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Holzrettung?

Wir hatten hier vor einiger Zeit über den Raubbau am russischen Taiga-Wald, vor allem im Fernen Osten, berichtet und darauf verwiesen, daß die meisten Exporte, vor allem nach China, ungesetzlich erfolgen, d.h. das Holz wird „schwarz“ geschlagen, genauso abtransportiert und nach China exportiert – die Gewinne streichen mafiöse Strukturen ein, welche die entsprechenden Beamten und lokal Mächtigen bestechen.
Bisher konnte vor allem „mangels Beweisen“ dieses Verbrechen an der russischen Natur schlecht bestraft werden – nun zeichnet sich eine Lösung ab, welche die Möglichkeit eröffnet, diesem Treiben rigoros einen Riegel vorzuschieben.
Es wird genau zu beobachten sein, ob und in welchem Maße diese Entdeckung zur Wirkung gebracht wird…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. April 0006Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die Erfindung eines sibirischen Gelehrten führt den Markt des Holzeinschlages vollständig aus dem Schatten – Изобретение сибирского учёного полностью выводит рынок лесозаготовок из тени

13. April 2018

Die Arbeit des jungen Gelehrten aus Tjumen, Andrej Nikolajew, hat das Schatten-Holz-Geschäft, das Milliarden an Profiten macht, in Bestürzung versetzt.
Heute kommen die schwarzen Holzfäller vor allem deshalb ungeschoren davon, weil zur Bestrafung zu wenig Indizien und Beweise vorliegen.
Die biometrische Kontrolle des Stammholzes – so nennt sich die von Andrej vorgeschlagene Methode – läßt den Holz-Wilderern praktisch keine Chance, die Spuren zu verwischen und ist wohl in der Lage, in vielem die Herangehensweise zur Waldwirtschaft zu verändern.

Zuerst hat die Erfindung bei den Rechtsschutzorganen und den diesen Bereich bearbeitenden Beamten Verwirrung hervorgerufen.
Manchmal hat man uns auf den Kopf zugesagt, daß das alles Unsinn ist, hat uns einen Vogel gezeigt. Nun ja, alles Neue und Ungewöhnliche wird erstmal mißtrauisch betrachtet.
Das Mißtrauen schwand erst nach ein paar Versuchs-Tests der Nutzung des Know-how bei der Aufklärung von Straftaten im Gebiet Tjumen, in Jugra“, sagt Isljam Sajnullow, der Direktor der Filiae des Wissenschaftlichen Forschungsinstitutes für Waldwirtschaft und Mechanisierung der Forstwirtschaft, der Sibirischen Wald-Versuchs-Station (SibLOS).

Das ist ein erprobter Zug des Gelehrten – Schach-matt für die Wilderer. Die Neuheit, denke ich, hat Weltbedeutung und sie ist zweifellos in unserem Lande einzuführen“, so spart nicht mit seinem Lob der Schachspieler, Parlamentsabgeordnete und Koordinator des Zentrums für gesellschaftliches Monitoring der ONF (für „Obshtshterossijskij Narodnyj Front“ = Allrussische Volksfront, das ist die gesellschaftliche Organisation, auf die sich Präsident Putin stützt) zu Problemen der Ökologie und des Waldschutzes, Anatolij Karpow.
Auf die Replik zum unvermeidlichen Widerstand der Korruptionäre, der Rückschrittler und der schmutzigen Unternehmer antwortet er überzeugt: „Gemeinsam werden wir das überwinden.“

Zuerst habe ich die Methode noch im Herbst 2014 kennengelernt, als ich mich mit Andrej zu einem ganz anderen Thema getroffen hatte. Damals zeichnete sich der Mitarbeiter des SibLOS, der noch vor kurzen Absolvent der Landwirtschaftsuniversität war, dadurch aus, daß er allein und mit einem sehr schmalen Budget eine schwierige Aufgabe gelöst hatte: er fand eine günstige und gleichzeitig produktive Methode der Taxierung – der Untersuchung des Zustandes der Wald-Neuanpflanzungen.
Traditionell wird sowas auf dem Boden gemacht – arbeitsaufwendig, langandauernd, oder vom Flugzeug aus – teuer und ungenau.
Besser wäre es aus geringer Höhe, aber ein Fluggerät für diese Zwecke hatte noch niemand konstruiert.

Nikolajew hat eigenhändig einen einfachen Quadrokopter zu einem folgsamen Mechanismus umgebaut und ein komplexes Programm dazu geschrieben für die detaillierte Dechiffrierung der Aufnahmen.

