bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: spital

Deutsche Krankenhäuser scheffeln mittels Meldung von positiv-Tests Millionen.

Solch Gesindel wird die Erde schnell verlassen. Wenn nicht, wird man sie an geeignete Orte einweisen.

Thom Ram, 25.02.NZ9, da sich die stinkenden Sümpfe mit zunehmender Geschwindigkeit zu offenbaren begannen.

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Covid-Tod auf Bali / Ein Exempel / Und noch was dazu

Eine alte, herzkranke Frau wurde in den Spital eingeliefert, hier, auf Bali. Die Ärzte machten etwas, und sie konnten nicht verhindern, dass die Frau bald dahinschied. Das Rechnungsbüro agierte erfolgreicher. Kosten: Dreissig Millionen Rupiah, das sind 2500€. Das ist Geld, was Normalo auch vor der Krone nur mittels Kredit aufbringen konnte (Zinssätze zwischen 2 und 20 Prozent. MONATLICH). Heute die bare Unmöglichkeit.

Das Lustige hier ist Folgendes: Spitäler geben weder Lebendige noch Tote raus, wenn die Rechnung nicht im Gegenzuge per sofort beglichen wird. (Ich kenne mehrere Fälle. Das ist lustig und kein Witz.)

Die Familie war verzweifelt.

Der Spital nicht, der machte einen Vorschlag in Güte. „Ihr kriegt eure Leiche. Ihr braucht keinen Pfennig zu bezahlen. Ihr unterschreibt einfach hier.“

Dir ist klar, was auf dem Formular stand.

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Geiler Spitalaufenthalt

Ich war Kind aufgeklärter Eltern, welche Kinder aufgeklärter Eltern waren. Es gibt die Materie, und alles ist Ursache-Wirkung. Heute würde ich sagen: Digital. Ja Nein. Das war’s.

Das sieht dann heute im Spittel so aus:

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Sondernachricht / Corona Virus=Fake / Die Wahrheit ist 6666 mal schlimmer / Der Zauberlehrling lässt grüssen

Das von Jo Conrad vorgelesene Bekenntnis eines ranghohen Chinesen ist Lüge oder ist Wahrheit. Wenn Lüge, dann, ja dann allerdings auf allerraffinierteste Art erdacht. Wenn Wahrheit, dann gute Nacht.

Der Offizier sagt, nicht nur Wuhan, der ganze Bezirk sei ein Leichenfeld.

Er sagt, landesweit sei den Ärzten befohlen worden, Grippe als Corona-Virus-Befall zu diagnostizieren. Warum? Um von der wahren Gefahr abzulenken.

Er sagt, der in 10 (Fake) Tagen gebaute Spital sei kein Spital sondern Endstation der Kranken, welche geistig verwirrt sind und deren gesamter Körper eine einzige Schmerzenshölle sei. Man weiss nicht, wohin mit den Leichen. In dem „Spital“ werden sie verbrannt.

Die Chinesische Führung sei abgetaucht, nur Doubles agierten öffentlich.

Es gebe kein Mittel gegen die Krankheit. Die Sterberate betrage 100%. (mehr …)

Kleine Feuer / Norwegen / Psychiatrische Klinik ohne Pharmaka

Big Pharma wird es wenig gefallen. Den Patienten wird es zum Wohle gereichen. Die Pfleger haben, so schätze ich, weite offene Lernfelder.

Thom Ram, 19.07.06 (mehr …)

Organspende / Organraub / Organwahn / Organrausch

Ich habe innert zweier Tage drei Artikel über das Schwerstverbrechen mit dem herrlich schön neutralen verharmlosendem Namen „Organtransplantation“ , noch viel schöner „Organspende“, eingestellt.

Wenn du, Leser, es wünschest, dann kannst du dich kundig machen darüber, wie es dabei wirklich zu- und hergeht, und worum es dabei wirklich geht.  Werner Hanne hat mich angeschrieben. Ich habe seine Arbeiten stichprobenweise eingesehen, und wenn ich von den Stichproben auf das Ganze schliesse, dann heisst mein Urteil:

Wahrhaftig und pfertammi detailgenau. Pfertammi (Gottverdammemich) darum, weil Werner Hanne die Türe von einem Spältchen zu sperrangelweit öffnet , und da brauchst du starke Nerven, um in die gezeigten, heute real existierenden Räume einzutreten ohne Ohr, Nase und Auge und Herz zu verschliessen.  (mehr …)

Organtransplantation / Mord

Ich kann locker inn Spittel gehen und dem Fräulein, welches Formulare ausfüllen lässt,  sagen:

„Ich habe zwei Nieren. Die sind so saugut, dass ich eine davon abgeben möchte. Eine genügt mir. Ich möchte eines Menschen Inkarnation verlängern. Ich bitte Sie um einen Termin für die Entnahme meiner rechten Niere. Bitte nicht die linke. Die rechte. Haben Sie das protokolliert? Ja? Gut. Danke.

Haben Sie auch wirklich „Niere“ geschrieben? Von meinen Lungen möchte ich nämlich keine geben, weil ich nämlich jogge, da brauche ich beide. Ah, Dienst -Nachts um die Geisterstunde. Kein Problem, Fräulein, ich werde mich rechtzeitig einfinden.“

Davon spreche ich hier nicht. Wer von den 7 Milliarden Menschen geht hin und spendet eines seiner Doppelorgane? Zum Beispiel das linke Auge?

Nochmal, davon spreche ich hier nicht.

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So. Nachdem das mit der üblichen, mannigfachen, milllionenfach praktizierten,  freiwilligen, selbstverständlichen  Abgabe von Zwillingsorganen durch quicklebendige Zeitgenossen geklärt ist, komme ich zur Sache.

Soweit klar? Geklärt?

Für ganz und gar Begriffsstutzige: Wieviele Menschen tun das, praktizieren das, gehen hin und bieten eines ihrer Zwillingsorgane an, bei vollem Tagesbewusstsein, zwecks Lebensrettung eines Menschen?

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Bis vor verd Kurzem liess mich Organtransplantation kalt. (mehr …)

Organspende ist etwas ganz Tolles / Fallbeispiel Lorenz Meyer /

Organspende ist etwas ganz Tolles. So wird der Bevölkerung gesagt und suggeriert und eingeredet und unterjubelt.

Was Organspende tatsächlich ist, von dem ist in dem Geschrei keine Silbe zu vernehmen.

Erstens: Der Organspender ist nicht tot.

Er ist nie tot. (mehr …)

Achtung Achtung / Präsident Assads neueste Agenda / Spitäler und Flüchtlingslager bombardieren

MIG21 mit falscher Bemalung.

Wozu das?

Warum MIG21? Die sind Jahrzehnte alt, sind militärischer Schrott.
Oh, die Idee ist simpel, der gesamte Vorgang aufwändig.

Nett, zu sehen, welche lieben Regierungen und welche liebe Organisation daran beteiligt sind. Dass Chefsesselwärmer am künstlichen Lauf der Spree über die Vorgänge informiert sein müssen, ist erfreulich, denn da können sie doch ein weiteres Verbrechen decken.

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Die Lehre daraus, einnmal mehr: (mehr …)

Gutes von Bali

Bis vor etwa einem Jahr waren im Schnitt alle zwei Tage ziemlich viele Chemtrails auszumachen.  Seither sind sie selten. Ort: Südbali. Dicht besiedelt.

Ich lasse den törichten Versuch, die dahinterliegenden Ursachen zu ergründen. Es freut mich einfach.

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Die letzten drei Jahre war das Wetter nicht wie früher. Die Regenzeit war kürzer als gewohnt, und die Niederschlagsmenge geringer. Die Trockenzeiten waren endlos lang, kaum jemals von einem Regenguss unterbrochen.  (mehr …)

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