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Keine Umkehr möglich?

Es war die stille Hoffnung der Euro-Atlantiker, daß sie die 2. Amtszeit des DT irgendwie ‚aussitzen‘ und danach alles wieder in die gewohnten Gleise kommt… das diesjährige Davos-Spektakel und mehr noch die aktuellen Vorgänge haben gezeigt, daß es besser ist, sich von dieser Hoffnung zu verabschieden…
Hans Ludwig, 22. Januar/9. Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Denn zum einen ist noch lange nicht gesagt, wie die „Wahlvorgänge“ in Nordamerika ablaufen werden, d.h. mit welchen Konfigurationen in den dortigen Parlamenten dann zurechtzukommen sein wird. Je nachdem könnte DT in seinem Tatendrang durchaus auch ein wenig gebremst werden… obwohl er seine zerstörerische Aufgabe bisher zur vollen Zufriedenheit ’seiner‘ Hintertanen durchführt.
Es ist sogar festzustellen, daß Teile der Finanzinternationale versucht haben, mit ihm gemeinsame Aktionen (Iran-Krieg) zu organisieren, wenn auch mit bisher – aus ihrer Sicht – völlig unbefriedigenden Ergebnissen.

Viel wichtiger aber ist, daß die weiterlaufende Strukturkrise des Welt-Kapitalismus eine Rückkehr zu den bisherigen Handlungsweisen – Leben auf Pump – unmöglich macht.

Zum einen weil die Zinslast der Schulden so groß wird, daß die Haushalte vieler Länder damit an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten.
Und nicht jedes Land kann sich solche schlauen (?) virtuellen Stabil-Münzen leisten, um damit seine Schulden in Aktiva umzuwandeln.
Klar ist auch dies letztendlich wieder nur ein Betrugsakt, wie auch das ganze kapitalistische System auf dem gegenseitigen Betrug aller durch alle beruht.
Aber wer wollte dem „König der Welt“ widersprechen?

Zum anderen aber auch deshalb, weil die stetige Entwertung des „Papiergeldes“ (siehe Goldpreis bzw. Ölpreis in Gold) für alle sichtbar geworden ist.
Lange genug hat es ja gedauert, obwohl seit 30 Jahren im Weltnetz dazu massiv aufgeklärt wird…
Freilich soll nun das schlechte durch das noch schlechtere ersetzt werden. Denn wer weiß denn schon genau, was hinter den sog. digitalen Währungen steht?
Reale Werte sind es jedenfalls nicht. Insofern sollen wir vom Regen in die Traufe befördert werden…

Die Frage ist, ob wir uns das alles gefallen lassen werden. Denn all dieser Betrug und Wahnsinn funktioniert nur so lange, wie wir jeden Tag wieder brav früh aufstehen und zur Arbeit eilen…
Aber auch das wird – wie sich zunehmend auch in den MVM zeigt – schon bald zum Luxusproblem werden: hast du Arbeit, geht noch was.

Daß die Ausbeutung „im Job“ dramatisch ansteigen wird, ist ja ein von den Hintertanen erwünschter Nebeneffekt…
Da werden auch die Ausgebrannten die Zähne zusammenbeißen und sich stärkere Aufputschmittel verschreiben lassen bzw. illegal besorgen und weiterschuften… mit den entsprechenden Folgen für die Qualität der Arbeitsergebnisse…

Nein, das jetzige System bietet für die fleißigen Menschen keine akzeptable Alternative mehr. Aber Veränderungen innerhalb des Systems werden ja seit 80 Jahren (wir erinnern uns: „keine Experimente!“) unmöglich gemacht.
Wie wollen wir da rauskommen?

Klar, nicht mit den jetzigen Strukturen, die darauf ausgelegt sind, daß die Superreichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Wie schon oft dargelegt, beginnt es mit der Verteilungs-Gerechtigkeit…

Das Problem ist, daß die Superreichen in den letzten 40+ Jahren zu geizig waren, erneut einen „Karl Murx“ zu bezahlen, der ihnen eine passende („ausweglose“) Ideologie für die Niederhaltung der Ausgebeuteten ‚wissenschaftlich‘ begründet hätte.
Klar war der Mann nicht billig gewesen, mit adliger Ehefrau und Großfamilie, nebst unehelichem Kind mit der Haushalthilfe. Zudem wäre heute – zwecks Zeitersparnis – auch eine ganze Gruppe zu bezahlen…

Oder vielleicht gibt es keine klugen Leute mehr, weil sie alle schon von der parasitären Lebensweise so eingenommen (geprägt) sind, daß selbst Gedankenexperimente mit anderen Verhältnissen nicht mehr gelingen wollen?
Oder kommt etwa bei jedem ausgedachten „neuen“ Modell raus, daß die Superreichen selbst das Problem sind?

