bumi bahagia / Glückliche Erde

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Diese vielen Menschen…

Wir hatten uns hier schon mehrfach mit der Frage beschäftigt, wo denn diese vielen Menschen, von denen uns die Lücken-Mädchen jeden Tag berichten, alle leben und wovon sie sich ernähren.
Dies betraf sowohl die Gesamtzahl der Bewohner dieses Planeten als auch das Beispiel China mit seiner angeblich ungeheuren Einwohnerzahl.

Heute nun ein paar zusätzliche Gedanken zu diesem Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
Wichtig:
Die Links sind zwecks Nachprüfbarkeit der Zahlen (!) im russischen Original angegeben – es dürfte jedoch für den aufgeweckten Leser kein Problem darstellen, die entsprechenden deutschsprachigen Seiten im Weltnetz aufzufinden.
Ob da wohl dieselben Zahlen stehen?
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„Die Bevölkerung der Erde nimmt schnell ab.
Bewerten kann man diesen Rückgang anhand der
realen Bevölkerungszahl Chinas. Viktor Mechow hat dazu einen sehr interessanten Artikel geschrieben, in dem Argumente dafür herangezogen werden, daß die Bevölkerung Chinas 3 – 4mal geringer ist als man uns beigebracht hat zu glauben (dazu gibt es ein sehr interessantes Video, auf dem unser o.g. bb-Artikel beruht).
Wahrscheinlich kann man dasselbe auch über
Indien sagen, und auch zu anderen offenbar armen Ländern, mit einer „unbezahlbar“ großen Bevölkerung…

Überprüfen kann man das hinreichend leicht: man gehe auf Lügipedia und summiere einfach die Einwohnerzahlen der 20 größten Städte Chinas. Da ergibt sich die beeindruckende Zahl von etwa 230 Millionen Menschen (mit Berücksichtigung der Bevölkerung der jeweiligen Umgebung !).
Und wo leben die anderen Menschen? Wo bleibt die restliche mehr als eine Milliarde? Auf dem Lande? In Siedlungen?
Und wo wird deren Nahrung erzeugt? In den Bergen Tibets
(bzw. des Himalaja-Gebirges), die fast die Hälfte des Territoriums des Landes ausmachen?
Und das müßte ja sehr viel Nahrung sein, wenn man daran glaubt, daß in China 1,34 Milliarden Menschen leben!
(oder mehr)

Schauen wir weiter. Idiopedia teilt mit, daß 2010 in China 546 Mio. t Getreide produziert wurden, wobei die Landwirtschaftsfläche in China 155,7 Mio. Hektar beträgt.
Aber zur Gewährleistung einer normalen Ernährung der Bevölkerung des Landes sind im Durchschnitt
etwa 1 t Getreide pro Jahr pro Kopf zu produzieren.
Ein Teil dieses Getreides wird als Viehfutter verwendet, ein Teil für die Brotherstellung und anderen Bedarf.
Da kann China sich keinesfalls selbst mit Getreide versorgen, wenn man glaubt, daß es so eine große Bevölkerung hat.
Oder es versorgt sich selbst, wenn die Bevölkerung etwa dreimal geringer ist als verkündet.

Man kann das leicht anhand der Daten von den VSA gegenprüfen. Und gleich wird alles klar und verständlich! Schauen wir:
die VSA erzeugen im Mittel etwa 60 Mio. t Weizen im Jahr auf einer Fläche von ca. 20 Mio. ha. Außerdem werden 334 Mio. t Mais von 37,8 Mio. ha sowie 91,47 Mio. t. Sojabohnen von 30,9 Mio. ha geerntet.
Macht eine Gesamternte von etwa
485 Mio. t von einer Fläche von 89 Mio. ha.
Und die Bevölkerung der VSA beträgt etwa
300 Mio. Menschen – die Überschüsse werden exportiert. (die VSA sind der größte Getreideexporteur der Welt)

Hieraus ist zu schließen, daß der Fehlbetrag an Getreideproduktion in China etwa 800 Mio. t beträgt, die es praktisch nirgends kaufen kann – wenn man daran glaubt daß die Bevölkerung 1,4 Mrd. Menschen beträgt.
Wenn man dieses Märchen nicht glaubt, dann kommt alles an seinen Platz, weil die Bevölkerung Chinas
unter 500 Mio. Menschen beträgt.

Und noch ein Hinweis: Lügipedia teilte mit, daß in China der Anteil der Stadtbevölkerung im Jahre 2011 erstmalig über die Hälfte, genau 51,27%, beträgt, was auch die Hypothese bestätigt, daß die tatsächliche Bevölkerung Chinas unter 500 Mio. liegt. (jetzt wird auch das ständige Dauer-Lächeln der chinesischen Führer verständlich, wenn sie sich mit ausländischen Partnern treffen: sie müssen ständig an sich halten, um nicht laut loszulachen, wie schön sie doch die ganze Welt verarschen mit ihrer strategisch herbeigelogenen Riesenbevölkerungszahl…)

Dasselbe und noch schlimmer läuft mit Indien!
Rechnen wir wieder die Bevölkerung der 20 größten Städte zusammen. Die Antwort verwundert sehr: es sind nur etwa 75 Mio. Menschen!
Nur 75 Millionen!
Und wo leben die restlichen 1,2 Milliarden?
Die Fläche des Landes beträgt etwas mehr als 3 Mio qkm.
Sollten dort in der freien Natur
mehr als 400 Menschen pro qkm leben?

Die Bevölkerungsdichte in Indien ist zweifach höher als in Deutschland. Aber in Deutschland sind über das ganze Territorium verteilt fast nur Städte (und Siedlungen).
Und in Indien sollen nur 5% der Bevölkerung in Städten leben?
Zum Vergleich: in Rußland beträgt der Anteil der Stadtbevölkerung
73%, bei einer Bevölkerungsdichte von 8,56 Menschen pro qkm.
Und in den VSA ist der Anteil
81,4% bei einer Dichte von 34 pro qkm.

Können diese offiziellen Informationen zu Indien wahr sein?
Natürlich nicht!
Die Dichte der Bevölkerung in einer ländlichen Gegend beträgt immer nur wenige Menschen pro qkm, d.h. hundertmal weniger als in Indien.
Und das ist eine deutliche Bestätigung dafür, daß die Bevölkerung in Indien etwa 5 – 10mal geringer ist als in offiziellen Quellen angegeben.

Wenn also nach Idiopedia fast 70% der Inder auf dem Lande leben, dann sind die von uns berechneten 75 Mio. Stadtbewohner etwa 30% der indischen Bevölkerung. Folglich wird die volle Bevölkerungszahl nach dieser Proportion etwa 250 Mio. Menschen betragen, was auch viel eher der Wirklichkeit entspricht als das Märchen von der Milliarde.

Indien ist einfach eine Kloake mit einer versauten Ökologie und einer unfähigen Bevolkerung, die maximal 200 – 300 Millionen Menschen umfaßt.
Und der indisch-chinesische
Mythos von der riesigen Bevölkerung wird gebraucht, damit die Parasiten uns alle auch weiterhin schmerzlos betrügen können und die Vernichtung der Bevölkerung des Planeten fortsetzen können…“

( Quelle )

– – – – – – – – – – – – – –

Soweit der russische Autor. Nun mag mancher fragen:

Was geht mich China an? Oder Indien? Habe ich keine anderen Sorgen?“

Gemach, liebe Freunde, wir werden gleich ein näherliegendes Beispiel anführen, damit verständlich wird, worauf es ankommt.
Nehmen wir unser schönes Land und betrachten die Bevölkerungsstatistik.
Dazu vergleichen wir zuerst die Bevölkerungszahlen der BRvD – immer aus offiziellen Quellen, zuerst Idiopedia, d.h. destatis (ja, das frühere „Statistische Bundesamt“ ist auch eine Firma geworden).

