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Schwarzer April oder August?

Daß die 8er Jahre der vergangenen Jahrzehnte stets besondere Marksteine waren, ist nicht erst seit der vorigen Krise, die bekanntlich 2008 ausbrach, bekannt – alle 8er Jahre der vergangenen 50 Jahre waren von tiefgreifenden Ereignissen gekennzeichnet, und es sieht ganz so aus, als ob dieses Jahr da keine Ausnahme sein wird.
Wie schon oft geäußert und seit spätestens 170 Jahren bekannt:
die Frage ist
nicht, OB die nächste heftige Krise des Kapitalismus kommen wird, sondern nur WANN
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. April 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Schwarzer April oder Schwarzer August? –
Черный апрель или черный август?

RIA-Katjusha – 03.04.2018


Die Welt-Eliten bereiten eine neue Finanzkrise vor

Der Handelskrieg zwischen den VSA und China, die Konfrontation des Westens mit Rußland, die endlosen Auseinandersetzungen der westlichen Eliten untereinander, wie auch die gesamte Geschichte sprechen dafür, daß dieses Jahr erneut DAS zyklische Weltwirtschaftskrisen-Jahr dieses Jahrzehnts werden wird, das die Welt tiefgreifend verändert.
Es bleibt nur zu kapieren, ob wir einen Schwarzen April oder wie gewöhnlich einen Schwarzen August erleben werden.

Mit dem heutigen Tage beginnt offiziell der Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften des Planeten. Am Sonntag hat das Handelsministerium der Chinesischen Volksrepublik mitgeteilt, daß China zum Schutz seiner Interessen und zur Kompensation der Verluste beschlossen hat, ab 2. April bezüglich 128 Waren, die aus den VSA importiert werden, Zölle einzuführen – als Gegenmaßnahmen zu den von Washington verkündeten Einfuhrzöllen für Stahl und Aluminium.

Diese Maßnahmen sind die Antwort auf das Memorandum „Über den Kampf gegen die Wirtschaftsaggression Chinas“, das Präsident Trump am 23. März unterzeichnet hatte.
Dieses Memorandum gestattete die Einführung von Beschränkungen bezüglich Waren aus China und kann China etwa 60 Milliarden Dollar kosten. Im Einzelnen wurden Einfuhrzölle für Stahl in Höhe von 25% und für Aluminium von 10% eingeführt. Diese Entscheidung ist mit dem 23. März in Kraft getreten.

Wie üblich ist der gegenwärtige offene Konflikt nur die Spitze des Eisberges, und die Seiten haben sich auf den Krieg vor dessen Verkündung vorbereitet.
Am 26. März wurden an der Schanghaier Börse endlich die langerwarteten Erdöl-Futures platziert. Allein in den ersten 20 Minuten des Handels wurden 14.000 Verträge abgeschlossen. Und dort fällt der Einfluß des Dollars vor aller Augen: Iran und Venezuela haben es abgelehnt, das Erdöl in Dollars zu handeln, Nigeria handelt Erdöl in Yuan, Rußland und China handeln in ihren eigenen Währungen.
Hier ist zu ergänzen, daß China der größte Erdölverbraucher auf dem Planeten ist – es verhandelt aktiv mit Katar und Saudi-Arabien um den Übergang auf Yuan, und im Erfolgsfalle wird der Erdöl-Dollar einfach wegfallen.

Ein weiteres Feld der wirtschaftlichen Schlacht wird Afrika, wo China unlängst in Dschibuti eine Militärbasis eröffnet hat. Die VSA haben schon ihre „Besorgnis über das Auftauchen chinesischer Militärs in Afrika“ geäußert. In Washington ist man vor allem deshalb besorgt, weil dieser Stützpunkt in Dschibuti mit der Zeit eine immer größere Rolle in den Militäroperationen Chinas spielen wird.
„Dieses ist eine Erweiterung des militärischen See-Einflusses für den Schutz der Handelsinteressen und der regionalen Interessen Chinas in dieser Region“, schlußfolgert der Professor für strategische Studien am US Naval War College, Peter Dutton.

