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RF im Aufbruch?
So wie nachfolgend beschrieben, wünscht sich die RF-Bevölkerung, daß es so sei. Vieles stimmt sicher auch.
Aber teilweise sieht die Wirklichkeit etwas anders aus.
LH, 18. Juni 2026
Autor: Jurij Barantschik
„So, und jetzt laßt uns mal tagträumen, daß unsere Machthaber sich endlich entschlossen haben, mit ihrem Volk von Mensch zu Mensch zu sprechen.
Nicht von oben herunter, nicht in Bürosprache, sondern wie es ist – als ob wir gleichberechtigt an einem Tisch säßen und alles mal sortieren würden.
Seht, wie das aussehen könnte, nach meiner Ansicht, wenn man die formale Sprache im Gespräch mit dem Volk mal entschieden abstellt:
„Verehrte Mitbürger,
Wir verstehen das: der Krieg hat sich hingezogen. Wir verstehen: ihr seid der unklaren Neuigkeiten müde, über eine Front, die im Wesentlichen steht, über die Preissteigerungen, über die Unbestimmtheit und die immer größere Zahl von Verboten.
Wir verstehen: ihr wollt Klarheit – wann wird das zu Ende sein, womit wird es enden und um welchen Preis.
Aber wir können euch keine einfachen Antworten geben, weil es sie nicht gibt.
Wir können euch keinen schnellen Sieg versprechen, weil das eine Lüge wäre.
Wir können nicht die Einzelheiten unserer Strategie offenlegen, weil der Gegner die gleichen Quellen liest wie ihr.
Darum folgt hier das, was wir euch ehrlich sagen können.
Erstens. Dieser Krieg ist nicht von uns gewählt. Wir haben 20 Jahre lang versucht, uns über eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa zu vereinbaren, mit den USA, der Nato und der EU.
Man hört uns einfach nicht zu.
Sie waren der Meinung, daß wir bereits verloren haben.
Deshalb haben wir begonnen zu handeln.
Und es gibt kein zurück – hinter uns ist nicht nur der Donbaß, sondern das Recht Rußlands, als souveräner Staat zu existieren.
Zweitens. Wir planen keine Total-Mobilisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft.
Denn ein totaler Krieg wäre die Zerstörung des Landes, welches wir verteidigen.
Unsere Aufgabe ist es nicht, für einen taktischen Vorteil unsere Zukunft zu verbrennen, sondern eine Balance zwischen der Verteidigung und der Entwicklung zu finden.
Ja, das ist schwierig. Ja, das geht langsam. Aber es ist die einzige Methode, Rußland für unsere Kinder zu erhalten.
Drittens. Wir wissen, daß die offizielle Rhetorik euch oft als abgehoben und lebensfern erscheint. Das kommt nicht daher, daß wir keine Probleme sehen.
Das kommt daher, weil unsere Arbeit nicht das Erörtern von Ängsten ist, sondern das Gewährleisten von Stabilität.
Wenn wir sagen „wir haben alles unter Kontrolle“, dann ist damit nicht gemeint, daß es keine Probleme gäbe. Wir meinen damit, daß wir die Ressourcen, die Ziele und den Plan haben, die wir umsetzen.
Viertens. Wir wollen keinen ewigen Konflikt. Aber wir werden kein Einfrieren und keinen verlogenen „Frieden“ akzeptieren, welcher nur zur Stärkung unserer Feinde und zum vollwertigen Einfall der Nato in die Ukraine führen wird, und in 3 – 4 Jahren zu einem neuen, noch grausameren Krieg.
Wir sind bereit zu Verhandlungen, aber nur von einer Position der Stärke aus und nur mit denen, die bereit sind, unsere Interessen zu berücksichtigen. Solange dies nicht gegeben ist, werden wir kämpfen.
Nicht für die Vernichtung der Ukraine, sondern für die Schaffung der Bedingungen für einen stabilen Frieden.
Fünftens. Wir hören eure Erregung und eure Müdigkeit. Aber heute gibt es keine Alternative zu dem Kurs, den wir gewählt haben. Ein Wechsel der Strategie mitten im Konflikt ist eine Niederlage. Das Zeigen von Schwächen ist die Niederlage. Ein Wechsel der Rhetorik ohne Wechsel der Fakten ist Selbstbetrug.
Wir werden mit euch ehrlich reden, aber wir werden nicht das sagen, was ihr hören wollt, wenn dies nicht der Realität entspricht.
Und zu guter Letzt. Wir glauben an unser Volk. Wir wissen, daß unsere Kraft in eurer Fähigkeit zu dulden, zu arbeiten und zu glauben liegt, sogar wenn es keine Garantien gibt.
Das ist keine Trägheit, das ist Standfestigkeit. Und sie hat schon mehrmals Rußland gerettet. Sie wird es auch diesmal retten.
Wir sind ein Land. Wir sind eine Armee. Wir sind ein Volk.
Alles andere lösen wir gemeinsam.
Laßt uns arbeiten, Brüder.“
(Quelle) – Übersetzung Hans Ludwig (LH) 18. Juni 2026
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Anmerkung des Übersetzers:
Wem kommt dieses „alternativlos“ bekannt vor?
Was wäre bezüglich der RF zu ergänzen?
Während die einen ihr Leben riskieren, lassen es sich die anderen gut gehen, auf Kosten ersterer.
Das Land wird ausgeraubt, auch jetzt schon: alljährlich sind es über Dreihundert Milliarden Tollars, welche auf unterschiedlichsten Wegen für private Zwecke herausgeschafft werden, die Zahl der Tollar-Multi-Millionäre und -Milliardäre nimmt genauso stetig zu, wie im Westen.
Der hemmungslose Egoismus derjenigen, die Zugang zu den Fleischtöpfen des Staatshaushaltes haben, sorgt für eine Gesellschaft, die es eigentlich schon lange zerreißen müßte: stellt euch vor, wir würden heute – parallel zu all den hiesigen, ebenfalls kaum noch aushaltbaren Verhältnissen – noch in einem mehrjährigen militärischen Konflikt stecken…
Aber wir sind ja auch keine Rußländler…
Apropos ‚wir‘: was ist mit unseren Vortänzern?
Wie würden die sich wohl an „ihr“ Volk wenden, wenn sie plötzlich – in einem unverständlichen Anfall von Wahrheitsliebe – den Menschen sagen würden, wie es wirklich steht und was uns in den kommenden Monaten erwartet?
Wer’s wissen will, der kann sich hier (ab 2.Absatz) und hier (ab 3. Absatz) Denkanregungen holen…
Und noch ein Denkstupser der Sonderklasse: „in Österreich verachtet, in Frankreich obdachlos, in Russland zu Hause“ – wer mag das wohl sein?
Und warum ist es so, wie die Person erzählt?
P.S. wer sich dafür interessiert, wie er bestellte Lügengeschichten von Ereignis-Berichten unterscheiden kann, der sehe nach, wer in welchem Ton und mit welcher Intensität da wessen Interessen ausposaunt; hier dazu ein Hinweis.
Denn es sind TÄGLICH hunderte (von 150 bis 650) Ukro-Drohnen, die in das russische Hinterland auf vorwiegend zivile Ziele losgeschickt werden; der größte Teil davon wird regelmäßig abgeschossen, und von den wenigen ‚Durchgekommenen‘ werden die angerichteten Schäden breitgetreten…
P.P.S. bitte die Stellungnahme der gestrigen FED-Sitzung, die entgegen allen Erwartungen den US-Leitzins unverändert gelassen hatte, aufmerksam lesen, auch zwischen den Zeilen…
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Da Pacem Domine
Arvo Pärt
Estonian Philharmonic Chamber Choir/Paul Hillier (2006)
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Es gibt Dinge, die gibt es nicht, und es gibt sie doch.
Vierstimmiges von Arvo Pärt, gesungen von solchem Chor, gehört dazu.
Ich bin nun sieben Male eingetaucht und kann nicht aufhören.
Mit guten Kopfhörern findest Du Dich in paradiesischen Ebenen wieder.
