bumi bahagia / Glückliche Erde

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Nicht nur lächerlich?

(LH) Ja, so geht es manchmal – was für den einen noch lustig ist, darüber kann der andere schon nicht mehr lachen. Höchstens ein grimmiges Lächeln kommt noch, aber das war’s dann auch schon… Nachfolgend einige Beispiele für solche Fälle, wo die einen „Spaß haben“, während den anderen das Lachen schon vergeht.
Luckyhans, 18./23.3.2019
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1. Wie auch immer: Knast?

Ja, so kommt sich mancher russische Journalist und Blogger inzwischen vor – hat doch die Staatsduma nach einigem Hin und Her nun das Gesetz zum Schutz des Anse­hens verabschiedet, das drastische Strafen für allzu kritische Beiträge über die Regie­rungspolitik und zur Tätigkeit der Abgeordneten vorsieht, wodurch harsche Kritiker leicht kriminalisiert werden können.

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Frankreich / Andy Eggert: „Wir sprechen von Kriegsverletzungen“

Andy Eggert, erfahrener Erste-Hilfe-Leister, wurde von Freunden in Paris um Mithilfe gebeten. Er packte den Koffer und fuhr hin, war mittlerweile an 15 Wochenenden dort, vor Ort, in Zentren brutalen Geschehens. (mehr …)

Was ist falsch am WK-1?

(LH) Wenn man sich die harten Fakten zum Ersten Weltkrieg betrachtet und dazu noch einige Bilder, dann kommt man unweigerlich ins Überlegen.
Und es gibt recht viele Fotos vom Anfang des vorigen Jahrhunderts…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 3.3.2019
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Der Erste Weltkrieg – was stimmt nicht mit diesem sonderbaren Krieg?

02. März 2019

Ich bin kein großer Anhänger von konspirologischen Versionen, aber einige „Dinge“ in der offiziellen (herrschenden) Geschichte machen mir doch zu schaffen, wie zum Beispiel der Erste Weltkrieg.
Ehrlich gesagt, war das ein recht sonderbarer Krieg.

Und eine der Eigentümlichkeiten in der Geschichte dieses Krieges besteht darin, daß ihn nahe Verwandte begonnen haben.

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Kalifornien / Natürlich ganz natürliche Waldbrände // California / Naturally natural forest fires

English below.

Ich hoffe, keiner komme mir mehr mit der dreisten Behauptung, die Brände in California seien „normal“.  So gut wie überhaupt nichts geht dortens „normal“ zu. Wozu hat der Mensch eigentlich Augen und ein Hirn? Die Vorgänge dort sind so verrückt wie WTC7, welches sich wegen eines Zimmerbrandes zu 100% in Staub aufgelöst hat. Zu 100% habe ich geschrieben, und es ist die Tatsache.

Was in Kalifornien abgeht, ist auf den ersten Blick und mittels erstem Gedanken vielleicht nicht zu erkennen, spätestens aber im zweiten Anlauf gehen aber auch beim Dümmsten die Warnlampen an. Wenn nicht, dann ist er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich Ack ad eh micker.

Ende der Polemik.

Einfach genau hinschauen und dem Hirn das Denken erlauben.

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An denkbaren Motiven für die Zerstörungen sind mittlerweile derer Viere auflistbar:

Schadenersatz-Geld von Washington D.C. nach Kalifornien pumpen. Welch beredtes Zeugnis des Zustandes der Auftraggeber. Sachwerte zerstören, damit Geld kommt. Geht es noch hundsfottitiotischprimitiver?

Trassee für die geplante Bahn-Fernstrecke „bereinigen“. Wäre nicht das erste Mal. Hat in den Staaten Tradition. Millionen Indianer haben das eigenleibig erlebt – und erleben es, in Reservate abgeschoben, noch heute.

Ein paar tausend Republikaner aussschalten. So als kleine gute Zugabe. SIE lächeln milde dazu…sind ja nur ein paar tausend.

Zugang zum Gold unter der Stadt Paradise verschaffen. Gold haben SIE (nebst Gebrauchsware Kind) nie genug. Jedes Mittel ist recht, um daran zu gelangen. 

Thom Ram, 19.11.06 (mehr …)

WER HAT AM 11.9. AMERIKANER UND DIE WELT TERRORISIERT? 5/12 // WHO TERRORIZED AMERICANS AND THE WORLD ON 911? 5/12

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Einer der Kerne in dieser Folge in einem einzigen Satz: Die Zerstörung der Gebäude war (unter Anderem) dem Versuch geschuldet, die Spuren von zwei oder drei Billionen“verschwundenen“ US Dollars zu vertuschen. Europäische Billionen, nicht anglikanische, also zwölf Nullen, bitteschön.

Für die Uebersetzung: Ulrich.

Thom Ram, 17.09.06

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One of the cores in this episode in a single sentence: The destruction of the buildings was (among other things) due to the attempt to cover up the traces of two or three trillion „disappeared“ US dollars. (mehr …)

Valeriy Pyakin / Putins Botschaft

Die vorliegende Analyse des Valeriy Pyakin stammt zwar – so ich das richtig heraushöre – aus der Zeit vor Putins Wiederwahl, doch lässt er dich auf das Wirken der wirklich Einflussreichen blicken. Der grosse Praediktor, die Landespraediktoren….und Putin. Die Folgen eines A Krieges, die Unwahrscheinlichkeit eines Solchen. Hintergründe noch und noch, alles auch heute aktuell.

Thom Ram, 26.08.06 (mehr …)

Sputniknews / Putin / Trump / Erdogan

Ich weiss viel zu wenig, als dass ich es wagen würde, meine Sicht auf die Weltlage als massgebend zu betrachten, geschweige denn, sie als massgebend zu deklarieren.

