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Anastasia / Der Beginn der Schöpfung / Buchempfehlung

Der Kommentar Ludwig des Träumers veranlasst mich, auf Anastasia hinzuweisen. Mir persönlich bietet die Lektüre Impuls zu Bewusstseinserweiterung.

thom ram, 19.09.2014

Das Buch:

Wladimir Megre: Anastasia / Band 4 / „Schöpfung“ / aus dem Russisehen übersetzt von Helmut Kunkel /

Govinda-Verlag Zürich /  Herausgegeben von Ronald Zürrer

ISBN 9T“3-3-90634?-91-2

.

Der Beginn der Schöpfung
«Stell dir den Ur-Anfang vor, als es noch keine Erde gab. Die Materie
reflektierte noch nicht das kosmische Licht. Aber wie auch jetzt
war das Universum von einer großen Menge energetischer Wesen
beseelt. Die Energien dieser Wesen waren in der Finsternis geistig
tätig. Sie schufen auch ohne äußeres Licht, denn sie waren von innen
her erleuchtet. Und in jedem Wesen war schon alles vorhanden:
Gedanken, Gefühle und Bestrebungen. Aber es gab Unterschiede
zwischen ihnen. Bei jedem Wesen herrschten bestimmte Züge vor.
Wie auch jetzt, gab es ein Wesen, das Leben spendete, und eines, das
der Zerstörung diente. Dazwischen gab es die verschiedensten Abstufungen
positiver und negativer Art, wie man sie auch heute unter
den Menschen findet. jene kosmischen Wesen waren voneinander
isoliert. In jedem von ihnen pulsierten gewaltige Energien, mal träge,
dann wieder blitzschnell. Aufbau und Zerfall, die nur in ihrem
Innern verliefen, wechselten einander ständig ab. Das Pulsieren der
Wesen war unsichtbar und hatte keine Wirkung auf den Kosmos,
und jedes Wesen war überzeugt, allein im All zu sein.
In ihnen wohnte der Wunsch, gestalthafte, substanzielle Kreationen
von Dauer hervorzubringen, aber die Unklarheit hinsichtlich
ihrer eigenen Identität und Bestimmung gestartete ihnen das nicht.
Folglich spielte sich in der Zeitlosigkeit des unendlichen Raums
alles auf der Ebene feinstofflicher Schwingung ab; sich bewegende,
eigenständige Formen gab es nicht.
14
Dann ging plötzlich ein gewaltiger Impuls durch das All: Eines
der Energiewesen erleuchtete alle anderen. Was genau geschah, ist
mit gewöhnlichen Worten kaum zu erklären. War dieses Energiewesen
alt oder jung? Entstand es aus einem Vakuum oder aus einer
Masse von Funken, die in sich alles vereinen, was man sich nur votstellen
kann? Das ist schwer zu sagen, aber es ist auch nicht so wichtig.
Klar ist jedoch, dass jene Energiewesenheit dem Menschen stark
ähnelte – nicht dessen physischem Körper, sondern dem ewigen,
zweiten Ich des heutigen Menschen! Zum ersten Mal wurden alle
Wesen des Universums ein wenig vom lebendigen Schaffensdrang
und der Energie des Träumens berührt. Der Energieirnpuls war so
ungestüm, dass er die Gefühle aller Wesen ins Wallen brachte. Zum
ersten Mal durchbrachen kommunikative Laute die Stille des Universums.
Von allen Seiten des unermesslichen Kosmos erhob sich
eine Frage, und diese Frage strebte dem Einen entgegen:
«Was ist es, das Du so dringlich Dir wünschst?›, fragten sie alle.
Und Er antwortete, überzeugt von Seinem Traum: Schaffen und die Freude von uns allen beim Betrachten der
Schöpfungenn
«Was kann diese Freude allen bringen?›
«Die Geburt.›
«Die Geburt wovon? Wir sind doch alle seit langem eigenständige
Wesen und ruhen in uns selbst.:-
sein werden.›
«Wie kann man das zerstörende und das erschaffende Element
zusammenbringenii
«Alle Energien, so vielfältig und verschieden sie auch sind, sollen
im Akt der Schöpfung miteinander vereint werden. Wir alle sind integrale
Teile des Vollkommenen Ganzen. Entgegengesetzte Elemente
müssen zuerst im Innern ins Gleichgewicht gebracht werden.›
«Wer ist imstande, dies zu tun?›
<Ich.›
Dich heimsuchen. Er wird Dich vernichten, und die Teilchen entgegengesetzter
Energien werden Dich zerreißen. Niemand kann Gegensätze
im Gleichgewicht halten.›
«Natürlich gibt es den Zweifel, aber es gibt auch die Kraft der
Überzeugung. Wenn Zweifel und Überzeugung sich die Waage
halten, werden sie den künftigen Schöpfungen Genauigkeit und
Schönheit verleihen.›

-:Ich bin Gott. All eure partiellen Energien kann Ich in Mich aufnehmen.
lch werde es schaffen und werde allen Widrigkeiten trotzen.
Die Schöpfung wird dem ganzen Universum Freude bringen.›
Daraufhin strömten alle Energiewesen des Universums auf einmal
in die göttliche Existenz ein. Und jedes einzelne von ihnen
versuchte die Oberhand über die anderen zu gewinnen. Ein gigantischer
kosmischer Machtkampf begann. Es gibt keine Zeit- oder
Maßeinheiten, um jenen Kampf angemessen zu beschreiben. Ruhe
stellte sich erst dann ein, als alle begriffen, dass es keine höhere,
mächtigere Energie im Universum gab als die Kraft des göttlichen
Traumes.
Gott verfügte über die Energie des Träumens. Es gelang Ihm,
Ausgleich zu schaffen sowie alles in sich zu vereinen und unter Seine
Kontrolle zu bringen. Dann begann Er zu erschaffen. Während Er
in sich die künftigen Schöpfungen erdachte, plante Er alles bis ins
kleinste Detail, auch die Wechselbeziehungen all Seiner Geschöpfe.
All das tat Er ganz allein, allein in der Finsternis des unendlichen
Universums, und zwar mit unbeschreiblicher Geschwindigkeit. Er
beschleunigte die Bewegung aller kosmischen Energien. Die anderen
Wesenheiten entfernten sich von Gott, aus Angst vor dem ungewissen
Ausgang Seines gewagten Unterfangens. Der Schöpfer geriet
in ein Vakuum, und das Vakuum dehnte sich aus.
Es herrschte lähmende Kälte. Befremdung und Entsetzen hatte
sich breit gemacht. Er allein sah schon die schöne Morgendämmerung,
hörte den Gesang der Vögel, roch den Duft der Blüten.
Durch die Leidenschaft Seines Traums brachte Er allein wunderbare
Schöpfungen hervor.
-:Halte ein!›, mahnten Ihn die anderen Wesen. «Du befindest
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in einem Vakuum und wirst gleich explodieren. Wie kannstDu all die Energien in Dir zusammenhalten? Nichts kann Dich jetzt
mehr davor bewahren, in Stücke gerissen zu werden. Aber wenn Dir
doch noch ein Augenblick verbleibt, so halte ein und lass die gesammelten
Energien langsam losl.
Er aber erwiderte: «Ich werde Meine Träume nicht verraten, nein!
Um ihretwillen werde Ich dem Druck standhalten und weiter ihre
Energien beschleunigen. In ihnen sehe Ich, wie Ameisen auf dem
Grase zwischen Blumen emsig hin und her laufen. Ich sehe, wie ein
Adlerweibchen seine jungen im Fliegen ausbildet.›
Mit Seiner unfassbaren Energie beschleunigte Gott die Bewegung
aller kosmischen Energien. Kraft Seiner Inspiration ballte Er
sie in Seiner Seele in Samenform zusammen.
Plötzlich verspürte Er eine Berührung. Ein intensiver Hitzeschwall
umhüllte Ihn von allen Seiten; dann entfernte sich diese
mysteriöse Energie, sandte aber ihre Hitze von der Ferne aus, sodass
alles um Gott herum erwärmt und von einer neuen, unbekannten
Kraft durchströmt wurde. Was zuvor eine finstere Leere gewesen
war, war auf einmal von Licht erfüllt. Nie gehörte Klänge hallten
durch das All, als Gott mit sanfter Begeisterung fragte: «Wer bist
du?›
Eine singende Stimme antwortete: «Ich bin die Energie der Liebe
und der 1nspiration.›
«Ein Teil von dir wohnt in Mir. Dieser Teil allein ist in der Lage,
die Energie der Verachtung, des Hasses und der Bosheit zu unterbinden.›
gebracht. Und wenn mein Wesensteil es vermochte, deinen
Traum zu unterstützen, dann erhöre mich bitte, o Gott, und hilf
auch mir.›
«Was wünschest du? Warum hast du Mich mit der vollen Kraft
deines Feuers berührt?›
.Ieh habe erkannt, dass ich die Liebe bin. Ich kann mich Dir
nicht nur teilweise nein, voll und ganz will ich mich Dir ergeben.
Ich weiß, dass Du mit nicht gestatten wirst, völlig in Dich
einzugehen, damit die Harmonie von Gut und Schlecht nicht aus
dem Gleichgewicht gerät. Aber die Leere um Dich herum werde
ich ausfüllen. Ich werde alles um Dich herum erwärmen. Der eisige
Frost und die dichten Nebel des Kosmos werden Dich nicht anrühren
können.›
«Was ist nur los? Dein Licht leuchtet noch stärker als zuvor!›
sie nur reflektiert. Das reflektierte Licht kehrt dann zurück in Dein
unsichtbares Selbst.›
Begeistert rief Gott der Energie der Liebe zu: -‚Alles wird beschleunigt.
Alles tost in Mir! Oh, wie schön ist die Eingebung! Mögen die
Geschöpfe Meiner lichten Träume sich in Liebe verwirklichen!

