bumi bahagia / Glückliche Erde

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Kleine Feuer / Gericht in Michigan entzieht Nestlé die Wasserrechte

Ob ärmste afrikanische Gemeinden ein Gericht finden, welches Not wendend Gleiches tut, ist aktuell noch fraglich. Immerhin ist ein leuchtendes Zeichen gesetzt, ein in die richtige Richtung Weisendes.

Ich will niemandem Böses, grundsätzlich auch keiner Firma wie Nestlé oder Syngenta. (mehr …)

Schweiz / Konzernverantwortungs-Initiative

Wie auf der ganzen Erde wirken auch in der Schweiz nebst den lieben Vampiren kluge und verantwortungsbewusste Menschen, uneigennützig, das Wohl von Erde, Flora, Fauna und Mensch im Auge haltend.

Initianten, Aktive und ein jeder Unterstützer der Konzernverantortungs-Initiative*** gehören dazu. Sie stellen sich in den Dienst Aller, in den Dienst unserer Nachkommen.

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INITIATIVE ERKLÄRT

Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten, also sorgfältig wirtschaften. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards neu Konsequenzen haben und die Konzerne sollen dafür haften.

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Krombacher / Die liebe CH Firma Nestlé

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Jeder halbwegs Informierte weiss es. Nestlé kauft Wasserrechte und verkauft das gewonnene Wasser weltweit.

KIartext: Nestlé nimmt, was ein Geschenk der Erde an Natur und Menschheit ist, und verkauft dieses Geschenk.

Der umliegenden Bevölkerung wird der Zugang zu Wasser verwehrt. Durst, Siechtum und auch Tod sind die Folge.

Begleitende Frage. Wer sind die Verkäufer? Wer gibt ihnen das Recht, etwas zu verkaufen, was allen gehört?

Jeder Erstklässler vermag den Tatbestand richtig zu deuten. Jeder Drittklässler vermag die Motivation zu erkennen. Und es geschieht, gebilligt von Millionen Erwachsener, an erster Stelle gebilligt von 335’000 N-Mitarbeitern. Würden sie es nicht billigen, würden sie Sturm laufen oder künden. Gebilligt von Abermillionen, welche Nestlé Bauchfüller kaufen.

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Nun, das wird aufhören. (mehr …)

Nestle Vittel / Nestle pur

D’Firma Nestle i minere suubere Schwiiz, was ich sie liebe und stolz auf sie bin.

Vorliegend ein weiteres exemplarisches Beispiel fuer den Segen, den Nestle ueber Landstriche zu hauchen pflegt.

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Fuern Appl undn Ei „kauft“ Nestle das sehr gute Grundwasser bei Vittel, um es share holders beglueckend in alle Welt zu verkaufen. Wie an anderen Wirkungsstaetten Nestles, so auch in Vittel. Des Wassers wird weniger. Die dummerweise dort Eingeborenen haben kaum mehr zu saufen.

Macht nixo. Nestle ist perfekt schweizerisch gefuehrt, und Schweizer haben Sinn dafuer, Probleme klug pragmatisch zu loesen.

Also wuerklich, das isch doch ganz eifach.

Die dummerweise dort Eingeborenen sollen doch einfach eine Peiplein bauen und mittels derer ihr Saufwasser von anderen Gemeinden herpumpen. Peiplein und Saufwasser auf Kosten der dummerweise Eingeborenen natuerlich.

Weitere Details auf Utopia.

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Trink Nestle! Kauf Nestle! Sehr gesund! Da lernt Pittbull fliegen! (mehr …)

EDEKA nimmt Nestlé-Produkte aus dem Regal / Kampf der Giganten

…wieder mal habe ich mich zu früh gefreut.

Gigant Nestlé (90 Milliarden Jahreszumsatz) muss komplett umgekrempelt werden. Dass er eines Tages umgekrempelt werden wird, das ist keine Frage. Eine Firma Nestlé von heute wäre im kommenden Neuen Zeitalter für jedermann auf Anhieb erkennbar als Eiterbeule, welche entfernt werden muss. Kein Mensch auf dieser Erde benötigt Nestlé Nahrung Bauchfüller. Nestlé Bauchfüller schaden dem Menschen, und sie basieren auf Ausbeutung von Arbeitskräften und Natur. Hätte würde wollte: (mehr …)

Arbeitsplatz schaffen = Brot schaffen

Jetzt hänge ich endlich mal diesen gotteslästerlichen Unsinn an den Pranger.

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Ich kann mich an keine Ausnahme erinnern; immer dann, wenn ein Redner oder Schreiber davon redet oder schreibt, dass „Arbeitsplätze geschaffen“ werden, so schwingt die unausgesprochene Annahme mit, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen zwangsläufig, in jedem Fall und selbstverständlich ein Segen sei, denn es wird unreflektiert assoziiert einzig der Umstand, dass für des Mannes Lebensunterhalt gesorgt sei, wenn er hingehe, arbeite, Geld dafür bekomme. (mehr …)

Wilhelm Tell / Nestlé / Grillen auf dem Balkon

Ich denke, die Mehrzahl unserer DACH – Leser kennen Wilhelm Tell, das Urgestein Schweiz, der, welcher den Hut des Unterdrückers Gessler nicht willens war zu grüssen so, wie es Vorschrift war, der dessentwegen auf fieseste Weise vom Tyrannen auf die Probe gestellt wurde, den Apfel auf dem Haupte seines Sohnes mittels Armbrustgeschoss zu treffen. Und so weiter, bis Tell den Tyrannen Gessler dann erschoss, zur Erleichterung des Publikums und zur Linderung der Situation desselben.

Nestlé.

Den Konzern nun kennt jeder. Nestlé Schokolade ist wirklich fein gut. Es bitzeli weniger gut ist, dass Nestlé in Af- od Ameriko gelegentlich mal Land erwirbt mit dem wahrhaftigen Gold der Erde, nämlich mit Wasserquelle, dieses Land dann einzäunt. Dass die Einheimischen danach nichts zu saufen haben und das von Nestlé per Flasche verkaufte Wasser sich nicht leisten können, das ist nicht so wichtig. Dass Nestlé dieses geraubte, gute, Nestlé fast nichts kostende Wasser weltweit schweineteuer verkauft, das ist auch nicht wichtig, denn Nestlé ist gut!

Das sieht man im untenstehenden Beitrag!

Nestlé gibt Rat für Unwissende! Sozusagen heiliger Guru! Normaloschweizer hat Problem, wenn er grillt und es dem Nachbarn stinkt! Nestlé schreitet mediativ ein! Gibt guten Rat!

Nestlé macht viel mehr noch! (mehr …)

Unterirdisches Deutschland / Stuttgart21 / Berlin Schönefeld / und so

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So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser. (mehr …)

Wasserprivatisierung 2 / Die Vermählung der Firma Nestlé mit afrikanischem Trinkwasser

Im zweiten Teil des Filmes, ab 10:30, verlassen wir Bolivien und gehen nach Südafrika. Die Geschichte ist simpel.

Es gibt gutes Wasser. Die liebe Firma Nestlé sichert sich diese Quellen im Einvernehmen mit der auch lieben „Regierung“.

Das war’s.

Ich finde kein passendes Wort für Sesselwärmer, welche so tun, als würden sie für ihr Volk sorgen, welche in der Tat das tun, was ihrem Volk schadet – darum „Regierung“.

Die liebe Firma Nestlé hingegen, die tut etwas Gutes! Sie nimmt gutes Wasser und transportiert es in alle Welt, auf dass Menschen gutes Wasser trinken mögen! Sie verwendet dafür hochwertige Kunststoffflaschen. Sie nimmt dafür weite, weite Transportwege auf sich. Und nicht nur achtet sie auf Qualität ihre „Produktes“, nein, viel mehr tut sie!  (mehr …)

Klaus J. Stöhlker / Eine Wirtschaftselite kontrolliert die Schweiz

Grad gestern bin ich auf eine hübsche Illustration vorliegenden Themas gestossen, nämlich wie die B-Schweizer  dummidiotenblöd gehalten werden. Die Chefredaktorin vom „Sonntagsblick“, Frau Christine Maier, gibt eine „good news“ durch. Ich kopiere:  (mehr …)

Palmölmonokultur / Indonesischer Regenwald wird abgefackelt / Wen kümmert’s

Es ist ein wunderbar ins Gesamtbild passendes Puzzleteil. Regenwald, nebst den Meeren Garant für die Luft, welche alle Lebewesen brauchen, wird zwecks kurzfristigem Geldgewinn abgefackelt. Warum wird er abgefackelt? Weil das Abholzen zu recht verboten ist. Um Palmen zu pflanzen, muss der Regenwald weg. Feige werden Brandstifter angeheuert, das teuflische Werk zu vollziehen. Es braucht ein Streichholz, und der Judaslohn ist abgegolten.

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So funktioniert es.

Ganz oben (mehr …)

Hört hört / Indien contra Nestlé Nudeln

Oh. Da tut sich ja was.

Indien entferne ein bauchfüllendes, aber schädliches Produkt von der schweizer Firma Nestlé aus den Verkaufsregalen. Das wird spannend. Nestlé verfügt, so nehme ich an meinem Schreibtisch an, über sehr sehr sehr gute Beziehungen und, das ist gesichert, über sehr viel Kohle, um etwelche Prozesse durchzuziehen. (mehr …)

Philipp Loepfe / Die Auswirkungen von TTIP

Unaufgeregt sachlich spricht Philipp Loepfe die Folgen von TTIP an. Ich fasse zusammen: (mehr …)

Nestlé, Schweiz / Vorne Hochglanz / Hinten Beihilfe zu Massenmord

Ist der Titel zu scharf?

Ich verfüge hier über eine Wasserquelle. Wir haben 57m in die Tiefe bohren lassen und dürfen gutes, trinkbares Grundwasser geniessen.

Ich stelle mir nun fiktiv vor, dass auf dem Nachbargrundstück eine Grossfamilie wohnt, welche völlig mittellos ist, welche auch keinerlei Zugang zu Wasser für’s Kochen und zum Trinken hat.

Bin ich Beihelfer zu Mord, wenn die Nachbarn Stück um Stück krepieren, weil ich ihnen nämlich klar mache, dass ich der Besitzer der Quelle sei, und dass mich ihr Problem nichts angehe? (mehr …)

Weisch werum Nestlé Getränkli so guet sind? Si zapfe ’s Wasser bi de Indianerli ab.

Dass Nestlé kaum zum Wohle der Menschen, wohlüberlegt jedoch für den eigenen Aktienkurs und herrlichen Geldstrom von unten nach oben  agiert, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Nestlé schaffe einen neuen Meilenstein. Nestlé hole Grundwasser dort, wo Flora, Fauna und Mensch als Folge davon wahrscheinlich in absehbarer Zeit eingehen werden.

Aber das isch nid eso schlimm, weisch,

erschtens isch das jo soo wiit ewägg vom Headquarter z Vevey. 

Und zweitens sind die Indianer eh schon fast ganz ausgerottet, um die paar Exemplare ist es auch nicht schade.

Ich schäme mich, Inhaber des Schweizerpasses zu sein.

thom ram, 17.07.2014

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/17/usa-nestle-graebt-indianern-das-grundwasser-in-den-reservaten-ab/

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USA: Nestlé gräbt Indianern das Grundwasser in den Reservaten ab

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Nestlé ist lieb. Nestlé sponsort zwei Lehrstühle. Jodelidihoo, i de Schwiiz isch es alles suuber.

Nestlé, „Naaarungs“mittel – Herstellerin (profitorientierte, dem Menschen mehr Schaden als Gesundheit teuer verkaufende Bauchfüllmittelfabrik) finanziert, weil sie das Gute will, an der ETH (eidgenössisch technischen Hochschule) Lausanne zwei Professorensitze.

Löblich. Einfach nur löblich.

Zwei Professorensitze, damit lernbegierige junge Menschen etwas lernen können.

Völlig in Ordnung ist, dass Nestlé, wenn sie schon zwei Professorensitze finanziert, mitredet, welcher Mensch bei einer Bewerbung denn das Amt übernehmen darf. Völlig einverstanden!

Was , bitte schön, mögen die lernbegierigen jungen Menschen lernen?

Nun kommt es.

Der fantastischen, weil unabhängigen WOZ (Wochenzeitung, Schweiz), sei aufrichtiger Dank für ihren (klein gehaltenen) Hinweis. Auch die WOZ kann von Nestlé von heute auf morgen inn Boden gestampft werden, Nestlé hat Kohle, WOZ hat in der Schweiz einen kleinen Kreis von wahrheitsdurstigen Lesern und vermutlich keine Beziehung nach „oben“. Die Leute lieben Blick und Tagi, welche was Schöneres, weil Unwichtigeres, bringen. Federers Zwillingssensation. Das bringt’s.

Sollte sich ein Mensch um die Stelle an der ETH bewerben, welcher durch seine Weltsicht den Finanzinteressen der hochehrenwerten Firma mit Namen Nestlé in Voraussicht möglicherweise Schaden würde, dürfen die Abgeordeten der Firma Nestlé ihr…VETO gegen dessen Wahl einlegen.

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Tod auf Raten: Polierter Reis und Fabrikzucker. Und was ist mit dem schön weissen Salz?

Milliarden Menschen essen täglich polierten Reis. Täglich! Milliarden Menschen nehmen täglich raffinierten Zucker in rauhen Mengen zu sich. In rauhen Mengen!  Milliarden Menschen salzen mit dem schön feinkörnig weissen Salz. Weil er so billig ist und so schön rieselt.

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Das Salz.
Das weisse, raffinierte Salz hat keinen Nährwert, alle Spurenelemente hat man in der Fabrik ausgewaschen.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Alles das, was den besonderen Wert von Salz ausmacht, hat man in der Fabrik ausgewaschen!

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Jodelihoo! D‘ Schwiizer Firma Nestlé macht jetz „Allround“

In der sauberen Schweiz (ich habe CH Pass, ich bin Nestbeschmutzer) gibt es ein paar nette Firmen. Syngenta zum Beispiel. Syngenta hat einen schönen Namen für ihr Unkrautvertilgungsmittel: Roundup. Klingt nach: Alles drin, alles perfekt.
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Syngenta scheint mir besser zu sein als Nestlé, Nestlé hat keine guten Namen. Ich drücke den Nestlé Entwicklern alle Daumen, dass sie mit ihrer neuen Nahrung schnell schnell ganz ganz erfolgreich sein werden. Gerne steuere ich den guten Namen bei. Die schönen Schachteln sollen mit „Allround“ beschriftet sein, und zwar Allround 1, Allround 2 und Allround 3.

1 Isch ’s z’Morge, 2 isch ’s Mittagässe und 3 isch ’s Nachtässe.
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Ich rege an, Nestlé schaffe die Gerichte so, dass sie kalt ebenso wie warm gut schmecken, damit ist Gewähr geleistet, dass sie im kalten Norden ebenso gut geeignet sind wie in den Tropen.
Ich vertraue tief in die Firma Nestlé, dass sie bereits daran sind, die Folgenahrung zu entwickeln, welcher ich auch schon den Namen spende, nämlich „Setup“.
Klingt auch gut, oder? Alles wiederherstellen, wie es war.
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Also das geht so:

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Mutter, gib deinem Kinde Nestlé

Zur sauberen Schweiz gehört zwingend Nestlé als Segen für die Menschheit. 

Als Illustration, was Nestlé so macht, hier ein Beispiel aus Indonesien:

Hier haben die Mütter ihren Kleinsten Reiswasser als Hauptnahrung gegeben, das heisst, das Wasser, welches beim Reiskochen am Schluss übrigbleibt. 

Heute wissen Mütter, dass Babynahrung von Nestlé unvergleichlich viel besser ist. Weil jede Mutter ihrem Kinde das geben will, was für das Kind das Beste ist, kaufen die Mütter jetzt Nestlé – Baby – Milchpulver. 

Ich möchte mich zum Inhalt dieser Pulver nicht äussern, das überlasse ich Nahrungsspezialisten, doch sei gesagt: 

Sone Schachtel kostet lockere CHF 5.-

Das ist der Tagesverdienst eines durchschnittlichen Restaurant- oder Hotel- Angestellten, es ist der Tagesverdienst eines einfachen Bauarbeiters. 

Wieviele Franken wären das in der Schweiz? Du weisst das besser. Ein Tagesverdienst für eine Schachtel Baby – Chemie – Nahrung. 

Was ich sagen will:  (mehr …)

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