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Persönliche Daten nutzen 2

Im ersten Teil hatten wir uns mit konkreten Mißbrauchsfällen persönlicher Daten befaßt, die zu direkten materiellen Schäden führen können. Heute wollen wir uns der Datensammelwut der digitalisierten Welt widmen.
Vorab jedoch eine Vorbemerkung, die jeden Nutzer elektronischer Medien angeht.
Luckyhans, 10./13. Januar 2019
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Bevor ich einige Auszüge aus einem Interview des dem Dauerleser schon bekannten russischen Datenexperten Igor Aschmanow bringe, soll kurz ein Aspekt in die Betrach­tung kommen, der gewöhnlich unterschätzt wird.
Damit meine ich die Auswertung von ganz normalen schriftlichen Mitteilungen.

Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, wie offen sie sich präsentieren, wenn sie in elektronischen Medien ihre Meinung darlegen oder auch „nur“ ein paar angeblich „unverfängliche“ Kurzmitteilungen twittern.
Sowohl der Stil der Darlegung als auch Systematik, Wortwahl und Aussage sind in jedem Falle für einen geübten Psychologen (oder ein entsprechendes Expertenprogramm) eine Fundgrube für verschiedene Aspekte der Persönlichkeit des Schreibers.

Wer nun wieder mit dem bequemen, aber falschen Argument „stört mich nicht, ich hab nichts zu verbergen“ kommt, der unterschätzt, wie tief das Wissen der Datensammler auf den unterschiedlichen Quellen über fast jeden Einzelnen schon heute ist.
Und wie vielfältig die Möglichkeiten der Auswertung… und Ausnutzung.

Da sind zunächst die Rabattkarten unterschiedlichster Art, die für einen ganz kleinen „Kick-back“, der sicher vorher in die Preise der beteiligten Läden schon einkalkuliert wurde, ihre gesamten Einkaufs- und damit Verbrauchsgewohnheiten offenlegen.
Daß sie dann mit „passender“ Werbung beaufschlagt werden und eher dazu neigen, nicht wirklich benötigte Waren zu kaufen, ist noch der angenehmste Aspekt dieses Vorgangs.

Nein, diese Daten werden aggregiert und zusammengeführt mit anderen Daten, zum Beispiel mit Adreßdaten, Alters- und Geschlechtsangaben u.v.a.m.
Daraus werden „allgemeingültige“ Profile generiert, die dann wieder auf den Einzelnen und „seine“ Daten rückprojeziert werden.
Sodann können daraus „Abweichungen“ vom Allgemeinbild bestimmt und ein weiter verfeinertes Charakterbild errechnet werden.

Auf diese Weise kann relativ genau das Verhalten des Einzelnen in bestimmten Situationen vorhergesagt werden, denn es ergibt sich weitestgehend aus seinen charakterlichen Eigenheiten.
Der Einzelne kann von der Rechenmaschine bestimmten „Risikogruppen“ (politische Aktivisten, „Rechtsextreme“, „Reichsbürger“ usw.) zugeordnet werden, auch wenn er praktisch damit gar nichts zutun hat.
Sein Kaufverhalten kann beeinflußt werden, aber auch sein sonstiges soziales Verhalten kann relativ genau abgeschätzt werden.

Wer dann diese Daten wofür verwenden darf, liegt in der breiten Grauzone der Daten-Gesetzgebung, welche die Zugriffsrechte auf persönliche Daten bisher rein formal und sehr lax handhabt.
So sind die deutschen wie auch viele ausländische (durch die Besatzungsvorbehalte!) Geheim-Dienste, aber auch BKA und LKAs, im Falle eines bloßen Verdachts, der zum Beispiel durch eine anonyme Anzeige eines „giftigen“ Nachbarn erregt wurde, dazu berechtigt, auf alle diese Profildaten zuzugreifen.

Und auf die „vorsorglich“ gespeicherten kompletten E-Post-Daten.
Und wenn dann da solche „Extremisten“-Vermutungen errechnet wurden, dann kann es sehr schnell sein, daß mancher bis dahin unbescholtene Bürger sich plötzlich der intensiven Aufmerksamkeit von Männern und Frauen in Zivil erfreut…
Oder, nach den neuen Polizei-Gesetzen, kann er 30 Tage ohne Anwalt, und dann immer wieder richterlich verlängert, als „potentiellen Gefährder“ einfach festgesetzt werden.
Und zwar ohne Ende und Prozeß… Franz Kafka läßt grüßen…

Wer da immernoch meint, „nichts zu verbergen“ zu haben, der wird sich sehr schnell eines anderen belehrt sehen. Denn alle diese Bediensteten stehen unter Erfolgsdruck und müssen regelmäßig „Ergebnisse“ abliefern.
Und da können einige unvorsichtige oder „gut gemeinte“ Bemerkungen in den un­sozialen Medien, in der E-Post oder auch Kommentare in einem Block ganz schnell zu „Verdachtsmomenten“ führen, die zu weiteren Ermittlungen im Arbeits- oder Bekannten­umfeld führen.

