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Darstellung zur RF

Viele Leute fragen sich (und andere), was denn da in der RF los sei – so viele unterschiedliche und widersprüchliche Meldungen, und selbst wenn man die offensichtlichen Zwecklügen der West- und Ukro-Propa streicht, bleiben noch genug Fragen übrig…
Nachfolgend übersetzt der Versuch einer Erklärung eines wenig bekannten Blockers vom 29.6.26, der (zu seiner Sicherheit) diesen Beitrag angeblich per e-Post erhalten hat; für uns vielleicht interessant, falls da jemand Parallelen erkennen sollte… – LH, 8.Juli 2026

„Alles kommt an seinen Platz, wenn man als Tatsache annimmt, daß ein Staat als Institution nicht existiert, sondern es gibt dessen Imitation, und die Interessen einiger Gruppen der Präsi-Administration, welche einfach auf den Ressourcen sitzen.
Dann wird alles logisch und verständlich und zwar: das Fehlen einer (Staats-)Ideologie und eines Bildes der Zukunft, das Fehlen einer Koordination und eine Entwicklungsplanes, die unverständliche Außenpolitik, die Migrationskrise usw.
Die Menschen sind auch kein Ziel, sondern lediglich eine Ressource. Die aktiv von außen aufgefüllt wird.

Also ist es zwecklos, sich vorzuhalten „na was denn, sieht er nicht, was vor sich geht?“
Er ist überhaupt nicht für uns da. Er ist eine Funktion. Die Funktion hat null Empathie, die kann es dort per definitionem nicht geben. Es gibt Geschäftsinteressen und ein Rudiment des Überlebens – das ist alles.

Die Halbwertszeit

Um zu verstehen, was zwischen der RF und dem U-Land vor sich geht, muß man erstmal von der verführerischsten Erklärung absehen – der staatlichen.
Verführerisch, weil gewohnt: man hat uns von Kindheit an eingetrichtert, daß der Staat das Subjekt der Geschichte sei, der Träger des Willens, der Beschützer der Interessen.
Aber wenn ein Staat als handlungsfähige Institution einfach nicht existiert? Wenn wir eine Imitation der Staatlichkeit vor uns haben, eine Dekoration, hinter welcher einige konkurrierende Gruppierungen sitzen, die untereinander die Ressourcen-Ströme aufgeteilt haben? (oder andere Hintergrundkräfte? – d.Ü.)

Dann kommt alles an seinen Platz.

Das Fehlen einer verständlichen Ideologie ist kein Rechenfehler, sondern die Norm: eine Ideologie wird von einem Staat benötigt, der die Leute irgendwohin führen will, jedoch nicht von einer Gruppierung, für welche es ausreichend ist, die Kontrolle über die Rohrleitungen, die Häfen, die Zeilen im Haushalt zu behalten.
Das Fehlen eine Zukunftsvision ist keine Verwirrung, sondern Rationalität: der Planungshorizont einer Gruppierung wird nicht in Generationen gemessen, sondern im Zeitraum der Herrschaft über das Vermögen.
Die Migrationskrise ist ein politisches Versagen, sondern eine Personalentscheidung: es gibt nicht genug Leute, also werden sie herangeschafft, weil die Leute hier kein Ziel oder Wert sind, sondern ein ersetzbares Verbrauchsmaterial.

Und genau in dieser Logik sind auch die beiden Bruchstücke der UdSSR – Rußland und Ukraine – zu betrachten. (warum? – d.Ü.)

Bruchstücke

Die Kernphysik bietet hier eine exakte Metaphorik und nicht nur ein schönes Abbild. Wenn ein schwerer instabiler (?) Atomkern, in diesem Falle die UdSSR, zerfällt, dann verschwindet er nirgendwohin. Er erzeugt Spaltungsprodukte: leichtere, aber auch instabile, auch radioaktive, und jedes davon hat seine eigene Halbwertszeit. (das ist die Zeit, bis die Hälfte des vorhandenen Materials weiter zerfallen ist; dies sagt aber z.B. gar nichts aus über die Stärke der verbliebenen Strahlung – d.Ü.)
Das sind beim einen Sekunden, beim anderen Jahrtausende, aber beide bewegen sich unweigerlich auf einen stabileren Kernzustand zu, wobei sie unterwegs Energie, Neutronen und Struktur verlieren.