Diese und andere Erfindungen sind die Frucht des Talents, des unbändigen Arbeitswillens, der ununterbrochenen Selbstweiterbildung (zu jener Zeit hat Andrej im Fernstudium 17 Kurse der hauptstädtischen Universität für Informationstechnologien absolviert) und seine sportlichen Charakters (unser Intellektueller ist Meister des Sports im Biathlon).
Nicht zufällig hat ihn sein Chef als „Universal-Ingenieur, der für 10 schafft“ vorgestellt. Übrigens wurde Nikolajew, als er schon Stellvertretender Direktor für Wissenschaftsarbeit der Station war, auch Preisträger des Allrussischen Wettbewerbs „Ingenieur des Jahres 2017“. Und so war vor 3,5 Jahren die Drohne für ihn schon eine „ausgebrannte Raketenstufe“. Nach Ablehnung eines verführerischen Angebotes der Kollegen aus Finnland, in den „Waldstaat“ umzuziehen, hat er seine Technologie des biometrischen Scannens perfektioniert.

Alle kennen die Daktyloskopie – die Identifizierung einer Person nach deren Fingerabdrücken. Jeder von uns hat seine eigene Zeichnung auf der Haut.
Genauso unwiederholbar sind die Jahresringe der Bäume – es sind auf dem ganzen Planeten nicht zwei gleiche zu finden.
Das Jahresringe-Bild können wir von einem beliebigen Teil des Baumes abscannen, darunter auch von Ästen und sogar von gesägten Balken“, erklärt der junge Gelehrte das Wesen seiner Idee. „Wie das funktioniert? Wir fotografieren die Sägefläche des Baumstumpfes, der von den Wilderern übriggeblieben ist, und die Sägeflächen der verdächtigen Rundholzstapel, die entweder abtransportiert oder irgendwo gelagert werden.
Das Computerprogramm vergleicht die Daten und gibt als Ergebnis aus: identisch!
Der Eigner dieser Stämme kann sich sein gefälschtes Dokument über den legalen Holzeinschlag irgendwohin stecken. Bitte vor Gericht, Genosse!
Entsprechend zeugt ein negatives Ergebnis des Vergleiches von den Unschuld des Verdächtigten.

Gewöhnlich beweisen die Rechtsschützer die Schuld der Holzwilderer, die man nicht am Ort der Verbrechens erwischt hat, mit Hilfe einer dendrologischen Expertise. Diese beruht unter anderem darauf, den Durchmesser des unteren Stammesendes mit dem Durchmesser der Oberkante des Stumpfes zu vergleichen. Deshalb sägen die schwarzen Holzfäller oft ein Stück vom unteren Ende des Stammes ab und fahren das weg.
Nun müßten sie schon die Baumstümpfe beseitigen, und jeden Ast mitnehmen. Denn das sind Indizien!

Einige Beispiele aus der „frischen“ Praxis der Nutzung der „Holz-Daktyloskopie“. Die Polizei hat einen Holzlaster auf frischer Tat gestellt. Obwohl der Fahrer es geschafft hatte, den größten Teil der Stämme irgendwo loszuwerden, genügte als Beweis für das Verbrechen ein einziger an Bord verbliebener Stumpf.
Und in der Umgebung von Tjumen hat der Eigentümer eines Sägewerkes, der mit seinem Dokument über die Verarbeitung angeblich gesetzlich gefällter Stämme auftrumpfte, seinen Betrug gestanden, als man ihm die Ergebnisse des Vergleiches der Schnittflächen der Bäume, die in der Umgebung heimlich gefällt worden waren, mit den Fragmenten der Jahresringe auf seinem Schnittholz gezeigt hat.

Wenn man alle Holzfäller verpflichten würde, bei ihrem Einschlag die Schnittflächen zu fotografieren, und diese in eine Datenbank einträgt, könnte man mit großen Servern jederzeit die Legalität des Stammholzes operativ überprüfen.

Nikolajew hat keine Schwierigkeiten, das Jahr und den Monat des Einschlages eines Baumes zu bestimmen, und auch ob er krank war. Es ist so, daß die Schatten-Holz-Fäller periodisch zu angeblichen „sanitären“ Fällungen greifen, wobei sie aber gesunde Bäume abholzen. Selbst dies ließe sich mit Andrejs Methode nachweisen, falls es die entsprechende Verpflichtung zum Eintrag in die Datenbank gäbe…

Heute hat das SibLOS auf seinem Konto schon 25 Expertisen zum Beweis ungesetzlichen Holzeinschlages. Die Gerichte hatten keinen Zweifel an der Objektivität der Schlußfolgerungen und haben entsprechende Urteile gefällt. Darunter auch über die Mitglieder einer Gruppe der Organisierten Kriminalität, die jahrelang Bauholz im Wagajsker Kreis geschlagen hatte.

Zuerst haben wir Dutzende Briefe an die zuständigen Abteilungen der Regionalregierungen geschickt: laßt uns zusammenarbeiten!
Manche haben nichtssagende Antworten geschickt, andere auf Geldmangel verwiesen, und einige haben auch zynisch reagiert: danke, aber bei uns gibt es keine Holzwilderer.
Da haben wir uns an die Tjumener Polizeiverwaltung gewendet: ‚Ihr riskiert nichts – die Testexpertise machen wir kostenlos. Überzeugt euch von der Wirksamkeit der Methode, dann sind wir Partner.‘
Sie sind eingestiegen. Die Ermittlungsbeamten haben sich überzeugt. Unsere Expertisen sind jetzt normale Ermittlungsmethode“, erzählt Andrej Nikolajew.

