bumi bahagia / Glückliche Erde

Fragen an deutsche Rassisten

Die Fragen, welche „Treue und Ehre“ stellt, sollten geschätzt 999,9 Promille der Bevölkerung im Herzen bewegen. Oh, da schliesse ich mich ein. Als ich gut verdiente, spendete ich zwar schon, aber wieviel? 2% meines Einkommens. Mit Teilen hat das wenig gemein. Teilen heisst: 50% für mich, 50% für den, der viel weniger hat.

Wenn ich die Fragen in mir bewege, werde ich auf praktisches  „wie verhalte ich mich?“ geworfen und darauf, was wie wo ich im Leben überhaupt stehe und wirke.

Es geht nicht darum, die Hälfte des Portemonnaies an Scheinfirmen zu schicken. Es braucht Grips. Einem Menschen, dem es an Geld fehlt, ist mit Geld nicht zu helfen. Das ist einer meiner Erfahrungswerte der letzten 7 Jahre. Hilfe muss klug geleistet werden. Zwar muss ich möglicherweise Geld aufwänden, um zu helfen, doch geht es darum, dem Menschen in schwieriger Situation Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Das geht nicht so einfach hoppela.

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Ich würde es begrüssen, würdest du, guter Leser, Beispiele bringen für Hilfe, welche stracks im Sand versickert ist, wie vor allem auch für Hilfe, welche Menschen es ermöglicht hat, wieder auf die eigenen Beine zu kommen.

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Thom Ram, 11.11.im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters.

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Zum Nachdenken – IHR SCHEISS DEUTSCHENHASSER !

(Ich weise darauf hin, dass der Titel schürt, was verderblich ist. Wenn ich dich „Scheiss…was auch immer benenne“, wirst du wenig geneigt sein, meine Botschaft hören zu wollen. Wenn du sehr bewusst schon lebst, siehst du darüber hinweg, verstehst, was im Autor vorgegangen ist. Wenn du noch nicht sehr bewusst lebst, wirst du einschwingen in die Ebene von Hass. Und von dort her gesäter Samen bringt weder Baum noch Blume. Thom Ram)

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Ein wahrer Freund in der Not

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An Alle:

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den „Flüchtlingen“ ?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

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Weiterlesen.

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71 Kommentare

  1. Magnus Göller sagt:

    Prima Beitrag!

    Ich habe eine andere Idee, bitte darum, den Rohling dazu hier einstellen zu dürfen, auch wenn er für einen normalen Kommentar etwas lang geraten ist. Wahlweise kann es, lieber Thomas, auch ein Gastbeitrag zu den üblichen Bedingungen werden. Liebe Grüße.

    Ohne reiche Leute wäre die ganze Welt ein Armenhaus. Es gäbe keine Schlösser, keine Opern, keine schönen Hotels und Jachten, es gäbe keine grandiosen Feste. Von daher bin ich unzweiflig dafür, dass es Leute mit viel Geld gibt.
    Allerdings meine ich zudem, dass zumindest die Intelligenteren dieser reichen Leute einen Teil ihres Geldes in die private Nachwuchsförderung stecken sollten. Und zwar einfach so, ohne Stiftung oder Verein oder sonst irgendein Unnötiges, wo am Ende mehr Geld für den Vorstand oder das Kuratorium verbraten wird, für Reisen, Hotels und Bankette, als jemals bei den zu Fördernden ankommt. Ohne unnütze Bürokratie und sinnlose Wichtigtuer.
    Man braucht für die Vergabe der Gelder lediglich mich. Für ein mäßiges Gehalt trete ich die Stelle jederzeit an. Ich kann das. Meine Bildung ist sehr umfässlich, und ich war über zwanzig Jahre lang Privatlehrer, habe von Kleinkindern über Hauptschulrabauken und Abiaspiranten bis hin zu Doktoranden und Ingenieuren selbst auch noch Achtzigjährige unterrichtet. Von daher ist es wahrlich nicht leicht, mir etwas vorzumachen, mittels Tricks die Kohle dahin rauszuleiern, wo nichts zu erwarten ist. Aufschneider und Großsprechs kommen bei mir nicht weit, für die gibt es keinen Pfennig.
    Auf der anderen Seite lasse ich zunächst jeden ins Büro. Viele Hochbegabte haben erstmal Hemmungen, wissen nicht, wie sie sich in einem Bewerbungsschreiben interessant machen sollten. Nicht jeder potentielle Erfinder oder begabte Künstler hat schon von Kindesbeinen an Wichtigtuer gelernt.
    Ich bin selbstverständlich bereit, meinem Geldgeber vor jeder Vergabe eine Seite schriftliche Begründung abzuliefern – oder auch dem von ihm zur Prüfung Beauftragten – , eine weitere Besprechung anzusetzen, aber mit maximal dem Geldgeber und einem weiteren von ihm Beauftragten. Das muss reichen. Ich will keine Verschwendung von Zeit und Geld.
    Als Grundstipendium stelle ich mir ein Jahr mit 1500 Euro pro Monat vor, zur freien Verfügung für den Stipendiaten. Der soll nicht mit Geld überschüttet werden, sich aber auch sorgenlos eine kleine Wohnung in Hamburg oder Frankfurt leisten können. So, dass es auch mal für ein Bier in der Künstlerkneipe reicht.
    Der Stipendiat wird nach Gewährung der Förderung über dieses ganze Jahr hinweg vollkommen in Ruhe gelassen, er unterliegt keinerlei Bringschuld, kann aber jederzeit um Rat fragen.
    Nach Ablauf dieses Jahres kann er sich nie mehr melden, oder aber wiederkommen, sei es nur zum Bericht – vielleicht ist er die Treppe ja schon hinaufgefallen und will sich nur bedanken – , sei es zur Antragstellung einer weiteren Förderung.
    Eine solche weitere Förderung gibt es selbstverständlich nur, wenn der Stipendiat glaubwürdig machen kann, dass er sich nicht nur angestrengt, sondern auch schon etwas bewegt hat. Das muss noch kein äußerer Erfolg belegen, aber eine ernstzunehmende Entwicklung muss erkennbar sein.
    Daraufhin, wenn qualifiziert, folgt ein weiteres Jahr der Förderung, in besonderen Fällen bis zu drei Jahren. Geht es um finanziell aufwendige Forschungsprojekte z.B. im technischen Bereich, die mittels der Grundförderung nicht zu stemmen sind, so kann die Förderung zweckgebunden selbstverständlich erhöht werden.
    Tue Gutes und rede darüber. Der Stipendiat hat lediglich die Pflicht, nach außen jederzeit – natürlich nur, wo gefragt – offenzulegen, von wessen Geld er gerade lebt. Das ist eine Frage der Redlichkeit und des Anstands, dass man sagt, wer einen unterstützt.
    Gleichwohl beruht auch dies nur auf einem Ehrversprechen, es werden keinerlei Nachforschungen angestellt, es drohen bei Zuwiderhandlung keinerlei juristische Folgen. Ich will freie junge Menschen gewinnen.
    Es wird bei mir keinerlei Bevorzugung von irgendwelchen sogenannten Minderheiten geben. Verlangt der Geldgeber das, so mache ich nicht mit.
    Es zählen nur Begabung, Wille, Ernsthaftigkeit und Potential.
    Förderungswürdig sind Personen ab vierzehn Jahren. Gefördert werden sollen vorzüglich Personen unter dreißig Jahren, Ausnahmen sind jedoch möglich.
    Ich werde streng auswählen. Man kommt bei mir nicht zum Füllhorn und betankt sich da mal für ein Jahr, gar mehrere. Unfugförderung gibt es vom Staat bekanntlich mehr als genug.
    Selbstverständlich darf der Geldgeber auf sein Projekt aufmerksam machen, auch damit werben, wofern er das möchte. Tue Gutes und rede darüber.
    Ich begrüßte das schon deshalb, weil die Beispielfunktion sichtbar gemacht würde, es Nachahmer geben könnte, die die Sache insgesamt weiter voranbringen. Allein, das Konzept muss durchsichtig vermittelt werden. Kein Verein, keine Stiftung, keine Vorstände, kein schlemmendes Kuratorium. Ein Mann macht das.
    Der Werbeeffekt allein könnte die Sache tragen. Und wenn nicht? Na und?
    Selbstverständlich werde ich mich auch darum kümmern, Stipendiaten, wo sie dies wünschen, mit einem derartigen Stipendium im Rücken, weiterzuempfehlen. Ein derartiges Stipendium ist schon für sich allein ein Wort, das manches Ohr öffnen mag. In Europa, Asien oder sonstwo.
    Ich halte es für durchaus denkbar, allemal für möglich, dass dies Beispiel Schule macht. Wir haben einen riesigen Schatz an ungehobenen Talenten.
    Reich sein und über den rechten Einsatz des eigenen Reichtums mindestens ein Stück glücklicher werden. So einfach ist das. Das ist kein esoterisches Heilsversprechen, es liegt schlichtweg auf der Hand.
    Jetzt müssen Sie mich nur noch anrufen.
    Ich bin jederzeit bereit, das zu tun, was ich schon lange tun will.
    Einige der Besten werden vor meiner Bürotür Schlange stehen.
    Geben Sie sich einen Ruck. Ich bin der Richtige. Ich kann das.

