bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: witzig

Die Echse / Zuhause sitzen und abwarten

…oder vielleicht doch Vertrauen, Mut und Würde tanken und wirken lassen?

Wieder mal ein Spitzenmonolog meines liebsten Reptils. Einfach genial, der Michael Hatzius.

Thom Ram, 05.05.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Oster-Plauderplauder / Corona-Masken-Ohrenhalter-Spiel

Mein Ostertag war durchzogen lustig, da ich heute eines mir bislang unbekannten Problemes einer meiner befreundeten Familien gewahr worden bin. Nicht das Thema hier.

Mein Ostertag andererseits war durchzogen von wahrlich Erheiterndem. Eine der Köstlichkeiten hier:

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Plauderplauder / Des ausrangierten Orgelisten Mutprobe in Bali …und 6 Nachträglein.

Thom Ram-Kenner kennen dessen beste Braut, die zwofuffziger Sugi Inazuma. Die ist für langes Reisen prima. Die ist im Gelände die Katastrophe. Wiegt 182kg und hat breite Macho-Schlappen druff mit kaum Grip.

Reiste heute Samstag im Norden von Karangasem von meiner Familie Eka zu meiner Familie Komang. Unterwegs tropischer Regen, auch mit Vollregenschutz schön naß. Kein Problem, es sind da 27 Grad. Waren ja nur 40km. Mit Tempo vierzich und fuffzich.

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Dann aber, ja dann…

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Zum Sonntag / Normalbürger / Verschwörungstheoretiker

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Ein Fund von Renate.

Thom Ram, 07.03.NZ9

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24 / 40 Encounter Education (zu 89. von 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE „Was heilt?“)

Eckehardnyk 2. Februar NZ9

In my best known English

A – B

You might laugh about that wise saying. But you are right: Laughing is good for you. I wished more people (me included) were laughing in order to be healthy and the world full of good laughter (instead of smileys). Which sort of laughing is healthy?Have you watched at your child or did you learn from yourself weeping bitter tears turning into laughing? This laugh could be the best to heal wounds because it enables to grow beyond the grief.

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89. von 144 – Was oder wer heilt? – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Das Heilmittel par Excellence

Eckehardnyk, 28. Januar NZ9

1

Lachen mache gesund, sagt der Volksmund, ohne daß die Pharmaindustrie deshalb pleite gegangen wäre. Auch die „Leistungsträger des Gesundheitswesens“ voll zu tun; denn anscheinend wird am Krankenstand der Gesellschaft gemessen, viel zu wenig gelacht, wenn der Satz am Anfang richtig ist.

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23 / 40 Encounter Education to the 88th of 144 Parents, Child and Bringing Up (ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE)

In my English thinking, Eckehardnyk, 25. Januar NZ9

1

The worst thing by using drugs is not the danger of death, but the illusion of objective experience. Mankind is well equipped with senses for impressions, for equilibrium, for feelings, even for equanimity, for thinking in order to achieve freedom. The difference between men and women, between children and adults may be relevant, but is nothing in comparison with the experienced worlds between drug users. The worlds in which junkies escape are countless, sensational, but far from coming true. Nobody could share this sort of events, similar to dreams, as long as anybody remains alone. In a way of that the using of dopes leads to an end which isolates the user from all the others. The heaviest punishment of a doping sinner is not the disqualification or the later disallowance of a championship but the isolation from the all. That belongs only to him or to her. An antidoping organization is in this and in my way of thinking useless. Every adult of free mentality is able to find the own way of being ethic. And the form of being ethic is freedom, and not sensataion.

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21 / 40 Encounter Education (zu 86. von 144 – Tischgespräche)

Gefahr für die Menschheit

Eckehardnyk, 8. Januar NZ9

Die englische Version entstand sechs Jahre nach Beendigung des deutschen Urtextes von „Abenteuer Erziehung“ und zeigt eine Phase von Begeisterung sowohl über das damals bei John Irving gelernte Oststaaten-Englisch als auch über die im deutschen Text vorgefundenen Themen. Mitten in diese Phase fiel der überraschende Tod meiner Frau, in deren Kinderarztpraxis ich meine pädagogisch therapeutischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt sah und als Auswertung daraus das Abenteuerbuch geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass Erziehung oder Kindesbegleitung KEIN Abenteuer sein sollte. Die englischen Abschnitte dazu sind eine Art Kür, die keine Übersetzung sein soll, jedoch in der Rückübersetzung den Leser zu einem Licht auf die „Pflicht“ des Urtextes führt. Doch wie jeder Lichtstrahl hebt auch dieser nur einen Aspekt hervor, in diesem Fall das mit der Unterüberschrift „Tischgespräche“ gemeinte Areal der Kinder- und Jugendbegleitung.

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Gestern an der Tanke: Danke, liebe Doofe, danke!

Von Roger Schelske.

Das Neue Jahr ist gute Gelegenheit, einmal danke zu sagen, danke an alle, die arbeiten und Steuern bezahlen. An alle, die sich für die Hälfte meines eigenen Gehaltes morgens um sechs an die Ladentheke, ans Fließband oder an den Bahnsteig stellen, die sich hinters LKW-Steuer setzen oder ihre Frühschicht auf der Krankenstation beginnen. Bei mir beginnt die Arbeit eher so gegen neun. Nicht, dass ich unterbeschäftigt wäre, aber ich kann es mir selbst einteilen und niemand schaut mir auf die Finger. Was ich erwähnen sollte: Ich bin Sozialwissenschaftler mit einer unkündbaren, gut bezahlten Stelle an der Uni. Meine Arbeit besteht vorwiegend aus Dingen, die mich interessieren und mir Spaß machen. Mein Dank gilt deshalb denjenigen, die nicht nur all die anderen, weniger spannenden Dinge erledigen, die eben getan werden müssen, sondern auch noch mit ihren Steuern meine Stelle finanzieren. 

Zu den Annehmlichkeiten meines Jobs gehören neben den flexiblen Arbeitszeiten die regelmäßigen Konferenzreisen (ok. durch Corona vorübergehend ausgesetzt), mal nach Toronto, mal nach San Francisco. Auch Rio war schon dabei, Stockholm, Wien und Madrid sowieso. Man trifft dort Leute, mit denen man sich austauschen kann, und es bleibt auch genug Zeit, um sich ein bisschen umzusehen. Abends trifft man sich mit den Kollegen zum gepflegten Plausch und zum Networking beim Italiener oder im Steakhouse.

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Das Zwei Null Zwei Eins Los –

Gedicht ZUM NEUEN JAHR

Eckehardnyk 1. Januar NZ9

1

Der Rote Zug fährt stundenlang durchs Walsertal nach Isreal

In seiner Lok sitzt Personal, das kennt dich schon: Es heißt Schakal.

Mit deinem Geld verhält es sich wie überall, es wehrt sich nicht.

Du kennst den kleinen Jungen nicht, der fahrradfährt und Rüben sticht?

Die Schule hat er hinter sich, und geht doch hin und trifft sich mit

Professor Spray, den kennt er gut. Er streichelt ihm den Lockenhut.

2

Nun fragst du dich, was all das soll, es ist ein Vers, begierdenvoll.

Ein Glas ferlässt den Hügel nicht voll Abscheu: Würmer im Gericht.

Du lässt den Teller einfach stehn und legst die Gabel neben ihn.

Erd-Muhte hieß die Frau für dich, sie taucht‘ die Schlucht hindurch ans Licht.

Olivenöl im Handy spricht, es riecht ganz digital ein Wicht.

Er schnuppert dran im Taucherkleid. Mir tut die arme Seele leid.

3

Der Lorbeer blüht in jenem Tal. Der Zug verlässt die Bahnhofshall‘.

Versöhne dich mit niemand du und mache fein die Äuglein zu.

Wem deine Gunst nicht zugewandt: Es droht Gefahr aus seinem Land.

Die Kunst erblüht in Isreal – Versteh, das ist kein Krippenspiel.

Der Spieler heißt: Du selber sein. Ist Milch verschüttet? Leckt das Schwein,

Das du mit einem Kiesel kratzt, als Erickson, der hymnisch ratzt.

4

Nun weißt du, wo die Ehre schläft: Im Land, das du verlassen gräbst.

Steh auf, du Volk! Der Zug fährt los, verlass vom Mütterlein den Schoß!

Du bist solang, das heißt bislang, das brävste Volk gewesen.

Nun ist es Zeit, Napoleon ruft, erfüll dein Waterloo durch Lesen,

Sei Blücher, Wellington, Grouchy, sei siegreich und beruhige sie.

Es kommt die Öffnung in die Tür – tritt ein, du Schuft, sei jetzt und hier!

5

Wer ist denn der Professor Spray? Das war ein Jüngling vor dem See.

Geschwungen war sein Wort. Du liebtest seine Segel.

Er warf dich ohne Grund nach Lee und seitdem „spukt’s in Tegel“.

Der Zug fuhr ohne dich durchs Tal der leichten Tränen,

Nun steigst du ohne Maske aus und lässt dich dort verwöhnen?

Wo Wälder blühn am Huzensee, vom Käfer kahl gefressen.

Da wächst die Preißelbeer’im Gras, zur Freude ihr gesessen.

6

Noch immer will das Raunen nicht, das Lauschen nicht verstummen.

Es kommt und findet einen nicht, vom Öl die Ohren summen.

Der See ruht vor dir, niemand sieht, dass du darauf geschwommen.

Libellenflug vorüberzischt, das Höchste über dir vermischt,

Das Niedrigste mit Brummen.

Ermanne und geselle dich, Verleugne deine Herkunft, Held

Bewache deine Brunft im Feld

Tu alles, was du liebend wachst,

Und was du schläfst und heimlich lachst: Wir haben es vernommen.

(c) eah 30. Dezember 2020 und 2. Januar 2021


Auf dem roten Zug stand in Schreibschrift groß und schwungvoll Penny, aber das konnte keiner wissen, der nicht dabei war. Die Knittelvers-Rhythmusanregung hat, der die Geschichte erzählt, aus einem schwedischen Lied, Text von Gerd Grönvold Saue (*1930), vertont 1990 von Knut Nystedt, das etwas anklingt an „Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus“, das berühmteste aller Studentenlieder. Hier der erste Vers aus dem schwedischen Weihnachtslied, es dreht sich wundersam im Mund herum, wenn man es spricht. Wer kann Schwedisch? Der mag es richtig aussprechen (Und drunten übersetzen):

„En stjerne klar, en halvmörkstall

var all din ytre kongeprakt,

men hyrder kom og vise menn

til deg, du barn i Betlehem.

(Refrain:) Guds fred p°a jord, Guds Sönn n°a bor

der stjernen st°ar og lyser.“

Das Wort Bethlehem ist im Gedicht durch „Isreal“ (anderes Wort für Loitschdand) ersetzt und bedeutet den Ort des verheißenen Landes. Mit Erickson ist Milton H. Erickson gemeint, der einst, als er noch nicht hypnotisierender Therapeut war, einen Farmer zum Kauf einer Lebensversicherung dadurch überzeugte, dass er einem Mitglied von dessen Schweineherde mit der richtigen Handhabung Vergnügen bereitete und es mit einem Kiesel kratzte. Der Farmer dachte: „Jemand, der weiß, wie man ein Schwein richtig behandelt, der wird mir für meinen Ebenslabend auch das Richtige verkaufen.“ Ratzen heißt weniger familiär „schlafen“. Womit die heilige Welt aufhören sollte.

Das Gutmenschen-Hirni / Die Forschungsergebnisse von Prof.Dr.Ernst Lustig-Schnipsi

Seit 2015 von Schlechtmenschen mit Spannung erwartet, heute präsentiert. Das Studium der Arbeit ist für Menschen hilfreich, welche im Umgang mit Gutmenschen äh eher unangenehme Erfahrungen gemacht haben und gezwungen sind, Kontakte mit Exemplaren genannter Spezies weiterhin zu pflegen. Wie sagte der Nazarener? Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Professor Lustig-Schnipsi betont in seiner 777seitigen Arbeit, die gezeigte Grafik stelle den Durchschnitt der 999 von ihm untersuchten Hirnis dar.

Ich pflücke zwei Eckdaten heraus:

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Blödelplauder / Der Atemtest

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Also wirklich, wenn du das, was ich hier schreibe, nicht lesen tuten solltest, dann hast du vom Erdengeschehen nichts verpasst. Einfach eine Reminiszenz aus meiner Jedächtnis-Schatulle, die mich immer wieder mal wie der Waldkater in der Nacht vor mich hingrinsen lässt.

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Gemisch von Satire und Weisheit gefällig? / Die Krisentagung“ von Steven Black

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Chefs von Planeten benachbarter Sonnensysteme erwägen, ob, und wenn, dann wie in das heutige dramatische Erdengeschehen einzugreifen sei. Locker auch Engel sind mit dabei, Michael, Raffael und die Bande. Die Sitzung wird immerhin von St. Germain geleitet.

Die Krisentagung I

Auf tritt ein absichtlich nicht Eingeladener. Jeder Leser kennt ihn. Alles erstarrt in Ehrfurcht. Er übernimmt. Man lässt sich von seiner Sicht überzeugen. Schicksalshaft für die Menschheit…in welchem Sinne?

Die Krisentagung II

Ich küsse den Saum des Gewandes von

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Impfen? / Bah!

…eben ein Träfer ist mir aufgepoppt.

T

Thom Ram, 22.11.NZ8

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PCR-Test / Geistesriesen in Bundesbern

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Achtung, achtung,

hier spricht das schweizerische BAG (Bundesamt für Gesundheit)!

Der PCR Test weist eine Infektion nach.

Aha.

Wenn der PC-Test eine Infektion nachgewiesen hat und man 10 Tage in Quarantäne war, dann soll man danach keinen PCR Test mehr machen!

Ups, warum denn nur?

Begründung:

Ein nach zehntägiger Quarantäne durchgeführter Test könnte auch positiv ausfallen,

aber sicher doch

doch würde dieser Test keine Infektion nachweisen.

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Was zeigt mir diese Anweisung der schweizerischen Verwaltung an der mäandernden Aare?

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Zum Sonntag / Das Logo zu den US Präsidentschaftswahlen

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Von unserem alten Mitstreiter Luckyhans zugesandt.

Ich habe bereits von Statistikspezialisten mehrerer Kwalitätsmedien Auswertungen der Tabelle eingeholt. Ergebnis einhellig:

„Gemäß den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit lupenrein plausibel. Alles normal.“

Lediglich Lokus ließ sich zu einer konkreten und präzisen Aussage hinreißen: „Blau hat, weil auf Siegeskurs, einen Freudenhupf gemacht.“

Ja. Tabellenlesen. Eine sehr komplexe Angelegenheit. Da lass ich doch gleich nen Korken knallen. Noch haben wir fähige Fachleute.

Thom Ram, 07.11.NZ8

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…und hier noch das unbearbeitete Bild:

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…der muss noch raus / Biden-Harris-Wahl-Kampf-Bus eskortiert von Trump Flaggen

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zuuu köstlich. Einfach genial. Witz im Sinne des Neuen Zeitalters.

Th.R.V.01:11.NZ8

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Plauderplauder / Nachschlag zum Sonntag / Die Echte Tramp-Bidn – Depadde

Wie erst wäre das in gepflegt bedächtigem, umständlich langsamem Bäärntüütsch (Berndeutsch). Oh mii Gotts Wöuue, auso daas chönnti wöörklech no veu loschtiger wäärde.

Um Gottes Willen, also dies könnte wirklich noch viel lustiger werden.

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Summ Sonntach / Mrkl und so in galaktischer mies Sion

Thom Ram

Appäll a jede wo sich wott hänke

Also dä Maa, eifach unglaublich.

Thom Ram, im sagenhaften Kronenjahr

Zum Sonntag / Got masc?

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TVR 19.09.08

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Himmelsstatistik 2020 / Frieden schließen

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Eingedenk der schier unglaublichen Tatsache, dass es gelang, den Menschen erdenweit eine nicht vorhandene Pandemie vorzugaukeln, ganz ohne Hologramme, lediglich mittels Propaganda,

und eingedenk der bewundernswerten Gutwilligkeit der Menschen erdenweit, sich selber in Gefangenschaft zu schlagen in der Meinung, damit Gutes zu tun.

Die Zeichnung hat in mir eine Gedankenschlaufe angestossen, welche mich mit allen verbissenen Maskenträgern Frieden schließen läßt. Es sind Menschen, es sind gute Menschen, und ich habe zu tun damit, sie nicht zu bemitleiden, sondern gelassen zu akzeptieren, wie sie sich hinters Licht führen lassen und, von den Spiegelfechtereien Raffinierter zutiefst beeindruckt, für klärende Worte immunisiert sind.

TRV im sagenhaften Jahr 2020, welches als Jahr 8 des Neuen Zeitalters in die Geschichte eingehen wird.

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Zum Sonntag / Uncle Donald Cover

Viel Spass!

Eingereicht von Ilka.

Thom Ram, 21.08.NZ8

Verspätete Sonntagsbotschaften zum 2. August

Hab mir eine Witzquelle angebohrt, wollte gestern ein  Dutzend Witzs einstellen, wurde dann aber von der Strasse des 17. Juli dermassen vom Wesentlichen abgelenkt, dass meine Witz-Sonntagsbotschaft mit Mann und Maus ersoff.

Kleines Trostpflästerchen hier, stammend aus derselben Kwelle: (mehr …)

Zum Sonntag / Sozusagen aus der heilen Welt

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Thom Ram, 19.07. Z8

Corona / Dank an Polizei und Politiker

Zynische Satire, die letzte Rettung. (mehr …)

Zum Sonntag / Die Flaschenjungs

Na ja, „bottle boys“, halt Näutäutsch. Was sie aber machen, das lässt mich lustich mitschwingen. Millionenschwere Stradivari von Spitzenmusikerin gespielt, ist Eines. Kann in andere Sphären mich entrücken lassen. Die Flaschenjungs, die machen mein Gemüthe froh.

Eingesandt von Schweizerfreund, der damals in der Suissarmi mein Vorgesetzter war, der im strengen Dienst auch mal den Jeep sattelte und mit mir, er kundig, ich Flasche, Pilze und äh Weibliches suchete und fundete. War dort Stromausfall. Er, Ingenieur, überbrückte mit Alufolie. Hoffe, der Bauernhof sei mittlerweile nicht abgebrannt.

Sachen giptz, die giptz nüschd.

Thom Ram, euer Unbervesslicher, in der Schicksalszeit 2020, was sinnvoller als Neues Zeitalter Jahr 8 bezeichnet wird. (mehr …)

Stephan Hendricks / „Alle Zeichen stehen auf grün.“

Ein Indiz, welches mir in die Nase sticht, ist die Behauptung, dass Sparkassen deutschlandweit den Maximalbetrag von Überweisungen von ein paar Tausend Ören auf 100’000 Ören erhöht haben sollen. Ich habe bei Comdirect nachgeschaut, dort finde ich sowas nicht.

Kann also sein, dass der Film von A bis Z nette Abendunterhaltung ist. NESARA GESARA. Hunderttausend oder eine Million für einen jeden Erdenbürger, das scheint sogar meinem naiven Bauernhirni es bitzeli z vil z sii. Wären dann erdenweit, wenn pro Nase eine Million, sieben Billiarden. Scheint mir ein bisschen nach infla Zion zu riechen.

Anheim deinem eigenen Forschergeiste stelle ich das kurze Video, lieber Leser.

In einem Punkte wette ich, dass Stephan Hendricks richtig liegt. Morgen Samstag ist der 09.05.2020, da findet Jalta II statt. Meine Wette? Da wird nicht gelabert, da wird jahrelang bereits sorgfältig Erarbeitetes schlicht verkündet werden.

Mit herzlichem Gruss aus Bali.

Thom Ram, 07.05.NZ8, für Retrosperber 2020 (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 42. von 144 – Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten?

Wo Liebe anfängt und aufhört

Eckehardnyk

1

Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.

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Das 1×1 der Mann iiih pull aaah Zion / In drei Minuten erklärt

Jo. So läuft sie, die Manipula Zion.

Von Palina eingereicht.

Thom Ram, 21.04.NZ8 (mehr …)

Von den wirklich bemerkenswerten Absonderlichkeiten von Covid19

Dachte ein erstmalig auf der Erde landender Ausserirdischer vor Corona noch, dass die Menschen wohl hundertprozentig spinnen, muss er heute denken, dass diese Menschen es darauf angelegt haben, ihr Spinnen auf 1000% zu treiben.

Hier folgt ein Beleg dafür, eingesandt von Gottfried Feder.

Thom Ram, 21.04.NZ8 (mehr …)

„Sind Sie der einzige Überlebende auf diesem Planeten?“

Eingesandt vom deutschen Schweizerpeter.

Thom Ram, 19.04.NZ8

Zum Sonntag / Mundschutzlösung für spuckende Haustiere gesucht

Von unserem hochgeschätzten Reiner Niessen, deutscher Heiler in Thailand, zugesandt.

Thom Ram, 28.03.NZ8

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Strip Clubs 2020

22.03.NZ8

Zur Wochenente / Armes Gottchen

Eingereicht vom Petrus, äh von Petra.

Rhom Tam, 06.03.NZ8 (Neues Aeitzalter, Jahr achtung, äh acht) (mehr …)

Die neue deutsche Phonetik / Ein Beitrag von Thom Ram zur Rekukulturisierung der deutschen Bevölkerung

Um deutschsprechende Menschen in frohere Zukunft zu führen, habe ich es übernommen, mich der deutschen Sprache gründlich anzunehmen und neue Ausspracheregelungen, verbunden mit einschneidenden Veränderungen in der Rechtschreibung zu schaffen.

Des Deutschen Schärfe und Überexaktheit schadet ein ganzes Leben lang jedem Einzelnen. Ich habe der deutschen Sprache Schärfe konsequent aufgeweicht und die Exaktheit etwas gemildert. Das wirkt sich aus auf des Deutschen Wesen. Die Ergebnisse meiner Studien habe ich bereits in probehalber durchgeführte Kurse einfliessen lassen. Die Veränderungen im Verhalten und im Lebensgefühl der Kursteilnehmer sind unbeschreiblich! Aus Gequälten und Verkniffenen wurden heiter frei sich Bewegende! Täglich erhalte ich Zuschriften von Kursteilnehmern, welche mir darin ihre unsägliche Dankbarkeit ausdrücken. (mehr …)

Mrkl, Root, Ah,KK und K Hahne in Seilbahnnot

Die vier Fürstinnen verbringen grad Urlaub in schön verschneiten Schweizerbergen und haben beschlossen, mal wie einfache Leute zu viert sich  der Luftseilbahngondel anzuvertrauen. (mehr …)

Sandmännchen / Bossi in der Bali-Polizei-Kontrolle

Bossi ist gut aufgelegt. Er hat gesagt, dass in Amerika ein guter Anwalt Gutes tut, und dass in Deutschland eine Partei einen prima Trick gemacht hat, damit ein guter und nicht ein schlechter Mann Präsident wird, und heute hat er etwas Lustiges erlebt. (mehr …)

Russischer Bär / Honigwarteschlange

🙂

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Eltern, Kind und Kinderstube: 27. von 144, Tagebuch über das Kind?!

 

Beim Bildungsprozess für das Menschengeschlecht

Von Eckehard

Segelst du gern? Dann wird dich eine Anekdote erfreuen. Ein bekannter Segler aus Berlin wurde bei einer Regatta, die er schon gewonnen glaubte, von einem Wettbewerber überholt. Kurz vor der letzten Boje rief er dem unliebsamen Konkurrenten zu: Wenden Sie…!? Woraufhin dieser prompt eine Wende machte, und der andere wieder an die Spitze und so als Erster ins Ziel kam. Nach dem Rennen hat der genarrte Zweite dann begreiflicherweise protestiert und den Sieger wegen unfairer Wettkampfführung vor ein Sportgericht gebracht. Der jedoch wußte sich zu helfen und obsiegte noch einmal. Er habe, sagte er, dem Unterlegenen ja nur eine Frage: – Wenden Sie? – zugerufen. Dagegen konnten die Kampfrichter nichts einwenden. Deshalb die Frage an dich, [die jedoch um die Anekdote widerzuspiegeln in der Sieform (der Urausgabe dieser Schrift) gestellt werden muss]:

Führen Sie Tagebuch über Ihr Kind? (mehr …)

Zum Wochenende / Wie sieht die ideale Sekretaerin aus?

Sooo koestlich…

Eingereicht von Palina

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Chin Meyer erklärt Markus Lanz Finanzblasen

Mein Rating: AAA. Mit sprühendem Humor legt Chin Meyer hin, wie Finanzblasen entstehen. Könntest du es aus dem Stand heraus? Könntest du es erklären? (mehr …)

Gutmensch-Hirni / Aufbau und Funktionsweise

Diese Forschungsergebnisse machen mir so Manches  klar…

„Meinungstoleranzpartikel (stark vergrössert)“, lächel, „Broggoli-Stiel“, lach, „Freies Nazi-Paranoia-Radikal“, brüll.

Eingereicht von Petra.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Des Professors knifflige Frage / Ob du auf die richtige Antwort gekommen wärest?

Betritt Student Weiss den Raum. Professor Kluge begrüsst ihn freundlich. „Schön, Herr Weiss. Sie haben Ihren Doktortitel ja eigentlich bereits so gut als wie in der Tasche, doch stelle Ich Ihnen nun eine einzige letzte Prüfungsfrage.“

Weiss, motiviert: „Ja bitte, Herr Professor, Sie wecken meine Neugier.“ Beiderseitig konspiratives Lächeln.

„Bitte schauen sie dort zum Fenster. (mehr …)

Vati ist jetzt Mitglied bei den Grünen

Eingereicht von LdT. Ich unterschreibe.

Thom Ram, 16.11.07

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Ufo Sichtung in Sawangan / Göttlicher Eingriff

Ich raste ins Schlafzimmer, grabschte die fette EOS, raste hinaus und was? Eben noch hatten Krazzi und ich, harmlose Männerschweinereien austauschend, am Balkonrand gestanden, gelegentlich den Mond mit Hofstaat betrachtend, da wurden wir beschenkt damit, was ich mir seit Jahrzehnten ersehnt hatte.

Ein Ufo erschien uns.

Halleluja, Bismila al hamdulila. Ich kriechte mich nicht ein, kannsde dir denken, juter Leser!!!

Hauptfarbe Violett. Es blieb starr in der Luft hängen, zackte so schnell in andere Stellungen, dass ich mit dem Auge nicht mitkam, und irgendwann dämmerte mir, dass ich das fotografisch festhalten muss.

Was sich jedoch ereignete, als ich, mit zitternden Händen auf maximal zoom drehend, rausgehechelt kam, das wird uns keiner glauben. (mehr …)

„Also, was ist, Wladimir?“ / Der Tausch

Endlich ma wieder wadd Lustigered.

Thom Ram, 13.06.07

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Der Tausch

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So werden Ostereier gemacht

Ein langes Leben lang war es mir ein Rätsel. Immer fragte ich mich, warum eigentlich Hasen es sind, welche Hühnereier bemalen und sie an Ostern zur Freude unserer Kinder im Garten verstecken.

Rätsel gelöst!

Eingereicht vom Traugi.

Thom Ram, 15.04.07 (mehr …)

Nicht nur lächerlich?

(LH) Ja, so geht es manchmal – was für den einen noch lustig ist, darüber kann der andere schon nicht mehr lachen. Höchstens ein grimmiges Lächeln kommt noch, aber das war’s dann auch schon… Nachfolgend einige Beispiele für solche Fälle, wo die einen „Spaß haben“, während den anderen das Lachen schon vergeht.
Luckyhans, 18./23.3.2019
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1. Wie auch immer: Knast?

Ja, so kommt sich mancher russische Journalist und Blogger inzwischen vor – hat doch die Staatsduma nach einigem Hin und Her nun das Gesetz zum Schutz des Anse­hens verabschiedet, das drastische Strafen für allzu kritische Beiträge über die Regie­rungspolitik und zur Tätigkeit der Abgeordneten vorsieht, wodurch harsche Kritiker leicht kriminalisiert werden können.

(mehr …)

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