.

Das Buch:

Wladimir Megre: Anastasia / Band 4 / „Schöpfung“ / aus dem Russischen übersetzt von Helmut Kunkel /

Govinda-Verlag Zürich /  Herausgegeben von Ronald Zürrer

Zu beziehen bei:
Schweiz: Govinda-Verlag, Postfach, 8053 Zürich
Deutschland: Govinda-Verlag, Postfach, 79798 Jestetten
Internet: govinclaath
Üffizielle Website cles Autors (Informationen über \Viadiı¬nir Megre,
seine Bücher. Lesenferaıistaltungen und weltweiten Projekte):
http://www.vmegre.com
Zweite Taschenbuch-Auflage – August 201 l
© 2005 Govinda-Verlag GmbH
Alle Rechte vorbehalten.
Originaltitel: Coraopenrre
Übersetzung uncl Layout: Helmut Kunkel, Iestetten
Lektorat: Dania Asfandiatova, Ufa
Umschlagbiicl: © Kursiv
Gesamthetstellung: CPI Moravia Books
Printed in Czech Republic
ISBN 9T“3-3-90634?-91-2


16 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Hoch lebe die Esoterik.

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  2. pieter sagt:

    @Vollidiot
    Kannst Du mir bitte genau und detailliert erklären was dieses mit Esoterik zu tun hat ?

    Gefällt mir

  3. ohnweg sagt:

    Auch eine blumige Möglichkeit das Alles und das Nichts zu erklären. Sehr schwülstig und nicht für alle Gemüter geeignet. Aber das Unerklärbare lässt sich nicht einfangen. Weder durch Mathematik noch durch die Phantasie. Denn die Phantasie ist ja schon der Knet der Ewigkeit. Das Erwünschte von Innen nach Außen kehren, das ist es. Und was wird gefühlsmässig erwünscht? Nun, das Paradies auf Erden. Wo denn sonst? UND DAS IST ES WAS VERGESSEN WURDE!!!

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  4. Vollidiot sagt:

    „der Energieimpuls war so ungestüm, daß er die Gefühle aller Wesen ins Wallen brachte.“
    Plötzlich war der Eine da……

    Da wird etwas erklärt, im Detail, in einer Sprache die dem Physischen entspringt.
    Was aber war zuvor.
    Vor dem Energieimpuls?
    Wer war der, der den Impuls auslöste?
    Kam der Eine jäh aus einem schwarzen Loch?

    Hatten diese Wesen Gefühle?
    Oder warens Empfindungen?

    Und die Liebe sang dem Einen was ins Ohr……………alles tost in mir.

    Hoch lebe das Gefühl.
    Das ist ein Programm der NWO.

    Über Gefühle ist der Mensch manipulier/konditionierbar.
    Esoterik appeliert eben an diese und versucht eine Umprogrammierung ins Beglückende, Verharmlosende.

    Wenn Goethe sagt (Gesang der Geister über den Wassern) … Und immer wieder zur Erde muß es (das Wasser, es ist wie die Seele des Menschen). Ewig während.
    Da sagt die Esoterik: Warum müssen — dürfen (wir dürfen wieder zur Erde).

