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Indien / Bargeldabschaffung / Biometrische Erfassung

Um den Fluss realen Geldes dieser lieben Welt zu kontrollieren, würde ich in einem Land mit 1/6 der Weltbevölkerung schon ins Portemonnaie der lieben Leute kieken wollen. Solange diese elenden Inder aber Bargeld irgendwie irgendwo, scheise auch, für reale Werte über und unter dem Tisch durchschieben, blicke ich nicht durch, was die so alles treiben, diese Inder.

Also Bargeld weg, klar. Alles elektronisch, dann weiss ich, was wo transferiert wird, und ich kann einen, der so Scheise wie Bio und Bildung und Aufklärung betreibt, zack, finanziell aus dem Verkehr ausscheiden. Wegen Volksverhetzung oder so. Sehr gut reinigende Massnahme das, das Bargeld abschaffen. 

Die indische Regierung scheint mir, wenn ich das so höre,  auch ein Club zu sein, welcher gerne herrscht und im Schloss wohnt, welcher nicht allzusehr daran interessiert ist, wie es dem genialen Friseur und dem tüchtigen Bauern, dem ideenreichen Ingenieur und dem redlichen Richter im Lande so geht. Es scheint ihm zu gehen…um was eigentlich? Tja, ich muss annehmen, es geht den Nasen dort, wie auch in anderen ehrenwerten Ländern, darum:  Oben (gegenüber der Weltfinanzoligarchie) buckeln und unten treten zum Zwecke von Macht – und Pfrunderweiterung.

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Es klingt in der Botschaft mit: Die Inder, also der geniale Friseur, der tüchtige Bauer, der ideenreiche Ingenieur, der redliche Richter, sie lassen es nicht durchgehen. Wenn in Indien Millionen sagen:“Nein“, dann entspräche das in der Schweiz in etwa „Zehntausende sagen Nein“. Das ist noch nicht die völkische Allgewalt, aber es ist wesentlich mehr als ein Furz.

Ich bin neugierig, wie sich das in Indien entwickeln wird. Es scheint mir, Indien sei der Versuchsballon, den biblisch vorausgesagten Komplettchip einzuführen.

Warum Indien? Weil dort Menschen wenig urteils- und kritikfähig seien?

Das Bargeld wird bestehen. Es wird bestehen bis zu dem Zeitpunkt, da die hier lebenden Menschen kein Geld mehr benötigen werden

Was in Indien gerade abgehe, also nicht „nur“ Bargeldabschaffung, sondern auch biometrische Erfassung jedes Menschen:

http://www.konjunktion.info/2016/11/indien-bargeldabschaffung-und-die-biometrische-erfassung-aller-einwohner/

thom ram, 09.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Geben so selbstverständlich ist, dass sich Geld erübrigt.

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12 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    @Thomram
    Ich hab Dir ja geschrieben, was mit dem Economist los ist, auch die beiden Titelblaetter 2016 und 2017 sowie letztere fundierte Deutung. Leider nicht mal ne Eingangsbestaetogung Deinerseits. Na ja, hast sicher viel zu tun und nur ich liege faul in der Haengematte

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  3. thom ram sagt:

    Teximexi

    Ich habe scharf definierte Grenzen in meinem Wirken. Nimm es bitte nicht persönlich, wenn ich nicht erwartungsgemäss agiere und reagiere. Ich sage dir schlicht und einfach: Was blogmässig gestern ist, ist aus meinem Gedächtnis gelöscht. Wenn ich es mir auf den Screen gehauen habe, um mich zu erinnern, dann ist es noch da. Aber die täglichen Fluten von Info und Kommunikation schalten bei mir eine Sicherung ein: Hinten raushauen, was gestern war.

    Glaube mir, Texi, gerne, sehr gerne würde ich fähiger sein wollen.

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  4. Passt ja wieder nicht zum Bargeld, aber ich wüßt schon gerne Mextexens Auslegung der Titelseitenbildpredigten…….

    (Erwarte) Erwünsche vom nur-noch-im-Jetzt-agierenden-Blockwart die Suche im Papierkorb und das in Erscheinungbringen des zerknitterten EkoMistesDeckblatts incl. der Rätselauflösungsseite via TM (für Abkürzungsphobier: texmex) 🙂 🙂

    Ansonsten sehe ich das auch als Testlauf (also das in Indien), na sagen wir mal, dass wir das so sehen sollen…….

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  5. SecurityScout sagt:

    In Indien gibt es immer noch das Kastensystem. Die oberste Klasse ist die Krieger-Kaste also die Soldaten das Militär!
    Ich kenne das aus eigener persönlicher Erfahrung.
    Beispielsweise sind sämtliche diplomatischen Mitglieder von indischen Botschaften ausschließlich Angehörige des Militärs.

    Die Unterklasse also die Unberührbaren sollen vernichtet werden.

    So nebenbei liegt der Goldrpeis pro Unze dadurch derzeit in Indien bei US$ 1.600-3.000.