Ich klicke, ich lese, ich schaue, ich habe meine Eindrücke, ich bilde mir meine – schon gesagt – unmassgebende Meinung.

Erdogan. Wieviel Macht hat er? (mehr …)

Trump / Militärmanöver mit Südkorea / Und Hinhorcher mehr

So Mancher rätselt über Donald Trump. Meint er, was er sagt? Ist sein Geposaune Irreleitung des dummen Pöbels, oder ist es häufiglich an Leute an wichtigen Entscheidungsstellen gerichtet, aber nicht so gemeint, wie gesagt? Ist er, wie Viele vermuten, genau so Marionette der „Elite“ wie der Knabe im Elisée oder die Jungfrau an der umgeleiteten Spree? Welche Ziele, zum Teufel, verfolgt er wirklich?

Ich sage meine Meinung. (mehr …)

Putins Botschaft an die Welt

Analitik zieht Weltbedeutendes aus Putins zweistündiger Rede vom 01.03.06 (2018) heraus. Analitik betont, was Putin betonte. Dass die neuen Waffen Russlands den Waffen der NATO hoch überlegen sind, ist kein Bluff, ist getestet und erwiesen.

Analitik weist auf das hin, was sogar mir Politikidioten seit Langem aufgefallen ist. Immer und immer wieder hat Putin die Hand ausgestreckt für Verhandlung. Und auch in seiner aktuellen Rede tut er es. Und er hält es,  aus Selbsterhaltungstrieb  und aufgrund von Spielwitz wie die Klapperschlange und wie der Schachspieler.

Die Klapperschlange klappert, auf dass Störenfried gewarnt sei. Latscht der blödsinnig-  oder gar böswilligerweise weiter, wird er zu Tode gebissen.

Der Schachspieler sieht x denkbare Züge und Gegenzüge voraus, wändet schier unendliche Geduld auf, und wenn er angreift, dann vernichtend, dem brutal erwachenden Gegner ersichtlich aus dem ersten getätigten Schlag.

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Ich ehrte und ehre den in der Szene verrufenen Gorbatschow. (mehr …)

Zum WK2 und seiner möglichen Fortsetzung

Viele barmen heute herum, daß „bald der Dritte Weltkrieg käme“.
Herrschaften, wir sind mittendrin in einem Weltkrieg, und es ist immernoch derselbe, der „Erste“, der nie wirklich beendet wurde.
Luckyhans, 13. November 2017
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Beginnen wir mit einigen historischen Betrachtungen – Fakten.

Wer konnte Ende der 1930er Jahre einen „großen Krieg“, einen „Weltkrieg“ anfangen?

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Arbeitsplatz schaffen = Brot schaffen

Jetzt hänge ich endlich mal diesen gotteslästerlichen Unsinn an den Pranger.

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Ich kann mich an keine Ausnahme erinnern; immer dann, wenn ein Redner oder Schreiber davon redet oder schreibt, dass „Arbeitsplätze geschaffen“ werden, so schwingt die unausgesprochene Annahme mit, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen zwangsläufig, in jedem Fall und selbstverständlich ein Segen sei, denn es wird unreflektiert assoziiert einzig der Umstand, dass für des Mannes Lebensunterhalt gesorgt sei, wenn er hingehe, arbeite, Geld dafür bekomme. (mehr …)

Eva Bartlett / Nordkorea

Nicht nur in den grossen Klopapieren, auch in der Szene lese ich, wenn es um Nordkorea geht, lediglich von Bombentests und davon, mit welchen Waffen liebe Regierungen anderer Länder Korea bedrohen. Eindimensional, die Geschichte Nordkoreas aussen vor lassend, die heutige Situation Nordkoreas aussen vor lassend, alles aussen vor lassend, was wichtig zu wissen wäre.

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Eva Bartlett war in Nordkorea. Sie ist investigative Journalistin: (mehr …)

Das ukrainische Wunder

In den 1960er Jahren gab es einen Film von Amelie und Andrew Thorndike „Das Russische Wunder“, wo es um die wundersame Entwicklung Rußlands vom angeblich rückständigsten Land der Erde zur Weltmacht Sowjetunion ging.
Das ukrainische Wunder, das im nachfolgenden beschrieben werden soll, ist etwas kleiner – es befaßt sich mit einer ganz alltäglichen Frage…
Luckyhans, 10. August 2017, nach Informationen dieser Quelle und anderer.
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Kritisch-Politisch-Witzig-5

Eine neue Folge unserer beliebten Serie KPW (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier und Teil 4 hier) – heute zu den Themen Liebe, Info-Krieg und ganz wenig Schweinisches.
Eigene Interpretationen bitte nicht mit dem Gesagten verwechseln… 😉
Luckyhans, 1.7.17
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Beginnen wollen wir damit, daß wir zeigen, daß es doch noch wahre Liebe (nicht verwechseln mit der sog. „Ware Liebe“ – das ist Betrug, denn da geht es immer nur um 6) gibt unter den Menschen, örtlich und zeitlich nicht limitiert:

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Unbekannter Beschuß des „Weißen Hauses“

Nöö, nicht was ihr denkt – es geht nicht um das Weiße Haus im „District of Columbia“ der Stadt Washington, üblicherweise „Washington, D.C.“ genannt.
Nein, dieses „Weiße Haus“ steht in Moskau, und es war zum Zeitpunkt des Beschusses der Sitz des Parlaments der UdSSR, des Obersten Rates (Verchownyj Sovjet SSSR bzw. später RSFSR).
Heute ist es Sitz der russischen Regierung.