Da haben wir folgende Entwicklung: (jeweils Mio. Einwohner)
1970 – 78,1; 1980 – 78,4; 1990 – 79,7; 2000 – 82,3; 2010 – 81,7; 2015 – 82,2 – eine recht gleichmäßige Entwicklung.
Macht 2015 bei einer Gesamtfläche von 357,385 qkm eine statistische Bevölkerungsdichte von knapp 230 Ew/qkm.
Soweit – so gut.

Für 2016 gab aber das Statistische Bundesamt im Januar 2017 geschätzte 82,8 Mio Ew an.
Gleichzeitig wird für 2016 ein Geburtendefizit, also eine Überhang der Sterbefälle gegenüber de
n Geburten, von 150 – 190 Tausend geschätzt – allerdings „mit größeren Unsicherheiten“. Also nichts verläßliches…

Das würde eine Zuwanderung für 2016 von mindestens 700.000 Migranten bedeuten.

Schauen wir auf eine andere offizielle Quelle – Statista.

Hier finden wir für die vergangenen Jahre folgende sonderbare Entwicklung der Bevölkerungszahl vor:

2010 – 81,75; 2011 – 80,33; 2012 – 80,52; 2013 – 80,77; 2014 – 81,2; 2015 – 82,18
Dabei sind angeblich die Ergebnisse für 2011 und 2012 auf der Grundlage des sog. „Zensus-2011“ erhoben.
Nun waren aber in den Zensus-2011-Blättern nur Angaben zu den Wohnverhältnissen abgefragt worden, nicht aber zu den Bewohnern…
Auf welcher Grundlage wurde also
der urplötzliche Verlust von 1,4 Millionen Menschen innerhalb eines Jahres „berechnet“?

Oder wurde bereits damals zurechtgelogen, daß nur die „Zuwanderung“ uns „retten“ kann, weil wir sonst sehr schnell weniger würden?

Das ist doch alles sehr sonderbar, findet ihr nicht?

Dann erfolgt ein gleichmäßiger Anstieg von 2012 – 80,5 auf 2014 – 81,2, also ein jährlicher ZUWACHS von 250 – 400 Tausend, und dies angeblich OHNE große Migrantenströme – gab es damals kein Geburtendefizit von 150 – 190 Tausend?
Oder wurden in diesen Jahren schon zwischen 400 und 600 Tausend Migranten „schwarz“ importiert?

Und 2015, als hier über eine Million Migranten das Land überflutete, zeigt die Statistik eine Mio. Zuwachs an – macht zusammen mit dem postulierten Geburtendefizit eine Zuwanderung von 1,2 Mio. 2015.

Wie paßt das aber zu den offiziellen Zuwanderungs-Zahlen derselben Quelle?
Von 2000 bis 2010 immer zwischen etwas unter 700.000 und etwas über 800.000 Zuwanderer.

Dann geht es plötzlich (noch ohne Migranten?) rasant aufwärts: (in Tausend)
2011 – 958, 2012 – 1080, 2013 – 1226, 2014 – 1465.
Erst dann kommen die Massen gelaufen: 2015 – 2137 Tausend Zuwanderer.

Wie paßt das alles zu den obigen Einwohnerzahlen?

„Hey“, sagt jetzt sicher ein ganz schlauer: „du hast die Auswanderung vergessen.“
Echt? Schaun mer mal in dieselbe Quelle.

Da finden wir ein ähnliches Bild: von 2000 bis 2012 zwischen kurz über 600 und kurz über 700 Tausend Auswanderer jährlich.
Aber auch hier geht es dann rasant AUFwärts: (wieder in Tausend)
2013 – 798, 2014 – 914, 2014 – 998 – wieso plötzlich so viele Auswanderer?

Alles klar?
Gut, nochmal langsam die Jahresscheiben: (alles in Millionen)

2010 – Auswanderung 0,67 – Zuwanderung 0,8 – Saldo +0,13 – Bestand 81,75

2011 – A 0,68 – Z 0,96 – Saldo +0,28 – B 80,33 – Geburtendefizit -1,7 Mio. ???

2012 – A 0,71 – Z 1,1 – Saldo +0,4 – B 80,52 – Geburtendefizit -0,2 Mio. ?

2013 – A 0,80 – Z 1,2 – Saldo +0,4 – B 80,77 – Geburtendefizit -0,15 Mio. ?

2014 – A 0,91 – Z 1,46 – Saldo +0,55 – B 81,2 – Geburtendefizit -0,05 Mio. ?

2015 – A 1,0 – Z 2,14 – Saldo +1,14 – B 82,18 – Geburtendefizit -0,16 Mio. ?

2016 – A ?? – Z – ?? – Saldo +0,8 – B 82,8 – Geburtendefizit -0,15 – -0,19 ?

Wir sehen: hier wird manipuliert – ein Teil dieser Zahlen ist entweder zurechtgelogen, oder man enthält uns ganz wesentliche Fakten vor, denn es ergibt sich eine Netto-Zuwanderung seit 2011 von 3,75 Millionen.

Trau – schau – wem?

– – – – – – – – – – – –

Ein kleines Nachwort sei gestattet.

Lieber Leser, bitte fühle dich aufgefordert, anhand einer beliebigen Frage einmal SELBST irgendwelche frei verfügbaren Informationen zu prüfen.
Dabei ist es egal, ob du dir die Bevölkerungszahl eines Landes vornimmst und diese versuchst zu verifizieren, anhand von Städte-Einwohnern, Bewohnern der verschiedenen Verwaltungseinheiten, Bevölkerungsdichten-Vergleichen, Ernährungs-Vergleichen usw.

Du kannst auch andere Zahlen nehmen, die uns täglich als unerklärt und nicht diskutabel oder als nicht anzweifelbar stillschweigend immer wieder vorausgesetzt werden, und diese gegenprüfen mit allen möglichen anderen Beziehungen.
Zum Beispiel Energieproduktion und -verbrauch, Lebensmittelkonsum pro Kopf mit Berücksichtigung der Meldungen, daß hierzulande ein Drittel bis die Hälfte der Nahrungsmittel im Laden oder zu Hause weggeworfen werden; oder die Ölpreisstatistik im Vergleich zu den Tankstellenpreisen usw. usf.

Wenn du dann zu ähnlichen Schlußfolgerungen kommst wie die Autoren der oben genannten Beiträge, d.h. daß der „Fehler“ in den „offiziellen“ Info-Übermittlungen nicht im Bereich von um die 1% liegt, sondern deutlich höher ist, dann bitte ich dich, nochmal ganz kurz innezuhalten und zu überlegen.

Denn wenn in solch hochwichtigen Fragen wie der Bevölkerung derart massiv gelogen wird: was sind dann die offiziellen Informationsquellen, die uns tagtäglich mit „Meldungen“ bombardieren, überhaupt noch wert?
Was kann ich ihnen noch glauben?

