bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » Helden » Die Titanic / Die Estonia / Ein Held

Die Titanic / Die Estonia / Ein Held

Die Titanic:

Sie sank nicht auf Grund der Kollision mit einem Eisberg, sie sank auf Grund einer beabsichtigten Explosion im Kohlebunker. Hier nachzulesen.

Die Titanic musste untergehen, weil die White Star Line bankrott war und ein Versicherungsbetrug als Rettungsanker hermusste. Das war aber nur nebenbei. Die Hauptsache war die Fracht der Titanic. Auf dem Nobeldeck war eine Gruppe sehr einflussreicher Leute des Geldadels, welche die Macht gehabt hätten, die Gründung der FED zu verhindern. (FED: amerikanische Nationalbank, welche seit der Gründung 1913 keine Nationalbank ist, sondern einem Bankenkonsortium gehört und damit Privatbesitz ist). Damals wollte Herr Morgan,seines Zeichens graue Eminez der US Regierung, Gottvater der Geldelite und nebenbei als Besitzer der White Star Line auch Besitzer der Titanic, damals also wollte Herr Morgan die FED, und mit dem Ersäufen von Herrn Astor und seinen Kreisen an Bord der Jungfernfahrt der Titanic war der Weg zur Verwirklichung frei.

Warum der Hinweis auf die Titanic? Weil es Parallelen gibt.

.

Die Estonia:

Jeder „weiss“, dass bei der Titanic der Eisberg schuld war. Jeder „weiss“, dass bei der Estonia ein Konstruktionsfehler der Bugklappe die Ursache für die Flutung des Schiffes war.

Auch ich habe das bis gestern „gewusst“, und der, den ich Helden nenne, der schwedische Rechtsanwalt Henning Witte, der hatte es auch „gewusst“…bis er mit einem Detailauftrag, die Estonia betreffend, konfrontiert war. Sehr bald fielen ihm Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten auf. Das ging so weit, dass er es schliesslich übernahm, die Forderungen der Angehörigen der Ertrunkenen rechtlich zu vertreten. Was er dabei Schritt für Schritt antraf, haut einmal mehr jeden Menschen mit normaler Denkweise um.

Ein paar Eckdaten:

>>>Die Estonia sank an der tiefstmöglichen Stelle (60m)

>>>Die Untersuchungen wurden über Jahre behindert und verschleppt, sie sind heute, nach 21 Jahren, immer noch nicht abgeschlossen.

>>>Die Versicherungen entschädigten die Hinterbliebenen so schnell, dass man mit Gucken gar nicht nachkam. Das ist so selten wie Kopfsalat an der Meeresküste. Immer warten die Versicherungen ab, bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind, bevor sie etwas herausrücken. 

>>>Einige der Ueberlebenden verschwanden. Sie wurden verschleppt.

>>>Zuerst war die Rede von Bergung der Leichen an Bord (etwa 1000), sehr schnell aber tat Schweden alles, um international ein generelles Tauchverbot zu erwirken. Nota Bene, die Estonia liegt in internationalem Gewässer. Nicht alle Länder gingen auf die Forderung ein.

>>>Schnell wurde von Schweden geplant, das Wrack mit einem Betonmantel zuzudecken, ihn also vor jeder Einblicknahme zu schützen. Das Vorhaben scheiterte am Massiven Einspruch der Angehörigen der Ueberlebenden.

>>>Die offiziell getätigten Tauchgänge liessen die Steuerbordseite des Buges bei den Bildern aussen vor.

>>>Die offiziell getätigten Tauchgänge untersuchten das Fährdeck, wo die LkW standen, kaum.

>>>Die offiziell getätigten Tauchgänge untersuchten die Brücke kaum.

>>>Die privat getätigten Tauchgänge (unter BRD Flagge. Die BRD hatte die Tauchverzichtserklärung nicht unterschrieben) zeigen einen Kapitän auf der Brücke mit Schussloch in der Stirne.