Wir hatten uns mit den Ereignissen davor, dem Erleben, den Hintergründen und den Folgen der Umgestaltung in der UdSSR, der Perestrojka, die letztlich zum Zerfall der Großmacht führte, bereits beschäftigt, ebenso mit Erscheinungen danach.
Im Folgenden soll es nun um
die unmittelbaren Putsch-Vorgänge gehen – ich wette, daß das meiste davon unbekannt ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Juni 2017
(Links und Kommentare wie immer von uns hinzugefügt)
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Wozu brauchte Jelzin den Beschuß des Weißen Hauses?
Davon wird im Jelzin-Center nichts erzählt

11. Juni 2017

Im Oktober 1993 fand in unserem Land etwas statt, was danach verschieden bezeichnet wurde: eine Meuterei, ein Putsch, der „Schwarze Oktober“… viele Worte.
Leere und sinnlose.
Denn das Wesen ist klar: im Herbst 1993 fand in Rußland ein blutiger Staatsstreich, ein Umsturz, statt, für den keiner der Schuldigen bis heute, nicht mal moralisch, sich zu verantworten brauchte.

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Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Krieg heute – 2

Wir hatten uns hier unlängst Gedanken gemacht, wie sich der Charakter der Krieges in der heutigen Zeit verändert hat und welche vielfältigen Möglichkeiten der Machtausübung in der globalisierten Welt vorhanden sind.
Heute wollen wir den ganzen Wahnsinn betrachten, der für Kriege heute noch getrieben wird, einschließlich der Entwicklungen, die gegenwärtig vom Militär-Industrie-Komplex (MIK) der ganzen Welt durchgeführt werden.
Luckyhans, 28. April 2017

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Denn bevor wir zu der alles entscheidenen Frage kommen „Wie kommen wir zu einem langanhaltenden Frieden?“ ist es möglicherweise sinnvoll, sich kurz mit den heutigen Entwicklungen der Waffentechnik befassen – denn ohne Kenntnis dessen, was da vor sich geht, werden wir vielleicht Wichtiges außer acht lassen.

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Krieg heute – 1

Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017


Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.

Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.

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Terror gegen Rußland

Es hat gestern, am 3. April 2017, gegen 14.40 Uhr in der Metro von Sankt Petersburg, der zweitgrößten Stadt Rußlands und ehemaligen Hauptstadt, mindestens eine Explosion in einem U-Bahn-Waggon gegeben. Nach offizieller Mitteilung erfolgte diese im Tunnel zwischen den zwei „unteren“ Stationen der „Blauen“ Linie, die Umsteigebahnhöfe zu den anderen Linien sind.

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Die verdrängte Wahrheit

Im Zuge des beiderseitigen Säbelrasselns, der erneuten Stellvertreter-Kriege und der privaten Söldnereinheiten nun schon auf beiden Seiten ist es sehr wichtig, sich nicht von der Propaganda der einen wie der anderen Seite vereinnahmen zu lassen.
Luckyhans, 27. März 2017
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Zur Erinnerung:
Propaganda ist – nach offizieller Lesart der bpb – u.a. gekennzeichnet durch
– nur einseitige Darstellungen,
– verschweigen wichtiger, für ein Verständnis der Zusammenhänge erforderlicher Teile,
– vermischen von Informationen und Meinungen.

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Dejan Beric / Donbass / Der Krieg im Krieg im Krieg

Dieser Bericht ist Männersache; Sache für Männer wie ich es bin, welche (noch?) in Resonanz gehen mit Macht und Wirrspiel. 
Gute Frau und halb- oder dreiviertel sich erleuchtet definierender Mann klicke kuul weiter. 
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thom ram, 07.03.0005 NZ, Neues Zeitalter. Genauer: Beginnendes Neues Zeitalter, da das Alte noch kräftig mitmischt. 
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BERICHT EINES SERBEN AUS DEM DONBASS (2)

Teil zwei eines Interviews mit Dehjan Beric, übersetzt von sloga (Quelle (youtube))

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T: Du bist während des Krieges auf ausländ. Söldner gestoßen. Wie kämpfen sie? (mehr …)

Frieden im Donbass?

Man hört in den Propaganda-Medien kaum noch etwas, wie die aktuelle Lage im Donbass ist.
Wer etwas erfahren will, der muß sich anderswo informieren, zum Beispiel hier.
Auch wir wollen unser Scherflein beitragen, daß unsere Landsleute wissen, was dort geschieht.
Luckyhans, 5.11.004
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Wer erinnert sich noch an den sog. Friedensmarsch in der Ukraine im Sommer dieses Jahres?
Wir berichteten darüber:

https://bumibahagia.com/2016/07/16/ukraine-friedensmarsch-update-16-07-0004/

Wer erinnert sich noch an die Verwunderung, mit welcher wir diesen Marsch und vor allem seine „mutigen“ Anführer, die Kirchenführer der Ukrainischen Katholischen Kirche, betrachtet hatten – stellten sie sich doch (angeblich) todesmutig den faschistischen Horden (die bekanntlich einen sehr kleinen Anteil an der Bevölkerung der Ukraine haben – sie werden nur ständig von den Medien herausgehoben) entgegen.
Wer sich erinnert: es kam nur ein einziges Mal zu einem kurzen Stop des Zuges durch solche Rechtsextremisten, mehrfach zu Beschimnpfungen, aber nie zu Tätlichkeiten.

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Weltkriegsangst?