    Also, die Sonne darf aufgehen und uns wärmen, wir dürfen atmen usw..

    Wir sind alle Licht, Alle eins usw.

    Schön!
    Darum ists so schön hernieden.
    Und in Ickes Schloß in den Ardennen und an vielen anderen Stellen wird, auf freundliche Weise und zum Wohl der Menschheit, adrenalinschwangeres Blut von Kindern verköstigt – das ist dann hinter der Esoterik zu erkennen – aber nur von denen die nicht alles rosa sehen wollen.

    Der Mensch ist auf dem Weg und je eher er das sieht und sich für Richtung und Qualität entscheidet desto besser.
    Durch den rosa Nebel der Esoterik wird der Blick aufs Unangenehme erleichtert oder verunmöglicht.
    Da der Weg aber lang ist, taucht irgandwann alles wieder auf, was zuvor vom Nebel verhüllt wurde.
    Esoterik ist temporäre Befriedigung ohne bleibenden Nutzen (im Sinne der menschlichen Entwicklung auf dem Weg in die geistige Heimat – den der Geist ist „gnadenlos“ objektiv).

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  5. Petra von Haldem sagt:

    Exoterik ist das Wissen in Richtung äußere Welten.
    Esoterik ist das Wissen der ganzen Welten, also mehrere Ebenen——>ggf. alle ;).

    Der Begriff „Esoterik“ wurde Ende des 19.Jahrhunderts okkupiert.
    Er sollte nur noch das Wissen der sogenannten inneren Welten beinhalten.

    Damit war wieder schnell die Welt gespalten in Innen und Außen und je nach Interessenlage waren dadurch
    wieder mal die einen für dies und gegen das und umgekehrt.

    ALLES , was wir polar resp. dual machen, betrachten, werten und ur-teilen stammt aus der Welt der Unbewußtheit.
    Wir sind immer parteiisch, wenn wir uns im Dualen bewegen.

    BewußtSein hat mit dem Erkennen aus dem Daraufschauen zu tun.
    Beispiel: ich betrachte mich beim Betrachten von etwas… 😉 (Mal üben? 😉 )

    Insofern werde ich das Wort Esoterik ab sofort aus der Wortwaschmaschine holen,
    zum Trocknen in den Wind und die Sonne hängen
    und dann mit seiner strahlenden Schönheit gebrauchen.

    Es geht darum, den Geist einer Angelegenheit zu erkennen.
    Kwatschen tun alle fast das Gleiche!!
    Also, die Inhalte sind es nicht allein, sondern, WER was sagt!

    Es lebe endlich die wahre Esoterik!!

    Gefällt mir

  6. pieter sagt:

    Hallo Petra.
    So sehe ich das auch, nur “ Vollidiot “ scheint das anders zu sehen.
    Deshalb hab ich ein wenig nachgefragt.
    Antwort hab ich noch keine bekommen.
    Ein schönes Wochenende
    😉 Pieter

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  7. Petra von Haldem sagt:

    pieter, wir arbeiten doch alle zusammen.
    Hätte unser Vollidiot nicht seinen inspirierenden Beitrag geschrieben, hättne z.B. wir heute was anderes gedacht und gemacht.
    Scheint aber „fürs Feld“ grad wichtig zu sein 😉
    Also!
    Weiter Steilvorlagen zum Rundumbeleuchten 😉
    Danke, Volli!

    Allen ein schönes Wochenende.
    ich „muß“ zweimal groß feiern…..
    Großgeburtstag von 7 September-Geborenen gemeinsam, gut, was??
    und Dorfkabarett!!

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  8. Vollidiot sagt:

    Pieter

    Ein Stückchen weiter oben ist meine Antwort.
    Aus dem Text sollte hervorgehen, daß ich mich auf die Esoterik beziehe die jetzt so verbreitet lebt.
    Ich nannte einen ihrer Väter und den Ort.

    Ich wollte kein Wissen vermitteln.
    Aufmerksam machen auf die Manipulation.
    Dem Bedürfnis des Menschen nach Spirituellem wird gegeben.
    z.B. mit Fatima und dem Marienkult oder mit Sprüchen vom Wassemann und einem positiven Zeitalter usw..
    All dieses soll davon ablenken, daß der Mensch sein Ich und seine Ichkräfte entwickeln soll – nach dem Motto: Hauptsache der Mensch glaubt etwas angenehmes oder er lebt unter der Knute der Schuld. Durch Schuld und Angenehmes wird unsere Aufgabe konterkariert, verzögert oder verunmöglicht. Wenn wir uns nicht ändern – dann ändert sich nichts – von dem wie es real hier abgeht.

