bumi bahagia / Glückliche Erde

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Arbeitsplatz schaffen = Brot schaffen

Jetzt hänge ich endlich mal diesen gotteslästerlichen Unsinn an den Pranger.

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Ich kann mich an keine Ausnahme erinnern; immer dann, wenn ein Redner oder Schreiber davon redet oder schreibt, dass „Arbeitsplätze geschaffen“ werden, so schwingt die unausgesprochene Annahme mit, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen zwangsläufig, in jedem Fall und selbstverständlich ein Segen sei, denn es wird unreflektiert assoziiert einzig der Umstand, dass für des Mannes Lebensunterhalt gesorgt sei, wenn er hingehe, arbeite, Geld dafür bekomme.

Der Mann, der hingeht, arbeitet und dafür Geld bekommt in Zweigen von Nestlé, er hilft mit, dass Einheimische in fernen Ländern verdursten. Seine Arbeit fördert nicht Leben, sondern Not.

Der Mann, der hingeht, arbeitet und dafür Geld bekommt in Zweigen der Banken, er hilft mit, dass Geld, systemimmanent bedingt, von Fleissig zu Reich strömt, er fördert nicht Wohlstand, er fördert das weitere Oeffnen der Schere arm/reich.

Der Mann, der hingeht, in gewissen Bereichen von Big Pharma arbeitet und dafür Geld bekommt, er reiht sich in Produktionsabläufe ein, welche Menschen krank statt gesund machen, er fördert nicht Gesundheit, er fördert Elend.

Der Mann schliesslich, und das ist die Krönung, der hingeht in die Waffenschmiede und dort sein Können zur Verfügung stellt, der wirkt daran mit, dass komplett völlig sinnentleert unproduktive Geräte hergestellt werden, unter Verschleuderung von gigantischen Mengen von Rohstoffen und Energie, und, wenn er besonders Glück hat, werden die Produkte, an deren Herstellung er beteiligt war, sinnvoll eingesetzt, also eingesetzt zum Verletzen, Verstümmeln, Vergiften, Verbrennen und Verstrahlen. Vergass. Zum Morden.

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Was ist den vier Beispielen gemeinsam? Gemeinsam ist, dass der Mann dank neu geschaffenem Arbeitsplatz zwar Brot und Dach gesichert hat, dass seine Tätigkeit jedoch niemanden nährt, kein nützliches Produkt hervorbringt, sondern destruktiv wirkt im Sinne von: Für das, was der Mann mit seiner Arbeit anrichtet, müssen zehn oder hundert oder tausend andere Menschen leiden oder und Wiederaufbau leisten, in der Regel ohne dass für ihre Tätigkeit „ein Arbeitsplatz geschaffen“ wird. Am einfachsten nachvollziehbar ist das bei Kriegsgerät. Nicht nur in deutschen Städten arbeiteten und arbeiten Trümmerfrauen. Natürlich gut besoldet und mit Krankenversicherung und Rentengarantie.

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Ich will, dass der Unsinn aufhört. Ich will, dass ausnahmslos jeder, der „Schaffung von Arbeitsplätzen“ als Segen verkauft ohne die Tätigkeiten klar zu definieren, eine schallende Watsche bekommt, auf dass er dastehe wie der gekläpfte Affe und ein paar Schalter in seinem Hirn von „off“ auf „on“ umstellt.

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Einer muss strohdumm oder extrem verschlagen sein, wenn er einen Arbeitsplatz zum Beispiel in der Kanonenproduktion als Gewinn taxiert. Ist er strohdumm, so übersieht er Zusammenhänge, denkt digital, denkt lediglich an das Brot und Dach des Arbeitnehmers, versteht nicht die Gesamtrechnung.  Oh, ich gönne jedem Menschen gute Arbeit, gut Brot und gut Dach. Ich schreibe hier genau aus diesem Grunde. Die Strohdummen müssen zu denken beginnen, und die Verschlagenen müssen von ihren Posten entfernt werden.

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„Schwerter zu Pflugscharen“ ist das Zauberwort.

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Jeder neu geschaffene Arbeitsplatz in der Produktion von gesunden Lebensmitteln ist ein Segen, angefangen vom Landarbeiter bis hin zum Verkäufer.

Jeder neu geschaffene Arbeitsplatz im Dienste der Heilung von Krankheiten im Sinne von „Ursachen Erkennen und die Ursachen ändern“ ist ein Segen.

Jeder neu geschaffene Arbeitsplatz in Verwaltungen von Gemeinschaften, welche nach dem Prinzip der Selbstbestimmung leben, ist ein Segen.

Jeder neu geschaffene Arbeitsplatz im Dienste eines überragenden Erfinders, der das Leben aller leichter machen will, ist ein Segen.

Bah, was zähle ich da auf. Jede Tätigkeit, welche Flora, Fauna, Mensch und Mutter Erde zum gesunden, frohen, bunten Erblühen bringt, ist ein Segen, und es darf freudig verkündet werden, wenn solcher Platz geschaffen und gut besetzt wird.

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Es ist nicht auszudenken, welch herrlich weiblich wundervoll schönes Leben auf unserer Erde webt und wallt und tanzt, wenn die Menschen alle sich konstruktiv im aufbauenden Sinne betätigen.

Die lieben Freunde im Fünfeckhaus haben seit 2011  6’000’000’000’000 (sechs Billionen) für ihre lieben Kriege verpulvert.

Bah, Geld ist kein Problem, das beziehen sie, ihre FED macht einfach eine 1 mit ein paar Nullen, und schon können sie in der ganzen Welt Wertvolles mit wertlosem Geld stehlen. Glasperlenprinzip.

Nein, was mich erschüttert ist die Vorstellung der Arbeitsleistung! Die Heere von Ingenieuren, Schweissern, Schlossern, Maschinenbauern, Architekten, Bauarbeiter, Soldaten, Offiziere, Elektroniker, Piloten, Aerodynamiker, Motorenbauer uuund so weeiter – was die in den letzten 14 Jahren an Arbeit investiert haben –

zum verletzen, verbrennen, verstümmeln, verstrahlen, rauben und morden –

und wenn ich mir dann vor Augen führe, welch blühende Gärten mit diesem Arbeitsaufwand hätten geschaffen werden können, dann wird mir schwindelig.

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Noch leben wir in einer komplett auf dem Kopf stehenden Welt.

Wir ändern es, Schritt für Schritt.

Wenn einer von wunderbaren neuen Arbeitsplätzen schwärmt…umgehend fragen: Was wird dort produziert, bitte schön, guter Herr???

Thom Ram, 12.11.05, was im Zeitalter der Produktion von Schlechtem 2017 genannt worden wäre.

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29 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Zitat: Noch leben wir in einer komplett auf dem Kopf stehenden Welt.

    Der Fisch stinkt zuerst am Kopf.
    Es ist wichtig zu verstehen, daß immer ALLES von der Spitze ausgeht.

    Wir leben in einer satanischen Welt welche regiert wird von Satan.
    Das Problem ist, daß in der westlichen Welt sich das praktisch niemand vorstellen kann.
    Es gibt keine Geister, keine Zauberer, keine Magie, keine Engel, keinen Teufel, Satan denken die Menschen.
    Das ist perfekt für den Herren der Welt.

    Klar gibt es ein paar Esoteriker die das glauben, ABER das sind nach allgemeiner Vorstellung eh nur ein paar Spinner.
    Hinzu kommt, daß die Esoteriker im Westen eine Geistige Erleuchtung suchen, ABER in der realen Welt die Füße nicht mehr
    auf dem Boden haben.
    Ich behaupte, daß sind rund 99% aller Esoteriker. Diese haben den Kopf(Gesit) nach oben geöffnet, aber den Boden der Realität verloren.

    Selbstverständlich wurde diese New Age Szene (aka new CAGE) auch infiltriert.

    Vor diesen Hintergrund ist das ganze Geschehen auf der Welt sehr verständlich.

    Auch Christoph Hörstel hat gegen diese Infiltration gekämpft, ABER er ist auch nur Theoretiker und kein Praktiker wie ein Geheimdienst
    Mensch welcher sich mit Infiltrationen auskennt.

    Soros ist ein Experte für solche Infiltrationen. Da ist es egal, ob es um ein Land, eine Organisation oder eine Partei geht.
    In Serbien sitzen ein paar Spezialisten von Soros die solche Aufgaben durchführen.
    Es geht ohne offene Gewalt und ist unauffällig. Natürlich ist die CIA dann auch auf den Zug aufgesprungen.

    Man gibt den Leuten einen Auftrag welche als externe Berater dann den Job übernommen ein System von innen heraus zu zerstören.
    Man setzt praktisch einen Virus hinein und braucht nur zu warten.
    Teile und herrsche.
    Es finden sich IMMER mit dem System unzufriedene Menschen welche gerne bereit sind, sich zu engagieren und vor allem, wenn dies
    auch noch bezahlt wird.

    Die im System oben sitzen, sehen diese Dinge sehr genau und wissen:
    Arbeiten sie nicht entsprechend den System-Vorgaben, werden sie als Virus erkannt und entsprechend neutralisiert.
    Das heißt Rauswurf und wer dem System gefährlich wird, muß liquidiert werden.
    Beim menschlichen Körper heißt das Durchfall (Raus- Aus-Wurf) und wenn das schwierig ist, kommen die Freßzellen.

    ANASTASIA hat die Lösung gefunden durch ihrer „höhere Denkgeschwindigkeit.
    Darum empfehle ich jedem die Bücher von Anastasia.

    http://www.familienlandsitz-siedlung.de/informationen/anastasia.html

    Das Problem Arbeitsplätze ist damit auch gelöst.
    (Bitte keine negativen Torsionsfelder wie „wir können ja nicht alle in der Landwirtschaft arbeiten“, danke!)

    Wem jetzt nicht klar ist was ich meine lese das Buch von SUNZI „Kunst des Krieges“.

    Wer sich Selbst kennt und seine Feinde kennt, wird jede Schlacht gewinnen.

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  2. muktananda13 sagt:

    Alle Geister dieser Welt scheiden sich um dieses einfaches Prinzip, das in der christlichen Aussage „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ enthalten ist.

    Der Intellekt versteht und erlebt nur die erste Hälfte dessen.
    Denn Gott ist längst nur ein Begriff, eine Utopie, eine GuteNacht Geschichte.
    Der Mensch hat seine eigene Göttlichkeit vergessen.

    Dass IN DIESER GEGENWÄRTIGEN ART DER FREI GEWÄHLTEN GESSELSCHAFT der Mensch sich selbst verzweigt , erüb rigt sich- und doch bedarf es hier erneut daran erinnert werden.

    ES GIBT DEM ZUFOLGE ZWEI ARTEN MENSCHEN :

    – die Menschen, die arbeiten , um zu leben
    und
    – die Menschen, die leben, um zu arbeiten.

    Dass man noch arbeiten MUSS, ist für den Verstand leider eine Selbstverständlichkeit.
    Dass man jedoch NUR arbeiten müsste oder sollte, ist leider auch zur Ikone des Lebens für den Verstand geworden.
    Und dass es eigentlich da der Verstand ist, der eiserne Prinzipien der Dynamik erschafft, die sich demnach als Welt materialisiert, ist ihm egal oder teilweise unklar. doch auch er beklagt sich ÜBER SEINEN EIGENEN FREIHEITSRAUB wegen der ARBEITSSNOTWENDIGKEIT, die entweder eine zerstörerische, eine konstruktive oder eine einfach neutrale Richtung aufweist.

    Das Geheimnis steht oft im Detail.
    Und das Detail liegt im Verstehen des eigentlichen Sinns.
    Denn der Sinn ist die Essenz des Botschaft und die Botschaft ist der ganze Sinn- nicht die Form, die ihn verhüllt. Denn die Zeit verformt die Botschaft und ihren ganzen Sinn.Darum das Misverständnis in jeder Kommunikation: als Sender, als Sendung und als Empfänger. Der Sender weiß nicht mehr, was er versendet und der Empfänger nicht mehr was er empfängt.
    Denn wenn der Sinn zum Unsinn wird, wird auch das Leben zum Überleben und gleich Verleben.

    SCHAFFEN steht für ERFOLG.
    ARBEIT ist KREIEREN.
    PLATZ ist ein Ort, eine Stelle, eine Residenz.

    Nun:
    der Platz des Schaffens ist lediglich der Verstand, der alles kreiert. Dass dazu DER KÖRPER arbeiten KANN, doch oft NICHT MUSS, wozu und im welchen Masse, ist auch entscheidend für den ganzen Mensch.

    „Gib dem Körper, was des Körpers ist , und dem Geiste, was des Geistes ist.“
    Der Verstand ist gleich in der Mitte und sieht nur den Körper.

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  3. muktananda13 sagt:

    Nun, es ist paradoxerweise so, dass der Mensch gleichzeitig frei und doch unfrei ist, als auch unfrei und doch immer frei.
    Gesellschaftlicherweise ist der Mensch gefangen.
    Obwohl der Mensch die eigene Gesellschaft erschaffen hat, ist er ihr Opfer oder Gefangener in ihrem geschlossenen System oder Kreis geworden, was natürlich dazu führt, dass er sie ständig vielerorts beinahe bekämpft oder zumindest beschimpft.
    Der Mensch modelliert sie ständig, aber auch wird er gleichzeitig von ihr soweit modelliert, bis er selber ihr Vitrinenmodell wird.

    Der Mensch als Schöpfer und Opfer.
    Das ist eine Verstandesoper, welche ununterbrochen aufgefürt wird auf der Weltbühne.

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  4. muktananda13 sagt:

    Das WER steht über dem WAS.
    Das WAS steht über dem WOHIN.
    Das WOHIN steht über dem WIE.
    Das WIE steht über dem WIEVIEL.

    WER –> WAS –> WOHIN –> WIE –> WIEVIEL

    Das ist der Weg der Hologramms der Tat.

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  5. muktananda13 sagt:

    WER arbeitet? Der Körper? Der Verstand? Das Ego daraus? WER SIND DIE ALLE?
    WAS arbeitet es? Wofür denn?
    WOHIN führt die Arbeit?
    WIE arbeit das WER und WIE ist auch ihr Resultat?
    WIEVIEL ist das alles? Wieviel ist es Wert?

    Ganz egal, was für ein Verb nach dem Pronomen oder Adverb steht.
    WER bestimmt den WERT dem WAS, dem WOHIN, auch dem WIE und dem WIEVIEL.
    WERT IST NUR DAS WER , WER IST IM WERT DRIN.

    Denke bitte kurz oder lang nach.
    Zeit spielt dabei keinerlei Rolle.
    Das Wieviel ist gleich null, wenn das Wie nicht stimmt, das egal wohin führt und was dadurch erzielt wäre, das irgendwer mit oder ohne Stimme bestimmt.

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  6. Jochen sagt:

    Ein wunderbarer Artikel, der eigentlich jeden einzelnen Menschen ansprechen müßte, sofern er noch des eigenen Denkens imstande ist.

    „Noch leben wir in einer komplett auf dem Kopf stehenden Welt.
    Wir ändern es, Schritt für Schritt.“

    Wird schon sehr lange versucht, doch jeder Schritt in die richtige Richtung provoziert eine Gegenmaßnahme. Weil, wir leben schließlich in einer Welt, die der Spaltung unterworfen ist. Das kann sich erst ändern, wenn das mit der Spaltung aufgehoben wird, und wenn das geschieht, dann wird es in einem Nu passieren.

    „„Schwerter zu Pflugscharen“ ist das Zauberwort.“

    Das Schwert, das zerschlagen werden muß, ist das hier:

    Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    Damit fällt der Schöpfer und dessen Reich in sich zusammen, und wo kein Schöpfer (meint eigtl. Schöfer, bed. Schäfer bzw. Hirte, betrifft allg. die „Hirtenkönige“ = Hykussos (Hyksos), wobei deren Oberhirte immer noch als der Papst in Rom residiert) da gibt es auch keine Opfer mehr.

    Sogleich wird dieses Reich ersetzt durch den Erschaffer und die Macher, was ein jeder von uns ist, und damit ist der Weg frei in eine goldene Zukunft für alle Menschen.

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  7. muktananda13 sagt:

    Der Geist ist Mensch als Schöpfer und Opfer.

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  8. Wolf sagt:

    „ARBEIT“ (ursprüngliche Bedeutung)

    Mich beschäftigt die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Arbeit“ und wie es zu dessen Entstehung kam.
    Die genaue Herkunft des heutigen Wortes wurde nicht sicher geklärt. Es wird jedoch mit der Sklaverei in Verbindung gebracht.

    Der althochdeutsche Begriff lautete: ARABEIT („Mühsal, Plage“); belegt seit dem 8. Jahrhundert.
    Ein Wortspiel bringt mich zu folgendem Ergebnis:

    althochdeutsch „Arabeit“ = Arab(z)eit = die Sklavenzeit unter der Herrschaft der Araber
    Während des 8. Jahrhunderts herrschten die Araber auf der gesamten Iberischen Halbinsel. Die „Mauren“ (Berberstämme) dienten den Arabern als kämpfende Truppe, weshalb man heute von der Eroberung durch die Mauren spricht. Damals war die Iberischen Halbinsel von germanischen Stämmen bevölkert.

    Das Wort „Roboter“ stammt übrigens aus dem Tschechischen. Es geht auf den altkirchenslawischen
    (älteste slawische Schriftsprache) Begriff „работа“/„rabota“ (Mühsal, Zwangsarbeit Sklaverei) zurück.

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  9. muktananda13 sagt:

    Was , wenn “ Ara-“ vom Lateinischen Arare hergeleitet wird, was eigentlich den Boden bewirtschaften bedeutet?

    Seit wann haben da die Araben die Germanen versklavt?
    Was ist der Ursprung der Germanen?
    Was der Ursprung der europeischen Sprachen?
    Was der Ursprung der Sprachen?
    Was ist Sprache?

    WOHER KAMEN DIE GERMANEN NACH EUROPA?
    WIE?
    WANN?
    Was war ihre Sprache?Und wie viel ist noch übrig aus der ursprünglichen Sprache?

    WAS IST DER URSPRÜNGLICHE SINN EINES WORTS? Der Gesamtsatz einer Idee? Und einer Sprache?

    Wie viel ist davon verformt und/oder misverstanden worden?
    Der Verstand glaubt gerne, da er von Natur aus interpretiert, was , wie und wieviel er Nutzen davon zieht.

    Glauben ist nicht Wissen.

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  10. Wolf sagt:

    zu muktananda13 19:58

    Danke für den Hinweis. Ich schrieb bereits, das es sich um ein Wortspiel handelt. Mir viel das 8. Jahrhundert als Zeitpunkt des ersten schriftlichen Belegs auf. Das 8. Jahrhundert gilt als die Zeit der Eroberung Iberiens – damals noch bewaldet und, teils von gotischen Stämmen besiedelt. Sprachlich zähle ich die Goten zu den Germanen.
    Dein Hinweis zum Landbau leuchtet mir ein. Letztlich läßt sich die genaue Herkunft des Wortes nicht mehr klären. Denn auch die Römer hatten Sklaven, wohl auch zur Bearbeitung des dortigen Landes – eine Tätigkeit, die mit viel Mühe und (Selbst-)Zwang verbunden ist. Mir fällt dazu noch die „Ähre“ ein.
    Letztlich bleibt die Vergangenheit dunkel. Sie ist uns ein Rätsel.

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  11. Wolf sagt:

    zu muktananda13 19:58

    Mir fällt dazu noch die „Ähre“ als Frucht der Arbeit ein. (wiederum ein Wortspiel)

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  12. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  13. Wolf sagt:

    Eine sehr deutliche Analyse, die jedem einleuchten sollte. Danke, Thom.

    Der Blick über den eigenen Tellerrand ist wörtlich zu nehmen.
    Die nutzlosen Esser sind vor allem jene, die sich nur für die eigene Suppenschüssel interessieren.

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  14. Wolf sagt:

    Wolf 21:29

    Vogel-Strauß-Methode
    Der Deutsche Michel steckt den Kopf in die Suppenschüssel – genau wie der Michel aus Lönneberga.

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  15. …..Ich habe eben einige Worte von unseren Heranwachsenden im Kopf, die natürlich auch für das bedingungslose Grundeinkommen sind…

    „Wenn das durch ist, dann mach ich erstmal eine Zeit lang gar nix, hab ja was ich brauche“
    Das bedeutet im Umkehrschluss, dass er noch nicht mal in gemeinwohlorientierte Themen sich engagieren will….denn genau danach habe ich ihn gefragt. Seie Antwort war „sind doch genügend da die arbeiten wollen“
    Der hat den Sinn dahinter überhaupt nicht kapiert.
    Dem und noch einigen anderen mit denen ich die Diskussion führte, war das Thema Gemeinwohl egal, wenn sie um Unterstützung gebeten würden.

    Somit sehe ich die Umsetzung noch ein wenig in die Ferne gerückt, was das Thema „Verantwortung übernehmen“ angeht.
    Das ist aber ein zwingender, wichtiger Bewusstseinszustand der vorhanden sein sollte.

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  16. Wolf sagt:

    mariettalucia 22:01

    Ich teile Mariettas Meinung.
    Man nenne mich einen Zyniker, doch ich habe den Verdacht, daß die „freie Erziehung“ im Westen zur Zeit der Mauer vor allem dazu dienen sollte, die westliche Jugend für den Sozialismus des Ostens untauglich zu machen. Inzwischen wurde diese Art der Erziehung weiter intensiviert.

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  17. thom ram sagt:

    Marietta 22:01

    So alt und möglicherweise scheinweise ich bin, das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ lässt mich heute in so scharf kalte Wut gehen wie vor 40 Jahren die Thesen von scheingescheiten Emanzen.

    Wer bedingungsloses Grundeinkommen propagiert, gehört in fruchtbare Gegend gesetzt, ausgestattet mit Streichhölzern und ein paar Werkzeugen, geeignet, den Boden sinnvoll zu bearbeiten. Sogar Samen und Bohnen werden ihm mitgegeben.

    Er wird lernen:
    A
    Von nichts kommt nichts.
    B
    Wenn ich mich mit guter Absicht betätige, werde ich besegnet.

    Danach wird er sagen das, was ich eben gesagt habe.

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  18. thom ram sagt:

    Wolf

    ***Eine sehr deutliche Analyse, die jedem einleuchten sollte. Danke, Thom.***

    Du meinst meinen Art Ickel? War das eine Analyse? Für mich ist, was ich schrieb, simpel offenkundig einfach. Wohl meinem Bauernverstand geschuldet, der scharf scheidend gedachte anal Üsen zwar bewundert (wahr), selber jedoch in geringem Masse zu tätigen imstande ist.

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  19. muktananda13 sagt:

    Wolf,
    dein Gedankenspiel gefällt.
    Allerdings ist es so, dass das Gefallen die Tatsache nicht essbar macht.

    In deinem Zusammenhang werden die gotischen Iberern angesprochen, die, historisch gesehen, es nicht gegeben haben.
    Fakt ist, dass es fast jeder historische Fakt zweifelhaft ist- und die Interpretation sogenannter wissenschaftlichen Beweise OFT letzendlich eine pur persönliche, institutionalisierte oder eine nationalistische Falschheit , also eine Lüge ist. Fakt ist da jedoch, dass die Goten das erste große Wandervolk aus Mittelasien war, das nach Europa aus einem historischen „Nichts“ wellenartig und fast urplötzlich herkam, gefolgt von den Hunnen, die ihrerseits von den Gepiden und … von den Nächsten gefolgt sind.
    Dass es hierzulande, in Europa, nur wenige ursprüngliche Völker gab, wissen und WOLLEN WISSEN nur Wenige.
    Und viele davon, wie auch heute der Fall ist, sind Mischungen.
    Jedes Volk ist eine Mischung vieler Mischungen.
    Die ganze jetzige Menschheit ist ein Mischergebnis früherer Kulturen, die ihrerseits zeitlich überlappt auch so entstanden sind, aufgrund primärer elementaren Wesen, die auf der Erden freiwillig geistig und körperlich erschienen sind.

    Die Menschheit ist ein Mosaik aus ganz bunten lebendigen Fliesen.
    Dabei ist Indoktrination die älteste und bestgeklebte Fliese, die zur Sanierung der Menschheit entfernt werden sollte.

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  20. Wolf sagt:

    zu thom ram 23:10 – Offenkundigkeit

    Das Offenkundige ist für die Mehrheit heutzutage leider ein Tabu. Es ist nicht ihr Fachgebiet. Die einfachsten Zusammenhänge werden nicht mehr wahrgenommen. Die moderne Arbeitsteilung läßt keine Zeit mehr zum Nachdenken. Man überläßt es den „Experten“, denn es ist deren „Fachgebiet“. Wenn nur Experten nachdenken dürfen, darf man sich nicht wundern, wenn man durch die Arbeitsteilung zum Schaf degradiert wird.
    Was Du schreibst ist wahrlich offenkundig. Doch heutzutage bezeichnen die Experten den HC mit den 6M als offenkundig. Der Geschichtsprofessor muß es wissen. Das ist die moderne Arbeitsteilung.

    Die Bauern, zu denen Du gehörst, haben tatsächlich mehr Verstand.

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  21. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 02:14 – Arbeitsteilung beim Denken

    Die Arbeitsteilung des Denkens gibt es genauso beim Glauben. Mir ist schon sehr oft aufgefallen, daß sogenannt „spirituell denkende“ Menschen auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens einfach von einer Ideologie zur nächsten wechseln. Es ist ähnlich wie im Supermarkt. Die Leute können nicht selbst kochen. Sie trauen sich nicht. Stattdessen wählen sie lieber ein Fertiggericht aus dem Regal (Islam, Buddhismus, Hinduismus, New Age, Freie Kirche, Atheismus, Schamanismus usw.). Doch alles ist aufgewärmt und schmeckt fad.

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  22. Wolf sagt:

    muktananda 13 12/11/2017 23:47 – „Die Menschheit ist ein Mosaik aus ganz bunten lebendigen Fliesen.“

    Dieser Satz begeistert mich. Überhaupt finde ich es merkwürdig, daß man die Landmasse „Euroasien“ als zwei Kontinente definiert. Tatsächlich handelt es sich bei diesen sogenannten „Kontinenten“ (Europa/Asien) um grob definierte Siedlungsgebiete. Indien paßt, wegen der dortigen Bevölkerung, nicht in dieses künstliche Bild, weswegen man es wiederum als einen „Subkontinent“ bezeichnet. Ja, wir sind ein Mosaik aus verschiedenen Elementen.

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  23. Wolf sagt:

    zu muktananda 13 12/11/2017 23:47

    Was macht Dich so sicher, daß es die Goten bzw. Germanen in Iberien nicht gab?
    Unter den Marokkanern gibt es blonde blauäugige Menschen. Ich habe es selbst gesehen. Die Marokkaner bezeichnen diese Menschen als Nachfahren der „Visigoten“. Im deutschen Sprachraum spricht man von „Westgoten“. Ich will mich nicht auf eine Bezeichnung festlegen. Für mich steht jedoch fest: diese blauäugigen Menschen sehen „germanisch“ aus.

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  24. Wolf sagt:

    zu muktananda 13 12/11/2017 23:47 – „Goten“/„Germanen“ in Iberien und anderswo

    Das Foto zeigt ein Berber Mädchen aus Marokko. Wie erklärst Du Dir das? Du sprichst von Tatsachen. Weißt Du mehr darüber? Theorien kenne ich genug. Ich suche Beweise, und ich bin Dir für jeden Hinweis dankbar.
    Kameradschaftlicher Gruß, Wolf

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  25. Vollidiot sagt:

    Jochen

    „Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. “

    Bitte nicht das Symbol „Schwert“ vergewaltigen.

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  26. Vollidiot sagt:

    Der Begriff „Arbeitsplatz“ ist ein Leitbegriff der Manipulation.
    Er hat fast göttlichen Heilwert.
    Er gibt gnadevoll Heimstatt und Brot und Steuer und BSP (für Thom: Bruttosozialprodukt).
    Denn keinen solchen zu haben ist Schande, verurteilt zur Nichtteilhabe am „kulturellen“ Leben, Kinderarmut, kein Konsum, Hunger – kurz zu qualvollem Dasein.
    Und weil Arbeit teuer ist, wird rationalisiert und digitalisiert.
    Somit wird Arbeitsplatz etwas leuchtendes – immer rarer – und damit göttlichen Wert erreichend.
    Spätestens hier fällt auf, daß hier gelogen wird.
    Arbeit am Arbeitsplatz ist auch ein Mittel Egoismus und Kampf unter- und gegeneinander zu fördern.
    Das ganze Theater, dieser Götzendienst mit seinen Ritualen, vermittelt durch Vorstände und Minister, dient heute nur den niedrigsten Beherrschungsinstinkten.
    Arbeitsplatz – Platz der Arbeit.
    Das heißt die Idee dahinter wird entscheidend.
    Arbeit die Plätze im im Sinne des Vorgenannten definiert entlarvt sich als Verbrechen.
    Es sei denn Verbrechen wird als Heil definiert, wie o.g..
    Arbeitnehmen und -geben sind alte, überholte Konstrukte, die es zu überwinden gilt.
    Sie werden mit niedrigsten Absichten am Leben gehalten.
    Arbeit muß befreit werden – die dahinterstehende Idee ist die Idee der Freiheit wie auch beim Menschen.
    Die Idee der Arbeit ist die Idee des Gebens – nicht des Arbeitgebens.
    Arbeitnehmer gibt es nicht.
    Und wenn es keine Arbeitnehmer mehr gibt, dann gibt es auch keine „Arbeitsplätze“ mehr.
    Es gibt Gebende durch Arbeit.
    Es werden Beziehungen hergestellt, Wert, Tätigkeit, Mitmensch.
    Nicht Betriebsklima, Stundenzahl, Verteilungskämpfe, Absahnen, Übernahmen und wie dieser ganze kapitalistisch-demokratische Scheißdreck im Verbrecherkasino, im Rohstoffmorden und Investorendschungel sich auslebt.
    Die Intelligenz von Verbrechern hat dieses System platziert.
    Das Ende desselben wird nicht durch diese Intelligenz geschaffen, weil sie an Ideen haftet die überwunden werden wollen.
    Zum Überwinden ist jeder aufgerufen.
    Dazu braucht es erstmal den Verstand um das zu erkennen.
    Da ist schon ein zu großer Substanzverlust.
    Und somit das Problem.
    Also warten wir noch ein Weilchen.
    Bis Harmann kommt, der mit dem Hackebeilchen.
    Aussitzen und Abwarten als Befriedigung der Religio, Trägheit im Hirn als Sucht.

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  27. Wolf sagt:

    China macht es vor: Bienensterben schafft zusätzliche Stellen im Agrarsektur

    Durch den Einsatz von Gift sind in China neuartige Beschäftigungsmöglichkeiten für die Landbevölkerung im Niedriglohnsektor entstanden. Bäumekletternde Arbeitskräfte bestäuben Birnenblüten mit Hilfe von Hühnerfedern.

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  28. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Eine schöne Allegorie.
    Menschen als Bienen.
    Es läuft alles nach Plan.
    Hirn weg, Federn in die Hände und nix wie auf die Bäume.
    Bienenaffen oder Affenbienen.
    Was braucht der Mensch mehr: des Sperlings Emsigkeit, der Biene Fleiß und des Stieres Kraft.

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  29. luckyhans sagt:

    Für Anhänger der Evolutionsthoerie darf ich hier auf eine Arbeit eines gewissen Herrn Friedrich Engels hinweisen: „Der Anteil der Arbeit bei der Menschwerdung des Affen“. (http://gutenberg.spiegel.de/buch/anteil-der-arbeit-an-der-menschwerdung-des-affen-5093/1)

    Für alle anderen: siehe oben Vollidiot 13/11/2017 um 18:38 !
    😉

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