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Pflanzen sind Lebewesen

Nicht so richtig gewohnt, solch ein Gedanke, zumindest im alltäglichen Leben; und auch für Vegetarier nicht so richtig angenehm – sie, die sich doch für so überaus naturfreundlich halten und behaupten, kein Lebewesen zu essen…
Wir Menschen haben noch sehr viel zu lernen, wie es scheint.
Luckyhans, 5. April 2017
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Das denkende Schilfrohr. Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse

Autor – Michail Petrow, 3. April 2017

Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse. Jahrhundertealte Eichen, saftiges Gras, frisches Obst – wir sind es irgendwie nicht gewohnt, Pflanzen wirklich als Lebewesen anzuerkennen, und das ist völlig daneben.
Experimente zeigen, daß Pflanzen etwas eigenartiges komplexes Ähnliches haben wie ein Nervensystem, und daß sie genauso wie Tiere in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, Erinnerungen zu bewahren, miteinander zu kommunizieren und sich sogar gegenseitig zu beschenken.

Растения также живые существа

Um uns genauer mit der Elektrophysiologie der Pflanzen zu befassen, haben wir uns an den Professor der Oakwooder Universität, Alexander Wolkow gewandt.

Journalist: Ich hätte nie vermutet, daß jemand die Elektrophysiologie der Pflanzen erforschen könnte, bis ich auf Ihre Artikel gestoßen bin.

Аlexander Wolkow: Da sind Sie nicht der Einzige. Die breite Masse der Menschen ist es gewohnt, Pflanzen als Nahrung oder als Elemente der Landschaft zu betrachten, und versteht nicht, daß sie leben.
Als ich mal in Helsinki einen Vortrag über die Elektrophysiologie der Pflanzen gehalten habe, wunderten sich die Kollegen: „Früher hast du dich mit ernsthaften Themen befaßt – mit nicht mischbaren Flüssigkeiten, aber jetzt machst du mit irgendwelchem Obst und Gemüse herum.“
Aber so war es nicht immer. Die ersten Bücher über die Elektrophysiologie der Pflanzen wurden bereits im 18. Jahrhundert veröffentlicht, als die Erforschung der Tiere und Pflanzen weitgehend parallel erfolgte.
Zum Beispiel Darwin war überzeugt, daß die Wurzel eine Art Gehirn darstellt, einen chemischen Computer, welcher Signale von der ganzen Pflanze verarbeitet (siehe z.B. „Die Fähigkeit der Pflanzen zur Fortbewegung“).
Dann kam der Erste Weltkrieg und alle Ressourcen wurden auf die Elektrophysiologie der Tiere umgelenkt, weil die Menschen neue Medikamente brauchten.
(welch pseudo-logische Erklärung – und vom Wissenschaftler nicht hinterfragt; wieso sollen Tiere plötzlich „wichtiger“ sein, wenn seit Jahrhunderten die Menschen sich vor allem mit Pflanzen und Kräutern geheilt haben? – d.Ü.)

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J: Das klingt logisch (?): Labormäuse sind den Menschen deutlich näher als Veilchen.

А.W.: Tatsächlich sind die Unterschiede zwischen Pflanzen und Tieren nicht so riesig, und in der Elektrophysiologie sind sie überhaupt nur minimal. Die Pflanzen haben etwas fast vollständig Ähnliches wie ein Neuron – das leitfähige Gewebe Floema.
(hier muß ich mal absetzen, denn „Phloem“ wird im eben verlinkten spanischen Wiki-Artikel auf Carl Wilhelm von Nägeli zurückgeführt – im deutschen Wiki-Artikel zu ihm kommt dieser Begriff aber gar nicht vor; und wenn man „Phloem“ selbst sucht, dann wird einem nur kurz beschieden: „Unter dem Phloem versteht man die Nährstoffleitbahn von Pflanzen.“ – kein Wort davon, daß es wie ein Neuron sei! da mag bitte jeder selbst nachforschen, wer da wen verarscht – d.Ü.)
Dieses hat dieselbe Zusammensetzung, dieselbe Größe und Funktionen wie die Neuronen. Der einzige Unterschied besteht darin, daß bei den Tieren in den Neuronen für die Übermittlung der Potentiale Natrium- und Kalium-Ionenkanäle genutzt werden, während es im Floema der Pflanzen Chlorid- und Kalium-Ionenkanäle sind. Das ist der ganze Unterschied in der Neurophysiologie.
Die Deutschen haben vor kurzem chemische Synapsen bei den Pflanzen entdeckt, wir haben elektrische gefunden, und insgesamt wirken genau dieselben Neurotransmitter wie bei den Tieren.
Mir scheint, daß dies auch logisch ist: wenn ich eine Welt erschaffen müßte, und ich bin ein fauler Mensch, dann würde ich alles einheitlich machen, damit es miteinander kompatibel ist, zueinander paßt.

Растения также живые существа, способные принимать решения, помнить и общатьсяDarwin hielt die Pflanzenwurzel für ein eigenartiges Analogon des Gehirns. Foto attack /fotodom / Shutterstock

J: Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse?