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  2. Zwei Beispiele….

    1) Eine sehr gute Freundin von mir ging es zeitweise sehr schlecht, denn sie hatte sich aus „Liebe“ verschuldet, musste Privatinsolvenz anmelden, rutschte damit in Hartz IV mit ihrer Tochter, sie war alleinerziehend. Da oft schon das Geld ab dem 20igsten weg war, lebten sie zeitweise von Kartoffeln, Nudeln und Reis billigster Qualität, dazu die Tütensossen billgster Qualität.
    Mir blutete das Herz, aber ich wusste, sie war starke Raucherin, also für Tabak war immer noch genügend vorhanden.
    Was tun, denn das Kind sollte nicht hungern müssen.
    Ich packte ab und an kleine Überlebenspakete zum Versorgen, wenn mal wieder das Geld knapp war.
    Geld gab es nur wenig von mir, da ich wusste dass sie damals nicht gut damit umgehen konnte.

    2) Als ich so ca. 10 Jahre alt war, wohnte neben uns ein Ehepaar mit zwei Jungs, der eine ging in meine Klasse, der andere in die Klasse meiner Schwester. Beide Jungs stanken gen Himmel, ihre Kleider waren total verdreckt, sie klauten in den Pausen sich aus unseren Schulranzen das Butterbrot. Der Vater hat getrunken, war oft sturzbesoffen und schlug dann Kinder und Frau.
    Mutti und Oma sind dann mal rüber zur Ehefrau, da sie Krebs bekommen hatte und immer schwächer wurde.
    Es sah so schlimm aus bei ihnen, dass Mutti und Omma nach ihrem Besuch dort fix und fertig waren und weinend in Ommas Wohnzimmer zusammensassen.
    Sie aktivierten den Pfarrer, der nach zusätzlicher Unterstützung aufrufen sollte, was er auch tat. Auch die Pfarrersfrau half kräftig mit.
    Doch die Hauptarbeit vor Ort haben Omma und Mutti gemacht, denn sie säuberten das komplette kleine Häuschen von oben bis unten, ( nicht nur einmal ) wuschen die Wäsche, warfen zerlumpte Wäsche der Kinder weg und organisierten dass sie neues zum Anziehen bekamen.
    Auch kochten sie regelmässig für die Jungs mit, die dann zweitweise bei uns mitessen konnten oder aber man brachte das Essen nach nebenan, damit auch die Mutter etwas davon hatte…….der Vater zog es vor alles in flüssiger Form von Bier und Schnaps zu sich zu nehmen.
    Leider verstarb die Mutter der Jungs alsbald und sie kamen zu Pateneneltern, wurden dadurch auseinandergerissen, da Verwandte des jüngeren Sohns in der damaligen DDR wohnten und sich als Paten engagierten.
    Ich weiss nicht was aus ihnen geworden ist……

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  3. Magnus Göller sagt:

    @ mariettalucia

    Wir haben uns hier auch schon gestritten.
    Dein Beitrag oben aber ist wiederum – ich hatte nie etwas gegen Dich – herzergreifend und für mich glaubwürdig.
    So etwas erfindet man nicht so leicht.
    Danke dafür.

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  4. thom ram sagt:

    Magnus 21:33

    Ah. Ahnt‘ ich’s doch.

    War des Göllerschens Markus für mich bislang bisweilen zweifelhaft denkbar hoffnungsvoll graubraune Raupe, so hat er sich nun – das Neue Zeitalter mit-einläutend – entpuppt als hell leuchtender Schmetterling.

    Weiss spontan noch nicht, was ich mit deinem zün is Mus machen werde, Magnus. Vielleicht wird morgen die ein geh Bung kömmen.
    Jedenfalls verd träf Realität beschreibend, was du da aufrotierst. J

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  5. thom ram sagt:

    Marietta

    Ich „kenne“ den Markus Göller auch nur per Wort. Würde den Kerl lieber mal Aug‘ in Aug‘ erleben. Wahr.

    Schillernd, Phacettenreich, für Ueberraschung gut. Sehr gescheit. Oft Klugheit offenbarend. Vielleicht auch mal Scheisse schmeissend dann, wenn einer einen seiner Triggerknöpfe betätigt hat. Wer hier kennt das von sich nicht? Ich schon…wie du und Stammleser wissen.

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  6. Magnus Göller sagt:

    @ thom ram

    Ich danke Dir zunächst, dass ich hier erstveröffentlichen durfte.
    Ob es der richtige Ort sei, da hatte ich schon nachvollziehbare Zweifel.
    Es war aber die innere Stimme, es war der Urbeitrag, der mich dahinbrachte.
    Ich freue mich sehr über „mariettalucias“ Beitrag und darüber, dass Du meine Idee günstig angenommen hast.
    Ich will das wirklich so machen wie beschrieben.
    Wahrscheinlich habe ich dann wieder einmal noch dazuzulernen. Ich lerne aber gerne.
    Es könnte gelingen.

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  7. @Magnus Göller
    Oh jaaaaa, daran erinnere ich mich noch, wir haben uns ganz schön heftig auseinandergesetzt.
    Doch das ist es was Kommunikation und Austausch ausmacht, man muss sich mal fetzen können, man muss auch nicht immer einer Meinung sein, denn Jeder hat so seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen gemacht.

    Je mehr ich mich auf das Traditionelle und seine Umgangsformen focussiere, desto mehr sind die Ahnen präsent und manchmal habe ich das Gefühl, als ob sie uns im Hintergrund unterstützen beim Prozeß des „in die Wahrheit Kommens“

    Ich bin meinen Ahnen sehr dankbar, dass sie solch einen Schatz an LebensWeisheit uns Kindern vermittelt haben.

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  8. Magnus Göller sagt:

    @ thom ram

    Hat sich jetzt überschnitten.
    Deinen launigen Kommentar von 22.30 kannte ich eben noch nicht.
    Bali ist mir zu weit weg und zu warm, und meine Kinder habe ich immer noch zu betreuen.
    In Deutschland aber habe ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer eine Herberge für Dich für ein zünftiges Treffen.
    Über alles an mir wurde sich schon beklagt, meine unmäßige Vorlautheit zumal, aber nie über eine mangelnde Gastfreundschaft, selbst dann, wenn ich zwischen dem Bauschutt saß. Selbst da gab es trinkbaren Wein und anständigen Zehr dazu.
    Selbst für Leute, die Deine Tapferkeit nicht haben, einfach deshalb, weil sie meine Gäste waren.
    Der anständige Schwabe ist nur gegen sich selbst geizig.

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  9. Magnus Göller sagt:

    @ mariettalucia

    Ja, danke, ich denke ähnlich.
    Wo nicht deutliche Worte kommen, man sich auch einmal fetzt, alles weichgewaschen wird, da ist das Gespräch sinnlos.
    Ich schmeichele nicht.
    Du hast Format. EIGENE Meinung.
    Zurück zum Urbeitrag: Da hat sich jemand Gedanken gemacht, das ist für mich ein wirklich tauglicher Text.

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  10. Jochen sagt:

    @ Magnus Göller
    um 21:33

    „Ohne reiche Leute wäre die ganze Welt ein Armenhaus.“

    Warum dürfen denn in deiner Vorstellung von einer besseren Welt nicht alle Menschen (gleich) reich sein?

    Was wäre die ganze Welt ohne arme Leute? Vielleicht voll auf Diäten?

    Nö, nö, arme Leute muß es geben, damit man denen was geben kann, so man ein inneres Verlangen danach verspürt. Spürt man als Reicher, und die Frage ist dabei, ab wann gehört man zu dieser Gruppe, dieses innere Verlangen nicht in sich, dann wurde damit schon eine Grenze gezogen, und Grenzen findet man deshalb überall auf der Welt, draußen und drinnen, im Denken und selbst auch im Denkapparat. Spaltung heißt das Grundprinzip dieser Welt. Die allgemeine Ansicht ist, so war es des Schöpfers Wille. Doch wer bestimmt, daß es so für immer bleiben muß?

    Möge ein Gedanke diese Welt verändern, möge es der richtige sein, und möge es sehr bald geschehen. In Wehen liegt die Welt zur Zeit, das zeigt uns, dieser Gedanke will geboren werden. Und er wird geboren werden! Daran werden auch Menschen, die sich dazu haben erziehen lassen in Grenzen zu denken, nichts ändern können.

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  11. Magnus Göller sagt:

    @ Jochen

    Die Menschen sind verschieden.
    „Ihr habt ein Recht auf Unterschied!“ (Friedrich Nietzsche)
    Und damit gibt es auch eine Verschiedenheit an materiellem Reichtum. Nur davon war in meinem Text die Rede.
    Wer dies aufzuheben trachtet, der ist ein Vernichter aller.
    Ich habe materiell Reiche nicht besser gestellt, geistig, als Dich oder mich.
    Wie käme ich darauf?
    Ich schäme mich vor keinem, der 500 Millionen hat.
    Wozu? Weshalb?
    Ich kenne Dich, wenn Du nicht ein anderer „Jochen“ bist, lange genug.
    Auf endlange Bibeltiraden hierauf werde ich nicht antworten. Die kannst Du Dir, solltest Du der alte Jochen sein, dann selber vorlesen und interpretieren.

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  12. Besucherin sagt:

    Armut, Immigration, und Gummikugeln

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  13. Magnus Göller sagt:

    „Adel verpflichtet“ (Noblesse oblige)
    So einfach ist das meiner Meinung nach auch mit dem Reichtum.

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  14. Magnus Göller sagt:

    Hätte ich 500 Millionen, ich hätte kein Problem damit, meinen Söhnen zu sagen, dass sie allenfalls die Hälfte davon erben würden, weil ich die andere Hälfte davon nicht in Thailand bei Huren oder sonstwo verprassen werde, sondern in die Nachwuchsförderung stecken.
    Ich würde ihnen hingegen sagen, dass sie mit jeweils 125 Millionen immer noch genug hätten, dem Beispiel ihres Vaters zu folgen, alswomit sie ja immer noch gut jeder 62 Millionen hätten, genug für weitere Kinder, brächten sie es denn hin, welche zu zeugen.
    Das Teilen aber muss freiwillig sein. Sonst gelingt nichts. Über Zwang bekommen wir einen abscheulichen Internationalsozialismus: dessen Auswirkungen hat man schon gesehen. (Über den deutschen Nationalsozialismus als Sonderform sage ich hier nichts, denn das darf ich nicht.)
    Es geht um Geist.
    Materiell Reiche sind nicht zwangsläufig dumm.
    Darum geht es mir.
    Die zum sinnvollen Handeln zu bewegen.

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  15. Dieses Zusammenhalten, sich gemeinsam verbinden, dieses sich verbunden fühlen und auch so handeln, das kommt in diesem Bericht über ein Nah/Nachtoderlebnis zum Vorschein.
    Ich weiss dass einige nicht daran glauben, aber es gibt weitaus mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können…..

    Ich fand den SchlussSatz ganz interessant von ihm, obgleich es mir schwer fällt so zu denken.

    Er sagte: Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus.

    Das Lesen der Erfahrung lohnt sich…..mich hat es sehr berührt

    http://himmelsrad.de/lernen/

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  16. Reiner Dung sagt:


    -https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/06/21/fluechtlinge-mit-93-milliarden-koedern-und-dafuer-wohlstand-abgeben/

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  17. webmax sagt:

    Am Rande: Die Chinesen sagen , wenn du einen armen hungrigen Mann siehst, bringe ihm nicht jeden Tag Fisch – sondern lehre ihn angeln.

    Ein älterer Ingenieur in einem US-Bundesstaat gewann vor Jahren ca. 250 Mio Dollar in einer Lotterie. Er gründete ein Büro mit zwei Sekretärinnen und versprach in der Presse, Jedem in diesem Staat Geld zu schenken, sofern es nur einem vernünftigen Zweck diente, also Investition statt Konsum. Nach drei Jahren und jeder Menge Post hatte er immer noch ca. 247 Millionen.

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  18. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  19. Wolf sagt:

    Nach meinem Selbstverständnis bin ich ein selbstdefinierter Rassist. Nicht im politischen Sinne, nicht aus Haß, sondern aus Neugier und Interesse. Ich interessiere mich für Rassen und Unterschiede. Man kann viel lernen, wenn man sich gründlich mit den Rassen(mischungen) beschäftigt. Ich sehe es ähnlich wie die Vogelkunde. Vielleicht bin ich kein Ornithologe, sondern ein „Humanologe“. Es gibt zwar Bücher zu den Rassen. Manche sind aus politischen Gründen verboten. Doch die liefern nur – durchaus brauchbare – Anhaltspunkte. Letztlich muß man es selbst erleben. Man kommt nicht drum herum. Man weiß auch erst wie ein Apfel riecht und schmeckt, wenn man ihn gekostet hat. Vielleicht ist er sauer. Andere Leute riechen auch anders.

    Ich bin ein deutscher Mischling. Ich habe Sommersprossen, also zwei Hauttypen in mir vereint. Einen einheitlichen deutschen Rassenstandard gibt es ebensowenig wie einen einheitlichen Standarddeutschen. Doch wir sind einander sehr ähnlich – äußerlich und innerlich – genau wie die Mitglieder einer Familie (Franken, Bayern, Hessen, Schwaben, Sachsen, Österreicher, Schweizstämmige, Tiroler usw.) Wie ähnlich wir Deutsche uns sind, merkt man am deutlichsten, wenn man längere Zeit im Ausland lebt. Die deutsche Kultur ist meine Familie. Sie ist meine Seele. Als Deutscher habe ich Familiensinn. Leider wird der Familiensinn heutzutage verschmäht. Man ist lieber Egoist, läßt sich verlocken, und kommt später ins Pflegeheim, wo es keine Liebe gibt und alle allein sind.

    Mir ist schon öfters aufgefallen, daß die Deutschenhasser unter den Deutschen meist nicht aus ihrem BRD-Nest herausgekommen sind.

    Danke für Deinen mir wichtigen Beitrag, Thom!

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  20. Wolf sagt:

    zu Wolf 02:21

    Da ich mich gerade zu meiner Person geäußert habe, möchte ich hinzufügen:
    Ich bin mit Holland verheiratet. Deutschland ist meine Familie.
    Liebe hat nichts mit Geld zu tun, sonst wäre ich schon längst geschieden.
    Geld allein frißt die Seele auf. Viele „Flüchtlinge“ werden dies noch sehr deutlich zu spüren bekommen.
    Sie werden aus Heimweh verkümmern.

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  21. Wolf sagt:

    Ich kenne etliche Gescheiterte aus fremden Kulturen. Sie leben hier wie Fremde auf dem Mond. Die Afrikaner treffen sich im Stadtpark und schwärmen zusammen im Rausch von der Heimat. Ich kannte auch einen türkischen Gebäudereiniger. Er hatte ein altes Auto. Jedesmal, wenn er seine Familie in der Türkei besuchte, mietete er einen teuren Leihwagen, damit die Leute dachten, er hätte es zu etwas gebracht. Die Menschen gaukeln sich gegenseitig etwas vor.

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  22. Wolf sagt:

    Sie sind auf der Suche nach dem Glück heimatlos geworden.

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  23. Wolf sagt:

    Man tut den fremden Menschen einen Gefallen, wenn man sie rechtzeitig nach Hause schickt, weil sie sich sonst für immer verlaufen.

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  24. Wolf sagt:

    Die meisten Leute wissen erst, was Heimat ist, wenn sie sie verloren haben. Es ist, wie wenn einem die Mutter wegstirbt. Meine Mutter lebt noch und meine Heimat auch. Aber es geht ihnen schlecht.

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  25. Volk und Vaterland waren Wegbereiter der Spezialisierung. Selbige war notwendig für die Globalisierung. Und diese war unablässig für die Schaffung des Internets. (in der Natur führt Dekadenz der Spezialisten zu deren Auslöschung, selbiges gilt für die fiktiven gefängnismäßigen Gedankenkonstrukte „Volk“ und „Vaterland“)
    Letzteres ist der Schlüssel für das neue Spiellevel, das „Paradies“ der Menschen.
    In diesem Level ist es möglich als Mensch, basierend auf dem Fundament „Kernfamilie“, völlig selbstständig und unabhängig zu leben und sich seiner NATUR gemäß zu entwickeln.
    Der Mensch findet zurück zu seiner wahren NATUR und diese kennt weder Volk noch Vaterland sondern nur Familienverband mit Basis Kernfamilie.

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  26. Magnus Göller sagt:

    Es erscheint mir schwer vorstellbar, dass für mein Projekt – siehe oben, an Reiche gerichtet – ein sogenanntes „crowd funding“ zusammenkommen könnte. (Allzumal ich hier nicht auf Englisch schreibe.)
    Wer es aber nicht probiert, der hat bekanntlich schon gleich verloren.
    Also: Eine Menge an Geldgebern wird nachvollziehbarerweise nicht die Möglichkeit haben, mich einzeln zur Prüfung des meines Erachtens zu Gewährenden vorzuladen. Da muss mein Wort, die eine Seite, genügen, einfach so.
    Ob mir hinreichend Menschen das hinreichende Vertrauen entgegenbringen, ohne dass sie mich überhaupt persönlich kennten?
    Nun gut, Menschen geben ihr Geld an alle möglichen Organisationen, deren Wirken sie viel weniger überprüfen können als meines. Riesige Organisationen mit Tonnen von Funktionären, die fett verdienen, keinerlei klare Rechenschaft über ihre Tätigkeit ablegen. Von daher wäre es vernünftiger, allemal intelligenter, mir und den Geförderten etwas zu geben.
    Natürlich könnte auch ich ein Scharlatan sein.
    Allerdings habe ich mich über mehrere tausend einsehbare Texte im Netz glaubwürdig gemacht. Man weiß so sehr leicht, mit wem man zu tun hat. Nur mit dem, keinem anderen.
    Für mich selber will ich 5000 Euro im Monat. Damit kann ich ein kleines Büro unterhalten, leben, reisen, nach der Steuer auch meine Kinder mit dem Notwendigen bedenken. Weit darunter funktioniert die Sache nicht. Umsonst ist nur der Tod. Das ist für die Leistung, die ich anbiete, geradezu spottbillig. Ich koste damit gerade mal so viel wie gut drei Stipendiaten.
    Das heißt, bei 30 Standardstipendiaten zu je 1500 Euro im Monat unter zehn Prozent „Verwaltungskosten“. Man nenne mir die große Organisation, die das hinbringt. Ich weiß von keiner.
    Diese Sache kann nur eine auf Ehre sein. Ich bin bereit, die eingegangenen Spenden sauber zu dokumentieren, die Stipendiaten zu benennen. Das müssen die eingehen, ihren Klarnamen zu geben, wegen der Durchsichtigkeit, sonst gibt es nichts. Ich betrüge nicht.
    Ich laufe auch nicht mit dem Geld einfach weg. Ich habe Kinder.
    Sobald 102 000 Euro eingegangen sind, also das Geld für mich für sechs Monate sowie für vier Stipendiaten, fange ich an.
    Sollten binnen eines Jahres nur – beispielsweise – 20 000 Euro zusammenkommen, so, dass ein ernsthafter Beginn keinen Sinn ergibt, so werde ich den gesamten Betrag an die Kriegsgräberfürsorge weitergeben, nachweislich.
    Ich weiß, dies ist auch eine große Organisation. Diese aber bewahrt die Ehre vieler weltweit Gefallener in sinnlosen Kriegen. Deshalb geht Ihr gespendetes Geld, wofern es für mein Vorhaben nicht reichen sollte, dorthin.
    Ich garantiere Ihnen, soweit im Leben etwas garantiert werden kann, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen mit Ihrem Geld umgehen werde.

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  27. Wolf sagt:

    zu freiefamiliedresden 07:04 – Familie und Volk

    Man kann ein Volk durchaus als eine (große) Familie bezeichnen. Das Wort „Volk“ wurde von verschiedenen Ideologien auf verschiedene Weise verwendet. Der Staat gebraucht und mißbraucht es gern, weil es das Kleinere zum Größeren vereint.

    Die Kernfamilie ist unerläßlich zum Erhalt der eigenen Art. Doch wie schützt sie sich nach außen hin? Früher gab es Stadtmauern zum Schutz der Bewohner. Damals entstand der Spruch „Stadtluft macht frei“. Noch heute bezeichnet man Mauern, die nach außen hin schützen, als eine „Umfriedung“. Die Deutschen führten den Nationalstaat erst sehr spät ein. Er sollte Schutz bieten gegen die mächtigen Nachbarn. Der Dreißigjährige Krieg, die Franzosenherrschaft und viele andere Katastrophen zeigten den Deutschen immer wieder, daß man die größere Gemeinschaft braucht, um sich schützen zu können.

    Meine Frage an die Freie Familie Dresden lautet:
    Wie soll die Kernfamilie sich schützen, wenn sie alleine dasteht – ohne das eigene Volk als Familie?

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  28. Besucherin sagt:

    Wolf
    „Damals entstand der Spruch „Stadtluft macht frei“

    Der Spruch ist aus der Zeit der Leibeigenen, die nach einem Jahr in einer Stadt nicht zurückgefordert werden konnten, und zu freien Bürgern wurden.
    In China ist es heute noch so, dass die Landbevölkerung nicht ohne Erlaubnis in die Städte darf.

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  29. Wolf sagt:

    Besucherin 19:27: „Der Spruch ist aus der Zeit der Leibeigenen, die nach einem Jahr in einer Stadt nicht zurückgefordert werden konnten, und zu freien Bürgern wurden.“

    Stimmt. Die Stadt bot Schutz und ermöglichte letztlich auch die Freiheit. Natürlich mußten die neuen Bewohner sich erst bewähren, den der Raum hinter den Stadtmauern war begrenzt (genau wie in der BRD und anderswo).
    Die Bauern im Umland waren jedoch immer schutzlos.

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  30. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 19:59

    Sogar in der BRD bekommt nicht jeder neue Bewohner sofort einen deutschen BRD-Paß ausgestellt.
    In den Städten des Mittelalters galt das erste Jahr als Probezeit.

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  31. Freiheit sagt:

    Solange der Staat nur für sich selbst sorgt, andere sich selbst überlässt und meint, wenn er 5 € mehr Hartz IV bezahlt, dann hat er etwas getan, was sozial wäre, solange kann das nichts werden mit Hilfe!
    Menschen brauchen Vorbilder, um sich nach denen zu orientieren!
    Hier Selbstbeweiherung zu betreiben finde ich eher verwerflich!
    Derjenige der hilft, muss dies nicht an die große Glocke hängen, so nach dem Motto, seht her, was für ein guter Mensch ich doch bin!!
    dann lass es lieber bleiben, denn das ist Heuchelei!

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  32. thom ram sagt:

    Freiheit 2031

    Mir will scheinen, du äusserst dich hier zum ersten Mal. Sei willkommen, Freiheit, auf bb.

    Dein Kommentar ruft in mir Zustimmung Mahnung an. Zuerst die Mahnung.

    ***Solange der Staat nur für sich selbst sorgt, andere sich selbst überlässt….***

    Ich rege an, dass du dir die Frage stellst: Wer ist „der Staat“? Der Staat ist in keinem Falle ein eigenständig Wesen, welches „Verantwortung“ für dies das und nochwas trägt. Es ist, bei allem Respekt vor dir sage ich das, nicht unbedingt Zeichen klaren Denkens, wenn Mensch vom „Staat“ etwas erwartet. Ist Mutti der Staat? Sind es die 600 (mehrheitlich) Flaschen im sogenannten Tag des Bundes äh Bundestag? Sind es die Landesregierungen? Oder könnte es sein, dass der Staat die aus dem Denken der dem Staate zugehörigen Menschen besteht?

    Der zweite Teil deines Kommentars ist für mich bedenkenswert. Die im Artikel gestellten Fragen haben in sich den Geruch von Selbstbeweihräucherung.

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  33. Wolf sagt:

    zu Freiheit 20:31

    Volk und Staat waren noch niemals identisch. Der Staat könnte dem Volk großen Nutzen bringen, wenn das Volk die Kontrolle hätte. Der heutige Staat gleicht einer „Selbstschußanlage“.

    Übrigens, früher kannte man den Begriff „vogelfrei“. Der Vogelfreie war vom Schutze des Staates freigestellt.

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  34. thom ram sagt:

    Wolf 21:02

    Du willst mich provozieren?

    Was verstehst du unter „Staat“?

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  35. Wolf sagt:

    zu thom ram 21:18

    Der Staat ist nichts weiter als ein Instrument. Er kann zum Nutzen oder zum Schaden der Menschen eingesetzt werden (Schwert oder Pflugschar). Er sollte den Menschen dienen. Der Staat sollte den Leuten ein sicheres Dach über dem Kopf bieten – jedoch kein Gefängnis.

    Gefällt mir

  36. Freiheit sagt:

    thom ram,
    ja habe hier zum ersten mal geschrieben.
    Was ist der Staat?
    Er setzt sich zusammen, aus allen menschen die in selbigem leben, wohnen, geboren werden!
    Dafür alleine eine korrupte Regierung herzuleiten ist kindisch!!
    Aber da sich die Bürger des Staates einreden lassen, nur der obere Herr/Frau ist der Staat, dem man sich unter zu ordnen hat,
    kann das mit Mitbestimmung nichts werden!!
    Somit macht sich der Staatsbürger selbst zum Sklaven und einer Minderheit!
    Solange der Bürger sich einreden lässt, du hast mich zum Obersten gewählt, dann lebe jetzt nach meinen Regeln, kann es auch nichts werden!
    Wenn ein Oberer nicht funktioniert, im Sinne der Allgemeinheit, hat er zu gehen und wieder einfacher Bürger zu werden!
    Solange ein angeblicher Staat meint, autonom zu sein und nicht von anderen bestimmt wird, sprich Besetzter ist, kann es auch nichts werden!!

    Hilfe ja, in jedem fall, aber eine Hilfe, die denjenigen animiert, sich selbst zu helfen!
    Zuviel Hilfe könnte denjenigen träge werden lassen!!

    Gefällt 1 Person

  37. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 21:48

    Ob und in wieweit man einen Staat benötigt, kommt immer auf die Umgebung an, in der man sich befindet.
    Auch die Bienen haben ein eigenes Staatswesen.

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  38. Wolf sagt:

    Es wäre interessant zu sehen, was passieren würde, wenn die Bienen den Staat abschafften.

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  39. Wolf sagt:

    Die Rolle des Staates

    Ich will den Staat keineswegs verherrlichen. Man sollte jedoch aufpassen. Der heutige Ruf nach „weniger Staat“ kommt meist aus der Ecke der Privatisierer. Auch das Credo „weniger Staat – mehr Eigenverantwortung“ bezieht sich vor allem auf den Sozialstaat.

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  40. thom ram sagt:

    Freiheit und Wolf

    Ich mag es nicht, einen Begriff zu verwenden, den ich nur als schwabbelnden Nebel sehe. Das hat nix mit euch zu tun. Ich fasse den aus meiner Sicht locker supersalopp leichtfüssig nachlässig verwendeten Begriff „Staat“ nicht – weil ich nie weiss, was der Sprecher denn damit meint.

    „Der „Staat“ sollte“…ist das Häufigste. Wen meint der Sprecher damit? Auf keinen Fall sich selber, soviel habe ich über Jahrzehnte mitgekriegt.

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  41. Wolf sagt:

    Es gibt vielerlei Staatsformen.

    In Deutschland kennt man unter anderem den Sozialstaat als Form der Organisation und Zusammenarbeit.
    In den Niederlanden gibt es darüber hinaus noch den „Reichswasserstaat“ (Rijkswaterstaat).
    Der Reichswasserstaat muß dafür sorgen, daß die Holländer nicht im eigenen Land absaufen.

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  42. Wolf sagt:

    zu thom ram 22:34

    Ich verstehe Deine Sichtweise. Ich selbst reagiere inzwischen argwöhnisch, wenn das Wort „Freiheit“ fällt.
    Viele Wörter und Begriffe werden Parolen mißbraucht.

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  43. Besucherin sagt:

    Wolf
    „Es wäre interessant zu sehen, was passieren würde, wenn die Bienen den Staat abschafften.“

    Das gibt es tatsächlich, man nennt es „colony collapse disorder“.
    Wenn Gruppen von Bienen ihre Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen können, z.B. bei der Brutpflege, beginnen sie aktiv, das Volk von innen aufzulösen, indem sie andere Gruppen zu sabotieren beginnen. Am Ende ist der Stock leer, die Bienen verschwunden, manchmal ist nur mehr die Königin da mit all dem Honig.
    Das Interessante daran ist, dass meist kein Futtermangel herrscht, und trotzdem eine Art von Selbstmord eingeleitet wird.

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  44. Wolf sagt:

    Besucherin 22:56

    Sehr aufschlußreich. Danke fürs Teilen!

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  45. thom ram sagt:

    Ich teile Wolfs inter esse, Besucherin.

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  46. Freiheit sagt:

    Staat, Volk, Land, Bewohner etc. sind Begriffe, die aussagen sollen, dass man es mit einer Gemeinschaft zu tun hat!
    Eine Parole ist ein Erkennungszeichen, bzw. Wort.
    Wenn jemand, so wie ich, das Wort Freiheit als Nickname verwendet, will ich vielleicht genau das Gegenteil aussagen! Oder aber auf eben Nichtfreiheit hinweisen!
    Was Bienen anbelangt wurde bewiesen, dass die Gifte, die die Landwirtschaft versprüht, auch auf Bienen eine sehr negative Auswirkung hat!
    Somit teilweise auch Orientierungslosigkeit bei ihnen auslöst!

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  47. Wolf sagt:

    Besucherin 22:56 – „Bee colony collapse disorder“

    Ich finde es sehr interessant, daß man den BIENENSTAAT im Englischen als „BEE COLONY“ bezeichnet.
    Es verrät die Denkweise der angelsächsischen Kolonialherrscher. Ich sehe darin ein weiteres Beispiel dafür, warum der heutige Staat (zurecht) in Verruf geraten ist.

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  48. Wolf
    12/11/2017 UM 18:48

    Zu Deiner Frage:

    Eine Kernfamilie, welche aus MENSCHEN besteht (welche sich als Menschen erkannt haben und sich in ihrem Tun auch so verhalten), bedarf keines Schutzes.
    Das ist keine dumme Behauptung, sondern wurde von uns mehrfach bewiesen:
    1. Dresdner Kinderraub
    2. Dresdner Hungerstreik

    Der Mensch (von der Illusion der Person und des Staatsbürgers befreit) setzt sich IMMER durch. Ob als „wehr- und schutzloses“ Kind, oder als splitterfasernackter Mann in der Arrestzelle.der JVA.

    „Bienenstaat“ ist umfassende menschliche Idiotie. Der „Staat“ ist ein rein menschliches Gedankenkonstrukt. Die Natur kennt weder den Begriff „Staat“ noch dessen Organisationsform. Der Bienenstock ist nicht mehr und nicht weniger als eine Kernfamilie.(meines Wissens haben alle die selbe Mutter)

    Gefällt mir

  49. Besucherin sagt:

    Freiheit

    Über colony collapse disorder gibt es eine hervorragende Arbeit von Gro van Andam: „Order, Disorder, Death – Lessons from the Superorganism“.
    Leider muss man mittlerweile zahlen, wenn mans lesen will.

    Es ist da faszinierend beschrieben, wie relevante Bienengruppen, wenn sie ihre Aufgabe (ihre „order“) nicht mehr erfüllen können, ins Gegenteil umschalten, und damit eine Kaskade auslösen, die am Ende alle betrifft.

    Kürzlich habe ich gelesen, dass die Gerichte in Berlin total überfordert sind, und offiziell sagen, sie können den Rechtsstaat nicht mehr gewährleisten.
    Gleichzeitig lese ich, dass die Richter ebendort Zeit finden, Flüchtlingen ehrenamtlich das Grundgesetz zu erklären

    http://www.focus.de/politik/deutschland/willkommen-im-rechtsstaat-wir-bringen-keinen-um-berliner-richter-erklaeren-fluechtlingskindern-das-grundgesetz_id_7753019.html
    Zitat
    „„Willkommen im Rechtsstaat – Willkommen in Deutschland“ heißt das Programm, bei dem Richter und Staatsanwälte in der Hauptstadt ehrenamtlich in Schulen und Volkshochschulen unterwegs sind und erklären, was hier wie funktioniert.“

    Die nächsten in der Kaskade wäre nun die Polizei, die die Schnauze voll hat, und nicht mehr den Schädel hinhalten will, und ihrerseits die Dingens zu eskalieren beginnt.

    Die Bienis hätten uns eh gewarnt, in vielerlei Hinsicht, und die maßgeblichen Leute haben gewußt, wo man den Fuß vom Gas nehmen muss, weil es dann drüben auch passiert. Sie haben es aber nicht getan, sich blöd gestellt, und nach „Sachlichkeit“ verlangt.

    Naja, es kommt eh wie es soll.

    Gefällt mir

  50. Besucherin sagt:

    Wolf
    „Ich finde es sehr interessant, daß man den BIENENSTAAT im Englischen als „BEE COLONY“ bezeichnet.
    Es verrät die Denkweise der angelsächsischen Kolonialherrscher.“

    In deutscher Sprache ist für die Königin die Bezeichnung „der Weisel“ üblich, und ER legt Eier 🙂

    Die Briten hatten als erste herausgefunden, dass – oh Schreck – die göttliche Ordnung ihnen keinen Rex, sondern eine Regina vorgesetzt hatte, die noch dazu keineswegs keusch war, sondern es mit vielen trieb. Das passte nun so gar nicht ins Konzept, und wurde lange geheim gehalten.
    Und dass die bis dahin für nixnutzige Weiber gehaltenen Drohnen eigentlich männlich sind, hat auch nicht wirklich gefreut.

    Das Universum ist lustig 🙂

    Gefällt mir

  51. Besucherin sagt:

    Wolf
    und noch was: in deutscher Sprache wird das Bienenhaus „Beute“ genannt.

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  52. Wolf sagt:

    zu Besucherin 03:30

    Liebe Besucherin, ich freue mich darüber, daß Du immer wieder vorbeischaust. Der Gedankenaustausch mit Dir ist für mich sehr fruchtbar. Man braucht das andere Geschlecht. Es macht das Rätsel komplett.

    Gefällt mir

  53. Wolf sagt:

    Besucherin 03:55 – „in deutscher Sprache wird das Bienenhaus „Beute“ genannt.“

    Die Bezeichnung „Beute“ finde ich ehrlich und vertretbar. Man gönnt den Bienen ihren eigenen Staat.

    Gefällt mir

  54. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 05:10

    Der Honigbär macht auch Beute. Eine Kolonialisierung der Bienen käme ihm jedoch nicht in den Sinn.

    Gefällt mir

  55. Besucherin sagt:

    @ Wolf
    „Die Bezeichnung „Beute“ finde ich ehrlich und vertretbar. Man gönnt den Bienen ihren eigenen Staat.“

    Hä?
    Die Duitschen sind schon in bissl wunderlich

    Gefällt mir

  56. Wolf sagt:

    zu Besucherin 05:21

    Die Jagd auf Beute ist ehrlicher und würdiger als die Kolonialisierung: „Tiere“ in Gefangenschaft.
    (wunderliche Denkweise eines „Duitschen“)

    Gefällt mir

  57. Besucherin sagt:

    Wolf
    und dann kratzt ihr euch aufm Kopf, wieso euch keiner mag.

    Gefällt mir

  58. Wolf sagt:

    zu Besucherin 05:41 – „und dann kratzt ihr euch aufm Kopf, wieso euch keiner mag“

    Du sagst es. Keiner von „Euch“ mag die Natur. „Ihr“ verachtet und schändet sie zutiefst.
    Weil „Ihr“ sie nicht begreift. Es ist eine Frage des Bewußtseins und der Verbundenheit.
    Liebe Besucherin, Du bist auf der Erde zu Besuch. Habe Respekt vor Deinem Gastgeber!

    Gefällt mir

  59. Wolf sagt:

    zu Besucherin 05:41

    Was machst Du in China? Vermutlich Geschäfte.

    Gefällt mir

  60. Besucherin sagt:

    Wolf
    13/11/2017 um 06:07

    zu Besucherin 05:41

    Was machst Du in China? Vermutlich Geschäfte.

    Ich kann nix dafür, wenn du dich lächerilch machst

    Gefällt mir

  61. Kunterbunt sagt:

    @ Besucherin, Bettina (aufgrund eines Dialogs auf bb), Wolf

    https://www.cinehits.de/film/8316#filmFacts – Trailer More than Honey
    https://de.wikipedia.org/wiki/More_than_Honey – More than Honey ist ein Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhof aus dem Jahr 2012 über das weltweite Bienensterben von Kalifornien bis China.

    Gefällt mir

  62. Wolf sagt:

    zu Besucherin 05:41 – „Ich kann nix dafür, wenn du dich lächerilch machst.“

    Das ist nicht schlimm. Lachen ist gesund.

    Gefällt mir

  63. Wolf sagt:

    zu Kunterbunt 06:18

    Die „Herrscher der Erde“ arbeiten bereits an künstlichen Roboterbienen.

    Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten: Forscher entwickeln Bienen-Drohne (Artikel aus dem Jahr 2013)
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/06/forscher-entwickeln-bienen-drohne-die-gegen-pestizide-immun-ist/

    Gefällt mir

  64. Kunterbunt sagt:

    @ Wolf: „Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.“ steht auch dort im Artikel.

    Habe mich letzthin mit jemandem über die Drohnen-Plage unterhalten. Genauso wie bei den Riesensatellitenschüsseln in frühreren Jahren, schaltet mein Unterbewusstsein bei Drohnen auf ungezähmt blinkende Warnlampe. Wenn Touristen in der Nähe mittels Drohnen filmen oder Passanten ihre Modelldrohnen surren lassen, verschwinde ich von der Bildfläche – es überkommt mich jedesmal ein total ungutes Gefühl. Mein Unterbewusstsein weiss bei diesen Techniken offensichtlich mehr als mein Tagesbewusstsein.

