bewertung dieser Edeltat.
    Alle Soldaten kannten das Risiko. Auf wehrlose Feinde nicht zu schießen ist eine Sache. Ihnen, die gerade Bomben über der Zivilbevölkerung abgeladen hatten, zu helfen und dadurch erneute Einsätze dieser Soldaten zu ermöglichen, …
    Wer das „Dank“ Harris brennende Dresden erlebt hat, wie meine Eltern, wird anders darüber denken.

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  10. Thom Ram sagt:

    Wolf, danke für das Einstellen der Inhaltsangabe, ich hänge sie natürlich oben rinn, denn ich gehe davon aus, dass nicht jeder Leser genügend Franz kann, um den Verlauf zu verstehen. Danke!

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  11. Thom Ram sagt:

    Lieber Webmax,

    mir sind von den Aliierten begangene Gräueltaten bekannt und sie sind in bb aufgeführt, teils gelöscht zwecks Überleben von bb und zwecks Wahrung meiner Bewegungsfreiheit. Die Russen in deutschen Uniformen, welche russische Dörfer niedermachten, je brutaler je besser (muss ich das illustrieren?) dabei einige Wenige am Leben ließen, auf dass sie berichten werden, wie unsäglich brutal der Deutsche sei, die Katyn-Lüge, die Millionen bei und nach Kriegsende Verschleppten und ermordeten Deutsche, die Brandbomben vom Häris, die Rheinwiesenlager, und natürlich die sächs milli ohne n Lüge, auch Hodenquetschen war beliebt, um falsche Zeugnisse zu erlangen.

    Du findest nicht viele DACH-Leute, welche sich mit dieser Materie so intensiv auseinandergesetzt haben als wie ich es tat – und immer noch tue.

    Ich verbinde mich einen Moment lang herzlich mit Deine Eltern, welche in Dresten entweder umkamen oder traumatisiert weiterlebten. Ich tue Solches häufig, für alle Menschen, welche Grausamkeiten ausgesetzt waren oder sind. Hungernde, Vergiftete, Verlassene. Die Millionen Kinder.

    Ich tue es für die gesamte Kreatur.

    Die Not war und ist unaussprechbar.

    Ohne Vergebung, lieber Webmax, kommen wir aber nicht weiter. Ich bitte Dich, das herzlich zu bedenken.

    Es muss dramatisch aufgeräumt werden, Dir ist klar, dass ich sämtliche Fehlbesetzungen hinweggefegt sehen will, in allen Bereichen. Doch nicht als Rache, sondern um heilige Ordnung zu schaffen. So wir nicht vergeben, schaffen wir eben dies nicht.

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  12. Thom Ram sagt:

    Wolf,

    wir sprechen hier von der beschriebenen einzelnen Tat. Die entsprach dem Neuen Zeitalter.

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  13. Wolf sagt:

    Thom Ram 12:36

    Das war mir schon klar.
    Dennoch: Der ritterliche Ehrenkodex beruht auf einer alten Tradition. Mir scheint, in Deutschland wurde er am längsten hochgehalten.

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  14. Vollidiot sagt:

    Wer bringt schon Halbtote um.
    Auch wenn sie vorher Schweinereien feierten.
    Das war ein typisches Verbrechen der deutschen Wehrmacht.
    War so selten nicht, sowas.
    Streuen wir Asche aufs Haupt und halten den Deckel drauf.
    Sonst laufen wir Gefahr Nazis zu sein…………………

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  15. Wolf sagt:

    Webmax 10:13

    Man redet meist nur vom „Bomber Harris“.
    Arthur Harris war mit der Koordination der britischen Bomberflotte betraut. Sein Hintermann und Auftraggeber war Charles Portal („der Mann mit der großen Nase“), Stabschef der britischen Luftwaffe und energischer Befürworter des Bombenterrors.

