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Kleine Feuer / Norwegen / Psychiatrische Klinik ohne Pharmaka

Big Pharma wird es wenig gefallen. Den Patienten wird es zum Wohle gereichen. Die Pfleger haben, so schätze ich, weite offene Lernfelder.

Thom Ram, 19.07.06

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Norwegen: Das weltweit erste psychiatrische Krankenhaus, das keine Medikamente erlaubt!

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Gefunden in News.

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Wenn gleich auch nicht jeder Arzt oder Therapeut zur Medikamentösen Behandlung rät, kommt eine zu schnelle Verschreibung solcher Mittel dennoch sehr oft vor. Viele Patienten und auch Ärzte gehen davon aus, dass man dem ganzen entgegen wirken sollte und nicht so oft und so schnell etwas verschreiben. In Norwegen möchte man dieses Konzept nun revolutionieren. Hier wird das erste psychiatrische Krankenhaus eröffnet, in dem man ohne Medikamente behandelt.

Mit dem Programm „Behandlung ohne Medikamente“, hat das Norwegische Gesundheitsministerium nun eine ganz neue Form der Behandlung an den Start gelegt.
215 Meilen nördlich des arktischen Polarkreises in Asgard, einem kleinen Städchen in Tromso, befindet sich ein psychiatrisches Krankenhaus in dem nun diese Pionierarbeit getestet wird.
Das Krankenhaus in der abgelegenen Gegend war bis vor nicht langer Zeit noch geschlossen. Mittlerweile ziert ein stolzes Schild mit der Aufschrift „Behandlung ohne Medikamente“ die Eingangstüre. Eine Initiative, die das norwegische Gesundheitsministerium in vier regionalen Gesundheitszentren angeregt hat.

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Fortsetzung I

Fortsetzung II

Fortsetzung II bietet keinen Text. Ich nehme an, News habe es übersehen.

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16 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Das ist die Lösung schlechthin.
    Man muß einen Menschen wie einen Menschen behandeln.
    Denn jeder will gemäß seiner Aufgabe leben und ein Jeder darf daran wachsen, denn jeder ist auch immer Betroffener.
    Auch wenn er meint es ginge ihn nichts an.
    Wie heißt es: Nicht ich – sondern der Christus in mir.
    Diesen Christus gilt es in sich wirksam werden zu lassen.
    Dazu braucht es in den allerseltensten Fällen Psychofarmaka – nur die eigene Bereitschaft.
    Also als empfohlenes Ziel, ich gebs nur weiter, so als armer Übender.

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  2. Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

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  3. Richard d. Ä. sagt:

    „ALLE psychiatrisch Erkrankten können IMMER ohne Medikamente behandelt werden.“

    „ALLE“ und „IMMER“ stimmt meistens nicht. Psychiatrisch Erkrankte werden aber wohl nicht selten mit der „chemischen Keule“ malträtiert, damit die Umgebung leichter mit ihnen „fertig wird“. So etwas passiert ja wohl auch in Altersheimen.

    Eine ursächliche medikamentöse Behandlung psychiatrischer Erkrankungen gibt es nicht. Vielmehr lösen die verwendeten Medikamente nicht selten gerade die Symptome aus, die eigentlich behandelt werden sollen, z.B. Selbstmordgedanken oder depressive Zustände (neben zahlreichen weiteren, z.T. schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen)(ausführliche Darstellung in der schweizerischen ExpressZeitung / Ausgabe 16 vom April 2018, die sich der KRITIK von Diagnose & Therapie psychiatrischer Erkrankungen widmet, per 8 Euro erwerbbar: https://www.expresszeitung.com/verlag/abo ).