    Gefällt mir

  65. Wolf sagt:

    zu Wolf 06:07 – „Was machst Du in China? Vermutlich Geschäfte.“

    Du gibst keine Antwort. Habe ich recht?

    Gefällt mir

  66. Kunterbunt sagt:

    Zur Abwechslung hat sich auch mal bei den DWN ein Tippfehler eingeschlichen…

    Gefällt mir

  67. Wolf sagt:

    zu Kunterbunt 06:47 – Drohnen

    Diese Leute sind wahnsinnig. Sie sind unfähig zu begreifen. Wir müssen sie aufhalten.

    Gefällt mir

  68. Wolf sagt:

    zu Kunterbunt 06:47 – Drohnen – Menschen ersetzen

    Ich habe früher in einem technischen Betrieb gearbeitet. Man verlangte von uns, unsere Arbeitsabläufe bis ins Detail genau zu dokumentieren, damit man neue Mitarbeiter schneller einarbeiten kann. Für diese Arbeit gab man uns gerne Zeit und lobte uns dafür. Ansonsten herrschte Zeitdruck. Man wollte, daß wir leicht ersetzbar sind.

    Gefällt mir

  69. Bettina sagt:

    Wolf
    13/11/2017 um 07:09

    Oh, ja , die Arbeitsplatzhandbücher! 😦
    Auch so ein Ding, den funktionierenden Staat einer Firma zu zerstören.
    Lt. den Zertifizierungen auf ISO sollten sie so geschrieben sein, dass dadurch jeder Mitarbeiter ersetzlich ist und es keine persönliche Einarbeitung mehr braucht. Es sollte so geschrieben sein, dass kurzfristig auch jeder Leiharbeiter sich zurechtfindet.
    Angeblich sollte dadurch, das „geistige Eigentum“ der Firma, nicht mehr in den Händen des einzelnen Arbeiters bleiben.

    In meiner letzten Firma weigerten sich die Arbeiter, und so eine Tussi aus dem Büro hat sie dann geschrieben. Wobei diese selbst vorher/während und danach keinen Handgriff in der Produktion getätigt hat. (Das waren eher niedere Arbeiten für diese Kaste, man könnte sich ja die Hände schmutzig machen.
    Wobei? Da gabs doch auch mal so ein Schreiben von wegen flachen Hirarchien?)

    Diese Handbücher waren dann auch absolut unbrauchbar und Frau Wichtig durfte weiterhin Frau Wichtig bleiben, weil nur sie sich mit den Feinheiten ihrer Arbeit auskannte.
    Ich hab mich damals so was von aufgeregt, weil ich vorher schon in zwei anderen Firmen die Zertifizierung verwaltet hatte und wusste was diese alles beinhalten müssten.

    Heute im Nachhinein, finde ich es superschlau von den Leuten, die ließen sich nicht so einfach wegrationalisieren und selbst ihr eigenes Grab schaufeln. Und Herr und Frau Wichtig haben noch heute ihren Job. 😉

    Es war ungefähr zur selben Zeit, als dieses Antidiskriminierungsgesetz herausgekommen ist. Ab da durfte man von heute auf morgen, den Russen nicht mehr Russe nennen, den Deppen nicht mehr Depp und jegliche, vordem harmlose Fotzelei unter den Arbeitern wurde politisch korrekt unterbunden.
    Irgendwann redete gar niemand mehr miteinander, vor lauter Angst, was man überhaupt noch sagen darf. Miteinander lachen wurde verboten, es könnte sich ja irgendjemand ausgelacht fühlen.
    Dieses Gesetz begünstigte danach leider solche Leute, die vorher schon das Betriebsklima versuchten zu vergiften, es wurde zu einer Art Freifahrschein für Denunziantentum.

    Wo wir nun wieder beim modern verdrehten Begriff Rassismus wären……..
    …..der Gesundes verpönt und Krankes fördert!

    Gruß
    Bettina

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  70. Wolf sagt:

    Besucherin 13/11/2017 um 05:41 – „und dann kratzt ihr euch aufm Kopf, wieso euch keiner mag.“

    Hallo Besucherin,

    Deine Aussage mit dem „Euch“ hat mich verwirrt.
    Vermutlich wohnst Du in der Schweiz oder in Österreich, fühlst Dich dort daheim. Das ist schön und sicher gut so.

    Wenn ich mich nicht schon wieder irre, meintest Du wohl mit „Euch“ die Deutschen der Staatengemeinschaft „Deutschland“. Mit „uns“ ist es so eine Sache. Hier gibt es keine Berge, die uns ausreichend Schutz böten, sodaß wir uns einfach zurückziehen könnten. Die früheren Kleinstaaten taugten nicht zur Verteidigung sondern eher zum gegenseitigen Verrat. Später haben sich unsere Vorfahren zum Deutschen Reich zusammengerauft. Doch eigentlich gibt es „uns“ – ich meine damit „die Deutschen“ – gar nicht wirklich. Wir sind jedoch Schicksalsgenossen. Deshalb meine ich, wir sollten zusammenhalten.

    Alles Gute, und grüß mir die schönen Berge!
    Wolf

    Gefällt mir

  71. Besucherin sagt:

    Wolf um 22:23

    Das war mir so herausgerutscht, und war nicht ganz ernst gemeint, zerveih.

    Du hast Recht, ich bin aus Ösilandien hinter den sieben Bergen und den kleinen Zwergen.
    Was mich Zwergistin da getriggert hat: wenn die Briten das „Bee Colony“ nennen, ha, da erkennt man die hinterfotzige Denkweise, hingegen ist die dt. „Beute“ einfach nur ehrlich, und eigentlich eh ganz natürlich.

    Du schreibst
    „Keiner von „Euch“ mag die Natur. „Ihr“ verachtet und schändet sie zutiefst.
    Weil „Ihr“ sie nicht begreift. Es ist eine Frage des Bewußtseins und der Verbundenheit.“

    Weißt, für mich passen Bienen & Beute genauso nicht zusammen wie Wahlen & Urne, und in gewisser Weise ist es ja sogar ehrlich.
    Man hätte aber statt „Beute“ auch die Bezeichnung „Geschenk“ nehmen können, und mit einem solchen geht man anders um.
    Die Urne könnte eine Schatulle sein, in der gemeinhin Wertvolles sich befindet.

    Das englische „colony“ wird in der Zoologie mit „Volk“ übersetzt, und ist allgemein auch ein Wort für eine „Siedlung“.

    Mit China habe ich nichts zu tun, weiß nicht, wie du drauf kommst. Ist mir aber selber auch schon passiert, dass ich da eine Foristin hier verwechselt habe

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