Isljam Sajnullow liest ein Dankschreiben der Gebietsverwaltung des Innenministeriums an seinen Stellvertreter vor: „Für die effiziente Zusammenarbeit und den unschätzbaren Beitrag zur Festigung der Rechtsordnung und im Kampf gegen das Verbrechen im Bereich der Holzindustrie-Branche“.

Aber dieser Beitrag hat durchaus seinen Wert – etwa 120 Millionen Rubel. Die Kosten sind bescheiden. Einen Rubel investiert ergibt im Mittel 200 Rubel Rückfluß!“ ruft Sajnullow aus und schüttet noch weitere Zahlen nach: „Insgesamt beträgt im ganzen Land der jährliche Verlust durch die schwarzen Holzfäller nicht weniger als 13 – 14 Milliarden Rubel. Stellt euch vor, was für Ergebnisse man in den großen Holzwirtschafts-Territorien erzielen könnte.
Gemeinsam mit den Aktivisten der ONF wollen wir diese Methode im Primorje-Gebiet einführen, wo die Illegalen bis zu anderthalb Millionen Kubikmeter Stammholz einschlagen und davon 150 Millionen Dollar Reingewinn erzielen; und auch im Omsker Gebiet, wo in einigen Kreisen die Holzfäller völlig außer Rand und Band geraten sind, und in anderen sibirischen Regionen.

Die Filiale des Institutes bietet an, in Tjumen ein nationales Zentrum der biometrischen Aufsicht für die Verarbeitung, Analyse und Systematisierung der Fotoscans aufzubauen. Zu den Kontrollparametern gehören dann – Achtung! – auch die Bestimmung des Abschnittes des Holzeinschlages im Umkreis von 1 km. Unwichtig, wo das Holz aufgefunden wurde, bei Sotschi oder bei Wladiwostok, an der Schnittfläche ist die Information über dessen „kleine Heimat“ dann codiert.

Über meine Erfindung habe ich selbst gestaunt. Wie sich zeigt, empfangen und fixieren die Bäume sehr feinfühlig die Veränderungen der geomagnetischen Deklination des Planeten.
Wenn ich das mit allgemein zugänglichen Datenbanken von der Deklination abgleiche, kann ich genau sagen, wo irgendeine Zeder, Eich oder Buche gewachsen ist.
Zusammenfassend: das digitale Portrait eines Holzfragments läßt das Alter des Baumes, die Art der Krone im 3D, den Gesundheitszustand, den Ort der Geburt und das Datum des Todes feststellen.
Ja, ich kann sogar vorab bestimmen, welche Setzlinge von Holzarten an dieser Stelle überleben werden und welche eher sterben werden – und auch aus welchem Grunde. Oh“, stockte Andrej, „das gehört schon nicht mehr zum System der biometrischen Aufsicht. Aber es läßt auch auf wirtschaftliche Effekte schließen!“

Das technologische Hauptproblem ist, nach den Worten meines Gesprächspartners, der Aufbau der IT-Speicher für die Lagerung des kolossalen Informationsvolumens. In der ersten Etappe geriet der Bio-Paß eines Baumes bis auf 200 Gigabyte groß. Inzwischen ist er um das 10tausendfache geschrumpft. Aber es wird solche Datensätze in Millionen-Stückzahlen geben.

Investoren sind bisher nicht zu sehen. Der Staat ist wohl das am meisten an der Realisierung des Projektes interessierte Subjekt. Der Rückfluß ist super: bei Vorhandensein eines starken digitalen Labors könnten von jedem investierten Rubel 6 – 8 Tausend zurückfließen.
Gibt es Fragen, Zweifel, Vorschläge? Wir sind jederzeit dialogbereit“, unterstreicht Andrej Nikolajew.

( Quelle )
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Nun ja, wir werden sehen, wie lange der junge Mann noch überleben wird, denn gerade in Tjumen, DEM Erdölzentrum Westsibiriens, sind viele Mafia-Strukturen noch voll intakt.

Und interessant wird auch sein, wie breit tatsächlich ein Einführung der Holz-Datenbank von staatlicher Seite in Rußland unterstützt werden wird…

Auf jeden Fall ist das ein interessantes Beispiel zur Nachahmung bzw. Übernahme der Lizenz, denn gewiß geht auch in anderen Teilen dieser Welt nicht immer alles mit rechten Dingen zu, wenn mit dem Holz die dicke Kohle gemacht wird… 😉
(damit sind selbstverständlich nicht die vielen kleinen Holzbauern gemeint…)


23 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. ALTRUIST sagt:

    Moege das Projekt greifen .

    Moskau ist weit und von dem was der Russe vermeint viel zu haben , geht er wie Mensch nun mal ist, schlampig um .

    Der Beitrag zeigt aber , dass ein Umdenken statt findet und greifen wird .

    Die besten Beispiele sind die alternativen Siedlungen , die sich mehr und mehr bilden .