Oder anders: muß ich nicht wirklich jede Information, jede Meldung, jede „Nach-richt“ mehrfach auf ihren Wahrheitsgehalt gegenprüfen, bevor ich damit andere Menschen belästige?

Das geht doch gar nicht, soviel Zeit hat doch keiner…“

Aha, also weiterhin die horrenden Lügen hinnehmen – und auch selbst weiter verbreiten?
Denn das wäre doch die logische Alternative…

Oder wäre nicht besser:
den Informationskonsum bewußt einschränken auf diejenigen Bereiche, die für mich wirklich wichtig sind, und dort dann diese sorgfältige Prüfungsarbeit einige Male verrichten?

Sehr schnell wirst du dabei feststellen, daß du ein Gefühl dafür entwickelst, was an Informationen wahrscheinlich, was glaubhaft, und was unwahrscheinlich oder frech gelogen daherkommt.

Du wirst sehr bald an der Art und Weise der Informationsdarstellung und -übermittlung mit einer hohen Zuverlässigkeit bestimmen können, wo die Manipulationen schon bei der Wortwahl und den Überschriften (die dem Inhalt der darunter folgenden Beiträge sehr oft gar nicht entsprechen) beginnen, und wie gelogen und verdreht wird, daß sich die dicksten Balken biegen müßten.

Und du wirst – zwecks der eigenen geistigen Hygiene – sehr bald dazu übergehen, deine Informationen nur noch aus Quellen zu beziehen, die sich als einigermaßen seriös und zuverlässig erwiesen haben, und wo du täglich wieder das gute Gefühl hast, daß dort einigermaßen sorgfältig und sauber gearbeitet wird.

Den ganzen Info-Müll, mit dem den Massen die Hirne 7/24 systematisch zugekleistert werden, braucht kein Mensch.
Zurück zur Bescheidenheit – auch in der Information!


55 Kommentare

  1. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Zahlen, Zahlen , Zahlen……

    Und man legt uns nahe, diese Zahlen für bare Münze zu nehmen, ja man könnte schon fast sagen, man nötigt uns dazu es zu glauben.

    Dafür sorgen schon unsere Massenpapieranstalten mit den schwarzen Buchstaben drauf, als auch die Filmemacher des Genre „schwarzer Humor der Tagesnachrichten und ähnliche düstere Wolken am Weltbevölkerungshorizont“

    Dieser Artikel von luckyhans bei Bumi Bahagia zeigt auf, wie schnell Zahlen doch unsere Augen verkleistern und unser Denkvermögen in der Orkus treiben.

    Augenöffnende Zahlenreihen, empfehle sie anzuschauen.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. no one sagt:

    „Diese vielen Menschen“… (be)dienen (sich) diesen vielen InFORMationen, jedoch sind es in der Mehrheit meist nur Impf-FORMationen, die den Geist, das Denken dirigieren, delegieren. Dem süßen Gift „es unbedingt wissen zu wollen“, jagt man nach einem Junkie gleich, um am Ende festzustellen das man gar nichts weiß, sodann man letztlich genötigt ist nur noch zu glauben. Ein unwiderstehlicher Sog, der einen immer wieder in das „Netz“ zieht und zerrt… weil man „glaubt“ irgendwer, irgendwo wird schon jemand die Antwort und die Wahrheit wissen.

    „Bin ich dabei?“… schon lange nicht mehr(!), dennoch immer mittendrin. Kann mich dem selbst nicht entziehen, entrinnen… ein Ausstieg/Aufstieg aus dem System ist per se absolut nicht möglich. Es sei denn ich sterbe und bin tot. Alles darüber hinaus entzieht sich meiner Kenntnis und jegliche hypothetischen Verlautbarungen über das Jenseits sind kein Wissen!

    Nun denn, welche sorgfältig ausgewählten InFORMationen können mein Leben, mein Dasein bereichen, nähren?! Welcher Ausdruck meiner selbst, welche Handlung/Tat erzeugt eine positive Resonanz, die mich weiterhin bekräftigen kann?

    Für mich persönlich sind es die ganz kleinen Dinge im Leben, die mich darüber inFORMieren in welchem direkten Bezug sich mir das Leben zeigt. Bspw. wenn ich meine über 80jährige Mutter mit einer vitalisierenden Bürstenmassage unter der Dusche verwöhnt habe und sie mich danach wonnig wohlig, mit rosa Bäckchen, anschaut und Danke sagt. Oder mein Kater sich hingebungsvoll auf meinen Bauch kuschelt und ich die herrlichen Vibrationen seines Schnurrens durch meinen Körper genussvoll fließen lasse usw. usf. Also eine direkte Interaktion mit meiner Umwelt, in der auch nonverbale InFORMationen einen „reichhaltigen Austausch“, mit all unseren Sinnen, ermöglichen.

    Zu gern würde ich so manches Mal mit einem Kopfnicken, Augenzwickern, Lächeln zur Bekräftigung seiner Worte, dem ein oder anderen Autor/Kommentator meine Zustimmung bekunden, ihm zeigen das ich auch zwischen den Zeilen verstanden habe. Deshalb selektiere ich mittlerweile sehr genau meine AusWAHL an InFORMationen… und „bb“ mit seinen besonderen Autoren und bestimmten Kommentatoren gehören dazu… 🙂

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  4. thom ram sagt:

    no one 16:33

    Danke für deine wohltuenden Schlaglichter auf deinen Alltag. Und geehrt mögen sich die von deinem letzten Satz Betroffenen fühlen.

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  5. thom ram sagt:

    Luckyhans

    Ein toller Fund – und meisterhaft ergänzt von dir.

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  6. Wolf sagt:

    Danke für diesen Bericht. Im August 2015 wurde mir auf einen Schlag klar, daß eine Großoffensive auf meine Heimat zurollt und daß wir von Verrätern umgeben sind. Der Verrat ist umfangreicher als je zuvor. Das Heimatvolk wurde hinterrücks vergiftet und liegt im Schneewittchenschlaf. Doch dies ist kein Märchen, es ist blutiger Ernst.

    Man hat mit uns das vor, was einst den alten Römern, den Griechen, den Persern, den Indern und anderen nicht mehr existierenden Völkern widerfuhr. Man will die gesamte Menschheit verkötern, man will sie herunterziehen in die totale hilflose Futterabhängigkeit. Die gezähmte zivilisierte Menschheit versündigt sich nicht nur gegen die Natur, sondern gegenwärtig auch gegen sich selbst. Ein weiterer Rückzug gen Norden ist dieses mal nicht möglich. Auch Schweden wurde überrannt. Dafür hat man bereits gesorgt. Wir sind eingekreist.

    In der Natur herrscht ein endloser Verdrängungskampf. Wir Deutsche und Europäer bilden dabei keine göttliche Ausnahme. Wir müssen handeln.

    Danke, Luckyhans

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  7. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  8. haluise sagt:

    WARUM IRGENDWAS GLAUBEN ?