A.W.: Wir denken nicht darüber nach, aber Pflanzen verarbeiten in ihrer Lebenstätigkeit sogar mehr verschiedene Signalarten von ihrer Umgebung als Menschen oder beliebige Tiere. Sie reagieren auf Licht, auf Wärme, Gravitation, die Salzzusammensetzung des Bodens, das Magnetfeld, verschiedene Pathogene und verändern flexibel ihr Verhalten unter der Einwirkung der aufgenommenen Informationen. (und sie reagieren sicher auch auf die total unterschiedlichen massenhaften Mikrobenkulturen im Boden – d.Ü.)
Zum Beispiel wurden im Labor des Stefano Mancuso von der Universität Florenz Experimente mit zwei rankenden Bohnentrieben durchgeführt. Die Forscher setzten zwischen den Pflanzen eine gemeinsame Stütze, und die Triebe begannen, sich um die Wette dorthin zu ranken.
Sobald jedoch der eine Trieb diese Stütze erreicht hatte, gab der andere sich geschlagen und wuchs nicht mehr in diese Richtung. Er hatte verstanden, daß der Kampf um die Ressource sinnlos ist und er besser sein Glück in einer anderen Richtung sucht.
(unglaublich, wie ego-anthropozentrisch manche Menschen die Handlungen von Pflanzen „bewerten“, oder? vielleicht ging es gar nicht um „Konkurrenz“ um die „Ressource“, sondern darum, miteinander gemeinsam zu leben, OHNE „Kampf“ gegeneinander? – d.Ü.)

J: Pflanzen bewegen sich nicht fort, sie wachsen langsam und leben überhaupt sehr wenig eilig. Es scheint, daß sich die Nervenimpulse bei ihnen viel langsamer verbreiten sollten.

A.W.: Das ist ein Irrtum, der lange auch in der Wissenschaft vorhielt. In den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts hatten die Engländer gemessen, daß das Aktionspotential der Venusfliegenfalle sich mit einer Geschwindigkeit von 20 cm pro Sekunde ausbreitet, aber das war falsch. Sie waren Biologen und beherrschten nicht die Technik der elektrischen Messungen (?): in ihren Experimenten haben die Engländer („zufällig“?) langsame Voltmeter benutzt, welche die Nervenimpulse langsamer registrierten, als sie sich ausbreiteten, was völlig unzulässig ist.
Heute wissen wir, daß die Nervenimpulse mit ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch die Pflanzen flitzen, in Abhängigkeit vom Ort der Signal-Erregung und seiner Natur. Die maximale Verbreitungsgeschwindigkeit der Aktionspotentiale bei den Pflanzen ist vergleichbar mit dem Wert bei den Tieren, und die Relaxationszeit nach dem Durchlaufen des Aktionspotentials kann sich von Millisekunden bis zu mehreren Sekunden erstrecken.

J: Wofür nutzen die Pflanzen diese Nervenimpulse?

А.W.: Ein Lehrbuchbeispiel ist die Venusfliegenfalle, die ich schon angesprochen hatte. Diese Pflanzen leben in einem sehr feuchten Boden, in den die Luft schlecht eindringen kann, und dementsprechend ist im Boden wenig Stickstoff.
Den Mangel an diesem Stoff gleichen die Fliegenfallen dadurch aus, daß sie Insekten und kleine Frösche fressen, welche sie mit Hilfe einer elektrischen Falle fangen – zwei Blütenblätter, und in jedes davon sind 3 piezomechanische Sensoren eingebaut.
Wenn sich ein Insekt auf eines der Blütenblätter setzt und mit seinem Bein diese Rezeptoren berührt, dann wird ein Aktionspotentiel generiert. Wenn das Insekt den Mechaniksensor zweimal innerhalb von 30 Sekunden berührt, dann schnappt sie Falle innerhalb von Sekundenbruchteilen zu.
Wir haben die Wirksamkeit dieses Systems untersucht – wir haben an die Venusfliegenfalle ein künstliches elektrisches Signal angelegt und alles funktionierte genauso – die Falle schloß sich.
Dann haben wir das Experiment mit Mimosen und anderen Pflanzen wiederholt und so gezeigt, daß man mit elektrischen Signalen die Pflanzen anregen kann, sich zu öffnen, zu schließen, sich zu bewegen, zu beugen – also alles mögliche zu tun.
Dabei generieren die äußeren Erregungen unterschiedlicher Art bei den Pflanzen Aktionspotentiale, welche sich in Amplitude, Geschwindigkeit und Dauer unterscheiden können.

J: Worauf können Pflanzen noch reagieren?

