bumi bahagia / Glückliche Erde

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Raus aus dem Irrenhaus

Viele Menschen, egal ob schon „erwacht“ oder gerade erst die Augen öffnend und noch staunend, suchen intensiv nach konkreten Lösungen, nach Auswegen – die aber bitte möglichst keine Umwege sein sollen.

Nun haben sich schon viele den Plan B der Wissensmanufaktur.net angesehen – aber für manche ist das alles ein wenig „theoretisch“, und Kanada, wo das wohl gelebt wird, ist (auch von den Möglichkeiten her)  nicht jedermanns Sache.

Wir haben ja hier auch schon mehrfach auf verschiedene Projekte hingewiesen, von Neuhaus (https://bumibahagia.com/2015/09/27/sie-tun-es-gemeinden-kuendigen-das-handelsrecht-und-uebernehmen-eigenverantwortlichkeit/) über die Keltisch-Druidische Gemeinschaft (https://bumibahagia.com/?s=KDG&submit=) bis hin zur Anastasia-Bewegung (https://bumibahagia.com/2014/09/19/anastasia-der-beginn-der-schopfung-buchempfehlung/ und https://bumibahagia.com/2015/05/04/anastasia-news-mai-2015/) und anderen (https://bumibahagia.com/2015/04/04/alternativen/ und https://bumibahagia.com/2015/10/11/bumi-bahagia-glueckliche-erde-drei-konzepte/).

Offensichtlich kommen wir nun an den Punkt, wo sich immer mehr Menschen fragen, wie man PRAKTISCH etwas unternehmen kann, um neue lebensfähige Strukturen aufzubauen, die nicht nur einen Ausweg aus dem Besatzer-Irrenhaus des Firmenverbundes „BRiD“ bieten, sondern auch eine zukunftsfähige Alternative, weil autark und damit stabil.
Und ganz offensichtlich liegt die Lösung bis auf weiteres in den Gemeinden

Ein solches durchdachtes Konzept wird nun hier von Wolfgang Eggert, dem bekannten „Aufdecker“, präsentiert – in Stichpunkten umfaßt es:

Politische Mitbestimmung
Gerechte Löhne
Bessere, gewaltfreie Schulen
Mehr Gemeinschaft
Eigenes „Geld“
Weniger Stress
Weniger Überwachung
Gelebtere Identität, echte Werte
Mit einem Wort: mehr Glück – mehr dazu hier:

.

Ein ganz praktisches Beispiel, wo so etwas ähnliches schon funktioniert, ist hier zu sehen: die Gemeinde Rettenbach am Auerberg im Ostallgäu.

Der benötigte Strom wird mit Solarzellen erzeugt, und fast alle Fahrzeuge fahren mit Rapsöl. Die Lebensmittelversorgung erfolgt fast ausschließlich durch eigene Gemüsegarten, Obstbäume und Felder. Überdies gibt es noch eine eigene Rettenbacher Dorf-Währung. Dadurch bleiben die Gewinne im eigenen Dorf und werden wieder sinnvoll investiert. Über Vergreisung kann diese Gemeinde nicht klagen. Ganz besonders junge Familien ziehen hierhin und fühlen sich wohl.

.
Das sollten genug Anregungen sein, daß sich jeder Gedanken machen kann, was an seinem Heimatort machbar sein könnte.

Als nächstes wären dann Gleichgesinnte zu suchen – durch „Mundpropaganda“ oder vielleicht ganz traditionell durch eine kleine Anzeige im „Dorfblättchen“ – und mit diesen dann konkrete Möglichkiten einer (wahrscheinlich schrittweisen) Umsetzung zu beraten.

Wichtig: nicht länger warten! Losmachen! Tun!

                  Hier und Heute!  Die Zeit ist reif!

——————————————
Luckyhans, 19.01.2016


10 Kommentare

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch verbotenes Wissen zum Leben! Die NWO ist ein Verbrechen an die Mensch- und Tierwelt, siehe auch deren Versagen aller Menschenrechte und der von HLKO!

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Garten-Amselina sagt:

    „Losmachen! Tun! Hier und Heute! Die Zeit ist reif!“
    *JaH!*
    Weg von der Gespenster-Angst !
    und dabei auf eine gesunde *Grund-Erneuerung* achten !
    *Liebe* schenkt *Leben*.
    *JaH!*
    😉

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  4. Armin Widukind Bismarck sagt:

    Schaut auch mal die „mehrgenerationensiedlung.org“ an .

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  5. luckyhans sagt:

    @ AWB:

    Danke für den Link – ein sehr interessantes Konzept, zumindest in einigen Ansätzen. Ein konkretes Stück Land, auf dem man das umsetzen könnte, scheint aber zur Zeit noch nicht in Aussicht zu sein, oder?
    Was ich vermißt habe, ist u.a. die Idee der geschlossenen Stoffkreisläufe, auch fehlt ein neues Verhältnis zu Geld und seinen Wirkungen, zur Nachhaltigkeit usw. – man stellt sich immernoch neben die Natur, statt sich als Teil von ihr zu begreifen.

    Schon fast rührend die hilflose Bemühung, sich unbedingt an alle (auch die sinnlosesten) Vorschriften und Regeln, die diese kranke Organisation „deutsch“ in den vergangenen 6 Jahrzehnten hier im Lande produziert hat, ohne auch nur die geringste Berechtigung dazu zu haben, halten zu wollen – ein Freibrief für jeden einigermaßen geübten Bürokraten, dieses Projekt jahrzehntelang in der „Planungsphase“ zu halten…

    Und vor lauter Dozenten, Doktoren und Ingenieuren „vergißt“ man dann auch noch, die eigene Netzseite mal selbst zu lesen, so daß dann dort stehen kann: „Klärtechnik, Teich und Erschießung“… 😉

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  6. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    ====================
    Was ich vermißt habe, ist u.a. die Idee der geschlossenen Stoffkreisläufe, auch fehlt ein neues Verhältnis zu Geld und seinen Wirkungen, zur Nachhaltigkeit usw. – man stellt sich immernoch neben die Natur, statt sich als Teil von ihr zu begreifen.
    ====================

    Der das Video gemacht hat, war ja über ein Jahr im Knast.

    Aber spricht der das nicht so an?

    Das wichtigste Video Eures Lebens
    Veröffentlicht am 27.01.2016

    Ab der 25 Minute meine ich, die Geldkarte und der Apfel.

    P.S. Ich habe das Video selber noch nicht ganz gesehen.

    Gruß Skeptiker

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  7. luckyhans sagt:

    @ Skepti:
    Da bin ich überfragt – habe mir nur die angegebene Netzseite komplett durchgelesen, das Video hab ich mir nicht angeschaut – bin halt ein mehr visueller Typ, das Multimediale ist nicht so meins, da wird zuviel dran herumgetrickst heutzutage (eigentlich schon seit 1969)… 😉
    Ich hoffe auch niemandem zu nahe getreten zu sein, wollte auf den guten Hinweis von AWB reagieren – halt mit dem, was mir so aufgefallen ist, ohne daß dies eine „Wertung“ darstellt – es ist mein „Augen-Blick“, freundlich-sachlich geäußert…

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  8. R. Groß sagt:

    Wer war im Knast?

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  9. Skeptiker sagt:

    @R. Groß

    Er.

    Aber als ich das reingestellt habe, war das Video neu.

    Mittlerweile habe ich auch kritische Stimmen gelesen, wonach ich unsicher bin, ob er nun wirklich so gut sein könnte.

    Einige meinten sogar, der wurde komplett umgedreht.

    Gruß Skeptiker

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