Thom Ram, 18.06.NZ14 (Neues Zeitalter, Jahr 14)
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Es gibt mehr noch…
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Und……Unendlichkeit………….
Wo bleibt die Krise?
Wir leben in einer Welt der Täuschungen. Die meisten davon erstellen wir selbst.
Hans Ludwig (LH), 17. Juni 2026
He, was motzt du schon wieder? An der Tanke gibt’s alle Kraftstoffe, unbegrenzt und zu immernoch moderaten, wenn auch erhöhten Preisen. Aber von den einstmals von den sog. Grünen erwünschten 5 Euro pro Liter sind wir noch weit entfernt…
Ja, noch. Der größte Teil des Tanke-Preises sind ja bekanntlich Steuern, d.h. da ist noch viel Luft, wenn die Einkaufspreise nach den 3 Monaten, welche das Zeug im Voraus gekauft wird, dann bald an die Aggressions-Folge-Verhältnisse angepaßt werden…
Außerdem hat die RF, aus der die EU immernoch einen Teil der KWS-Erzeugnisse bezieht, für Kraftstoffe einen Exportstopp verfügt und importiert nun ihrerseits Benzin und Diesel, was sich ebenfalls demnächst auf unsere Preise auswirken kann – wir bedanken uns dann bei den Ukro-Nazis, welche den Russen einen Großteil ihrer Raffinerie-Kapazitäten erfolgreich ‚zerdrohnt‘ haben…
Ein weiterer Bereich, in dem wir die Folgen der Ami-Zions-Aggression zeitversetzt zu spüren bekommen werden, ist die Versorgung mit Kunstdüngern, die bereits dazu geführt hat, daß die Ernte dieses Jahres in vielen Ländern geringer ausfallen wird als zuvor, und folglich die Nahrungsmittelpreise steigen werden.
Freilich werden das zuerst jene Länder akut bemerken, wo nicht 40% der Nahrungsmittel weggeworfen werden, wie in unserer Heimat…
Sodann ist abzusehen, daß die Versorgung mit Kunststoff-Granulaten stockt; freilich sinkt auch die Auto-Produktion (einer der Kunststoff-Großverbraucher) hierzulande, so daß wir davon nicht allzu arg ‚betroffen‘ werden. Aber einige bisher aus Plaste gefertigte Waren werden demnächst teurer, seltener oder aus anderen Materialien hergestellt werden, andere wird es vielleicht nicht mehr geben.
Und wir haben noch nicht über das verringerte Helium-Aufkommen gesprochen. Denn außer der bekannten Verwendung in der Luftschiffahrt, die seit 90 Jahren (auf Geheiß der Ölkonzerne) absichtlich weltweit kurzgehalten wird (zu effizient, zuwenig Kraftstoff-Verbrauch pro Tonnenkilometer) wird dieses Gas (meist verflüssigt) auch in der modernen Halbleitertechnologie gebraucht; einiges wird man dort auf Flüssigstickstoff umstellen können, aber bei weitem nicht alles. Klar merkeln wir das als Endverbraucher nicht direkt, aber es wird Folgen haben.
Zu guter Letzt sei noch das Erdgas/LNG-Problem angesprochen, wo die EU sich selbst – aus ‚politischen‘ Gründen – von Importen aus den USA, die ihr LNG zunehmend selbst benötigen, und Katar, wo die Verflüssigungsanlagen im Krieg (angeblich durch ‚unbekannte‘ Drohnen und Raketen) zerstört wurden, abhängig gemacht hat.
Es gibt noch keine Vorschau, ob und bis wann diese Anlagen wieder repariert oder neu erbaut sein werden; pöse Zungen sprechen von 1 – 2 Jahren, bestenfalls.
Über den Füllstand der Erdgasspeicher in der EU wird wohlweislich sehr zurückhaltend (geschönt?) berichtet; er soll auf einem historischen Tiefstand sein.
Aber auch hier wird voraussichtlich der laufende Niedergang der hiesigen Industrie die Situation ‚entschärfen’…
Seid also bitte nicht ent-täuscht, wenn sich in den kommenden Monaten noch vieles verändern wird, als Folge der Aggression gegen die IRI, aber auch als Folge der laufenden Strukturkrise des Kapital-ismus.
Freilich werden die gleichgeschalteten Konzern-Massenmedien alles dem pösen Putin zuschreiben, der vor über 4 Jahren die strategischen Pläne der Weltbeherrschungs-Aspiranten (wir erinnern uns an jene fürchterliche Seuche) mit seiner erzwungenen Rettungsaktion für die Bevölkerung des Donbaß willkürlich durchkreuzt hatte…
(LH)
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Ich schließe nicht aus – ich halte für möglich / Botschaft an Dumpfköppe
Ich schließe nicht aus, ich halte für möglich, daß die Erde
eine Kugel mit Feuerkern,
eine auch inseitig bewohnte Hohlkugel
oder eine überkuppelte Scheibe ist.
Mein Lieblingsmodell wohl ist die Hohlkugel, doch wie wie wie könnte ich ausschließen die beiden anderen Vorstellungen? Für alle drei Vorstellungen gibt es triftige Pro und Contra. Wohl habe ich einen Favoriten, nämlich die Hohlkugel, doch wie geistig beschränkt müßte ich sein, um die anderen Modelle pauschal zu verwerfen? Wer behauptet, er kenne das wahre Modell ist aus meiner Sicht ein Dumpfkopp.
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Westleut schreien schier unisono, Donald Johannes Trump sei ein kreuzdummer Macho, Weiberheld und geistig verwirrt so wie so.
(mehr …)Ök oh no misch
Laßt uns einfach eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Wirtschaftslage, so wie sie sich nach unserer Ansicht zur Zeit darstellt, aufschreiben. Wie gewohnt, keine Dogmen oder Besserwisserei, sondern Denkstupser für eigene Überlegungen.
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
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Vorwort: Da es ohne Zielerkennung schwierig ist, seinen Kurs zu bestimmen, hier als Vorschlag ein Blick in die ferne (?) Zukunft: welche Basisfaktoren es denn sein könnten, die eine lebenswerte Zukunft (irgendwann) bestimmen werden.
Da haben wir zuerst einmal eine autarke Ökonomie (autark = eigenständig, selbstgenügsam, unabhängig; oeconomia altgriech. ‚Hauswirtschaftsorganisation‘), die zu gestalten ist.
Dabei ist zu beachten, daß die Wirtschaftsvorstellungen so gut wie der gesamten Menschheit in den letzten 250 Jahren Kapitalismus und besonders seit den 1980er Jahren zu dem verkommen sind, was die „alten Griechen“ Chrematistik (Gewinnsucht) nannten.
Wir haben also ALLE unsere Ansichten von dem, was Wirtschaft ist, tun und sein muß von Grund auf neu zu bedenken. Und dann später auch praktisch umzusetzen…
Der 2. Faktor ist der notwendige Paradigmenwechsel, weg vom ‚modernen‘ neoliberalen Wahnsinn und hin zu humanistischen und den ursprünglich liberalen Idealen.
Auch hier sind es tiefgreifende Veränderungen in der Denk- und Handlungsweiseweise, die uns allen bevorstehen, da wir alle von den Massenmedien in den letzten 40 Jahren in völlig menschenfeindliche „Narrative“ (Dogmen) gepreßt wurden.
Schlimm an der irren Entwicklung der letzten Jahrzehnte ist, daß auch fast alle Kirchen es nicht geschafft haben, sich vom Sog der unmenschlichen Hirnverdrehungen fernzuhalten und die allgemeinmenschlichen Werte zu verteidigen – im Gegenteil…
Und als drittes ist die Rückkehr zur natürlichen persönlichen Verantwortlichkeit zu nennen, welche die naturgegebene Verantwortung, der langfristig niemand entgehen kann, in unseren Alltag zurückführen wird.
Mit anderen Worten, wir stehen als Menschheit vor einer Mammutaufgabe, denn die Prozesse der letzten Jahrzehnte haben uns – offenbar gesetzmäßig – stramm in die falsche Richtung geführt.