    Am 14 Februar 1942 erteile Portal folgende Anweisung (Hinweis zur Area Bombing Directive):
    „Ich gehe davon aus, dass allen klar ist, dass die Ziele bebaute Gebiete und nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugwerke […] sein werden. Dies muss jedem klargemacht werden, falls es noch nicht verstanden worden ist.“ („I suppose it is clear that the aiming points will be the built up areas, and not, for instance, the dockyards or aircraft factories. […] This must be made quite clear if it is not already understood.“)


    Charles Portal während der Konferenz von Jalta (2. Reihe, hinter Churchill)

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  16. Thom Ram sagt:

    Wolf 14:18

    Das Zitat war mir bekannt. Exemplarisch scharf zeigt sich darin die Gesinnung derer, welche die Kriege anzetteln, Armut schaffen, Hungersnöte schaffen, Mensch und Tier vergiften, welche von der Not der Kreatur leben. Ein Speibiel nur: Adrenochrom.

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  17. Thom Ram sagt:

    Webmax, noch…

    Die Photographie der Herren, mit Dschördschil, Ruswelt und Stahl in im Pfordergrund….ich gestehe dir im Stillen, dass es auch mir, nach vielen Jahren der Selbstdisziplinierung schwer fällt, Vorstellungen schnell abzuschieben, Vorstellungen wie…ich komme da mit ein paar Tüchtigen und mähe. Das geh sindel. Nieder.

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  18. Thom Ram sagt:

    Webi,
    ich signalisiere dir damit nochmal, dass ich für deinen Einwurf volles Verständnis hab.

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  19. Thom Ram sagt:

    Volli 14:16

    Das war ein typisches Verbrechen der deutschen Wehrmacht.

    Haargenau. Eisenhauer Hitler ließ an der polnischen und französischen und russischen Grenze Schilder aufstellen: „Schone die Zivilbevölkerung. Im Kampfe halte orientiere dich an Mannesehre.“ „Du betrittst Feindesgebiet. Schone keinen. Nimm, was du brauchst, es ist dein Recht.“ Typisch deutsch, wir sind uns Ei nig.

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  20. Drusius sagt:

    Mein Vater war bei den leichten Hubitzen im 2. WK. Er erzählte, daß sie am Anfang des Krieges verwundete sowjetische Soldaten nach hinten zum Vergandsplatz getragen hätten. Das habe auch funktioniert bis zu dem Zeitpunkt als einige SS-Soldaten da auftauchten und die russischen Verwundeten erschossen. Seit dem wurden die verwundeten russischen Soldaten notdürftig verbunden und auf den Heimweg geschickt. Mein Vater lag verwundet (Unterarmsteckschuß) mit einem verwundeten russischen Soldaten in einem Trichter unter Artilleriebeschuß. Sie verbanden sich gegenseitig so gut das ging und krochen dann zu ihren eigenen Stellungen zurück. Jeder hat die freie Entscheidung, sich wie ein Mensch zu verhalten, wenn man die Verantwortung nicht an eine Ideologie abgibt.

    „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
    George Bernard Shaw

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  21. Helmut Nater sagt:

    Das ist eine gute Geschichte und es wäre gut wenn die Hystorie analysiert würde und vom Propagandaunrat gesäubert würde.

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  22. Thom Ram sagt:

    Helmut 18:57

    Haha, du sagst es, die Geschichte muss bereinigt werden. Was da zu Tage treten wird, übertrifft die Phantasie des Phantasievollsten. Alle die Lügen um 33-45, welche an sich schon gigantisch sind, werden dagegen ausschauen als wie ein Mäusepiss.

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  23. Vollidiot sagt:

    Dabei waren die 1000 Jahre (jefühlt) nur der 2. Akt im Abriß.
    Das Wichtigere fand 14-18 statt. Ohne den 1. gibts auch keinen 2. Akt.
    Für den Epilog sorgt z.Z. Blauhemdle Ähnschi.
    Da kommt mir immer der langsame Satz der Eroica ins Ohr, dirigiert von Furtwängler 1944.