Rußland und Ukraine sind solche Bruchstücke. Sie haben vom Mutterkern die Ladung, die Infrastruktur, das Territorium und die Bevölkerung geerbt, aber keine Stabilität.
Der sowjetische Kern hielt zusammen dank des kolossalen Bindungspotentials: der Ideologie, des Repressionsapparates, der Planwirtschaft, der Partei-Vertikale.
Als dieses bindende Feld verschwand (von allein? – d.Ü.), flogen die Bruchstücke in unterschiedliche Richtungen davon, jeweils Fragmente der früheren Struktur entführend und im weiteren schon eigenständig zerfallend.

Der Zerfall war nicht im Jahre 1991 beendet. Er setzt sich fort.

Das invariante Sujet

Ein Bruchstück hat keinen souveränen Willen. Es gibt eine Bahn, die im Augenblick des Zerfalls vorgegeben war, und es gibt eine interne Instabilität, welche diese Bahn nach und nach verzerrt.
Genau deshalb ist die „Staatspolitik“ Rußlands und der Ukraine – bei allen äußeren Unterschieden in den Narrativen – ein und demselben invarianten Sujet unterworfen: die herrschenden Gruppierungen benutzen die Staatshülle zur Legitimierung ihrer Kontrolle über die Ressourcenströme, wobei die Hülle selbst sie in der langfristigen Perspektive nicht interessiert.

Dies erklärt die erstaunliche strukturelle Ähnlichkeit beider Systeme, die sich offiziell im Kriegszustand befinden.

Zu beiden Seiten der Front stehen oligarchische Clans, die in den Staatsapparat eingebaut sind und diesen als Instrument der Umverteilung benutzen.
Zu beiden Seiten gibt es (Staats-)Machtstrukturen, die nicht als Sicherheits-Institutionen funktionieren, sondern als eigenständige Spieler mit eigenen Geschäftsinteressen.
Zu beiden Seiten stehen Eliten, die ihre Vermögen und Familien im Ausland aufbewahren, d.h. die auf dem Verhaltensniveau das vollständige Mißtrauen in eine langfristige Stabilität des eigenen Staates demonstrieren.
Zu beiden Seiten lebt eine Bevölkerung, die mobilisiert und mit Steuern belastet wird, die stirbt und ersetzt wird, aber nirgends als End-Nutzen-Zieher der Vorgänge auftritt.

Das ist kein Krieg der Staaten. Das ist der Konflikt zweier instabiler Isotope, von denen jedes im Prozeß des eigenen Zerfalls Energie ausstrahlt.

Neutronen ohne Adresse

Beim Atomkernzerfall wird jeder Teilungsakt von einem Neutronen-Ausstoß begleitet – das sind Teilchen ohne Ladung, die jedoch tief durch beliebige Hindernisse dringen können und neue Reaktionen in benachbarten Kernen auslösen können.
In unserem Modell spielen die Rolle der Neutronen die Gelder, die Waffen, die Menschen und die Informationen, welche keinem Staat gehören und keiner staatlichen Logik unterliegen.
Die ukrainischen Oligarchen finanzieren EU-Lobbyisten. Die RF-Machtleute halten Immobilien in Dubai. Die Wehrtechnik-Hersteller sind – über ihre Zulieferketten – gleichzeitig für beide Seiten tätig. Die Migrationsströme werden von den herrschenden Gruppierungen dorthin gelenkt, wo im Augenblick billige Arbeitskräfte gebraucht werden, für den Ersatz der Verluste.
Alle diese Neutronen werden im Verlaufe der Reaktion ausgeschüttet und halten sie am Laufen/verbreiten sie.