Ein weiterer Beitrag, der versucht, ein realistisches Bild der tatsächlichen Verhältnisse und der daraus resultierenden Gegebenheiten bezüglich eines (un)möglichen „großen Krieges“ zu vermitteln.
Bitte aufmerksam lesen und mitdenken! 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. November 004
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Alle haben Angst vor dem Weltkrieg

veröffentlicht am 27.10.2016

Jeder dritte Einwohner Deutschlands (muß richtig heißen: „der BRvD“ – d.Ü.) hat Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt mit Rußland. Davon zeugen die Ergebnisse einer Umfrage, welche das soziologische Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Zeitschrift „Stern“ durchgeführt hat, meldet Reuters.
Ich denke, wenn man eine ähnliche Umfrage in einem belibeigen europäischen Land durchführen läßt, von Frankreich bis Rußland, wird es ein ähnliches Ergebnis geben.

Was denn, stehen wir wirklich zwei Schritte vor einem Weltkrieg?

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WV Wert vernichtend / WB Wert bildend

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Ich sage hier verschämt etwas. Verschämt darum, weil es selbstverständlicher denn selbstverständlich ist.

Ich habe neuerdings den Impuls, es auszusprechen, obschon denkbar trivial. Man darf über mein einfaches Gemüt lächeln, kein Problem.

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1. Oktober / Vor’s Kanzleramt / Brandrede Ken Jebsen

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In der Szene gibt es Stimmen, die sagen, Ken Jebsen habe eine Kehrtwendung gemacht, er sei nun wohl einer der gekauften Falschinformanten.

Ist er nicht. 

Wer das behauptet, ist geblendet. Ken Jebsen ist – analog zu den als „Putinversteher“ gegeisselten – „Immigrantenversteher“.

Vorbildlich.

Damit wir Lösungen finden, müssen wir als Erstes immer die verstehen, welche Sorge, Schwierigkeit, Leid bereiten. Das hat nichts mit Kuschelkurs zu tun. Es hat alles zu tun mit Ursachenforschung.

Die fanatisierten jungen Männer, welche als Schläfer lauern oder bereits Attentate verübt haben…schau hin! Wie ist es dazu gekommen, dass sie so sind, wie sie sind? Schau hin! (mehr …)

FED drucke USD 3’400’000’000 für Rumänien, Polen, Litauen, Lettland und Estland!

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3’400’000’000 im Jahre des Herrn A.D 2017, da waren die 800’000’000 für das Jahr 2016 eigentlich doch recht schäbig daneben.

Die Rumänen, Polen, Litauer, Lett- und Estländer jubilieren!

Biologischer Anbau, Schulen, Elternbildung, medizinische Forschung, Alternativmedizin, Förderung bestehender Klein – und Mittelbetriebe, Oeffentliche Verkehrsmittel, all dies wird von Uncle Sam unterstützt, einfach so!

Huch, hab mich vertan, bitte um Verentschludigung. Also nochmal, von vorne. (mehr …)

Wie weiter? / Eine Vision von „V“

Wer fragt sich nicht täglich, angesichts des Weltgeschehens, wie es weitergehen wird. Was erwartet mich?

Dass die Frage falsch gestellt ist, möchte ich hier jetzt nicht auffächern. Ich sage nur, wie ich besser denken würde. Besser wäre, ich würde denken: Was will ich, was strebe ich an?

Ich möchte, angeregt von Meli, eine Vision vorstellen.

Die Vision soll niemanden verleiten, an eine bestimmte Zukunft zu glauben! Ich stelle sie aus einem ganz anderen Grunde ein, und ich rege an, du mögest ähnlich handeln, wie ich es mehr und mehr pflege: (mehr …)

Der ganz andere Jahresrückblick 2015

Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester werden wir auf allen Kanälen mit sog. Jahresrückblicken malträtiert, wo uns „nachgerichtet“ wird, was wir vom vergangenen Jahr zu be-halten haben.
Andere Netzseiten kommen da schon deutlich kritischer daher. Da werden Friedens-Chancen ausgelotet und anderes.

Von uns hier gibt es nun einen ganz anderen „Blick zurück“ – mit (ungeordneten) Neuigkeiten, die den meisten wohl tatsächlich ganz neu sein werden – obwohl sie auch im vergangenen Jahr passiert sind – die Quellen sind jeweils in den Texten verlinkt, zum Teil recht viele… 😉
Viel Spaß dabei – wünscht euer Luckyhans.
31. Dezember 2015
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Zurück nach Hause – warum nicht alle?
Am 22. Dezember 2015 verließen die letzten der 6 deutschen „Patriot“-Raketen-Batterien, welche Anfang 2013 in der Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei stationiert worden waren, um einen angeblich geplanten Flugzeug- oder Raketen-Angriff Syriens zu bekämpfen, an Bord eines dänischen Schiffes die Türkei – dies meldete die türkische Agentur Anadolu.
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Wer versorgt Terroristen mit Waffen?
Der Chef der serbischen Waffenfabrik “Zastava”, Herr Milojko Brjakovic, hat am 11. Dezember mitgeteilt, daß, der Seriennummer nach, die eine bei den
Anschlägen in Paris verwendete Waffe M-92 (), ein AKM-Kalashnikow-Nachbau mit verkürztem Lauf, aus der Fertigung seines Hauses stammt und im Mai 2013 an die Fa. Century Arms in Florida verkauft wurde.
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UNO: Keine Waffen im Weltraum
Am 8. Dezember teilte das russische Außenministerium mit, daß die ursprünglich von Rußland, Brasilien und China gemeinsam erarbeitete und dann, von 40 Staaten ergänzt, eingebrachte Resolution zum
Verbot der Stationierung von jeglichen Waffen im Weltraum am 7.12.2015 von der Generalversammlung der UNO „mit überwältigender Mehrheit“ (129 Ja-Stimmen) angenommen wurde. Die einzige Gegenstimme kam – wen wundert’s – von den VSA.
Das russische Außenamt merkte an, daß, neben Georgien und der Ukraine, nun auch die in dieser Frage früher recht konstruktive Stellung der EU-Staaten, die erneut sich der Stimme enthielten, immer mehr Fragen ob deren Zuverlässigkeit als Partner für einen friedlichen Kosmos aufwirft.
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Effizenter ins All