Wahrscheinlich ist den fleißigen Leuten der stets alltägliche Betrug noch nicht genug „über“, daß sie sich weiter brav einspannen lassen?
Es muß wohl noch viel tiefer gehen, damit endlich die Erkenntnis reifen kann, daß ohne tiefgreifende System-Veränderungen nichts mehr zu machen ist…
Bis jetzt wollen jedenfalls alle, mit denen ich unter 4 Augen das Thema mal vorsichtig angesprochen hatte, den Kapitalismus behalten: kann doch jeder zusehen, wie er selbst superreich wird… wenn er kann…

Aber die ganze Gesellschaft auf dem System Lotto („jeder kann Millionär werden“, aber bei weitem nicht alle, genauer: nur gaaaanz wenige) aufzubauen, führt zu keinen stabilen Verhältnissen.
Und das Universum ist nun mal so aufgebaut, daß jeder genau das zurückgesendet bekommt, was er selbst ausstrahlt: der Dieb wird bestohlen, der Betrüger wird betrogen, der Ausbeuter (auf Kosten anderer gut leben) wird um die „Früchte“ seiner Tätigkeit gebracht werden…

Auch wenn die Polit-Darsteller der Neuzeit das nicht wahrhaben wollen: auch sie werden ihre ergaunerten Vermögen nicht behalten, sondern man wird sie still und leise ausnehmen – freilich erst dann, wenn es niemand mehr sieht, weil sie aus dem Fokus der MVM ‚herausgefallen‘ sind…

Stellt sich immer wieder die Frage: wofür tun die das alle?
Für die Hoffnung, daß sie nun mal „cleverer“ sind, oder man sie „übersehen“ wird?
Könnte es sein, daß da das Selbstbild 2 Größenordnungen oberhalb der Realität liegt?

Nun, mich deucht, daß so langsam auch die verbissensten Ablehner eigener Aktivitäten aufwachen müßten. Ist doch alle Hoffnung auf hilfreiche Unterstützung für Veränderung von außen – wie weiland aus östlicher Richtung: ex oriente lux – nun auch aus dem Westen (die ‚Staaten‘) vergebens?
Denn diese nehmen nach allen Regeln ihrer ‚Kunst‘ die EU aus wie eine Weihnachtsgans…

Denn nicht nur die Russen scheinen sich von ihrer Retterrolle für die Menschheit nach und nach loszusagen…
Was schlägt z.B. Al Bobrowski für die Strategie und Taktik der RF vor:
„Der Plan ist einfach: gemeinsam mit Tramp die EU zerschlagen; ihn mit Investitionen zu uns reinlassen; das U-Land abgreifen; parallel unser Export-Modell (Rohstoff-Anhängsel) und die Geld-Kredit-Politik verändern; die (industrielle) Verarbeitung im Lande aufwachsen; Ordnung an den Grenzen schaffen (Migration!); innerhalb Vernunft und Ordnung erhalten und eine Alternative zu allem beschriebenen Wahnsinn (damit meint er den Neoliberalismus) werden…“

Auch andere, wie z.B. M.Chasin, scheinen ihren Frieden mit dem Profitsystem gemacht zu haben: sie machen erstmal für sich Geld, so viel es geht, und wenn sie über Alternativen nachdenken sollen, dann nur gegen gute Bezahlung…

Aber so wird das nicht funktionieren: alle, die wirklich tiefgreifende Veränderungen angestrebt haben, ob Jesus, Marx oder Gandhi, haben sich nicht in das System eingeordnet.
Wirkliche Veränderung kommt nur zustande, wenn das Denken frei ist von allen materiellen Zwängen, und die Gedanken frei und nicht auf Gewinn zielend sprudeln können.