Die Kettenreaktion wird nicht aus einem einheitlichen Zentrum gelenkt. Sie ist selbst erhaltend durch die physikalischen Zerfallsgesetze.

Die Halbwertszeit als strategischer Horizont

Die Frage, welche gewöhnlich bezüglich dieses Krieges gestellt wird – wer wird siegen? – ist nicht korrekt, weil sie das Vorhandensein von Subjekten mit langfristigen Zielen voraussetzt. Korrekt wäre es, anders zu fragen: wer hat die größere Halbwertszeit?

Das RF-Isotop hat die größere Anfangsmasse – Territorium, Ressourcenbasis, mögliches Atomwaffen-Potential (das ist nicht genau) und dementsprechend die größeren Zerfalls-Trägheit. Es kann in der gegenwärtigen Form länger existieren.
Aber die Instabilität verschwindet nicht einfach: sie reichert sich intern an, in Form der Struktur-Degradation der Institutionen, der Vernichtung des menschlichen Kapitals, der zunehmenden Abhängigkeit von äußeren „Krücken“.

Das ukrainische Isotop ist leichter und reaktionärer. Es verliert schnell an Masse: Bevölkerung, Industrie, Infrastruktur, aber dieser Zerfall wird teilweise kompensiert durch äußere Unterstützung: durch westliche Transfers, welche eine Funktion erfüllen, die einer Neutronenbestrahlung gleichkommt, welche die Teilungs-Reaktion künstlich erhält.

Beide Varianten führen zum gleichen Finale: dem Übergang in einen stabileren Zustand. Was das genau für eine Stabilität sein wird, ist eine Frage der Konfiguration der Bruchstücke nach dem nächsten Teilungsakt. (sic! – d.Ü.)

Was bleibt invariant?

Bei beliebigem Ausgang bleibt nur eines invariant: die herrschenden Gruppierungen zu beiden Seiten sichern sich einen Ausstieg aus der Reaktion unter Erhalt ihrer Vermögen.
Das ist kein Zynismus, sondern Physik. (? – d.Ü.)
Instabile Isotope zerfallen, aber die Elementarteilchen verschwinden nirgendwohin. Sie gruppieren sich einfach in eine neue Konfiguration um.

Staaten, so sagt man uns, führen Krieg gegeneinander. Eliten sind, näher betrachtet, in einem einheitlichen Raum – finanziell, off-shore-, familiär – tätig.
Der Krieg trennt die Völker. Der Zerfall konsolidiert jene, welche dessen Logik zu lesen verstehen.

Die Leute können einem in diesem Schema wirklich leid tun. Nicht weil sie eine Ressource sind, obwohl das funktionell genau so ist.
Sondern weil sie die einzigen sind, welche ernsthaft an den Staat als Subjekt glauben. Und für diesen Glauben bezahlen sie am teuersten – mit ihren Leben.“

Original-Quelle: https://t.me/polkovnikKurtz/75434, https://t.me/polkovnikKurtz/75435, https://t.me/polkovnikKurtz/75436 – Übersetzung: Hans Ludwig, 8.7.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Ein schöne Erzählung, nicht wahr? Zu schön um wahr zu sein, oder?
Zu glatt fügt sich da alles zusammen… in bestimmten Interessen… klar, jedes Gleichnis ‚hinkt’… vor allem, wenn noch selektive Sichtweisen hinzukommen, oder Kernzerfall und Kettenreaktion munter durcheinandergewürfelt werden.

