bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WIRTSCHAFT / FINANZEN / GELD » Das Wildganssystem » Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

„Weil es so gut schmeckt“?

Stellen wir tatsächlich unser kurzzeitiges „Geschmackserlebnis“ über das Recht auf Leben, das ja nicht wir gewähren, sondern das allen Lebewesen vom Schöpfer gegeben ist?

Oder, für die Atheisten, von Mutter Natur?

Woher nehmen wir das Recht darauf, Dinge uns anzueignen, die wir nicht geschaffen haben?

Ganz davon abgesehen, daß die fleischliche „Nahrung“, die uns heute fast überall offeriert wird, ja keine „Frischnahrung“ ist, sondern teilweise bereits wochenlang in Verwesung befindliches Aas?

Ja, bitte: verschließen wir nicht die Augen davor, daß mit dem Moment des Todes die Zerfalls- und Verwesungsprozesse in allen Körpern beginnen – egal ob wir per Kühlung und Gefrieren diese Prozesse zu verlangsamen versuchen – sie lassen sich nicht aufhalten.

Mein Vorschlag, für alle, die meinen, sich ohne Fleisch nicht ernähren zu können: dann eßt doch bitte frisches Fleisch, d.h. frisch geschlachtete Tiere.

Und bitte seid so ehrlich, diese Tiere, die ihr essen wollt, auch selbst zu schlachten – fangt einfach mal mit einem Hühnchen oder Hähnchen an – das würde euch die Tragweite eures Verhaltens deutlich vor Augen führen.

Das wollt ihr nicht? Ihr wollt weiter mit einer Lüge leben?

Dann seid bitte so ehrlich und besucht mal die Erzeugungskette eurer jetzigen „Fleischnahrung“ – von den traurigen Riesenställen, in denen die Schweine mit ihrem von Natur aus hochentwickelten Geruchssinn (besser als bei Hunden!) im eigenen Unrat stehend mit Antibiotika, Gensoja und Tiermehl „gemästet“ werden, über die angstschindenden hunderte Kilometer langen quälenden Tiertransporte, bis hin zu den grauenhaften Schlachthäusern, in denen die Tiere – nur unzureichend betäubt (kostet ja alles „Geld“) – dann brutal hingemordet werden.

Seht es euch bitte an, und dann entscheidet euch.

Denn glaubt ihr wirklich, daß solches „Fleisch“ nicht die geballten materiellen (Adrenalin, Angsthormone) und feinstofflichen (Angstschwingungen) Folgen all dieser unmenschlichen Behandlungen – das ganze Tier“leben“ lang – enthält?

Und daß diese auf euch ohne Einfluß bleiben werden?

.

Es bleibt also dabei – nur Pflanzen sind vom Schöpfer / der Natur für die menschliche Ernährung (wie) geschaffen.

Aber auch hier ist eine große Sorgfalt nötig, damit meine Nahrung auch mein Heilmittel sein kann.

Wie „mache ich“ heilende Pflanzen?

Das beginnt damit, indem ich den Samen mit Informationen über mich anreichere: ich nehme jeden Gemüse- und Kräuter-Samen für 10 Minuten in den Mund und behalte ihn unter der Zunge. Dabei stelle ich mir vor, wie aus ihm eine kräftige nahrhafte Pflanze wächst.

Erst dann kommt er in den Anzuchttopf.

Auch dort bekommt er im weiteren regelmäßig neue akustische (liebevolle Worte sind „gute“ Schwingungen!) und flüssige „Informationen“ von mir – bis ich ihn im Frühjahr zur rechten Zeit auspflanze – mit meiner Hand in die liebevoll von meiner Hand vorbereitete Erde – vorher mit einem Kupfergerät etwas gelockert und mit freundlichen, stärkenden Worten in die Natur „entlassen“.

Alle meine guten Wünsche begleiten diese Pflanze weiterhin – ich schenke ihr stets Aufmerksamkeit: jedes Mal, wenn ich im Garten weile – ganz bewußt – jeder Pflanze, allen nacheinander – die Pflanzen brauchen das!

Dann sehe ich, wann die eine oder andere Pflanze ein wenig Wasser braucht, oder wo ich sie zeitweise etwas von der Sonne abschatten muß – ein davor gestellter Topf mit einer Blume oder Kräutern erfüllt diese Aufgabe ganz hervorragend.

Oder ob ein „Schädling“ die Pflanze befallen hat – das geschieht nur bei Pflanzen, welche nicht optimal versorgt sind – mit Wasser, Nährstoffen und menschlicher Liebe.