    A L L E S IST ILLUSION

    ungläubige luise rah’nea

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  9. luckyhans sagt:

    zu Wolf um 20:49
    Lieber Wolf,
    deine Beiträge scheinen manchmal recht gemischt – sehr Wahres mit ziemlich Unsinnigem.
    Beispiel:
    „In der Natur herrscht ein endloser Verdrängungskampf.“ –
    das ist eine der großen Lügen, die uns von Kindheit an beigebracht wird: Filme, Bücher, Evolutions-Theorie, Konkurrenzkampf – alles Lüge.
    In der Natur herrscht ein sehr sinnvolles, sehr komplexes Geflecht von gegenseitigen Abhängigkeiten, die nur in einer vorwiegend kooperativen Weise gepflegt werden können.
    Alles andere ist „Erziehung“ und Verbildung von interessierter Seite. Zeit das zu begreifen.

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  10. luckyhans sagt:

    zu haluise um 21:22
    „A L L E S IST ILLUSION“ –
    Oh nein, bitte nicht wieder das Kind mit dem Bade ausschütten…
    Nicht ALLES ist Illusion – frag deinen Zeh, den du dir gerade am Tischbein gestoßen hast – der hält das Tischbein für sehr real… 😉

    Und GLAUBEN ist einer der Grundpfeiler menschlichen Lebens – ohne Glauben kann keiner vernünftig leben.
    Hat nichts mit Religionen, Ideologien und Philosophien zu tun, erst recht nicht mit Kirchen, Sekten, Gurus usw.

    Glauben sind die Grundüberzeugungen, die man hat – erwachsen aus der bisherigen Lebenserfahrung, ohne daß man die im Detail „abgespeichert“ hätte und aufsagen könnte… 😉

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  11. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 21:51 Uhr

    Lieber luckyhans,
    Ich habe soeben erkannt, daß Du recht hast.
    Die Verdrängung, die wir gerade erleben, ist eine künstliche, eine unsinnige.
    Sie hat rein gar nichts mit der Natur zu tun.

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  12. haluise sagt:

    luckyhans
    07/10/2017 um 21:58

    DU GLAUBST AN deine eltern, deine lehrer, an irgendwelche produktbeschreinungen, dass ein tisch tisch ist und deine intelligenz erfasst und beschreibt und kritisiert, …
    UND jeder siehts anders

    und du kannst streiten, dass du was noch anderes erkennst und dass das blau doch eher grün ist ….
    und meine elern lebten in dem anerzogenen glauben, dass es NUR EINE WAHRHEIT gibt von beliebigem …

    was davon ist WAHRHEIT und Was ILLUSION ?

    BIN DAS ICH BIN IST DIE WAHRHEIT

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  13. haluise sagt:

    luckyhans
    07/10/2017 um 21:51

    GLAUBE, LÜGE … ILLUSION

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  14. haluise sagt:

    Wolf
    07/10/2017 um 22:02
    WAS, WENN BEIDES ENTDECKT WÜRDE ?

    WENN Z.B. VERDRÄNGUNG EIN TEIL DES GEFLECHTES WÄRE ?

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  15. luckyhans sagt:

    zu haluise um 23:06
    Nee, so geht Gespräch nicht.
    Ich sage was, und du interpretierst meine Worte und redest dann über DEINE Interpretation – und nicht über das, was ich gesagt habe.
    Das ergibt kein Gespräch – das ist Aneinandervorbei-Gerede. Absichtliches.

    Warum schreibst du hier, wenn ALLES nur Illusion ist?
    Dann wäre ich ja auch Illusion – wozu also mit mir diskutieren, mir antworten…
    Ist doch widersinnig…

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  16. Wolf sagt:

    zu haluise am 07/10/2017 um 23:12 Uhr

    Luckyhans hat recht. Die Verdrängung ist unnatürlich. Diese Leute werden unter falschen Versprechungen hierher gelockt und gebracht. Sie können sich hier nicht zurechtfinden, und sie werden in der Fremde das erhoffte Glück nicht erfahren. Stattdessen wird das Leid, die Unzufriedenheit und schließlich die Wut bei allen Menschen zunehmen. Man zerstört das, was gesund und lebensfähig ist. Das schafft keine Lebensfreude. Das ist widernatürlich. Das ganze ist ein törichtes, zerstörerisches Unterfangen unter dem Schein der vermeintlichen Liebe. Wir werden durch die Schwächsten verdrängt. In der Natur geschieht soetwas nicht.

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  17. Wolf sagt:

    zu Wolf um 01:52 Uhr

    Bitte meinen vorigen Kommentar ergänzen:
    „Man zerstört das, was gesund und lebensfähig ist“ – AUF BEIDEN SEITEN.

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  18. ziegenlippe sagt:

    Luckyhans, vielen Dank für Dein kritisches Hinterfragen und die herrliche Demontage der ganzen Lügenzahlen!
    Weiß Gott, könnte ich das annähernd so gut tun wie Du, so könnte auch ich mehr Menschen wach machen.

    Eine ernste Mahnung nichts blind zu glauben und selbst aktiv zu werden und mit Recht an (fast) allem zu zweifeln, was offizielle Verlautbarungen betrifft.
    Selbst nachdenken und andere dazu ermutigen, das ist die Quintessenz vieler Deiner Beiträge.

    Meinen herzlichen aufrechten Dank dafür.

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  19. ziegenlippe sagt:

    @Wolf, klasse geschrieben die beiden Kommentare um 1:52 und 3:18.
    Nimmt man noch die Anzahl der Kindergeburten (Dtsch vs Einwanderer) hinzu, kann man sich leicht ausmalen was daraufhin passieren könnte.

    Deswegen meine unsanfte Kritik zu manchen Kommentaren unter https://bumibahagia.com/2017/09/30/keine-kinder/

    Handeln kann man aber momentan vllt am besten durch weitere Aufklärung der Mitmenschen.

    Dabei verbiete ich mir jeglichen feindlichen Gedanken, es widerstrebt mir und ich habe das Gefühl, daß bestimmte Kräfte genau so etwas gerne hätten.

    Und eins noch, ich persönlich fand grossen Trost in den Büchern von Johannes Jürgenson. Siehe auch den Beitrag von thom vor ein paar Tagen.

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  20. Wolf sagt:

    @ziegenlippe – Danke für die Blumen.

    Mit dem importierten fremden Kinderreichtum verhält es sich in mancher Hinsicht ähnlich wie mit dem Zinseszins. Ab einer bestimmten Höhe ufert es aus in Wucher. Das kann dem arglosen Gastgeber auf lange Sicht Haus und Hof kosten.
    In meiner Gegend sind die kümmerlichen Früchte solcher Saat allgemein bekannt. Man bezeichnet jene Gruppen deshalb gelegentlich als „Armutsäer“. So kenne ich einen Afrikaner, der 31 Geschwister hat. Sein Vater hat sich im Laufe seines Lebens drei Frauen zugelegt und jeder davon 10+ Kinder „geschenkt“, die sich dann selbst durchschlagen mußten. Der Sohn, von dem ich gerade berichte, ist 50, lebt einsam in der Fremde, und schlägt sich als Tellerwäscher und mit Drogenhandel durch, was wiederum anderen Menschen viel Leid zufügt.

    Türken
    Gerade von den türkischen Großfamilien in Deutschland sollte man nicht erwarten, daß sie sich jemals der deutschen Lebensart zugehörig fühlen werden. Diese Leute trotzen einer fremden Umgebung im starken Familienverband und schöpfen aus dieser Gemeinsamkeit ihre innere Kraft. In der Ferne rückt man zusammen. In mancherlei Hinsicht verhalten sich diese fremdstämmigen Familien gesünder als so manch ein deutsches Einzelkind. Das ungesunde an der ganzen Situation ist jedoch, daß sie sich in einem anderen Land befinden. Logischerweise schaffen sie sich dort ihr eigenes Rückzugsgebiet. Ein Gebiet, das schließlich immer mehr wächst.