Was nicht immer unbemerkt bleibt und zu entsprechenden Reaktionen seitens der Befragten führen kann…
Daß all dies in „unserem“ ach so „demokratischen“ Land eine seltene Erscheinung sei, glaubt wohl nur noch ein Halbblinder, der auch den „Volks“-Parteien (mit Mitglieder­zahlen im einzelnen Promille-Bereich der erwachsenen Bevölkerung) noch abnimmt, daß sie sich für
seine Interessen einsetzen würden…

Damit wollte ich auch darauf hinweisen, daß so mancher bei seinen Kommentaren und Reaktionen auch im „heimatlichen“ Block mehr von sich, seinem Charakter und seinen Veranlagungen preisgibt, als er meint.
Möge jeder verantwortungsbewußt damit umgehen…
Und für alle „Du auch“-Fanatiker sei gesagt, daß aus meinen über 1300 Beiträgen und mehr als doppelt sovielen Kommentaren auf bb die Dienste höchstwahrscheinlich schon lange ein sehr detailliertes Profil erarbeitet haben… 😉

Aber nun lassen wir endlich den Experten zu Wort kommen. Die Auszüge stammen aus einer aktuellen 2-Stunden-Sendung des Moskauer „Politcafe.tv“.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 9./13.Januar 2019
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Beginnen wir mit einer allgemeine Aussagen (Minute 17, vorher vor allem Biografisches):Die sozialen Netze enthalten eine ungeheure Energie, aber damit umgehen kann bis jetzt kaum jemand.“ aschmanow

Er berichtet von sich, daß er – nach diversen Entwicklungen, wie Spamfiltern (verkauft an Kaspersky Lab), einer russischen Rechtschreib-Prüfung (verkauft am MicroSoft) u.a. – nun vorwiegend mit der Analyse der „sozialen Netze“ befaßt sei, während seine 2. Frau, Natalja Kasperskaja, in ihrer neuen Firma an der Sicherheit vertraulicher Informa­tionen arbeitet.
(weiter ab 22. Minute:)
„Die Situation ist so – ganz kurz in Stichpunkten: erstens, jene Hysterie, die jetzt begonnen hat zu den Technologien, ist tatsächlich der Versuch der Schaffung einer Religion, welche die alten Religionen ersetzt. Das heißt, anstelle des abgelastschten Christentums versucht man, uns den Gott der Technologie reinzudrücken.

Dieser Gott der Technologie sei ein Wert, er sei sehr gut, er liebe uns und gebe uns seine Kleinigkeiten umsonst und schon jetzt.
Ja, nehmt das iPhone, das hat doch runde Ecken, weil der Gott der Technologie uns liebt.

In Wirklichkeit ist das kein Scherz, es gibt sehr viele Leute, die in einer religiösen Verzückung sind – sie glauben an die Technologie.
Im einzelnen ist das charakteristisch für Banker, Marketing-Leute und ähnliche, die sich selbst nicht mit diesen Technologien beschäftigen, denn für sie steckt in diesen Techno­logien eine Art Magie, eine Nichterkennbarkeit, und dennoch geben ihnen diese Techno­logien ihre Vorteile.

Die Technologien versprechen im Wesen genau dasselbe wie eine Religion, aber eben JETZT: Unsterblichkeit, Übertragung der Persönlichkeit in den Computer, Nanoroboter welche die Gesundheit in Ordnung bringen, die Lenkung des Soziums mit Hilfe der Technologien des BIG DATA, so daß es keine Kriege und Verbrechen mehr gibt.
Schon jetzt kann ich sagen, daß die Zahl der Verbrechen in Moskau stark zurückgegan­gen ist, wegen der vielen Kameras. Und so weiter.

Das heißt, der Gott der Technologie gibt alles gleich jetzt und nicht erst nach dem Tode, nun, ein wenig muß man schon warten, da gibt es so ein Sternchen, eine Fußnote, daß man nur noch ein wenig warten muß.
Tatsächlich habe ich das Gefühl, daß sehr viele dieser Technologien aus der westlichen, angelsächsischen Welt zu uns gekommen sind.

Wir hatten doch auch unsere Computer-Industrie. Sie war zu Anfang sogar vielfach schärfer als die amerikanische, denn wir hatten ja früher angefangen. Stalin hatte 1949 angewiesen, Computer-Institute zu erschaffen, und da sind tatsächlich sehr scharfe Maschinen entstanden.
Aber die Verbraucher-Elektronik ist fast vollständig aus dem Westen zu uns gekommen.