    Da Menschen mit „psychiatrischer Symptomatik“ im Umgang nicht selten eher schwierige Zeitgenossen sind, wird eine Behandlung ohne „chemische Keule“ nicht nur erfahrenes und geduldiges, sondern auch VIEL Fachpersonal benötigen. Das kostet wesentlich mehr als die medikamentöse Behandlung. Zwar hätten wir (wie Norwegen) von Haus aus wohl genügend Geld, das wird aber für andere Zwecke benötigt, z.B. für Finanzierung von und Beteiligung an illegalen Kriegen (noch ca. 40 Milliarden pro Jahr, bald mehr) oder zur Versorgung hergelockter Immigranten (25-50 Milliarden pro Jahr) oder zur Wiedergutmachung im Rahmen von WK2 (XXXX Milliarden) oder zur Finanzierung der EU (XXXX Milliarden) oder zur Finanzierung der eigenen, von den Abnehmern der internationalen Wertegemeinschaft auf Pump erworbenen Exporte (Stichwort „Target 2“).

    Außerdem stellt sich die Frage, wie das im Falle eines unzureichenden Therapieergebnisses der nichtmedikamentös Behandelten NACH der stationären Behandlung zu Hause handhabbar ist, zumal die Familien nicht mehr so funktionieren wie früher, die erwachsenen Familienmitglieder oft alle berufstätig sind.

    Noch etwas zur Diagnosestellung als Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie:

    Die Diagnose einer psychiatrischen Erkrankung wird nicht mittels naturwissenschaftlicher, reproduzierbarer Parameter (z.B. Laborbefunde) gestellt, sondern aufgrund einer Sammlung berichteter oder beobachteter Symptome wie „Stimmen hören“, „Selbstmordgedanken äußern“ oder „Wahnvorstellungen haben“. Nicht zuletzt spielt die Erfahrung des Psychiaters eine Rolle.

    Unabsichtliche und absichtliche Fehldiagnosen sind nicht immer sicher auszuschließen. In diesem Zusammenhang ist wichtig, daß psychiatrisch Kranke im Gegensatz zu Menschen mit anderen Erkrankungen zwangseingewiesen und zwangsbehandelt werden können, wobei die staatliche Justiz eine wesentliche Rolle spielt. Dies kann zum Wohle des Patienten und / oder seiner Umgebung geschehen, leider aber auch zu deren Unwohl …, man erinnere sich z.B. an den „Fall Gustl Mollath“.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. peterharting sagt:

    EPIDAUROS, ein Heilott der Antike ohne Pharmaka, dafür Theater, Sport und Traumsprechstunde beim Gott der Heilkunst.

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  6. peterharting sagt:

    Tut mir leid, mein bisheriger Nickname eckehardnyk wurde angeblich zerhackt und WordPress schickt mich ständig im Kreis beim Reset für das Passwort. Die dort gehören mit ihren Masken auch in eine Heilanstalt. Als dann…. Es ging ohne Pharmaka

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  7. thom ram sagt:

    Danke, Richard d.Ä.

    Du bist in irgend eine weise mit psychiatrischer Behandlung eng verbunden, so will mir scheinen. Ich stimme dem, was du sagst, zu. Hilfestellung für sogenannt psychisch Kranke ist eine sehr hohe Kunst.

    Ich hatte in meinem engsten Umfeld damit zu tun, mit einer Frau in den Dreissigern, welche Stimmen hörte. Da hört das Lachen auf.
    Ich gab ihr Rat, so gut ich konnte, doch war mein Rat nicht gut genug.

    Es geht in manchem solchen Falle an das Eingemachte, so bei meiner Bekannten. Um Rat zu geben genügt es nicht, ein bisschen was von Energien und Kräften und Mächten zu ahnen, von Karma, Schuldgefühl und Aengsten – so wie ich.

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  8. thom ram sagt:

    „peterharting“? Geht doch. Hauptsache, „es“ geht.

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  9. jpr65 sagt:

    In den alten Kurorten gibt es in den Kurparks oft sehr alte Bäume, Buchen und Eichen, z.B.

    Wer sich länger im Kurpark aufhält, der gerät unter den spirituellen Einfluß der Bäume, ob der das nun merkt, oder nicht.