Die Suche nach Alternativen für den „vorsintflutlichen“ heute noch üblichen Raketenantrieb (die 200-t-Rakete Dnjepr, eine umgebaute „Satana“, bringt ca. 3 – 4 t Nutzlast auf eine Erdumlaufbahn, d.h. Nutzwert ca. 2% – viel schlechter als eine Dampflock mit 12%) sind erste Experimente geglückt. Ein russischer Erfinder hat bereits 1990 einen selbstgebauten pedalbetriebenen Flugapparat in 15 m Höhe gebracht, wobei eine Selbstbeschleunigung nach oben (!) auftrat. Der Apparat baute auf der Nutzung des elektrischen Feldes der Erde auf – klar: in Erdbodennähe beträgt die Feldstärke etwa 100 V/m, und sie wächst mit jedem Höhenmeter – in 50 km Höhe mißt man bereits 5 Kilovolt pro Meter!
Eine weitere mögliche (unendliche) Energiequelle für die Raumfahrt ist die sog. Energie der Nullschwingungen des dynamischen Quantenumfeldes – mehr dazu ist nachzulesen in den Arbeiten von Nikola Tesla, S. Floyd, T. Brown, W. Schtschabetnik, W. Leonow, W. Prokopjew, B. Ignatow und W. Azjukowski.
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Weiter gemeinsam auf der ISS
Als einziges gemeinsames Projekt, an dem ungeachtet aller politischen Querelen sowohl die VSA als auch Rußland sowie Europa und Japan mitarbeiten umkreist die Internationale Raumstation nach wie vor die Erde. Ihr Betrieb ist ohne russische Raketentechnik gegenwärtig nicht denkbar – ein Platz in einer Sojus-Rakete zur ISS kostet die NASA ca. 76 Mio Fed-Dollar. Insgesamt beträgt das ISS-Budget der NASA jährlich über 3 Mrd Dollar.
Es wird erwartet, daß 2017 der gemeinsame Betrieb der Station bis in das Jahr 2024 verlängert wird.
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Das Nordkoreanische Kosmos-Programm
In vielen Berichten von westlichem Massenmedien, auch im Netz auf der Duröhre, kursieren diverse Schauermärchen vom weit zurückgebliebenen, fast noch feudalen Land Nordkorea. Wie paßt das dazu, daß dieses Land seit 1980 unter den Bedingungen der fast vollständigen internationalen Isolation in der Lage war, Trägerraketen zu bauen und zwei künstliche Erdtrabanten in die Umlaufbahn zu bringen?
Russischen Journalisten gelang ein erstes Interview mit Vertretern der nordkoreanischen Raumfahrt. Im weiteren sollen geostationäre Telefon-Satelliten, Erdbeobachtungssatelliten u.a. gebaut und stationiert werden. Das Land arbeitet regulär in allen internationalen Kosmos-Gremien mit.
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Der Iran noch im Frieden
Entgegen der 2010er Planung des Pentagon, in 4 Jahren 5 Staaten ins Chaos zu stoßen, ist der letzte in dieser Liste, der Iran, noch immer im Frieden. Den wesentlichen Anteil am Erfolg der Wiener Verhandlungen haben Rußlands und China sowie der Iran selbst.
Ebenso hat dieser Sieg des Friedens die ganze Verlogenheit des sog. europäischen Raketenabwehrsystems der VSA gezeigt, denn trotz der Einstellung des Nuklearprogramms des Iran (gegen den dieses System angeblich gerichtet war) wird fleißig daran weitergebaut: die rumänische Raketen-Basis wird Anfang 2016 in Betrieb gehen.
Dagegen erhält der Iran mit 4 Divisionen russischer S-300PMU-2-Luftabwehr-Systeme zum Teil noch 2015 die Mittel, jegliche Verletzung seines Luftraumes rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten – eine Wiederholung des „libyschen Szenarios“ wird damit ausgeschlossen.
Hinzu kommt, daß durch ein Ende August abgeschlossenes Abkommen der Iran in das russische System der Fernsondierung der Erde eingeschlossen wurde (d.h. er wird ab sofort von russischen Satelliten überwacht, bis der Iran eigene Satelliten im Orbit hat).
Außerdem wird der russische Konzern KRET moderne Funksysteme zur elektromagnetischen Einwirkung auf Angreifer an den Iran liefern.
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Weiter russische Triebwerke für VSA-Raketen
Auch 2015 wurden wieder mehrere russische Raketentriebwerke von Typ RD-180 (seit 2002, für die Atlas2A-R) bzw. RD-181 (für die Antares) an die VSA geliefert, damit diese ihre Raumfahrtprogramme durchführen können. Weitere 20 Stück RD-180 und 60 Stück RD-181 werden bis 2019 ausgeliefert – dann soll ein „VSA-eigenes“ Triebwerk der Firmen ULA und Blue Origin LLC fertig sein. Insgesamt wird Rußland dann weit über 100 solcher Triebwerke geliefert haben.
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Ukraine nach Nato-Standard
Seit Februar 2015 stellt die Ukraine ihre Waffen nach Nato-Standards her, d.h. die Kaliber und die anderen Parameter aller neu entwickelten Waffen werden in Übereinstimmung mit den Regelungen der Nato festgelegt. Erstes Beispiel war der 40-mm-Granatwerfer „Kiborg“ (anstelle der bisher üblichen 30 mm).
Am 26. August hatte der ukrainische Ministerrat mit der Kündigung der Vereinbarung über die Kooperation mit Rußland auf dem militärtechnischen Gebiet die letzte Brücke zum Brudervolk auf diesem Gebiet abgebrochen. Böse Zungen behaupten, daß dadurch Tausende ukrainische Arbeitsplätze verloren gehen werden. Inwiefern Kooperationen mit China diese Lücke werden schließen können, ist noch unklar.
Insgesamt soll in 5 – 6 Jahren die gesamte ukrainische Militärindustrie neu strukturiert werden. Das ukrainische Militärbudget 2015 betrug ursprünglich 611 Mio Fed-Dollar. Zusätzlich hatte die Rada im Juli 240 Mio Dollar für den Krieg im Donbass bewilligt.
2016 sollen die Militärausgaben 5% des ukrainischen BIP übersteigen.
