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Das ukrainische Wunder

In den 1960er Jahren gab es einen Film von Amelie und Andrew Thorndike „Das Russische Wunder“, wo es um die wundersame Entwicklung Rußlands vom angeblich rückständigsten Land der Erde zur Weltmacht Sowjetunion ging.
Das ukrainische Wunder, das im nachfolgenden beschrieben werden soll, ist etwas kleiner – es befaßt sich mit einer ganz alltäglichen Frage…
Luckyhans, 10. August 2017, nach Informationen dieser Quelle und anderer.
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Eine Vorbemerkung zu Beginn:
es gibt sehr viel Interessantes zu berichten – allein mit dem Übersetzen russischer Artikel könnte ich gut 20 Stunden am Tag füllen.
Und viele russische Journalisten bemühen sich redlich, sich ihr Geld ehrlich zu verdienen. Zum Beispiel, indem sie alles immer schön logisch und nachvollziehbar darstellen. Und also ausführlich, und mit Parallelen und mit historischen Bezügen, Seitenhieben und und und.
Ich hab einfach die Zeit nicht, das immer komplett zu übersetzen. Denn wenn ich was mache, dann mache ich das ordentlich.

Es wird also jetzt öfter von mir Artikel geben, in denen ich eine russische Quelle „nacherzähle“, d.h. die Fakten übernehme, aber in eigener Darstellung.
Erkennbar sind diese Arbeiten an der Anfangs- und Endformel: „Nach Informationen dieser Quelle“, mit enthaltenem Link zur russischen Quelle, wo jeder gern nachlesen kann, den das Original interessiert.
Vielen Dank für euer Verständnis.
LH
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Na und?“

Vor kurzem ging eine Meldung durch die Presse, daß nach dem Kongreß der VSA (bereits im Mai d.J.) nun auch die Trump-Administration bereit sei, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefern; dies teilte der neue Präsidentenberater Herbert Mcmaster mit.

Und dieser Tage erschien prompt in der russischen Bloggerszene das Foto eines Vertrages zur Lieferung der weltbekannten Panzerknackerwaffe „RPG-7“ aus den VSA an die Ukraine, zusammen mit modernsten amerikanischen Anti-Tank-Missiles „Javellin“.

Beginnen nun tatsächlich Lieferungen tödlicher Waffen aus dem Westen an die Ukraine?

Nein, natürlich nicht.

Denn solche Lieferungen sind seit mindestens drei Jahren im Gange – aus Ländern der EU, die sich doch angeblich so intensiv um Frieden in der Ukraine bemüht, werden güterzugweise Waffen und Munition an die Ukraine geliefert.
Ständig.
Finanziert mit Unterstützung der EU. Und also in Brüssel bekannt…

Das ist ein einfaches Rechenexempel.
Anders könnte die Ukraine sich den Krieg im Osten des Landes gar nicht leisten, denn die einzige Patronen-Fabrik des Landes befindet sich in Lugansk, auf dem „abtrünnigen“ Territorium. Und versorgt die „Aufständischen“.

Aber, aber, die Ukraine hat doch von der Sowjetunion bei deren Auflösung riesige Mengen von Waffen und Munition übernommen“, mag mancher dagegenhalten.

Richtig, allerdings sind seitdem schon 26 Jahre vergangen, wovon vor allem die ersten 10 Jahre durch einen schwunghaften offiziellen (und genauso einen intensiven Schwarzhandel-) Export der Ukraine an Waffen- und Munitionsbeständen gekennzeichnet waren.
Da machte jeder alles zu Geld, was irgendwie loszuschlagen war.
Und so mancher ukrainische General wurde plötzlich Dollar-Millionär, weil er einfach die ihm anvertrauten Waffen- und Munitionsbestände an internationle Waffen-Schwarzhändler der Terroristen verscheuert hat…
„Nichts Persönliches, nur Geschäft.“

Es ist ja kein Geheimnis, daß die beliebteste Waffe bei den internationalen Terroristengruppen nach wie vor die AKM Kalashnikow (die modernisierte AK-47) ist – in allen Krisengebieten, bei allen Konflikten, in allen Kriegen seit 1950 ist diese (nach Schätzungen etwa 100 Millionen mal – meist ohne Lizenz – hergestellte) Schützenwaffe präsent.
Kein Wunder, ist sie doch nach wie vor die zuverlässigste Waffe für den Schützen: Sand, Wasser, Kälte, Hitze, Schmutz – alles kein Problem – das Ding schießt.

