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Nicht nur lächerlich?

(LH) Ja, so geht es manchmal – was für den einen noch lustig ist, darüber kann der andere schon nicht mehr lachen. Höchstens ein grimmiges Lächeln kommt noch, aber das war’s dann auch schon… Nachfolgend einige Beispiele für solche Fälle, wo die einen „Spaß haben“, während den anderen das Lachen schon vergeht.
Luckyhans, 18./23.3.2019
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1. Wie auch immer: Knast?

Ja, so kommt sich mancher russische Journalist und Blogger inzwischen vor – hat doch die Staatsduma nach einigem Hin und Her nun das Gesetz zum Schutz des Anse­hens verabschiedet, das drastische Strafen für allzu kritische Beiträge über die Regie­rungspolitik und zur Tätigkeit der Abgeordneten vorsieht, wodurch harsche Kritiker leicht kriminalisiert werden können.

Dieser Tage hat Putzi auch noch das Gesetz gegen verlogene Berichterstattung im Weltnetz („Fake-News-Gesetz“) in Kraft gesetzt – die „Regulierung“ (sprich Einengung) der Netzfreiheit geht auch in Rußland mit Riesenschritten voran.

So „scherzt“ nun der russische Volksmund:

Wenn ich die Beamten und Abgeordneten kritisiere, dann werde ich aufgrund des Gesetzes über den Schutz des Ansehens eingeknastet, wenn ich aber deren Tätigkeit lobe, dann buchtet man mich ein wegen falscher Darstellung der Fakten…“

Und sogar darüber macht sich nun die Chefin des Föderationsrates noch lustig, wenn sie den Text auch erst nach mehreren Anläufen richtig wiedergeben kann.
Hoffentlich läuft den Russen nicht mal die Galle über ob solch offener Mißachtung…

2. Islandisierung – JA?

Da haben sich die Isländer nun vor einigen Jahren von ihren judäischen und sonstigen Bankstern befreit und ihr Land wirtschaftlich wieder auf Kurs gebracht – bravo, sagten damals alle Wohlmeinenden.

Nun gehen die nördlichen Insulaner den folgerichtigen zweiten Schritt:
das isländische Parlament hat beschlossen, alle Religionen als Massenvernichtungs­waffen zu klassifizieren, d.h. Islam, Christentum, Judaismus, Hinduismus und Buddhis­mus sind jetzt Atomwaffen, Senfgas und Biowaffen gleichgestellt.

Wenn man in die Geschichte schaut und die Kreuzzüge oder den islamischen Dschihad betrachtet, aber auch die Zerstörungen, welche das evangelische Oligarchat der VSA weltweit anrichtet, dann werden konkrete Wirkungen auf die Menschen und die Natur deutlich, die zu massenhaften Tötungen geführt haben und weiterhin führen.

Andrew Canard, einer der Gesetzgeber, begründete den Beschluß dann auch so:
„Wir im Parlament hielten es für notwendig, damit die Leute wissen, daß jede Religion eine psychische Störung darstellt und deshalb gefährlich ist.“

Da muß nun nicht jeder drüber lachen können…

3. Zu Grün ist schädlich?

Was mancher schon lange vermutet – und was eine alte Müllerweisheit auch recht drastisch bestätigt: „allzuviel zerreißt den Sack“ – hat sich wiedermal bewahrheitet:
man sollte auch die besten Anliegen nicht übertreiben – in diesem Falle das ursprüng­liche „grüne“ Ziel des „Schutzes“ der „Umwelt“.

Ja, natürlich ist diese Herangehensweise schon prinzipiell falsch, denn der Mensch steht nicht außerhalb seiner „Umwelt“, sondern mittendrin, und daher darf das auch nicht getrennt werden – hier ich und dort die „Umwelt“; aber das ist nur das eine.

Viel schlimmer sind die heutigen Auswüchse, welche die „grüne“ Politik weltweit treibt, mit Windkraftanlagen, für die Schneisen in die Wälder geschlagen werden und die durch ihre Infra-Schall-Schwingungen für Mensch und Tier höchst schädlich sind.
Oder mit Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Häuser, die zum einen nur dann einen brauchbaren Energiebeitrag liefern, wenn die Sonne auch wirklich scheint (also sehr unregelmäßig), und zum anderen nur durch staatliche Subventionen preislich ge­halten werden können – ehrlich gerechnet ist die „Sonnen-Energie“ niemals konkurrenz­fähig.

