bumi bahagia / Glückliche Erde

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Sputniknews / Putin / Trump / Erdogan

Ich weiss viel zu wenig, als dass ich es wagen würde, meine Sicht auf die Weltlage als massgebend zu betrachten, geschweige denn, sie als massgebend zu deklarieren.

Ich klicke, ich lese, ich schaue, ich habe meine Eindrücke, ich bilde mir meine – schon gesagt – unmassgebende Meinung.

Erdogan. Wieviel Macht hat er? Lokal Gewaltige, weltbedeutend Geringe. Oder doch nicht? Die Türkei stochert in Syrien rum, und in Syrien sind, trotz Befriedung des Grossteils, immer noch US Leute, und da ist noch das Problem der Kurden, so sagt man, ich durchschaue es nicht, geneigter Leser möge bitte klären. Wenn Erdogan dort blöd zündelt, kann es Dominoeffekt nach sich ziehen.

Erdogan. Ich traue ihm und traue ihm nicht. Da ist ein Rest von blödsinnigem Irrsinn, die Vision des osmanischen Reiches, das doch bittesehr wieder erstehen möge. Diese zu kleinem Schwanz geschuldeten Grössenwahnideen sind von gestern, sie gehören nicht nur vernullisiert, sie werden in sich zusammensinken, denn – wir sind Geschöpfe in einem ziemlich grossen Kosmos, und was kosmisch abgeht, das lässt Mutter Erde gesunden, da sind armselige Reiche nicht gefragt, da ist pulsierend strahlendes Entwickeln und frohes Sein.

Trump. Ich traue ihm, allen 101 Widerreden hier auf bb allein schon zum Trotz. Was heisst es eigentlich: „Ich traue ihm“? Es heisst: Er tut das, was seine ureigene Aufgabe ist, er arbeitet daran, dass es seinem Volke gut gehe, ohne Nachbarn, auch transaltantische und transpazifische Nachbarn zu schädigen. Wenn er Bomben schmeissen lässt, so, oh Wunder, richten sie kaum Schaden an. Geht nur mit vorheriger Absprache. Wenn er eine Armada losschickt, fährt die in die falsche Richtung. Seltsam, oder? Er findet nicht mal gut, was so mancher Europäer gut findet, nämlich dass Afrika nach Europa wandert. Könnte er doch gut finden, wollte er denn Europa als Wirtschaftskonkurrenten zu den US taxieren, oder etwa nicht?

Putin. Dem traue ich erst recht. Wenn Russe will, bekommt er eine Hektare Land umsonst, die er bebauen kann. Während der Regentschaft Putins hat Russland mehrere Länder mit Leid und Tod übergossen, analog zu den US es sich gefallen lassen, dass die NATO entgegen getroffener Absprache unter Gorbatschow dem Bären Land um Land auf den Pelz gerückt ist, ohne rote Knöpfe zu drücken. Unentwegt streckt Putin die Hand aus für Besprechung, Verhandlung, Einigung mit Regimes, welche Russland mit nicht übersehbarer Deutlichkeit bedrohen und, besonders lächerlich, mit Sanktionen belegen.

„Sanktion“ hat vom Wortstamm her etwas zu tun mit „sanieren“, und „sanieren“ bedeutet „verbessern, im positiven Sinne Wiederherstellen“. „Ich lasse das Dach sanieren.“ Das heisst: Der Dachdecker kommt und macht mein Dach regendicht. Es gehört zum gewollten Sprachirrsinn unserer kosmisch gesehen lächerlich kurzen Etappe des galoppierenden Wahnsinns, dass rote Karte erforderndes Foul an einem Staat als „Sanktion“ bezeichnet wird.

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Ich klicke mich fast täglich durch „Sputniknews“ durch. Oft bin ich enttäuscht, denn Vollinhalt versprechende Titel bieten als Text kargen Knochen ohne Fleisch. Heute war es anders. Ich hatte den Eindruck, gesamthaft gesehen, dass sich Vieles tut, was in Richtung bumi bahagia zielt. Tut mir leid, aber dazu gehört auch, dass die Waffengewalt Russlands den Militärarm der „Elite“, nämlich die US, punkto Schlagkraft haushoch überflügelt hat. Lieber 1000 A Bomben unter Putin als 1 A Bombe unter Pentagon/CIA, banalstens ausgedrückt, denn der kleine Unterschied ist der zwischen Igel und Vampir. Brauche ich das weiter zu erläutern, oder ist das Bild verständlich genug?

Bleibt Israel, dessen Regime treu unter der Fuchtel der lieben „Elite“ rumrotiert und die Einheimschen (ja, die Palästinenser) abmurkst. So ich in mich hineinhorche, kommt: Israeli werden die zionistisch gelenkte Verwaltung Israels über kurz oder lang über Bord werfen. Es ist ein Irrtum, zu meinen, jeder Jude sei Talmudist. Wer das glaubt, extrapoliert zu Unrecht die Tatsache, dass eine Mehrzahl der Zionisten sich jüdisch nennt, extrapoliert es auf die Israelis gesamt.

Dies ist ein Trick der Zionisten, einer der Raffinierten; Wahrheitssucher glauben zu machen, dass eben „die Juden“ es seien, welche alles zerstören und vampiristisch aussaugen; Es lenkt davon ab, wer die Aussauger wirklich sind. 90% der Juden werden von Wahrheitssuchern falsch beurteil, zu Unrecht beschuldigt. Dies ist meine Sicht.

Bleibt China, mit einem Fünftel der Weltbevölkerung. Das wird eine längerfristige Angelegenheit. China ist wirtschaftlich im Aufschwung und erliegt dem Konsumwahngeflöte der „Elite“. Chinesische Touristen hier in Bali sind äh äh wenig beliebt, genau so wie deutsche Touristen in den 50ern und 60ern in Italien es waren: Arrogant, geizig, fordernd, kalt. Kleinneureiche. Auch in China werden die Chimären sich gegenseitig auffressen. Heute noch nicht. Uebermorgen schon. Kinder der Kleinneureichen werden nicht aufgeblasen kleinneureich sein, sondern Menschen unter Menschen.

Oh, es bleibt noch eine Menge. Indien, meines Erachtens mit nichtkaputtbar guter Grundgesinnung, Südamerika, genau so wie Indien.

Ich höre auf, genug meiner Senferei.

Als Einstiegsdroge: Bitte eine Weile verweilen und die Körpersprache einfliessen lassen!

Jetzt.

Tja, und dann kannsde dich, lieber Leser, ja auch durchhakeln durch Schbuddnickniuus, nach Belieben und Begehr, wirst auf Dasselbe kommen wie ich oder auf das pure Gegenteil.

So oder so. Wir machen weiter.

Thom Ram, 25.06.06 (Für Geisteswissenschaftler: 06 entspricht 2018)

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78 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    Ich hätte nie gedacht, dass mich aufkommender „Nationalismus“ erfreuen könnte, aber genau soweit haben es die Weltenunlenker halt geschafft in ihrem sozialistischen/gleichmacherischen NWO Wahn. Ich erkenne in einem „Nationalismus“, wie ihn Putin, Orban, Trump leben, halt auch etwas ganz Anderes, als wie es noch im letzten Jahrtausend verbreitet war und zu schlimmen Kriegen führte. Ehre der eigenen Kultur kann auch Verständnis für die Andersartigkeit anderer Kulturen beinhalten.
    Herzlichst, der Chaukee

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  2. thom ram sagt:

    Chaukee,

    zu Recht setztest du Nationalismus in Anführungszeichen, so aus meiner Sicht, da ich unterscheide pfertami streng:
    Nationalist:
    Die eigene Nation ist das einzig Wahre, gahanz wunderbar. Andere Völker sind blöd, allenfalls auszunutzen.
    Patriot:
    Mein Land ist meine Wohnstätte, ich liebe und fördere es. Alle anderen Völker ehre ich und interessieren mich und schön ist es, mich mit ihnen auszutauschen.

    Lieber hätte ich „Patriot“ gelesen statt Nationalist in Anführungsstrichen.
    Du eimpferstanten, hopfe ick?

    Doch gibt es eine andere Ebene, da erübrigen sich Anführungsstriche und Patriotismus, und ich denke, da sind wir eh eins. Es gibt das Individuum, eingebettet im Alles was ist. Da kannst du kann ich in Honolulu oder in Transsilvanien landen, und du bist / ich bin Individuum, wohl geprägt vom Boden meiner Herkunft, doch genau so auch eins mit den Honolulutranssilvaniern und ihrer Bodenprägung, denn die Bodenprägung ist wie die verschiedene Zeichnung und Form von Aepfeln. Jeder sieht anders aus, und doch ist er Apfel.

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  3. Max Webmax sagt:

    Thom RAM, ich sehe es nach 40 Jahren manipulierte Information nicht anders! Danke für deine freiwillige Pflicht und Unermüdlichkeit, Aufklärung zu betreiben. Der stete Tropfen höhlt den Stein.

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  4. Vollidiot sagt:

    Aus der Napoleonzeit erwuchsen Nationen.
    Und parallel dazu gelangte die „Demokratie“ zum Favoriten, zum Heil der Welt.
    Mordechai Marx schuf seine Werke, incl. seiner Blindheit in Bezug auf die Zinsfrage, und Max Stirner begleitend, die, seine Kritik an diesem Getöse.
    Da es bei ihm um das schwächste Glied geht, den Einzelnen, und er dies nahtlos einfügt in das, was Goethe so ausdrückte: Zur Nation euch zu gründen, hoffet iher Deutschen vergebens, bildet ihr könnt es………………….
    Warum sollten sich Deutsche zur Nation gründen?
    Wo doch alle andern solches auch taten?
    Weil das historisch so gewollt war.
    Der Deutsche sollte seine Aufgabe ergreifen, die nichts mit Nation zu tun hat.
    Mit Stirner und Goethe aufbrechen in eine Zeit, die auf Nationen und die Manipulationen, die damit verknüpft sind, verzichtet.
    Die Menschheit in ihrer gesamten Vielfalt würdigen und entwickeln.
    Es braucht keine Wilsons, Rosenfelds, Stalins, Hitlers, BenGurions, Merkels, Blairs, Macrons und wie diese Puppen alle heißen.
    Wir sollten alle Solche ausziehen, damit die Arschlöcher sichtbar werden.
    Mitsamt ihren charakterlichen Hämorhoiden.

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  5. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot
    25/06/2018 um 15:12

    Ein ausserordenlicher Kommentar , eigentlich alles beschrieben , kurz und praegnant , wie eigentlich immer .
    Du bist fuer mich , wie jemand der genau den Punkt fuer sich setzt , ab dem er keine Angriffsflaeche bietet .
    Deine Kommentare muss man sich wahrhaftig reinziehen und nicht nur lesen .

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  6. thom ram sagt:

    Volli 15:12

    „Der Deutsche sollte seine Aufgabe ergreifen, die nichts mit Nation zu tun hat.
    Mit Stirner und Goethe aufbrechen in eine Zeit, die auf Nationen und die Manipulationen, die damit verknüpft sind, verzichtet.“

    Kernsatz! Danke, Volli.
    Was längst in mir wabert, bringst du auf den Punkt.

    Einer der Weisesten habe mal gesagt, sinngemäss: „Was du festhalten willst, wirst du verlieren.“

    Wenig klug ist es, auf Biegen und Brechen einen deutschen Staat bewahren oder und einen deutschen Staat per Verfassung kitten zu wollen.
    Schock. Was sagt er da?
    Ja. Dank Vollis Wort hat sich mein Gewaber endlich zu einem klaren Bild verdichtet. Ja, ich meine, was ich eben geschrieben habe.

    Klug ist es, auf die guten inneren Stimmen zu horchen und ihnen zu folgen, im Kleinen wie im Grossen. Daraus erwächst ein guter Automatismus: Wer auf diese Weise denkt, fühlt, lebt, wirkt, um den bilden sich Gemeinschaften, fast wie von Zauberhand geschaffen. Gemeinschaft braucht der Mensch so sehr wie die Luft zum Atmen, für das tägliche Brot ebenso wie für die innere Behaglichkeit.

    Oh, welch schönes deutsches Wort: Behaglichkeit!

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  7. thom ram sagt:

    Max 09:15

    Ich entbiete dir meinen frohen Dank für deine Anerkennung.

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  8. Magnus Göller sagt:

    „Der Deutsche sollte seine Aufgabe ergreifen, die nichts mit Nation zu tun hat.“

    Was für ein Widerspruch in sich.

    Was für eine Dummfrechheit.

    Der Deutsche also, der solle seine Aufgabe, die nichts mit seinem Deutschsein zu tun habe, auch nicht dem Bewusstsein anderer Völker, ergreifen, jene, die nichts mit Nation zu tun habe.