    Die Türken in Deutschland haben längst erkannt, daß der Kinderreichtum in der Fremde der Sicherung ihrer eigenen Kultur dient. Wohin solch eine nachbarschaftliche Entwicklung schließlich führen kann kann, zeigt die verfahrene Situation im heutigen Libanon.

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  21. luckyhans sagt:

    zu Wolf 08/10/2017 um 16:15
    Während meines Auslandsstudiums habe ich 5 Jahre auch in einer „fremden Kultur“ (Westukraine) verbracht und weiß aus eigenem Erleben, wie der Zusammenschluß in der Fremde funktioniert – und es war enorm wichtig, daß wir eine Vielzahl von Strukturen unterhielten, die uns in die Lage versetzten, unsere Kultur zu pflegen: Singeclub, 2 eigene Bands, Lyrik-Club, Kabarett, eigener Hallen-Sport 1x wöchentlich, ein deutscher Buchladen mit Literaturclub, gemeinsame Kinobesuche usw.
    Das bedeutet nicht, daß wir uns abgekapselt haben und nicht mit der Urbevölkerung Kontakt hatten – im Gegenteil, wir waren näher an den Menschen als alle Touristen und sonstigen „Besucher“. Aber wir hatten unsere deutsche „Landsmannschaft“ (kein Witz: so hieß der offizielle „sowjetische“ Begriff – землячество). 😉
    Und es geschah etwa nach 3 – 4 Jahren, daß ich langsam aber sicher begann, in der anderen Sprache zu denken, was damit verbunden war, daß die eigene Mutter-Sprache etwas litt. Da war dann noch mehr Beschäftigung mit der eigenen Kultur gefordert…
    Will damit sagen: es ist nicht einfach in der Fremde, daher mein Tip – Leute, bleibt in der Heimat, und gestaltet dort… so ist’s auch natürlich.

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  22. Texmex sagt:

    @Wolf
    08/10/2017 UM 03:18
    „Man* zerstört das, was…“
    Jetzt musst Du nur noch benennen, wer MAN ist.

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  23. Texmex sagt:

    @Lh
    In der Heimat bleiben…
    Nun, das ist grossen Teils der Aufruf zum sich Schächten lassen. Du sagst selbst, Selbstmord gibt es nicht.
    Du hast recht, es ist mit großer Mühe verbunden, unsere Identität zu behalten.
    ABER es geht. Ich sehe inzwischen eher den Vorteil, gegangen zu sein.
    Nicht weil ich einem Kampf ausweichen will oder Angst hätte.
    Es ist eher das sowohl als auch.
    Es ist unmöglich, uns alle in der Welt verstreuten zu töten. Somit verkommt auch die Chance, das was uns ausmacht, aus der Welt zu schaffen. Das mit den Clubs etc. ist ein Weg, es gibt mehrere. Von sog. Deutschen Botschaften sollte man NICHTS erwarten. Einfach identisch sein, doitsch sein, reicht.
    Der Spruch, mit dem man* Ja, genau die mit dem Kaeppie, die von der Frankfurter Schule, Horkheimer, Adorno, Habermas und Konsorten) uns lange Zeit zu verhöhnen meinte, „am doitschen Wesen solle die Welt genesen, wird im Ausland ganz anders verstanden,
    so, wie wir uns verhalten. Das meine ich vollkommen ernst.

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  24. Wolf sagt:

    zu luckyhans am 08/10/2017 um 23:28 Uhr

    Fünf Jahre Auslandsstudium, das nenne ich eine solide Ausbildung! Im kapitalistischen Westen war man da leider geiziger. Man bekam, auch fürs Sprachstudium, in der Regel maximal zwei Jahre, oft jedoch weniger. Ich selbst hatte das „Glück“, daß in meiner direkten Umgebung etwa 25.000 amerikanische Besatzer mit Kind und Kegel wohnten. Die US-Amerikaner hatten ihre eigenen Kinos, Supermärkte, Bibliotheken, Buchläden, Kaufhäuser, Restaurants, Tankstellen, kurzum einfach alles. Jeder US-Soldat hatte eine eigene, weltweit gültige „Feldpostadresse“, an die alle Post- und Warensendungen zum inländischen US-Porto geliefert wurden. Wenn mir amerikanische Bekannte aus dem Nachbarort einen Brief schickten, dauerte es etwa zwei Wochen bis er bei mir ankam, da alle Post durch die Feldpostzentrale in New York abgewickelt wurde. Während meiner Studienzeit gab ich in verschiedenen Kasernen Deutschkurse, die durch das US-Militär bezahlt wurden. (Erst viel später erfuhr ich, daß die deutschen Steuerzahler für den Luxus der US-Soldaten bezahlen mußten. Unsere „Beschützer“ bekamen sozusagen Schutzgeld von der BRD-Regierung, ähnlich wie man es aus Maffia-Filmen kennt.) Ein wichtiger Vorteil meiner damaligen Arbeit für die Besatzer war, daß ich einen Militärausweis bekam, der mir den Zutritt zur Kaserne und zu vielen Einrichtungen ermöglichte. Das Niveau unserer Sprachstudenten in der BRD enttäuscht mich sehr. Sie haben einfach zuwenig Praxiserfahrung.

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  25. Wolf sagt:

    zu Texmex um 01:48

    Wenn wir exakt wüßten, wer genau dahinter steckt – am liebsten mit Wohnadresse – währe alles viel einfacher.

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  26. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 2:06
    „Ich sehe inzwischen eher den Vorteil, gegangen zu sein.“ –
    Lieber Freund, jeder hat seinen Weg, und für jeden ist sein Weg der richtige.
    Niemand hat das Recht, andere nach seinem eigenen Gusto zu „beurteilen“.
    Aber ich denke, daß die damals von den Ossis verkündete Maxime: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich“ keine schlechte lösung ist. Wie auch dein Weg. Alles ist richtig, und alles wird gut.
    Jeder tue seine Pflicht an dem Platz, wo er meint.

    „am doitschen Wesen soll die Welt genesen“ –
    Kann mich gut erinnern, daß diese Losung auch in der Täterää nicht erwünscht war.
    Aber es kommt ganz darauf an, was unter jenem „Wesen“ zu verstehen ist; wenn es alte doitsche Tugenden sind, wie Fleiß, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Korrektheit, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Anstand, Vernunft, dann bin ich dabei.

