bumi bahagia / Glückliche Erde

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Kleine Feuer / Wälder für Aegypten

Aufforsten statt kahlschlagen.

Das ist bumi bahagia.

Nicht nur in Aegypten ist es Gebot der Stunde.

Gemäss meinen Informationen gibt es einen Grenzwert. Wenn es gelingt, in Wüstengebiet 10’000 Bäume grosszuziehen, verändere sich dortens die gesamte oekologische Situation dahingehend, dass kein Wasser mehr zugeführt werden müsse.

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Der ältere Herr scheint einer der Verantwortlichen und Deutscher zu sein. Ich vermerke das Zweite das aus einem bestimmten Grunde. Sollte es gelingen, Deutschland nachhaltig zu verfolksmischen, sollte damit die deutsche Scholle für Erfinder, Organisatoren, Denker, Forscher wirklich zu karg werden…warum nicht das? Deutsche werden sinnvoll tätig dort, wo ihre Potenz erfasst und geschätzt wird.

Oh, ich will ein gesundes deutsches Deutschland. Doch ist es befreiend, gute alternative Möglichkeiten ins Auge zu fassen.

Thom Ram, 19.07.06

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7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. Norbert Fuchs sagt:

    Siehe Desert Greening , Erfindung von Wilhelm Reich.
    Gruß Norbert FUCHS

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  3. Besucherin sagt:

    Norbert Fuchs
    19/07/2018 um 23:29

    Genau dieser Gedanke kam mir auch sofort in den Sinn.

    Diese supadupa Waldprojekte überall sind durch den CO2 Zertifikate – Handel eine Goldgrube, man gibt steuerschonend was fürs Bäumchen und bekommt ein handelbares Zertifikat für die errechnete CO2 Absorption.

    Mal schnell nachgucken
    https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/einfach-machen/zu-schade-zum-wegkippenhttps://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/einfach-machen/zu-schade-zum-wegkippen

    „Der 47-Jährige ist Geschäftsführer der Forest Finest Consulting GmbH, einer Tochter des kanadischen Ökofinanziers Naturebank. Dessen größter Aktionär ist das auf Forstinvestments spezialisierte Unternehmen Forest Finance aus Bonn, das sich vor allem um Aufforstungsprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern kümmert.“

    „Zusatzerträge stammen aus weiteren Agrarprodukten wie etwa Ölsaaten sowie der Vermarktung von CO2-Zertifikaten. Die gibt es dafür, dass die Wälder das Treibhausgas speichern. Solche Papiere verkauft Forest Finance beispielsweise an Paketdienste oder Fluggesellschaften, die damit ihre Treibhausgasbilanz verbessern.“

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  4. Norbert Fuchs sagt:

    Besucherin:
    Die haben die Macht über das Wetter, jede politische Aufforderung kann wird erzwungen.
    Desert Greening harmonlsiert dagegen die Atmosphäre, Unbedingt ansehen.

    Gruß Norbert FUCHS

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  5. jpr65 sagt:

    Es gibt Videos von starken Regenfällen in den Wüstenzonen, die durch die Harmonisierung der Athmosphäre herbeigeführt wurden. Da müssen die Läufer des Wüstenmarathons sich durch überflutete Straßen kämpfen. Das wird natürlich nicht in den Leidmedien gebracht, weil man damit kein Geld verdienen kann. Denn durch das Wasser wird sich automatisch ein Grüngürtel aufbauen. Da muss man nur ein wenig abwarten.

    Man muß dabei aber mir viel Gefühl für die Energielage vorgehen, damit es keinen Dauerregen und keine starken Überschwemmungen gibt.

    Der uns fehlende Regen kommt ja gerade im Mittelmeer-Raum runter, wie man überall im Web sehen kann. Und zwar als starke Unwetter. Hier in Europa wird das Wetter durch energetische Einflüsse stark durcheinander gewirbelt. Das sind keine natürlichen Prozesse.

    So ein neuer Wald harmonisiert ebenfalls die Energien, was dann das Klima verändern kann. Wichtig ist es dabei nur, heimische Pflanzen und Bäume zu verwenden. Deshalb will man uns ja den Ahorn aus Kanada aufzwingen und allerlei andere Bäume, vor allem in den Städten. Um die Eichen und Buchen zurückzudrängen. Denn die sind hier in D energetisch besonders wirksam, weil hier heimisch und mit den Menschen verbunden. Mit denen, die schon länger hier leben, jedenfalls.

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  6. Norbert Fuchs sagt:

    Jpr65
    Der Erfinder und Forscher Wilhelm Reich war reich an Erfahrung mit der Wüstenbegrünung.
    Professor Bernd Senf hatte das Projekt in Marokko mit Erfolg neu gestartet.
    Gruß Norbert FUCHS

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  7. jpr65 sagt:

    Norbert Fuchs

    danke die kenne ich schon einige Zeit. Victor Schauberger wäre da noch zu nennen, von denen, die den Wald und das Wasser verstanden haben.

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