    Russische Seele und Wald hat etwas Gemeinsames .
    Ein Russe , wer damit vertraut ist, ueberlebt auch Situationen in denen ein Westeuopaer verhungern , verdursten oder erfrieren wuerde .

    Deshalb ist es so wichtig den Wald , den Baum zu schuetzen .
    Weiter denke ich an die Pilze , die Moosbeeren , die Zedernzapfen , den Saft der Birken im Fruehjahr .
    Stirbt der Wald , so stirbt die russische Seele .

    Russlands Gesetze haben noch zu viele Freiraueme im Gesetz . Die politisch Verantwortlichen wissen es , nachdem eine Eingabenflut aus der Region Baikal die Behoerden erreicht hat .

    Der Baikalguertel wird entforstet und Chinesen setzen dort ihre Hotels hin .

    Man vermutet bis zu 8 Millionen Chienesen welche sich im Suedosten Sibiriens festgesetzt haben und das Land pluendern .

    Hoffentlich greift die Gesetzgebung schnell .

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  3. AriSch sagt:

    Die Wälder werden weltweit abgeholzt, in CH => selbst die Schutzwälder in den Alpen – dafür gibt es jetzt metallene (Lawinen)verbauungen. Seit 2015 dauert die Wälderzerstörung an – damals schon erhielt ich keine Antworten von amtlicher Seite, und die Schänder sind immer noch dran, es sieht z.T. apokalytisch aus.
    Im Schwarzwald werden riesige Flächen gerodet, um die zerstörerischen Windräder hinzustellen, Stromproduktion – eine weitere grosse Lüge…
    Eine weitere oder sogar die grösste Naturzerstörung Europas angeblich in Weissrussland, dort werden die letzten Buchenurwälder Europas zerstört.
    Und wöchentlich ruft „Retten den Regenwald e.V.“ zu Unterschriften auf. Ab mit den Baumfällern auf einen Planeten, wo keine Bäume zu fällen sind!

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  4. luckyhans sagt:

    zu AriSch vor 20 min
    Wälder sind auf bb schon lange Thema – bitte selbst suchen und nachlesen.

    Hier noch zwei Anregungen, die sich auf deinen Kom beziehen:
    https://bumibahagia.com/2017/11/24/waelder-retten-die-natur/
    https://bumibahagia.com/2017/08/12/der-moloch-eu/

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  5. luckyhans sagt:

    zu Altruist vor 1 Std.
    Lieber Altru,
    bitte – du entwertest deine oft sehr aufweckenden Koms durch die Verbreitung von „Vermutungen“, die auf Gerüchten beruhen. Bitte versuche doch, ein wenig seriöser zu sein.
    Wenn du Informationen hast, dann poste oder verlinke sie.
    Wenn nicht, dann verbreite bitte keine Gerüchte.

    Daß der zuständige Gouverneur des Baikal-Gebietes von chinesischen „Geschäfts“leuten „gekauft“ war, ist bekannt; daß dort von Chinesen Hotels gebaut werden auch. Daß Baikal-Wasser jährlich in Millionen Plastik-Flaschen nach China exportiert wird, auch.

    Aber „entwaldet“? und „bis zu 8 Millionen Chienesen sich im Suedosten Sibiriens festgesetzt haben und das Land pluendern“?
    Bitte, verlinke (ggf. auch in russisch) – oder laß diese Angstmache.
    Danke.

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  6. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    20/04/2018 UM 06:21

    Nur eine der Meldungen . Alle speichere ich nicht ab .

    Chinesen besetzen Baikalsee – Zehntausende fordern Eingreifen von Moskau

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180119319143409-chinesen-besetzen-baikalsee/

    Zu allen Aussagen auf BB von mir habe ich Quellen . Anders arbeite ich nicht .

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  7. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    20/04/2018 UM 06:21

    Wie der Leiter des Programms „Russland in der Asiatisch-Pazifischen Region“ im Moskauer Carnegie-Zentrum, Alexander Gabujew, gegenüber der Zeitung „Wsgljad“ sagte, kommen immer mehr Gastarbeiter aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Usbekistan und Tadschikistan in die russische Fernost-Region. Sie würden dort schon die zahlenmäßig größte Migrantengruppe ausmachen.
    Chinesen und Nordkoreaner rangierten auf den Plätzen zwei und drei.
    https://de.sputniknews.com/politik/20170808316936553-chinesen-Fernost-Region-Migranten-Mittelasien/

    Die russische Region Transbaikalien will 115 000 Hektar Land an ein chinesisches Unternehmen verpachten. Dadurch soll die Wirtschaftskraft der strukturschwachen Region gestärkt werden, vor allem im Agrarsektor. Nationalistischen Politkern passt das nicht.

    https://de.rbth.com/gesellschaft/2015/07/03/sibirien_will_riesenareal_an_china_verpachten_34183

    Auch wenn offiziell verkuendet wird , dass sich die Chinesen zurueckziehen wollen .

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  8. ALTRUIST sagt:

    Alles zu Lasten der unberuehrten Natur und der Waelder .

    Riesige Schneisen Wald muessen gefaellt werden .