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  24. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Zu den Bomb-Beratern gehörten auch vom Tavistock-Institute solche Starpsychologen wie M. Mead und K. Levin.
    Wissenschaftlich (!) begründetes Bombing, damit der Widerstand der Bevölkerung gebrochen werde und so Adibert v. Baunau isoliert sei.
    Vordergründig – Wissenschaft als Verbrecherhure.
    Dabei wollten die Angelsachen und vor allem Engelland schlicht nur Tote, tote Krauts produzieren.
    Das entspricht halt dem Selbstbild dieser Inselbarbaren – immer fair und anständig, wissenschaftlich, auch wenn damit die niederen Absichten nur verbrämt werden.
    Ein schwacher Abglanz sehen wir heute im „Krieg gegen Corona“.
    Da heißen die Lüt halt anders, z. B. Osten, Bauterlach, Lerkem, Kleinholz, Riewel, Döser.

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  25. Wolkenfürst sagt:

    Die tausenden Deutschen welche den Krieg verwehrten und ihn verweigerten-sie nahmen erst gar nicht teil, und davon kündet keine Gedenktafel, dass sie bei Ergreifen die Todesstrafe erwartete,weil sie Mensch genug waren, nicht andere Menschen töten zu wollen. Weil der Mensch von Geburt an in seinem Denken gewaschen wird, dass er stark sein muß ,ohne Mitleid und nur was zählt ist Stärke und Erfolg. Das wurde weiter gegeben, von Generation zu Generation.

    Woher können junge Leute heute etwas davon ergründen, was adlig oder höhere Gesinnung bedeuten könnte-wenn sie nie etwas davon gekostet haben von solch großen Gedanken geschrieben von Puschkin oder Tolstoi und Rousseau oder Dickens. Einmal das adlige der Seele gekostet möchte man immer mehr. Aber man muß erst mal etwas davon wissen. Stattdessen geht es nur um Äußerlichkeiten, die belanglos sind und die Geburt soll dann automatisch den Adel bewerkstelligen. Aber Adel ist eine Gesinnung, die muß man sich erarbeiten und kann man nicht beerben.

    So laufen Menschen heute rum ohne Menschenwürde und lassen sich freiwillig den Maulkorb verpassen. Wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass das ein Symbol der Unterwerfung ist, dann reden sie vom Erhalt ihres Arbeitsplatzes. Wozu ,-was will man mit einem Arbeitsplatz, der keine Zukunft hat, weil die Gesellschaft in die Unmenschlichkeit abdriftet.

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  26. Mujo sagt:

    @Wolkenfürst 01:14

    Der beste Sklave ist der sich selber die Ketten anlegt. Denn dann muß er sich nicht selber das Futter suchen sondern bekommt es von seinen Herrchen im Fressnapf.
    Man hat die große Menschheit bestens Dressiert. Und das ist das eigentliche Problem.

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  27. Wolkenfürst sagt:

    Nun gut, Mujo.
    Morgen ist Tag des Königs-in Washington versammeln sie sich schon heute. Ich erwarte 3 Millionen.
    https://www.watergate.tv/der-us-wahl-krimi-wahlbetrug-news-ticker-2021-aktualisiert/

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  28. Wolkenfürst sagt:

    Nein-nicht Tag des Königs sondern der Könige-wenn 3 Millionen kommen sind es 3 Millionen Könige , die für ihre Freiheit und für Gerechtigkeit stehen. Wenn 10 Millionen kommen, sind es 10 Millionen Könige.

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  29. Gernotina sagt:

    Was man über die Wehrmacht nicht weiß:

    Die Wehrmacht (Teile) im Dienst der Alliierten 1945-46

    Deutsche Städte von oben – nach Kriegsende:

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  30. Gernotina sagt:

    Der letzte deutsche Angriff der Wehrmacht: Operation Potsdam – zur Rettung von Menschenleben!

    Deutschland 1945: Sensationell restaurierte Filmaufnahmen von George Stevens

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