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Die fabelhaft misteriöse Geschichte des verschwundenen Atom-„SubmarineX“

Das Video ist nur bis zum 13.11.11 (2023) einsehbar. Sie ist indes so verrückt-geheimnisvoll, daß es mir Genuß bereitet, sie für Les‘-Nachzügler in Prosa wiederzugeben. Viel Spaß und Erfolg beim „selber Rätseln“.

https://t.me/ThomRamBali/20645

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Es handelt sich nicht um SF. Die Geschichte fand wie beschrieben real statt.

Gesprächspartner: Richard Doty

und Emery Smith.

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1959. Die USA besaß einige Atomgetriebene U-Boote. Das betreffende Boot hieß Baseline, wurde später umbenannt in SubmarineX. Baseline war unterwegs zur Antarktis mit dem Auftrage, stinkgewöhnliche Tests durchzuführen. Also keine Sondermission.

Von Null auf Nichts brach der Funkkontakt ab.

Schiffe fuhren los, SubX zu suchen. Monatelange Suche war erfolglos.

Man verschloß die Angelegenheit unter top secret, um keine Zweifel an der Tüchtigkeit der Atom-Boote aufkommen zu lassen.

Was war geschehen? Man hatte keine Ahnung, brachte es, im Dunkeln tappend, mit Ufo-Sichtungen, welche in der fraglichen Gegend schon stattgefunden hatten, in Zusammenhang, konnte sich aber keinen konkreten Reim machen.

Soweit so schon wenig klar genug.

Achtung. Der thriller kommt erst noch!

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Zwanzig Jahre später, 1979, sichtete eine zivile Pinguin-Forschergruppe ein auf dem Riff bei der Insel namens Heard Iland aufgelaufenes U-Boot. Sie teilten ihre Beobachtungen mit, die Nachricht erreichte die US Navy, und die schickte umgehend eine Flotte mit dem Auftrag, das Boot zum Untersuch nach Pearl Harbour zu schleppen.

Das Boot wurde leicht als Baseline (später umbenannt in SubX) identifiziert. Es war äußerlich völlig unversehrt.

Das Öffnen solch Bootkadavers geschah nach allen Regeln der Kunst. Selbstverständlich erwartete man Chaos, erwartete halbverrottete Leichen bergen zu müßen.

Ich zähle auf, was man vorfand:

Alles in bester Ordnung.

Waffen alle in ihren Halterungen.

Das Bordbuch, damals noch handgeschrieben, tadellos erhalten. Letzter Eintrag kurz vor dem Moment, da die Verbindung 20 Jahre zuvor abbrach.

Persönliche Gegenstände der Besatzung in normalem Maße vorhanden, unangetastet.

Lebensmittel fand man keine. Kühlschränke leer. Null. Nichts an vergammelten Lebensmitteln da.

Der A-Reaktor war ordnungsmäßig runtergefahren, war völlig intakt, Brennstäbe vorhanden. (Damals konnten die Reaktoren noch stillgelegt werden, bei heutigen Booten sei das mit Bordmitteln nicht zu bewerkstelligen.)

SubX hatte keine A-Waffen, wohl aber 14(vierzehn) konventionelle Torpedos an Bord mitgeführt.

Man fand aber nicht 14. Es waren lediglich 7(sieben) vorhanden. Hatte man die 7 abgeschossen, um das Gewicht zu vermindern? Wahrscheinlicher die These, daß man sich von (vermeintlichem?) Feind angegriffen fühlte. In solchem Moment heißt es „Alarm“, und jeder jumpt auf Gefechtsstation. Keiner bleibt am Logbuch kleben und schreibt auf. Darum wohl kein Logbucheintrag, denn….

……Leser, nun kommen wir auf den Punkt……

es gab etwas, was man nicht fand.

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Die Besatzung betrug 69 Mann.

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Von der Besatzung war nichts, aber auch null kein gar nichts zu finden. Keine Uniform, kein Knochen, keine halbverweste Leiche, nichts, aber nichts. Nichts!

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Ja, dann hatten sie evakuiert?

Was nimmt man mit, wenn man evakuiert? Doch wohl Portemonnaye, Erinnerungsfoto, vielleicht sogar Zahnbürste/Rasierzeug, oder etwa nicht? Aber eben alle solche Gegenstände waren an Bord in einem Ausmaße und in einer Vollständigkeit und Ordnung, wie man das zu erwarten hat, solange Mann an Bord ist.

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Ach ja, ein neckisch Detail habe ich vergessen. Die Distanz zwischen dem Ort, da der Kontakt abgebrochen war und dem Ort, da das Boot auf dem Riff lag beträgt 1500 Seemeilen. Oder waren es Kilometer. Egal. Fachleut sagen, die Strömungen können den Transport nicht bewerkstelligt haben.

Wer fuhr den Kahn von X nach Y?

Wie verschwand die Mannschaft spurlos? Null nicht keine Kampfspuren im Boot.

Wurde sie aus dem Boot gebeamt, oder wie, bitte?

?????

Herzlich, Euer Thom Ram, 11.11.11

Das Datum hat es in sich, finde ich.

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4 Kommentare

  1. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Vor etwa zwei Jahren las ich in einem Alternativmedium, dessen Namen ich glaube mit „Die letzte Schlacht“ behalten zu haben, das sich aber seit geraumer Zeit nicht mehr bei mir meldet, von einer ähnlich merkwürdigen Geschichte etwas anderer Art gelesen zu haben.
    Demnach befehligte damals eine Weibsperson, die von der übrigen Mannschaft „Father“ (Vater) genannt wurde (wohl nicht in deren Gegenwart, aber weiß man’s?), das unterirdisch unter Genf und Umgebung hausende Ungetüm CERN. Man erwartete ein Experiment, zu dem die Schweizer Gesellschaft extra viel und wohl auch billig vorhandene Elektrizität zu liefern gebeten werden musste, was auch genehmigt wurde. Mit diesem Experiment sollte „Dunkelmaterie“ (schwarzes Loch oder was weiß ich noch?) erzeugt werden. Auf los ging’s los und irgendwas sonst Nicht-sich-ereignet-habendes hat sich ereignet. Im Cockpit ihres Befehlszentrums fand sich danach keine Spur dieser Father genannten Wesenheit, bis auf eine: Ein Scheidentampon. Sollte es sich nicht zu dieser Art von im Hauptaushang geschilderten Verschwindens handeln, tut es mir leid, eure Zeit beansprucht zu haben, aber vielleicht hat jemand auch meine Geschichte gelesen und weiß etwas mehr darüber und vielleicht erkennt jemand außer mir auch einen Zusammenhang mit der U-Boot Mannschaft verschwunden-Geschichte.

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  2. Avatar von Mujo Mujo sagt:

    Sind die Film-und Buchrechte schon Verkauft ?!!!

    Ich sag euch was, die Russen waren es 😉
    Immer wenn man es nicht zurechnen kann waren es die Russen 🙂

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  3. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Bitte in die Überläbensstrattegie intergrieren: Als Scheidentampo hat man gute Schangsen solche Angriffe zu überleben.

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  4. Avatar von palina palina sagt:

    @Volli
    hahaha

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