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  27. luckyhans sagt:

    zu Wolf um 2:33
    5 Jahre war das Ingenieurstudium, das Sprachstudium dauerte nur 2 – 3. 😉

    Zu den Besatzern:
    bis heute unterliegen die VSA-Truppen hier im Lande einer eigenen Rechtssprechung – weder ein deutscher Polizist, noch ein Staatsanwalt noch ein Richter kann ihnen was.
    Sie können also hier (wie überall auf der Welt) machen was sie wollen – sie werden stets nur nach VSA-Gesetzen, und zwar nur nach den zentral gültigen, nicht nach denen in den Einzelstaaten geltenden, bewertet werden.
    Auch den Haag ist von den VSA nicht als Instanz anerkannt.
    Was ein klares Indiz dafür ist, daß die BRvD nach wie vor besetztes Gebiet ist… war übrigens mit der Sowjetarmee bis 1990 in der DDR genauso. Allerdings waren die SU-Gesetze meist strenger als die in der DDR…

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  28. Wolf sagt:

    zu luckyhans am 08/10/2017 um 23:28 Uhr

    Danke für die sehr interessanten Einblicke in Deine Zeit in der für Dich vertraut gewordenen Fremde.
    Ich selbst hatte auch kaum Berührungsängste mit Fremden. Türken habe ich als aufrechte, anständige Leute kennengelernt. Ich sehe jedoch ein großes Problem darin, daß diese ehemaligen Gastarbeiter inzwischen Siedler in der Fremde geworden sind, ähnlich wie einst unsere deutschen Auswanderer in Südwestafrika.

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  29. luckyhans sagt:

    zu Wolf um 3:40
    Meine Erfahrung ist: es gibt immer und überall „sone“ und „solche“, d.h. gute Menschen und weniger gute.
    Da sind die „völkischen“ Unterschiede marginal.
    Gerade bei unseren sehr anständigen türkischen Freunden denke ich, daß diejenigen, die mit ihrer Heimat noch verbunden sind, dorthin zurückkehren werden, sobald sich dort Stabilität und eine wirtschaftliche Dynamik abzeichnen.
    Was allerdings kaum geschehen wird, solange Sultan R.T.E. dort Vortänzer ist. Oder er lernt von Putzi was…
    😉
    Die meisten türkischen Kinder, die nur hier aufgewachsen sind, werden weiter hier leben wollen, denke ich – man weiß es nicht, ist nur meine Meinung; keiner kann ja in die Zukunft schauen.

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  30. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 03:38 Uhr

    Was Du über die VS-Truppen schreibst, ist mir wohlbekannt. Ich durfte zum Beispiel damals selbst entscheiden ob meine finanziellen Einkünfte aus den US-Kasernen in der BRD versteuert würden oder nicht. Keiner konnte – und kann – denen in der BRD etwas anhaben. Ich habe damals jedoch viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Möchte nicht in Details gehen.

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  31. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 03:49 Uhr

    Viele Juden sind nach 2000 Jahren oder so wieder begeistert in ihre „Heimat“ zurückgekehrt. Man kann wirklich nicht in die Zukunft schauen.

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  32. Texmex sagt:

    @Wolf
    „Wenn wir exakt wüssten,…“

    Wer wissen WILL, weiss!
    770 Parkway AV.
    Brooklyn Hights
    New York

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  33. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 03:38 Uhr

    In Japan und Südkorea gilt ein ähnliches Besatzungsrecht. Dort kam es häufiger zu Vergewaltigungen. Die Straftaten der US-Soldaten dürfen jedoch nur US-Militärrichter geahndet werden. Ich war in Deutschland mit der Familie eines US-Militärrichters befreundet und kenne einige solche Fälle persönlich.

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  34. luckyhans sagt:

    zu Wolf um 4:09
    „In Japan und Südkorea gilt ein ähnliches Besatzungsrecht“ –
    klar doch, das sind ja genauso noch VSA-besetzte Gebiete wie die BRvD.
    Vasallen, Kolonien – nenn es wie du willst.
    Und alle anderen Länder, in denen ein „Grundgestz“ gilt, ebenfalls…

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  35. Wolf sagt:

    Ich will nicht über die sogenannten „Ossis“ urteilen, dazu kenne ich diese interessanten Menschen zu wenig. Wenn ich mir jedoch unsere heutige westdeutsche Jugend (deutsche Kriegsopfer! Umerziehung!) anschaue, dann kann ich die derzeitige Überheblichkeit und Siegesgewißheit „unserer“ Türken nachvollziehen.

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  36. luckyhans sagt:

    zu Wolf um 3:59
    „wieder begeistert in ihre „Heimat“ zurückgekehrt“ –
    eine solche Aussage wirft einige Fragen auf:
    welche „Heimat“ ist da gemeint?
    Heimat ist immer da, wo ich mich wirklich „zu Hause fühle“ – das muß also nicht immer ein bestimmtes Gebiet sein… 😉

    Und: wieso „wieder“ und „ZURÜCKgekehrt“?
    „Wieder Zurückkehren“ kann man nur dorthin, wo man schon mal gewesen ist… 😉

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  37. Wolf sagt:

    zu luckyhans um 04:39 Uhr

    Ich stimme Dir in allen Punkten zu. Genau deshalb habe ich das Wort „Heimat“ in Anführungszeichen gesetzt. Dies wurde jedoch leider übersehen.

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  38. Texmex sagt:

    @Wolf
    09/10/2017 UM 03:59
    Ein Zitronenfalter faltet Zitronen. Oder?

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  39. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 04:47 Uhr

    Lieber Luckyhans,
    im Westen der BRD formuliert man gewisse Dinge vorsichtiger, da man schon deutlich länger unter der Knute des erlaubten Denkens steht.
    Die offene Ausdrucksweise der Mitteldeutschen, die in der Vergangenheit offensichtlich eher physisch als geistig unterdrückt wurden, wirkt aus meiner Sicht oft sehr erfrischend. Der abgestumpfte, durch ein strenges Verbot der eigenen Gefühle längst resignierte durchschnittliche Westdeutsche denkt dann wohl im Stillen, daß eine derartige Offenheit nur von einem Kind kommen könne. Man sollte jedoch die psychisch gepeinigten Westdeutschen nicht unterschätzen. Habt Geduld mit uns. Viele von uns kennen sehr wohl die Besatzer, und zwar aus unmittelbarer Nähe.
    Wir müssen uns gegenseitig aufbauen. Nur dann sind wir stark.

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  40. Wolf sagt:

    Nochmals zu luckyhans um 03:38 Uhr

    Die sogenannten VS-Tuppen kenne ich. Dazu brauche ich keine Aufklärung. Es handelt sich um sehr verschiedene Menschen mit sehr verschiedenen Gründen für ein Überleben in Uniform. Einige von ihnen sind der englischen Sprache kaum mächtig. Man muß nämlich kein US-Bürger sein, um für die USA in Uniform sterben zu dürfen. Es gibt dort Frauen, die von ihren Männern weggelaufen sind und keinen anderen Zufluchtsort fanden. Mexikaner, die auf eine Aufenthaltsgenehmigung hoffen, wenn sie ein paar Jahre für Uncle Sam den Kopf hin halten. Väter mit einem totkranken Kind, für dessen Behandlung in den USA keine Versicherung bezahlen will. Indianer aus Reservaten, die keinen anderen Job bekommen. Nein, mein geehrter deutscher Kamerad Luckyhans, ich kenne die VS-Truppen. Und ich bin damals über so manches, was ich antraf, zutiefst erschrocken. Es sind Menschen in der tötlichen Falle des „realen Kapitalismus“.

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  41. Wolf sagt:

    Korrektur zu Wolf um 06:04: Ich meinte den „real existierenden Kapitalismus“.