    Das Gift der heutigen US-Esoterik wird tropfenweise eingeflößt.
    Darum stimmt der Spruch Goethes: Das Völkchen merkt den Teufel nie, auch wenn er es am Kragen hätte.

    Das Gift der Amtskirchen ebenso.

    Mit der Esoterik und vor allem mit Spiritualität als Teil einer objektiv vorhandenen Einheit von Geist und Materie hat das vorgenenannte nur manipulatorischen Zweck und Charakter.

    Wissen ist das Eine. Synthetisch denken und Erkenntnis ein Anderes.

    Ich weiß, daß in Liqueur Alkohol ist – was mach ich nun?

    Vollidiot gV

    Gefällt mir

  9. pieter sagt:

    @Vollidiot 🙂
    Danke für Deine Antwort.
    Nun ist mir wenigstens klar was und wie Du über Esoterik denkst.
    Zweifellos hast Du in großen Bereichen recht.. Jedoch scheint mir dass Du nicht so sehr Esoterik und Spiritualität von einander trennst.
    Gerade was die Anastasia Bewegung betrifft hat die mit Esoterik ganz und gar nichts zu tun.
    Es ist schlicht einfachste gelebte Spiritualität. Eins sein mit Natur ganz einfach gesunder Menschenverstand und Selbstbeobachtung seines ichs
    und natürlich auch des eigenen Egos.
    Das sind Grundzüge von Spiritualität. Eine Menge mehr gehört natürlich noch dazu.
    Anastasia Bewegung gehört definitiv nicht zu Esoterik.
    Kann Dir nur den Rat geben erst mal alle Bücher zu lesen, auch wenn sie vielleicht für Deinen Geschmack schwülstig geschrieben sind.
    Und dann Nachdenken was da gesagt wird.

    Liebe Grüße, Pieter

    Gefällt mir

  10. luckyhans sagt:

    @ volli: Zitat: “ denn der Geist ist “gnadenlos” objektiv“

    Was denkst Du über die Quantenphysik? da ist nichts mehr „objektiv“…
    Und nach „Meine Welt ist nicht deine Welt“ (hier gepostet) auch nicht – alles ist subjektiv, jeder lebt in seiner eigenen „Welt“ – oft genug beschrieben…

    Gefällt mir

  11. Vollidiot sagt:

    Luck

    Wie wirklich ist die Wirklichkeit (Watzlawick).
    Alles ist subjektiv.
    Ist.
    Ich z. B. kenne keine Sonne.
    Meine Frau sagt es gäbe sie.
    So sind wir nun lange verheiratet.
    Seit ich Watzlawik gelesen habe streite ich nicht mehr mit ihr.
    Da jeder in seiner Welt lebt, hat N. Postman recht – wir amüsieren uns zu Tode.
    Und der Lebenssinn liegt darin begründet.
    Glenn Gould sagte einmal Mozart sei Hedonist gewesen und darum könne er nicht soviel mit ihm anfangen.
    Genau so ist die Welt dank Quantenphysik.
    Warum sagte Plank: Materie ist verdichteter Geist?
    Weil er Hedonist war in bezug auf die Wirklichkeit………………

    Gefällt mir

  12. ohnweg sagt:

    Anastasia hat tatsächlich alles was eine Bewegung anstoßen kann. Esoterik ist nicht das Thema aber eine gewisse Gotteserkenntnis. Es werden Brücken gebaut für ernsthafte Sucher. Geschmackssache. Ich selbst bin ein Anhänger von der Gartenkultur. Das ist der Kernpunkt von Anastasia. Vor allem die ersten drei Bücher sind lesenswert. Die ersten zwei oder drei der Anastasia-Bücher kann man inzwischen kostenlos herunterladen.

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  13. susa sagt:

    irgendwie wurde ich jetzt neugierig gemacht, wenngleich ich die kommenden tage kaum zeit fürs lesen finden werde. danke dennoch.

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  14. […] ein Auszug aus dem aktuellen Rundbrief der Anastasia-Bewegung – siehe auch hier. LG – Luckyhans, 14.3.2016 […]

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