Dabei ist genau die jetzige Zeit der allgemeinen Konzeptlosigkeit die große Chance, das eigene Denken nochmal ganz neu ansetzen zu lassen…
– –

Pöse Zungen behaupten (nicht unbegründet), daß der Todeskampf des alten Systems auf Kosten der Beseitigung der sog. Mittelklasse geht.
Und – so könnte man aus eigenem Erleben ergänzen – einhergeht mit dem Verlust von haufenweise technischem Know-how, das weitgehend in den Köpfen ebenjener Mittelkläßler (und nicht in den offiziellen Dokumentationen der Unternehmen) lokalisiert ist.
Was bedeutet, daß ein Transfer eines Unternehmens z.B. nach Nordamerika ohne die wissenden Leute ein Wiederfunktionieren dorten unmöglich macht… da helfen auch keine superdicken Dokumentationen nach ISO XXX…

Daneben ist hinlänglich bekannt, daß ebenjene Mittelklasse ein wichtiger Stabilitätsfaktor in der modernen Gesellschaft ist.
Freilich läßt die Gier der Obertanen und Hintertanen eine vernünftige Verteilung des gemeinsam erarbeiteten Mehrwertes schon recht lange nicht mehr zu, auch wenn jene längst nicht mehr wissen, was sie sinnvoll (!) mit ihrem vielen Geld anfangen sollen.

Einfach unglaublich fand ich die Meldung, daß eine Gruppe von Milliardären und Multimillionären angeblich einen Brief an die Teilnehmer des diesjährigen Davos-Spektakels geschickt hätte, in dem eine höhere Besteuerung der Superreichen gefordert wird.
Das klingt so unwahrscheinlich wie ein Richter, der vorschlägt, die Verfahren grundsätzlich ohne Anwälte durchzuführen und auf Spendenbasis zu finanzieren.

Denn:
Wenn die Superreichen wirklich etwas an der schreiend ungerechten Verteilung der Reichtümer in der heutigen Gesellschaft verändert wollten, dann hätten sie in ihren jeweiligen Unternehmungen dazu hinreichende Möglichkeiten. Und genügend Zeit dazu gehabt.
Tun sie aber nicht…

Es ist also nur eine Pose (wenn die Nachricht überhaupt stimmt und nicht nur Propa ist).
Und den Staat als großen Umverteiler herzunehmen, würde nur wieder einen Teil der Vermögen bei dessen Vertretern „abfallen“ lassen… die sich eh schon in ihren Machtpositionen hemmungslos bereichern.

Bitte besonders beachten:
Wir haben seit 60 Jahren (bis auf die Ausnahme Rechner- und Überwachungstechnologien) einen praktischen Stillstand des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, gepaart mit einer enormen Einschränkung des Zugangs zu technischen Informationen und einer totalen „Vetternwirtschaft“ in den „Führungsetagen“ der Wissenschaften.
Und nun kommt noch eine ziemlich umfassende Vernichtung von technisch-technologischem Fachwissen hinzu.
Was daraus resultieren wird, kann jede/r selbst erdenken…

Und es hat sich gezeigt, daß ohne eine hinreichend breite Denk-Basis keine Spitzenleistungen in fast allen Wissenschaftszweigen zu erreichen sind: das „kollektive Unbewußte“ braucht eine breite Basis… jede/r kennt das aus dem Sport…

Kurz gesagt:
die jetzige Krise wird in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik soviel „Porzellan“ zerschlagen, daß es viele Jahrzehnte brauchen wird, bis dies einigermaßen wieder aufgeholt ist. Falls das überhaupt gelingt…
Zumal ja bis heute keiner weiß, wie das neue Wirtschaftssystem aufgebaut sein wird, und welche Möglichkeiten es dort geben wird, diese destruktiven Prozesse zu stoppen und künftig unmöglich zu machen.

Und, so leid es mir tut: beim Nachsinnen über die Ursachen all dieser negativen Vorgänge lande ich immer wieder beim Profit als Hauptursache für die systematische Verschlechterung.
Der damit verbundene Entzug von Finanzmitteln/materiellen Werten aus dem Wirtschaftskreislauf ist eine der wichtigsten Einflußgrößen auf die ungute Richtung der o.g. Prozesse.

Alle diese (und weitere) Faktoren wirken aufeinander ein, und das Gesamt-Bild, welches sich daraus ergibt, ist wenig aufmunternd.
Um so wichtiger ist es für jede/n, über die eigene Position/Rolle in all diesen Vorgängen nachzusinnen – und ggf. diese zu verändern.

„Weiter so wie bisher“ geht jedenfalls schon lange nicht mehr…


15 Kommentare

  1. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Über dieses zerfallende Relikt, den „Westen“ braucht man sich nicht mehr zu unterhalten. Der Niedergang ist sicher. Und mit ihm sein Dollar System , das aus der Herrschaft über das Öl resultierte. Diese Zeiten sind vorbei, der Iran zerstört die Basen der CoL dort und sie werden nie zurück kehren. Der dumme Westen zerstört sich selbst, die gleichgültige Bevölkerung ist vom Materialismus zerfressen, Goethe und Schiller sind wie Abziehbilder einer vergangenen Kultur.

    Im Iran trauern Millionen (20-40) Menschen um ihren Führer der feige ermordet wurde, (natürlich wird das nicht berichet)der dumme Kasper Klump hat das ermöglicht, dass die Leute sich vereinigt fühlen. Dafür gilt mein Dank. Der Neo -Kolonialismus wird abgeurteilt, und ich feire mit. Was für wunderbare Zeiten, die asozialen Elemente (im Westen)verlieren ihre Lebensgrundlage.

    Das Öl-es wird knapp, und doch feiert die Elite ein letztes Fest auf die Unabhängigkeitserklärung, weil sie damit eigentlich nichts zu tun hat und UNABHÄNGIG davon „handelt“. Diese Älite handelt ja nicht selbst, dafür hat sie ihre Laufburschen. Und ihre Zeit läuft ab, weil das „Geld“ abläuft. Endlich. Danke Iran. I r a n . Danke Persien. P e r s i e n .

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  2. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Was wirklich hinter den Kulissen läuft, wissen wir leider nicht.

    Diese Kontrolleure lassen sich eben nicht, wie wir Nutzvieh, kontrollieren. Ja, schön wärs.

    Deren Handys, Smartphones oder Computer werden nicht ausgelesen.

    Man denke auch an von der Lügen. Ihre ganze Sms wurden angeblich gelöscht.

    Im Prinzip unmöglich. Alles ist irgendwo gespeichert.

    Egal.

    An Kriegen und Deals verdienen die jetzt munter weiter.

    D wird ausgeblutet. Die Heuschrecken werden dann alles billigst aufkaufen.

    Eigentlich noch schlimmer, wie der letzte WK II. Denn damals hatten wir noch eine Heimat bis auf die Ostgebiete.

    Der Drops ist gelutscht.

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  3. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Man muss Persien mal auf einer Landkarte betrachten. Das ist ein bergiges Land, das fast so groß wie Alaska ist. Man stelle sich eine „Alpenfestung“ in diesem Ausmaße vor. Undurchdringlich. Die USA haben heutzutage nicht mehr genug Soldaten, weil die meisten jungen Leute dort untauglich (zu dick oder zu schwächlich) sind. Ich hatte hierzu einmal einen Artikel über einen US-General, der sich darüber beklagte, eingestellt.

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  4. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Mein Vater hat mich zum Fußball gebracht, und als Kind und Jugendlicher habe ich da gerne gespielt.

    Heute ist alles im Westen korrumpiert , und jeder sieht es nun an der Weltmeisterschaft. Dem Iran wurden zwei Tore in zwei verschiedenen Spielen aberkannt, eigentlich hätte er Gruppensieger sein müssen. Beim Spiel von Ägypten wurde ein Tor aberkannt, weil im Nachhinein ein Foul gefunden wurde, -was hat das noch mit Fussball zu tun. Man sucht so lange , bis man etwas findet bei einem nicht genehmen Land. Dieses korrupte System trägt das korrupte Zepter bis in den Fußball.

    Mich haben die afrikanischen Mannschaften begeistert, so wie mich Brasilien begeistert. Mir ist es eigentlch egal wer gewinnt, ich möchte gute Spielzüge sehen. Aber wenn die Verarschung überhand nimmt, dann reicht es. Diese Weltmeisterschaft zeigt eigentlich nur den Niedergang unserer eigenen Kultur-wir haben es zugelassen, als Bevölkerung , dass diese korrupte Klasse da agieren kann wie sie will.

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  5. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Jein,

    wir haben es zugelassen?

    Wir wußten es nicht besser oder anders.

    Wir wurden dumm und doof gehalten.

    Angefangen in der Schule. Fast alles in der Geschichte gelogen. Deswegen war auch alles so langweilig. Hatte ne Vier im Zeugnis.

    Wir hatten fast keine Chance hinter die Kulissen zu blicken. Und heute auch nicht wirklich richtig.

    Es gibt keine Transparenz zu den Obigen, die sich Elite nennen. Diese Ungrundigen lassen sich niemals in die Karten schauen.

    Das ist das perverse.

    Ohne Wahrheit keine Freiheit. Ohne Freiheit kein richtiges ehrliches Leben.

    Die Frage ist nur, wie können wir es ändern.

    Michael Rednik schreibt viel. Und er ist ein toller Typ mit seiner ganzen Familie, deren ich auch meine Hochachtung ausspreche.

    Nur die vielen Gerichtsprozesse, diese ganze Grütze, die erschüttert. Wieviel Lebensenergie geht verloren. Mit diesen Misttypen sich auseinander zu setzen.

    Kosten, die sich bis ins Unermeßliche anhäufen.

    Wer hat die Kraft, den Durchblick dem Ganzen standzuhalten?

    Schaut auf die Menschen, die sich diesem Geschmeiß entgegen treten. Was passiert mit denen?

    Schaut auf den Füllmich. Ja, er hat angeblich 700 000 Euros veruntreut. Bull shit.

    Der Ballweg 19 Euro für eine Hundedecke.

    Der Baud, die Lipp, der Röper und ein deutschtürkischer Journalist werden vogelfrei erklärt.

    Eine Eu, die niemals gewählt wurde, mit einer Ische, die auch niemand gewählt hat, bestimmt über Eu und uns.

    Lügen, Betrug usw. ich schreibe nicht mehr, im Moment ist mein Bademantel in der Wäsche.

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  6. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23  11/07/2026 um 01:19

    Das juckt mich inzwischen nicht mehr. Denn, was soll man tun? Man kann zwar meckern, doch das Leben auf Erden ist kurz, und man kann nicht immer seinen Willen durchsetzen. Das müssen bereits kleine Kinder lernen. Der Aufstand der Deutschen ist seit 1945 entgültig beendet. Wenn ich das nächste Mal hierher komme, dann heirate ich vielleicht eine Russin, Türkin oder Perserin. Es würde mich aus meiner heutigen Sicht allerdings freuen, wenn es dann noch deutsche Bäcker gäbe, die Laugenbezeln, Sauerteigbrot und Apfeltaschen backen. Aber wenn man nicht mit diesen Geschmäckern aufwächst, dann vermisst man sie auch nicht.

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  7. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Nachtrag.

    Wir dürfen auch nicht vergessen, daß unsere Schulbücher, seit 1945, von der CIA bestimmt bzw. diktiert wurden (im Westen).

    Was wir lernen durften, bestimmten die Aliens. Viele deutsche Wörter wurden ausgetilgt. Siehe Bletchly-Park.

    Von daher, nicht so böse mit uns Bunzels sein.

    Ich denke schon, daß der Germanen-Geist in dem einen oder anderen noch drinsteckt.

    Dieser Freiheitsgedanke.

    Ich versuche, es meinen Kindern bzw. Kindeskindern weiterzugeben.

    Wer weiß.

    Gibt es nicht diese Geschichte mit dem Schmetterling, der mit seinen Flügeln was bewirken kann.

    Ob es dieses morphogenetische Feld gibt? Vielleicht doch.

    Vielleicht der 100ste Affe.

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  8. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    endgültig (mit „d“, wie in „Ende“)

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  9. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    bettinamaerz23 11/07/2026 um 02:26

    Das Leben geht weiter. Der angebliche „germanische Freiheitsgeist“ existiert bei den brafen, tapferen Deutschen sicher weniger als in anderen Kulturen. Das deutsche Volk ist vor allem für seine Disziplin berühmt. Was viele europäische Völker heutzutage miteinander gemein haben, ist, dass der moderne „europäische Geist“ das Stammesdenken weitgehend abgelegt hat.

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  10. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Gefunden hier: Wie wir all unsere Krisen überwinden – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization Mitten in Schwierigkeiten liegt eine Chance.“ — Albert EinsteinKrise als Geschenk

    Benjamin Franklin stellte scharfsinnig fest, dass man sich im Leben nichts sicher sein kann außer Tod und Steuern. Er versäumte es, vielleicht die unaufhaltsamste aller Lebensbedingungen – die Krise – einzubeziehen. Vom mächtigsten Tycoon an der Wall Street bis zum am meisten benachteiligten Bittsteller in Bangladesch – irgendwann wird eine Krise zuschlagen. Aber ich glaube, der Schlüssel, der einen tiefgreifenden Einfluss auf unsere Reaktion haben kann, ist, wie wir die Krise selbst definieren.

    Nehmen wir Stroke als Beispiel. Es ist die dritthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten. Stellen Sie sich vor, wie es wäre, einen Schlaganfall zu erleiden und das Glück zu haben, zu überleben. Wie würdest du reagieren, wenn du so kurz davor bist, all die Aspekte des Lebens zu verlieren, die dir so wichtig sind? Plötzlich werden deine Familie, Freunde und Haustiere in einem ganz neuen Licht gesehen. Die Ablenkungen von gestern werden zu heutigen Bedeutungslosigkeiten. Du erkennst, dass du deine eigentlichen Bedürfnisse nicht beachtet hast und dadurch die Ungleichgewichte geschaffen hast, die überhaupt erst die Bühne für einen Schlaganfall bereiteten. Die Krise wird zu deinem Geschenk.

    Der Philosoph Friedrich Nietzsche drückte dies mit charakteristischer Direktheit aus: Was uns nicht tötet, macht uns stärker. Er romantisierte das Leiden nicht. Er identifizierte den Mechanismus, durch den Menschen wachsen. Die Krise ist keine Strafe. Es ist eine Korrektur. Es ist der Weg des Universums, uns wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Und die Person, die das so sehen kann – die die Krise als Lehrer und nicht als Feind aufnehmen kann – hat bereits begonnen zu heilen.

    Die meisten Menschen betrachten Krisen durch ein Prisma der Angst. Angst schnürt ein. Es schränkt Körper und Geist ein. Wenn der Geist sich zusammenzieht, fürchtet er Chancen, und wenn genug Verhalten konditioniert wird, um keine Risiken einzugehen, hört das Wachstum auf und die Angst gewinnt. Sicher und bequem zu bleiben wird zur Vorgehensweise. Das Problem ist, dass das Leben in Angst vor Veränderungen zu Stagnation und schwerwiegendem Ungleichgewicht führt. Crisis ist das Universum, das uns warnt, notwendige Kurskorrekturen vorzunehmen. Sie werden feststellen, dass die großen Krisen im Leben der Menschen meist von früheren Anstößen zu Veränderungen vorausgegangen werden, die unbeachtet blieben.

    Das Orakel von Delphi – ein beständiger Höhepunkt der Weisheit für die westliche Zivilisation – setzte nur zwei Dinge fest: Erkenne dich selbst und Nichts im Übermaß. Wenn du dich selbst kennst und bewusst Entscheidungen triffst, die deinem Wachstum dienen, wird dein Leben ein Gleichgewicht erreichen, und in diesem Gleichgewicht entstehen eine Harmonie und eine gesunde Lebenskraft, die keine Krise verursacht, denn du wirst jeden Tag in direkter Verbindung mit deinem lebendigen, wahren Selbst leben.Die Architektur der Selbstsabotage

    Wenn du übergewichtig bist, hast du nicht aufgepasst. Wenn Ihr Ehepartner die Scheidung möchte, haben Sie nicht aufgepasst. Ungesund zu sein erfordert dieselbe Verpflichtung wie gesund zu sein. Viel Energie steckt darin, Tag für Tag die falschen Entscheidungen zu treffen. Hunderttausende falsch ausgewählte Bissen Essen und tausende Tage des Leugnens der Notwendigkeit von Bewegung fließen in die Fettleibigkeit. Die zugrundeliegenden Motivationen erfordern die gleiche Konstanz des Einsatzes wie ein Marathonläufer, nur umgekehrt. Es erfordert dieselbe Energie und den gleichen Zeitaufwand; Die gleichen Regeln gelten. Jede Wirkung hat eine Ursache, und dieselbe Ursache, die immer wieder wiederholt wird, führt zu einer konsistenten Wirkung.

    Die Wissenschaft der Epigenetik hat dies nun auf molekularer Ebene bestätigt. Ihre Genexpression verändert sich als Reaktion auf Ihre Entscheidungen – was Sie essen, wie Sie schlafen, was Sie denken, wie viel Sie sich bewegen, welchen Stress Sie mit sich tragen. Chronische schlechte Entscheidungen verursachen nicht nur Symptome. Sie verändern die biologischen Anweisungen, nach denen dein Körper arbeitet. Und diese veränderten Anweisungen können an die nächste Generation weitergegeben werden. Du sabotierst nicht nur dich selbst. Du kodierst diese Sabotage möglicherweise in die DNA deiner Kinder.

    Denk darüber nach, wie du dorthin gekommen bist, wo du jetzt bist. Untersuchen Sie, warum Sie weiterhin Entscheidungen getroffen haben, von denen Sie wussten, dass sie ein negatives Ergebnis haben würden. Es ist kein Unfall. Es ist absichtliche Selbstsabotage. Es ist beabsichtigt, weil du dem falschen Weg Zeit, Engagement und Energie geben musst. Man muss ihm Emotionen und eine Vielzahl komplexer Abwehrmechanismen geben, um zu rechtfertigen, was man tut. Das Ego rechtfertigt den schlechten Fehler, den du machst.