А.W.: Wenn Sie bei sich im Garten beginnen, den Rasen zu mähen, dann laufen sofort Aktionspotentiale durch die Wurzeln. Dadurch werden einige Gene angeregt, und an den Schnittstellen wird die Synthese von Wasserstoffperoxyd angeregt, welches die Pflanzen vor Infektionen schützt.
Genauso wenn Sie die Beleuchtungsrichtung verändern, dann wird die ersten 100 Sekunden die Pflanze darauf gar nicht reagieren, um die Variante einer zeitweiligen Beschattung durch einen Vogel oder anderes Tier auszuschließen. Danach laufen elektrische Signale, nach denen die Pflanze sich innerhalb von Sekunden dergestalt dreht, daß die den Lichtstrom maximal ausnutzt.
Selbiges geschieht, wenn Sie mit heißem Wasser tropfen, oder wenn die ein brennendes Feuerzeug heranführe,. oder wenn Sie die Pflanze in Eis eintauchen – auf beliebige äußere Erregungen reagiert die Pflanze mit Hilfe elektrischer Signale, welche ihre Antworten auf die veränderten Bedingungen der Umgebung steuern.

Растения также живые существа, способные принимать решения, помнить и общатьсяDie Venusfliegenfalle fängt ihren Fang mit Hilfe von Nervenimpulsen, die durch Mechaniksensoren erregt werden. Foto: Mark Freeth / Flickr

Das Gedächtnis der Pflanzen

Pflanzen können nicht nur auf äußere Reize reagieren und offensichtlich ihre Handlungen darauf ausrichten, sondern sie können auch miteinander soziale Beziehungen eingehen.
Zum Beispiel zeigen die Beobachtungen des deutschen Försters Peter Wohlleben, daß Bäume sowas wie Freundschaft entwickeln: Partner-Bäume durchdringen einander mit ihrem Wurzelwerk und achten danach aufmerksam darauf, daß sich ihre Kronen nicht gegenseitig beim Wachstum stören. Dagegen versuchen andere „zufällige“ Bäume, die keine besonderen Gefühle für ihre Nachbarn hegen, stets möglichst viel Lebensraum für sich zu erobern.
Dabei kann die Freundschaft auch zwischen Bäumen unterschiedlicher Arten entstehen. So haben bei den Versuchen desselben Mancuso die Forscher beobachtet, daß eine Douglasie kurz vor ihrem Absterben sowas wie ein Erbe hinterläßt: sie schickte einer unweit von ihr stehenden gelben Fichte über das Wurzelsystem eine große Menge an organischen Stoffen.
(„organischen“? sonderbar: bisher wurde uns doch immer beigebracht, daß Pflanzen nur anorganische Verbindungen aufnehmen und verarbeiten können… – d.Ü.)

J: Haben Pflanzen ein Gedächtnis?

А.W.: Pflanzen haben alle diejenigen Arten von Gedächtnis wie die Tiere. Zum Beispiel haben wir gezeigt, daß die Venusfliegenfalle ein Gedächtnis hat: damit die Falle funktioniert, müssen 10 Mikrocoulomb (Coulomb = Amperesekunden ist die Maßeinheit der Elektrizitätsmenge; kennen wir von den Akkumulatoren her, dort dann beim Auto in Amperestunden oder beim Taschenlampenakku in Milliamperestunden; 1 Mikrocoulomb = µC = zehn hoch minus 6 Amperesekunden – d.Ü.) Elektrizität erzeugt werden, aber wie sich zeigt, muß das nicht mit einem Male geschehen.
Man kann erst 2 µC schicken, dann fünf µC und so weiter. Wenn die Summe von 10 µC erreicht ist, dann meint die Pflanze, daß da ein Insekt sei und schließt die Falle. Einzig es dürfen zwischen den Signalen nicht mehr als 40 Sekunden vergehen, sonst wird der Zähler wieder auf Null gesetzt – es ist also ein Kurzzeitgedächtnis.
Das Langzeitgedächtnis ist bei den Pflanzen noch einfacher zu beobachten: zum Beispiel gab es bei uns in einem Frühjahr am 30. April nochmals Nachtfrost, und in jener Nacht erfroren an einem Feigenbaum alle Blüten – im darauffolgenden Jahr erblühte dieser Feigenbaum erst am 1. Mai, weil er sich daran erinnerte, was gewesen war.
Ähnliche Beobachtungen haben die Pflanzenphysiologen in den vergangenen 50 Jahren zuhauf gemacht.

J: Wo speichern die Pflanzen ihr Gedächtnis?

А.W.: Auf einer Konferenz auf den Kanaren habe ich mal Leon Tschua kennengelernt, der seinerzeit die Existenz von Memristoren (zusammengesetzt aus memo = Gedächtnis und resistor = Widerstand – d.Ü.) – also Widerständen, die sich an den durchgelaufenen Strom erinnern – vorhergesagt hatte. Wir sind ins Gespräch gekommen: Tschua wußte fast nichts von Ionenkanälen und der Elektrophysiologie der Pflanzen, ich – von Memristoren.
Schließlich bat er mich, zu versuchen, diese Memristoren in vivo zu finden, weil sie nach seinen Berechnungen mit dem Gedächtnis verbunden sind, aber bisher in lebenden Wesen noch von niemandem aufgefunden wurden.
Und wir haben es geschafft: wir haben gezeigt, daß die potentialabhängigen Kalium-Kanäle der Aleo vera, der Mimose und derselben Venusfliegenfalle in ihrer Natur Memristoren sind; und in den nachfolgenden Arbeiten haben wir Memristoren-Eigenschaften beim Apfel, der Kartoffel, Kürbissamen und verschiedenen Blumen gefunden.
Durchaus möglich, daß das Pflanzengedächtnis genau auf solchen Memristoren beruht, aber genau wissen wir es noch nicht.

J: Pflanzen können Entscheidungen treffen und haben ein Gedächtnis. Der nächste Schritt wäre Sozialverhalten. Können Pflanzen miteinander kommunizieren?

А.W.: Wissen Sie, in „Avatar“ gibt es eine Episode, wo Bäume unter der Erde miteinander kommunizieren. Das ist keine Phantasie, sondern ein feststehende Fakt.
Als ich in der UdSSR lebte, haben wir oft Pilze gesammelt und wir wußten, daß man einen Pilz akurat mit dem Messer abschneiden mußte, um nicht das Pilzgeflecht zu beschädigen.
Nun zeigt sich, daß das Pilzgeflecht ein elektrisches Kabel ist, über das die Bäume und die Pilze miteinander in Verbindung treten können.
Mehr noch, es gibt eine Vielzahl von Zeugnissen, daß die Bäume über das Pilzgeflecht nicht nur elektrische Signale austauschen, sondern auch chemische Verbindungen und sogar gefährliche Viren und Bakterien.
(„gefährlich“ ist da wohl wieder „typisch Mensch“ – zum einen ist die Existenz von Viren nicht zweifelsfrei nachgewiesen, zum anderen kann für den einen gefährlich sein, was für den anderen lebensrettend sein kann – d.Ü.)

J: Und was sagen Sie zu dem Mythos, daß Pflanzen die menschliche Rede verstehen und man deshalb mit ihnen zärtlich und ruhig reden soll, damit sie besser wachsen?

А.W.: Das ist nur ein Mythos, nicht mehr.
(gut, von einem „Schulwissenschaftler“ ist wohl auch keine andere Aussage zu erwarten – siehe auch die nachfolge Antwort -, aber das vorhandene experimentelle Material spricht genau vom Gegenteil – allerdings nicht so sehr im Sinne der menschlichen Rede, sondern vor allem im Sinne eines Einflusses der menschlichen Emotion, der starken Gefühlswallung, die durchaus einen Einfluß auf das Gedeihen von Pflanzen hat;
das kann jeder selbst ausprobieren, indem er folgenden Versuch macht:
man kaufe zwei gleiche Blüten-Pflanzen und stelle sie nebeneinander auf, für gleiches Licht, und gieße sich auch gleichmäßig; der einzige Unterschied sei, daß man die eine Pflanze mehrmals täglich mit liebevollen und lobenden Gedanken und Worten beschicke, und die andere ausschließlich mit Haß, Erniedrigung, Herablassung usw. – und dann beobachte, wie sich beide Pflanzen entwickeln; bei uns war der Unterschied bereits nach wenigen Tagen so deutlich, daß wir das Experiment abbrachen – d.Ü.)

J: Können wir bei Pflanzen die Begriffe „Schmerz“, „Gedanken“ und „Bewußtsein“ anwenden?

А.W.: Davon weiß ich nichts. Das sind Fragen der Philosophie. Vergangenen Sommer war in Petersburg ein Symposium zu Signalen bei Pflanzen, und dort waren gleich mehrere Philosophen aus verschiedenen Ländern zusammengekommen, es wird sich also mit diesen Thema jetzt befaßt.
Aber ich bin es gewohnt, nur darüber zu sprechen, was ich experimentell überprüfen oder berechnen kann. (und: geht das nicht bei „Schmerz“? andere haben das schon vor 150 Jahren experimentell nachgewiesen – d.Ü.)

Растения также живые существа, способные принимать решения, помнить и общатьсяIn den Kürbis-Samen haben die Gelehrten sowas wie Memristoren gefunden – Widerstände, die ein Gedächtnis haben. Foto: Shawn Campbell / Flickr

Pflanzen als Sensoren

Pflanzen können ihre Handlungen mit Hilfe ausgeprägter Netze koordinieren. So vergiften die Akazien in der afrikanischen Savanne nicht nur ihre Blätter mit toxischen Stoffen, sobald Giraffen beginnen sie abzufressen, sie sondern auch noch ein flüchtiges „Alarmgas“ ab, das den umliegenden Pflanzen ein Notsignal gibt.
Im Ergebnis können die Giraffen in der nahen Umgebung nicht mehr auf Nahrungssuche gehen, sondern müssen sich auf mindestens 350 m Entfernung weiterbewegen.
Heute träumen die Forscher davon, ähnliche von der Natur ausgebildete Netze von lebenden Sensoren für das ökologische Monitoring und andere Aufgaben zu nutzen.
(warum nur kommen mir bei „andere Aufgaben“ wieder mißtrauische Gedanken? – d.Ü.)

J: Haben Sie mal versucht, Ihre Forschungen zur Elektrophysiologie der Pflanzen in der Praxis umzusetzen?

А.W.: Ich halte Patente zur Vorhersage und Registrierung von Erdbeben mit Hilfe von Pflanzen. Im Vorfeld eines Erdbebens (in verschiedenen Teilen der Erde liegt das Zeitintervall zwischen 2 und 7 Tagen) rufen die Bewegungen der Erdkruste charakteristische elektromagnetische Felder hervor. (auch Infraschall-Signale wurden bereits festgestellt und zwar wenige Stunden vor einem Erdbeben – d.Ü.) Seinerzeit hatten die Japaner vorgeschlagen, diese mit Hilfe gigantischerAntennen aufzufangen – Stahlstangen mit 2 Kilometer Höhe, aber niemand wollte solche Antennen bauen, und es ist auch nicht nötig.
Pflanzen sind derart empfindlich für elektromagnetische Felder, daß sie Erdbeben besser als alle Antennen vorhersagen können. (die beschränkte Sicht des „Schulwissenschaftlers“ läßt es wohl nicht zu, daß diese Aussage – zumindest als Möglichkeit – auch auf elektromagnetische Funkfelder ausgedehnt wird? – d.Ü.)
Zum Beispiel haben wir für diese Zwecke Aloe vera genutzt – haben an deren Blätter chlorsilberne (?) Elektroden angebracht, die elektrische Aktivität aufgezeichnet und die Daten verarbeitet.

J: Klingt absolut phantastisch. Warum ist dieses System noch nicht in der Praxis eingeführt?

А.W.: Hier tauchte ein unerwartetes Problem auf. Schauen Sie: nehmen wir an, Sie sind der Bürgermeister von San Franzisco, und sie erfahren, daß in zwei Tagen ein Erdbeben kommen wird. Was werden Sie tun?
Wenn Sie dies den Menschen mitteilen, dann entsteht Panik und Gedränge und Menschen können sterben oder verletzt werden – vielleicht sogar mehr als im Ergebnis des Erdbebens.
Wegen solcher Beschränkungen kann ich sogar in der Presse meine Ergebnisse unserer Arbeiten nicht öffentlich machen. (welch hanebüchene „Begründung“: vor allem könnten die Menschen mit solchen Informationen dann selbst entscheiden, was sie unternehmen wollen: panisch fliehen oder sich in Ruhe vorbereiten usw. – aber das ist wohl nicht „erwünscht“, sondern Abhängigkeit, Machtphantasien – d.Ü.)
Egal wie, ich denke, daß früher oder später es unterschiedliche Monitoring-Systeme geben wird, die mit Pflanzen als Sensoren funktionieren werden. Zum Beispiel haben wir in einer Arbeit gezeigt, daß mit Hilfe der Analyse elektro-physiologischer Signale man ein System der Sofort-Diagnostik verschiedener Erkrankungen von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen erschaffen kann.
(und warum erst zukünftig? wer hintertreibt die sofortige nützliche Einführung einer solchen Sofort-Diagnostik? – d.Ü.)

Растения также живые существа, способные принимать решения, помнить и общатьсяForscher schlagen vor, Erdbeben mit Hilfe von elektrischen Signale der Blätter der Aloe vera vorherzusagen. Foto: rabiem22 / Flickr

Quelle: Источник

Bonus-Video in russisch: Pflanzen können hören!

Quelle: http://webnovosti.info/news/5102/

– – – – – –
Da fällt es einem schon schwer, daß die Gefühle nicht in Wallung geraten, wenn man sowas liest: es steht ein Mensch an vorderster Front der Naturerforschung, macht bahnbrechende Entdeckungen – und gibt sich mit deren Patentierung zufrieden – weil „von Natur aus faul“ – Einführung in die Praxis? Wozu…
Ja, da muß wohl noch sehr viel an schmerzhaften Dingen passieren, bis auch solche Menschen in Bewegung kommen.
LH


21 Kommentare

  1. haluise sagt:

    schaut her:
    DIE BÄUME UND DAS UNSICHTBARE von Ernst Zürcher
    aus der Forschung.
    BIN LUISE

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. rositha13 sagt:

    Hat dies auf Gesundheits-EinMalEins rebloggt.

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  5. Giorgio Veloce sagt:

    Guter Bericht. Es gibt zu dem Thema bei YT ein gutes Video mit erstaunlichen Ergebnissen. Dabei geht es, ob Pflanzen ein Gedächtnis haben.

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  6. luckyhans sagt:

    zu G.V. um 03:17
    Danke – ja, es gibt mehrere sehr gute Videos zu den Eigenschaften und Leistungen der Pflanzen im Netz – leider ist das Tagesbewußtsein der meisten Menschen weit davon entfernt, diese Erkenntnisse auch im täglichen Leben in bewußte Handlungen umzusetzen.
    Aber mehr als anstupsen dazu geht wohl nicht… 😉

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  7. Michleiden sagt:

    Mal aus E.Haich ihrem Skript Einweihung/Initiation:

    “ In der materiellen Welt gibt es vier Stufen der Offenbarungen, die wir
    ihrer Erscheinung und ihrem Bewußtseinsgrade nach Materie, Pflanze,
    Tier und Mensch nennen. Die Materie weist im Vergleich mit dem Menschen
    kaum ein ,Bewußtsein‘ auf, dennoch zeigen die Erscheinungen im
    Kristall, daß auch in der Materie eine Art Bewußtsein vorhanden ist.