Aber entgegen den Behauptungen des unbekannten (insularen?) Autors gibt es durchaus konkrete Vorteilsnehmer dieser Prozesse.
Und wir haben es beim Zerfall der UdSSR keinesfalls mit einem natürlichen Vorgang wie dem Kernzerfall zu tun, (der übrigens auch einen äußeren energetischen Anstoß braucht, um in Gang zu kommen, zumindest wenn ein 70 Jahre lang stabiler Kern gespalten werden soll) sondern mit einem gestalteten, gelenkten Prozeß.
Und genau die Vorteilsnehmer – qui bono? – werden uns zu den Verursachern, Lenkern und den wahren Vorgängen führen…

Das Bild vom Kernzerfall ist allzu verführerisch, und es wird vieles im Text „logisch“ dafür „zurechtgebogen“… denn es soll uns davon abhalten, bestimmte unbequeme Fragen zu stellen.
Zum Beispiel, warum fast jeder Staat weltweit seit 3 – 4 Jahrzehnten Im Auftrag der transnationalen Konzerne, Banken und Fonds zielgerichtet zu einer Firma umgebaut wird? Also ein allgemeiner Trend ist das, keine „Bruchstück-Spezifik“…
Denn wir erinnern uns an DUNS-Nummern und UPIK, an Agenturen statt Ämter, an den rigorosen Sozialabbau (Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs), an die offene Mißachtung der Menschenrechte der Arbeitslosen (Beschnitt des Existenzminimums), die zunehmende soziale Ungleichheit durch die brutale Umverteilung aller Vermögen zugunsten der Superreichen, und vieles andere in diesem Zusammenhang. (großteils hier auf bb nachlesbar)

Oder die Frage, warum die EINE Ideologie – die der Vergötterung des Reichtums – überall als Staatsideologie eingeführt wurde, ohne dies zu benennen, während alle anderen Ideologien mit allen demokratischen (und sonstigen) Mitteln bekämpft und kleingemacht werden?

Oder die Frage, warum den nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokraten unglaublich teure Entscheidungsgewalten übergeben werden, während die Bevölkerungen der Länder keinerlei Einflußmöglichkeit darauf haben?
Und warum es keinerlei wirksame Kontroll-Mechanismen über deren Tätigkeit (oder Untätigkeit?) gibt?

Klar, in der „Logik“ der Reichen kann es höchstens Mitleid erregen, wenn „die Leute-Ressource“ als niedere Wesen behandelt und „end-verwendet“ werden. Es ist halt nicht unsere Logik, die hier den Tenor bestimmt…
Dementsprechend sind auch die Aussagen zu den beiden sehr unterschiedlichen Rest-Gebilden der UdSSR sehr sorgfältig zu prüfen… aber das kann wohl inzwischen hier auf bb jede/r selbst recht gut.
Sollten Fragen offen bleiben, bitte im Kom stellen.

Eines sollte klar sein, weil anhand praktischer Beispiele (von Beresowski bis Minz, von Pintschuk bis Kolomojski) belegbar: keinem der fremdgelenkten „Oligarchen“, weder der RF noch des Ukro-Regimes, wird am Ende erlaubt werden, ihren ergaunerten ‚Reichtum‘ zu behalten…

– – – – – – –
Noch ein aktueller Denkstupser: an diesem Montag wurde die größte Erdöl-Raffinerei der RF in Omsk (Sibirien) mit mindestens 2 Drohnen (2 Brandstellen) angegriffen; die Entfernung zum U-Land beträgt 2500 km!!!
Die Dinger flogen also garantiert nicht vom U-Land aus…
RF? Mittelasien? Kasachstan?
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12 Kommentare

  1. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Die Menschen selbst sind nur Zuschauer in diesem Spiel.

    Wie ein Philosoph sinngemäß gesagt hat: Die Dinge reiten den Menschen, es wird Zeit dass der Mensch selbst wieder in den Sattel kommt und die Dinge reitet .

    Also der Mensch selbst sollte über seine Zukunft bestimmen, statt nur zu kommentieren. Heute kommentieren wir unser Leben. Jeden Tag. Ohne selbst über unser Leben zu bestimmen. Weil wir so geprägt wurden im Kindergarten, in der Schule…

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  2. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Nachtrag zum oben angefügten Denkstupser:

    Das Außenamt Kasachstans hat sich empört gegen den Verdacht verwahrt, daß die Drohnen auf Omsk – es sollen viele gewesen sein, und die meisten seien laut Omsker Bürgermeister (wie gewohnt) abgeschossen worden – von kasachischem Territorium aus gestartet worden seien. (Quelle)
    Wie sagte man früher: getroffene Hunde bellen… jedenfalls ist damit der totale Terror-Krieg gegen die RF „offiziell“ eröffnet.