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  42. Wolf sagt:

    Lieber Luckyhans,

    Ich habe überhaupt nicht die Absicht, mich mit Dir zu streiten. Ich bitte Dich um Hilfe. Es ist für mich absurd, doch trotzdem fällt mir auf, daß ich mich als Deutscher aus der amerikanischen Besatzungszone oft besser mit Schweizern oder Holländern verständigen kann als mit den einstigen Volksgenossen aus der ehemaligen Ostzone. Erst gestern schrieb Ludwig einen zornigen Artikel zum Thema „Heimat spaltet“. Das darf nicht sein. Wir dürfen uns nicht gegenseitig zerfleischen. Als ich noch jung war und hinter dem Grenzzaun wohnte, dachte ich, die „Ostdeutschen“, das sind richtig arme Schweine. Die haben nur Schwarzweißfernsehen und lächerliche Autos mit Mopedmotor. Und sie werden von den Russen geschlagen, wenn sie das Maul aufmachen. Als der Grenzzaun fiel, war ich überglücklich. Ich weiß, daß damals viele gute Volksgenossen aus Deiner Heimat durch gemeine Hausierer und Gebrauchtwagenhändlern überrannt und aufs Übelste betrogen wurden. Später ging ich auf Entdeckungsreise in der ehemaligen DDR. Die Menschen dort wirkten auf mich sehr verschlossen. Ich kam kaum mit ihnen ins Gespräch. Dann kam Pegida. Das hat mich sehr beeindruckt. Ich beschäftigte mich wieder mit den Menschen dort. Für eine Weile dachte ich sogar, daß die deutsche Seele nur dort überlebt hätte. Heute fühle ich mich wieder nüchterner. Ich habe den zynischen Eindruck, daß es ist alles nur eine Frage der Erziehung ist. Ich hoffe, daß ich im Alter nicht noch zynischer werde.

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  43. Besucherin sagt:

    Öhmm, hier stolpert aber die Rechnung schon ein bisserl?

    „Aber zur Gewährleistung einer normalen Ernährung der Bevölkerung des Landes sind im Durchschnitt etwa 1 t Getreide pro Jahr pro Kopf zu produzieren.
    Ein Teil dieses Getreides wird als Viehfutter verwendet, ein Teil für die Brotherstellung und anderen Bedarf.“

    1 Tonne = 1.000kg pro Menschlein?
    1 kg pro Tag (was auch nicht realistisch ist) = 365 kg/pro Jahr.
    Und den Rest, den die Viecher gefressen haben, muss ja dann auch in Form von Fleisch verzehrt werden.

    Weil ich eh nicht russisch kann, die größten chinesischen Städte über 5 Mio im duitschen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_in_der_Volksrepublik_China#St.C3.A4dte_nach_Einwohnerzahl

    Die sind so kopfrechnerisch zusammen über 600 Mio.

    Insofern
    „Und noch ein Hinweis: Lügipedia teilte mit, daß in China der Anteil der Stadtbevölkerung im Jahre 2011 erstmalig über die Hälfte, genau 51,27%, beträgt“
    kommt das schon einigermassen hin.

    Aber, weil die eh alle lügen wie gedruckt, schau ich jetzt gar ned weiter. 😉

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  44. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 23:41
    „Und den Rest, den die Viecher gefressen haben, muss ja dann auch in Form von Fleisch verzehrt werden.“ –
    sollte bekannt sein, daß für die Erzeugung EINES kg Fleisch zwischen 8 (Geflügel) und 15 (Rind) kg Getreide verfüttert werden müssen – von den 1000 l Wasser ganz zu schweigen.
    Macht bei 60 kg Fleisch pro Kopf im Jahr schon mal 480 – 900 kg… 😉

    Klar sind inzwischen die gröbsten Widersprüche aus der Lügipedia bereinigt – das kann ja jeder ganz einfach tun.
    Vor allem bei Zahlen, die ich nicht nachprüfen kann, bin ich leider von Natur aus skeptisch. Zumal auch Gockel-Erde riesige Gebiete in China zeigt ohne jegliche menschliche „Regung“… Aber jeder soll doch ruhig das glauben, was ER für richtig hält… 😉

    Gefällt mir

  45. Besucherin sagt:

    Geh geh geh 😉

    da hast schon allerhand wild zusammen gepanscht – mal ist es die Getreideernte, woanders nur Weizen.. hollödriö..

    Aber ich hab noch was zum Beißen für dich 😉

    Viel Spaß!

    Gefällt mir

  46. Texmex sagt:

    @Besucherin und LH
    Ich denke die Futtermengen zur Produktion von Fleisch sind für Gross mastanlagen mit ordentlicher Unterstütztung von „Wissenschaft“. Ich habe mich vor einiger Zeit mal richtig über das selbstlose Angebot eines Zwischenhändlers “ gefreut “ der uns unser Vieh ankaufen wollte. Ich habe mich dann gefragt, wo eigentlich unser „fairer“ Preis liege. Wir setzen keine „Chemie“ oder „Pharmazie“ ein. Bisher lief das auch nur nebenbei mit, da wir kein Futter verkaufen, das lt. Zwischenhändler minderwertig ist. Wir haben dann Daten erhoben. Wir haben Schafe Dorper x Charolais, eher ein Fleischschaf.
    Wenn wir nur Fiber und Protein fuettern, also Gras, Hafer, Maisstroh, Luzerne, dann braucht es etwa 30 bis 35 kg für 1kg Fleisch Zuwachs. Wenn Mais, Kaffernkorn (sorgo) und Haferkorn dazu kommt, dann braucht es ca. 15 kg. Der Unterschied ist beträchtlich, auch in Zeit ausgedrückt. Bei Rindern kann ich es nicht genau sagen, da wir eh schon genug Fliegen haben, es sollte aber etwas oberhalb unserer Zahlen liegen. Der faire Preis liegt jedenfalls erheblich oberhalb der Supermarkt Preise, die jeglicher Beschreibung spotten.
    Wir haben angefangen, uns Kunden zu suchen, die das würdigen.
    Ein Restaurant werden wir nicht aufmachen.

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  47. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 4:34
    „da hast schon allerhand wild zusammen gepanscht“ –
    bitte korrekt bleiben: nicht ich habe gepanscht, sondern der Autor des Artikels. 😉
    Ansonsten siehe die Antwort von Texmex…

    Ach, und das Thema mit den fälschenden Projektionen habe ich selbst hier schon mehrfach angesprochen… 😉

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  48. Wolf sagt:

    zu Besucherin um 04:34

    Hallo Besucherin,

    Ich mag Deine Texte. Zu Deiner heutigen Aussage möchte ich jedoch etwas erwidern.

    Diese Kartenprojektion ist schon sehr beeindruckend. Die Aussagekraft des Bevölkerungsdichte-Wertes halte ich jedoch für gering, da sie eine Durchschnittszahl darstellt, die sich auf eine willkürlich festgelegte Fläche bezieht. Sie gibt keinen Aufschluß über geographische Besonderheiten, wie z.B. unbewohnbare Gebiete.
    Die niedrigste Bevölkerungsdichte findet man in der Antarktis. Dort wäre demnach am meisten Platz zum Wohnen.
    In Afrika befindet sich die größte Trockenwüste der Erde. Die Wüste Sahara erstreckt sich über etwa neun Millionen Quadratkilometer. Das ist ein Drittel der Gesamtfläche Afrikas. Die Größe der Sahara entspricht knapp der Fläche der gesamten USA oder etwa der 26-fachen Fläche der BRD.
    Die genannten Zahlen habe ich nicht selbst nachgemessen. Sie stammen aus Wikipedia.