    EIN Volk also, das sei zur Entnationalisierung auserkoren, auserwählet darzu.

    Danke. Sehr nett.

    Vor allem soll es wohl erst sich selbst entnationalisieren, darin ist es ja schon recht erfolgreich.

    Dann den Rest.

    Merkel werkelt immer noch daran.

    Vermutlich nicht mehr lange.

    Das Programm aber steht.

    Man sieht es auch hier.

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  9. Magnus Göller sagt:

    Und wo es darum gehen könnte, dass wir Deutsche auserwählt oder sowas wären, jedenfalls geeignet, Gedanken, die über die nationale Ebene hinausreichen, in die Welt setzen zu können, so kann daran entlang nicht nur unserer Dichter, Denker, Gelehrten, Entdecker, Erfinder, Mathematiker und Naturwissenschaftler schon von vornherein gar kein Zweifel bestehen.
    Wer den Deutschen ausmerzt, der hat ihn am Ende nicht mehr.
    Dann kann der auch nichts mehr für den Weltgeist tun. Oder den Rest davon auch nur.
    Ich jedenfalls, und mich gibt es noch, lasse mich nicht im Ungeiste des Freimaurers Goethe ins Postnationale versetzen, ins gesondert Postnationale für Deutsche.
    Was sollte denn in dieser Rechnung der Deutsche in seinem Wirken noch wert sein, wenn er keiner mehr ist?
    Er soll noch so deutsch sein, so lange, bis dass er nicht mehr deutsch ist und die anderen nicht mehr Chinesen noch Koreaner?
    Was ist denn das für ein Unfug?
    Wer braucht einen deutschen Denker, der nicht mehr deutsch zu denken weiß?
    Und, ja, hier setzt der Fordernde ja wohl genau darauf, oder etwa nur auf Auserwähltheitsgene, die dazu tauglich, sich im Internationalismus zuerst abzuschaffen, indem sie ebendiesen Internationalismus noch bis zum letzten Verröcheln eifrig predigen.
    Mannomann.
    Man versucht inzwischen, reine Zirkuspferde, die sollen aber mehr wissen, als der Direktor, aus uns Deutschen zu machen. Und zwar nicht nur von „Links“.

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  10. Magnus Göller sagt:

    Es gibt Chinesen und Japaner, die sich anschauen, was aus der Deutschen Verstand geworden.
    Deren Urteil dürfte ziemlich vernichtend ausfallen.
    Manche trauen uns vielleicht noch etwas zu.

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  11. ALTRUIST sagt:

    Magnus Göller
    26/06/2018 um 08:04

    Fahre nach Dresden und frage irgend jemand , wer er ist , er wird Dir sagen , er ist ein Sachse.
    Das gleiche wird Dir wiederfahren , wenn Du im Bayrischem Wald bist , er ist eben ein Bayer.

    Die Wurzeln der 26 Bundesstaaten wierden mehr und mehr aus dem Bewusstsein wegradiert .
    Ist aber im innerem Wissen nicht ausloeschbar , so lange es die Rechtetraege in den Bundesstaaten dafuer gibt .

    Auch ein Schweizer , welcher die Muttersprache deutsch in sich traegt , wird sagen , er ist ein Schweizer .
    Analog mit den Oesterreichern ,,,,,,

    Wer oder was ist also Deutsch ?

    Wie sagte Trump , auf der Krim sprechen sie alle russsisch , also gehoert die Krim zu Russland .

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  12. Magnus Göller sagt:

    „Der Deutsche sollte seine Aufgabe ergreifen, die nichts mit Nation zu tun hat.“

    Ich schaue mir den Satz jetzt nochmal an.

    Wenn ich das „seine“ hervorhebe, könnte das heißen, dass er sie wie jeder Franzose oder Neuseeländer habe, oder aber, dass der Deutsche diese im besonderen habe.

    Im ersteren Fall handelte es sich um einen allgemeinen Aufruf zum Internationalismus, zu einer Aufgabe, die nichts mit Nation zu tun hat.

    Hier aber steht, zweiter Fall, zu vermuten, dass dem Deutschen eine besondere Rolle unter den Nationen, im Internationalismus, zugewiesen werden soll.

    Damit stünde der Deutsche glatt als einer da, der den Überjuden zu geben hätte.

    Also beispielhaft international, aber ohne eigene Nation.

    Und da, muss ich sagen, will ich auch: Ich, als noch vorhandener Deutscher, will weder Überjude noch Unterjude sein.

    Verkauft den einen Job wie den anderen anderen. Nicht interessiert.

    Das Goethe-Gift und der anderen Gift – das Lessing-Gift ist fast lächerlich gemessen daran, wirkt aber auch noch weithin – ist von mir inzwischen verdaut. Ich kenne die wesentlichen Werke. Wehe, es kommt mir einer mit dem lächerlichen Nathan oder jener verrückten Faustgeschichte, der Gescheiteste braucht den Teufel, um ein vierzehnjähriges Putzmädel zu freien, ekelhaft und dumm, oder dem Wilhelm Meister, wo die „Turmgesellschaft“, also die Freimaurer, den jungen Mann noch bis in die Hochzeitstäuschung hinein lenken und irren und quälen, Goethesche Pädagogik halt.

    Goethes Faust steht eben nicht für den Deutschen, den deutschen Such- und Findergeist. Der beste Deutsche, der solle sich, gelangweilt von seiner Einzigartigkeit wie seinem Nichtmehrvorankommen, endlich übers Maß ärgerlich darob, dem Teufel verschreiben, eines Gretchens halber?

    DAS also sei der Deutsche, der, selbst wenn er Geld hat, erfolgreich ist, der Größte der Wissenschaften, dann braucht er den Teufel, um seine Jungmädelgier zur Befriedigung zu bringen?

    Ich werde weiterhin nicht ruhen noch rasten, bis dieses Drama nicht mehr wie bisher auf uns Deutsche gerechnet wird.

    Weltweit.

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  13. Magnus Göller sagt:

    Das Schöne an dieser Stelle ist, dass ich getrost davon ausgehen kann, von wenigstens zwei bis drei Diensten gelesen zu werden.

    Ich grüße Sie herzlich!

    Das, was ich oben ausgeführt habe, richtet sich nicht allein, aber, wie Sie nun spätestens erraten haben werden, auch, vielleicht gar zuvörderst, an Sie.

    Heil allen, die das hören!

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  14. thom ram sagt:

    Magnus

    Uiuiui, da hats aber geknallt in deinem Uhrwerk.

    Ich sehe das rund und unspektakulär, das heisst, weder soll der Deutsche besonders „deutsch“, noch soll er anderweitig etwas Besonderes sein. Es soll das sein und leben, was er ist.

    Das fällt den Menschen weltweit schwer. Chinesen zum Beispiel leben weitgehend nach den äusserst strengen geschriebenen und vor allem ungeschriebenen Gesetzen: Wie gehen und stehen, wie wann was wo sagen und nicht sagen, Gesicht in die richtigen Falten legen oder Falten weglassen, Frau ist so zu behandeln, Mann so, Aeltere sind so zu behandeln, Jüngere so.
    Und?
    Haben wir ultrafreien DACH Menschen davon nichts in uns? Jeder hat davon in sich. Jeder ist durch irgend eine Sorte von Erziehung gegangen, die ihm „richtiges“ Verhalten eingeprägt hat, und jeder hat darüber hinaus seine Erbmasse in sich. (Ich erinnere an das Beispiel von Kriegstrauma, welches über Generationen weitervererbt wird).
    Und so hat doch jeder das Gefühl, er wolle einem Volke angehören und dieses Volk brauche ein Staatsgebilde. Ich für mich verabschiede mich davon täglich aufs Neue. Ich suche der zu sein, der ich bin. Dass ich DACH geprägt bin, darf mitschwingen, doch soll nicht dominieren.

    Was Volli aufgeworfen hat, das gilt keineswegs ausschliesslich für Deutsche, du meine Güte! Das, was unser einer immer noch als „Notwendigkeit zum glücklich Ueberleben“ vorschwebt, ist eine der 1001 Prägungen, welche wir jetzt, in dieser Menschheitsphase, Stück um Stück schon haben fallen lassen, fallen lassen heute, fallen lassen noch über viele Jahre und einige Generationen.

    Ja, wie ich oben schon sagte, wir Menschen benötigen Gesellschaft und Gemeinschaft. Und in neuen Formen schaffen wir sie und werden wir sie erschaffen. Doch ist die Vorstellung, zum Beispiel die, wonach die Schweiz eine der besten Demokratien habe, hinderlich auf dem Weg in Freiheit und Verantwortungsbewusstsein von bumi bahagia.

    Ich habe gesagt Freiheit und Verantwortungsbewusstsein. Dies zu Handen junger Seelen, welche Freiheit falsch interpretieren, meinen, Freiheit bedeute, dass jedem Geistesfurz gefolgt werden könne solle dürfe. abspolute Freiheit darf nur gewährt werden dem Wesen, welches das gesamte Lebensspektrum unter dem Gesichtspunkt der Eigenverantwortlichkeit wahrnimmt.

    Ja, ich sehe eine Erde ohne Deutschland. Ohne die CH. Ohne OE. Ohne die US. Ohne die SF. Ohne herkömmliche Staaten. Ich sehe kleine Gemeinschaften, bunt verschiedenartig zusammenarbeitend mit anderen Gemeinschaften, kreuz und quer vernetzt, bis hinauf ganz oben, also bis hin zur Weltmenschengemeinschaft.

    Danke, Magnus, dein Vulkanausbruch regt mich an, das Thema öffentlich zu machen, so höre ich hier erst mal auf. Tinte sparen ist immer gut, hehe.

    Bloss Eines hier noch. Warum nicht? Warum nicht können Deutsche Vorreiter sein, „Staaten“ als immer unwichtiger betrachtend dort leben und wirken, wo sie sich am reichsten entfalten können? He, und nochmal, natürlich nicht nur Deutsche, Menschen aus allen Herren und Damen Làndern. Doch vielleicht besonders viele Deutsche? Warum nicht? Pioniere eben? Ohne sich dabei als etwas besonders Wertvolles zu betrachten!

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  15. Vollidiot sagt:

    Magnus

    Warum soll ich mit einem Amazonier über Goethe diskutieren?
    Ein Lieber Mensch mit allen menschlichen Qualitäten.
    Warum mit einem Bäcker oder Chemiker über das Dehnungsverhalten von nassem Beton diskutieren?
    Verstehst?
    Ich halte mich dann auch zurück etwas über das Dehnungsverhalten von Sauerteig zu postulieren oder etwas über anorganische Chemie zu behaupten.
    Du denkst in Begriffen, die Goethe so nicht definierte.
    Macht nix.
    Mensch ist Mensch und somit der ultimatiefe, lebende Beweis für ein suchendes Wesen.

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  16. DET sagt:

    @ Magnus Göller
    26/06/2018 um 09:19

    „…Das Goethe-Gift und der anderen Gift – das Lessing-Gift ….“

    „….Ich werde weiterhin nicht ruhen noch rasten, bis dieses Drama nicht mehr wie bisher
    auf uns Deutsche gerechnet wird. ….“

    Was haben sie blos mit Dir angestellt oder was hast Du geraucht ???

    Wie ein russischer Historiker mal ausgrub nannte Winston Churchill als Kriegsgrund
    den „Schillerschen Geist“ und ……. „Faust“ gehört auch mit dazu !!!
    Und nun denke erst einmal nach warum Churchill das anführte.

    Wenn das „Gift“ für dich ist ….. was ist denn dann für dich das Gegengift ???

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  17. Vollidiot sagt:

    Magnus
    Wenn ich nicht wüßte, daß Du der Magnus bist, hätt ich gedacht, daß da ein von Adorno inspirierter, haschrauchender Alt68er vor sich hin brabbelt.

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  18. Bettina sagt:

    Ich erdreiste mich mal hier kurz reinzugrätschen und meinen Senf dazu zu geben (früher bevorzugte ich so Mittelscharfen von Thommy, heute ist mir der regional hergestellte süße Senf einiges lieber, so ändern sich im Alter die Gschmäcklich und auch die Ansichten).

    Bis vor ein paar Tagen hätte ich das geschriebene von Magnus noch absolut befürwortet. Goethe, Schiller und Konsorten waren für mich so absolut nicht deutsch oder Germanisch, weil sie halt auch mit ihren Logenzugehörigkeiten eher in die andere Liga einzuordnen sind.
    Dann macht mir Schiller auch mit vielem Angst und oft plaudert er frank- und frei aus dem satanischen hinterhältigem Nähkästchen.

    Was hat nun diese Art, eine Lebensweisheit zu vermitteln, sie sogar als Deutsche Kultur zu zementieren, mit uns in der Seele so Naturverwurzelten, Wahrheitsliebenden zu tun?

    Das hab ich nun gefunden, nachdem ich mich intensiv mit der Edda beschäftigte.
    Sehr empfehlenswert finde ich auch das Buch „Wallhall Die Götterwelt der Germanen“, das gibt es als Original-Nachdruck in Fraktur-Schrift beim Kopp-Verlag für nicht mal 10 Euronen.

    In dem alten Sittengedicht der Edda steht was für mich aufschlussreiches:
    40.
    Wenn du einen Freund hast,
    dem du fest vertraust
    und von dem du Gutes begehrst,
    tausch mit ihm Gedanken
    und bedenk ihn mit Gaben,
    suche oft ihn auf!
    41.
    Hast du einen anderen,
    dem du übel traust
    und von dem du doch Gutes begehrst,
    freundlich magst du sprechen,
    aber Falsches sinnen,
    zahlen Täuschung für Trug.

    Was mir dann aber wie ein Groschen gefallen ist, war, dass die Germanen schon immer ein Faible hatten für Zauberei, Mystik und Hellsichtigkeit. Sie haben auch selten eine Götterstatue angebetet, stattdessen gingen sie in die Natur und die Naturgewalten waren ihre Götter.
    Dieses sehe ich in der Verehrung für Goethe und Schiller, diese haben grundlegenden Bedürfnisse in der Seele gestillt.

    Ich selbst sehe sie eher als Verführer, genauso wie die Christianisierung, die ja auch nur die alten Mythen und Sagen geklaut und umgeschrieben haben, Kraftorte zerstörten und zu ihrem Vorteil benutzten.
    Dadurch hatten sie immer ein leichtes Spiel mit dem Volk, was auch heute immer noch geschieht im täglichen Teile- und Herrsche-Spiel

    Sehr schön finde ich auch aus den Lehren des Loddfafnir:
    „Ich rate dir Loddfafnir-
    den Rat nimm an!
    er nützt dir, vernimmst du ihn;
    er frommt dir, befolgst du ihn -:
    übelm Mann
    sollst du anvertrauen
    niemals deine Not.
    Denn von schelchtem Manne
    wird dir schwerlich je
    Gutes vergolten werden.“

    oder:
    „Ich rate dir Loddfafnir-
    den Rat nimm an!
    er nützt dir, vernimmst du ihn;
    er frommt dir, befolgst du ihn -:
    Worte wechseln
    solltes du wahrlich nicht
    mit törichtem Tropf.“

    Alles liebe
    Bettina

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  19. Magnus Göller sagt:

    @ Volli
    Du willst nicht mit einem „Amazonier“, also wohl mir, über Goethe diskutieren. Gut. Dann aber schimpfst Du weiter. Tu Dir keinen Zwang an.

    @ DET

    Du schimpfst etwa wie Volli nach Dir, bringst aber immerhin Churchill und den „Schillerschen Geist“ ins Spiel. Der aber ist ein Geist der Freiheit, meilenweit von dem entfernt, was Goethe im Faust und im Wilhelm Meister, d e m deutschen „Bildungsroman“, d e m Freimaurerbildungsroman, verzapft. Schiller lehnte es ab, den Freimaurern und/oder Illuminaten beizutreten. So wie Lessing und Goethe zu werden. Er schrieb auch ein Stück dazu, das ich leider – wie man sieht eine bedauerliche Bildungslücke – nicht gelesen habe: „Die Brüder des Marquis Posa“.

    Du frugst nach dem Gegengift.

    Das ist schlicht der gesunde Menschenverstand und ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden. Der Nathan ist ganz einfach entlarvend absurd: Der Alte, der als größter Händler und Geldverleiher seines Reiches Saladin nicht bekannt gewesen sein soll (muss ein gewaltiger Dummbatz und Ignorant gewesen sein, im Grunde ein Kretin, der Kerl), dieser Edle, dem geht so richtig einer ab, als ihm auf Nachfrage erklärt wird, er bekomme vom Sultan nicht nur Zinsen sondern auch die Zinsen auf die Zinsen garantiert. Aber Daja ist ja da. So ein Quatsch!
    Zum Faust habe ich oben schon einiges gesagt. Noch zum Wilhelm Meister: Der wird von der „Turmgesellschaft“ – die nach Meinung aller für die Freimaurerei steht – ständig heimlich überwacht, auf Schritt und Tritt, man führt genau Buch, führt ihn von Anfang bis Ende an der Nase herum. Prima Bildung, das.
    Kurzum: Man muss gar nichts von Geheimgesellschaften wie den Freimaurern oder Illuminaten wissen, davon, dass Lessing und Goethe Mitglieder in derlei Schattenbünden waren, um das Gift zu erkennen.
    Auch die Ringparabel ist so ein schräges Machwerk. Da belügt der Vater alle seine drei Söhne, den mit dem echten Ring gar noch mehr als die anderen beiden mit den Fälschungen, die er arglistig anfertigen lässt. Und das ist dann „weise“.
    Blödsinn! Erstens hat einer von den drei Brüdern, die das Judentum, Christentum und den Islam symbolisieren sollen, immer noch den echten Ring. Nicht schwer zu erraten, wer. Wird wohl der Erstgeborene sein. Im übrigen sieht man, so schlecht, wie sich die drei Brüder auch über zweihundert Jahre später noch vertragen, wie dumm die Idee mit dem Sohnesbetrug war und überdies, wie schlecht der Vater sie wohl erzogen haben dürfte, bevor er starb.
    Solchen Schrott setzt man unseren Kindern vor und verklärt ihn alswie genial und heilig. So, wie man das macht, ist das Gift. Man heiligt die Lüge, die Verschwörung, den Schwachsinn.
    Von Schiller ist mir Vergleichbares nicht bekannt.
    Churchill hat uns nur noch tiefer in den Nathan und den aberwitzigen Doktor hineingebombt.
    So, wie es der Frankfurter Schule gefiel.
    So, wie es den Antideutschen gefällt.

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  20. Magnus Göller sagt:

    @ Bettina

    Schiller war, siehe oben, eben kein Geheimbündler.

    Es geht sogar der Verdacht, dass „die Brüder“ Schiller mittels Eisenhut aufs Grausigste ermordeten, Goethe davon wusste, aber zeitlebens nichts sagte. Schiller wurde dann in schändlichster Weise nächtens verscharrt, indem nur wenige Getreue es wagten, ihm ein letztes Geleit zu geben. Für den Freimaurer, den „Olympier“, gab es später ein großes Staatsbegräbnis mit sämtlichem Pomp.

    Interessante Lektüre dazu:

    http://www.efodon-synesis.de/html/archiv/geschichte/muenzer/2005_muenzer_schiller.pdf

    ZItat daraus:

    ‚Der „Große Olympier“ hatte eben immer brav getan, was die Logenführung von ihm erwartete und verlangte. Schiller hingegen hatte die geheimen überstaatlichen Mächte zur Weißglut gebracht, indem er seine Meinung und seine Erkenntnisse in seinen Dramen freimütig und mit Leidenschaft verkündete.‘

    LG

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  21. Vollidiot sagt:

    MG

    Hugh!

    Goethe: Wer sich an falsche Vorstellungen gewöhnt hat, dem ist jeder Irrtum willkommen.

    Es gibt keine besseren Argumente um bestimmte Leute abzuqualifizieren: Logenmitgliedschaft oder gar Illuminat.
    Und Christentum mit Islam und Mosaismus in einen Topf zu werfen zeugt von eher flachem Eindringen in diese „Materie“.
    Aber hier sind meist verfestigte Reiz-Reaktions-Verknüpfungen wirkmächtig.
    Die lasse ich generell einem Jeden zum eigenen Vergnügen.

    Und wer verfügte sich in Stand des Rohrspatzens?
    Und nun schiebst mir das in die Schuhe.
    Ja, Ja, so kenne ich Diskurse mit Alt68er.
    Diese sind eh die Klügsten (genetisch bedingt), weil sie ihre Gene in selbstreinigender Weise von den Sünden der Väter gereinigt haben.

    Auch Deine Annahme, ich hätte gesagt Du seiest ein Amazonier gereicht Dir zur Ehre.

    Goethe: ….
    Solang du das nicht hast, dieses stirb und werde,
    bist du8 nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.

    Was dem Einen Offenbarung sein kann mag dem Anderen Kacke sein.

    Friedrich der Größe: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden.

    Darum sollte man auch jeden Schlaufondschankie als Mensch achten.
    Im Sozialismus sind ja alle Mensch gleich, am besten auf dem Nivo Schlaufondschankie, wie es bald in der Wertedemokratie ist.
    Darum befreie uns von christlichen Werten und Goehtes aller Couleur.
    Hat nicht schon die kath. Kirche Geist und Seele abgeschafft?
    In dieser Gedankenwelt sollte maan sich eher nicht bewegen.

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  22. Magnus Göller sagt:

    Der schlechte Witz ist ja, den habe ich mehrfach erlebt, als ich auf Freimaurer stieß, indem die auf jegliches Hinterfragen ihres Geheimbundunwesens parat hatten, Goethe sei ja auch Freimaurer gewesen, wie ich Wicht mir von daher irgendwas anmaßen könne, gar Verwerfliches an einer Logenmitgliedschaft entdecken. Der steht vor denen alswie ein Panzer, als ewige Rechtfertigung, die nichts weiter zu erklären hat.
    Was ist besonders deutsch an einem Geheimbundwühlagenten? Etwa, dass es bei uns auch wohl über hunderttausend Freimaurer gibt? In Großbritannien wurden 280 000 bekanntgegeben, in Frankreich dürften es noch mehr sein. Wahrscheinlich gibt es da mehr Deutsche als in Deutschland.
    Und einer, der sich wegen einer jungen Dirne, halb Mädchen noch, als wohlhabender Größtgelahrter der ganzen Welt, typisch deutsch, mit dem Teufel in Bund begibt, Lieb, deren Mutter, das ungeborene Kind auf sein Gewissen lädt, hernach noch munter weitersalbadert, DER steht für „das faustische Streben“, alswelches für den Deutschen insgesamt stehen solle? Geht’s noch?
    Die Alte mit Drogen vollgepumpt, vom Teufel gebracht, woran sie endlich stirbt, wen wundert’s, keinen, nur den Gelahrten – oder wundert ihn das gar nicht? – , um sein Schäferstündchen mit Gretchen abhalten zu können, dieser sinnlos geile Bock, den, am Ende des zweiten Teils mit uns allen, das Ewig-Weibliche „hinan“ zieht, getan. Es ist fast zum Fremdschämen.
    Ja, schöne und tiefe Verse finden sich in dem Werk, indem Goethe zweifellos ein Dichtergenie war. Die Story aber ist krank.
    Im übrigen muss man die Dramen Goethes heute fast schon mit Gewalt auf die Bühnen bringen, indem die Leute Schillers Stücke freiwillig anschauen, noch mehr jene Heinrich von Kleists, von dem Goethe ebenso wusste, dass er ein besserer Dramatiker war, wie er es von Schiller wusste. Goethe inszenierte Kleists „Käthchen“ in Weimar, wo es beim Publikum durchfiel, was Kleist einen schweren Schlag versetzte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Hölderlin schickte Goethe aus Weimar nach Hause nach Tübingen („Man kann in Weimar nichts mit mir anfangen“), wohin er es kaum schaffte. Wo er grausamsten Prozeduren zur Heilung seiner vorgeblichen Geisteskrankheit ausgesetzt wurde, bis dass man ihn den Rest seiner Jahre in Ruhe ließ. Kleist schoss sich bald, verzweifelt ob seiner Erfolglosigkeit, eine Kugel in den Kopf.
    Aufgeräumt gehört da mal.
    Unsere staatlichen Auslandsinstitute des Auswärtigen Amtes heißen weltweit „Goethe-Institute“. Das Erste also, was man von Deutschlands Kultur weiß, ist, dass ein Freimaurer, der, wenn man dann genauer schaut, den Faust und den Wilhelm Meister verfasst, als Monstranz deutschen Geistes ganz vorn steht.
    Immerhin sieht der Kluge schon da, wie sehr gedeckelt oder verblödet die Deutschen sein müssen, oder beides sehr.

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  23. DET sagt:

    @ Magnus Göller

    Du hättest den Faust mal bis zu Ende lesen sollen und nicht nur die Stelle,
    wo er Gretchen verführt.

    Faust hatte ein Vermächtnis hinterlassen, als er sagte, „Nur der verdient sich
    die Freiheit wie das Leben, der täglich es erobern muss“, und der ganze
    Werdegang von Faust bezieht sich darauf.

    Goethe hat sein ganzes Leben am Faust geschrieben; immer Stückweise,
    wie er Zeit hatte und wie die Erkenntnis gereift war.
    Er war schon zu Lebzeiten weit über die Grenzen bekannt, bis China und
    Japan und wird heute dort noch gern gelesen.
    Sogar die Indianer in Amerika haben sich mit seinen „Faust“ beschäftigt.
    (nachzulesen bei Gesprächen mit Ekkermann)

    Der Grund warum Churchill den „Schillerschen Geist“ als einen Kriegsgrund
    nannte war, weil dieser Geist genau konträr zum Geist eines Aleister Crowley
    stand, der Okkultist und Satansverehrer war und dessen Mutter ihn selbst als
    das „Biest“ betitelte, weil er so abartig war.
    Übrigens, es war derselbe Crowley, der Rudolf Heß zum Termin zu seinem
    England-Flug beraten hatte. Was daraus geworden ist, ist bekannt.

    Zurück zu Faust´s Vermächtnis:

    Ich habe vor ein paar Tagen etwas über den Steinbock auf dem Haupt vom
    Birmarck-Denkmal in Hamburg geschrieben.
    Der Steinbock symolisiert Baphomet, ein anderer Name dafür ist Satan oder
    Luzifer. Was meinst Du wer das getan hat und warum die das gemacht
    haben ???
    Das ist es was hier läuft !!!!
    Alles steht auf dem Kopf und die meisten merken das noch nicht einmal,
    weil sie so hypnotisiert durch die Gegend laufen, als wenn sie Scheuklappen
    vor den Augen hätten.
    Alles was hier Parlamente sind, sind Firmen, was sie nicht sein dürften !!!
    Das Geldsystem ist kein Geldsystem, sondern ein System basierend auf
    Schuldscheinen.
    Der ganze Genderismus, der schon auf Kleinkinder angewandt wird, ist eine
    Folge, weil der Satanismus hofiert und nicht bekämpft wird usw. usf. !!!

    Zur Zeit Goethe und Schillers war Weimar soetwas wie das geistige Zentrum
    des Planeten. Jeder, der irgendwie von Rang und Namen war, ließ es sich nicht
    nehmen zu dieser Zeit in Weimar vorbeizuschauen.
    Blicke mal in die Geschichte, was die Deutschen daraus gemacht haben.

    Was Schiller betrifft, der hat sich mit seinem Freiheitsdrang mächtige Feinde
    geschaffen und Goethe war schwer getroffen, als es Schiller nicht mehr gab.
    Und Du sollst auch wissen, die Logenmitgliedschaft Goethes öffnete ihm
    Tore, die sonst für Normalsterbliche nicht zugänglich waren/sind. Er hat dies
    aber alles zum Gewinn von Erkenntnissen genutzt, an die er uns in seinem
    Nachlass teilnehmen läßt, die Punkte zusammenführen müssen wir aber selbst.

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  24. Vollidiot sagt:

    MG

    Ich gestehe Übles, ich habe den „W. Meister mit 14 Jahren gelesen.
    Habe mir erlaubt in den Naturwissenschaftlichen Schriften zu lesen und etliches seiner Lyrik.
    Nebenbei auch Hölderlin und son annern Kram.
    Von daher bin ich schon versaut.
    Was sagt er uns mit z.B. …..des Menschen Seele ist wie Wasser usw.
    Alles über einen Kamm scheren war schon immer erfolgreich.
    Meist aber in der selbstbeschränkenden Wirkung.
    Wie ich schon sagte, wer Geist und Seele negiert wird sich in die Reihen der kath. Kirche einreihen.

    Betti

    Man muß den gedanklichen Sprung schaffen von den Germanen, die länger noch die Fähigkeit hatten in einer Verbindung mit den geistigen Sfären zu treten, und den Deutschen, die die Aufgabe haben, nach dem was Goethe sagt, den freien Menschen auszubilden (also was MaGö virtuos ablehnt, da es von Papa Goethe kommt).
    Und Freiheit gelingt nur über Bewußtsein und Klarheit und ein entsprechend sich entwickelndes Ich.
    Das ist eines der Hauptanliegen christl. (bitte keine antikirchlichen Reflexe, weil Kirchen außer dem Namen kaum etwas damit gemein haben, darum wären die Reflexe zu überprüfen und mittels Sachkunde einer Extinktion zu unterziehen) Texte.
    Die alten Mysterien trugen in sich das Wissen über geistiges Wirken. Da aber der Mensch sich ändert und er sein Bewußtsein auszubilden hat braucht er dieses alte Wissen in einer anderen Form. Das hat er weder beim Mosaismus noch beim Islam (beide sind schöpfergottfixiert), sondern z.B. in der Offenbarung des Joh. (aber mit Verständnis für das was er sagen will, also nicht in absichtsvoller Abwertung, wie es Kirchen, Mosaisten und Wachtürmer tun).
    Hier greifen aber schon die altbekannten Reflexe, die ja gut manifestiert sind durch die vorgenannten Vereinigungen.
    Wer das nicht trennen kann, dem wird in der Sache jeder Irrtum willkommen sein.

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  25. Magnus Göller sagt:

    @ Volli

    Sehr kohärent erscheint mir nicht, was Du vorbringst, ich suche noch nach dem Roten Faden.

    Immerhin, lustigerweise, hat es sich inzwischen wohl in Dir festgesetzt, ich hätte es mit dem 68er-Geschwurbel. Bemerkenswert. Das ist mir in vielen Jahren nicht passiert, dass man mir das ansann. Vielleicht willst Du mich damit auch nur ein wenig reizen, glaubst selbst nicht, was Du sagst.

    Was man mir allerdings immer wieder vorhält, das ist, vom Islam, dem Christentum und dem Mosaismus keinen Plan zu haben. Dabei musste ich sie alle drei viel mehr studieren, als mir lieb war. Lieber hätte ich schon in jungen Jahren Konfuzius und Nietzsche gelesen, als immerzu fast nur mit dem Dreigöttersenkengeleier zu tun zu haben.

    Das hulf und hilft natürlich meiner Planlosigkeit, diese Einstellung. Ebenso, klar, dass ich keiner dieser Glaubensrichtungen angehöre, daher auch keinen Plan haben kann. Von daher, um neutral zu sein, müsste ich ja mal Jude, mal Christ und mal Moslem gewesen sein, mal keins von den Großen Drei. Das schaffe ich in diesem Leben aber nicht mehr, noch dass ich es wollte. Ich halte alle drei Religionen für ziemlich beschränkt, eine allerdings für noch beschränkter als die anderen beiden. Welche, das sage ich hier nicht. Dreimal darfst Du raten.

    Putzig ist derweil, wie sehr Du Dich ärgerst, indem Du vorgibst, den tumben Toren Magnus lediglich noch ein wenig auszulachen.

    Noch zum Inhaltlichen, das ich zu erkennen vermochte.

    Selbstverständlich ist nicht jedes kleine Logenmitglied automatisch insgesamt ein böser Mensch, ein Verbrecher.

    Bei Goethe und Lessing geht es darum, dass sie die Freimaurerideologie massiv verbreiteten, diese alswie aus einen Urquell bis heute herangezogen wird, unsere Kinder damit vollzupumpen. Kritiklos. Vorgaben an Schulen, überall. Kernthema quasi Tabu. Jedenfalls schnell setzen und sechs.

    Ansonsten entnahm ich Deinen Ausführungen noch Ungefähres, das wohl insgesamt in etwa bedeuten sollte, ich sei ein ahnungsloser, aufgeblasener Schwätzer, mit Begriffen um sich werfend, die er selbst nicht einmal halbwegs bestimmen kann, dreist darauf setzend, ja dummdreist, das merke ja keiner, außer vielleicht dem Volli.

    Ja, Du hast es gemerkt, dass es sich nicht verlohnt, über mein seichtes Gesülch weiters nachzudenken.

    Hast Du aber auch den leicht verführbaren Rest dahingehend im Griff?

    Wäre ich Du, so spräche ich noch einmal eine geharnischte Warnung vor mir aus.

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  26. Magnus Göller sagt:

    @ Volli

    Kommentare überschnitten. Ich bezog mich eben auf Deinen vorigen.

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  27. Magnus Göller sagt:

    Ich kehre mal zum relativen Ausgangspunkt der Debatte zurück.

    Da waren Goethe und die transnationale Aufgabe der Deutschen in seinem Sinne.

    Ich setzte den Fall, dass im Zusammenhang mit Goethe diese Aufgabe eine besondere Aufgabe – noch mehr als für alle anderen – für alle Deutschen sei.

    Welche Fragen damit für mich aufkamen, das habe ich beschrieben. Dargelegt, weshalb Goethe für mich gerade in diesem Sinne kein Leitstern sein kann.

    Ich will als Deutscher weder Überjude noch Unterjude noch Nebenjude sein. Einfach Deutscher. Das reicht mir vollkommen.

    Ich weiß nicht, ob, außer dem Volli natürlich, einer hier diesen Satz im gegebenen Zusammenhang auf Anhieb versteht.

    Hochrollen und Nachlesen mag helfen.

    Judentum und Christentum und Islam seien gleichwertig.

    Das ist einer der besten Witze der Jahrtausende.

    Und an den soll man nicht als Witz glauben. Sagen die Freimaurer, nach außen.

    Der Rest ist eh minderwertig.

    Das sagen sie in der Regel nicht offen, wie so manch anderes.

    Ich gehöre zu diesem Rest.

    Dem auszumerzenden Rest. Der frech den Witz als Witz nimmt.

    Wie sollte ich solch heimatlosen Gesellen, Verschwörern, Mitläufern, Feigen, Kriechern, Karrieristen, Schleimern, Unredlichen, Lügnern, Volksverächtern, Verrätern, solchen Betrügern und Wegelagerern, Zins- und Kriegstreibern, Kleingeistern und Perversen, gierigen Krämerseelen und windigen Geschäftemachern, Durchstechern und zynischen Pfeffersäcken, jenem verantwortungslosen konspirativen grindig-geilen Abhub, diesen kleinen Indianerles und großen schwarzmagischen Zeremonienmeistern, die nicht nur Champagner trinken und Lachs oder Pizza essen: wie sollte ich denen gut sein?

    Na klar.

    Habe nur ’nen schrägen Spaß gemacht.

    Satire sozusagen.

    Damit gesetzlich geschützt.

    Hoffentlich.

    In Wirklichkeit habe ich sie alle ganz doll lieb.

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  28. Magnus Göller sagt:

    Ich mache jetzt mal eine Pause. Vielleicht keine lange.

    Vielleicht werde ich ab jetzt etwas esoterischer, theoretischer, spiritueller, mystischer, eschatologischer, biologistischer, anthropologischer, ethnologischer, mythologischer und gar theologischer, kurzum, einfach etwas böser.

    Ich könnte auch mal ein bisschen postindischen Guru spielen, mit Gesichten und so. Auf dass ernster genommen werde, was ich vorbringe.

    Die Erde aber habe ich wohl schon verbrannt. Den Vollspiri nimmt mir hier unter dem Namen keiner mehr ab.

    Zeit, zu speisen und meine Strategie zu überdenken.

    Vielleicht braucht es auch leicht überfordernde Gleichnisse.

    Oder ein Fabelwesen.

    Mal sehen.

    Irgendwas geht immer.

    Gefällt mir

  29. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    Ich habe den ganzen Faust gelesen.

    Den ersten Teil vor zwei oder drei Jahren nochmal.

    Mir wurde erst recht schlecht.

    Gefällt mir

  30. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    „Und Du sollst auch wissen, die Logenmitgliedschaft Goethes öffnete ihm Tore, die sonst für Normalsterbliche nicht zugänglich waren/sind.“

    Na prima. Jetzt kommt das.

    Woher weißt Du das, was Du mich da „wissen“ lassen willst?

    Selber so weit oben in einer Loge, dass man Dir Besonderes gezeigt hat?

    Hörensagen? Kennst Du einen? Was sagt der? Glaubst Du dem? Oder raunt der nur, weil er Dir ja nichts sagen darf, und den Rest reimst Du Dir selber zusammen?

    Weißt Du was?

    Ich war auf einer Wiese und ein Elf kam.

    Der sagte mir gar wunderliche Dinge. Auch, dass ich Dich davon wissen lassen darf.

    Aber nur davon, dass er sie mir anvertraut hat. Nichts von den Dingen selber.

    Andere haben auch schon von dem Elfen berichtet, wie ich.

    Ist das etwa nicht Beweis genug?

    Mein Vorteil ist gar, dass ich nicht schon eingangs irgendwas für oder gegen was schwören musste, um so weit zu kommen. Mein Elf kam einfach so. Er sagte mir lediglich, dass ich Dir nichts vom Inhalte unserer Unterredung sagen dürfe. Daran halte ich mich.

    Solltest Du mir allerdings sagen, was man dem Goethe da geoffenbart hat, oder dies im Gegenzuge anbieten, so frage ich meinen Elf um ausgleichende Lockerung.

    Ich vermute, ich habe dann mehr erzählen als Du.

    Zumal, mein Elf ist nicht so ehrpusselig wie Dein Logengesindel.

    Er arbeitet mit mir loyal zusammen.

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  31. thom ram sagt:

    Magnus 23:27

    ***Die Erde aber habe ich wohl schon verbrannt. Den Vollspiri nimmt mir hier unter dem Namen keiner mehr ab.

    Zeit, zu speisen und meine Strategie zu überdenken.***

    Bei mir hast du nichts verbrannt.
    Ich lege keinen Wert darauf, dass einer Vollspiri sei – weiss nicht mal, was das sein soll, Vollspiri, es erinnert mich an Sprit, spinnen, letztlich wohl an Schnaps.

    ***Andere haben auch schon von dem Elfen berichtet, wie ich.
    Ist das etwa nicht Beweis genug?***

    Lächel. Jau, 1Mio. Fliegen kann sich nicht irren, Kuhfladen ist le

    Magnus, dein Elfenausschweif überrascht mich lieblich.
    Wenn gegeben, bitte sachte mehr davon.

    Nachtrag

    Bitte äussere dich hier strategiefrei. Bei Gefahr für dich, ja dann, strategiere klug.

    Gefällt 1 Person

  32. Magnus Göller sagt:

    Ich habe das Gefühl, indem meine Tomatensoße doch noch etwas brauchen darf, indem der Elf schon auftrat, nunmehr das mit den Gleichnissen anzusetzen. Oder den Fabeln.

    Es war einmal eine giftspeiender Drache.
    Der wurde allgemein gefürchtet und gehasst.
    Der war aber nicht dumm.
    Also ging er her und lehrte die Ängstlichen und Hassenden, dass alle anderen lögen, und daher sei nur der heimtückische Angriff mit Gift ehrenhaft und redlich.
    Ab da wurde ihm bis heute immerzu Futter dargebracht.
    Nun geht schon lange die Kunde, er sei inzwischen altersschwach.
    Das aber ist keineswegs gesichert.
    Noch lebt er.

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  33. DET sagt:

    @ Magnus Göller
    27/06/2018 um 00:03

    Wenn Du Goethe nur im Zusammenhang mit seiner Logenzugehörigkeit
    betrachtest, nun, das ist deine Sache.
    Schreibe doch einen neuen Faust, wenn Du meinst, dass Du es besser
    kannst. Ich bin auf alle Fälle neugierig. Vielleicht kann ich von Dir was lernen ?
    Wie wäre es mit Faust II von Magnus Göllner ???

    Gefällt 1 Person

  34. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Danke.

    Indem überschnitten: Nun ist’s ein Drache.

    Danke, dass Du mich machen lässt.

    Deinen Hinweis habe ich verstanden.

    LG gen Bali

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  35. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    Ich habe mir nie angemaßt, Goethe im Sinne der Dichtkunst übertreffen zu können.

    Du nun forderst mich zum Vergleich.

    Das geht an der Sache, die ich aufbrachte, völlig vorbei, soll nur ablenken.

    Abgesehen davon: Wie sollte ausgerechnet ich einen Faust II schreiben, „besser“ als Goethe, indem dieser ja auf dem Faust I fußt, den ich durchaus verrissen habe? – Das versuche dann mal lieber selber. Die Loge hilft vielleicht.

    Die Goethesche Sondergesetzgebung ist bei Dir sicherlich besser aufgehoben als bei mir.

    Gefällt 1 Person

  36. thom ram sagt:

    Ich suche vergeblich klar zu ergründen, was mich an Disput zwischen Volli und Gölli so faszinieret. Kämpfende Geistesgiganten oder so. Na ja, da ist die Eloquenz, die tolle deutsche Sprache, welche sie anwenden. Das alleine schon regt etwas an in mir. Aber dann, oh la la, reden sie über Goethe und so, und in einer Art, die auf Augenhöhe hindeutet, und da erfahre ich, dass ich Goethe und andere Grössen völlig überflüssigerweise als äh über mir stehend betrachte, sogar heute noch. So tief sitzt Prägung.

    Also Volli und Magnus, bitte macht weiter, ich lese eure Schrüfts liebend gerne, bin komplett fasziniert, verstehen tue ich etwa einen Drittel – das war keine der Abschreckung dienende Hähme, es ist einfach so, wie ich sage, ohne Ironie – Ich lese eure Texte mit Genuss, wobei mein Bauernlümmelpferstant etwa einen Drittel pfernümpftig einzuordnen befähiget ist. Na ja, vielleicht die Hälpfte. Euch möchte ich mal zusammen an einem Tisch haben, euch Lümmel. Kommt zusammen nach Bali. Das wär mal die bessere Idee, als ewiglich in dieser Inkarneschen im Kriegsgebiet zu hocken.

    Nachtrag.
    Hier giptz etwas, das ist besser.
    Die Korrupsi geht hier bis nach ganz unten, bis zum kleinen Poli runter. Das macht sie erkennbarer für Jedermann. Hier ist jedem Bauern klar, dass es Korrupsi gibt, nämlich da ganz unten, so auch ganz oben – was emene suubere Schwiizer, der vergessen hat zu blinken beim Ueberholen, dafür gebüsst wird, mit 200 Kröten dabei eine unterschriebene Kwittung bekommt vom ehrlichen Poli, schwerer einzusehen und anzunehmen ist.

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  37. DET sagt:

    @ Magnus Göller
    27/06/2018 um 00:30

    Du hast nur noch das „Amen“ vergessen.

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  38. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    „Wenn Du Goethe nur im Zusammenhang mit seiner Logenzugehörigkeit betrachtest, nun, das ist deine Sache.“

    Ich betrachte Goethe keineswegs nur im Zusammenhang mit seiner Logenzugehörigkeit.

    Hier habe ich ebendiese und was damit zusammenhängt wesentlich hervorgehoben: so viel ist wahr.

    Du nun hast erst gerade oben erklärt, wie wunderbar das gewesen sei, dass Goethe in seinen Logen war, indem er nur dort solch hohe Erkenntnisse erlangt, dass die über die Jahrhunderte immerhin schon bis zu Dir durchsickern, so nach und nach, ihm schon alles klar, nur Dir und andern eben noch nicht, bis zu mir wahrscheinlich, ungläubiger Magnus, nie.

    Damit hast Ebendu diese Mitgliedschaft als über alle Maßen nutzbringend für die ganze Menschheit erklärt, damit selbst ansagend, diese sei von höchster Bedeutung. So wie ich. Nur mit anderem Urteil.

    Ich bin jederzeit bereit, die vielen wunderschönen Verse, die tiefen überlieferten Einsichten von Goethe von seiner Logenwühlarbeit zu trennen bzw. das Gesagte dieser entgegenzuhalten.

    Dies einmal ernsthaft zu unterfangen, das wäre vielleicht auch mal eine Aufgabe für Dich. Also nur einen Deutschen oder ein paar, und wenn es nicht Deutsche sind, so gerne andere, die der deutschen Sprache hinreichend mächtig.

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  39. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Erstmal freut mich, dass dieser Disput hier nicht nur möglich ist, sodann, dass er Dich nicht einmal verdrießt.

    Und vielen Dank für die Einladung!

    Nach Bali wird es mich wohl so bald nicht verschlagen, doch steht hiermit die Gegeneinladung, auch an Volli, nach Unterfranken. Ist näher an der Schwyz als umgekehrt an Bali.

    LG

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  40. thom ram sagt:

    Gölli 01:03
    Unterfranken? Klingt nach Deutschland. Dortens bin ich ausgeschrieben, ich würde unsern Punkttreff kaum erreichen schellenhandfrei, es sei, ich würde die Grenze im Walde überschreiten, da keine aus Weise ein geskännt werden.
    Machen wir doch Misskompro. Treffen in Indien. So auf halbem Wege. War noch nie in Indien, und Indien klingt in mir wesensverwandt mit Bali (dem tiefersinnigen Bali).

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  41. Magnus Göller sagt:

    Letztlich geht es hier darum, ob es im Geheimen alles lenkende Priesterkasten geben solle oder nicht. Ob die Lüge höchste Staatskunst sein solle oder nicht. Ob eine zu lenkende Untermenschenkaste gewollt ist oder nicht. Ob die Redlichkeit im konfuzianischen wie nietzscheanischen Sinne irgend als Wert gelten soll.

    Die Prediger der Gleichheit als die schlimmsten Lügner.

    So sieht es aus.

    DARUM geht es, wenn es um Goethe und Lessing als bis heute ausstrahlende und gehätschelte (wehe, man widerspricht, das hier ist sehr gnädig) Geistes- und Dichterfürsten der Freimaurerei geht, für die es all die Gleichheit nur für den Pöbel gibt, dem man daran zu glauben eintrichtert, indem man stets gleicher als gleich. Und das auch noch, langte die Grundlüge nicht, stets insgeheim, bis auf den Tod in diesem Vergnügen durch einen Schandeid verbunden.

    Die meisten kleinen Freimaurer begreifen ihr Leben lang nicht, worauf sie sich eingelassen haben. Und selbst die abgebrühtesten Geschäftsmaurer merken oft erst viel später, wo für sie der Hammer hängt. Wie viele von denen, von allen, nicht nur ihre Geschäftspartner dahingehend belügen, einem ganz besonderen Verein anzugehören, eidverpflichtet, sondern auch ihre nichtmauererischen Freunde, Ehefrau, Kinder, alle? Insgesamt gesehen wohl die meisten. Fühlen sich erhaben und cool dabei, vor allen Geheimnisse zu haben, alle zu belügen, vor allen eine so wichtige Verbindung zu verbergen. Sehr wenige Freimaurer sind offen Freimaurer. In Deutschland jedenfalls.

    Dirigiert wird diese Armee an Staatsanwälten, Richtern, Anwälten, Politikern, Wirtschaftsführern, Bänkern, Journalisten, Geheimdienstlern, großen und kleinen Geschäftsleuten, Sportwarten und Genderisten und Zuwanderungsfanatikern von ganz hinten, wobei die angelsächsischen mit den französisch angeführten kontentinal-westeuropäischen Logen gelegentlich durchaus einmal überkreuz liegen können.

    Gemein ist ihnen aber immer, dass sie ein Großes zu verwirklichen trachten, in dem keine Völker mehr Platz haben. Völker sind ebenso abzuschaffen wie Rassen, zuerst die weiße. Für das jüdische Volk eine rühmliche oder unrühmliche Ausnahme zu machen, je nach Sichtweise, das erscheint schwer, weshalb die Judenheit damit intern sehr heftig hadert, mit diesem Plane.

    So.

    Und wenn es da etwas Besonderes gäbe, was schon jeder Kult vorgab, aufweisen zu können, was sollte das sein?

    Ich selber habe so uraltes „Geheimwissen“, dass ich es überall hinschreiben kann, und keiner nimmt es auf.

    Wenn die etwas haben, hintendran, außer gewiefter Manipulation, dann haben die wirklich eine Art Satan, der ihnen hilft.

    In dem Falle tippe ich darauf, dass er ein Außerirdischer ist.

    Zumindest wäre das eine Erklärung, wo ich sonst keine sehe.

    Man biete mir eine Bessere.

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  42. DET sagt:

    @ Magnus Göller
    27/06/2018 um 00:56

    Ich habe Dir das oben Gesagte nicht aus Langerweile geschrieben.

    Ich habe nur etwas dagegen, dass sich hier langsam ein Trend anbahnt,
    wo bald jeder, dem die Deutschen eigentlich viel zu verdanken haben,
    in irgendeiner Weise herabgewürdigt wird. (denke auch an den Steinbock
    auf Bismarcks Kopf)

    Goethe`s Logenzugehörigkeit entsprach mehr seinem Drang alles wissen
    zu wollen. Seine gesamte Post, als er in Italien weilte, wurde vollständig
    abgefangen und kontrolliert. Auch soll es eine Zeit gegeben haben, wo er
    in Weimar Morddrohungen erhielt.

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  43. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Indien, das wär’s!

    War auch noch nie da, könnte mich in absehbarer Zeit freimachen, im hiesigen Spätherbst.

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  44. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    „Goethe`s Logenzugehörigkeit entsprach mehr seinem Drang alles wissen zu wollen. Seine gesamte Post, als er in Italien weilte, wurde vollständig
    abgefangen und kontrolliert. Auch soll es eine Zeit gegeben haben, wo er in Weimar Morddrohungen erhielt.“

    Da siehst Du es ja. Laut Deiner Darstellung wollte Goethe „alles“ wissen, begab sich dafür in die freimaurerische Abhängigkeit. Und so sei seine Post abgefangen und kontrolliert worden, er habe Morddrohungen erhalten. So geht es nunmal zu, bei der Mafia.

    War Goethe etwa etwas naiv? Hatte er nie von intriganten, vor Mord nicht zurückschreckenden Geheimzirkeln gehört, bevor er sich solchen anschloss? Oder war er so von sich selbst überzeugt, von seinem Genie, dass die Regeln letztlich für ihn nicht gelten würden?

    Wurde er schließlich Sklave seiner eigenen Hybris, der „Olympier“?

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  45. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    Eben fällt mir auf, wie merkwürdig es ist, dass Du mir geradezu Futter lieferst.

    Plötzlich ist Goethe nicht mehr der Supermann der deutschen Klassik, der auch noch aus den Logen das Letzte an Wissen rausgezwiebelt hat, sondern die hatten ihn schon bald und später und bis zum Schluss ziemlich am Wickel. In dem Falle: dumm gelaufen.

    Einhundert Prozent Wasser auf meine Mühlen, was Du behauptest.

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  46. DET sagt:

    @ Magnus Göller,

    lass deine Mühlen mahlen

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  47. Magnus Göller sagt:

    Wenn es hier ganz dumm ausgeht, heulen wir alle noch für unseren guten, armseligen, so bös gebeutelten Goethe. Diesen Fausten von der noch armseligeren Gestalt.

    Der Arme konnte ja gar nichts dafür, für all den Mist, den er erzählen musste!

    Er hatte zwar immer Braten und Kuchen und Weins genung, und doch hung immer der Tod über ihm!

    Welch Heldenmut! Welch ein Titan der Mann!

    Mir tun schon kleine Notlügen nicht gut. Goethe nun schaffte es wohl über fünnefzig Jahre hinweg, die größten Lügen mit durchzulügen, nicht nur das, sie vornweg durchzulügen! Das ist echte Standhaftigkeit! Da ist es gleich, ob sie erzwungen!

    Vielleicht geschah aber auch etwas anderes. Er gewöhnte sich so an die aufgetragenen Lügen, dass er schließlich selber wieder daran glaubte, sie umso schöner ausschmückte, denn das machte das Leben bequemer, mit den Fürsten und Maurern und dem Rest. So lebte er denn in einer Persönlichkeitsspaltung, von der er womöglich gar wusste, diese aber lieber pflegte, denn sich Unannehmlichkeiten auszusetzen.

    Er hat sich aber dann doch mehr als halb entschieden.

    Wir haben den Faust und den Wilhelm Meister.

    War Goethe ein Feigling?

    Am Ende gehirngewaschen?

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  48. Magnus Göller sagt:

    @ DET

    Meine Mühlen mahlen.

    Mahle weiter mit!

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  49. DET sagt:

    @ Magnus Göller
    27/06/2018 um 02:35

    Ich habe hier nichts weiter mehr hinzuzufügen.
    Es ist alles gesagt Punkt

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  50. chaukeedaar sagt:

    Geehrter Magnus, damit hast du mich definitiv auch abgeholt:
    „Und wenn es da etwas Besonderes gäbe, was schon jeder Kult vorgab, aufweisen zu können, was sollte das sein?
    Ich selber habe so uraltes „Geheimwissen“, dass ich es überall hinschreiben kann, und keiner nimmt es auf.
    Wenn die etwas haben, hintendran, außer gewiefter Manipulation, dann haben die wirklich eine Art Satan, der ihnen hilft.
    In dem Falle tippe ich darauf, dass er ein Außerirdischer ist.
    Zumindest wäre das eine Erklärung, wo ich sonst keine sehe.
    Man biete mir eine Bessere.“

    Zur Logenzugehörigkeit (ob tief- oder hochgradig) gehört in jedem Fall eine sehr ausgeprägte Fähigkeit zum Selbstbelügen, also implizit zu Dummheit. Erklärt mir (natürlich selbsterhöhend), warum ich mit Goethe eher wenig am Hut hatte, mit Nietzsche z.B. aber durchaus schon.
    Wer des Englischen mächtig ist, empfehle ich zum gefühlten hunderttausendsten Mal die kompletten 41 Folgen der Radiosendung Mystery Babylon von Bill Cooper https://archive.org/details/MysteryBabylonSeries-WilliamCoopertranscriptIncl. Der Mann war ein echter Verschwörungstheoretiker wie ich, hat also auch mal Schwachsinn von sich gegeben, aber in diesem seinem wichtigsten Werk hat er wichtige, bis zu diesem Zeitpunkt zum Teil kaum bekannte, Freimaurerschriften durchgearbeitet und deren Agenda und Methoden daraus destilliert, mit genauen Quellenangaben. Er hat wohl als einer der ersten mit seiner Organisation einen Maulwurf in einer Loge platziert, der bis zum 33 Grad aufstieg und all die schönen Quellen lieferte. Die Methoden und Manipulationen, auch die Initiationsrithen sind seit Babylon immer die Gleichen geblieben, ganz unabhängig davon, wie sich das Pack jeweils nannte (Pharaonen, Gnostiker, Assassinen, Templer, Freibeuter, Freimaurer, Rosenkreuzer, OTO, P2, Skull & Bones, Thule, Jesuiten, Malteser usw. usf.). Für den normalen Menschen muss es sich um etwas anderes handeln, wenn es anders heisst 😉
    Alles Lügner, in erster Linie gegen sich selber. Die Initiations-Stufen dabei sind ein hervorragender Filter für negative Seelen, so dass am Ende wirklich nur noch die Abartigsten in der „Elite“ hängen bleiben. Ohne Täuschung konnte der Widersacher noch nie… Ohne Schlauheit aber sind die Engel geliefert. Seid schlau wie die Schlangen! Viele Riten (wie Übernachtung im Sarg alleine in einer Loge, oder in einer Pyramide) scheinen mir auch ideal angelegte Mechanismen zu sein, mit denen man sich einen „Schatten“ einfangen kann.

    Lange Rede, kurze Antwort: Ja, das ultimativ Böse hat mir wohl etwas mit den Mysterienbrüdern zu tun.

    Herzlichst, der Chaukee

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  51. Magnus Göller sagt:

    @ chaukeedaar

    Dass zumindest das Fußvolk sich selbst noch mehr belügt als den Rest, in seiner Dauerlüge, das mag wohl so sein.

    Nur: Allein aus sich selbst noch mehr als den Rest belügenden Elementen kann man ein derartig krakenartig zähes Gebilde nicht aufbauen.

    Es muss schon ein paar Leute geben, die durchblicken, wenigstens so weit, wären die auch noch dumme Gesteuerte, dass sie einigermaßen Ordnung beim Fußvolk halten können.

    Insofern, meine ich, sitzen ganz hinten die ausgekochtesten Banditen, menschliche oder außerirdische oder von beiden welche, jedenfalls keine dummgläubigen Trottel und Amateure, eben echte Profis.

    Deren Problem ist allein, inzwischen, dass sie die Besten oft nicht mehr bekommen, wie früher auch schon, doch verschärft die Verfügbarkeit von Informationen erheblich die Lage.

    Wer nicht ganz blöd ist, der weiß inzwischen schon eine ganze Menge.

    Man meint, die Bilderberger, die es bis vor wenigen Jahren vorgeblich gar nicht gab, erfolgreich trivialisiert zu haben, andere Veranstaltungen von derlei Art, täuscht sich aber darin, was sich auf menschlicher Ebene sowie auf jener der Aufklärungsmöglichkeiten angesammelt hat. Vielleicht täuscht man sich auch nicht darin, tut nur so, als habe man keine Sorge, versucht damit, ebenso wie mit den allfälligen Zensurmaßnahmen, den Laden irgendwie zusammenzuhalten.

    Die EU ist kurz vor dem Abdecker, der selbst ein krank verendetes, schuppiges Großreptil noch gewinnbringend verwertet.

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  52. thom ram sagt:

    Magnus und Chaukee

    Aus meiner Sicht ist es ein ganzer Schuh, den ihr da zeigt.

    Eso ein.
    Ohne stringent autoritäre, Menschenhirn weit überragende Intelligenz im Hintergrund wären weder Aufbau noch Erhalt der Systeme möglich / möglich gewesen.
    Wer aufstieg, verkaufte seine Seele. Nicht etwa, dass der Teufel die gekauften Seelen im Freeser aufbewahren oder als Trophäe in seinem Regierungssaal aufhängen würde, vielmehr schmeisst die Inkarnation das, was sie ist, nämlich die Seel (halb zog er sie, halb sank sie hin), in ein Säurebad, welches sie zersetzt. Das ist Seelenschmerz. Das ist höllisch. Wie kommt sie heraus? Sie muss sich erinnern des Stoffes, aus welchem alles gemacht ist.
    Eso aus.

    Obereso ein.
    Die Hintergrundintelligenzien müssen abhauen. Kosmisch bedingt, kosmisch konsequent. Hauen sie nicht ab, werden sie atomisiert. Uebrig bleiben die gewaltigen morphischen Felder, welche sie, potenziert durch die dummhilfreichen Menschen, geschaffen haben. Höchste Intelligenzen haben sich abgesetzt. Tiefer hockende sind zu dumm, handeln gemäss après nous le déluge, belügen sich so, wie von euch die sich belügenden Menschen beschrieben. Sie nutzen jeden zur Verfügung stehenden Kanal, verbrannte Erde zu hinterlassen.
    Obereso aus.

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  53. Vollidiot sagt:

    MG

    Ich sprach davon, daß Du wie ein Alt68er argumentierst.
    Wortreich, mal unterstellend, Präzision vermeidend und allgemein bleibend.
    Und vor allem – wissenschaftlich bleibend, denn das ist griffig, beweisbar und somit befriedigend.
    Unsere Wissenschaft ist fixiert auf den menschlichen Körper, die Seele wurde reduziert auf die psychologischen Mechanismen Freuds und das Geistige wird erfaßt mit dem Mystischen C.G. Jungs.
    Damit ist der „kritische“ Zeitgenosse bestens gerüstet, um in einen Diskurs einzutreten mit dem Ansinnen der Kirchen in Bezug auf Christliches.
    Listigerweise haben das die Kirchen antizipiert in ihrem Bestreben den Menschen von der Freiheit des Individuums fernzuhalten.
    Indem sie, psychologisch geschickt, die Fakten festgelegt haben; in diesem Diskurs zwingen sie dem Gegner eine Argumentation auf, die sich an falschen Fakten orientiert. Es wird historisch-(materialistisch)wissenschaftlich argumentiert.
    Damit ja keiner auf den Gedanken kommt etwas zu suchen, was die kath. Kirche abgeschafft hat, den Geist und weitgehend die Seele.
    Und hier ist es den Kirchen gelungen Anhänger und Gegner hinter ihrer tiefen Absicht zu scharen.
    Es ist erheiternd Jesuiten, Priester, Pfarrer, „Linke“, „Rechte“, Aufgeklärte aus der gleichen Argumentationskiste sich bedienend zu sehen.
    Freiheit des Individuums – das eigentliche Anliegen des Auftauchens des sog. „Religionsgründers Jesus“.
    Nicht anderes lebt in der deutschen Klassik, besonders Goethe und dazu Stirner und folgend Steiner.
    Es ist nur so, daß bei allem Mühen eines vonnöten ist – der Zugang zu diesem Bereich.
    Ich kann lesen und kritisch sein – fehlt der Zugang, wirds nix.
    Die Tür ist verschlossen.
    Welche Tür? Nun, es ist eine der vielen inneren Türen.
    Das obliegt dem Individuum.
    Ich vermute die Angst als treibende Kraft dahinter.
    Das Irdische kann ich einverleiben, bietet Halt und Erklärung.
    Darum diese Selbst-Reduktion.
    Vergeht die Angst, weil ich merke, daß der Raum sich auftut für viel mehr, der Tod Teil des Lebens ist, mit der Chance zur Veränderung und Aufnahme aus dem Geistigen und Seelischen.
    Die Einmaligkeit ist in jedem von uns – aber garantiert nicht in diesem (sog. einzigen) Leben.
    Die Kirchenkonstrukte in bezug auf das Christentum sind so subtil, daß sie auch Einzug in die o.g. Seelen kritischer Menschen aufgenommen wurden.
    Das darf man aber nicht sagen, da wirken dann „Abwehrmechanismen“, die Angstverbreitung und -implementierung ist unseren Kirchen gut gelungen.
    Im Unterbewußten und epigenetisch manifest, auch bei denen, wie gesagt, die sich frei vom Kirchenschmus wähnen.
    Welche „sog. Freiheit“ verbietet es sich mit der Freiheit zu beschäftigen?

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  54. Magnus Göller sagt:

    @ Volli

    Es erschließt sich mir leider nicht, wie ich Deine letzten Ausführungen bezüglich der strittigen Sache verstehen soll, außer, so viel wird klar, dass Du mich in irgendeiner Weise als geistig-seelisch blockiert ansiehst.
    Nun gut, wenn das für Dich alles erklärt, im Grunde alles, was ich vorbrachte, unerheblich macht, dann sei das für Dich so.
    Aber immerhin, es scheint Dir ja um den „wahren Jesus“ zu gehen, meine Mutter, hervorragend belesene nicht nur Christin, die meinte auf meine Qualitäts-Nachfrage bezüglich der offiziellen vier Evangelien hin: „S’Johannes-Evangelium isch’s Geischtigschde.“

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  55. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Sehr gut dargestellt von Dir oben.
    So formuliert, wie ich das wohl nicht angesetzt hätte, wohl eher vorsichtiger, meinetwegen unbestimmter, feiger.
    Ich weiß nach wie vor nicht genau, was oder wer da hinten wabert, doch zeigen die Symptome mir schon einiges.
    Ein klasse knapper Text zur Sache jedenfalls, einer zum Nachdenken.

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  56. Magnus Göller sagt:

    thomram oben:

    „Die Hintergrundintelligenzien müssen abhauen. Kosmisch bedingt, kosmisch konsequent. Hauen sie nicht ab, werden sie atomisiert. Uebrig bleiben die gewaltigen morphischen Felder, welche sie, potenziert durch die dummhilfreichen Menschen, geschaffen haben.“

    Besonders interessant für mich zunächst der Hinweis auf die gewaltigen geschaffenen morphischen Felder, die zu betreuen sein werden, wenn der Bann gebrochen. Wir schauen auf Millionen, wenn nicht Milliarden diesmal in ganz anderem Sinne Heimatlose, Haltlose. Irgendwie werden wir wohl viele von denen sorgsam helfen müssen, damit oder indem sie wieder oder zum ersten Mal in ihrem Leben zu sich kommen. Sonst droht übelstes Ungemach. Es droht so oder so manch Nachbeben.

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  57. thom ram sagt:

    Magnus 21:37

    Mit den morphischen Feldern bschäftige ich mich seit 17 Jahren.

    Neu aber ist auch für mich die so simpel selbstverständliche, doch so naheliegenderweise zu vermutende Tatsache, dass die „Elite“ gezielt welche geschaffen hat, das heisst, Imputs in die Menschheit gegeben haben mit dem Ziele, bestimmte Felder zu schaffen / zu stärken.
    Schreibenderweise heute abend fiel es mir zu.

    Bislang bewegte sich meine Vorstellung im Rahmen von: Ich, du, wir Menschen schaffen morphische Felder durch unsere Gedanken, hochgepowert mittels allfällig sie begleitenden Emotionen. Ist doch Milchmädchen, mein Gott, der Gigazusatz, dass die dort oben auch das steuerten: Eingaben machen in die Menschheit (Angst auslösende Geschichten, angstauslösende Propaganda, Angstauslösendes) nicht „nur“, auf dass die Menschen angstgepeinigt schlottern, sondern eben auch um ganz bestimmte Formen von morphischen Feldern von den Menschen entstehen und wachsen zu lassen.

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  58. chaukeedaar sagt:

    @thom ram 27/06/2018 um 22:48:
    Lesenderweise fällt mir zu, dass ich rein aus Beobachtung (auch Selbstbeobachtung 😉 ) keinerlei äussere, angstverstärkende, Negativität verstärkende Felder brauche, um mir das zu erklären, was heute um uns steht. Meine Güte, unser Selbstbild ist immer noch das von unbefleckten Kindern, dabei sind wir so ziemlich alle gefallene Engel! Im Ernst, dass ist zur Zeit mein Analyseresultat. Wir sind ALLE zu Unglaublichem fähig, insbesondere auch in die Richtung nach Unten, wir haben nur Glück, dass die äusseren Umstände uns nicht dahin treiben, zur Zeit.
    Ich gehe eine Ebene höher und behaupte, dass es für den Widersacher reichte, eine Trennmauer für unsere Selbsterkenntnis zu bauen – alles Restliche, Negative ergäbe sich doch von selber?
    Irgendwo fluckert mir hier diese Luzifer-Figur in die Schöpfung, ich kann es nicht anders sagen. Und nein: Wie die Gnostiker ihn als Erschaffer des physischen Universums zu erhöhen, fällt mir zum Glück nicht sein.
    Tolle Lese, danke meine Lieben!
    Der Chaukee

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  59. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Das Auslösen von Angst und die Beherrschung der damit Geschlagenen steht zweifellos im Mittelpunkt dunkler Macht.

    Allerdings sollten wir auch beim Begriff der Angst als einer grundsätzlich negativen Sache vorsichtig sein.

    Ich erinnere mich an eine Dokumentation von SpiegelTV, sah ich vor ein paar Jahren, über die französische Fremdenlegion. Die mutete fast an wie ein Werbefilm. Auf deutsch gedreht, viel vorort in französisch Guyana, mit allen Dschungelstrapazen, und mit deutschen Legionären, die Rede und Antwort standen.

    Da wurde, indem eben eingeblendet worden war, wie der sich als Einzelkämpfer oder im Kleinverbund als Infanterist durch den Dschungel bewegt, der erfahrene Berufssoldat gefragt, ob er denn noch Angst empfinde, bei einem derartigen Einsatz, ob Angst da nicht sowieso hinderlich sei. Er dazu: „Na klar hast du Angst. Wenn du keine Angst hast, dann passt du nicht auf, und wenn du nicht aufpasst, dann bist du sehr schnell tot.“

    Man kann nun aber davon ausgehen, dass der Mann eben nicht Tag und Nacht Angst hat, immerzu, meinte, das wäre das Klügste und Beste.

    Auch ist seine Angst in einer Gefechtssituation eine konkret situativ begründete, keine ständige diffus allgemeine.

    Heute haben ja fast alle schon Angst davor, einen Witz zu machen, einen falschen Witz zu machen, der das entsprechende Urteil der sprachlich korrekten Gender- und sonstigen Scharfrichter nach sich zieht. Diese Angst ist so dreckig, das sie meist gar nicht bewusst gespürt wird, so wie dieser Soldat seine beschreibt, sondern ins ständige Unterbewusstsein übergeht, Teil der Persönlichkeit wird.

    Ich weiß jedenfalls für mich, dass man wohl auch schon vor zwanzig oder dreißig Jahren sinnig acht darauf gab, vor welchem Publiko man welchen vielleicht zu schlüpfrigen Witz noch loslassen würde, aber nicht so wie heute. Präventive Angst vor dem eigenen Witz, das ist weithin Standard.

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  60. Magnus Göller sagt:

    @ chaukeedaar

    Ich habe diesen ganzen Scheiß mit dem Luzifer immer ebensowenig begriffen wie den von jenem Demiurgen, den die Freimaurer fordern, dass man ihn anerkennen müsse.
    Ich bin es inzwischen auch leid, mich an solch verseuchten Begriffen entlangzuhangeln, für mich als Germanen sowieso fremden Konzepten.
    Sollen sich doch Gnostiker und Kabbalisten und Rosenkreuzer und Sufis und Jesuiten und Crowleyaner und Pfingstler und Weißderdeibelwer daran abarbeiten.
    Nichts haben all diese Helden mir bisher gezeigt, was dem einfachen 24er gemeingermanischen Runentfuthark an Bedeutung gleichkäme.
    Ein paar von ihnen sind recht geübte Schwarzmagier, können also mehr, als nur Leute belügen und verführen.
    Na und.
    Wenn sie es mit Goethe geschafft haben, ihn in ihren Sog zu ziehen, was kann ich daran?

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  61. Magnus Göller sagt:

    Goethe ist der Götze allemal der deutschen Freimaurerei, wenn nicht aller Freimaurer weltweit.
    Deshalb darf ihm natürlich nichts passieren.
    Besser gesagt, er darf nicht entlarvt und damit neu eingeordnet werden.
    So viele so wichtige morphische Felder und etablierte Glaubenssätze dürfen nicht kollabieren und fallen.
    Drum hält man ihn ja auch um jeden Preis. Selbst hier.
    Ich sehe mir diesen Abwehrkampf schon seit Jahren an, vielmehr, ich begleite ihn als Angreifer.
    Es geht mir nicht gegen Goethe den Menschen, darum, ihn insgesamt herabzusetzen, es geht mir um Goethe in dieser Funktion als Götze und Schutzsigill der Freimaurerei, immer unangreifbarer Zeuge der Verbreitung der freimaurerischen Ideologie.
    Ich will lediglich, dass man alles redlich auf den Tisch legt.
    Mindestens, da das erstmal recht utopisch aussieht, offen darüber diskutiert, in der großen Weltöffentlichkeit.
    Aber, bislang, noch wenig davon. Noch. Aber siehe immerhin die pdf, die ich oben verlinkt habe. Wie auch diese Diskussion und andere, die ich dazu führte.

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  62. Magnus Göller sagt:

    Den habe ich jetzt von hier:

    https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article178353260/WM-2018-Nationalmannschaft-Mesut-Oezil-wirkt-wie-ein-sehr-alter-Vulkan.html

    Kommentar Erhard.E:

    „Es ist gut für Deutschland, dass das DFB- Team ausgeschieden ist, auch gut, dass es sich blamiert hat. Die beiden Wahlhelfer und Bewunderer des neuen türkischen Sultans wären hier nach einem WM- Erfolg wieder die Größten, würden als Beispiele gelungener Integration dargestellt und am nächsten Tag hätten sie sich von Erdogan feiern lassen, der womöglich darauf bestanden hätte, zu behaupten, dass Deutschland nur mit vielen Türken erfolgreich sein kann. Für die deutschen Demokraten, die sich ihr Land nicht weg nehmen lassen wollen, war die Niederlage des DFB- Teams inklusive der Blamage, Gruppenletzter zu sein, ein Erfolg. Der DFB hat hoffentlich daraus gelernt. Merkel hat auf Euphorie gesetzt, um uns weiter in eine Transferunion treiben zu können, während wir feiern. Sie hätte dann gerne werbewirksam mit gefeiert und Seehofer raus gekickt, im Namen offener Grenzen womöglich mit SPD und Grünen weiter regiert. Wissenschaftlich belegt ist: Schlechte Laune erlaubt es, besser zu denken als Euphorie, vor allem auch die eigenen Interessen im Auge zu behalten. Wer verführen will, der versucht Euphorie oder mindestens positive Gefühle zu erzeugen. Da achtet man nicht so auf eigene Interessen und lässt sich leichter für fremde Interessen benutzen. Deshalb gebührt Yogi Löw und seiner Truppe Dank für ihre unterirdische Leistung. Es erlaubt uns, darauf zu schauen, wer in der Politik unsere Interessen vertritt in nächster Zeit und wer nicht, gell, Frau Merkel.“

    Wichtig: „Schlechte Laune erlaubt es, besser zu denken als Euphorie…“

    Hiermit das Spiegelbild zur Angst als Machtmechanismus gut beschrieben, das Schaffen und Nutzen von Euphorie (Refjudschies weeelcooome! Wir schaffen das!!!).

    Ich bin auch froh, dass sie sich diesmal so richtig verkickt haben.

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  63. petravonhaldem sagt:

    Die asurischen Fürsten, die den Planeten und die Menschheit „übernommen“ haben,
    um einen Arbeitsplaneten zu ihren Gunsten draus zu machen,
    haben in ihrer „Not“- da der Mensch zu erwachen und sie zu durchschauen begann
    (siehe das Vertrauen in den Menschen im Faust Prolog)- sich entschlossen,
    selbst in die Materie abzusteigen, heißt, sich zu inkarnieren.

    Somit befinden sich auf der Erde Menschen, Asu-Fürsten und noch ein paar andere.

    Asurische Wesen sind Scharfdenker und empathiebehindert,
    Menschen sind denkende und fühlende Wesen.
    Beide sind willensbegabt.
    Asurische sind humorunfähig, zynisch und sarkastisch und permanent herausfordernd— ggfls.lernfähig oder besser gesagt verhaltensfähig.
    Und es gibt selbstverständlich diverse Mischformen 🙂

    Es ist für Menschen die Lebensaufgabe Geist-Erkennen zu e r l e r n e n , um zu wissen, welcher Geist bei ihnen selbst den Zuschlag bekommt und welcher Geist benannt und somit erkannt werden darf.
    Es ist eine Entscheidungsfrage, die mit der Liebe zum Anderen per se zu tun hat.

    Solange wir Schuldige suchen, die irgendwie zu verunglimpfen wären, haben wir des Pudels Kern zu erkennen noch vor uns……..

    Soviel zum Aufklärungswerk eines gewissen Goethe für tumbe Folk.

    Was das jetzt mit Sputniknjuus, WWP und Donaldo zu tun hat, ist verborgen 🙂

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  64. Bettina sagt:

    @Magnus,
    mir ging es bei dem Beispiel Schiller um die Geschichte mit dem Armenier „der Verbrecher aus verlorener Ehre“!
    Da dachte ich halt, dass der Schiller schon einige Einblicke hatte.

    Das mit dem Gift-Ermorden hat ich auch irgendwo gelesen, habe es aber eher als Ritualmord (alá Haider und Barschel) angesehen.
    Daher sehe ich sie als Verführer!
    Es kann ja sein, das sie es nicht sind und völkische Streiter waren?

    Das germanische Volk, das in sich so stolz und voller Wahrheit ist, in die Dunkelmächte zu verführen.
    Die Frage sollte man sich schon stellen können, warum denn Schiller und Goethe als Deutsche Kultur so hochgelobt wird.
    Es gibt ja noch viel mehr an deutscher Kultur, die wird aber seltens benannt.

    Off tropik:
    Weil du ja nie an dein Telefon gehst.
    Das Kind wollte dich anrufen und dir seine Note mitteilen, es würde auch dich erfreuen! Ruf mal kurz an!

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  65. Magnus Göller sagt:

    @ petravonhaldem

    Du redest von diesen vorgeblich bestimmenden „asurischen Fürsten“ und deren Nachkommen in der Wirklichkeitsform.
    Kannst Du sie nachweisen, oder soll ich an deren Existenz einfach glauben?
    Tut mir leid, letzteres werde ich einfach so nicht tun.
    Alle möglichen Leute behaupten irgendwas zu irgendwelchen.

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  66. petravonhaldem sagt:

    @ Magnus Göller
    28/06/2018 um 02:51

    „Alle möglichen Leute behaupten irgendwas zu irgendwelchen.“

    Stimmt.

    p.s. kanntest Du Goethe persönlich und kannst Du die undifferenzierten Behauptungen bezüglich der Freimaurerei nachweisen
    oder soll ich Dir das einfach nur glauben? 🙂 🙂 🙂
    mannomann………………..

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  67. lotse sagt:

    Leider, und das ist meine Wahrnehmung, geht es hier nicht um Ergänzen von Erkenntnissen,
    sondern um Rechthaberei. Schade, denn so gibt es außer für Liebhaber von Wortfechterei
    leider keine Gewinner. In dem so viel kritisierten Buch ist es so formuliert:
    Neuen Wein in alte Schläuche füllen bringt nixx. Da gibt es grad einen bb Nachdenkbeitrag: Visionen!
    Jetzt wissen wir alle was ihr so denkt, doch wo sind Euere Visionen. In meinem Hirn läuft g’rad
    folgendes Kino: Alle oben Beteiligten werden in Kürze gebeten eine Regierung für D-Land
    zu bilden. Den Beiträgen nach, müssen’s g’scheite Köpf sein! …weiter denk‘ ichs jetzt mal nicht…

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  68. Vollidiot sagt:

    Pet

    Wie halt die Alt68er, die ich so kenne.
    Nicht zur präziehsen Argumentation fähig.
    Ich lasse es – wie meist.
    War hier auch schon sinnlos.

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  69. Magnus Göller sagt:

    @ petra & lotse & volli

    Schön, dass Ihr Euch so einig seid, dass hier nur der Rechthaberei wegen und damit sinnlos gestritten wurde.
    Damit werdet Ihr Euch auch wohl edel aus den vielleicht noch folgenden, weiteren unnötigen Erwägungen raushalten.
    So spart Ihr am Nichts vergeudete Kräfte, Fingerkuppen.
    Und ich muss mich nicht mehr wiederholen.

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  70. Skeptiker sagt:

    @Vollidiot

    Aber über die 68 er gibt es ein interessanten Bericht.

    Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen.

    Als Frankfurter Schule wird die neomarxistische Richtung bezeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung in Frankfurt begründet worden war. Die Frankfurter Schule war einer der wichtigsten Träger der Umerziehung und ideologischer Grundstock der 68er-Bewegung.

    Hier weiter.
    https://www.lupocattivoblog.com/2015/03/17/die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/

    Gruß Skeptiker

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  71. petravonhaldem sagt:

    @Magnus Göller
    28/06/2018 um 03:48

    „@ petra & lotse & volli
    Schön, dass Ihr Euch so einig seid, dass hier nur der Rechthaberei wegen und damit sinnlos gestritten wurde.
    Damit werdet Ihr Euch auch wohl edel aus den vielleicht noch folgenden, weiteren unnötigen Erwägungen raushalten.
    So spart Ihr am Nichts vergeudete Kräfte, Fingerkuppen.
    Und ich muss mich nicht mehr wiederholen.“

    a) und ja, es ist schön, „sich einig zu sein“
    diese Erkenntnis ist von Dir.
    mir war es noch kaum bewußt, dass ich mit mir zwei völlig Unbekannten so einig sein solle und…fehlen da nicht noch welche?

    b) „nur der Rechthaberei wegen und damit sinnlos gestritten“
    diese Erkenntnis kommt von Dir.
    Bei mir ist Recht zu finden und ggfls.es dann zu haben keineswegs sinnlos.

    c)“Damit werdet Ihr Euch auch wohl edel aus den vielleicht noch folgenden, weiteren unnötigen Erwägungen raushalten.“
    danke für das „edel“, ich merke, Du merkst was 🙂

    d) der Rest des Textes zeigt wenig von wahrhaftem Germanentum!
    es ist deut(sch)lich erkennbar 🙂

    Und was hat das jetzt mit sputniknews, Putin und Trump zu tun? s.o.

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  72. Magnus Göller sagt:

    Man befreit den Menschen, indem man ihm Vorteile dafür anbietet, zu schwören, dass er fortan alle anderen belöge.

    Das ist das Versprechen der Freimaurerei.

    Hier will aber dann doch keiner mehr darüber reden, was Geheimgesellschaften ausmacht.

    Zumal speziell diese.

    Zumindest zeugen die letzten vier Kommentare außer meinem davon.

    Mir egal.

    Gefürchtete Geheimgesellschaften zeichnet weiterhin aus, dass nicht nur die Insassen sich vor der jeweiligen fürchten, sondern auch viele Nichtinsassen. Die begeben sich dann, selbst wenn noch nicht laienartig aufgesogen, in eine Art Zwischenposition, so nach dem Motto, ich glaube lieber mal wenigstens ein bisschen an Gott, denn wenn es ihn gibt, dann ist das sicher besser, wenn nicht, so hat das bisschen Schwindel auch nicht geschadet.

    Genug davon.

    Gibt es weiterhin nichts wirklich inhaltlich Aufgreifendes mehr dazu von anderen, so war’s das für mich in diesem Strang. Genug geackert und gemeckert. Bauer und Bock ziehen dann vom Felde.

    Für diesen Fall liebe Grüße an alle.

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  73. Magnus Göller sagt:

    Liebe Petra,

    ich sehe eben Deinen jüngeren Beitrag, der kam, indem ich meinen erstellte, er war noch nicht eingepreist, wie man heute sagt.

    Der Klarheit und Gerechtigkeit halber muss ich das noch sagen.

    Er ändert aber nichts daran, was ich eben für den Bauern und den Bock erklärte.

    Jetzt kommt hoffentlich kein Text mehr zwischendrein, auf dass ich noch einmal so eine Klärung bräuchte.

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  74. thom ram sagt:

    Nach klugen Voten und Vergleichen
    zieh’n sich zurück die weichen,
    fühlen sich kaum recht verstanden,
    gute Laune geht abhanden.

    So wende ab dich eine kleine Weile,
    es webt und wirkt, nichts habe Eile,
    man komme dann zurück mit Macht,
    so dass jedes Herze lacht.

    Ja, weitere Beiträge zu Trump, Putin, Erdogan, Weltgeschehen sind willkommen.

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  75. Vollidiot sagt:

    Skepti

    Dazu paßt doch noch: Zuerst hält man den Andern für blöde, wenn das nichts hilft stellt man sich selbst als blöde dar und wenn auch das nicht hilft, dann wechselt man das Thema.
    Mir ging es weniger um die Alt68er als strukturellen Kluster beweisbaren Umerziehungserfolgs, sondern um die unselige Diskurskultur, die dort so gepflegt wird (weil es dort zur Kumulation von Intellekt und Moralität kommt), die ich ja weiter oben kennzeichnete und die Deiner ziemlich fremd zu sein scheint.
    Hier muß ich sagen, Gott sei Dank, der Skepti ist zwar schräg aber er unterstellt nur selten…………………………….
    Kann also Sachebene und persönliche trennen – das fand ich bei Dir schon immer i,.O..

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  76. Wolf sagt:

    Sanktionen

    Der Ausdruck „etwas sanktionieren“ bedeutete ursprünglich etwa soviel wie „etwas offiziell absegnen“. (lateinisch sancire ‚heiligen, durch Weihe unverbrüchlich festsetzen). In seiner heutigen („völkerrechtlichen“) Bedeutung tauchte das Wort Sanktionen erstmals während der Pariser Friedenskonferenz im Jahr 1919 auf. Die Verhängung von Zwangsmaßnahmen gegen „abtrünnige“ Nationen sollte durch die Mitglieder eines neu zu schaffenden Völkerbunds jeweils durch Abstimmung „abgesegnet“ (sanktioniert) werden. Der sakrale Charakter des Wortes Sanktionen soll vermutlich die „moralische Autorität“ der Entscheidungsträger hervorheben.
    Amen

    Sanctus et Benedictus

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  77. Vollidiot sagt:

    Putin, Tramp, Erdogan sind echt starke Führer(!).
    Dazu noch der Franzivatikani.
    Alles deutet darauf hin, daß wir verarscht werden.
    Nach den bösen Globalisten mit den Teufeln Clinton und Obambi folgen gute Burschen, die sich absprechen und das Heil über die Welt bringen.
    Was also hat sich für Mitteleuropa verändert?
    Nichts.
    Es geht uns gut, die Wirtschaft buhmt, das BSP wächst, die Kirchenaustritte halten sich in Grenzen und die Kriminalität der Neubürger bleibt im Rahmen.
    Negativ auffällig sind Jogisjungs.
    Das sind aber erkennbar in der Mehrheit schon Längerhierlebende – und das ist das wirklich bedenkliche Menetekel.
    Aber wer vermag schon aus historischen Abfolgen und Ereignissen auf die geistigen Hintergründe schließen.
    Blödsinn.
    Einen solchen Zusammenhang gibt es nicht.
    Entscheidend ist : Es geht uns gut, die Wirtschaft buhmt, das BSP wächst, die Kirchenaustritte halten sich in Grenzen und die Kriminalität der Neubürger bleibt im Rahmen.
    Amen, der Franzi sei mit Euch und gebe Euch Frieden.

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  78. thom ram
    28/06/2018 UM 09:22
    —————————–
    Ich „häng“ mich da mal dran 😉
    von MIR Gereimtes als „Nach-Denk-Anstupser“

    ———-

    Verhärtet HERZ – durch „LEID“ entstanden ?

    Kein WÄRM´ im INNERN mehr vorhanden

    Am EGO wird sich FESTgeklammert

    HART wird GEKÄMPFT – und nicht „gejammert“.

    .

    Das AUSSEN nur hat „Schuld daran“

    wenn „Freud“ man nicht mehr „FÜHLEN“ kann

    Das „Glücks-GEFÜHL“ abhanden gekommen

    seit „man“ mir das LIEBST genommen ?

    .

    Das EGO ist´s – was mir noch „blieb“

    Und DAS geb ich nicht her –

    Zu MIR „spricht“ nur -noch- mein ICH WILL

    „Göttlich ICH BIN an-hören“ – fällt schwer.

    .

    An DIE – die „kratzen wolln an der Fassade“

    die mühsam ich mir „aufgebaut“

    lasst´s sein – die „Zeit“ ist echt zu schade

    ICH „suhl“ mich lieber in der PEIN.

    .

    WAS braucht ich LICHT ?

    ich „lieb“ doch SCHATTEN

    Mein WAHRES SELBST – WO soll das sein ?

    WARUM sollt ich die „Schleier lüften“ ?

    Erfahr ich dann nicht noch MEHR Pein ?

    .

    VerNEBELt BewusstSein wird „Realität“

    ILLUSION wird von Mensch NICHT erkannt –

    ES GIBT KEINE TRENNUNG – denn „DASS dies so sei“

    sagt nur der menschlich VERSTAND.

    .

    Und dieser treibt kräftig das EGO an

    „erzeugt“ TRENNUNG – (wo im Grund´ keine „IST“)

    BEWUSST wird -oft- nicht, dass dies nur ein „KONZEPT“

    damit Mensch – WAHRES SEIN vergisst.
    .

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