Hüten muß ich mich vor Gedanken wie: „das ist ein störendes Unkraut“, oder „dieser Baum wächst nicht gut“ oder „der trägt ja wieder keine Früchte“ – das sind „negative“ Schwingungen, die ich aussende, und die von allen Pflanzen aufgenommen werden – mit dem entsprechenden Ergebnis.

Wenn ein Kräutlein in meinem Garten wächst, dann ist es für mich da – entweder will es mir helfen, meine Gesundheit zu erhalten oder es will mich erfreuen und anderen Pflanzen dienen – als Sonnenschutz für den Boden oder als Sammler für von diesen benötigten Stoffe und Mineralien.

Dieses Gemüse und diese Kräuter „wissen“ so viel von mir, daß sie ganz genau die Stoffe und feinstofflichen Schwingungen sammeln, die ich zu meiner Gesundung „brauche“ – Nahrung, die mich gesund macht und erhält.

Die sog. Mono“kulturen“

Kann es sein, daß ein ganzes Feld gleicher Pflanzen von der Natur optimal versorgt wird? Alle diese Pflanzen brauchen dieselben Nährstoffe – stofflich und schwingungstechnisch -, haben dieselben Anforderungen an Sonne und Regen. Das kann vielleicht in einer Reihe oder einem Horst von Pflanzen noch funktionieren – aber in der Fläche?

Was dadurch natürlich entsteht, ist nicht nur eine Unterversorgung der meisten Pflanzen mit Notwendigem, sondern auch ein Konkurrenzdruck der Pflanzen untereinander – können solche Pflanzen dem Menschen optimal als Nahrung dienen?

Wie sieht es aus mit der für den essenden Menschen optimalen Versorgung mit Nahrung?

Es ist durch diverse Studien belegt, daß jeder Mensch am besten versorgt wird, wenn er Wasser und Nahrung aus seiner Region bekommt – da stimmen die Schwingungen der Natur und des Einzelnen weitgehend zusammen – sie regen einander ständig an – was Wunder, daß genau diese und keine andere Nahrung am gesündesten ist für jede/n?

„Exotische“ Früchte oder Kartoffeln aus Ägypten, Tomaten aus Israel, Äpfel aus Neuseeland – es gibt Tausende Beispiele, was aus aller Welt bei uns übers Jahr in die Kaufhallen kommt – sind nur bedingt geeignet, uns „richtig“ zu ernähren.

Selbstverständlich findet die Schulwissenschaft bei ihren Analysen nur wenige Unterschiede zwischen Kartoffeln oder Tomaten aus der Region und solchen aus der Wüste – das liegt aber nicht so sehr an den Waren als an der Schulwissenschaft, die bekanntlich alles, was nicht in die momentan „gültigen“ Theorien paßt, einfach ausblendet – so auch die feinstofflichen Schwingungen, die in den verschiedenen Regionen von Mutter Erde wirksam sind und in den Pflanzen gespeichert werden.

Hinzu kommt, daß zu unterschiedlichen Zeiten bei uns regional verschiedene natürliche Früchte und Körner reifen und wir traditionell stets die frischen, jeweils gerade reifenden Früchte, Gemüse und Nüsse etc. zu essen gewohnt waren.

Auch waren wir gewohnt, im Winter unseren Vitamin-C-Bedarf durch Sauerkraut zu decken und nicht durch Äpfel aus Brasilien. Und eben auch weniger zu essen und die Fastenzeit für die innere Einkehr, das Nachdenken über den Sinn unseres Lebens zu nutzen.

Darauf war (und ist!) unser Körper „von Natur aus“ eingestellt.

Ein weiterer erheblicher Aspekt, der meist nicht beachtet wird, ist der mehrfach erhöhte Flächenbedarf, der durch die Notwendigkeit des Transports der in Monokulturen angebauten Nahrungsmittel entsteht. Da sich die spezialisierten Monokulturen in der Regel nicht in der Nähe der Menschen befinden, für die sie bestimmt sind, muß eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werden, für deren Aufbau die „notwendigen“ Flächen „verbraucht“ werden „müssen“.

Dies entfällt, wenn die Menschen sich von regional angebauten Pflanzenerzeugnissen ernähren – die entsprechenden Flächen stehen für die Bewirtschaftung zur Verfügung und können naturnah genutzt werden – mehr Wald als Wasser-Produzent und Klimaregulator könnte wieder entstehen – schließlich war die gesamte gemäßigte Zone mal ein einziges Waldgebiet – von den Meeren bis hoch auf die Berge.

Es liegt nur an uns, durch bewußte Änderung unseres Einkaufs- und Ernährungsverhaltens all diese Wandlungen hervorzurufen.

