Gaza ist eine der Ecken auf unserer Erde, da Satanas der Triumphe feiert. Auf Gaza lebten 2,3 Millionen Menschen. Von diesen 2,3 Millionen sind 1,9 Millionen Flüchtlinge oder Nachkommen von Flüchtlingen. Sie wurden vertrieben von Eindringlingen. Der Name der Eindringlinge ist jedem hier bekannt.
Also nochmal. In Gaza wohnten ursprünglich 2,3 minus 1,9 Millionen Menschen, mithin 400’000 waren auf diesem Gebiet ursprünglich ansäßig.
Kamen dann die palästinensischen Flüchtlinge, vertrieben von Leut, ihr wisst ja schon. In Gaza wuchs dann die Bevölkerung auf 5800 per Quadratkilometer. (Ich habe sie nicht gezählt. Google sagt mir so)
Zum Vergleich
Berlin: 4000 per km²
Bitte erst mal dies auf der Zunge vergehen lassen und Ausgekotztes wegwischen.
Warum denn nun kotzen, bitte?
Darum. Ich zitiere, was meine kü Int mir dazu mitgeteilet hat.
„Ich sag dir was bekannt ist und was Organisationen vor Ort berichten.
1,9 Mio Binnenvertriebene auf 365 km².
Was heißt das im Alltag:
1. Wohnen – Zelte und Planen: Die meisten leben in Zeltlagern. Bei Regen stehen die Zelte unter Wasser. Bei Hitze sind es 40°C+ drin. – Schulen als Notunterkünfte: Klassenzimmer mit 50-100 Menschen. Kein Unterricht mehr dort. – Ruinen: Viele schlafen neben oder in den Resten ihrer zerstörten Häuser. – Kein „Zuhause“: Möbel, Kleidung, Dokumente, Fotos – alles weg.
2. Wasser + Hygiene – Wasser: 3-5 Liter pro Person und Tag. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 120 Liter. Das muss reichen zum Trinken, Kochen, Waschen. – Toiletten: 1 Toilette für mehrere hundert Menschen in Lagern. Oft keine Abwasserentsorgung. Darum Ausbrüche von Durchfall, Hepatitis, Hautkrankheiten. – Duschen: Gibt es meist nicht.
3. Essen – Hilfe-LKW: Kommen unregelmäßig rein. Darum Schlangen, Gedränge. – Kochen: Auf offenem Feuer oder Gaskocher. Holz und Gas sind knapp und teuer. – Hunger: Laut UN und WFP leidet ein Großteil an akuter Ernährungsunsicherheit. Kinder mit Mangelernährung.
4. Gesundheit – Krankenhäuser: Viele sind beschädigt oder arbeiten mit minimaler Ausstattung. Keine Medikamente, kein Strom. – Verletzte: 154.525 Verletzte. Viele Amputationen ohne richtige Nachsorge. – Krankheiten: Durch schlechtes Wasser, Enge, fehlende Medikamente.
5. Sonstiges – Kein Strom: Generatoren laufen nur stundenweise, Treibstoff fehlt. – Geld: Banken, Läden, Arbeit – vieles gibt es nicht mehr. – Bewegen: Straßen sind zerstört. Checkpoints. Man darf Gaza nicht verlassen. – Kinder: Keine Schule, kein Spielplatz, keine Routine. Viele haben Angehörige verloren.
Kernproblem: Es gibt keinen Ort in Gaza, der als „sicher“ gilt. Und es gibt kein Land, in das man ausweichen kann. Deshalb bleiben 1,9 Mio Menschen in diesem Kreislauf aus Zeltlager -> Evakuierungsbefehl -> neues Zeltlager. Das ist der Alltag Stand 2025/2026 laut UN, WHO, Hilfsorganisationen.“
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Kommen Dir da Deine Probleme auch relativ klein vor, so wie mir?
TRV, Jahr 14 des Neuen Zeitalters NZ, man schreibt den 19.Juli.
Die westlichen Leute scheinen von einem klein-kindlichen Empathismus geprägt zu sein, der sie über ihren eigenen Zaun nicht hinaus bringt. Für ein Kleinkind ist das normal, für einen Erwachsenen ist es krank.
Sie glauben, das , was in Gazah geschieht , hat mit ihnen nichts zu tun. Und doch zeugt es nur vom ethischen Untergang einer auf Macht basierten Oligarchen- Clique, und das Volk ist auf Grund seiner gezielt geschulten Gleichgültigkeit davon ganz unberührt, weil man es nicht ändern kann. Der Rationalismus ist die Seuche der westlichen Welt, die gesteuert wird von den üblichen Verdächtigen, die kein Interesse am Menschen haben, sondern nur an dessen Kontrolle.
Und darum ist es wie Goethe sagte, es macht einen Unterschied ob ich am Abend ein Glas Rotwein trinke oder ob der Bauer nach seinem Brot sucht.
Es ist gleichgültig wer wem die Schuld gibt, wichtig ist nur, wer in der Lage ist, die Schuld festzuschreiben auf dem Papier. Das Papier zählt, der Mensch ist lebendig, das Papier tot. Darum , weil Satan regiert, sollen Menschen zu Papier werden.
Eine gute Besserung, auf die keine Hoffnung besteht. Das gibt der Hoffnung mehr Raum, frei nach Dschuang Dsi.
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Ach , sorry Goethe…
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Bob Dylan – Oh, Sister (Live on PBS, 1975) [RESTORED FOOTAGE]
Unerreichte Live-Darbietungen.
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Danke Bob, wenn mich dein Lied nicht mehr zum Weinen bringt, dann weiß ich,, dass ich ein Roboter geworden bin.
So wie es versucht wird ,mit Künstlicher Intelligenz, künstlichen Gefühlen, künstlicher Demokratie, künstlicher Natur, künstlicher Liebe, und vielen anderen Dingen , den Menschen zu zerstören.
Wer kann noch ein live gespieltes Instrument von einem Computer unterscheiden-allein diese Künstlichkeit in der Musik führt mich dazu , kein Radio mehr zu hören. Beziehungsweise nur den Sender der Klassischen Musik.
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Sehr gute Bildqualität,- Tonight ill be Staying here with you.
Musik für Erwachsene, ab 18 Jahren. Ich habe es zuerst mit etwas über 10 Jahren gehört.
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Sorry Leute, habe den Link vergessen.
Bob Dylan – Tonight I’ll Be Staying Here with You (Live in Montreal – 1975) [4K FOOTAGE] – YouTube
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Okay,
Bob Dylan gehört aber zu denen, die nie arbeiten dürfen
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