In Wahrheit sind gerade die Chinesen besorgt.
Wenn man berücksichtigt, daß die VSA allein in der letzten Zeit hinter dem Militärputsch in Zimbabwe standen, wie auch hinter dem Austausch des Präsidenten der Südafrikanischen Republik gegen den dortigen proamerikanischen Besitzer von „MacDonalds“, und auch hinter der Organisierung des Kenianischen Majdans, und auch jetzt die Opposition in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen, wodurch dort ein neuer gräßlicher Bürgerkrieg entstehen kann, so hatte China in den aufgezählten Ländern seine finanziellen Interessen im Form von Investitionen; und somit ist das Auftauchen der chinesischen Armee dort mehr als berechtigt – die VSA drücken sie dort einfach nur hinaus.
Übrigens ist gerade in Afrika der Wirtschaftskrieg durchaus fähig, in seine „heiße Phase“ überzugehen.

Noch lustiger wird es, wenn Trump in seinem Stil antwortet – die Chinesen sollen für ihre Antworthandlungen bestraft werden. Dann kann man eine beliebige Entwicklung der Situation erwarten.

Auch Rußland kann seinen kleinen Beitrag leisten. In den Massenmedien sickern schon die Pläne unserer Eliten durch, als Antwort auf einen möglichen Versuch, uns die in amerikanischen Anleihen angelegten Gelder wegzunehmen, die Autorenrechte für deren intellektuelles Eigentum abzuschaffen, darunter für Windows und Android.
(allein für Windoof zahlt beispielsweise die BRvD-Verwaltung nach offiziellen Angaben an Kleinst-Weich jährlich über eine viertel Milliarde Dollar Lizenzgebühren – da ahnt man, um welche Summen es geht…)
Danach könnten nicht nur die russischen Nutzer freier aufatmen, sondern der Markt würde sich recht bald mit günstigen russischen Analog-Produkten der amerikanischen Software füllen.
„Die Marktkapitalisierung von ‚Microsoft‘ zum Beispiel überstieg 500 Milliarden Dollar. Noch mehrere Firmen, wie zum Beispiel ‚Oracle‘ oder ‚Adobe‘ werden jeweils mit etwa 100 Milliarden Dollar bewertet.
Nein, natürlich will ich nicht sagen, daß wir automatisch ein großes Stück von diesem fetten Kuchen abbeißen werden. Aber vom Wert der Aktiva zeugt das hinreichend beredt.
Wenn die russischen Machthaber genug Hirn und Willen haben, um diese Situation zu ihrem logischen Finale zu führen und unseren Software-Firmen gestatten, beim Staatskomitee für Eigentum ‚Rosimushhestwo‘ die Rechte für die amerikanischen Programme abzukaufen und zu beginnen, diese selbst – offiziell und gesetzlich – zu unterstützen und auf dem Binnenmarkt wie auch auf dem Weltmarkt neue alte Betriebssysteme, Antivirus-Programme, Grafikpakete, Konstruktionssoftware, Spielekonsolen usw. usf. zu verkaufen, dann können wir nicht nur den Amis kräftig die Suppe versalzen, sondern auch selbst in kürzester Frist vollständig unsere Verluste hereinholen, die mit dem Einfrieren unserer Aktiva entstehen würden“,
malte der Wirtschaftspublizist Viktor Kutusow die Perspektiven unserer elektronischen Ökonomie aus.
Einzig verschweigt Viktor, daß wenn wir die amerikanische IT stürzen, dann gerät die gesamte virtuelle Ökonomie ins Wanken, und dann wird die Krise von 2008 wie ein Kindergeburtstag erscheinen. Obwohl hier schon nicht wenig auch von unseren ‚Partnern‘ abhängt.