Außerdem haben laut V. Nuland die VSA angeblich 150 Mio Dollar in die Ausbildung ukrainischer Militärs investiert – ursprünglich betrug die Militärhilfe 320 Mio Dollar, im August wurden von der Nato zusätzlich 500 Mio Dollar für gemeinsame Nato-Manöver bereitgestellt. Seit Oktober werden auch wieder offiziell letale Waffen von den VSA an die Ukraine geliefert…
Im Oktober 2015 wurde einen Monat lang allen Ukrainern Gelegenheit gegeben, folgenlos freiwillig alle Waffen abzugeben – ohne großen Erfolg…
Dafür dürfen nun ausländische Söldner auf gesetzlicher Grundlage in der Ukraine tätig sein.
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Rußland-China – hin und her?
Das Dreieck China-VSA-Rußland ist in den westlichen Medien – neben der „üblichen“ Propaganda – von ganz unterschiedlichen Meldungen gekennzeichnet – einige sollen hier beispielhaft angeführt werden.
Von „westlicher“ Seite ist eine zunehmende Hysterie in den Einschätzungen zu verzeichnen, daß die beiden (China und Rußland) gemeinsam Asien dominierten, daß China und die VSA ungebremst auf einen Krieg zusteuerten – mit möglichen katastrophalen Folgen („National Interest“), daß die VSA mit Indien und Japan zusammen einen Anti-China-Block bilden sollten usw.
Dagegen steht ein gemeinsames Kosmos-Projekt Chinas mit der ESA und der NASA, es werden Differenzen zwischen Rußland und China in der UNO betont, China wird von südamerikanischen Medien sogar zur alleinigen Welt-Großmacht hochgeschrieben.
Auch habe China im November eine neue Anti-Satelliten-Rakete und einen 5-Mach-Hypersonic-Flugkörper erprobt, und von der ersten chinesischen Militärbasis in Afrika (Djibuti) wird berichtet, ebenso wie von einem neuen chinesischen Laser-Gewehr, das angeblich entgegen allen UNO-Konventionen den Gegner zum Erblinden bringe.
Besonderer Aufmerksamkeit erfreut sich die Zusammenarbeit Chinas mit Rußland auf militärischem Gebiet sowie im Kosmos.
So würde China nicht nur kräftig aufrüsten, von den russischen Erfahrungen zur Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Soldaten-Ausbildung profitieren, es dürfe auch praktisch ungestraft russische Waffentechnik nachbauen (J-11 als Nachbau der SU-27, J-15 der SU-33), neue Atom-Raketen und Überschall-Flugkörper entwickeln, würde seine Armee reformieren – angeblich bei unveränderter Verteidigungspolitik – und internationale Investoren kauften sich in die chinesische Rüstungsindiustrie ein – von modernsten elektromagnetischen Waffensystemen ganz abgesehen. All dies solle man ernst nehmen.
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Bundeswehr nicht kampfbereit
Laut dem Bericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, liegt die Einsatzbereitschaft der Luftwaffe unter 50%: von 114 „Eurofightern“ wären nur 38 flugbereit, von nominal 50 „Transall“ seien es nur 21, von nominal 93 „Tornados“ gar nur 29.
Nur 5 von 40 Hubschraubern NH-90 und 7 von nominal 43 „Tigern“ sowie 5 von 41 „Sea Kings“ würden auch tatsächlich fliegen.
Etwas besser sähe es in der Flotte aus (70% der Schiffe einsatzbereit) und im Heer (74% der „Leopard-2“-Panzer).
Ein ziemlich schlimmes Fazit, oder? Aber diese wenigen Kräfte noch in sog. „internationalen“ Einsätze verschleißen, das geht – umso schlechter ist das Heimatland geschützt.
Egal? Na, schaun mer mal…
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Arktis-Aktivitäten
Daß Rußland ein winters ziemlich kaltes Land ist, war schon bekannt – nun restrukturiert es auch noch seine arktischen Niederlassungen – die natürlich hauptsächlich militärischer Art sind. 6 Militärbasen sind praktisch fertig und werden noch 2015 „bezogen“. 2016 sollen weitere Basen gebaut und vervollkommnet sowie mit Technik und Mannschaften aufgefüllt werden, 2017-2018 soll der Aufbau einer eigenständigen Arktis-Streitmacht (mit eigenem Oberkommando) abgeschlossen sein. Dazu gehören die bereits vorhandenen S-400- und „Panzir“-Luftabwehrsysteme, die Ufer-Abwehr-Raketensysteme „Bastion“, die alle rund um die Uhr tätig sind.
Für das Freihalten des nördlichen Seeweges sind drei moderne Atom-Eisbrecher für Packeis bis zu 3 m Dicke im Bau, in Entwicklung sind ein neuer Super-Eisbrecher mit 120 MW für 4,3 m Eisdicke (Fertigstellung 2024), ein schwimmendes Atomkraftwerk sowie weitere eisgängige Spezialschiffe und Eisbrecher.
Als Fluggeräte für die Arktis werden neue Flugzeuge entwickelt (IL-112 und IL-114) sowie die bekannten MI-17-Hubschrauber eingesetzt. Auch Mig- und Su-Jäger werden an die Bedingungen im hohen Norden angepaßt. Ein erster Arktis-Hubschrauber MI-8AMTSch-WA mit 1300 km Reichweite bei -40°C wurde 2015 zertifiziert.
In Entwicklung ist eine Luftschiff-Baureihe, militärische Kettenfahrzeuge, verschiedene Schneemobile u.a.
Auch die Navigations-Infrastruktur (Sat- und Radar-Systeme) wird stark verbessert. Vorwiegend geht es natürlich um die vermuteten Rohstoffe im arktischen Schelf, die sich Rußland sichern will, und um die Verbesserung der Landesverteidigung…
Ein Schelm wer bei all dem auch an die Antarktis denkt…
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Autofahrer bald dauerüberwacht?
Am 25. Oktober war bei Ewald
ein Artikel unter der Überschrift „Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle. zu lesen – leider inzwischen vom Autor wieder gelöscht – deshalb nachfolgend einige Auszüge – jeder darf selbst nachrecherchieren und überlegen:

„Liebe Leserin und Leser,
weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften. …

Reporter Zufall
Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
“Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.

Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.
Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen?
Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu. …

Speed Correct
Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos. Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand. Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert. Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten. Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.

Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?
Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser. Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung.
Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.

Totale Kontrolle
Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten.
Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern “erprobten” automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung. …

(Wie kann man den RFID-Chip nun feststellen? mit einem D-Netz-Mobiltelefon)

Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet. …“

Recherche-Hinweise:

1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138
2) RWTÜV AG: http://www.rwtuev.de
3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, http://www.depatisnet.de/
4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: http://www.iei.tu-/clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning (http://clausthal.de/methods /projekt_seite?project_id=radarpositioning)
5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): http://www.schreiner-online.com/
6) IL-Tag der Utsch AG: http://www.utsch.com/iltag
7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): http://www.saprr.fr/
8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com
9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: http://www.ezpass.com/
10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das “fortschrittlichste Mautsystem der Welt” und die Realität, c’t 22/03, S. 92
11) move GmbH: http://www.move-info.de

Die Sicht des Gerard Menuhin / Zum Beispiel die Steuern

Ich bin erst vor drei Tagen auf diesen herausragenden Geist gestossen, auf Gerard Menuhin. Dass er als Jude gegen die Holocaustlüge antritt, indem er in seinem neu erschienenen Buch Lüge entlarvt und Wahrheit beleuchtet, spricht Bände. —> Hier.

Es liegt nahe, den Spuren eines solchen Zeitgenossen zu folgen, und so habe ich auf seiner Webseite gestöbert.

Hier eine Kostprobe. Gerard Menuhin spricht über die Steuern. (mehr …)

Sven Sélepathos 6 / An die Kräfte des Lichts, der Dunkelheit, an unsere Sternengeschwister, an UNS!

Ich meine, dieser Aufruf von Sven ist die Kernbotschaft an jeden von uns.

thom ram, 26.11.2015 (mehr …)

Ost-Ukraine-News 150822

Da ist wieder so eine seltsame „Ruhe“ in den qualitätsfreien Lügenmedien eingekehrt, was den Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine betrifft. Sonst raschelt der Blätterwald wie wild, sobald da jemand sich nicht den westlichen Vorgaben entsprechend verhält, und jetzt… aber sammeln wir mal einiges aus der „Nebenströmung“ zusammen.

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Estonia / Details

Gestern habe ich das Interview Michael Vogt / Henning Witte eingestellt. Wichtige Eckdaten gehen daraus hervor. Die offizielle Version, wonach Wasser auf das Autodeck eingedrungen sei und das Schiff innert 45 Minuten zum Sinken gebracht habe, ist schon nur aus Sicht von Schiffsbauern blanker Unsinn, weil physikalisch unmöglich. Unglaubliche Verschleppung des Verfahrens, unglaubliche Schlamperei der Untersuchungen und international gesteuerte Verdunkelung sind Tatsache.

Die Estonia wurde mittels Sprengladungen am Steuerbordbug zum Sinken gebracht. Was das Motiv war, darüber gibt es Vermutungen, noch keine Gewissheit.

Hier nun ein Video für dich, lieber Leser, wenn du mehr Details der Hergänge erfahren möchtest. Die Arbeit von Rechtsanwalt Henning Witte muss gigantisch gewesen sein. Und zu ende ist sie nicht. Das Verfahren ist meines Wissens auch heute hängig.

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Abzug der ausländischen Soldaten von deutschem Boden / Petition

Im besten Fall erreicht eine Petition die massgebenden Menschen, es wird abgestimmt, die Petition wird angenommen und deren Inhalt in die Tat umgesetzt. 

Dass die gegenwärtigen ausländischen Besatzer deutschen Territoriums unmittelbar, direkt veranlasst durch die vorliegende Petition das Feld räumen werden, das halte ich für fast ausgeschlossen. Zu korrupt und dicht verfilzt ist das Machtgefüge noch, zu schwindelig betäubt ist die Bevölkerung. So ist es für mich denkbar, dass die Aktion scheinbar wie ein trockener Furz in der Wüste verpuffen wird.