    Mehr als 1.095 Kilometer der neuen Erdgaspipeline „Kraft Sibiriens“ sind bereits fertig gebaut. Das teilte der russische Erdgas-Riese Gazprom mit und fügte hinzu, dass das Energieprojekt, das Russland mit China verbindet, ohne Verzögerungen vorangeht.

    Russland und China fassen bereits zweite Pipeline ins Auge

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/59359-erdgaspipeline-macht-sibiriens-china-russland/

    Die Sibirjaken wachen langsam auf und werden die Zerstoreung Sibiriens nicht zu lassen .

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  9. ALTRUIST sagt:

    Alarmglocken läuten

    Ausschnitt aus

    https://kurier.at/politik/ausland/china-erobert-russlands-osten/239.645.658

    Andere sind alarmiert. Die russische Großstadt Chabarowsk liege nach der Grenzkorrektur für die chinesische Artillerie wie auf dem Handteller, erregte sich die KP-Fraktion im Parlament der Nachbar-Region Wladiwostok. Auch Russlands größter Pazifikhafen selbst und die Insel Sachalin könnten bald wieder chinesisch werden, sorgen sich nicht nur Verschwörungstheoretiker. Das gilt auch für die Amur-Region und die Teilrepublik Burjatien östlich des Baikal-Sees. Es sind jene Gebiete, die das durch den Opiumkrieg geschwächte China zwischen 1858 und 1915 an das Zarenreich abtreten musste – rund eineinhalb Million Quadratkilometer, von denen Moskau später einen kleinen Teil zurückgab. Chinesische Karten und Schulbücher führen sie weiter mit ihren alten Namen und als „zeitweilig besetzt“.

    Die Ängste vor einer schleichenden Invasion, bei der Tausende Arbeitsimmigranten aus Nordostchina langsam aber stetig in die dünn besiedelten Regionen im Osten Russlands vorstoßen, sind durchaus begründet. Längst gehören chinesische Märkte, China-Restaurants und von Chinesen betriebene Spielhöllen nicht nur zum Stadtbild von Wladiwostok oder Chabarowsk. Man trifft sie auch in sibirischen Großstädten und in den alten Industriegebieten im Ural. Und erste Russen wandern ab.

    Im Jüdischen Autonomen Gebiet wurden sogar 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Kleinstparzellen zerlegt, auf denen Chinesen vor allem Soja anbauen, das den Boden auslaugt. Und in der waldreichen Amur-Region werden inzwischen 80 Prozent des Holzes auf Pachtland geschlagen und illegal nach China exportiert. In Ballungsräumen wie Wladiwostok bauen chinesische Investoren auf Pachtland ganze Fabriklandschaften mit Wohnsiedlungen für chinesische Arbeiter. Auf dem Gelände gelten chinesisches Recht und die chinesische Straßenverkehrsordnung, in den Werkhallen wird nach chinesischen Standards produziert. Dabei gehört das Pachtland häufig zum Trinkwasser-Einzugsgebiet russischer Siedlungen.

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  10. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    20/04/2018 UM 06:21

    Du schreibst :

    bitte – du entwertest deine oft sehr aufweckenden Koms durch die Verbreitung von „Vermutungen“, die auf Gerüchten beruhen. Bitte versuche doch, ein wenig seriöser zu sein.

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    Das ist Deine Ueberzeugung , die nehme ich zur Kenntnis , mit Bedauern .
    In keinem Fall , kannst Du es belegen .
    Ob ich nun seriös bin , wird der geneigte Leser entscheiden , jeder fuer sich .

    Ich liebe Russland und die Russen , welche mir viel gegeben haben .
    Diese Liebe ist aber nicht blind .

    Auf weiteres friuchtbares Zusammenwirken .

    Viele Gruesse

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  11. Yoku sagt:

    Ich erlebe die wiederholten „Zurechtweisungen“ von verschiedensten Seiten an Altruist als penetrantes, pingeliges, kleingeistiges Fehlersuchen … das geht ja schon Richtung Mobbing.

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  12. Luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 20/04/2018 um 17:45
    „Zu allen Aussagen auf BB von mir habe ich Quellen. Anders arbeite ich nicht.“ –
    und warum muß ich dich erst extra ansprechen, daß du uns diese Quellen auch zugänglich machst?
    Meinst du nicht auch, daß es für viele interessanter ist, wenn sie nicht nur ein paar Sätze hingeknallt bekommen, sondern sich selbst ausführlich informieren können?
    Deine verlinkten Auszüge sind durchaus überzeugend – warum nicht öfter so?
    😉

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  13. luckyhans sagt:

    zu Yoku 20/04/2018 um 20:05
    „Ich erlebe die wiederholten „Zurechtweisungen“ …“ –
    vielen Dank für deinen Hinweis – ich weiß zwar nicht, welche „verschiedenen Seiten“ hier gemeint sind, aber von meiner Seite habe ich mit Altruist keinesfalls ständig nur Heckmeck, sondern wir haben auch fruchtbare Diskussionen gehabt, und ich habe schon viele seiner Beiträge gelobt, vor allem die substanziellen…
    Daß er des öfteren kritisch angesprochen wird, liegt möglicherweise auch daran, daß er einer der extrem „fleißigen“ Kommentatoren ist und gern mal den Blick etwas weiter faßt.
    Was Thomram recht gerne sieht, wobei mir aber die themengebundene Betrachtung näher liegt. Es müssen ja nicht alle immer ähnlich veranlagt sein… 😉