Natürlich müßten wir dafür die Verfassung ändern und von dort den kolonialen Artikel über die Priorität des internationalen Rechts streichen, und auch aus der Regierung die (neoliberalen) Gajdar-Ökonomen entfernen, für die selbst der Gedanke daran einer Gotteslästerung gleichkommt.
Übrigens ist rein zufällig erneut die Rede von der Streichung dieses Artikels aus der Verfassung, und auch die Zerschlagung des Mamedow-Klans
(in Dagestan) wird nicht anders als ein Schlag gegen Dworkowitsch und Medwedjew (zwei prominente Neolibs) angesehen.
„Die aktive Rolle des FSB dabei bedeutet, daß man dies nicht einfach leise einschlafen lassen kann und – mehr noch – daß die Mamedow-Sache in den Umfang der dagestanischen Reinigungen, der dagestanischen Kasse und des Kapitalverkehrs mit den Banken der EU, der Türkei und der Offshores des karibischen Bassins integriert werden wird.
Die Verhaftung Mamedows blockiert die Zukunft des Arkadi Dworkowitsch und schädigt selbst den Premier stark. Ebenfalls mit erfaßt wird der Präsidenten-Berater Zukanow.
Eine interessante Zusatzinformation: wie heute erzählt wurde, ist Arkadi Dworkowitsch angeblich aus der Liste der Regierungs-Dienstreisen ab Juli 2018 gestrichen, wie auch sein Auftreten auf dem
SPIEF 2018“, teilt der Telegram-Kanal „Nezygar“ mit.
Hier wäre auch der vorjährige Schlag gegen die Gajdar-Anhänger selbst zu ergänzen: die Verhaftung eines der aktivsten Vertreter des ‚Schlangenpfuhls‘ Uljukajew; die Machthaber geben klar zu verstehen, daß es keine Unberührbaren mehr gibt.

Allerdings ist das alles zur Zeit noch auf der Ebene der Gerüchte, wie auch das Einfrieren unserer Konten noch als Gerücht umläuft. Durchaus möglich, daß diese Gerüchte in Umlauf gesetzt wurden, um die heißen Köpfe der Burschen auf dem Kapitol etwas abzukühlen.
Wenn allerdings die VSA auch weiterhin den Druck verstärken werden und fortfahren „Putin endgültig zu zerschlagen“, dann werden wir nicht nur dieses noch zu sehen bekommen.

Владимир Путин обсудил ближайшие шаги по дальнейшему развитию экономики России
Präsident Putin beriet heute mit ZB-Chefin, Wirtschafts- und FInanzminister über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Rußland

Dabei bringt dieses Jahr eine Art eigenes Jubiläum: in den vergangenen 50 Jahren hat es das Welt-Finanzsystem akkurat einmal in 10 Jahren geschüttelt.

Im Jahre 1968 fand eine harte Abwertung des US-Dollars statt, die aus der Belastung der Wirtschaft durch den Vietnam-Krieg, den „Kalten Krieg“, die ständig wachsenden Importe aus Europa usw. resultierte. Richard Nixon versprach, den Vietnam-Krieg zu beenden, bremste aber unter dem Einfluß seiner Berater den Prozeß der Beendigung des Krieges – die volle Eskalation des Konfliktes geschah im Jahre 1969, und damals kam es in den VSA zu Massenkundgebungen der Bevölkerung und einer politischen Krise, die mit Nixons Abgang endete. In der Tat ist die Generation der Sechziger Jahre heute dort an der Macht.

1978: die Probleme innerhalb der OPEK führten dazu, daß die Preise für Erdöl bedeutend stiegen, was eine nachfolgenden Rezession bedingte. Die Finanzkrise weitere sich auf Südamerika aus. Auch die islamische Revolution im Iran fachte die Krise an. In den VSA kam es erneut zur politischen Krise. Im Jahre 1979 führte die UdSSR ihre Streitkräfte nach Afghanistan.