    Ebenfalls gab es in den psychiatrischen Kliniken früher viele alte, große Bäume. Und weniger Medikamente.

    Ich behaupte mal: Diese Bäume heilen oft mehr, als die gesamte Medizin oder das Personal der Kliniken.

    Die weitaus meisten psychischen Belastungen werden irgendwie durch Angst (und daraus erzeugte Gefühle), bzw. fehlende (Selbst-)Liebe bzw. die fehlende Aufnahmemöglichkeit von Liebe bei den Patienten ausgelöst und führen dann bei längerer Dauer zur Krankheit. Oder ein vollständig geschlossenes Herz-Chakra führt zum Fehlen von Mitgefühl und anderen positiven Gefühlen.

    Das sind die Ansatzpunkte: Angst durch Liebe ersetzen.

    Werden die Patienten durch die Betreuer jetzt mehr wieder wie Menschen behandelt, wie in der Klinik in Norwegen, und erhalten dadurch mehr Liebe, dann verbessert sich ihr Zustand dadurch sehr.

    Werden sie wie Maschinen „geölt“ mittels Medikamenten, dann hilft ihnen das wenig zurück in die Liebe.

    Schaffen sie es, Angst abzubauen und Selbstliebe aufzubauen, dann werden sie gesund. Das muß der Ansatz sein.

    Aber das ist in einer Angstgesellschaft nicht so leicht. Wenn auch die Betreuuer nicht aus ihren eigenen Ängsten rauskommen oder wenig Mitgefühl für ihre Patienten aufbringen können.

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  10. thom ram sagt:

    Ja.

    Meine lebensbeste Freundin arbeitete viele Jahre in einer Klapse. Sie hatte die Patienten, so drücke ich es hier mal aus, spielerisch sinnvoll zu beschäftigen. Also von Light Yoga über Kinderballspiel bis zum Wurst bräteln. Ich meine, dass sie und ihre drei im gleichen Sinne arbeitenden Angestellten die einzigen waren, welche Patienten geholfen haben.

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  11. Wolf sagt:

    jpr65
    19/07/2018 UM 23:12

    „In den alten Kurorten gibt es in den Kurparks oft sehr alte Bäume, Buchen und Eichen, z.B. Wer sich länger im Kurpark aufhält, der gerät unter den spirituellen Einfluß der Bäume, ob der das nun merkt, oder nicht. Ebenfalls gab es in den psychiatrischen Kliniken früher viele alte, große Bäume. Und weniger Medikamente. Ich behaupte mal: Diese Bäume heilen oft mehr, als die gesamte Medizin oder das Personal der Kliniken.“

    Bäume sind die ältesten Lebewesen der Gegenwart. Linden, Eichen und Eiben können in unserer Gegend 1.000 Jahre und älter werden. Die Wurzeln und Kronen der Bäume erzeugen ein heilsames Energiefeld. Die Germanen nutzten die Energiefelder der Bäume, um in Kontakt mit der Einheit der Natur und dadurch in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Die alten Bäume dienten ihnen als Mittler zwischen den Welten. Deshalb wurden die ältesten Bäume zu Beginn des dunklen Zeitalters von den naturfremden Mönchen Karls des Großen gefällt. Die Alliierten gingen nach dem Zusammenbruch 1945 noch rigoroser vor. Ganze Landstriche wurden damals gerodet (Kahlschlag).
    Und dennoch…es kommen immer wieder neue Sprößlinge hervor, genährt vom Busen der Mutter Erde.