    Die Elite braucht die Unterklasse nicht. Das gilt NICHT nur für Indien, sondern auch Europa.
    Wie Petra von Haldem schreibt, Indien ist nur ein Testlauf.

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  6. Texmex sagt:

    @PvH
    Ich schick Dir das Mail, was ich vor langer Weile auf Wunsch eines einzelnen Herrn zusammengeschraubt habe.
    Wenn ich wieder in die Stadt komme

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  7. @ TM
    …und wenn Du dann in der Stadt sein wirst, dann bestellste Dir einen Kaffee oder was Entsprechendes
    [und hier gäbe (!) es dann noch einen Aquavit dazu] und das Ganze
    sei dann erst mal geistig als Vorabdanke von mir……….. 🙂 🙂 D.h. ich sehe freudig dem Mail entgegen.

    Mal sehen, wann wir das dann füsisch mal je werden bekräftigen können, das mit dem Kaffee und AV………….

    Zum Glück ist dies hier ein Beitrag vom Boss und mein Kommentar darf sicher drin bleiben, obwohl ich keinerlei stäitmnt zur biometrischen Erfassung abgesondert habe. Und dies ist keine feine Klinge, sondern eine Aufforderung an die fleißigen Nachkommentatoren, sich wieder dem Thema bitte zuwenden zu dürfen… 🙂

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  8. thom ram sagt:

    Texmex

    Schick mir bitte deine Arbeit nochmal. Danke.

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  9. luckyhans sagt:

    zu SecSco um 03:38
    „Die Elite braucht die Unterklasse nicht.“ –

    Diese Behauptung mag als Standpunkt der sog. „Eliten“ wohl so geäußert werden können, sie entspricht aber in keiner Weise der Wahrheit.
    Denn die sog. Unterklasse ist immernoch die große Anzahl von Menschen, die klaglos und sorgfältig, meist für ganz wenig Lohn, ihre Arbeit zum Wohle der Gemeinschaft tun und auf deren Arbeitsleistung sich der Wohlstand dieser Gesellschaft, vor allem der sog. „Eliten“ aufbaut.

    Wenn heute mittag alle „Elitären“ (oder alle Investmentbanker oder alle „Abgeordneten“) dieser Welt tot umfallen würden, dann würde sich am Lauf des Lebens über Wochen und Monate hin kaum etwas ändern.
    Falls es dagegen alle Müllmänner, Krankenschwestern und Hausmeister treffen sollte, dann wäre schon morgen das Chaos perfekt.
    Da sieht man wohl, wer da wen „braucht“… 😉

    Gefällt 1 Person

  10. thom ram sagt:

    Lück 22:25

    ***Wenn heute mittag alle „Elitären“ (oder alle Investmentbanker oder alle „Abgeordneten“) dieser Welt tot umfallen würden, dann würde sich am Lauf des Lebens über Wochen und Monate hin kaum etwas ändern.
    Falls es dagegen alle Müllmänner, Krankenschwestern und Hausmeister treffen sollte, dann wäre schon morgen das Chaos perfekt.***

    So dick kann ich gar nicht unterschreiben, wie ich es wollte.

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  11. Renate Schönig sagt:

    „Der Krieg gegen das Bargeld ist hervorragend international koordiniert. Weniger als eine Woche nachdem die indische Regierung über Nacht die Nutzung von 80 Prozent des Bargelds verbot, erklärte die US-Großbank Citigroup, sie werde künftig in ihren Filialen in Australien Ein- und Auszahlungen von Bargeld nicht mehr akzeptieren. „Diese Umstellung auf bargeldlose Filialen unterstreicht unser Engagement für den digitalen Zahlungsverkehr“, kommentierte Janine Copelin, Chefin für Retailbanking der Citigroup.

    Nur einen Tag später veröffentlichte die Schweizer Großbank UBS eine Analyse, in der sie die australische Regierung auffordert, es Indien nachzutun und die größeren Geldscheine aus dem Verkehr zu ziehen.

    Was erleben wir hier? Zu dieser Frage sprach Jens Wernicke mit dem Wirtschaftsjournalisten und Autor zahlreicher populärer Wirtschaftsbücher Norbert Häring, der argumentiert, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet ebneten die Eliten mehr und mehr den „Weg in die totale Kontrolle“, an dessen Ende die Bürger ihre soziale Existenz nur noch sicherstellen könnten, wenn die Zustimmung der Mächtigen hierzu besteht.“

    Auszug aus: http://www.nachdenkseiten.de/?p=36082

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  12. Klaus sagt:

    Sehr geehrter Texmex,

    den Text würde ich auch gerne lesen, gerade wo ich weiss, das Sie sich auch mit D. Schröder beschäftigen.
    Ich schreib hier mal meine Emailadresse rein: klaussillie@web.de, falls es Probleme macht, würde ich mich freuen, wenn der Blogbetreiber meine Adresse weiterleitet.

    Dank und Gruss
    Klaus

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