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  14. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans
    20/04/2018 UM 22:56

    Kann es sein , dass Du das nur von mir erwartest ?
    Bitte ueberpruefe Dich selbst . Es ist aber durchgaengig so festzustellen , dass Du so verfaehrst ,

    siehe hier

    AriSch
    20/04/2018 UM 05:36

    keine Quellen , fuer mich ist der Kommentar von AriSch dennoch in Ordnung .
    Er ist sogar beim Naturschutz aktiv und wehrt sich und verdient Anerkennung .

    Immer hat man eben keine Quelle nicht zur Hand .

    Ein Kurzkommentar wie : Hast Du eine Qelle dafuer ?

    Das waere vollkommen ausreichend .
    Eine Wertung zu meiner Person widerspricht auch den Blogregeln , welche Du immer wieder verlaesst .
    Noch mals , ich werte grundsaetzlich keine Kommentatoren sondern nur die angesprochenen Sachverhalte.

    Viele Gruesse

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  15. ALTRUIST sagt:

    Yoku
    20/04/2018 UM 20:05

    Die im obigen Artikel angesprochene Loesung fuer die Verifizierung der Holztransporte ist eigentlich nur die Spitze
    des Eisberges , ein winziges Fragment , aber ein Anbeginn .
    Es zeigt an , dass die Russen beginnen mehr und mehr Verantwortung selbst zu uebernehmen und das besonders bei der russischen Jugend .

    Ein Problem des riesigen russischen Reiches ist die zentrale Fuehrung des Landes mit der schwachen strukturellen , korrupten Fuehrung des grossen Restes .

    Putin kennt das Problem .
    Derzeit ist er nach Aussen gefordert und wird auch von seinen Landsleuten unterstuetzt , welche patriotisch zu ihrer Heimat stehen und sich um ihn scharren .
    Das ist auch Bestandteil der russischen Seele .
    Ich war zusammen mit Russen in der Taiga , mit Ueberlebenstrainig .
    Da erkennt jeder jeden abschliessend mit verbundenen Augen am Schweissgeruch , der dafuer ausreichend ist .

    Doch die Problematik im Inneren wird aktuell auf Sparflamme gefuehrt , denn Sicherheit nach Aussen hat hoechste Prioritaet . Hier geht es um mehr .

    Es kommt abschliessend die Zeit , dass auch Kraft und Zeit vorhanden ist , um im Inneren die anstehenden Konflikte zu loesen .

    Eigentlich wollte ich Russland nie verlassen ……….

    Vielen Dank auch fuer Deinen ehrlichen Kommentar abschliessend .

    Positiv ist , dass er nicht geloescht worden ist , denn Blogregeln hast Du nicht verletzt .

    Die Findung der Wahrheit kann nicht verordnet werden , der muss sich jeder stellen auch zu sich selbst und in sich selbst .

    Und das betrifft auch den Umgang untereinander in Augenhoehe .
    Alles was ueber die Augenhoehe ist , lehne ich ab .

    Viele Gruesse

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  16. thom ram sagt:

    Aufforderung an Lücki
    Aufforderung an Alle.

    Ich nehme Bezug auf Lücks Kommentar unter dem Artikel:

    Lasst es sein! Meidet es!
    Malt nicht an die Wand die Wahrscheinlichkeit, dass Segen bringende Menschen wie dieser rechtschaffene, geniale Andrej Nikolajew mit hoher Wahrscheinlichkeit verschwunden geworden sein wird.

    Richtig muss der Gedanke und das Wort lauten: Diesem Jüngling ist (NICHT sei!) IST langes gesundes Leben beschieden.

    Leute, ich rede da nicht von Erdnüsschen, sondern von der dir mir uns innewohnenden Macht, verd nochma.

    Die Erfindung ist kongenial. Mein Tagesaufsteller. Danke für die Uebersetzung, Lück. Hätte ich neben bb einen zweiten, 1000 mal bekannteren Blog, ich würde vorliegende Reportage dort raushängen – mit Ausrufzeichen.

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  17. Luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 20/04/2018 um 17:45
    Auch wenn es jetzt wieder als “ pingelig“ und „kleingeistig“ bezeichnet werden wird: ich habe in den Beiträgen keinen einzigen Hinweis auf das Gerücht gefunden, daß sich 8 Millionen Chinesen im Südosten Rußlands festgesetzt hätten, genau jene „Vermutung“, auf die sich meine Kritik bezog.
    Also bitte eine Quelle dazu.