Scheinbar. (mehr …)

In Roland Garros spielt Tennis / In der Ukraine spielen Mordswaffen

Es ist gut, wenn der Mensch heiter seinen guten Tätigkeiten nachgeht. Etwas Besseres kann er nicht machen.

Und doch springt mir ins Auge, wie gleichzeitig auf unserer Erdkrugl so Spiellustvolles vonstatten geht (Satz, Spiel, Match), ohne sich darum zu kümmern, wie nur wenige tausend Kilometer davon entfernt Leute unbehelligt Beschlüsse fassen, welche unbeschreibliches Leid nach sich ziehen werden. (mehr …)

Frieden für Jemen!

Nach unserem gestrigen Aufruf nun eine „seriöse“ Einschätzung der Lage – vom deutschen „Ableger“ der „Foreign Policy“ – die uns einiges verdeutlicht.
Wir erkennen: den Volkskämpfern werden Verbindungen zum Iran nachgesagt – sind also nicht bewiesen – was unsere brd-Polit-Marionetten nicht daran hindert, „Verständnis“ für einen neuen Völkermord zu äußern.
Merken wir uns das gut – für später… —
Ja, Vermutungen reichen aus, um Kriege anzuzetteln, oder mit anderen Worten: die VSA lassen dort Krieg führen, wo sie es für „richtig“ halten – weltweit.

Daß mit deutschen Waffen weltweit gemordet wird, scheint auch niemanden wirklich zu beunruhigen – „Arbeitsplätze“ sind „wichtiger“. Wirklich?

Wir wollen das nicht!
Frieden für Jemen!
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In Flammen 31.03.2015

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Wo komm wer denn da hin?

Nach der 2. Minsker Vereinbarung zur Waffenruhe in der Ostukraine war es im internationalen Blätterwald und den VVV-Medien (VVV = Volks-Verblödung-Viereck) zu diesem Thema etwas ruhiger geworden – was tägliche Hetzsendungen gegen Rußland im Allgemeinen und Putin im Besonderen, die ja schon fast Routine sind und für die wir „gerne“ unseren Beitrag leisten (GEZ noch?), nicht ausschloß.

Auch die mit schöner Regelmäßigkeit wiederkehrenden und sich immer wieder als Lügen erweisenden Alarmmeldungen über in die Ukraine einfallende reguläre russische Panzerverbände können kaum noch jemanden beeindrucken.

Sogar diese Meldung nimmt sich schon fast dröge aus:
Die USA müssen laut General Bob Scales, Militäranalyst des amerikanischen Senders Fox News, der Regierung in Kiew dabei helfen, möglichst „viele Russen“, die „sich in der Ukraine verschanzt“ hätten, umzubringen.
(mehr dazu hier: http://de.sputniknews.com/politik/20150311/301444069.html)

Wußten wir doch: Bruderkrieg – „Kampf gegen Rußland, bis zum letzten Ukrainer…“

Aber jetzt kommt wieder „Leben in die Bude“. (mehr …)

Schweiz / Man ist NICHT GEGEN Erststationierung von Waffen im Weltraum

Am 30. Oktober 2014 fanden in der UN Vollversammlung zwei richtungsweisende Abstimmungen statt.

Russland und China legten ein Gesetz vor, welches Wettrüsten im Weltraum verbietet.

180 Nationen, auch die Schweiz, stimmten für dieses Verbot. USA und Israel enthielten sich der Stimme.

Am gleichen Tage gab es eine zweite Abstimmung. Inhalt:  Verbot von Erststationierung von Waffen im Weltraum.

Ja, da wird es nun interessant. (mehr …)

Hier erfährst du in 13 Minuten, was es mit Israel in der Tat auf sich hat / Eine der gigantischen Lügen

Schwer überbietbar konzentriert legt Michel Collon auf den Tisch, wie Israel entstanden ist, wer Israel bewohnt, was Israels Funktion ist. Die Wahrheit drängt auch hier mit Macht ans Tageslicht.

Grausam aufrüttelnde, sachliche, brennend wichtige Rede des Michel Collon.

Als Kind habe ich Jaffa Orangen gegessen in der Meinung, besonders bemitleidenwerte aber ganz besonders tüchtige Menschen haben eine Wüste betreten und mit ganz besonderem Fleiss und Können zum Blühen gebracht, und indem wir diese Oragen kaufen und essen, täten wir indirekt ein gutes Werk. Ich hatte, wie wir alle, keine Ahnung vom wahren Sachverhalt.

Heute hat dort EINES meine volle Power an Unterstützung. Die Palästinenser haben schon vor Jahrzehnten den einzigen vernünftigen, den einzigen menschenwürdigen, den einzigen wirklich guten Vorschlag gemacht.

Ihr Vorschlag war und ist:

Gründung eines Staates, welcher die gesamte umstrittene Region umfasst, und in welchem Menschen ALLER Religionszugehörigkeiten gleiche Rechte und Pflichten haben.

So oder so oder nochmal andersrum wird das auch eintreffen. Ich wünsche all den Menschen in der Gegend, dass sie Herzen und Arme für ihre Brüder öffnen. Jeder einzelne Israeli, der das tut, ist ein Gewinn für die Welt. Tun es Viele, wird diese Ecke der Erde zum blühenden Garten.

Auf, Leute! Visualisieren! Den bühenden Garten mit glücklichen Menschen visualisieren!

Ein Muss, dieses Video.

thom ram, 06.08.2014

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