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Antarktis / Witzig verräterische Hinweise auf unterirdische Anlagen

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Witzig darum, weil die Leut, welche sich dortens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, unterirdisch rumgetrieben, kaum wissentlich gewollt ihre Spuren hinterlassen haben. „Schlau wie du bist, hast keinen Handföhn bei, der deinen Weg aufzeichnen könnte.“ Hasde aber ne Uhr. Und weißt nicht, daß sie eben Dasselbige (auch) besorgt. LoL.

Na ja, mir Landei fällt so einfache in der pretation ein. Ich, detektivisch oberbegabt, schließe aus dem Ganzen:

Die sich in der Antarktis unterirdisch Bewegenden sind, mindestens zu einem Teil, nämlich die mit diesen Uhren mit dieser Äpp sportliche Tüpen, he ja, warum haben sie diese Uhr…weil sie Jogger oder so sind. Erhabener Erkenntnisgewinn, oder etwa nüschd?

Es ist für mich oberwitzig. Echt.

Da also bewegen sich in der Antarktis Uhren, die werden wahrscheinlich an Menschenarm befestigt sein, auf schnurgeraden Routen,und plötzlich verschwinden sie. Stopp. Ende der Mission. Gehen auch nicht zurück. Wahrscheinlich Uhr kapott.

Sodann bewegen sie sich teils mit Velo-Geschwindigkeit. Vermutlich afrikanische Marathonläufer, man kann nie wissen, Johannesburg ist ja nur einen Sprung von der Antarktis entfernt.

Sodann bewegen sie sich auf Linie eines geometrisch perfekten „C“. Machen Polarforscher immer wieder mal, hat mir Rapunzel gestanden.

Ich war eben sauschlechter Laune, Grund uninteressant, hat mit bb und Weltgeschehen nix zu tun, doch dieser Beitrag, der rettet meinen Abend. Gönne ihn Dir; der Autor macht seine Sache so, daß es mir ein Vergnügen war, ihm zu folgen.

Feurige Grüße vom Thom Ram, 17.09.NZ9

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6 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Vorerst bleibe ich noch dabei:

    Die Erde ist viiiiiel viel größer als wir denken sollen……
    Sowieso ist überall jetzt Überschaudenken das Mittel der Wahl.

    Eventuell sind wir hier auf „Obererde“ noch der kleinste Anteil der Erdevervölkerung ……, sozusagen das Gallische Dorf……

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  2. Frollein Schmidt sagt:

    Mit dem Fahrrad umrundete Teilchenbeschleuniger 🙂 sehr witziger Gedankengang! 🙂 hihi
    Mit was für verrückten Fragen im Kopfe die geistig tot geglaubte Jugend so ihre Zeit verbringt!

    Da fährt manchmal einer mit dem Schlitten ins Abenteuer, das ist längst noch kein Anlass für phantastische Geschichten…Überhaupt hat das Ganze wenig „Phantastisches“ an sich, sondern lässt sich doch sehr logisch erklären: Wenn sich abzeichnet, dass man es mit neuen Waffen zu tun hat, die oberirdisch katastrophale Verhehrungen anrichten können und mit Gegnern, die verantwortungslos genug sind, diese Waffen auch einzusetzen, dann wird man schauen, was man unterirdisch retten kann. Und auch „überoberirdisch“, so weit die Adlerperspektive realisierbar ist.

    Phantastisch sind dann nur die Geschichten, die darauf folgten: unterirdisch, als auch aus den Sternen lauert DAS BÖSE!… Unendlicher neuer Spielraum für jene Geister, von denen schon Friedrich der Große schrieb: „Es gibt Maler, die nur Ungeheuer malen. …“.
    So ist er eben immerzu, der Fortgang der Geschichte, die Erschließung der Schöpfung: die Einen werden durch die Anderen genötigt, ihre ihnen ureigene Tatkraft dazu einzusetzen, neue Felder zu erschließen….die „anderen“ betätigen sich sodann als „Schwellenmaden“, die FURCHT gegen dies neu Erschlossene verbreiten… (Furcht= Furchen)…und (in den geschlagenen Furchen) alles wegfressen, was nicht tapfer, trotzig und beherzt genug ist, sich, TROTZDEM, den Weg über die Schwellen zu bahnen.

    Unsere Geschichte sollte eigentlich bis hierhin genügend sich wiederholende Zeugnisse davon gegeben haben, dass Perversionen im Geschichtsverlauf sich immer von einer ganz speziellen Seite her eingeschrieben haben. Und dass, wo immer bisher solche überaus perversen Geschichten geschrieben wurden, vier von fünf Fingern auf die Geschichtenerzähler selbst zurückwiesen.
    Leider haben wir aber auch lernen müssen, dass trotzdem, immer wieder und wieder, der Großteil der Menschenmenge wie gebannt nur dem Fingerzeig des einen Fingers nachrennt.
    Will sagen: wenn heuer sämtliche (vermeintlich „alternativen“) Medien mit einem Finger darauf weisen, im Untergrund spiele sich Perverses ab, das ausgeräuchert werden müsse, dann wäre es ratsam, nach den vier Fingern zu suchen, die anderwärts weisen.
    Das Perverse lauert nicht irgendwo „da draußen“ oder „da drunten“, wo es, mangels eigener Schaffenskraft gar nicht hinreichte, das Perverse sitzt mitten unter uns wie die Made im Speck. Und wenn diese Made sich Bedrohungen vom Halse schaffen will, dann tut sie das auf immergleiche Weise: indem sie ihre Probleme zu den Problemen der Menschen macht, durch perverse Schauermärchen, Furcht und Hetze.

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  3. Stephanus sagt:

    Frollein Schmidt 08:23,

    wer sagt denn, daß sich dort „Perverses“ abspiele? Ich habe in obigem Post und den nachfolgenden Kommentaren Solches nicht finden können :-).
    Ich halte es da mit Petra und vermute eher „Interessantes“ dort. Ist vielleicht die Zeit gekommen, da wir unbekanntes, für uns neues Terrain betreten dürfen?
    Na ja – spekulieren darf man ja! Machen wir jetzt im „Gallischen Dorf“ unsere Hausaufgaben fertig. Dann dürfen wir raus auf die Gass…

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  4. Reiner Ernst sagt:

    Die aufgezeichneten Routen ähneln den Strukturen / Figuren, die Pathologen (Profs) in der Blutbahn von div. Gespritzten entdeckten – und sie nicht deuten, also nichts damit anfangen konnten. Es war „Neuland“ im Blutstrom, das vorher dort noch nie gesichtet wurde.
    Nur mal so zum Nachdenken.
    Und dass es Neuschwabenland gibt, wird auch ein Nichtverschwörungstheoretiker zugeben müssen.

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  5. Gernotina sagt:

    Erstaunliche Aufdeckungen über die Antarktis durch einen deutschen Polizisten a.D., der von Chile aus an einer Expedition teilnahm und Fotos mitbrachte von eisfreien Gebieten, Bäumen und Vegetation. Dies steht allen Märchen entgegen, die uns je über die Antarktis erzählt hat –
    sehr spannend!
    Dies macht auch die durch die App sichtbar gemachten Wanderspuren plausibel:

    ab etwa Min. 18 der Beitrag von Stefan

    https://dlive.tv/p/digitalerchronist+WwEbboO7R

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