Ein eigener Garten und regionale Landbewirtschaftung, oder idealerweise ein Familienlandsitz, auf dem drei Generationen miteinander leben, wie es „früher“ (vor gar nicht allzu langer Zeit!) noch üblich war – das ist die wahre Alternative für ein naturnahes Leben in Übereinstimmung mit den wirkenden Naturgesetzen.

Lebenskult

Oft gibt es heute „Beschwerden“ darüber, daß die Kirchen (betrifft alle drei verbreiteten Wüstenreligionen) mit Ihrem Schuld-Konzept einem Todeskult frönen – das ist gewiß richtig. Aber müssen wir uns im Detail damit befassen? Es genügt doch, wenn wir das Wesentliche erfaßt haben, oder?

Laßt uns besser einen LEBENSKULT erschaffen und verbreiten – weder jegliche Religionen noch Ideologien, ja nicht mal das, was uns bisher als Philosophie verkauft worden ist, wären dazu geeignet – wir müssen uns was gänzlich Neues einfallen lassen.

Als erstes wäre unser Verständnis von der Natur und deren Wirken zu erneuern – das hatten wir als Menschheit mal – es ist aber verloren gegangen.

Dies ist ein umfassender Erkenntnisprozeß, der uns hier ins Haus steht – die Natur in ihrem Wirken – dem Zusammenwirken all der uns bekannten und noch unbekannten Einflußfaktoren – GANZHEITLICH zu erfassen – dabei nicht zu analysieren und zu zerlegen, sondern die Wirkungen zu studieren und zu nutzen: ich muß nicht bis ins letzte Detail den Aufbau und die Wirkungsweise aller Teilsysteme eines Autos kennen, um es ordentlich zu führen.

Sodann ist uns die Ehrfurcht vor dem Leben weitgehend abhanden gekommen – damit ist die Achtung JEDEN Lebens gemeint – auch die Mücke, der Käfer oder die Maus haben ein REcht auf Leben und eine Rolle in den Abläufen der Natur – wenn wir da als Menschen eingreifen, dann sollten wir uns stets über die Folgen im klaren sein.

Das beinhaltet auch die Beseitigung der Folgen unseres bisherigen unbedachten und unüberlegten Handelns – sei es durch Unachtsamkeit oder Profitgier. In Zuge der sog. Globalisierung haben wir Pflanzen und Tiere weltweit verschleppt und in Umgebungen gebracht, wo sie die natürlicherweise vorhandenen Pflanzen und Tiere unterdrücken – die Kaninchen in Australien sind ein Beispiel, das uns schon weit VOR der sog. Globalisierung hätte hellhörig machen müssen, was wir den Natur durch unser Verhalten antun können. Die spanische Nacktschnecke in unseren Gärten ist ein weiteres – viele weitere Neophyten kommen da hinzu.

Wir müssen lernen, wieder Verantwortung zu übernehmen für das Stückchen Natur, das uns regional „anvertraut“ ist – unserer Liebe und Fürsorge.
Wobei wir uns selbst als Teil der Natur verstehen müssen und nur soweit „eingreifen“ dürfen, wie wir selbst Veränderungen zu verantworten haben, – in jeder Hinsicht – und soweit wir die Folgen unseres Handelns übersehen.

Sorgsam Obacht geben, uns nicht als wichtiger nehmen als die anderen Bestandteile der Natur, unseren Appetit auf Naturverbrauch zügeln und nur das, was wir wirklich benötigen, herstellen und zu uns nehmen – all das kann jeder Mensch für sich selbst entscheiden und ab sofort tun – jeden Tage kann jeder sein Verhalten ändern – wir selbst haben es in der Hand.


8 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Dank an den Dr. med. Walter Mauch! Dank an unsere Vorfharen, die immer für uns die Kraft gaben das All zu vertstehen! Glück, Auf, meine Heimat!

    Gefällt mir

  2. Dude sagt:

    „Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?“

    Wieso denn nicht?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Frutarier

    ;o)

    Gefällt mir

  3. Gravitant sagt:

    V
    . E
    . VEGAN
    . A
    . N

    Der Todeskult wird zu Ende gehen.
    ICH BIN das leichte und mühelose Vollbringen.

    Gefällt mir

  4. luckyhans sagt:

    Zusätzliche Informationen zum Thema „Vegan leben“ hier: http://www.informationclearinghouse.info/article40168.htm

    Das war aber nicht das Hauptanliegen meines Artikels…

    Gefällt mir

  5. […] nachfolgende Artikel ist zuerst auf bumi bahagia erschienen – hier nun leicht “runderneuert”. 😉 Luckyhans, 18. Juli 2015 […]

    Gefällt mir

  6. Hat dies auf freiweltpresse rebloggt.

    Gefällt mir

  7. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: