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Die Blödmann-Insel

Wir wollten uns bemühen, die Gegenwart zu verstehen und für die Zukunft etwas herauszufinden; dazu hatten wir versucht, die Vergangenheit zu begreifen (Teil 1 und Teil 2), lesend auf dem russischen Block einer „Marketing-Managerin“ – heute Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original, Anmerkungen von mir. 30. Dezember 2018
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Die Medien – die virtuelle Blödmann-Insel

Für die Erziehung des positiven Hedonisten – des idealen Verbrauchers, der sich ununterbrochen an seinen Einkäufen erfreut, sich vollfrißt und dabei aktiv schlanker wird – ist eine tägliche zielgerichtete Arbeit zur Verdummung der Massen erforderlich.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Fernsehen als am meisten verbrauchtes (in beiden Wortsinnen!) Massen­medium, aber darauf beschränkt sich die Sache nicht.

Der Verbrauch des „geistigen“, oder sagen wir besser: des „virtuellen“ Produkts soll ja auch ständig erfreuen oder zumindest nicht durch Schwierigkeiten, Unverständlichkeit oder Kompliziertheit beunruhigen. Alles soll fröhlich und positiv sein.
Jegliche Information – worüber auch immer – soll alles auf des Niveau des elementaren Kaugummis herunterführen. Zum Beispiel müssen große Leute als Objekt von Haushaltsstreitigkeiten erscheinen, damit sie als genauso einfache und dümmliche Leute wie die Zuschauer selbst scheinen, oder besser noch: nicht wie die Zuschauer selbst, sondern wie die idealen Verbraucher, die man aus den Zuschauern plant zu machen.

Zu nichts darf der ideale Verbraucher sagen; „das verstehe ich nicht“ oder „davon verstehe ich nichts“. Das wäre doch enttäuschend und nicht positiv.

Weiland hatte M. Gorki geschrieben, daß es zwei Arten der Herangehensweise an die Literatur und Presse für das Volk gäbe. Die bürgerliche – man versucht, die Texte bis auf das Niveau der Leser herunterzuziehen, und die sowjetische: den Leser auf das Niveau der Literatur zu heben. Sowjetische Schriftsteller und Journalisten, so schrieb Gorki, müssen den Leser bis auf de Niveau des Verständnisses wahrer Literatur und überhaupt ernsthafter Texte heraufheben.
Die modernen Massenmedien sinken nicht hinab auf das vorhandene Niveau des Lesers – sie ziehen diesen Leser aktiv runter.

Immer weiter verbreitet sind die Bilder-Büchlein, aber nicht für Dreijährige, wie es das immer gab, sondern für Erwachsene. Zum Beispiel ist eine solche erfolgreiche Ausgabe dieses Typs das in letzter Zeit erschienene Buch des Fernsehmoderators Parfjonow zur Geschichte der UdSSR und Rußlands.

Im Wesen sind die modernen Massenmedien eine virtuelle Blödmanninsel, wie sie glänzend von N.Nossow im Buch „Nimmerklug auf dem Mond“ beschrieben ist. Mir scheint, daß mit dieser Satire der Autor auf Swiftsche Höhen aufsteigt.
Wer es vergessen hat: In diesem bemerkenswerten Text geht es darum, daß auf irgend­eine Insel die obdachlosen Penner gebracht werden. Dort werden sie ununterbrochen unterhalten, es werden ihnen Krimi- und Trick-Filme gezeigt, sie können Karussell fahren usw. Nach einiger Zeit des Aufenthaltes dort werden dann, durch das Einatmen der vergifteten Luft dieser Insel, die normalen Knirpse zu Hammeln, sie werden geschoren und man macht Geld mit dem Verkauf der Wolle.

Unsere Massenmedien liefern den Auftraggebern brav diese Hammel zum Scheren.
Auftraggeber im engen Sinne sind die Reklameschalter, im weiten Sinne ist es das globale Business, für das es erforderlich ist, ausreichende Kontingente an Verbrauchern zu haben.
So wie die sowjetische Presse das Ziel der kommunistischen Erziehung der Werktätigen hatte, genauso haben die heutigen Massenmedien das Ziel der Erziehung der idealen Verbraucher. Und nur vollständig verblödete Bürger sind fähig, als Lebensziel den ununterbrochenen Austausch der Telefone oder den ständige Verbrauch des Geldes für das Auge erfreuende sinnlose Nichtigkeiten („Ambiente“) anzusehen.
Und weil das so ist, müssen die Bürger in eine entsprechende Form gebracht werden, d.h. verblödet.