    Meines Erachtens nach liegt das Hauptproblem der afrikanischen Bevölkerung daran, daß die Leute dort überwiegend in Städten wohnen, die aus allen Nähten platzen. Viele dieser Städte wurden einst durch Europäer gegründet. Heute wohnen dort Afrikaner, die „gefüttert“ werden müssen. Hierzu ist man jedoch nur unzureichend in der Lage. Man ist unfähig, seine eignen Bedürfnisse zu befriedigen. In Europa gibt es mehr „Futter“. Wenn man jedoch die „Überschußproduktion“ der Bevölkerung einfach hierher holt, verschiebt man das Problem. Die „Bevölkerungsproduktion“ läuft inzwischen ungestört weiter.

    Ich bin sehr skeptisch gegenüber einigen sogenannten „Hilfsorganisationen“. Die Organisation „Save the Children“ finde ich besonders suspekt. Man tut dort offensichtlich alles Machbare, um für eine ungestörte Vergrößerung des Problems zu sorgen. „Save the Children“ arbeitet bereits seit fast 100 Jahren (1919 gegründet). Man hatte also reichlich Zeit, um Erfahrungen zu sammeln. Trotzdem unternimmt „Save the Children“ so gut wie nichts hinsichtlich der Empfängnisverhütung. Ich schreibe dies nun einfach mal ganz unverschämt: Bei Hunden und Katzen hat man das Populationsproblem längst erkannt. Es gilt sogar als ausgesprochen „human“, wenn man bei den Tieren eine unkontrollierte Vermehrung unterbindet.

    Manchmal habe ich den Verdacht, daß diese Organisationen sogar den AUFTRAG haben, das Bevölkerungsproblem zu verschärfen. Bevölkerungsprobleme sorgen schließlich für Krieg, womit sich viel Geld „verdienen“ läßt. Eigentlich müßte man diese Organisationen (wenn mein Verdacht stimmt) „KRIEGSFÖRDERUNGSORGANISATIONEN“ nennen.

    Gefällt 1 Person

  49. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 13:02 Uhr

    Die Organisation „Save the Children“ rettet übrigens auch große erwachsene Männer, die nach Europa gebracht werden wollen. Man war sehr großzügig und hat mit Spendengeldern ein Schiff gekauft: die VOS HESTIA. Man muß schließlich auch an die vielen zukünftigen Kinder dieser kräftigen Männer denken, die uns bald bereichern sollen.

    Hilforganisationen betätigen sich als Schlepper (Englisch)
    https://www.spectator.co.uk/2017/07/migrants-and-madness-in-the-med/

    Technische Daten zum Schlepperschiff Vos Hestia der Organisation „Save the Children“
    http://www.marinetraffic.com/en/ais/details/ships/shipid:280380/mmsi:247278800/imo:9529061/vessel:VOS_HESTIA

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  50. Vollidiot sagt:

    Besucher

    Auf der Afrika-Karte fehlt die Schweiz, v.a. der Kanton Basel Stadt.
    In dem Artikel gehts um Menschen und Nahrung.
    Wie gestaltet sich das in Basel?
    Im Rhein findet sich NACH Basel eine wesentlich höhere Kokainkonzentration als vor Basel im Wasser deselben.
    Essen die anders?
    Wieviel Kilo Getreide brauchts um 1 Gramm Schnee zu erzeugen?
    Und ganz wichtig – wieviel Getreide um 1000000 Dollar zu erzeugen – realwirtschaflich jetzt und im Vergleich dazu bei der BIZ
    Warum ich jetzt auf die Kiesbänke am Rhein bei der BIZ komme?
    (Ich muß auch Lugano erwähnen, Mafia und Rom und deren Schotter), auch Schweiz!).
    Wenn von Menschen, Nahrung und Lügen gesprochen wird muß auch das Geld erwähnt werden.
    Das macht die Sache dann sonnenklar.

    Gefällt 1 Person

  51. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 13:02 Uhr

    Hier ist ein Artikel auf Deutsch zum Thema Finanzierung von Schleppern mit Spendengeldern:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ngos-und-schleuser-im-mittelmeer/

    Gefällt mir

  52. Besucherin sagt:

    Wolf
    „Die Organisation „Save the Children“ rettet übrigens auch große erwachsene Männer, die nach Europa gebracht werden wollen.“

    Und ja auch irgendwie – „sollen“?

    https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eu-kommissar-brauchen-ueber-70-mio-migranten-in-20-jahren-1917877

    Ich glaube ja, die Großwetterlage hat sich geändert. Die EU hat den NGOs in Griechenland den Geldhahn zugedreht ( 1 Mrd. bisher), und die guten Menschen sind abgereist. Gottes Lohn ist dann doch zu wenig.
    Und jetzt wollen sie gar 1,5 Mio. in den nächsten Monaten wieder ausschaffen, die tägl. Flüge von der syrischen Grenze nach DE haben auch aufgehört.

    Wir Ösis wählen ja am Sonntag, schwarz/blau wird wohl über 60% kriegen, und man ist in der Migrationspolitik da ziemlich einig: möglichst null.

    Gemeinsam mit den Ostländern:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Central_European_Defence_Cooperation
    „On 19 June 2017 the six countries pledged in Prague closer cooperation on tackling illegal migration including the use of armed forces. Among the group’s goals is that all migrants who want to apply for asylum in any EU country must do so from out side the bloc“

    Das wird der EU gar nicht schmecken, aber zur Kenntnis nehmen müssen.

    Wasserstandsbericht halt aus unserem Wasserglas 😉

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  53. Wolf sagt:

    zu luckyhans 07/10/2017 um 21:51 Uhr

    Luckyhans: „deine Beiträge scheinen manchmal recht gemischt – sehr Wahres mit ziemlich Unsinnigem.“

    Weil ich BEIDE Seiten während der letzten Jahrzehnte aufgesucht und KENNENGELERNT habe. Diese Mühe habe ich bewußt, unter gewissen – nicht unerheblichen – persönlichen Opfern, auf mich genommen. Meine daraus gewonnenen Erfahrungen machen es mir nicht immer leicht, aus meiner beschränkten menschlichen Perspektive heraus ein endgültiges, schlüssiges Urteil zu fällen. Doch sie helfen mir sehr wohl dabei, gewisse Dinge nicht nur über die anerzogene Sichtweise zu beurteilen.

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  54. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 05:13 Uhr

    Zweiunddreißig Jahre in der deutschen Heimat waren für mich genug. Nicht etwa, weil ich meine deutsche Heimat nicht liebe (das tue ich immer noch innig), sondern weil ein Menschenleben sehr kurz ist. Man kann andere Völker und deren Sichtweise nicht ansatzweise begreifen, wenn man nicht wirklich unter ihnen lebt und dabei lernt, mit ihnen zu FÜHLEN.
    Als Mensch werde ich diese Welt niemals wirklich verstehen. Dafür reicht ein kurzes Menschenleben nicht aus.

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  55. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 05:13 Uhr

    „deine Beiträge scheinen manchmal recht gemischt“

    Das stimmt. Eine gewisse Gemischtheit meiner Aussagen nehme ich gerne in Kauf. Wer die absoluten Klarheit kennt, darf von mir aus gerne eine neue Bibel, oder einen neuen Koran schreiben.

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