Und natürlich werden überall, wo der Aufstand, ein Regime-Change oder eine „Farben-Revolution“ geprobt wird, auch massenhaft Munition dazu benötigt – diese „Marktlücke“ hatten die umtriebigen Ukrainer sehr schnell erkannt – und ausgenutzt.
Dementsprechend waren die Bestände aus Sowjetzeiten auf weit unter die früher geltenden Normative heruntergefahren worden, als Mitte 2014 die beiden ostukrainischen Republiken sich von der Kiewer Putsch-Junta lossagten und ihren eigenen Weg gingen.

Und sehr schnell ging es dann dort ja auch „zur Sache“, mit Beschüssen der Städte Lugansk und Donezk aus allen Rohren, mit allen Werfern und Geschützen.

Gut, machen wir uns an den Nachweis des oben Gesagten.
Nun kann sich jeder ganz leicht ausrechnen, wie hoch der Munitionsbedarf allein an Schützenmunition ist, also die berühmt-berüchtigten 7.62x39mm. Oder auch 4.45x39mm.
Und der Kriegs-Bedarf an vielen anderen Munitionen: für Granatwerfer in Kalibern von 30 mm bis 105 mm, für Kanonen von 30 mm bis 152 mm, für Panzer im Kaliber 120 mm, für Werfer von 105 bis 300 mm und so weiter, um nur die am häufigsten eingesetzten Waffen zu nennen.

Nehmen wir nur mal die genannte Schützenmunition. Der Norm-Gefechtssatz für einen Kämpfer beträgt 450 Schuß.

Jeder kann im Weltnetz nachschauen, wie eine Munitionskiste aussieht – das ist normalerweise ein Behälter aus verzinktem Blech mit 35 x 15 x 15 cm, in dem gut 1000 Schuß Schützenmunition Platz haben. Diese reichen für einen Zug von 10 Mann nicht mal für 2 Stunden Gefecht.

Von diesen Kisten passen knapp 1500 in einen Kubikmeter. Damit können etwa 10 Bataillone ein zweistündiges Gefecht bestreiten. Man kann also von der Gesamtzahl der eingesetzten ukrainischen Soldaten ausgehen – etwa 300.000, von denen mindestens die Hälfte aktiv an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist.
Oder man könnte auf der Karte die Länge der Frontlinie in der Ostukraine ausmessen – die genannten 10 Bataillone würden für ca. 10 km Frontlänge benötigt.

Egal wie, man kommt, zusammen mit den Faschos des Rechten Sektors, etwa auf 50 aktive Bataillone, die pro Gefechts-Tag (!) etwa 2 Waggonladungen Schützenmunition verballern.
Bei intensiven Gefechten, wie in Debalzewo, sind pro Tag 3 – 5 Waggonladungen weggegangen.

Damit kommen wir, nicht zu hoch angesetzt, pro Monat allein bei der Schützenmunition auf 50 Waggonladungen, die benötigt werden. Bei großkalibrigen Munitionen ist die Packungsdichte noch geringer, so daß man leicht von 120 Waggonladungen Gesamt-Munitions-Bedarf pro Monat ausgehen kann. Gut, gehen wir, damit es sich leichter rechnen läßt, auf 100 Waggons pro Monat runter.
Für jeden Monat Krieg.
Und der geht nun schon seit Mitte 2014, also 36 Monate – macht 3600 Waggonladungen allein an Munition.
In einem Land, das keine einzige Munitionsfabrik hat.

Woher konnten diese Unmengen an Munition nur kommen?

Antwort:
Natürlich nur aus Ländern, welche über hohe Bestände an solcher Munition verfügen.

Jeder weiß, daß im ehemaligen Ostblock andere Munitionen verwendet wurden als im Westen.
Im Osten sind die Schützenmunitionen 7.62 x 39 mm oder 4.45 x 39 mm, im Westen 5.56 x 45 mm und 7.62 x 51 mm.
Es kommen also als Quellen nur solche Länder in Frage, die mit den Ost-Munitionen ausgestattet waren/sind. Oder in denen solche Munitionen auch heute noch produziert werden.

Und das sind die EU-Mitglieder in Ost-EUropa, niemand anderes: Polen, Bulgarien, Rumänien, die baltischen Länder, die Länder des ehemaligen Jugoslawien, Tschechien, die Slowakei.
Weniger die BRvD, da von der NVA-Munition kaum noch was übrig sein sollte…
(eine Produktion solcher gibt es auch in Finnland)

Und es ist angesichts der internationalen Kontrolle über den Handel mit Kriegswaffen völlig undenkbar, daß die Regierungen aller Länder wie auch die EU-Kommission davon nichts gewußt haben.

Genauso wie die Kandisbrunzlerin und die Präservanten der EU-Länder.
Und viele andere darüberhinaus, die schweigend mitgemacht haben

Und das ist längst nicht alles.
Genauso könnte man nachrechnen, wieviele Panzer und Selbstfahrlafetten die ukrainische Armee zu Beginn des Konfliktes Mitte 2014 hatte, wieviele sie in den Gefechten verloren hat und wieviele immer wieder „frisch“ auftauchten – soviel konnten die in desolatem Zustand befindlichen Panzer-Fabriken der Ukraine in Charkow niemals herstellen…

Also auch hier wieder:
ab mit den alten Kisten in die Ukraine – die EU zahlt ja für die Neuausrüstung der Armeen der Neu-Mitglieder hohe Zuschüsse…

Mit anderen Worten:

Mit der einen Hand haben die hiesigen Politiker-Darsteller also den „Minsker Prozeß“ unterstützt, für „Frieden in der Ostukraine“, mit der anderen Hand haben sie die Fortsetzung des dort geführten Bürgerkrieges und Völkermordes durch ihre Waffen- und Munitionslieferungen ÜBERHAUPT ERST ERMÖGLICHT.

Das ist die Sachlage, nach heutigem Wissensstand.
Da wird einem schon etwas mulmig im Bauch, stimmt’s?
War wohl noch nicht allen so richtig klar, wie die Dinge liegen, oder? Nicht?

Wie bitte?
Vielleicht auch nichts davon gewußt, daß die Drohnen, die in Afghanistan, Pakistan und Irak regelmäßig und insgesamt zu Tausenden harmlose Zivilisten umgebracht haben, über die Schaltstelle Rammstein/BRvD gelenkt wurden und werden?
Auch nichts davon, daß sich sowohl das US-Kommando für Europa als auch das für Afrika in Stuttgart/BRvD befindet?

Da ist das hier Dargelegte doch nur noch eine zusätzliche Last, die wir bisher einfach nicht wahrgenommen haben… nicht sehen wollten…
„Augen zu und durch“ ist halt eine nicht sonderlich sinnvolle Strategie für Menschen, die ihrer Verantwortung gerecht werden wollen.

Keine Angst – ich schäme mich mit euch.

– – – – – – – –
Luckyhans, 10. August 2017, nach Informationen dieser Quelle und anderer.


5 Kommentare

  1. thom ram sagt:

    Lücky

    Ich halte deine Idee, russischsprachige Texte sinngemäss wiederzugeben statt Satz für Satz zu übersetzen, für sinnvoll. Uebersetzen Satz für Satz ist sehr sehr aufwändig dann, wenn man beiden Ansprüchen gerecht werden will: Inhaltliche Genauigkeit und sprachlich natürlicher Fluss.

    Was zählt:
    Ich halte deine Idee nicht nur für vertretbar und legitim, vielmehr halte ich sie für die bessere Wahl, und dies nicht nur deswegen, weil sie deine Arbeit erleichtert, sondern
    weil ich dir zutraue, einen Text gründlich zu verstehen und ihn, von dir geistig verdaut, so mit eigenen Worten wiederzugeben, dass sein Sinn genau so klar, stellenweise sogar klarer als wie in der Originalsprache rüberkommt.
    .
    Der Artikel oben muss in jeden Haushalt flattern.

    Gefällt 1 Person

  2. Vollidiot sagt:

    „Jeder kann im Weltnetz nachschauen, wie eine Munitionskiste aussieht – das ist normalerweise ein Behälter aus verzinktem Blech mit 35 x 15 x 15 cm, in dem gut 1000 Schuß Schützenmunition Platz haben. Diese reichen für einen Zug von 10 Mann nicht mal für 2 Stunden Gefecht.
    Von diesen Kisten passen knapp 1500 in einen Kubikmeter.“

    1000 geteilt durch 3,5×1,5×1,5 gibt 127 Kistchen die in einen Kubikmeter gehen.
    Nicht 1500.
    Nur um korrekt zu sein.
    Das reicht vielleicht für 10 Kompanien (1 Kompanie, deutsch, ca 250 Mann), bei überlegtem Schießen

    Sonst ist hoffentlich alles suuber.

    Gefällt mir

  3. Helmut Nater sagt:

    Finde ich gut.Den Sinn in aller gebotenen Kürze aber dem Zweck entsprechend wiedergeben.

    Gefällt mir

  4. Hawey sagt:

    @Luckyhans,
    hallo, ja würde ich auch so machen. Ich habe damals meine beiden Webseiten geschlossen, weil ich ein dreiviertel des Tages damit zubrachte die Artikel zusammen zu suchen und später habe ich sie nicht mal mehr gelesen nur mal Quer durchgeschaut. War also ständig auf der Jagd Übersetzungen wie Du sie machst habe ich nicht gemacht kann mir aber vorstellen, dass es eine Riesen Arbeit ist und wenn man sich die Statistiken von WordPress anschaut sieht man bzw. erkennt das nur die Überschriften gelesen worden sind. Wie frustrierend.
    Wann lebst Du eigentlich?
    Wenn ein Artikel mehr als 3 Zeilen enthielt schrieben mir auch manche das war mir zu lang usw. Ich machte dann auch auf meiner Startseite folgende Bemerkung.
    „Lesen schadet Ihrer Intelligenz“ drum lassen sie es bleiben und gehen wo anders hin.
    Diese Oberflächlichkeit und das nicht konzentrieren auf längere Texte egal wie schön oder gut sie gestaltet sind setz sich aber auch im alltäglichen fort wie ich immer wieder beobachte.
    Den Satz den Du in den letzten 5 Jahren immer öfters von allen Ecken und Enden erschallen hörst ist „Ich habe keine Zeit“ Ich sage Dir aber doch Du hast alle Zeit der Welt sei nur ihr Schöpfer das ist jeden gegeben.
    Man ihr Tölpel dann nehmt sie euch, ihr seid Herr über Euren Raum und Eure Zeit. Wenn ich das sage bzw. schreibe wissen die meisten nicht einmal was ich meine. Man, oh man, ist euch denn noch nicht aufgefallen, wenn ihr euch für etwas Zeit nehmt seltsamer weise immer genug Zeit da ist? Viele wundern sich immer warum ich so viel erlebt habe das es für drei Leben reicht, einfach deshalb ich habe die Zeit bestimmt und den entsprechenden Raum eingenommen. Jeder kann das und hat es schon praktiziert, weil aber die meisten mittlerweile in ihren Handys wohnen und leben bekommen sie nichts mehr mit denen geht es nur um ihre primitiven Gelüste Fressen, Saufen Ficken und das möglich sofort und gleich.
    Hier mal einige Links über Handy und Ihre Auswirkungen.
    https://www.google.de/search?client=firefox-b&q=Gesundheitliche+Problem+schon+in+der+n%C3%A4he+von+Handys&oq=Gesundheitliche+Problem+schon+in+der+n%C3%A4he+von+Handys&gs_l=psy-ab.12…15412.15412.0.16738.1.1.0.0.0.0.123.123.0j1.1.0….0…1.1.64.psy-ab..0.0.0.tTlbxxJcs3c
    Wenn ihr noch nicht Süchtig seid und das sind die meisten.
    Handy Strahlung hat die gleiche Wirkung wie Heroin. Bei Appel sind die Wirkungen im Gehirn gleich wie bei einer Liebesbeziehung. Fällt ja auf der Fanatismus der Appel Fans.
    Ich bin mir natürlich bewusst dass man der neuen Technik nicht ausweichen kann. Trotzdem benutze ich nur ein normales Handy mit dem ich Telefonieren kann wenn nötig und auch SMS empfangen kann alles andere ist Unfug.
    Bleibt einfach bei der Sache die ihr gerade jetzt macht und alle Zeit steht euch zur Verfügung, wenn ihr natürlich schon mit einem Auge die nächste Sache plant zerspringt euer Raum Zeit Kommando und ihr werdet beherrscht von der nächsten Aufgabe.
    Zeit ist keine Feste konstante und wird ausschließlich in eurem Gehirn erzeugt. Wenn euch das mal voll bewusstwird und ihr euren Raum und eure Zeit wirklich kontrolliert. Dann werdet ihr sehen das ihr in dem Raum den ihr einnehmt überall im dem eingenommenen Raum agieren könnt und Zeit so benutzen könnt wie ihr das wollt und schon gar nicht werdet ihr von Situationen gedrängt wo ihr ausrufen müsst ich habe keine Zeit. Dann seid ihr der tausendäugige Buddha.
    So seid ihr aber das Vieh dem sie die Zügel angelegt haben und nach ihrem Willen müsst ihr euch beugen. Das harte Sklavenzeitalter beginnt mit der Aussage der Sklaven, ich habe keine Zeit. Das zweite Merkmal für die Erkennung des Beginnens der harten Sklavenzeit sind die Zerrissenen Jeans. Manchmal mache ich Test mit denen ohne dass sie es merken und es stellt sich immer wieder als wahr heraus. Sie heißen das Modisch, Lach… In der Tat ihr habt sie verloren die Macht über euren Raum und eure Zeit! Jeden Tag sehe ich das. 😜

    LG Hawey

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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