    Jede Stufe der Erscheinungsformen zeigt einen eine Oktave höheren Grad des
    Bewußtseins. Nur der Mensch hat die Möglichkeit, mehrere Bewußtseinsstufen
    — bis zum göttlichen Selbstbewußtsein — zu offenbaren. Wenn wir
    uns an die Intervalle — Oktaven — halten, nach welchen wir die Entwicklungsstufen
    bisher einteilten, so finden wir, daß die Kategorie Mensch
    auf der großen Entwicklungsleiter, die von der Erde bis zum Himmel
    reicht, vier Stufen einnimmt und daß jede ihrer Sprossen in der Skala der
    Schwingungen eine Oktave bedeutet. Die Menschen kennen diese vier
    Grade und nennen sie: Mensch, charakterisiert durch seinen Verstand;
    Genie, charakterisiert durch die Intuition; der Prophet, charakterisiert
    durch seine Weisheit und universelle Liebe; und die letzte und höchste
    Stufe, der Gottmenschen, charakterisiert durch sein Allwissen und seine
    Allmacht.

    Es gibt also in der materiellen Welt vier Offenbarungen, die zusammen
    sieben Schwingungsoktaven manifestieren.
    Jedes Geschöpf strahlt dieselben Schwingungen aus, aus denen es selbst
    besteht, folglich diejenigen, welche es bewußt erträgt. Die Materie, die
    all erniedrigste Stufe des Bewußtseins, offenbart sich nur durch Zusammenziehung,
    Abkühlung und Verhärtung.

    Die PFLANZE offenbart schon zwei Stufen: materielle und sie belebende —
    vegetative — Kraft. Die materiellen Schwingungen offenbart die Pflanze
    unbewußt, sie trägt ihren Körper wie ein Kleid, aber ihre Bewußtseinsstufe
    ist die materie-belebende — vegetative — Ebene. Die Kraft dieser
    Ebene hat drei Kennzeichen, an welchen man sie, wo immer sie sich äußert,
    erkennen kann: das Aufsuchen der Nahrung, das Aufnehmen der Nahrung
    und ihre Assimilation oder Verdauung.

    Das Tier offenbart drei Kräfte, materielle, vegetative und animalische.
    Es hat einen Körper, es sucht seine Nahrung auf, ißt und verdaut und ist
    auf der Ebene der animalischen — seelischen — bewußt: es hat Gemüt,
    Instinkte, Triebe, Gefühle, Zuneigung, Abneigung und Begierden. Das Tier
    ist im dritten Entwicklungsgrade bewußt, nur um einen Grad tiefer als der
    Mensch.

    Der Durchschnittsmensch steht eine Schwingungsoktave höher: er ist
    bewußt auf dem Mentalplan, er hat Verstand, Denkvermögen. Aber er
    offenbart auch die drei andern Grade. Den materiellen: er hat einen Körper;
    den vegetativen, körperbelebenden: er sucht seine Nahrung auf, nimmt
    sie zu sich und verdaut; den animalischen: er hat Gemüt und Gefühlsleben,
    Triebe, Sympathie, Abneigung und Begierden. Seine charakteristische Stufe
    aber ist der Verstand. Der Mensch denkt bewußt.
    Mit dem nächsten Entwicklungsgrad macht der Mensch den großen
    Schritt: er hebt sein Bewußtsein aus der Welt der Wirkungen in die Ebene
    der Ursachen. Er schöpft aus der göttlichen Quelle des Kausalplans und
    offenbart diese Kraft, die in seinem Bewußtsein als Intuition erscheint. Er
    ist fähig, mit Hilfe von Verstand und Seelenkraft seine Erlebnisse auf dem
    höheren Plan in Worte zu fassen und seinen Mitmenschen zu übermitteln.
    Er kann seine Intuition aber auch in anderen Künsten erweisen: dimensionslos
    in der Musik, als Komponist, in den zwei Dimensionen mit Linien
    und Farben als Maler, in drei Dimensionen durch plastische Formen als
    Bildhauer oder dann als Tänzer. Man nennt den schöpferischen Menschen:

    Genie. Er offenbart die fünf Schwingungsoktaven der materiellen, vegetativen,
    animalischen, mentalen und kausalen Kräfte.