Und ich habe das Gefühl, einfach als „technologisches Familien“mitglied, daß in allen Technologien, die zu uns gekommen sind, es irgendwo eine Art Wurmfraß gibt.
Dort gibt es etwas
Ungutes; nun, es gibt das bekannte Gesetz von Starjohn, das so lautet: „10% dessen, was es auf der Welt gibt, ist Müll“ – tatsächlich ist das dasselbe wie unser Löffelchen Teer (im Honig – eine russische Redewendung).
In den Computertechnologien gibt es auch dieses Löffelchen Teer aus irgendeinem Grunde. Zum Beispiel die E-Post: ein ausgezeichnete Sache, kostenlos, schnell, gibt die Möglichkeit, Geschäfte zu tätigen usw., aber aus irgendeinem Grunde entwickelt sich dort der Spam, der – Moment, habe ich 10% Müll gesagt? nein, 95% oder 90 sind Müll.
(man könnte ja auf die Idee kommen, daß der Spam dadurch entsteht, daß nur auf diese Weise die E-Post „kostenlos“ für den Nutzer sein kann: mit der Spam-Werbung wird die E-Post finanziert; und weil nur so wenig davon beim Nutzer ankommt, muß so überviel losgeschickt werden… nur mal so, als Gedanke)

Und 95 bis 99% der E-Post sind Spam. Das seht ihr nicht alles, weil auf dem Wege bis zu euch manchmal mehrere Filter stehen, aber wenn man die Filter wegnähme… ihr seht auch so, daß etwas Spam durchkommt, weil man nicht alles ausfiltern kann.

Und 90% der Netzseiten sind entweder gefälscht oder Porno-Drogen- oder irgend­welcher Reklame-Dreck usw. und Darways (?) zum Betrügen der Suchmaschinen – auch davon seht ihr nicht viel, weil die Suchmaschinen Jandex und Google ununterbrochen dagegen kämpfen.
Aber dort ist das Verhältnis genauso – 90 bis 99% sind Dreck.

In den sozialen Netzen ist das genauso, sie geben zwar die Möglichkeit zu kommunizieren – für einsame Menschen ist das oft die einzige Verbindung zu anderen –, aber in der Realität geben sie anstelle weniger starker Verbindungen eine Masse schwacher, sie stehlen eine gigantische Menge Lebens-Zeit von euch usw.
D.h. auch dort beginnt die Fäulnis sich anzureichern.

Die Erklärung ist eine recht einfache: das ist so eine neue technologische Formel, anstelle der Marxschen Formeln (Ware – Geld usw.)Technologie – Geld – Dreck, Technologie – Geld – Dreck.
Alle diese Technologien werden an das Geld gebunden, und im nächsten Schritt verwandeln sie sich in Dreck.
Klar – eure Daten aus den sozialen Netzen werden verkauft, ihr werdet mit Reklame beaufschlagt, in den Suchmaschinen gibt es dieselbe Geschichte, und im Ergebnis verfolgt euch die Reklame durch das ganze Internet.

Aus meiner Sicht ist das ein unausweichlicher Prozeß, denn diese Technologien sind so aufgebaut, wie das Modell der Start-ups oder der großen Corporations: dort ist alles rund um eine Säule angeordnet – das Geld.

Denn die westliche Gesellschaft ist – wie sie selbst schreibt, eine „money society“ – eine Geld-Gesellschaft.
Dort ist das Geld das Hauptkriterium – alles wird darauf bezogen, ins Verhältnis gesetzt, es ist das Haupt-Meßinstrument, die Haupt-
“Bewertungs“-Skala.
Und wenn man damit verschiedene Dinge mißt, die man nicht darauf beziehen darf, dann verdirbt das alles – es verwandelt sich in Dreck.

Die sozialen Netze sind gefährlich – ich sag mal ein paar Worte dazu, was wir dort sehen. (ab Minute 29)

Wir haben eine Suchmaschine für die Analyse der sozialen Netze…“ (es folgt die Erklärung, wie es zur Entwicklung dieses Programms gekommen ist, welches das Ansehen = reputation analysiert)

Wir haben begonnen, soziale Netze zu analysieren, das ist jetzt eine große Suchmaschine, Hunderte Server, wir pumpen jetzt etwa 100 Millionen Mitteilungen pro Tag heraus, bis zu 30.000 pro Sekunde im Peak, und bis 100.000 Likes pro Sekunde in der Spitze. An Likes werden täglich bis zu 2 Milliarden gesetzt. Wir pumpen Facebook, Twitter, youtube, ЖЖ (das russische Facebook-Analog), VK (im Kontakt), Odnoklassniki (Klassenkameraden aus der Schule), Vmire (in der Welt), Instagram usw. usf. – alles, was man greifen kann, auch Telegram und andere.
Das Hauptziel ist, soviel wie möglich und so schnell wie möglich herauszupumpen. Und dann läuft die Analytik darüber…

Was ist da zu sehen?
Da gibt es etwa 500 Millionen accounts in unseren Netzen, der größte Teil ist natürlich tot – wo in den letzten 2 Monaten etwas geschehen ist, das sind etwa 140 Millionen. Klar sind das mehr als Menschen, viele haben mehrere accounts, und es gibt viele virtuelle, da geht vieles ineinander, Beziehungen zu vielen. Manchmal haben auch einige accounts mehrere Leute, manchmal umgekehrt haben Einzelne viele accounts.
Das ist nicht immer alles einfach zu unterscheiden.

Natürlich ist da eine ungeheure Anzahl von Spammern dabei, auch professionelle Propagandisten usw.

Was ist zu erkennen?
Also erstens ist eine Degradation der Nutzer zu erkennen.
Wir hatten mal ЖЖ, sozusagen als Nervenknoten des russischen Internets, das war von einem Burschen in den VSA geschaffen worden, ich habe ihn hier gesehen, als Mahmud ihm das ЖЖ abgekauft hat. … Brad Fitzpatrik hieß er. …
(ich lasse hier mal etwas „Folklore“ weg)
Er hatte ЖЖ aufgebaut mit 20 Millionen Nutzern, davon 6 Mio. Russen. Aber im russischen Teil von ЖЖ war die Verbindungsdichte viermal höher, das war untersucht worden, die Anzahl der Mitteilungen lag 10fach höher usw.
Es gab da also einen sehr dichtes Knäuel, wo die Leute intensive Diskussionen führten, die für Russen typisch sind: wer hat schuld, was ist zu tun, gibt es Gott, wohin bewegen wir uns, über Geschichte usw. Und dort könnt ihr einsteigen und noch heute diese Diskussionen aus dem Jahre 2003 finden. Manche davon sind bis heute am Leben, d.h. die Leute setzen ihre Erörterungen fort.

Dann sind alle zu Facebook und VK (v Kontakte = im Kontakt) übergelaufen, aber dort lebt nichts, dort stirbt alles im Verlaufe von 2 – 3 Tagen. Wir sehen doch alle Kommentare, sehen wann sie kamen, real leben die Mitteilungen in den sozialen Netzen etwa 6 Stunden lang.
Heute wahrscheinlich sogar noch kürzer.
Also 95% aller Reaktionen kommen in den ersten 6 Stunden. …“

(Fortsetzung folgt)


1 Kommentar

  1. Security Scout sagt:

    Und 95 bis 99% der E-Post sind Spam

    Nun, es liegt an jeden SELBST spam zu stoppen.
    Konkretes Beispiel:
    http://www.safe-mail.net
    Mit der richtigen Konfiguration kommt kein spam an.

    Wer natürlich einen DE account hat ist selbst Schuld.
    Das große Problem sehe ich darin, das zwar die wenigen, welche sich informieren NIEMALS in die HNADLUNG kommen.

    Abgesehen von den 2% die DENKEN
    3% die GLAUBEN zu denken und
    95% die nicht denken.

    Kann man es der Elite verübeln, daß diese darum auf die welche durch ihre Emotionen gesteuert werden verachten?

    Jemand der erfolgreich ist, für den ist die Masse der Menschen welche neidisch auf seinen Erfolg ist,
    sehr viel gefährlicher als die Elite in der Spitze.

    Liegt bei jedem Selbst, ob er mit seiner wahren Identität auftritt oder als Clown oder Räuber Hotzenplotz.
    Am leichtesten hat es der Fool, der Clown, der Idiot den niemand ernst nimmt.

    Hat sich in den letzten 2.000 Jahren etwas geändert???
    Brot & Spiele im alten Rom und heute funktioniert es immer noch.
    Was sich geändert hat, ist das man bald die Masse der Mensche als Arbeitskraft nicht mehr benötigt, weil diese
    durch Maschinen ersetzt wird.
    Die Elite streitet sich intern NUR darüber, ob die Masse entweder gekeult oder sozialverträglich entsorgt wird.
    Also möglichst die Menschen dumm halten, arm halten, krank machen, unfruchtbar machen und das Problem erledigt
    sich von selbst. Im Grunde die eleganteste Lösung in den Augen der Elite.

    Klar gibt es Proteste ABER das ist einkalkuliert und diese Proteste werden sehr schnell infiltriert und dann benutzt.
    Videos von Prof. Mausfeld bei Youtube stellen das sehr klar

    Es gibt für den Einzelnen VIELE Lösungen, als Beispiel hatte ich http://www.safe-mail.net genannt ABER wie gesagt,
    die meisten kommen einfach nicht in die Handlung.
    Genau wie ein Junky sind diese solange beratungsresistent bis sie ganz unten am Boden sind.

    Einfach etwas zum nachdenken.

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