Im Jahre 1988 fand die Finanzkrise wegen der Nichtzahlungen der VSA, dem Abfall des Fondsmarktes usw. statt Die heftigste Bankenkrise war in Skandinavien. Die politische und Wirtschaftskrise in der UdSSR war der Hintergrund, vor dem Gorbatschow, Jelzin und andere Verräter die Union niederwarfen.

Im Jahre 1998 tobte erneut eine Finanzkrise: diesmal in Südostasien (wir erinnern uns an die „Tiger-Staaten“), von wo sie sich auf andere Länder ausbreitete, darunter auch auf Rußland.

Und 2008 geschah die erste Weltfinanzkrise und damit die Krise der (neo-)liberalen Idee des Globalismus. Als Ergebnis begann eine Epoche des Umbaus in der Welt, die bis heute anhält.
Jede vorherige Krise wurde von unterschiedlichen Gründen hervorgerufen und verlief unterschiedlich, allerdings hat sich nach jeder die Welt verändert.

Und nun haben wir 2018, Gründe für eine neue Krise gibt es einen Waggon und einen Handwagen voll, und wie diese aussehen wird, wer oder was der Auslöser sein wird, werden wir wohl recht bald erfahren.
Obwohl wir auch hoffen, daß diese böse Tradition diesmal an unserer Welt vorbeigeht.

Quelle: RIA Katjusha


7 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Die Auswirkungen der Krise wurden alle 10 Jahre größer.

    Viele sagen Folgendes voraus und ich schließe mich da an:

    Dieses Jahr wird der globale Zusammenbruch des alten Systems der „Freien Markt- und Finanzwirtschaft“ und auch der „Leitung bzw. Diktatur von oben“ folgen. Politik, wie wir sie kennen, hat ebenfalls ausgedient.

    So sanft wie möglich, aber es wird trotzdem heftig werden. Denn fast allen Menschen werden sämtliche Fundamente, auf denen sie ihr Leben aufbauen, verlieren. Es ist vor allem eine innere Erkenntnis/Umkehr.

    Denn auf der „Neuen Erde“ wird das alles anders laufen.

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  2. Luckyhans sagt:

    zu jpr65 18/04/2018 um 15:56
    „Freien Markt- und Finanzwirtschaft“ – was meinst du bitte damit?
    Wo gibt es hier „Markt“?
    Wo ist hier jemand „frei“? Außer frei von allen Rechten und Besitz?
    „Finanzwirtschaft“ verstehe ich – aber das andere?

    „Politik, wie wir sie kennen, hat ebenfalls ausgedient.“ –
    die Botschaft hör ich wohl… wer oder was sollte denn die Politik „ersetzen“?
    Freilich wird in der heutigen globalisierten Welt jede Krise immer weitere Kreise ziehen, klar doch… aber solange Macht, Gewalt (auch militärische) und die berühmt-berüchtigten „Interessen“ der Maßstab des Handelns sind, wird es wohl kaum etwas wirklich Neues geben können…

    „Denn auf der „Neuen Erde“ wird das alles anders laufen.“ –
    dein Wort in Gottes Gehörgang… bis zur „Neuen Erde“ ist es noch weit… schau dich um, was dich umgibt an Leuten…

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  3. ALTRUIST sagt:

    Eigentlich haben wir keine neue Krise .
    Die Krise ist die alte .
    Begonnen hat sie mit FED , Balfour , Versailles und den nachfolgenden oder schon vorrausgegangenen Revolutionen .
    Was hat sich geaendert ?
    Die Buerger sind den buergerlichen Tod gestorben .
    Voelkerrecht ist versenkt worden .

    Schwarzer April oder Schwarzer August?