>>>Die privat getätigten Tauchgänge wurden von der schwedischen Marine gestört. Taucher wurden dabei in Lebensgefahr gebracht. Das fand auf internationalem Gewässer statt.

>>>Die privat getätigten Tauchgänge beförderten zutage:

A) Auf der Backbordseite am Bug am Unterwasserschiff nicht detonierte Bomben.

B) Auf der Steuerbordseite am Bug am Unterwasserschiff: Verwindungen des Stahls, welche nach Bombenexplosion aussehen. Teile wurden geborgen und in Untersuchung gegeben. Das Resultat: Verbiegung und Verfärbung auf Grund von Bomben westlicher Bauart. Die immer wieder gelegte Spur nach Moskau war damit obsolet.

>>>Eine moderne Fähre wie die Estonia kann, wenn Wasser auf das Fahrzeugdeck eindringt, nicht untergehen, nicht innert Stunden. Sie würde Schlagseite bekommen, und im schlimmsten Fall würde sie kentern und wochenlang kieloben treiben.

.

Titanic – Estonia, der Unterschied

Das Qui bono. Wem nützt es.

Bei der Titanic ist es ziemlich sicher, bei der Estonia weiss man nichts.

Es sei wahrscheinlich ein Container mit eingeschlossenen Flüchtlingen mit an Bord gewesen. Ob das hinlänglich Grund ist, sie ersaufen zu lassen? Kaum. Das Wrack soll mit Teufels Gewalt nicht untersucht werden. Da ist etwas An Bord, was das Tatmotiv erklären kann, wenigstens zum Teil. Die lieben Geheimdienste haben ja schlaue Chefs, welche es verstehen, möglichst mehrere Fliegen auf einen Schlag zu killen.

Meine Vermutung:

>>>Schon erwähnt, ein Frachtgut, welches nicht ankommen durfte. Bauteile? Baupläne? Irgend welche Informationen? Normalo schüttelt den Kopf. „Wegen sowas würde man doch kein Schiff untergehen lassen.“ Doch. Würde man. Tut man.

>>>Eine Warnung an den Besitzer des Schiffes, das neu vom Sowjetblock abgelöste Estland: Ihr könnt nicht schalten und walten wie ihr wollt. Es ist ja klar wie Kirschwasser, dass leitende Stellen weltweit wussten und wissen, dass nicht Jos.L.Meyer den Fehler gemacht, sondern dass da eine Bombe war, so auch die Regierung von Estland. Was für Forderungen an die Regierung allenfalls gerichtet waren, das steht auf einem mir nicht einsehbaren Blatt.

.

Der Held.

Was ist ein Held? Ich weiss nicht, ob ich einer bin. Würde mir morgen zum Beispiel eröffnet, ich möge den Blog innert dreier Tage löschen, wenn nicht, dann werde ich mich nächste Woche auf den Klatschseiten als pädophilen Vogel wiedersehen, dann weiss ich nicht, ob ich Held wäre und fortan so ziemlich geächtet, oder ob ich bb löschen würde. Nicht zu reden, sollten Verwandte oder Freunde von mir stellvertretend bedroht werden.

Wie würdest du dich entscheiden?? Kannst du das auch nicht voraussagen?

.

Nun, Henning Witte wurde nicht Rufmord angedroht.

Ihm wurde Mord angedroht, und, noch schärfer, nicht nur ihm, sondern auch ihm Nahestehenden, also Familie, Sekretärin und so.

Und er hat weitergemacht und macht weiter.

Bildschirmfoto 2015-08-05 um 12.17.33 (2)
.

Ich verneige mich vor solchem Mut.

Mein Dank geht auch an Michael Vogt, dem kein Eisen zu heiss, um damit vor die Kamera zu gehen, welcher immer gründlich, sorgfältig und ohne jeden Rache – oder Vergeltungsgedanken

mit seinen Gesprächspartnern in tiefe Schwärzen hinabtaucht.

thom ram, 05.08.2015

.

http://www.youtube.com/watch?v=BM3DrqsXNWs

.

…und, um noch den Bogen zu schlagen…warum habe ich die Titanic und die Estonia zusammengebunden?

Beide Fälle veranschaulichen, wie Drahtzieher skrupellos handeln, um ihre Ziele zu verfolgen. Sie handeln so gewissenlos, dass der normale Mensch den Kopf schüttelt und sagt: „Ich glaube es nicht. Das gibt es nicht.“

Und es gibt es.

Und wir müssen dringend lernen:

Die Drahtzieher allein könnten es nicht. Im Falle der Titanic war ein Teil der Besatzung mitwissend und hat ausgeführt, was zum Elend führte. 

Im Falle der Estonia illustriert der im Video gegen Schluss erwähnte Zöllner sehr schön eben das Gleiche: Er war von höchster Stelle angewiesen worden, bestimmte zu verladende Camions nicht zu untersuchen, sondern einfach durchzuwinken. Schön, dass dieser Mann das später wenigstens gestand. Unschön, dass wir immer noch viel zu Viele haben, welche auf Geheiss von oben durchwinken oder ja sagen oder schweigen oder den Knopf drücken oder lügen oder still einfach das machen, was „ihr Job“ ist. 

Ein x tes Mal erzähle ich: 

Da war ein Mann mit Frau und fünf Kindern, der arbeitete bei Kern, Aarau. Als er spitzkriegte, dass er in einem Arbeitsablauf zur Herstellung von Zieloptiken für Kanonen tätig war, kündigte er stracks die Stelle.

.

.


8 Kommentare

  1. haunebu7 sagt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Nichts neues unter der Sonne. Seelenverkäufer damals wie heute.

    Gefällt mir

  3. Jägermeisterin sagt:

    Man macht sich gedanken! Ganz klar. Ich werde die nächsten Tage, Wochen diese bittere Pille schlucken und abwarten was passiert. Wenn ich die vielen Verbrecher, allein (!!!) von unserer Bundesregierung, betrachte, erwägt man schnell den eindruck, das jedes Wort in diesem Blog die Wahrheit sein kann und muss, weil hier nicht Israel, USA, England oder die Polacken die Hände, zum dahinschmieren, gebraucht haben. Aber ich lasse mich auf nichts mehr ungeprüft ein. D.h. ich werde viel und sehr, sehr viel nachdenken und das ganze bestimmt noch 4-5 mal neu lesen….. Hut ab vorerst, Hut ab! Ich bin auch davon Überzeugt, dass die MH370 und die MH17 ein und daselbe Flugzeug sind und zwar so sehr, dass jeder der sagt, das Flugzeug wurde mittels BUK-M1 oder M2 abgeschossen, ein elender Lügner und gekaufter Bundestrojaner oder UKRA-Faschist sein muss und ist. MH17 alias MH370, wurde von der Bordbewaffnung (30mm) einer SU25 abgeschossen. Eine MIG 29 gab der segelnden Maschine einen „fangschuss“ mit einer Luft-Luft-Rakete, sonst wäre sie auf russischen Gebiet gelandet, was dringend zu vermeiden gewesen war… und jeder weiß warum. am 10. August sollen wieder Lügenmärchen über MH17 verstreut werden…. das Wrackteil, welches im Indischen Ozean gefunden wurde ist ein Fake der Amis, nichts von Bedeutung, denn Wasserleichen schwimmen eher oben, als ein Wrackteil… aber bis heute keine Wasserleiche, nichts an Koffern oder Big Packs die mit Druckluft gefüllt sind um die Ladung (Post und Pakete, Fracht) zu schützen. Nichts…..

    Gefällt mir

  4. luckyhans sagt:

    Hier nochmal ein Video mit Henning Witte aus dem Jahre 2011 zum selben Thema:
    http://bewusst.tv/die-estonia-verschworung/

    Gefällt mir

  5. luckyhans sagt:

    Und hier die von Herrn Witte genannten russischen Filme.

    Zuerst eine untersuchende Dokumentation, die eine ganze Reihe zusätzlicher Fragen aufwirft, zum Beispiel,
    – daß für eine solche Sinkgeschwindigkeit ein mindestens 4 qm großes Leck vorhanden gewesen sein muß,
    – oder daß nach vorliegenden Daten die erst nach 2 Wochen „gefundene“ Bugklappe (die inzwischen auf einer schwedischen Militärbasis liegt – warum wohl?) noch intakt gewesen sein muß, als das Schiff sank, und erst danach entfernt wurde, weil man vom Autodeck eine gewisse Fracht bergen wollte,
    – auch die nicht detonierten orangenen Sprengladungen werden gezeigt;
    – weiterhin wird von einem sonderbaren Motor-Boot berichtet, das sich schnell von der sinkenden Fähre entfernt haben soll,
    – ebenso wie mit dieser Fähre mehrfach heimlich russische Elektronik aus der Luftabwehr transportiert worden sein soll, die z.B. möglicherweise eine Freund-Feind-Kennung beinhaltete, so daß ein Flugzeug sich je nach Wunsch als „Freund“ oder „Feind“ ausgeben kann (solche ähnlichen „Lieferungen“ an die Fa. Ericsson hatte es in den vorangegangenen Wochen bereits gegeben) – wobei der ehemalige Botschafter Schwedens in Rußland kategorisch verneint, daß die Fähre vom russischen Geheimdienst versenkt worden sein könnte, um die Ausfuhr zu verhindern (auch der Hexogen-Sprengstoff spricht dagegen);
    – auch die 12 geretteten Mitglieder der Mannschaft, die anschließend „verschwanden“, werden erwähnt;
    – auch daß das Wrack der Fähre längst relativ problemlos von russischen Spezialisten (die ja sogar die „Kursk“ gehoben haben) hätte gehoben werden können … und vieles mehr:

    Und dann eine zweite, die im Stile der Katastrophenfilme gedreht wurde und keine Fragen stellt, sondern die (inzwischen als falsch identifizierte) „offizielle Version“ bringt, aber gut die menschliche Seite einiger (anderer) Überlebender zeigt:

    Gefällt mir

  6. thomram sagt:

    Guten Tag, Jägermeisterin
    Ich heisse dich in bb willkommen. Die Stimme jedes Menschen, welcher willens ist, Wahrheiten zu finden und neue Wege zu beschreiten, der sich mit Gleichgesinnten zusammentut, ist ein wertvoller Gewinn.

    Was du zum „angeschwemmten Wrackteil“ sagst, das habe ich, am Schreibtisch sitzend, auch gedacht. Ein Wrackteil säuft ab und bleibt auf Grund liegen, es sei denn, es habe geschlossene Luftkammern. Und da fragte ich mich schon, wieviele Wrackteile eines zerschellten Flugzeuges wohl über diese Voraussetzung zum Schwimmen verfügt.

    Zu deiner Vermutung, dass jedes Wort in bb wahr sei, da möchte ich darauf hinweisen, dass
    – niemand hier Anspruch darauf erhebt, immer Wahrheit zu äussern, denn wir alle können uns irren,
    – dass aber alle Massgebenden hier möglichst voruteilslos forschen, dass alle ehrlich sind, dass alle einfach sagen, was sie gefunden und was sie wirklich denken und dass alle ihre Einschätzungen und Beurteilungen zu revidieren willens sind, wenn Neues, dem Alten widersprechendes zutage tritt.
    🙂

    Gefällt mir

  7. […] habe ich das Interview Michael Vogt / Henning Witte eingestellt. Wichtige Eckdaten gehen daraus hervor. Die offizielle […]

    Gefällt mir

  8. […] dem Estonia – Unglück Attentat. Ich habe seine Redlichkeit und Tatkraft schätzen gelernt (hier), da er als Klardenker über das Estonia-Unglück spricht und da er als vom Herzen gesteuerter […]

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: