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Palmölmonokultur / Indonesischer Regenwald wird abgefackelt / Wen kümmert’s

Es ist ein wunderbar ins Gesamtbild passendes Puzzleteil. Regenwald, nebst den Meeren Garant für die Luft, welche alle Lebewesen brauchen, wird zwecks kurzfristigem Geldgewinn abgefackelt. Warum wird er abgefackelt? Weil das Abholzen zu recht verboten ist. Um Palmen zu pflanzen, muss der Regenwald weg. Feige werden Brandstifter angeheuert, das teuflische Werk zu vollziehen. Es braucht ein Streichholz, und der Judaslohn ist abgegolten.

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So funktioniert es.

Ganz oben

will man die Welt in Schutt und Asche und einen Restbestand verblödeter Menschen mit IQ 90 als mit Brot und Spielen knapp munter gehaltene Arbeitsidioten.

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Ganz unten

haben die Menschen kaum Geld für Brot oder Reis, nehmen gerne eine „stolze Summe“ von, sag ich mal 10 oder 100 Euro, um 10km vom Dorf entfernt rasch ein brennend Streichholz „wegzuwerfen“.

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Weiter oben finden sich materiell Notleidende, welche sich anstellen lassen, die Palmen zu setzen,

weiter oben finden sich Kleinhändler, welche die Früchte sammeln und transportieren, denn sie wollen ihre Familie ernähren,

weiter oben finden sich Grosshändler, welche die Früchte an die oligarchischen Fabriken verteilen, denn sie wollen eine Jacht kaufen,

in den Fabriken finden sich Ignoranten, welche das kostbare Material verarbeiten, denn sie müssen ihr Haus teuer bezahlen,

weiter finden sich Händler, welche das Nutella oder die Salbe vertreiben, denn sie wollen ein zweites Ferienhaus kaufen,

und weiter finden sich Ladenketten, welche diese Produkte aufnehmen, denn die braucht es unbedingt, denn sie wollen ja was verkaufen,

und am Ende finden sich Idioten, welche Nutella kaufen und sich die Crème ins Gesicht schmieren, denn sie wollen etwas Süsses oder besonders feine Haut.

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So läuft das.

Am einen Ende haben wir den blödsinnigen Verbraucher,

am anderen Ende haben wir die Naturkatastrophe.

Und abseits sind dann noch die, welche eigentlich keine Macht haben, welche aber dank der Ignoranz der Leute alle Macht haben, welche das Ganze per Werbung und per Bestechung und per Erpressung und per Mind Controling steuern und sich den Ranzen voll lachen.

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So weit ich selber zu blicken vermag, hatten Java und Sumatra die vergangenen zwei Jahre keine Trockenzeit. Ein grosser Teil der Ernte blieb aus, Kakao und Kaffee verfaulten im Anfangsstadium, denn es regnete, zeitweise tagelang…in der Trockenzeit! Dieses Jahr hingegen haben wir eine gnadenlose Trockenzeit, fast alle Früchte sind vertrocknet. Es gibt Dörfer, die hatten nie Wasserprobleme, dort ist seit zwei Monaten kein Trink- und Waschwasser.

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Ich persönlich führe es auf die ausgebrachten Schwebeteilchen zurück, auf die Chemtrails. Die machen das Wetter komplett verrückt. Auch prima das. Wie immer mehrere Fliegen auf einen Schlag: Sie machen erst das Wetter verrückt, und wenn sich das Teufelszeugs (Alu, Barium, Strontium, weiss  der Satan was alles, Satans kriecherischen Knechte haben genaue Listen) dann auf Erde und Wasser senkt, sind Erde und Wasser vergiftet. Nicht zu vergessen, dass es von atmenden Wesen natürlich inkorporiert wird und dann im Körper schön langsam krank macht.

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Wenn es nicht die Chemtrails sein sollten, dann kann es auch gezielte Wettermacherei sein. Können SIE ja anordnen, und es gibt genügend Ignoranten, welche IHREN Anweisungen folgen und das Verderben in Gang setzen.

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Und ich, was kann ich tun?

Ich kann beim Füllen meines Warenkorbes meinen Kopf brauchen. Wozu habe ich den, wenn nicht zum Brauchen? Wer naturbelassene Lebensmittel, möglichst aus der Region und möglichst biologisch gewachsten, kauft, zahlt zwar mehr, doch erstens muss er nur die Hälfte auf den Teller legen, um sich gesättigt zu fühlen, und zweitens entzieht er den Erde, Tier und Mensch krankmachenden Kreisläufen industrieller Bauchfüller  die Nahrung. Würden sich Menschen weltweit sinnvoll ernähren, so gäbe es keinen Anlass, Waldbrände zwecks Schaffung von Monokulturen zu legen.

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Du findest den Artikel bei den Netzfrauen:

thom ram, 02.15.2015
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#stopthefires – Indonesien brennt aus Gier

Palmöl9In der Region wird es bereits als „Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet, die NASA warnt gar vor den verheerendsten Waldbränden des Planeten:Seit mehr als 2 Monaten findet in Indonesien eine menschgemachte Umweltkatastrophe statt, die in der westlichen Welt kaum Beachtung findet.

Es ist eine Katastrophe von unbeschreiblichen Ausmass. El Niño hat das Land komplett ausgetrocknet und verlängert die jährliche Trockenzeit um mehrere Monate. Ein Funke, ein Streichholz genügt, um das flammende Inferno auszulösen.

Nach Angaben der indonesischen Behörden starben 19 Menschen durch Rauchvergiftungen oder beim Versuch, die Flammen zu löschen. 500.000 Indonesier leiden demnach an Atemwegserkrankungen.

Indonesien steht in Flammen – und Rufe nach einem Stopp der illegalen Palmöl-Produktion werden laut. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Sogar auf zertifiziertes Palmöl können sich Verbraucher in Europa nicht verlassen.

Einen Mindeststandard für den Anbau von Palmöl bietet derzeit der Runde Tisch für Palmöl (RSPO). Nach RSPO-Angaben vom Sommer dieses Jahres kommen 27 der 38 Mitglieder aus der Industrie, darunter Nestlé, Henkel, Unilever und REWE. Sie haben sich verpflichtet, zu 100 Prozent als nachhaltig zertifiziertes Palmöl zu verwenden.Doch kann Palmöl wirklich nachhaltig produziert werden?

Dass der gesamte immer noch wachsende Weltbedarf an Palmöl nachhaltig produziert werden kann, ist unwahrscheinlich. Denn das grundlegende Dilemma bleibt: Selbst ein noch so rücksichtsvoller Anbau ändert nichts daran, dass Ölpalmen den Platz brauchen, wo derzeit noch der Regenwald steht. Wie wir jetzt auch an Indonesien auf erschreckender Weise feststellen müssen.

In Indonesien wüten Waldbrände und sorgen dafür, dass viele Indonesier kaum noch atmen können. In einigen Städten gibt es Smog-Alarm, auf den Straßen laufen Menschen mit Atemmasken durch die Gegend. Auch andere Länder in Südostasien sind von der Luftverpestung betroffen. Die PSI-Werte, mit denen die Feinstaubbelastung in der Luft angegeben wird, haben am Wochenende in der indonesischen Provinz Kalimantan Werte von bis zu 2.400 erreicht, ein Wert über 100 gilt schon als gesundheitsgefährdend.

Illegale Feuer, die entzündet werden, um anstelle des Regenwaldes Plantagen für Ölpalmen in riesigen Monokulturen zu pflanzen.Das ist natürlich verboten, wird aber offensichtlich nicht geahndet.

Mehr als 500 Orang-Utans mussten in einem sogenannten „Rehabilitationszentrum“ behandelt werden, sagen Tierschützer. Die Menschenaffen haben schwere Atemprobleme, einige brauchen Medikamente gegen Lungeninfektionen.

Rücksicht auf Naturschutz, auf Orang Utans, Gibbons und andere vom Aussterben bedrohte Tiere gibt es auch nicht. Und der Klimaschutz wird ebenfalls missachtet – Millionen Tonnen von CO² gelangen in die Atmosphäre.

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Der Regenwald Indonesiens, der artenreichste der Welt, steht in Flammen – mehr als 117.000 (!) Brandherde wurden bisher gezählt. Der Grund: Habgierige, menschen- und umweltverachtende, profitgeile Konzerne, in deren Auftrag illegale Brandrodungen durchgeführt werden, um billiges Palmöl zu produzieren.

Die Auswirkungen spüren mittlerweile auch Malaysien, Singapur, Thailand, Vientnam, Kambodscha und die Philippinen; auf Borneo haben die Menschen aufgrund der Rauchentwicklung seit Monaten kein Sonnenlicht mehr gesehen.
Als wären die Gesundheitsbelastungen und die Umweltzerstörung nicht schon schlimm genug, ist dieses Desaster auch für Klimaschutzbemühungen eine Tragödie. Seit Beginn gelangten so 1,5 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre – zusätzlich zu dem, was wir Menschen sowieso schon rausblasen (zum Vergleich: 2014 waren es global 32,3 Mrd).

Indonesien ist weltweit größter Exporteur von Palmöl. Bei Kautschuk liegt der Archipel auf Rang zwei.In den letzten Jahrzehnten hat sich die Ölpalme zur ökonomisch erfolgreichsten Pflanze Indonesiens entwickelt. Ihr Anbau verdrängt die klassischen Cash Crops, wie Kaffee, Tee, Kakao oder Zuckerrohr, teilweise. Laut Angaben von BPS wurden 2013 auf 10,6 Mio. ha Fläche Ölpalmen angepflanzt. Ein Großteil des in Indonesien gewonnenen Palmöls wird exportiert. Der Archipel ist vor Malaysia das größte Ausfuhrland für Palmöl weltweit.

Indonesiens Landwirtschaft befindet sich auf dem besten Wege zu einer Monokultur. Zahlreiche Produkte, die in dem tropischen Klima gedeihen, werden einfach nicht mehr in ausreichender Menge angebaut, da sich ein jeder auf die renditeträchtigen Palmöl stürzt. So muss Indonesien sogar Reis importieren, da es nicht mehr ausreichend angebaut wird.

Indonesien brennt und mit dem Land, die giftigen Dämpfe sind die größte Umweltkatastrophe des 21. Jahrhunderts!

PepsiCo reduziert umstrittenen Palmöl-Anbau- klingt gut – leider aber nicht für Indonesien

Es gibt eine Petition an den CEO von PepsiCo. Indra Nooyi. fast 120.000 haben diese Petition unterschrieben. Netzfrau Patricia hat diese Petition für Sie übersetzt:

Close the loophole in your new palm oil policy and extend it to your Joint Venture Partner Indofood’s Indonesian operations.

Nach mehr als einem Jahr Engagement und dank Ihrer Mitwirkung hat sich Pepsico entschlossen, eine neue Palmölpolitik zu betreiben. Sie wollen sich stärker der Verpflichtung widmen, die Rechte der örtlichen Gemeinden und Arbeiter aufrecht zu erhalten und die Plantagen, von denen das in ihren Produkten verarbeitete Palmöl stammt, zu nennen.

Ein großer Erfolg – und IHR habt ihn möglich gemacht.

Leider ist es immer noch nicht gut genug. PepsiCos neue Strategien enthalten immer noch gravierende Schlupflöcher.

Mit dieser neuen Taktik wird immer noch Regenwald zerstört, gefährdete Arten wie der Sumatratiger und der Orang Utan sind immer noch nicht sicher und die Arbeiter (von denen viele Kinder sind) werden weiterhin ausgebeutet.

Wie das? Die neuen Strategien betreffen nicht PepsiCos indonesischen Geschäftspartner, Indofoot, der in Südostasien alles für PepsiCo produziert.

PepsiCo hat schon einmal unserem Druck nachgegeben – und wir können das erneut erreichen.

Fordern Sie PepsiCo auf, die Schlupflöcher der neuen Verpflichtungserklärung zu Palmöl zu schließen und auch seinen Partner Indofood einzubinden.

PepsiCo hat sich verpflichtet, das umstrittene Palmöl aus seiner Lieferkette zu entfernen, überall, außer in Indonesien. Ja, Sie lesen richtig: PepsiCos Verpflichtungserklärung betrifft nicht die Geschäfte mit dem weltgrößten Palmölproduzenten Indonesien.

Jährlich werden mehr als 33 Millionen Tonnen Palmöl gewonnen, Indonesien holzt weltweit die meisten Wälder ab, und nimmt zudem den 5. Platz in der Rangliste der Treibhausgasemittenten ein, hauptsächlich wegen der Expansion der Plantagen in Torfmooren.

Nicht zuletzt bestehen immer noch Altlasten wie soziale Konflikte, Landraub und Ausbeutung der Arbeiter. Trotz all dem hat PepsiCo die Nerven, dieses Land von seinen Verpflichtungen auszuschließen…..alles nur Blendwerk!

PepsiCo verarbeitet eine immense Menge an Palmöl: sein jährlicher Bedarf könnte genug Pepsi-Cola-Flaschen füllen, um die Erde viermal zu umrunden.

Um es anders auszudrücken: die Anbaufläche in den Tropen, die benötigt wird, um PepsiCos Bedarf an Palmöl zu decken, liegt bei 250.000 Morgen (1011 Quadratkilometer oder 1.011.750.000 ! qm). Das meiste davon war einst Regenwald.

Wegen seiner Größe und seines Einflusses, spielt PepsiCo die Schlüsselrolle, wenn es um die in Indonesien notwendige, echte Veränderung geht.

Diese Verpflichtung, die PepsiCo eingeht, aber nicht für Indonesien gilt, wird nichts am Zusammenhang zwischen seinen Produkten und der Zerstörung des Regenwalds verändern – und ebenso wenig Verbesserungen für die Wildtiere oder die ausgebeuteten Landarbeiter bringen.

Eines Tages werden die Mitglieder von SumOfUs den Palmölsektor verändern – sei es mittels Petitionen, tweets an einen Gesellschaft oder Spenden – ihr seid der Motor um die Zukunft der Regenwälder zu verändern.

Wir haben schon Erfolge bei McDonald’s und Yum!Brands (Eigentümer von KFC, Pizza Hut und Taco Bell) verzeichnen können, die sich beide für eine neue Strategie des „Nicht-Abholzens“ entschieden haben. Lasst uns nun den Druck auf PepsiCo erhöhen, damit sie auch ihre indonesischen Partner in die neue Politik mit einbeziehen.

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Sie können die Petition HIER unterzeichnen:

To PepsiCo CEO and Chairman Ms. Indra Nooyi

Palmöl steckt etwa in jedem zweiten Produkt aus dem Supermarkt. Es ist zum weltweit wichtigsten Pflanzenöl geworden, weil es billig ist und wunderbar vielseitig einsetzbar. Denn Palmöl ist bei Zimmertemperatur immer noch fest – ideal zum Verarbeiten in Brötchen, Chips, Keksen, Kuchen, Margarine, Müslis, Pizza und anderen Fertiggerichten. Natürlich auch in Tütensuppen und etlichen anderen verarbeiteten Lebensmitteln.

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Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und GreenpeaceGreenpeace stellt sich auf die Seite von Ferrero und WWF unterstützt eine dubiose Anlage in einem Palmölinvestment. Es liest sich, als wäre die Anlage in Palmöl etwas so tolles, dass doch jeder Geldanleger nur GUTES tun würde, wenn er investiert. Die grüne Rendite bedeutet Spekulation auf Kosten des Regenwaldes.

War Ihnen bekannt, dass ‪Greenpeace‬ der Französischen Umweltministerin ‪‎Ségolène Royal‬ – nach ihrem ‪‎Nutella‬-Boycott in den Rücken gefallen ist? Sie musste sich öffentlich entschuldigen – und der italienische Umweltminister Gian Luca Galletti erklärte, er werde sich Nutella-Brote zum Abendessen gönnen. Lesen Sie dazu: Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace- Warum wir zum Nutella-Boykott auffordern

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Eine Frage sei uns erlaubt – glauben Sie noch, dass Nestlé besorgt ist, was mit der Umwelt passiert?

Mehrere Tausend Menschen aus Indonesien, Gewerkschafter und auch Umwelt-und Menschenrechtsorganisationen aus aller Welt haben sich im November 2013 in der Stadt Medan in der indonesischen Provinz Nordsumatra zu einer großen Protestdemo vereint.

„RSPO ist verantwortlich für die Arbeit der Armut” steht auf einem der Demo-Plakate; „RSPO hat versagt beim Schutz der Indigenen-Rechte” auf einem anderen. Anlass dieser großen Demo war die 11. Jahrestagung des Palmöl-Siegels „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl” (Roundtable on Sustainable Palm Oil – RSPO). In Medan hatten sich die mittlerweile weltweit 1.338 RSPO-Mitglieder der 2004 in der Schweiz gegründeten Industrievereinigung zusammengefunden. Dieser gehören Palmölkonzerne, Händler, Banken, Investoren, Großverbraucher wie Chemie- und Nahrungsmittelkonzerne (z.B. Unilever, BASF, Nestlé, Henkel) – und als Feigenblatt ein paar Sozial- und Umweltorganisationen an.

Gewaltige Regenwald-Flächen fallen der schnell wachsenden Palmöl-Produktion zum Opfer. Hersteller und Umweltschützer feiern jetzt ein neues Öko-Siegel als mögliche Lösung des Dilemmas. Doch das Projekt wird heftig angegriffen – ausgerechnet von Greenpeace- hieß es in einem Beitrag von Spiegel 2008. Greenpeace griff den RSPO scharf an – und 2015 greift die NGO die französische Umweltministerin an, die sich gegen Palmöl ausgesprochen hat?

Seit Oktober 2014 hat Indonesien einen neuen Präsidenten – es ist die Chance seitens Präsidenten Widodo wieder die Selbstversorgung seines Landes an erster Stelle zu stellen. Er will die Selbstversorgungsquote bei landwirtschaftlichen Produkten in allen wichtigen Güterkategorien mittelfristig auf 100% anheben, dabei genießt die Förderung des Reisanbaus oberste Priorität.

Aber auch wir haben eine Verantwortung gegenüber diesem Land, wir sollten in Zukunft auf Palmöl verzichten, denn nachhaltiges Palmöl gibt es nicht.

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7 Kommentare

  1. pieter sagt:

    Und mit so vielen solcher Menschen auf der ganzen Welt, es ist ja auf jedem Gebiet das gleiche, soll ein „Aufstieg“ möglich sein ?? Es ist soo traurig.

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  2. thomram sagt:

    @ Pieter

    Ooch, Pieter, der Kosmos ist doch ziemlich gross, zudem multidimensional. Wer nicht mit aufsteigen will, wird seinen passenden Platz finden.

    Wir sind alle immer noch darauf konditioniert, traurig zu werden, wenn die Blume welkt und das Laub verdorrt. Es gibt keinen Grund zu Trauer. Das Leben webt weiter, aus fallenden Blüenblättern, aus Laub wird Humus. Auch Welken und auch Humus ist Leben…in anderer Form als das, was wir als Vorstellung von Leben immer noch pflegen.
    Ich doppele nach und frage: Ist nur das Leben, wenn die Knospe sich entfaltet, wenn das Blatt sich entrollt? Kann nur das uns freuen?

    Ich denke schon, dass wir uns noch gewaltig entprogrammieren müssen, Freund. Ich denke, wir alle.

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  3. pieter sagt:

    JO Thom, Du hast ja komplett recht, manchmal bin ich bei solchem zu lesen versucht loszubrüllen oder eine Flasche an die Kellerwand zu knallen (eine leere versteht sich), aber dann muss ich wieder aufräumen, und immer wieder denke ich, geht denn jetzt gar nix in die richtige Richtung. Bin da nicht so abgeklärt (gebrüht ?) wie Du, HiHi. Danke für Deine Führung, tut schon gut

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  4. Gravitant sagt:

    Deswegen hatte ich schon einen Brief an die Kanzlerin mit unterschrieben,
    den angeblichen BIOSPRIT zu verbieten.
    Wie kann man nur den armen Tieren und Wesen ihren Lebensraum vernichten.

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  5. Vollidiot sagt:

    Der Götze (Göte mit z) Mammon sitzt bei vielen, so als Teufel, nicht nur auf der Schulter, sondern ist in die Seele eingedrungen. JC hat sie, die den Mammon in ihre Seelen ließen aus dem Tempel geworfen.
    Der Tempel kann auch als Heiligstes eines jeden Menschen betrachtet werden (Kindergebet: Mein Herz ist rein, darf niemand als JC hinein) und hier hat JC eindeutig gehandelt.
    Für die Teufelsanbeter ist das super.
    Für die Teufelsverleugner mag es eine „Fehlverhalten“ sein.
    Für die Anhänger einer Polarität ist es selbstverständlich.

    Und weil die Zeit auf der Erde für die Menschen an eine materielle Existenz gebunden ist, wirkt in erster Linie die Faszinazion der Materie auf sie.
    Aufgabe für sie ist aber mithilfe dieser Materie ihr Materielles zu überwinden – im Laufe der Zeiten.
    Also lernen am Objekt.
    Die Erkenntnisarbeit zur Überwindung dieses materiellen Seins ist die Aufgabe eines Jeden.
    Aber ein MUSS dazu besteht nicht, Jeder, und natürlich Jede, darf das.
    Es lebe die Freiheit. Tu was du willst.
    Das Gleichnis der Jungfrauen mit ihren Lämpli, z.B., deutet darauf hin.
    Und wie immer – welcher Idee widme ich meine Seele, mein Ich.

    Warum gab es hier in der Gegend eigentlich den Idealismus?
    Damit er in die Bewohner dieses Viertels Einzug gewährt bekommt.
    Hat er das?

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  6. luckyhans sagt:

    @ Pieter & Volli:

    Lieber Freund, dich erfreuen doch auch täglich die vielen wunderbaren bunten Farben, mit denen uns der Herbst mit der (nicht absterbenden, sondern) sich zur winterlichen Ruhe legenden (!) Natur uns beglückt – der Rhythmus des Werdens und Vergehens ist in der Natur vorgesehen, daher wird sie mit solchen Dingen fertig werden. Notfalls auch ohne uns.

    Daß viele Menschen sich noch der Materie verbunden fühlen, ist ihr Weg heute. Sie wollen das Loslassen des Mammons noch lernen.
    Und sie werden solange dazu erst Stupser und dann „Schicksals“-Schläge bekommen, bis sie alle es begriffen (d.h. mit den Händen ergriffen und wahrgenommen) haben.

    Idealismus ist auch kein „Gegenstück“ zum Materialismus – wir haben BEIDES zu erringen – die Materie zu beherrschen, und dabei den Idealismus zur Wirkung zu bringen = die hohe Kunst des Lebens. 😉
    Seid umreicht!

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  7. pieter sagt:

    Vieleicht kennst Du den Blog einfache Meditationen 2, da schreibt Charlotte über die Traurigkeit infolge der energetischen Veränderungen die gerade vor sich gehen. Tatsächlich fühle ich so. Sachen gibts … Danke

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