    Mein Arzt, der Wald
    Waldspaziergänge könnte es bald auf Rezept geben. Japanische Forscher „entdeckten“ die positiven Wirkungen von Waldspaziergängen, so daß man jetzt in Fernost eifrig dabei ist, Wälder in Therapiezentren umzuwandeln.
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/waldspaziergang-ia.html


    Bonifatius fällt die Donar-Eiche (Gemälde im Erfurter Rathaus)

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  12. Wolf sagt:

    Für viele Gemütspatienten wäre zwischenmenschliche Wärme wohl das Entscheidende. Doch gerade das kann die professionelle Gesundheitssorge kaum (wenn überhaupt) bieten, vermutlich auch in Norwegen nicht. Ich habe mir mal eine Dokumentation zu diesem Thema angeschaut. Eine psychiatrische Krankenplegerin äußerte sich (sinngemäßer Wortlaut): „Das, was viele Patienten am meisten nötig hätten, eine warme Umarmung, eine tröstende Hand, können bzw. dürfen wir ihnen nicht geben. Da gerät man schnell in einen Grenzbereich, auch juristisch gesehen.“
    Die fehlende Wärme ist eher ein gesellschaftliches Problem. Abgesehen von diesem Manko halte ich das norwegische Experiment für eine sehr gute Entwicklung.

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  13. jpr65 sagt:

    Wolf
    23/07/2018 um 08:14

    Wenn man sich die Gesichter auf dem Gemälde ansieht, erfreut über den gefällten Baum ist da keiner, vor allem nicht auf der linken Seite.

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  14. Wolf sagt:

    jpr65
    23/07/2018 UM 13:44

    Die Besatzer des Bewußtseins feiern auch heute noch ihren wahnwitzigen „Triumph“: die Trennung des menschlichen Fühlens und Handelns von der Natur. Der Axt des englischen Christianisierers Bonifatius (päpstlicher Legat für Germanien, „Apostel der Deutschen“) kommt dabei wohl auch eine hohe symbolische Bedeutung zu.

    https://us.123rf.com/450wm/gifu88/gifu881701/gifu88170100028/71150109-bonifatius-in-front-of-the-cathedral-in-fritzlar.jpg?ver=6
    Bonifatius-Denkmal auf dem Domplatz in Fritzlar
    (errichtet im päpstlichen Jahr des „Herrn“ 1999)

    http://regiowiki.hna.de/Bonifatius-Denkmal_Fritzlar

    Japans führender Wissenschaftler im Bereich der Waldmedizin, Yoshifumi Miyazaki erklärt das Prinzip des „Waldbades“:
    „Wir wurden so geschaffen, dass wir in eine natürliche Umgebung passen. Wenn wir uns inmitten der Natur aufhalten, werden unsere Körper wieder zu dem, was sie einmal waren.“

    Gefällt 1 Person

  15. Wolf sagt:

    zu Wolf 17:34

    Die Abbildung aus dem vorigen Kommentar wird in WordPress nicht wiedergegeben.
    Hier ist ein anderes Foto des Bonifatius am Dom in Fritzlar:

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  16. Kugler Sigrid sagt:

    Man kann nur hoffen, dass dieses Experiment weltweit nachgeahmt wird, aber da wird noch viel Zeit den Jordan hinunterfließen.
    Psychische Krankheit ist oft nur eine Reaktion auf äußere Drangsal, wir leben auch in einer unmenschlichen Leistungsgesellschaft, in der weniger
    Belastbare nicht mithalten können. Seelisch Behinderte könnten bei einem vernünftigen Tempo auch acht Stunden am Tag arbeiten.
    Es müsste gemütlicher zugehen und das Leben einen gemächlicheren Fluss haben, ohne dass man bei der Arbeit trödelt, bei langsamerer und
    gründlicherer Vorgehensweise vermeidet man ja auch Fehler. Ich behaupte sogar, dass ich zu normaler Leistung fähig war, wir wurden nur
    ausgebeutet. Die übliche Zwangsmedikation ist Folter. Der deutsche Bundesgerichtshof sollte zu seinem ursprünglichen Erlass zurückkehren,
    dass die Gemütskranken der Medikation zustimmen müssen. Behandlung nur mit Einwilligung der Betroffenen, auf diesem Weg soll Deutschland
    weitermachen. Es vergehen wahrscheinlich noch hundert Jahre, bis das norwegische Beispiel Schule macht.

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