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  18. luckyhans sagt:

    zu thom ram 21/04/2018 um 13:01
    Den Artikel habe ich gern übersetzt und hier gebracht, weil er einen Weg aufzeigt, wie die sonst weitgehend überflüssigen und vor allem der Unterdrückung des Menschen dienenden „modernen digitalen Technologien“ wenigstens zum Nutzen der Natur eingesetzt werden können.
    Wobei die tatsächliche Ursache erneut in der Verirrung der menschlichen Seele und deren Fehlleitung in Richtung Schein-Geld liegt und somit ebenfalls der technologischen Fehlentwicklung unserer Zivilisation zu verdanken ist.
    Nur damit da keine Fehlinterpretationen auftreten.

    Was deinen fettgedruckten Hinweis betrifft:
    Wir können gerne anfangen, uns die Welt schönzudenken und schönzureden, indem wir unsere Wünsche als Wirklichkeit ausgeben und die tatsächlichen Vorgänge und Gegebenheiten ignorieren.
    So wie ein gewisser großer Laufvogel gern Gefahrensituationen „bewältigt“.
    Ob dies allerdings zielführend wäre und ob ich damit zurechtkäme, bin ich mir nicht so sicher… 😉

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  19. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans
    21/04/2018 UM 19:22

    Auf Nachfrage :

    Man vermutet bis zu 8 Millionen Chienesen welche sich im Suedosten Sibiriens festgesetzt haben und das Land pluendern .

    Ohne jetzt die Pionierleistung des Andrej Nikolajew schmaelerm zu wollen ,

    Es gibt keine gesicherten Quelle zu den 8 Millionen . Ich habe die Quelle mit den vermuteten 8 Millionen nicht mehr gefunden .

    Im Jahre 1994 sprach man in den Medien von bis zu 2 Millionen . Wie gesagt , das war 1994 .

    Quelle : Fritsche Klaus , http://www.ssor.info

    Das Gespenst der chinesischen Kolnisation im Fernen Osten

    Fritsche zweifelt die damaligen 2 Millionen an .

    Wenn die Pachtvertraege mit den Chinesen anlaufen , wird Wald gerodet werden auf flaechenmaessig ueber 100.000 Fussballfelder .

    Nimmt man pro Fussballfeld nur eine chinesische Familie , dann kommt man auf ueber ein halbe Million Neusiedler .

    Zusammenfassend , ueber die Anzahl der Chinesen in Russland kann man spekulieren . Es gibt keine verlaesslichen Daten .

    Die Chjinesen investieren im Fernen Ost mehr als die Russen , so wird die Frage der Kolonisation ueber den Geldfluss seine Loesung finden .

    Ich musste diese Ergaenzung auch noch rein geben , denn in alternativen Suchmaschinen erscheint der o.g. Beitrag , wenn man zu dieser Problematik sucht .

    Vielleicht kann das Thema ja mal in einem gesondertem Beitrag angesprochen werden .

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  20. ALTRUIST sagt:

    Luckyhans
    21/04/2018 UM 19:22

    Diese Quellen sollten funktionieren , bei Interesse

    https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/4560
    https://core.ac.uk/download/pdf/42091426.pdf

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  21. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 23/04/2018 um 04:18
    Lieber Altru,
    danke für die nachgetragene Quelle, die ich mit Interesse gelesen habe.
    Es gab auch vor einigen Jahren auf der Duröhre mehrere Reportagen russischer Medien über die Verhältnisse im Fernen Osten und an der chinesischen Grenze, meist recht kritisch gegen die russ.Regierung und deren Poltik, vor allem die örtlichen Machthaber, die sich selbst mit hohen Summen bestechen ließen und dafür das ihnen anvertraute Land oder die Naturreichtümer hergeschenkt haben. Allerdings sind viele von denen heute längst nicht mehr da, wo sie waren, und manche sitzen auch ein…

    Dazu muß ich sagen, daß mein persönlicher Eindruck durchaus geteilt ist: zum einen sind die wirtschaftlichen (einschl. Korruption) Aktiviäten der Chinesen in Rußlands Osten sehr intensiv, andererseits ist ihr Anteil an der Bevölkerung in D sicher nicht geringer als in RUS. Allein in unserer Kleinstadt sind es schon so viele (meist angeheiratete schmaläugige Frauen), daß sie mir auffallen. Und es sind keine Mongolinnen, Japaninnen oder Kasachinnen… 😉

    Bei allen Informationen ist also angesichts der oft dahinter stehenden Interessenlage eine gesunde Skepsis angebracht, vor allem bevor man sie weitergibt, auch wenn es „nur“ hier in bb ist. Daher nochmal die herzliche Bitte an dich, sorgfältig mit deinen Aussagen umzugehen, wie sich die meisten Autoren und Kommentatoren hier auch befleißigen. Und bitte, dies ist wirklich nur eine freundliche Bitte, ich weiß, daß du sehr viel im Netz unterwegs bist und daher auch sehr viel Interessantes und Wertvolles hier einspeist (was ich nicht immer genügend würdige) – und gerade deshalb.
    Nochmals lieben Dank für deine Mitarbeit und dein Verständnis.