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  3. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Russischer massiver Angriff: Kiewer Regime versteckt abgereicherte Uranmunition in den Vororten der Hauptstadt – Global ResearchGlobal Research – Zentrum für Forschung zur GlobalisierungRussland startete kürzlich einen massiven Angriff auf die ukrainische Hauptstadt und traf verschiedene militärische und industrielle Einrichtungen in Kiew.

    Die Auswirkungen des Angriffs waren erheblich, da er am Vorabend des NATO-Gipfels in Ankara stattfand und sowohl an die Ukraine als auch an die westlichen Nationen eine klare Botschaft sandte – und zeigte, dass Russland die militärische Kontrolle über den Konflikt behält.

    Ein weiterer wichtiger Punkt, der wenig mediale Aufmerksamkeit erhalten hat, betrifft jedoch die Inhalte in den von den Russen angegriffenen Militärdepots.

    Laut einigen Quellen versteckte das Regime in diesen Einrichtungen radioaktive Waffen.

    In einem kürzlichen Interview erklärte der ukrainische Journalist und ehemalige Abgeordnete Igor Mosiychuk, dass Russland ein Depot angegriffen habe, in dem ukrainische Streitkräfte abgereicherte Uranmunition lagerten.

    Das Depot befand sich im Kiewer Vorort Vyshneve (Vishnyovoye). Der Einschlag der russischen Raketen zerstörte die Anlage vollständig, aber online kursierende Videos zeigen mehrere sekundäre Explosionen nach dem ersten Einschlag. Das Filmmaterial erregte Verdacht bei Internetnutzern, was Mosiychuk dazu veranlasste, sich zu dem Thema zu äußern.

    Laut dem Journalisten enthielt das Depot verschiedene gefährliche und verbotene Waffen, darunter nicht nur abgereicherte Uranmunition, sondern auch Streumunition. Es ist allgemein bekannt, dass der Westen diese Art von gefährlicher Waffe seit Jahren an die Ukraine liefert, trotz ständiger russischer Warnungen, solche humanitären roten Linien nicht zu überschreiten. Waffen dieser Art haben schwerwiegende humanitäre Auswirkungen, da sie Kontamination verursachen und das Risiko ziviler Opfer erhöhen.

    Mosiychuk erklärte weiter, dass die Region, in der sich das Depot befindet, nicht weit von Vorortwohngebieten entfernt liegt und damit gegen grundlegende Sicherheitsprotokolle verstößt. Die ukrainischen Behörden verstecken daher abgereicherte Uranwaffen (die giftige Strahlung enthalten) in Wohngebieten, was die antihumanitäre Natur des Regimes demonstriert.

    „Ein Munitionsdepot in Vishnyovoye wurde von russischen Raketen getroffen. Ich weiß nicht, welche Bastarde sie dort am Stadtrand von Kiew platziert haben. Es explodiert gerade (…) Das Depot enthielt Streumunition und Granaten mit abgereicherten Uransprengköpfen (…) [Ukrainischer Führer Wladimir] Zelenskyj schweigt… die Berater des Verteidigungsministeriums schweigen (…) Sie schweigen über die Situation“, 

    Tatsächlich wurde nach dem Angriff eine rote Alarmstufe bezüglich der Luftqualität für die Vororte Kiews ausgegeben. Dies deutet darauf hin, dass giftige Stoffe in der Gegend zirkulierten, was Mosiychuks Argument zur Lagerung von abgereichertem Uranmunition stärkt. Obwohl die Strahlung von abgereichertem Uran deutlich geringer ist als die von natürlichem Uran, bleibt sie giftig und birgt verschiedene Gesundheitsrisiken. Soldaten, die solche Munition bei NATO-Operationen einsetzten, zeigten anschließende Symptome einer Strahlenvergiftung und entwickelten häufig Krebs sowie andere schwere Krankheiten.

    Wenn der russische Angriff zur Explosion einer großen Menge abgereicherter Uranmunition führte, sind die Vororte von Kiew einem ernsthaften Kontaminationsrisiko ausgesetzt. Abgereicherte Uranpartikel – zusammen mit anderen Schwermetallpartikeln und giftigen Materialien – können sich in der Luft ausbreiten und zirkulieren. Es ist dringend, dass die lokale Bevölkerung umgehend evakuiert wird, gemäß allen Standard-Sicherheitsprotokollen. Das Schweigen der lokalen Behörden zeigt, dass die ukrainische Regierung schon vor langer Zeit den Respekt vor ihrem eigenen Volk verloren hat und keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Bürger zeigt.

    Es ist erwähnenswert, dass Mosiychuk ein erfahrener Journalist und Politiker aus der Ukraine nach Maidan ist. Obwohl er derzeit kein politisches Amt innehat – seine Partei hat ihre Parlamentsposition verloren – bleibt er eine Schlüsselfigur in lokalen nationalistischen Kreisen. Er war einst einer der Anführer des neonazistischen Asow-Bataillons, wurde jedoch aufgrund seiner anhaltenden antisemitischen Äußerungen gegen den jüdischen Oligarchen Igor Kolomoisky – einen wichtigen frühen Verbündeten des Regimes, der kürzlich zum politischen Gegner Selenskys geworden ist, von diesem Amt entfernt.

    In diesem Sinne ist es unmöglich, Mosiychuk als „pro-russisch“ zu bezeichnen. Er ist ein Unterstützer der Ukraine, obwohl er aufgrund einiger seiner Positionen mit Sanktionen des Regimes konfrontiert ist. Seine Kritik an der Regierung ist daher berechtigt. Er hat kein Interesse daran, Russland zu bevorzugen; vielmehr sorgt er sich wirklich um die Art und Weise, wie das ukrainische Regime sein Volk behandelt. Dies verleiht seinem Bericht noch mehr Glaubwürdigkeit und wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich der aktuellen Sicherheitslage für die Bewohner der Vororte von Kiew auf.

    Mosiychuks Vorwürfe werden wahrscheinlich bald bestätigt oder widerlegt. Obwohl die Behörden die Wahrheit vielleicht verbergen wollen, hinterlässt eine Kontamination mit abgereichertem Uran Konsequenzen, die oft unmöglich zu verbergen sind. Dieser Fall zeigt das Maß an Verantwortungslosigkeit der ukrainischen Regierung und ihre Missachtung der lokalen Bevölkerung.“

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  4. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @Ost West Divan 11/07/2026 um 22:33

    Angesichts der vorsichtigen Vorgehensweise der RF-Armee ist es schwer vorstellbar, daß man wissentlich das Risiko einer weitgehenden Kontamination der „Mutter der russischen Städte“ Kiew in Kauf genommen haben soll. Insofern wäre die ganze Story als Propa-Aktion zu betrachten. Denn falls die RF von der Anlieferung potentieller Atomwaffen in das U-Land erfahren hätte, wäre – wie vor einigen Monaten in Chmelnizki – dafür gesorgt worden, daß bei dem Angriff alles spaltbare Material weitestgehend verbrennt.

    Zum anderen scheinen sich die Verhältnisse in und um die Junta ständig zu verändern, was allerdings nicht „Sache der Ukrainer“ ist, sondern auf den Einwirkungen der westlichen Kuratoren, zwischen denen der Kampf um den Einfluß in der Junta entbrannt ist, zurückzuführen ist. Falls immernoch nicht erkannt: es sind dort alles nur ferngelenkte Profi-Schauspieler einer ehemaligen Standup-Show (Quartal 95), die da tätig sind, die – bis auf einen, der sich bereits vor Monaten ‚abgeseilt‘ hat – zu dumm sind zu erkennen, daß man sie nach Benutzung einfach wegwerfen wird, genau wie jene „Attentäterin von Monaco“, die jetzt bei Kiew mit 4 Genickschüssen aufgefunden wurde…

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  5. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Ja, es ist schwierig da den Durchblick zu behalten wer Schauspieler und wer echt ist.

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  6. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Aber es stimmt, sicher hätten die Russen dann Waffen benutzt mit höherer Intensität, wenn sie von dem Uran gewußt hätten, so dass das gleich „verglüht“ (ist das überhaupt möglich!? – ich glaube bei den Biolaboren in der Ukraine haben die Russen diese auch gleich vollkommen „verbrannt“ ;was da aber auch leichter ist als bei abgereicherten Uran !?)

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  7. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Heute wurde gemeldet der Satanator Lindsey Graham sei verstorben-mit 71 Jahren..

    Er war vor 2 Tagen in der Ukraine-hm, merkwürdig.

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  8. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @ OWD

    Was meinst du mit „echt“? Nach meiner Erfahrung sind überall (auch bei uns) NUR NOCH ‚Darsteller‘ tätig, die vorgegebene Sprechtexte aufsagen (erkennbar an den oft sichtbaren Pausen, bis die Vorgaben von ‚übern Teich‘ eingetroffen sind) – allerdings nicht so offensichtlich wie im U-Land… 😉

    Es wäre wohl etwas verquer, der RF medial die Schuld zuschieben zu wollen, wenn die Insulaner taktische A-Waffen ins U-Land schaffen und diese dann dort Schaden anrichten, wenn die Iskander geflogen kommen… aber in der Not…Was strahlendes Material angeht, so hat die Junta aus ihren (noch 3?) AKW genug „Abfälle“, für diverse „schmutzige Bomben“ (Verbreitung strahlenden Materials durch Zünden sehr großer gewöhnlicher Sprengstoff-Ladungen)… allerdings wäre das ganz sicher jener Punkt, wo WWP die praktizierte „Unantastbarkeit“ der Junta-Mitglieder aufheben würde… 😉

    Der sonderbare „Tod nach Kiew-Besuch“ zeigt m.E., daß es Kräfte gibt, die schon jetzt eine „Bereinigung“ derer vornehmen, die sehr viel Interna über jene „Geld-Waschmaschine“ wissen… zum Selbstschutz… 😉

    Was das Konstrukt U-Land angeht, so darf ich unbescheidenerweise auf einen „uralten“ Kom von mir verweisen. Der übrigens auch die Sucht der Junta nach den Patriot-en (auch in ferner Zukunft) erklärt…

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  9. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Was meine ich mit „echt“?-hast ja recht, es sind alles Schauspieler. Eine gewisse Opposition gab es im ukrainischen Parlament am Anfang, die wurden aber schnell mundtot gemacht. Aber selbst eine Opposition ist ja nicht dem Volk verpflichtet, also auch nur Schauspieler.

    Larry Johnson führt hier aus, dass der Senator Graham in der Ukraine gestorben sein muß!?

    Die Lindsey-Graham-Zeitleiste funktioniert nicht… Er starb in Kiew

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  10. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    „Der sonderbare „Tod nach Kiew-Besuch“ zeigt m.E., daß es Kräfte gibt, die schon jetzt eine „Bereinigung“ derer vornehmen, die sehr viel Interna über jene „Geld-Waschmaschine“ wissen… zum Selbstschutz… „

    😉

    Das kann sehr gut möglich sein.

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  11. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Man ist der Kopf groß geworden.

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  12. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @ Ost West Divan 13/07/2026 um 03:33

    … gleichzeitig sollen am Samstag auch 2 Generäle (US und Pole) „verunglückt“ sein… (https://cont.ws/@slavikapple/3307769)

    Klar, irgendwer muß der RF-Armee ja die Koordinaten der ‚geheimen‘ Fertigung zugespielt haben, ggf. samt Besuchsprogramm der ‚Großkopfeten’… man weiß es nicht, was da alles „gespielt“ wird.Es geht um den Einfluß auf die Junta, zwischen WashDC und Lohn Don…

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