    Der Philosoph Jean-Paul Sartre würde dies als bösen Glauben bezeichnen – den Akt, so zu tun, als hätte man keine Wahl gehabt, obwohl man in Wirklichkeit bewusst und wiederholt den Weg gewählt hat, der einen hierher geführt hat. Nicht, weil du dumm bist. Weil das konditionierte Selbst ein Genie in der Rationalisierung ist. Es kann jede zerstörerische Entscheidung vernünftig erscheinen lassen, jedes selbstzerstörerische Muster unvermeidlich, jede Weigerung, sich zu ändern, wie Weisheit erscheinen lassen.Der Renaissance-Ansatz

    Wir tun im Allgemeinen Dinge, von denen wir wissen, dass wir nicht scheitern werden. Diese Angst vor dem Scheitern verwandelt Menschen in Roboter, die Tag für Tag auf dieselbe Weise dieselben Dinge tun. Es erfordert viel Mut, etwas zu tun, das man nicht kann. Sieh dich als Renaissance-Mensch – du probierst alles aus, experimentierst, erlebst. Wenn du nicht mehr gebunden bist, kannst du alles tun, weil du dir keine Sorgen machen musst, ob du gewinnst oder verlierst. Der Prozess des Handelns ist das, was zählt und das Leben ehrt.

    Im Jahr 2026 wurde die Angst vor dem Scheitern durch die öffentlichste Bühne der Menschheitsgeschichte verstärkt. Jeder Fehler kann festgehalten, geteilt und dauerhaft archiviert werden. Ein einziger gescheiterter Versuch kann zu einer viralen Demütigung werden. Und das Ergebnis ist eine Generation, die risikoscheuer, perfektionistischer und mehr gelähmt von der Möglichkeit öffentlicher Urteile ist als jede andere, die ihr vorausging. Aber das Prinzip bleibt: Wachstum erfordert Scheitern. Beherrschung erfordert Fehler. Und die Person, die in der Öffentlichkeit nie scheitert, hat fast sicher nie etwas Lohnendes versucht.

    Der Physiker Richard Feynman, der den Nobelpreis erhielt, sagte, dass das erste Prinzip der Wissenschaft sei, dass man sich nicht selbst täuschen darf – und man ist der einfachste Mensch, den man täuschen kann. Dieses Prinzip wandte er nicht nur auf die Physik, sondern auch auf das Leben an. Er spielte Bongo-Trommeln. Er malte. Er knackte Schlösser. Er lernte zeichnen. Nicht, weil er gut darin war, sondern weil der Prozess des Lernens – darin schlecht zu sein und besser zu werden – selbst die Quelle der Vitalität war. Feynman verstand, dass der Ansatz der Renaissance nicht von Talent geprägt ist. Es geht um Mut. Der Mut, ein Anfänger zu sein.Beendet die Ablenkungen

    Zu oft lenken wir uns ab, anstatt uns zu konzentrieren. Wenn wir ein Projekt beginnen, suchen wir nach etwas, das uns ablenkt – Fernseher, Radio, Telefon, Essen – alles, um die Fleiß und Geduld zu vermeiden, die nötig sind, um dieses Projekt zu meistern. Wenn du abgelenkt bist, kannst du dich nicht konzentrieren, und wenn du dich nicht konzentrieren kannst, hast du im Moment keine Geistesgegenwart.

    Die Architektur der Ablenkung ist seit dem Schreiben dieses Essays industrialisiert. Der durchschnittliche Amerikaner verbringt heute über sieben Stunden am Tag damit, digitale Medien zu konsumieren. Unendliche Schriftrolle eliminiert natürliche Haltepunkte. Autoplay nimmt die Entscheidung, weiterzuspielen, auf. Push-Benachrichtigungen unterbrechen Ihre gewählte Aktivität mit künstlicher Dringlichkeit 96 Mal am Tag. KI kann nun einen unendlichen Strom personalisierter Inhalte erzeugen, die genau auf Ihre Vermeidungsmuster zugeschnitten sind. Wir sind in das Zeitalter maßgeschneiderter Ablenkung eingetreten – eine Ablenkung, die genau auf die Konturen Ihres Widerstands gegen Veränderungen zugeschnitten ist.

    Der Philosoph Blaise Pascal schrieb vor dreieinhalb Jahrhunderten: Alle Probleme der Menschheit resultieren aus unserer Unfähigkeit, allein still in einem Raum zu sitzen. Der Raum hat sich nicht verändert. Doch die Anzahl der Geräte, die zur Verhinderung von Stillstand entwickelt wurden, hat sich mehr vervielfacht, als Pascal es sich hätte vorstellen können.

    Um zu wachsen, musst du Ablenkungen beenden und lernen, dich zu konzentrieren. Man muss im Moment bewusst sein und dann Gleichgewicht in diesem Moment schaffen. Der einzige Weg, gesund zu werden und Selbstsabotage zu überwinden, ist herauszufinden, wo du ein Ungleichgewicht in dein Leben zugelassen hast. Wenn du jeden Tag aufwachst, hast du vierundzwanzig Stunden Zeit. Gib dir jeden Tag die angemessene Zeit, die du in jedem Bereich deines Lebens brauchst, und Balance, Wachstum, Fortschritt und Erfolg werden dir gehören.

    Albert Einstein sagte, wenn er nicht jeden Tag Geige spielen könne, könne er nicht so gut denken. Spielen ist kein Luxus. Es ist eine biologische Notwendigkeit. Wählen Sie das Spiel, das Ihnen Freude und Glück bereitet. Spiele nicht basierend auf dem, was jemand anderes als richtig ansieht. Organisiere deinen Tag so, dass dir niemand sagt, dass deine Arbeit wichtiger ist als deine Nahrung, deine Ruhe oder deine Freude.

    *

    Dr. Gary Null ist Moderator der am längsten laufenden öffentlich-rechtlichen Radiosendung des Landes zu alternativen und ernährungsbezogenen Gesundheit und ein mehrfach preisgekrönter Dokumentarfilmregisseur, darunter sein jüngster Film Last Call to Tomorrow. Er ist regelmäßiger Mitarbeiter von Global Research.

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  11. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    OWD

    Mag sein, daß der deutsche Geist in den ostdeutschen Gebieten noch weiterverbreitet ist.

    Nur, laßt uns das blaue Wunder genießen.

    Bin mal gespannt.

    Vermutlich wird es heißen, ja, da gibt es Gesetze, und nein, da können wir auch nix tun. Wegen der EU….

    Im blauen Wunder stecken Höcke, Siegmund und Chrupalla. Russen- und Amifreundlich?

    Im anderen blauen Wunder stecken Weidel, von Storch, Frohmaier, Atlantiker pur. Ami-und Zionfreundlich?

    Bin mal gespannt.

    Ich bin einfach dafür, daß keiner über mich bestimmt. Ich will souverän sein. Eigenbestimmt. Keinen über mir.

    Bis denne.

    P.S.

    Freue mich, daß Du wieder da bist.

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  12. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    owd ….. 03.11

    gucke auf die Uhrzeit, unsere Beiträge waren zeitgleich.

    Weißt Du, was mich nervt, daß immer und irgendwann irgendwelche Brains uns sagen, was los, was wichtig ist, was das ist und warum, und daß wir das tun sollen.

    Lieber OWD,

    ich lehne jeden Echsperten erst einmal ab und mache mir meine eigenen Gedanken.

    Ich lasse mir nicht mehr von Dings und Wums, von Bratz und Ungrundig was einreden.

    Laß los, ich lasse es los.

    Ob es Laotse war, oder Buddha, oder der hat das gesagt oder das….. mir egal.

    Ja, an Jesus halte ich fest. Und die 10 Gebote. Das war es aber dann.

    Und auch darüber mache ich mir Gedanken.

    Ich rede oft mit meinem Gutvater, Gutmutter oder Jesus.

    Aber ich höre nicht mehr auf Marx/Murks, Lenin, Stalin, der hat das gesagt und der hat das gemeint. Und Laotse und die Priester und was weiß ich nicht.

    Ich denke für mich. Und ich handle für mich.

    Und der hat einen Doktor und der hat studiert. Geht mir am „Allerwertesten“ vorbei.

    So wird niemand souverän.

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  13. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Sich zu ärgern hilft nicht.
    Man ärgert sich dabei nur.

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  14. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    „Um zu wachsen, musst du Ablenkungen beenden und lernen, dich zu konzentrieren. Man muss im Moment bewusst sein und dann Gleichgewicht in diesem Moment schaffen. Der einzige Weg, gesund zu werden und Selbstsabotage zu überwinden, ist herauszufinden, wo du ein Ungleichgewicht in dein Leben zugelassen hast. „

    Was der hier sagt ist auch nur das, was du sagst, bettinamaerz. Ein Experte würde dich auf seine Seite ziehen wollen, der Mann hier will nur dass du bei dir selber bleibst. Für mich ist das nur gute Inspiration. Der Mensch lebt von Inspiration.

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  15. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Wie ein alter ,russischer Schriftsteller mal sagte , bevor er anfangen konnte zu schreiben, mußte er erst mal etwas Lesen bei Dickens oder so, um in die richtige Stimmung zu kommen. Heute würde man sagen ,um in den Flow zu kommen.

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