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  22. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    23/04/2018 um 19:59

    So einfach scheint das Ganze nicht zu sein .
    Wenn in Sibirien geordnete staatliche Strukturen vorhanden waeren , die Ablauefe geregelt sind und die entsprechenden Gesetze umgesetzt
    werden , bedarf es der Digitalisierung des Holzes gar nicht .
    Man sollte auch abschliessend darueber reden wie hoch der Personalaufwand und die Strukturen waeren , um das umzusetzen .

    Wenn die Pachtvertraege dann aktiv werden , was echt eine Herausforderung ist , dann kann man bei mehr als 100:000 Fussballfeldern von mindestenst einer halben Millionen neuen Siedlern aus gehen .

    Doch bei dieser Anzahl von Neusiedlern , muessen gebaut werden
    – Haueser,
    – Strassen , Wartung ,
    – Kraftwerke und Transformatorenstationen , Peronal fuer Wartung und Instandhaltung
    – Elektotrassen ,
    – Medien , Ver,- und Entsorgung wie Wasser , Gas , Abwasser , deren Wartung ,
    – Schulen , Lehrer und Verwaltung ,
    – Krankenhaueser
    – Friedhoefe
    – Organe der Administration und Verwaltung , Polizei ,
    – Nahverkehrswesen ,
    – Bahnhoefe
    – Werkstaetten fuer die Instandhaltung der landwirtschaftlichen Geraete ,
    – Einrichtungen fuer den Ankauf, Transport und Verkauf der landwirtschaftlichen Produkte
    – Kaufhaueser fuer Nahrungsmittel , fuer Bekleidung und Sonstiges , PKW
    – Serviceeinrichtungen fuer Auto , LKW , Haushaltsgeraete etc.

    Das alles mal zusammenfassend , kann ja jeder selbst errechnen , auf wie viele Neusiedler man da abschliessend kommt .
    Will man abschliessend nach dem Auslaufen der Pachtvertaege , die Neusiedler , die dann bereits mit Enkeln und Urenkeln dort sitzen , rausschmeissen ?

    Die Erfindung des Andrej Nikolajew geraet voellig ins Hintertreffen was deren Effizienz im Holzhandel bringen sollte .

    Im vergangenen Jahr haben sich in China aus ueber 120 Lander ueber hundert kommunistische Parteien getroffen , um sich zu beraten wie eine Welt gestaltet werden muss , um alle Nationen auf zuheben , was das Ziel dieser Konferenz war .

    Die Pachtvertraege mit den Russen , Zufall ?
    Ich denke nein .Denn es geht in diese Richtung .

    Die Umsiedlungsaktionen, neudeutsch , nach Deutschland , Zufall ?
    Ich denke nein .

    Der chinesische Kongress hat die Richtung offenbart und weltweit Resonanz gefunden , welche medial unterdrueckt worden ist .
    Nur Sputniknews hat es gbracht .

    Nach dem Recherchieren bin ich Andrej Nikolajew und auch Dir dankbar, sowie TomRam , dass ich den Anstoss den Blick ueber den Tellerrand zu werfen , bekommen habe .

    Im Nachherein sind die vermuteten 8 Millionen Chinesen einfach laecherlich zu dem , was in globaler Planung ist .

    In diesem Fall duerfen es nur die dortigen Russen nicht wissen , denn diesen Nationalismus braucht aktuell der Putin nicht und auch nicht der
    Xi Jinping nicht .

    So ist die ausgezeichnete Entdeckung des Andrej Nikolajew auch nur eine Ablenkung im Spiel der DM .

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  23. jpr65 sagt:

    „Holzrettung“, genausogut könnte man ein Krankenhaus „Fleischrettung“ nennen. Denn beim Abholzen der Bäume geht es um viel mehr, in spiritueller Hinsicht.

    Bäume sind mächtige Wesen, die sich gegenseitig unterstützen, sich warnen vor Schädlingen und gegenseitig füttern. Das wird mittlerweile sogar in der „offiziellen Forschung“ berichtet. Zur Zeit des Films Avatar vor nicht mal 10 Jahren wurde das noch als Utopie angesehen.

    Bäume erzeugen Harmonie-Wellen und wirken der so HAARP-Technologie entgegen. Ich nutze diese Kräfte, und das mit sichtbarem Erfolg. Unser Himmel wird deutlich blauer, Chemtrails lösen sich wieder auf.

    Bäume haben ein sehr großes Energiefeld und die alten sind sehr weise. Die Schamanen der Germanen hatten noch Zugriff auf diese Weisheit. Und deshalb wurden die alten Bäume von den christlichen Invasoren gefällt. Dann wurde der natürliche deutsche Mischwald Stück für Stück durch Baum-Plantagen ersetzt.

    Und das ist auch der Grund, warum die Dunkel-Mächte den Raubbau an den noch natürlich gewachsenen Urwäldern und jetzt auch den Sibirischen Wäldern vorantreiben.

    Ein natürlicher Wald ist etwas ganz anderes als der „Ackerbau mit Bäumen“, den wir hier in D betreiben.

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