    Beides wird nicht kommen , wenn diejenigen es nicht wollen , die es in der Hand haben .
    Das heisst Krisen koennen bei Bedarf gesteuert und gelenkt werden und sind kein Zufall .
    Kriege koennen ebenso gesteuert und gelenkt werden .

    Immer geht es um die Beseitigung laestiger Konkurrenten .

    Zur Zeit wird es alles so gelenkt , um Russland zu schaden und zu schwaechen sowie China .

    Doch wer heute Russland und China schwaecht , schwaecht auch Europa , schwaecht selbst die VSA .
    So tiefgreifend sind die globalen Verflechtungen und Abhaengigkeiten .

    Ein Konkurrenzkampf unter Firmen in einer globalen Holding .

    Die beauftragten Politiker muessen nur darauf achten , dass das Stimmvolk sich sozial in Sicherheit waehnt .
    Klafft diese Schere , dann schafft man zusaetzlich einen auesseren Feind , eine Bedrohungsluege um das Pack geeint hinter sich zu haben
    und abzulenken .
    Bestes Beispiel aktuell May , Macron . Beide haben die Hosen voll . Und Erdogan ebenso .
    Wie lange die VSA Buerger noch still halten , bleibt abzuwarten , doch die Anzeichen , dass die Sanktionen auf die VSA zurueckschlagen mehren sich .

    Eine interressante Ergaenzung zum obigen Artikel fand ich hier :

    https://de.sputniknews.com/politik/20180423320448197-kerneuropa-us-dominanz/

    Der italienische Politologe Giorgio Da Gai, Autor vieler Bücher, darunter „Immigration von außerhalb der EU: Demagogie und Realität“ und „Kosovo – eine Warnung an ganz Europa“, hat in einem Gastbeitrag für Sputnik Italia erklärt, warum das in den späten 1990er-Jahren ins Leben gerufene europäische Projekt „Kerneuropa“ heute wieder aktuell ist.

    Verschweigen tut der Autor unter anderem auch , dass der Wolfgang Schäuble einen Auftrag von den Allierten hatte .
    Das betraf u.a. eine Verfassungsgebende Versammlung zu intallieren .
    Nach dem Attentat auf Wolfgang Schäuble war dann Ruhe im Karton .
    Er hatte die Warnung wohl verstanden , wird in bestimmten Kreisen vermutet und oder spekuliert .
    Verschwoerungstheorien eben .

    Auf den Seiten der VV ist dazu eine Menge an Informationen mi Quellen belegt .

    https://ddbnews.wordpress.com/2016/10/03/die-groesste-luege-aller-zeiten/

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  4. ALTRUIST sagt:

    Wie von mir prognostiziert :

    Schuss ins eigene Knie: USA rudern bei Russland-Sanktionen zurück

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/23/schuss-ins-knie-usa-rudern-bei-russland-sanktionen-zurueck/

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  5. ALTRUIST sagt:

    Und noch ein Fakt aktuell :

    Saudi Arabien atackiert den Jemen heute und welch ein reiner Zufall :

    Der Ölpreis der Sorte Brent hat erstmals seit Ende November 2014 die Marke von 75 US-Dollar erreicht. Dies meldete die Nachrichtenagentur PRIME. Laut einem Marktanalysten von „Price Futures Group“ ist diese Entwicklung auf die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zurückzuführen.

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180423320450764-oel-preise-wachstum-75-dollar-marke-naher-osten-spannungen/

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  6. jpr65 sagt:

    Luckyhans
    19/04/2018 um 04:34

    Mein Lieber Lucky, du hast die Anführungszeichen überlesen. Oder die Gänsefüschen.

    „Freie Markt- und Finanzwirtschaft“, so wird uns die schöne Welt von den Politikern hergebetet. Das ist ihr Mantra. Und „Freier und Fairer Welthandel“, das sind ihre Mantras…

    Und es ist natürlich genau das Gegenteil, das mit TTIP und den anderen Handels-Abkommen erziehlt werden sollte.

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