    Den Bewußtseinsgrad der nächsthöheren Schwingungsoktave nennt die
    menschliche Sprache: Prophet. Er offenbart alle vorhergehenden Stufen,
    aber er ist auch noch auf der nächsten Ebene bewußt: auf der Ebene der
    göttlichen Weisheit und der universellen Liebe. Nie darf man aber diese
    universelle Liebe, die der sechsten Stufe entspricht und eine vollkommen
    geistige Kraft ist, mit der ,Liebe‘ des dritten, tierischen Grades, die die
    Offenbarung der tierischen Triebe ist, verwechseln. Jene ,Liebe‘ ist eine
    um drei Grade tiefer transformierte Schwingung, deren Quelle der Arterhaltungstrieb
    ist. Solche ,Liebe‘ ist Besitzgier und will immer nur den
    Körper. Sie zwingt einen Menschen, dem geliebten anderen Wesen nahe
    zu kommen, es zu umarmen, zu küssen, es an sich zu drücken, mit einem
    Worte: es zu besitzen. Wer dieser Liebe untenan ist, lebt in seinem Bewußtsein
    noch im Zustand der Spaltung und sucht seine körperliche Ergänzungshälfte,
    um Befriedigung zu finden. Diese Liebe will immer nehmen,
    etwas haben, besitzen. Die Liebe im sechsten Offenbarungsgrad, die Liebe
    der Propheten, stammt nicht aus der Spaltung, sondern aus dem Urzustand
    der göttlichen Einheit! Deshalb ist diese Liebe universell, immer gebend,
    nie. nehmend, braucht keine Ergänzung mehr, keine körperliche Offenbarung,
    sondern sie strahlt aus dem Bewußtsein der göttlichen All-Einheit.
    Die Menschen, die auf dieser Stufe bewußt sind, wollen niemanden besitzen,
    sie fühlen sich eins mit dem All: sie sind All-ein.
    Die siebente und vollkommenste Offenbarung Gottes ist der vollständig
    bewußt gewordene Mensch: der Gottmensch. Alle übrigen Offenbarungsformen
    manifestieren nur transformierte Schwingungen, nur einen Teil
    Gottes. Gottmensch ist, wer Gott — sein eigenes göttliches Selbst — völlig,
    in seiner Vollkommenheit, durch ein vollkommenes Bewußtsein, offenbart:
    der die göttlich-schöpferischen Kräfte in ihren ursprünglichen, untransformierten
    Schwingungen — Frequenzen — erlebt und ausstrahlt. „

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  8. Guido sagt:

    Ich spüre immer die Bedürfnisse meiner Hauspflanzen, z.B. wenn sie Wasser brauchen. Auch habe ich spezielle Bäume, mit denen ich mich austausche.

    Bin zwar Röhköstler, aber konsumiere natürlich Pflanzen. Letzlich führt nichts daran vorbei, Parnier zu werden.

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  9. Guido sagt:

    Hab’s verdreht. Soll natürlich Pranier heissen…

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  10. Michl

    Ja die Eliabeth Haich. Die Klassifizierung verhilft mir, mich hier zu orientieren.
    Wenn ich das tue und mich auf Ebene des „Klassifizierens“ bewege, dann schränke ich mich ein.
    Das ist nicht verkehrt. Bloss ist mir bewusst, dass ich beim Klassifizieren alles verstanden zu haben meine, doch dass ich in Wahrheit nichts verstanden habe.

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  11. Guido

    Pranier. Musste echt grübeln, was du meinst. Jetzt hab‘ ich’s. Pranatarier, haha.

    Ich meine, dass wir das uns von Prana Ernähren schrittchenweise tun.
    Mal ne Frage. Unsere Körper brauchen unter anderem Sonnenlicht. Glücklich, der wie ich täglich genug Sonne hat, im Gegensatz zu meinen Berlin-Jahren, da im Winter auch mal monatelang Wolkendecke hängt, und sich der Körper durchschummeln muss.
    Also, wenn ich Sonne tanken gehe, ist das nicht auch schon eine Art von mich durch Prana ernähren?

    Was wissen wir schon von all den Strahlungen, die es gibt, und die wir brauchen. Ich gehe davon aus, dass wir immer weniger herkömmliche Nahrung benötigen, weil wir sachte sachte in zunehmendem Masse fähig werden, die für uns notwendigen Energien direkt aufzunehmen.

    Ich hörte schon oft, dass Mensch, der diese Fähigkeit voll entwickelt hat, trotzdem immer mal isst. Warum? Weil essen Spass macht.

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  12. Michleiden sagt:

    @ Thom Ram

    Ich hab das u.a. reingetan, weil „nur“ weil jemand Tier beim Essen größten-teils wegläßt, nicht automatisch nicht tierisch (animalisch) ist. Ist alles eine Entwicklungs-Stufe.
    Vegetativ – Vegetarier…
    Dann wird auch eingeteilt in Fleischesser und „Veganersein“. Pflanzliche Nahrung ist das, was aus der Erde kommt.
    Pflanzen zu essen als Nahrung ist also nicht das Sein, sondern vegetative Ernährung.
    Gibt auch fleischfressende Pflanzen. Dann gibts noch Pilze als Sporen… Alles miteinander verbunden.

    Schmälert ja nicht die Erkenntnis, daß alles aus Gott kommt. Und somit lebt. Schwingung ist Leben/Bewegung.
    Der heilige Geist be-lebt erst alles. Und der wird belebt durch „was“ ?
    7 Stufen, Gottmensch ist die letzte.

    (Ich hab mich auch schon gefragt, wie es Pflanzen damit geht im Krach zu Leben, z.B. an der Autobahn. Da ist wohl der Bauplan stärker als bestimmte Umwelteinflüsse.)