Die Verblödung beginnt in der Schule, mit den Kinderzeitschriften in Comics-Form, die man überall kaufen kann, während vernünftigere Zeitschriften nur im Abo verkauft und nirgends beworben werden. Ich habe selbst mit Verwunderung erfahren, daß es die Zeitungen und Zeitschriften unserer Kindheit noch gibt, die „Pionier-Prawda“, den „Pionier“. Aber sie tauch nirgends auf, die Schüler kennen sie nicht, sie sind sowas wie weiland die Untergrund-Zeitung „Iskra“. Diese Erzeugnisse, deren Qualität auch nicht ideal ist, aber auszuhalten, gibt es in keiner Schulbibliothek, an keinem Kiosk, sie sind im Alltag nicht vorhanden.
Im Ergebnis liest die Mehrzahl der Kinder nur noch Fantasy, was sie zur Wahrnehmung der Glamour-Presse, der Damen- und Kriminalromane u.ä. vorbereitet.

Das Ergebnis einer solchen zielgerichteten Politik ist die Unmöglichkeit und die Undenk­barkeit irgendwelcher ernsthafter Diskussionen in den Massenmedien, überhaupt jeg­licher seriöser Erörterungen egal welcher Fragen.
Sogar wenn jemand solche Diskussionen anfangen würde, so stießen diese auf Unver­ständnis und bekämen keine Unterstützung.

Amerikanische Fachleute haben festgestellt, daß der normale erwachsene Amerikaner als Fernsehkonsument nicht in der Lage ist, seine Aufmerksamkeit länger als drei Minuten folgerichtig auf die Darstellung eines Themas zu konzentrieren; weiter verliert er den Gesprächsfaden und lenkt sich ab.
Was unser Auditorium angeht, so gibt es keine Daten. Wenn wir aus patriotischem Gefühl die schmeichelhafte Annahme treffen, daß wir doppelt so schlau sind, dann können wir nicht drei Minuten zuhören, sondern sechs.
Und? Was kann man da ernsthaft erörtern?

Es ist schon bezeichnend, daß sogar Leute mir formal hohem Bildungsgrad, d.h. die Diplome haben, keine Notwendigkeit sehen, irgendwelche Behauptungen mit rationalen Beweisen zu hinterlegen. Sie brauchen keine Fakten, keine Logik, sondern es genügen schamanische Rufe, so ähnlich wie die in letzter Zeit sehr verbreitete universale Argumentationsweise: „Das ist so!“
(erinnert stark an einen deutschen Kabarettisten mit seiner universalen Argumentation der bayerischen Führungsparteiler: „Hä? Wos? Naa!“…)

In meinen Seminaren für Direktverkäufer (da sind fast alle mit Hochschulabschluß aus sowjetischer Zeit – Lehrer, Ingenieure, Ökonomen, Ärzte) habe ich mich vielfach davon überzeugen können: die Leute brauchen keine Argumentation. Das klaut nur Zeit und erschwert unnötig den Auftritt.
Eine argumentierte Darlegung wird als langweilig empfunden. „Sagen Sie schon, wie es ist, und fertig.“
Viel besser als jegliche Argumente wird das aufgenommen, was Rousseau als „emotionalen Aufschrei“ benannt und den prähistorischen Wilden zugeschrieben hat.
(der sogenannte Urschrei?)

Die Gewohnheit, den beliebten (nicht beleibten!) Fernsehmoderator zu betrachten, formt die (wahrscheinlich unbewußte) Vorstellung: Hautsache ist nicht, was gesagt wird, sondern wer da spricht. Wenn da ein geachteter Mensch, ein beliebter, sympathischer Mensch redet, dann wird alles für bare Münze genommen, die Leute „kaufen das ab“.
Die Leute haben ein Bedürfnis, einen „sprechenden Kopf“ auf dem Bildschirm zu sehen,
dagegen lauft die Aufnahme sogar eines einfachen Textes in gedruckter Form schon sehr schwer. Nicht umsonst kaufen viele meiner Hörer gern die Videoaufnahmen meiner Vorträge, obwohl es (aus traditioneller Sicht) viel einfacher ist, sie durchzulesen.

Was lehrt die Schule?

In seiner Naivität hat Minister Fursenko es herausgehauen: das Ziel der Bildung sei die Erziehung des kulturvollen Verbrauchers. Und die modernen Schulen – Mittel- wie Hochschulen – werden langsam an diese Aufgabe herangeführt. Nicht gleich, sondern kontinuierlich.

Was lehrt man da?
Wie man sich im Sozium zu benehmen hat, wie man sich in ein Team einzuordnen hat, wie man eine Videopräsentation macht oder seinen CV schreibt. Physik und Chemie sind langweilig, „sowjetisch“, voriges Jahrhundert.

Vor kurzem hing auf der Enthusiasten-Chausse eine Reklametafel, die ein sympathisches „Silbermolekül“ zeigte, das in in weiß nicht mehr was enthalten war, ich glaube in einem Deodorant oder Antiperspirant. Der Idiotismus dieser Werbung ist unter den Mitarbeitern meiner Firma nur eine älteren Frau aufgefallen – eine Chemie-Ingenieurin im Vorkriegsberuf. Später verschwand die Reklametafel.

Wissen, im Sinne: etwas im Kopf behalten, so lehrt man uns, braucht man nicht.
Man kann ja alles „ergockeln“.
Dies ist ein äußerst produktiver Standpunkt: wenn ein Mensch nichts weiß, dann kann man ihm einblasen, was man will. Und ein leerer Kopf eignet sich sehr gut zum Hineinpumpen der detaillierten Tarifübersichten oder der Eigenschaften verschiedener Sorten von Toilettenpapier.

In dieser Beziehung sind schon ungeheure Erfolge erreicht. Ich hatte mal Gespräche mit jungen Leuten, die bei uns anfangen wollten. Sie benahmen sich alle ordentlich, sahen gepflegt aus, hatten gewisse handwerkliche Fertigkeiten in Self-Promotion und waren doch völlige Wilde: sie hatten weder eine Vorstellung von geschichte noch von Geografie noch zu den Basisgesetzen der Natur. So hat ein uns eine ausgebildete Geschichtslehrerin gearbeitet, die nicht mal wußte, wer die Bolschewiki waren.

Weshalb sich damit den Kopf füllen? Wissen muß man ganz was anderes. Ich habe mal im Internet einen Test mitgemacht, wo es um die Kenntnis von allen möglichen modischen Dingen ging, die nach Meinung der Testersteller für die Lebensweise der Mittelklasse typisch sind. Das Testergebnis war verheerend, als Antwort kam: sehr sonderbar, daß Sie einen Rechner und einen Weltnetzanschluß haben, um diesen Test mitzumachen.

Und genau auf die Formung solcherart „Wissender“ sind die modernen Bildungsein­richtungen und deren moderne Bildungstechnologien ausgerichtet.
(in einem russischen Blog habe ich einen Kommentar gelesen, daß in manchen russi­schen Firmen die entlassenen oder in Rente gegangenen Fachleute auf Honorarbasis wieder hereingeholt werden, wenn ein technisch anspruchsvoller Auftrag zu bearbeiten ist; diese sitzen dann zusammen und „baldowern die Lösungen aus“, das Ergebnis wird verkauft, die Rechnung geschrieben und die Leute dürfen wieder heimgehen – eine Weitergabe des Wissens an die jungen Generationen erfolgt nicht: weil weder Mann-Nager noch junge Mitarbeiter daran ein Interesse zeigen; wie das in einigen Jahren weitergehen soll, scheint keinen so richtig zu interessieren – die Nager sind dann schon weitergezogen, und die jungen Leute meinen, leicht einen anderen Job zu finden…)

Unwissenheit und Obskurantismus sind die letzte Zuflucht des modernen Kapitalismus. Das ist nicht einfach ein Defekt der modernen Gesellschaft, das ist seine wichtigste Komponente. Ohne diese kann der moderne Markt nicht existieren.

Die logische Frage ist: wer wird in einem solchen Falle die neuen Waren für das „Füttern“ der idealen Verbraucher erschaffen?
Und wer wird die menschliche Herde führen, wer werden die Hirten sein? (oh, da fallen uns sehr viele sehr geübte Leute ein, die mit diesen Begriffen viel Erfahrung haben, nicht wahr? die „Hirten“ sind ja nicht die wahren Nutznießer…)

Offensichtlich ist: die idealen Verbraucher sind für diese Zwecke nicht zu gebrauchen. In den heutigen VSA wird diese Rolle von den Migranten aus der sog. dritten Welt, dar. aus der ehemaligen UdSSR, ausgefüllt.
Was weiter wird, ist schwer zu sagen. Der moderne Kapitalismus, überhaupt die moderne westliche Zivilisation schaut nicht nach vorn, ihr ist die heutige Expansion wichtig. Und diese wird durch die totale Debilisierung der Bevölkerung erreicht.

Deshalb sind diese heute dich wichtigste Ressource.
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Weiterführende Literatur in russisch:

http://www.warandpeace.ru/ru/analysis/view/63897/

http://wwwboards.auto.ru/housing/3989938.html

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Kommentar von Dmitrij Bucharin

Ein sehr guter Artikel. Genau davon spricht Dmitrij Njewidimow in „Religion des Geldes“. Genau das zeigt Mike Judge im Film „Idiocracy“ von 2006.
Und diese Tendenz zu Verblödung ist heute auf allen Ebenen des Informationskrieges zu beobachten: in der Presse, im Fernsehen, im Weltnetz.
Nur tief Schlafende sehen nicht die revolutionäre Degradation der Gesellschaft.

(diesen Kom habe ich schon wegen seiner wundervollen Wortschöpfung, der „revolutionären Degradation“ ausgewählt… ein weiterer folgt in der Fortsetzung)


3 Kommentare

  1. WAS soll man da noch sagen?

    WANN werden die Geldsäcke und die, welche diese Geldsäcke machen, indem sie jeden Schund kaufen, merken, daß niemand Geld mitnehmen kann, wenn er stirbt?

    WO sind die Inseln der Kultur des Hausverstandes auf dieser Blödmann-Insel?

    WER kann diese Esel, die alles kaufen, und dann auf die „Reichen“ schimpfen, die ihr Geld erwirtschaftet haben, aufwecken?

    Das waren die vier W Leute.

    Was soll man dazu noch sagen?

    LG Gigi 🙂

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  2. Security Scout sagt:

    Zitat: Die logische Frage ist: wer wird in einem solchen Falle die neuen Waren für das „Füttern“ der idealen Verbraucher erschaffen?
    Und wer wird die menschliche Herde führen, wer werden die Hirten sein?

    Hm???
    Über Jahrtausende hat die Elite immer die Masse des Volkes ge-braucht um es auszubeuten.
    Durch KI (künstliche Intelligenz) und Roboter ist dieses ncht mehr notwendig!

    Staaten geben immer mehr Macht an internationale Firmen ab.
    Glaubt jemand, die füttern diese „unnützen Esser“ durch???

    Was nicht mehr gebraucht wird, wird (sozial-verträglich?) „ent“sorgt.

    NUR über das WIE der Ent-Sorgung“ unterhalten sich die Eliten untereinander.
    2% der Menschen denken, 3% glauben zu denken und der Rest denkt nicht.

    Die, welche denken UND(!) in die Handlung kommen, haben ein sorgenfreies Leben.
    Eine Möglichkeit ist es, die „Zeit-Linie“ zu wechseln.
    Wie gesagt, das gilt NUR(!!!!) für die, welche in die Handlung kommen.
    Pasive Leser sind schon tot aber wissen es noch nicht!!!

    Für die Aktiven bitte googeln nach:
    Zeitlinien, timetobe, Christina von Dreien

    Die Passiven lesen die Guidestones von Georgia und machen weiter wie bisher…..

    Es kann niemand sagen, daß Er, Sie nicht gewarnt wurde.
    Haben die Menschen aus dem Schicksal von Sodom und Gomorrha gelernt?
    NEIN!
    Darum MUSS sich die Geschichte wiederholen für die, welche noch(!) nicht gelernt haben
    und derzeit „beratungs-resistent“ sind.

    Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019 und der Wunsch, das sich viele von ihrer alten Zeitlinie
    lösen und einen „Neuen Lebens-Anfang“ wagen.
    Dazu MUSS das alte Leben vernichtet werden, denn nur dann kann das Neue Leben empor kommen.
    Alle Brücken müssen dazu hinter sich vernichtet werden.

    Are you ready for take off???

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  3. Luckyhans sagt:

    zu Security Scout 31/12/2018 um 07:05
    „Alle Brücken müssen dazu hinter sich vernichtet werden.“ –
    ja, genau das ist immer wieder als „Lösung“ hingestellt worden, und es war immer falsch.

    Denn wenn man nicht in der Lage ist, die vernünftigen Errungenschaften der bisherigen Menschheitsentwicklung mit in das Neue Leben zu nehmen, dann wird man wieder alle Fehler von vorn machen dürfen.

    Ich habe das persönlich schon einmal durch, daß ich in ein Neues Leben geworfen wurde (das ich nicht gewollt hatte) und daß dabei alles, aber auch alles, selbst das allervernünftigste, wie Kindergartenplätze für alle, der allmonatliche bezahlte Hausarbeitstag für Frauen, die Polikliniken, die soziale Sicherheit und Wärme und vieles andere mehr, einfach unterdrückt und vollständig verunmöglicht wurde.

    Das darf nicht noch einmal passieren.

    Allen ein wohlüberlegtes Jahr 2019.

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