Aber auch das ist nicht das schlimmste.
Der Mitgründer von Greenpeace, Patrick Moore, hat in einem Interview für breitbart.com heftige Kritik an seinen ehemaligen Mitkämpfern geübt:
die ganze „grüne“ Bewegung verbreite vor allem Lügen und unwissenschaftliche Propaganda im Interesse korrupter Politiker, betriebe Angstmache mit sog. „Klimakata­strophen“, und so weiter… und statt Wissenschaft hätten wir eine toxische Mischung von Religion und politischer Ideologie.

Da bleibt wohl den meisten das Lachen im Halse stecken, denn der Mann hat in vielem recht. Die heutigen Grünen sind die neuen „Liberalen“, allerdings haben sie ihre Wurzeln genauso vergessen, wie die „Spezial-Demokraten“ das soziale, für das sie einmal – zugegeben vor sehr langer Zeit – standen.

4. Wale in Indien?

Ist natürlich ein Hörfehler – es gibt ab 11. April Wahlen in Indien, zum Parlament. Und wegen der vielen Wahlberechtigten gehen diese Wahlen über mehrere Wochen, und die Auszählung wird auch Monate dauern – das Ergebnis wird also schon zu Weihnachten vorliegen.
Ja, Weihnachten dieses Jahres. Voraussichtlich.

Wie so oft, ist ein kleiner siegreicher Krieg (wie unlängst gegen Pakistan) für den amtie­renden Premier Narendra Modi „hilfreich“, da trotz hohem BIP-Wachstum die Arbeits­losigkeit ständig wächst – weil angeblich allmonatlich einige Hunderttausend Menschen neu den Arbeitsmarkt betreten.
Kann ja keiner nachprüfen…

Indien ist insofern wichtig, weil dort bereits traditionell das für die ganze digitalisierte Welt vorgesehene Kastensystem installiert ist und wirkt, zwar in feineren Abstufungen als die für alle anderen geplanten nur 2½ Kasten, aber immerhin: wertvolle Erfahrungs­werte werden dort gesammelt.

Und es wird interessant, ob die BDP Modis ihren Sieg von 2014 über den vorher meist regierenden INK, den indischen Ableger der neoliberalen Globalisten, wiederholen kann. Immerhin soll ja über eine Milliarde Menschen in Indien leben… aber wer weiß das schon so genau.
Also: nicht vergessen – zu Weihnachten die indischen Wahlergebnisse anschauen.

Ach, und bevor ich’s vergesse:
der islamistische (pakistanische) Terrorist Masoud Askharu, dessen Leute vor kurzem die 50 indischen Soldaten im Kaschmir in die Luft gesprengt haben (und damit den Kriegsanlaß geliefert hatten) und der auch für den Tod des ehemaligen pakistanischen Ministerpräsidenten Muscharaf 2003 verantwortlich sein soll, erfreut sich bei all seinen anti-indischen Aktionen der freundlich lächelnden Unterstützung seitens der chinesi­schen Führung – schon zum 4. Mal verhinderte China mit seinem Veto die Annahme einer UN-Sicherheitsrats-Resolution, welche diesen Terroristen verurteilt.
Das nur für alle glühenden China-Freunde…

5. FNP als Qualifikation wofür?

Der Friedens-Sprengstofferfinder-Preis erhält langsam einen völlig neuen Sinn, denn er wird zunehmend an Personen vergeben, die Krieg führen.
Denn nicht nur Obimbo (Irak, Syrien) hat ihn bekommen, sondern auch die birmesische „Widerstandskämpferin“ Aun San Su Chi, für die auf Drängen der VSA-Führung 2016 eine neue Funktion geschaffen wurde und die seitdem als Regierungsberaterin den Bürgerkrieg in Myanmar gegen die islamische Minderheit im Lande anheizt.

Und zwar so offensichtlich, daß nun nach jahrelangem Zögern auch die UN-Mission für Menschenrechte seit März 2017 endlich festgestellt hat, daß „die Situation im Lande stark an Verbrechen gegen die Menschlichkeit erinnert“.
Wofür Aun San „mitverantwortlich“ sei.
Selbstverständlich ist seitdem nichts passiert – wer würde denn gegen eine Friedens-Nobel-Preis-Trägerin etwas sagen… aber nun greift der Westen durch: der für den Genozid verantwortliche General wurde bei Facebook gesperrt.

Es wäre lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre…

6. Segen für alles?

Bei der letzten Meldung weiß ich wirklich nicht, ob ich darüber weinen oder lachen soll. Es ist so unglaublich, daß es mir einfach nicht in den Kopf will.