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  13. Michl

    Ich habe gegen dein Haich-Zitat nichts einzuwenden. Ich habe etwas dazugesenft.

    Deine Frage, wie es der Pflanze am Strassenrand wohl gehe, gefällt mir. Ich stelle sie auch. Nicht zu reden vom Hund und der Katze, deren Leben am Strassenrand stattfindet, oder am Boden eines lauten und verrauchten Etablissements.

    Und da ist sie wieder, die Frage: Was ist Leiden? Leidet das Gras am Strassenrand? Empfindet sie Leid? Empfindet sie Schmerz?
    Und wenn mich etwas schmerzt, wie kommt das zustande?
    Immer wieder komme ich in diesem Zusammenhang auf den Weisen, der ohne Anästhesie und Narkose sich operieren lassen kann, offensichtlich schmerzfrei mit dem Operateur plaudert dabei.

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  14. Guido sagt:

    Thomas Ramdas Voegeli
    06/04/2017 um 17:25

    Es soll Leute geben, die sich von Sonnenlicht ernähren (läuft unter Sungazing). Ich selbst sonnenbade höchstens zwei Stunden täglich. Ansonsten kann ich über Nacht nicht mehr schlafen, weil ich zuviel Energie aufnehme.

    Ein Erfahrungsbericht findet man unter pranier.de

    Vielleicht macht nicht nur Essen Spass, sondern auch die Pranaaufnahme könnte genüsslich sein.

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  15. Michleiden sagt:

    Diese Lebenskraft „Prana“ aufzunehmen braucht „trainierte“ Nerven.
    Pflanzen wandeln Sonnen-Licht um. Sie haben auch Nerven, reagieren indem sie z.B. schlechter Schmecken, wenn sie schlecht behandelt werden. Sie brauchen auch ihren Dünger und Sonne, so wie ein Mensch Nahrung zu sich nimmt. Ein Mensch ohne Sonneneinfluß beginnt das 3.Auge usw. zu aktivieren. Bei den Hopi`s kommen auserwählte Kinder größtenteils in eine dunkle Hütte.
    In anderen Kulturen werden die 5 Sinne ausgeschaltet indem in einer Kiste für Tage gelebt/geschlafen wird.

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  16. Michleiden sagt:

    @ Thom Ram

    Bei den Pflanzen (Gemüse) ist festgestellt worden daß durchs „ernten“ in tiefen Fall es zu Verletzungen kommt, dann schmeckt die Pflanze z.B. bitter.

    Also wäre der Weise weise würde er sich selber heilen. Gibt ja ätherische Heiler, auf der Äther-Ebene ist das Doppel (Bau-Plan), dort geschieht die Veränderung als erstes.

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  17. Guido

    Ha, danke für den Input. Tatsächlich habe ich mir bis zur Minute Pranaaufnahme als einen nicht sinnlichen Vorgang vorgestellt. Ich liebe als Mensch Sinnlichkeit.
    Also Prana aufnehmen und dabei sinnlich angenehm erheitert werden. Oder so. Prima. Ich bin dabei.

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  18. Luckyhans sagt:

    zu Michl & Thomram:
    Wir sollten vielleicht nicht nur über die akustische (zu der es noch viel zu sagen gäbe), sondern auch über die optische „Umweltverschmutzung“ nachdenken: was gibt uns das „Recht“, die ganze Nacht alle Ortschaften zu beleuchten?
    Warum wird die Straßenbeleuchtung nicht irgendwann zwischen durch wenigstens für einige Stunden abgeschaltet?
    Autos und Radfahrer haben ihr eigenes Licht, und für Fußgänger könnte die Straßenbeleuchtung per Sensorik an jenen Stellen eingeschaltet werden, wo sich Menschen bewegen…

    Dieser widernatürliche Unsinn ist doch nur eingeführt worden, damit die Kraftwerke nachts, wenn kaum einer arbeitet, ihre durchgängige (profitable) „Grundlast“ haben.
    Wenn „man“ nicht künstlich alle entsprechenden Innovationen in den „aufgekaufte störende Patente“-Schubladen verschwinden ließe, hätten wir längst eine flexible Energieversorgung, die nachts keine Straßenbeleuchtung in allen Dörfern Und Kleinstädten mehr benötigt – wie erholsam für Pflanzen und Tiere wäre das…

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  19. Lück

    Ich habe eine balinesisch obligate Permanentnachtbeleuchtung, nicht nur auf dem Strässchen, sondern auch am Haus. Muss ich. Lösch ich die, dann werde ich gelöscht.
    Oft schon habe ich die Pflanzen um Verständnis gebeten. Sie gedeihen.

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  20. Gravitant sagt:

    Eine Aufladung von 5 Minuten an einem „Feuerbaum“,
    also an einer Kiefer,Fichte oder Tanne,
    beschert eine größere Zufuhr elektrischer Energien
    als ein halbstündiges Pranayama (Atemübung aus dem Yoga).

    Schon im Buch Jesus Sirach (ca.190 v.Chr.) ist zu lesen:
    “ Gott läßt die Arznei aus der Erde wachsen
    und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.

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