Daß zu allen Zeiten bisher die jeweiligen selbsternannten „Diener Gottes“, also die Vertreter des Machtorgans Kirche, die Waffen für den Krieg „gesegnet“ haben, läßt sich noch so erklären, daß früher die Kirche ein Bestandteil des Machtorgans „Staat“ gewesen ist.
Und in manchen Ländern auch heute noch ist.

Aber daß in einem modernen, angeblich säkularen Staat, wo Kirche und Staat getrennt sind, solche Dinge passieren, ist schon verwunderlich.nnl1

Und es werden nicht nur die Raketen mit Weihwasser gesegnet, welche in den „Weltraum“ (ein Traum?) fliegen, sondern es wird von der staatlichen Firma „Roskosmos“ dafür auch ein Mann bezahlt, der bei „Roskosmos“ angestellt ist und der dies berufsmäßig tut.

Bitte macht euch bekannt: der Geistliche von Roskosmos.
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Äh, „Roskosmos“ – da war doch noch was… ah ja, wir erinnern uns: das waren doch die Leute, die bis heute es nicht fertiggebracht haben, die Mondlandungslüge der Amis zu entlarven. Und die statt dessen weiterhin gemeinsam mit der Lügenfirma „Nasa“ die TV-Schein-Reality-Show „ISS“ betreiben…

Aber das ist noch nicht alles.

Der Verteidigungsminister Rußlands, Sergej Schojgu (ein nicht getaufter Tuwine, in den 1970er Jahren KPdSU-Mitglied und jahrelang Instrukteur für atheistische Propaganda; seit 2012 Ritter des Malteserkreuzes der Römisch-Katholischen Kirche), hat befohlen, einen Haupttempel der Rechtgläubigen Russischen Kirche für die Armee zu bauen.
„Haupttempel“ weist darauf hin, daß auch weitere „kleinere“ Kirchen für die Armee zur Verfügung stehen werden – notfalls baut man auch welche?

Und das, obwohl in der russischen Armee viele Völkerschaften dienen, mit sehr unterschiedlichen Glaubenbekenntnissen… und das Verteidigungsministerium laut RF-Verfas­sung nicht berechtigt ist, als Hauptauftraggeber für eine Kirche oder einen Tempel auf­zutreten… aber das scheint alles egal zu sein.

Und so soll der Palast der Geistlichkeit für die russische Armee mal aussehen:

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Gebaut wird er in Kubinka, dem Test- und Manövergelände der Armee bei Moskau.

Und kürzlich dankte der Minister (TASS-Meldung vom 19.02.2019) der Bevölkerung Rußlands, weil diese – gemäß seinem Aufruf – mehr als 2,2 Milliarden Rubel für den Bau dieser Kirche, pardon, dieses Monumentalbauwerks freiwillig gespendet habe.

Wie sowas geht?
Ganz einfach: man widmet diesen Bau den Helden und Opfern des Großen Vaterländi­schen Krieges – da kann keiner so einfach sagen, er spende nicht…
Angeblich sollen, nach russischen Medienberichten, im Fernen Osten die Soldaten und Offiziere auf diese Weise – durch psychologischen Druck – dazu gezwungen worden sein, daß jeder 500 Rubel für den Tempel „freiwillig“ spenden durfte – zwar keine große Summe (ca. 7 Euro), aber immerhin…

Und zum 75. Jahrestag des Sieges, also am 9. Mai 2020 soll dieses Bauwerks seiner Bestimmung übergeben werden.

Ach ja, bevor ich es vergesse: auch Präsident Putin hat seine Privatschatulle für diesen Bau geöffnet und gespendet… eine nicht genannte Summe für die Hauptikone.

Wie war das mit der „Trennung von Kirche und Staat“?
War nur Spaß, oder?

Wer lacht da?


1 Kommentar

  1. arnomakari sagt:

    Ja zu den Artikel nicht nur lächerlich
    Kein Gott oder Göttin braucht einen Tempel , das ist doch nur für dumme Menschen , oder Welcher Gott braucht Opfer, denn Gott oder Götter konnen sich selbst erhalten , das mit den Opfern ist doch alles Hirnverbrannt ,so wie bei Luziffer der verlangt auch keine Opfer , denn er Verführt nur Menschen , das ist für Ihn ein schönes Spiel . denn er Spielt mit den Menschen , damit es nicht langweilig auf diese Erde wird ???????ß

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