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Nun zur leicht vereinfachten Darstellung des gegenwärtigen Finanz-Weltwirtschafts-Systems in Kürze. Bitte nicht einfach überfliegen, sondern überdenken, was dies oder jenes bedeutet…
Ausgangspunkt seien die 1970er Jahre, als mit den Berichten des sog. ‚Club of Rome‘ ein ziemlich düsteres Zukunftsszenario verbreitet wurde; bitte selbst nachlesen: „Grenzen des Wachstums“ und „Das menschliche Dilemma“ usw. – alles im Netz verfügbar.
Da geriet der Systemwettbewerb der (längst monopolisierten) ‚Marktwirtschaft‘ mit dem real existierenden Sozialismus (RES) in reale Gefahr, an die sich kontinuierlich entwickelnde Planwirtschaft verloren zu gehen…
Zum Glück für den Westen waren die senilen Führer des RES (der ‚teure Iljitsch‘: gemeint war nicht Lenin, sondern Brezhnjew) nicht in der Lage, die Situation zu erkennen und ihre Chance zu ergreifen: sie hatten sich durch die Petro-Dollar-Schwemme ‚einlullen‘ lassen.
Klar, um seine Naturreichtümer zu verkaufen und damit für sich und Teile seines Volkes einen befriedigenden Wohlstand zu erkaufen, braucht es nicht viel Geist…
Wer hat da eben gerufen, das sei heut in Rußland kaum anders?
Und da gab es bei der FED jenen Herrn Paul Volker, der die clevere Idee hatte, wie ein stabiles Wachstum (für eine gewisse Zeit, 1 – 2 Jahrzehnte) erzeugt werden kann: mit Hilfe einer kreditgestützten Nachfrage, d.h. indem man Geld an die Verbraucher verteilt, deren zahlungsfähiger Bedarf dann die Wirtschaft in Schwung bringt.
Dies waren die sog. Reagonomics, die ab Anfang/Mitte der 1980er die Leitlinie in der Wirtschaftspolitik bestimmten. Da wurden Nachfrage und Verbrauch durch Verteilen frisch gedruckten Geldes stimuliert – natürlich, wie im Kapitalismus üblich, gegen Zins und Zinseszins, d.h. mit der Schaffung von dauerhaften Abhängigkeiten.
Zuerst wurden die billigen Kredite – teils ohne sorgfältige Prüfung und die ‚üblichen‘ Sicherheiten – an die privaten Haushalte vergeben, dann an die Unternehmen und schließlich an die kolonialen Verwaltungen und „Staaten“ (die – wir erinnern uns an DUNS und UPIK – inzwischen weitestgehend in Unternehmen umgewandelt wurden).
Freilich war diese Politik nur für einen bestimmten Zeitraum vorgesehen, nämlich solange, bis man mit Hilfe dieses attraktiven Schein-Schaubildes von einem funktionierenden Kapitalismus den RES in die Knie gezwungen hatte.
Was auch bestens funktionierte: die Nomenklatura der UdSSR und des RES ließ sich davon beeindrucken und zerstörte selbst die erste wirkliche Gesellschafts-Alternative der uns bekannten Geschichte.
Leider ging die ursprüngliche zeitliche Begrenzung des kreditstimulierten Verbrauchs im weiteren verloren, denn der daraus resultierende Verbraucherwahn ließ sich irgendwann nicht mehr stoppen und Alternativen waren später auch nicht mehr bekannt, da auch die Lehre nur noch die eine Richtung kannte.
Folge: Die allseitige ‚Verschuldung‘ nahm überhand…
Heute zeigt sich, daß diese Reagonomics-Praxis ihre natürlichen Grenzen erreicht hat:
– eine zunehmende Anzahl von Firmen- und Privatpleiten: laut Institut für Wirtschaft (IW) gab es allein im März 2026 in der BRD 2308 Firmenpleiten (+15,8% ggü. März 25) und sogar +18,9% Privatinsolvenzen;
– unprofitable Unternehmen, die sich nur durch Tricks wie Eigenaktienkauf und „Marktkapitalisierung“ irgendwie in die Gewinnzone rechnen (nach dem IPO der IT-Konzerne werden es über 50% des US-Aktienmarktes sein, welche durch die IT/AI-Konzerne dargestellt werden, wobei die Kapitalisierung wächst, jedoch die Firmen entlassen Mitarbeiter),
– ‚Staaten‘, deren Zinszahlungen an die Finanzinternationale zu den größten Ausgaben-Positionen im Haushalt zählen (in den USA sogar mehr als die Kriegsausgaben),
all das zeigt deutlich, daß weitere Kreditvergaben kaum mehr möglich sind.
Nunmehr erfolgt noch eine Geldverteilung über den Staatshaushalt, hier allerdings gelangt das Geld vor allem an diejenigen, die nahe genug „an der Quelle“ sitzen.
Was aber tun mit dem Geldüberfluß? Wie verhindert man eine hohe Inflation?
(wir erinnern uns an Prof. Katasonow: „Inflation ist das Zurückbleiben der Warenmenge hinter der Geldmenge, oder umgekehrt das Überholen der Geldmenge gegenüber der Warenmenge.“)
Hier hatte jemand die geniale Idee, die überschüssige Geldmenge im Finanzbereich zu ’sterilisieren‘, damit sie im realen Leben nicht inflationswirksam wird. Dazu war es ausreichend, mit Hilfe diverser „Finanzinstrumente“ (real: Betrugsmechanismen) die Gewinne im Finanzbereich höher zu halten als in der Realwirtschaft.
Was kein Problem ist, da ja alles nur rechnerisch, d.h. in Rechenmaschinen („Komm, Puter“), abläuft: fiktive Werte kann man erschaffen, soviel man will, solange keiner auf die Idee kommt, damit im realen Leben einkaufen zu gehen…
Denn nun – da alle nur noch profitgeil sind – investierte kaum jemand mehr in real tätige Unternehmen („ich bin ja nicht blöd“).
Das Geniale daran:
Der Geldzufluß führt im Finanzbereich zu steigenden Aktienkursen – und das, was in der Realwirtschaft als Inflation ’schädlich‘ ist, wird hier als „positiv“ verkauft.
Denn keiner merkt dabei, daß der Markt-Wert aller Unternehmen kontinuierlich sinkt – durch den Wertverlust der Währung…
Weitere Ergebnisse: regelmäßige, immer größere „Blasen“ und eine immer ungleichere Verteilung der Vermögen…
(realistisch betrachtet, sind jedoch die sog. Aktiva der meisten Dollar-Billionäre und -MultiMillionäre – deren Anzahl seitdem sprunghaft gewachsen ist – rein ‚papiermäßige‘, denn das Geld kann nur zu einem ganz geringen Teil in realen Reichtum umgesetzt werden: sobald einer beginnt, seine Aktien in merklichen Mengen zu verkaufen, sinkt der Aktienkurs und er wird ständig „ärmer“ – freilich auf höchstem Niveau)
Fortsetzung: https://bumibahagia.com/2026/06/23/ok-oh-no-misch-2/
Eine russische Nationale Idee?
Keine Angst, nur eine Einzelmeinung in extremer Kurzfassung, als Denkstupser.
Haben wir Germanen auch eine ‚Nationale Idee‘?
Natürlich eine vernünftigere als damals der österreichische Kunstmaler verbreiten wollte…
LH, 15. Juni 2026
Original-Autor: Tschadajew, 12. Juni 2026
„Also das. Hier bat jemand um die russische Nationale Idee. Lest. Vorerst mal in Form einer kurzen Übersicht, aus noch nicht veröffentlichten Notizen.
Allgemein geht es darum: wir haben stets die Macht über die Welt abgelehnt, sogar dann, wenn es Varianten gab. Sind dem buchstäblich ausgewichen, wie ein Einberufener der Armee. Wir haben mit einer Kirchenspaltung auf die Idee des Alexej-Nikon auf Übernahme der Rolle des Zentrums der weltweiten Rechtgläubigkeit geantwortet, wir haben die romanowsche „Heilige Union“ durch tschadajewsche Selbsteingrabung, die in den gerzenschen Krieg der Eliten mit dem eigenen Land (beendet im Jahre 1917) mündete, beantwortet, wir haben die trotzkistisch-sinowjewsche Träumerei von der Weltrevolution ausgenullt (mit jener Formel von „in einem einzelnen Land“), und dann selbst unseren Sozialismus-Kommunismus abgeschafft – und das sind nur jene Vorgänge bei uns im Inneren.
Kurz gesagt, „die Mitki wollen niemandem besiegen“. Niemand muß beherrscht werden, soll doch jeder selbst leben wie es ihm gefällt.
Aber. Wir haben stets, ungeachtet aller Opfer und Verluste, den unterschiedlichsten Anspruchstellern auf die Weltherrschaft aus anderen Punkten des Globus kräftig aufs Maul gehauen. Napoleon und Hitler waren die am meisten „aufgemandelten“, aber bei weitem nicht die Einzigen in dieser Reihe.
Und eigentlich formulieren wir sogar jetzt – etwas ungeschickt und nicht sonderlich bewußt – genau dergestalt das Wesen unseres Konfliktes mit den Globalisten-Zivilisatoren.
Welchen wir ähnlich so erfühlen wie unsere Ahnen in den entsprechenden Augenblicken der Geschichte.
Es muß mehr Welten geben als nur eine; in einem gewissen Sinne ist das sogar ’schärfer‘ – die Menschheit muß mehr als nur eine sein. Der Erhalt einer solchen Sachlage ist das, wofür man uns überhaupt braucht, und wir werden im Allgemeinen genau so lange gebraucht, bis wir mit der Last dieser Mission zurechtgekommen sind.
Hieraus ist dann auch in etwa stets zu verstehen, wer unser Feind ist (sowohl außen, als auch innen). Jeder Beliebige, welcher die Welt beherrschen und die Völker weiden will.
Und das interessanteste: sobald sich ein solches „Subjekt“ beginnt zu formieren, ist Rußland für ihn stets das vorzüglichste und erstrangigste Ziel.
Und weiter folgt die fast schon routinemäßige Frage der humanitären Technologien – erkläre dir selbst und den anderen, warum es das Böse ist und es nicht existieren darf.
Das interessanteste: dies sieht aus wie die dialektische Synthese zweier, wie es scheint, entgegengesetzter russischer Intentionen: „laßt uns in Ruhe leben“ und „steh auf, riesiges Land“. Hier liegen sie unwidersprüchlich nebeneinander, wie verwandt.“
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Original
Übersetzung Hans Ludwig, 15.6.2026
Anmerkung des Übersetzers:
Diese wie alle vorherigen und alle nachfolgenden Übersetzungen sind ordentlich – von Hand und ohne Einmischung eines der verlogenen Bauchpinsel-Algorithmen – angefertigt. Ist übrigens mal eine Testmöglichkeit: vergleiche einen Abschnitt meiner Übersetzung mit demselben Abschnitt der Automaten-Übersetzung – der Original-Link ist stets dabei…
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Splitter
Wichtiges in Kürze… – LH, 14. Juni 2026
Abrieb der Windräder – Ein Ingenieur für chemischen Anlagenbau spricht Klartext! – 18 min
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Die 6 ungewöhnlichsten Orte in der EU – gut 2 min, in english
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Warum Iran-Krieg, U-Konflikt und „Rußland- Sanktionen“?
Qui bono – Reuters: die USA wurden im Mai 26 zum weltweit größten Erdöl-Exporteur – 10,5 Mio. Faß pro Tag; sie überholten Saudi-Arabien (5,9 Mio.F/T) und die RF (7 Mio. F/T).
Immer diese Schwarz-Weiß-Malerei…
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„Stuttgart-21“ hieß deshalb so, weil der neue Hauptbahnhof jener Stadt im Jahre 2021 in Betrieb gehen sollte; heute (5 Jahre später) stellt man verwundert fest, daß über 1000 km Kabel falsch verlegt wurden und großteils ausgetauscht werden müssen.
Nun soll es 2031 soweit sein…
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Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über den Ukraine-Krieg und Europa
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Wer ist unser Feind – Ulrike Guerot – 23 min
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Die niederländische Zeitung Trouw hat unter Berufung auf Militärexperten mitgeteilt, daß 30 Milliarden 3D-Scans von realistischen Orten in diversen Ländern aus dem „Aktions-Spiel“ Pokemon Go vom Spielehersteller an einen angeblich unbekannten Auftraggeber / Interessenten weitergegeben worden seien. Dieser ist damit in der Lage, ein realistisches 3D-Bild der jeweiligen Örtlichkeiten zu erstellen.
Mögliche Einsatzzwecke solcher Daten: die Zielführung von Kampfdrohnen bei Ausfall des GPS-Signals (z.B. wegen EKF-Einfluß). Heute „mitgespielt“, morgen dadurch einer mörderischen Kamikaze-Drohne geholfen, den Weg zu ihren – womöglich auch zivilen – Opfern zu finden… klar, alles reiner Zufall… Wissen wir immer, was wir tun?
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Zwei blitzgescheite Analysen von ‚Paul Spydell‘ zum Börsengang von SpaceX und zu dessen unsinniger „Marktkapitalisierung„. Interessante Zahlen im Vergleich…
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Wer sich schon immer gefragt hat, was eigentlich „der Bund“ ist, der lese bitte hier… nein, ist nur Spaß… es gibt davon mehrerere…
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Wohin sind wir unterwegs?
Lange nicht gemotzt… (LH, 13. Juni 2026)
Höre ich einem der Altmeister der russischen Ökonomie Andre Kobjukow (mit dem gemeinsam Mischa Chasin 2003 das Buch „Der Niedergang des Dollar-Imperiums und das Ende der Pax Americana“ – in englisch im Netz verfügbar – geschrieben hatte) aufmerksam zu, so entsteht bei mir – trotz der verständlichen Klarheit seiner Sichtweise auf die heutige Wirtschaft – der Eindruck, daß wir alle immernoch in den ‚Narrativen‘ der alten, zutiefst menschenzentrierten (egozentrischen?), „materialistischen“ Welt, die „wir nach unseren Vorstellungen umbauen“, feststecken.
Könnte es ein grundlegender Irrtum sein, daß der Mensch die ‚Krone der Schöpfung‘ und der ‚Beherrscher der Natur‘ sein soll?
Und daß tatsächlich der Mensch ein durch seine Vernunftbegabung mit besonderer Verantwortlichkeit für sein Leben IN ebenjener Natur ausgestatteter, nicht dominierender TEIL (!) selbiger ist?
Warum wollen viele darüber einfach nicht nachsinnen?
Unser Denken und Tun ist weiterhin bestenfalls von Begriffen wie Fortschritt, Technologie, Kapital, Ressourcen usw. geleitet.
Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß unser Handeln im grobstofflichen Bereich ein getreues Abbild unseres inneren (feinstofflich-geistigen) Entwicklungsstandes ist?
So konsequent, wie wir – als Menschheit – diese planetare Natur zerstören (auch und vor allem in der seit 2010 führenden Industrienation China), und zu welchem schäbigen Zweck (ungleich verteilter ‚Reichtum‘ für wenige, Machtspiele) wir dies überall tun, läßt jedes beobachtende Geistwesen erschauern:
DAS soll nun das Ergebnis der Evolution sein?
Manchmal entsteht der Eindruck (nur bei mir?), daß wir selbst momentan unser Todesurteil als Menschheit schreiben… scheint aber kaum jemanden weiter zu stören, solange bei Aldi&Co. die Regale noch voll sind… das könnte sich aber schon in einem halben Jahr ändern: und dann?
Ökonomisch?
Wer kennt den Wortbedeutungs-Unterschied zwischen Ökonomie und Chrematistik?
Und was wird – aus dieser Sicht – seit 40 Jahren und länger hier praktiziert?
LH, 12. Juni 2026
Dieser Tage (Mitte Juni 2026) beginnt der Vorverkauf des neuen Buches von Michail Chasin „Die letzte Krise des Kapitalismus? Ideen der modernen Wirtschaft“ („Последний кризис капитализма? Идеи современной экономики“ – Михаил Хазин) – eine stark erweiterte Ausgabe des früheren Chasin-Buches „Erinnerungen an die Zukunft“ (Михаил Хазин – „Воспоминания о будущем“).
Eine andere Richtung von Chasins Arbeit ist die Machttheorie, niedergelegt in „Die Treppe in den Himmel“ (Михаил Хазин – „Лестница в небо“).
Hier die direkte Quelle; einige Bücher von MCh sind im Netz verfügbar, z.T. in englisch.
Ja, der Mann ist als Dollar-Untergangs-Prophet verschrien, aber wer würde nicht dem Altmeister des Börsenbetrugesgewinns Waren Buffet glauben?
Geo Pol … 2
Klar, Meinungen sind in der Geopolitik breit gesät, wobei nur wenige von Fachleuten stammen… hier nachfolgend ein weiterer Beitrag des aserbaidzhanischen Politik-Profs.
LH, 11. Juni 2026
Meinung – Kjamil Askerchanow – 260605
Die Kriege um die Korridore: Süd-Kaukasus
Die letzten Ereignisse rund um Aserbaidzhan beginnen, sich in ein sehr interessantes Mosaik zusammenzufügen. Zuerst veröffentlicht CNN einen Beitrag darüber, daß während des Krieges mit dem Iran die Armee Israels das Territorium Aserbaidzhans angeblich genutzt habe, um dort Aufklärungs- und Sondereinheiten zu placieren. Danach erscheint die Nachricht über den Tod von 5 Bürgern Aserbaidzhans im Ergebnis des Angriffs auf Schiffe im Asowschen Meer.
Praktisch gleichzeitig hat die britische Firma BP den operativen Betrieb der wichtigen Export-Rohrleitungen der staatlichen SOCAR übergeben. Jedes Ereignis einzeln kann man mit zufälligen Zusammentreffen erklären. Aber wenn man sie als Elemente eines Gesamtprozesses ansieht, dann entsteht ein viel interessanteres Bild.
Wir hatten schon mehrfach geschrieben, daß eine der strategischen Richtungen der letzten Jahre die energetische und logistische Einhegung der EU ist. Die Rede war nie nur vom Erdgas oder Erdöl. Es ging um die folgerichtige Kontrolle aller Land-, See- und energetischen Transportwege, die Europa mit den äußeren Ressourcenquellen verbinden.
Zuerst wurde die nördliche Verbindung über die „Nordstream“-Rohre zerstört. Danach begann die Destabilisierung in der ukrainischen Richtung. Anschließend wurden die Verbindungen durch das Rote Meer und den Bab-el-Mandeb angegriffen. Gleichzeitig wächst die Spannung rund um die Straße von Hormus. Das Mittelmeer hört auch langsam auf, ein Bereich der garantierten Sicherheit zu sein.
Vor diesem Hintergrund bleibt der Süd-Kaukasus praktisch als letzter relativ stabiler Korridor, der Europa mit Zentralasien, dem Kaspi-Raum und weiter mit Asien verbindet.
Genau deshalb verdient die CNN-Meldung besondere Aufmerksamkeit.
Wenn die Information wenigstens teilweise der Wirklichkeit entspricht, dann bedeutet das, daß Aserbaidzhan schon kein einfaches Transitterritorium mehr ist und sich zu einem Element der großen Nahost-Konfiguration verwandelt hat.
Der Süd-Kaukasus hat sich als direkt eingebaut in die Konfrontation Israels und des Iran erwiesen. Und das erhöht automatisch die Risiken für alle da hindurch verlaufenden energetischen und logistischen Transportwege.
Besonders ineressant ist, daß der Beitrag bereits nach dem Abschluß der Hauptohase des Krieges erschienen ist. Gewöhnlich erscheinen solche Artikel entweder zur Vorbereitung der öffentlichen Meinung auf die künftigen Handlungen, oder zur Fixierung der neue politischen Realität.
In diesem Falle wird praktisch die ganze Welt daran erinnert, daß die Nordgrenze des Iran kein sicheres Hinterland mehr ist.
Vor diesem Hintergrund sieht die Übergabe der operativen Lenkung der Rohrleitungen von BP an SOCAR symbolisch aus. Formal zieht sich die britische Firma nicht zurück und behält ihre Anteile. Aber die operative Verantwortung geht auf die aserbaidzhanische Seite über.
Für London ist das eine sehr bequeme Position. Im Falle zunehmender Unsicherheit kann man seine finanzielle Anwesenheit erhalten, gleichzeitig verringert man seine direkte Verantwortlichkeit für das Funktionieren der Infrastruktur in einer potentiellen Krisenregion.
Nicht weniger kennzeichnend sieht die Geschichte mit dem Tod der aserbaidzhanischen Bürger im Asowschen Meer aus. Der Süd-Kaukasus wird immer tiefer in mehrere Konflikt-Konturen hineingezogen: den ukrainischen, nahöstlichen, energetischen und logistischen.
Aserbaidzhan erscheint an der Kreuzung der Interessen Rußlands, der Türkei, Israels, Irans, Großbritanniens, der USA und Chinas.
Gerade deshalb sind diese Vorgänge nicht als Zusammentreffen einzelner Meldungen anzusehen, sondern als Anzeichen der Ausbildung einer neuen Front. Wenn vor einigen Jahren der Kampf vor allem um die Kontrolle der Energieressourcen ging, so geht es heute bereits um die Kontrolle über die Wege von deren Lieferung.
In diesem Sinne ist der Süd-Kaukasus der letzte noch nicht blockierte Korridor zwischen Asien und Europa. Und je stärker sich die Weltkrise vertiefen wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß der Druck auf diesen Verbindungsweg nur anwachsen wird.
Und das müssen nicht unbedingt militärische Handlungen sein.
Viel effektiver wirken politische Krisen, Grenzkonflikte, terroristische Bedrohungen, Informations-Operationen und Angriffe auf kritische Infrastrukturen.
Im Wesen sehen wir die Fortsetzung jenes Prozesses, den wir früher als energetischen Einhegung Europas bezeichnet hatten. Nur daß es jetzt nicht nur um die Energetik geht.
Es formiert sich ein viel breitere logistische Abgrenzung.
https://t.me/KamilAskerkhanov/5475
Europa verliert nach und nach den sicheren Zugang zu äußeren Ressourcen, und jeder verbleibende Verbindungsweg verwandelt sich in ein Objekt des geopolitischen Kampfes.
Und wenn diese Tendenz erhalten bleibt, dann wird die Hauptfrage der nächsten Jahre schon nicht mehr das Schicksal einzelner Rohrleitungen oder Transportkorridore werden. Die Hauptfrage wird sein, wer die letzte Landbrücke zwischen Asien und Europa kontrolliert und wie lange diese noch offen bleiben kann.
Vor diesem Hintergrund wird man die Ereignisse in Armenien ganz anders auffassen.
Die politische Krise um die armenische Kirche, der Konflikt zwischen der Regierung und einem Teil der nationalen Eliten, die wachsende innere Polarisierung der Gesellschaft und der ständige Druck rund um das Thema der Kommunikation und der Grenzen ist schon kaum noch als ausschließlich interne armenische Prozesse anzusehen. Die Region, durch die entscheidende energetische, logistische und digitale Verbindungswege zwischen dem Westen und dem Osten verlaufen oder verlaufen können, wird einfach zu wichtig.
Faktisch verwandelt sich heute der Süd-Kaukasus in einen Kreuzungspunkt von gleich mehreren Konflikten. Hier treffen die Interessen Rußlands, der Türkei, des Iran, Israels, Chinas, der USA und des UK aufeinander.
Hier verlaufen Rohrleitungen, Eisenbahnen, Kabelstrecken und künftige logistische Verbindungswege. Und genau deshalb ist jede beliebige innere Instabilität in Armenien, Aserbaidzhan oder Grusinien automatisch von internationaler Bedeutung.
In dieser Logik sieht die CNN-Nachricht schon nicht mehr nur wie eine einfache journalistische Untersuchung aus, sondern wie ein Teil eines viel breiteren Prozesses der Erhöhung der Einsätze rund um diese Region. Wenn man Aserbaidzhan beginnt, öffentlich mit dem Krieg gegen den Iran zu verbinden, dann hört der Süd-Kaukasus auf, als Peripherie des Nahost-Konfliktes zu erscheinen und wird zu dessen unmittelbaren Fortsetzung. Und das bedeutet, daß die Risiken für die gesamte Infrastruktur, die durch diese Region verlaufen, wachsen.
Genau deshalb sind die letzten Ereignisse durch das Prisma eines größeren Prozesses zu betrachten. Der Kampf geht nicht nur um die Energetik und auch nicht nur um die Transportwege. Der Kampf geht um die Kontrolle über den letzten relativ sicheren eurasischen Korridor.
Und je weiter sich die Weltkrise vertieft, desto desto stärker werden verschiedene Spieler versuchen, entweder diesen Verbindungsweg unter ihre Kontrolle zu nehmen, oder es so einzurichten, daß die Konkurrenten diesen nicht bekommen.
Die Frage ist schon nicht mehr, ob der Süd-Kaukasus in das große geopolitische Spiel einbezogen wird. Dieser Prozeß hat faktisch bereits begonnen. Die Frage ist also, wie schnell die Region aus einem Transitraum in einen Raum der direkten Konfrontation verwandelt wird.
https://t.me/KamilAskerkhanov/5476
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Übersetzung Hans Ludwig, 8.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Klar, das ist alles soooo weit weg von hier… warum mischen dann die EUropäer dort fleißig mit? Was gibt es da Wichtiges für die EU? Und wie wär’s, wenn jemand mal die jüngste Rede des Herrn Wade Pfuhl bei der Con Rad Aden au er Stiftung liest?
Schwierig zu beschaffen? Warum wohl?
Aber leicht verfügbar: der sog. Lis sa bon – Vertrag, genauer darin der Art.42 Pkt.7… keine Gedankenverbindung zu einem gewissen Art.5, nur noch einen Zahn schärfer?
Nun alles klar?
(LH)
Die oder der Wirt schafft?
Ja, natürlich muß es DIE WIRTSCHAFT heißen, denn ein Wirt als Dienstleister schafft ja nur bedingt Werte…
(LH, 11. Juni 2026)
Mit der WIRTSCHAFT hatten wir uns hier auf bb schon ausführlich beschäftigt (eine kleine Auswahl davon hier zur heutigen und hier zur künftigen Wirtschafts-Weise).
So erstaunlich das klingen mag: das meiste ist nach wie vor aktuell.
Es sei gestattet, an die grundlegende Artikelserie dazu zu erinnern (hier der Anfang und hier der Schluß), welche das Verständnis für die seit damals abgelaufenen Prozesse fördern kann.
Wir hatten konkrete Vorschläge zu Maßnahmen unterbreitet, wie damals dieses Land zu retten gewesen wäre (zum Beispiel hier), von denen sicher noch einige aktuell sind; sie könnten mit den Forderungen der heutigen „politischen Hoffnungsträger“ verglichen werden.
Und wir hatten einen Vorschlag für eine Transformation in Richtung einer menschlichen Wirtschafts- und Lebensweise erarbeitet (hier).
Wenn wir also demnächst uns erneut diesem Themenblock widmen werden, könnte es sinnvoll sein, sich vorher unter den genannten Links ein wenig einzulesen…
(LH)
Geh, oh Politiker
In Fragen der Geopolitik, vor allem wenn gewisse Vorgänge nicht unbedingt verständlich sind, ist es sinnvoll, die Meinungen von Fachleuten zu berücksichtigen; hier nachfolgend zwei Beiträge eines aserbaidzhanischen Politik-Profs der vergangenen Tage.
LH
Meinung – Kjamil Askerchanow – 260602
Der Krieg um die Nach-Dollar-Welt läuft bereits.
Und er verläuft so gar nicht entlang der Linie Dollar – Juan, wie manche meinen. Heute streiten sich zwei Kontroll-Modelle über das künftige Finanzsystem.
Einerseits die USA, welche auf die sog. Stabilmünzen (stable coins) und private digitale Vermögen, die in Dollar nominiert sind, setzen.
Andererseits die EU und Britannien, die jene CBDC und digitalen Währungen der Zentralbanken unterstützen, welche ein maximales Kontrollniveau seitens der Regulierer (ZB) gewährleisten.
Es ist kennzeichnend, daß das Mitglied des FED-Verwaltungsrates Christopher Waller faktisch zugegeben hat, was andere in den letzten Jahren angedeutet hatten. Seinen Worten nach ermöglicht die Verbreitung der Dollar-Stabilmünzen eine Ausdehnung der Wirksamkeit der amerikanischen Geld-Kredit-Politik auf andere Länder.
Staaten, welche solche Werkzeuge benutzen, werden die US-Leitzinsen importieren, wie auch die US-Geldbedingungen.
Mit anderen Worten: für den Erhalt der globalen Dominanz des Dollars sind nun weder dutzende Militärbasen, noch die unbedingte Anwesenheit amerikanischer Banken erforderlich. Es genügt, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, in welcher als Verrechnungseinheit der Dollar verbleibt.
Parallel integriert SWIFT die Kryptovaluta-Kanäle in das Welt-Bankensystem. Die größten Banken der Welt schließen sich bereits an diese Mechanismen an. Das heißt, jene Technologie, welche uns irgendwann als Werkzeug zur Befreiung von der Dollar-Hegemonie verkauft wurde, wird nach und nach zum neuen Mechanismus für deren Erhalt.
Genau deshalb klingt die EU-Reaktion immer nervöser. In der EZB wird der digitale Euro als Antwort auf die Stabilmünzen-Bedrohung benannt. In der Bank von England spricht man vom Austausch der Stabilmünzen gegen tokenisierte Bank-Deposite.
Faktisch versucht die EU (+UK?), eine Umwandlung der digitalen Dollar-Aktiva in ein globales Zahlungssystem, das zur Umgehung der traditionellen staatlichen Kontrollmechanismen fähig ist, zu verhindern.
Aber diese ganze Diskussion hat eine fundamentale Lücke. Praktisch niemand spricht über die Realwirtschaft. Die Welt erörtert das neue Geld, neue Verrechnungsmethoden, neue digitale Plattformen, Blockchain, Tokenisierung, den sog. künstlichen Intellekt und den Bau gigantischer Datenzentren.
Aber fast niemand schlägt eine Antwort vor, auf die Frage, wie/auf wessen Kosten der neue Reichtum geschaffen werden wird.
Die Realwirtschaft befindet sich in einer Strukturkrise. Die Produktionskapazitäten erfordern eine Modernisierung, die Infrastruktur ist abgenutzt, die Schuldenbelastung wächst schneller als die Wirtschaft, die energetische Basis vieler Länder zeigt viele ernsthafte Begrenzungen, und die demographischen Probleme werden immer belastender.
Vor diesem Hintergrund gibt es einen heftigen Streit darüber, wer die Geldströme der Zukunft kontrollieren wird, aber es fehlt praktisch völlig das Gespräch darüber, wie ein Wachstum jenes Wirtschaftskuchens selbst gestaltet werden kann.
Deshalb sieht der Streit zwischen den Stabilmünzen und den CBDC aus wie ein Kampf um die Kontrolle über das Verteilungssystem, aber nicht über die Schaffung eines neuen Entwicklungsmodells. Die einen bieten eine zentralisierte Kontrolle über die digitalen ZB-Valuta an. Die anderen eine Kontrolle über private digitale Plattformen, die auf Dollar-Basis tätig sind.
Aber beide Modelle gehen von der einen Logik aus: das Hauptaktivum der Zukunft werden die Informationen über die Transaktionen sein, und die Möglichkeit, die Finanzströme zu lenken.
Daher der Bau einer unglaublichen Menge an Datenzentren in der ganzen Welt.
Daher der Kampf um den sog. künstlichen Intellekt, die digitale Identifikation, die Zahlungsplattformen und die wolkige (wer klaut’s?) Infrastruktur.
Es wird die Architektur der neuen Finanzkontrolle geschaffen.
Aber jede beliebige Finanzkontur stützt sich letztendlich auf die Energetik, die Industrie, die Rohstoff-Ressourcen und die menschliche Arbeit.
Wenn dieses Fundament weiter degradiert, dann werden keinerlei digitale Währungen die angehäuften Strukturprobleme lösen können.
Deshalb geht dieser Kampf heute nicht nur um die Nach-Dollar-Welt. Er geht um das Recht, die Welt zu lenken – nach dem Ende der Epoche des klassischen Geldes.
Und solange Banken, Regulatoren und die Digital-Konzerne darum streiten, wem die neue Finanz-Infrastruktur gehören wird, bleibt die Frage zum Ausstieg der Weltwirtschaft aus der Systemkrise wohl offen.
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Übersetzung und Anmerkungen Hans Ludwig, 3.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Die heutige Wirtschaftslehre ist eine Lehre von der Lenkung über Finanzierung. Sie gilt nicht für die Realwirtschaft, sondern lediglich für den Finanzbereich.
Sie ignoriert die einfache Wahrheit, daß es in der Realwirtschaft eben NICHT ausreichend ist, für die Lösung einer Wirtschaftsfrage eine bestimmte Geldsumme bereitzustellen.
Es müssen außerdem zumindest die erforderlichen Materialien und Technologien real verfügbar sein, es müssen die notwendigen Fachleute real vorhanden oder beschaffbar sein, es müssen die benötigten Zulieferungen real organisiert werden können, es müssen die Genehmigungsvoraussetzungen seitens der Verwaltungen gegeben sein und so manches andere mehr – wer mal im Projektmanagement gearbeitet hat, der kann ein ganzes Lied davon singen.
Und jedes genannte Erfordernis kann zum „Kill-Kriterium“ für die Lösung der gestellten Frage werden – selbst wenn das theoretisch (Börsenpreise, Gehälter usw.) dafür benötigte Geld vorhanden ist.
Und hier ist der Grund zu suchen, daß jener „digitale Übergang“ nicht funktionieren wird.
Denn schon ein längerfristiger Erdölpreis von 180 Dollar pro Faß oder mehr (den wir dank DT momentan ansteuern) kann soviele Rädchen im Weltwirtschaftsgetriebe zum stocken bringen, daß das ganze Räderwerk zum stehen kommt.
Und dann helfen weder Zahlen in Rechenmaschinen noch andere Geld-Surrogate weiter.
Denn Geld und Rechner-Zahlen kann man nicht essen…
P.S.
Wie der US-Finanzminister Bessent dieser Tage (8. Juni) mitteilte, wurden iranische Kryptovaluta im Wert von über 1 Mrd. Dollar konfisziert.
Dabei war doch damit geworben worden, daß diese Kryptovaluta keinen äußeren Einflüssen zugänglich seien…
Meinung Kjamil Askerchanow 260603
Also, wie schon oft gesagt, in der sich strebsam fragmentierenden Welt bilden sich nach und nach zwei große Lager heraus.
Auf der einen Seite – das Lager der Autarkie, wohin man bedingt das Triumvirat USA, China und Rußland rechnen kann.
Auf der anderen Seite – das neoliberale Lager, angeführt von London und dessen Satelliten, mit Brüssel und einem bedeutenden Teil der EU-Eliten, die in die sterbende globalistische Architektur eingebettet sind.
Beide Seiten verstehen bestens, daß das vorherige Welt-Finanzsystem an seinem Finale angelangt ist. Die indirekten Kennzeichen der heraufziehenden Krise (die schon seit Jahren läuft) werden in diesem Herbst immer häufiger.
Deshalb hatte ich bereits früher die besondere Bedeutung jener Besuche hervorgehoben: Karl 3. in WashDC (mit dem Ultimatum), die Verhandlungen Tramps und Putins mit Gen.Xi in Peking (von denen wir so herzlich wenig erfahren haben); es zeichnet sich immer deutlicher eine Linie ab, in deren Rahmen WashDC, Peking und Moskau daran interessiert sind, durch die unausweichliche Krise ohne einen großen Krieg zu kommen, indem die gefährlichsten Konflikte eingefroren werden und eine unkontrollierte Eskalation (gibt es auch „kontrollierte“ Eskalationen?) nicht zugelassen wird.
Eine indirekte Bestätigung dieser Logik kam durch den kürzlichen Auftritt des Marko Rubio im US-Kongreß. Ungeachtet der harten Fragen hat er faktisch die Hauptthese bestätigt: die USA bereiten keinen (weiteren) Krieg gegen den Iran vor und beabsichtigen auch keinen Machtwechsel in Teheran.
(haben wir solche Lügenbotschaften nicht schon zweimal unmittelbar vor einem US-Angriff gehört? Bloß gut, daß den Gringos momentan wichtige Munitionen ausgegangen sind…)
Dabei hatte Rubio gesondert festgestellt, daß er nicht für die Handlungen anderer Staaten und unterschiedlicher Einflußgruppen (!) verantwortlich ist. (sic! das Hintertürchen…)
Zwischen den Zeilen liest sich das hinreichend eindeutig: es gibt Kräfte, welche am direkt entgegengesetzten Szenario interessiert sind.
Das Problem des neoliberalen Lagers besteht darin, daß die Finanzkrise automatisch die Frage nach der Verantwortlichkeit für Jahrzehnte der Politik des ungebremsten Schuldenwachstums, der Finanzblasen und der „gelenkten“ Krisen stellt. In einer solchen Situation ist ein großer Krieg ein bequemes Werkzeug, um die aufgelaufenen Probleme abzuschreiben.
Die Geschichte hat es schon mehrfach gezeigt, daß große Konflikte für die Abschreibung von Verpflichtungen, die Umverteilung von Ressourcen und einen Wechsel der politischen Tagesordnung benutzt werden.
Genau deshalb ist ein bedeutender Teil der heutigen Provokationen durch das Prisma des Kampfes um das Szenario des Ausstiegs aus der Krise anzusehen.
Die einen versuchen, die Konflikte maximal zu lokalisieren und die Situation unter Kontrolle zu halten.
Die anderen sind interessiert an der Erweiterung der Zonen der Instabilität vom Nahen Osten bis Europa und Asien.
Da bedeutet nicht, daß man auf die Provokationen nicht antworten solle. Im Gegenteil, man muß antworten. Aber so, daß man sich nicht in ein fremdes Szenario eines großen Krieges hineinziehen läßt. Akkurat, berechnend und ohne emotionale Entscheidungen.
Beispiele solch ähnlicher Signale hat es in den letzten Wochen ausreichend gegeben.
Besonders für jene, welche die Vorgänge im Persischen Golf aufmerksam verfolgen, nach dem kürzlichen diplomatischen Besuchen der Iraner in Moskau.
Wer Signale lesen kann, der hat schon begriffen, was gemeint ist.
t.me/KamilAskerkhanov/5467
– – – – – Übersetzung aus dem Russischen mit Ergänzungen: Hans Ludwig, 4. Juni 2026 – – – – – – – – – – –
Anmerkung des Übersetzers:
Kann mir das bitte mal jemand erklären?
Das sind doch kluge Leute im Osten, oder? Lebenserfahren, gebildet, geistig rege…
Wie können diese Leute so naiv sein?
Haben sie sich noch nicht oft genug von den Angelsaxen beiderseits des Atlantik ausnutzen und betrügen lassen? Wie auch andere (Iran, China usw.)?
Man sagt doch: „Aus Erfahrung wird man klug.“ oder „Aus Fehlern lernt man.“
Und hier?
Könnte es doch gut sein, daß all dieses Hin und Her, diese widersprüchlichen Signale, welche nicht nur von DT, sondern auch von auch von dessen angeblichen „Gegnern“ vorzüglich öffentlich und laut (zu laut?) gesendet werden, einfach nur Bestandteile des nächsten „Großen Spieles“ der Angelsaxen um die Weltmacht sind, oder?
Nach dem uralten Grundsatz „Getrennt marschieren, aber am Ende vereint zuschlagen“?
Macht der Seele – Bündnis mit Kindern 1.9.4 – Szene 66
Eckehardnyk Mittwoch 10. Juni NZ14
1.
Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von „der Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese (Tor)Tour „alle Jahre wieder“?
(mehr …)Man sieht sich um
Wenn man so manche Nachricht aus der bundesrepublikanischen Politik liest oder hört, könnte man leicht ins Grübeln kommen. Vor allem wenn man sich an bestimmte Tatsachen erinnert.
Zum Beispiel an jenen Vertrag vom 12. September 1990, damals großspurig „2+4-Vertrag“ genannt, um darauf hinzuweisen, daß es 2 abhängige Territorien und 4 souveräne Staaten waren, die sich da vereinbart haben; dieser Vertrag machte damals die Vergrößerung der Bundesrepublik (den Anschluß der DDR) erst möglich.
Ebenso legte er die Grenzen des neuen „vereinten Deutschland“ fest und besiegelte so die Abtretung jener Ostgebiete, die 1945 formal unter polnische bzw. sowjetische Verwaltung gestellt worden waren.

Lesen wir in diesem Vertrag den Artikel 3 Punkt 1, dann könnte bei manchem angesichts bestimmter Erklärungen aus Berlin/Bonn zum Thema A-Waffen sehr schnell eine kognitive Dissonanz eintreten: ja was denn nun? Gilt der Vertrag nicht mehr?
Oder weiß mancher Redner heute nicht mehr, was er da sagt?
Und welche Konsequenzen es hätte, wenn zum Beispiel die RF als Rechtsnachfolger der UdSSR die konsequente Einhaltung dieses Vertrages einfordern würde? Mit entsprechenden Inspektionen der relevanten Betriebe und Unternehmen vor Ort hierzulande?
Und zu weiteren Punkten dieses Vertrages, die vielleicht heute nicht mehr beachtet werden sollen? (bitte selbst nachlesen)
Will man dies provozieren? Zu welchem Zweck? Oder redet heute jeder, was er will?
Man sieht sich um und fragt…
(LH)
Alles fossil oder was?
Die Ereignisse im Nahen Osten haben uns mit der Nase darauf gestoßen, daß unsere Wirtschaft und die gesamte Zivilisation stark von den sog. fossilen Energieträgern abhängt. Allen alles klar?
Ein Denkstupser von LH.
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ZeroHedge weist auf einige vielleicht noch unbedachte Folgen der Koalitions-Aggression gegen den Iran hin:
EU Could Lose 1.3 Million Jobs Due To Energy Price Surge From Iran War
Nur mal zum Vergleich: pöse Zungen behaupten, daß es in China inzwischen gelungen sei, die „alte deutsche“ Technologie der Kohle-Verflüssigung soweit zu vervollkommnen, daß man dort nun in der Lage sei, mit Hilfe der aufwendig erbauten Raffinerien/Chemiefabriken sowohl den Bedarf an Flüssig-Kraftstoffen als auch an LNG ‚zeitweise‘ (über mehrere Jahre hinweg) aus den eigenen Kohlevorkommen in der Inneren Mongolei zu decken und so die Kampfbereitschaft seiner Armee auch ohne ausländische Erdöl- und Erdgas-Lieferungen zu decken…
Bis dahin wird dort Kunststoffgranulat aus der Kohle hergestellt.
Freilich geht das stark auf Kosten der Natur, denn diese Technologien haben alle einen enormen Bedarf an Süßwasser, das im Norden Chinas extrem rar ist – man soll dabei sein, Flüsse aus dem Süden des Landes nach Norden umzulenken – per Kanäle und Rohrleitungen…
Erinnert an die sowjetischen Projekte zur Rettung des Aralsees, als man aus den wasserreichen sibirischen Flüssen die nötigen Wassermassen durch die kasachische Schwelle (per Atomexplosion) in das südliche Wüstengebiet umzuleiten plante – zum Glück haben damals kritische Stimmen die Oberhand behalten; jetzt in China soll das anders sein… aber wer weiß das schon genau.
Und wen interessieren die Auswirkungen auf die Natur, wenn es um Macht und Krieg geht…
LH
Wofür leben wir? (anders)
Ein interessantes Gespräch mit einem etwas jüngeren Menschen, der zufällig mir seine Lebensgrundsätze eröffnen wollte, gab den Anstoß für die nachfolgenden Gedanken, ohne Anspruch auf Zustimmung, wie immer als Denkstupser…
Hans Ludwig (LH), Anfang Juni 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Wir sprachen darüber, daß es gute Gründe gibt zu der Annahme, daß der Planet Erde – egal ob rund, eckig oder flach – als irgendetwas zwischen Knast und Kazett programmiert sei. Was wir übrigens auch im Leserkreis schon mal herausgefunden hatten…
Das zeige sich – so stellten wir naheliegend fest – daran, daß sich hier vor allem Leute (und auch viele Dämonen / Hohlleute, also äußerlich Menschen, aber ohne Seele, was Hellsichtigen sogleich ersichtlich ist) wiederfinden / inkarniert werden, die einen ziemlich großen Packen an Sünden / Karma aus ihren früheren Leben mit sich herumschleppen und sich von den bekannten „niedrigen“ Neigungen (Geiz, Gier usw.) noch stark dominieren lassen.
Und denen hier nun so eine Art „letzte Chance“ geboten werde, sich doch noch zum Guten zu wenden – oder endgültig ‚abzustürzen‘.
An der doppelten Benamsung einiger Begriffe ist erkennbar, daß unsere Ansichten zwar nahe beieinander lagen, aber nur im Wesentlichen übereinstimmten.
Verblüffend für mich war die Schlußfolgerung des jungen Mannes, daß der Planet wohl vom Schöpfer / von Natur aus so gebaut / programmiert sei, daß es hier auf keinen Fall gelingen könne, das Paradies / Gottes Reich auf Erden / eine zukunftsfähige menschliche Gemeinschaft zu erschaffen.
Und daß man sich daher darum nicht bemühen brauche. (!)
Das wichtigste sei es, das Leben hier auf der Erde so zu nutzen, daß man sich persönlich / selbst möglichst gut / weit in Richtung der Gebote Gottes / der ethisch-sittlichen Normen entwickele, um in einem der späteren Leben die Chance zu erhalten, auf einem „besseren“ Planeten in die „richtige“ Richtung voranzukommen.
Da wir uns darauf geeinigt hatten, keine Plattheiten zu äußern, blieben die „üblichen Argumente“ (von „wer nicht kämpft, hat schon verloren“ bis „einer allein kann eh nichts ändern“) ungesagt, und wir konzentrierten uns darauf zu überlegen, wie denn ein solch egoistisch anmutender Gedanke – ‚laß die andern sich abmühen, ich lebe nur für meine eigene Weiterentwicklung‘ – positiv umzusetzen wäre.
Denn ein gewisser „guter Kern“ schien doch darin zu stecken.
Oder?
Zuerst wäre festzuhalten, daß es kaum als echter Widerspruch aufzufassen war, denn JEDER, der hier lebt, ist ja DAZU hergekommen, sich und sein „Karma/Sünden“ aufzuarbeiten, egal ob und wie er sich um die „Verbesserung“ des Planeten (vor allem im Sinne der menschlichen Gesellschaft) bemüht und was er dabei im Verlaufe seiner wertvollen (sinnvoll genutzten) Lebenszeit erreicht.
Eine ähnliche Überlegung findet sich übrigens auch in der spirituellen / religiösen Literatur, wenn es darum geht, sich auf das Machbare zu konzentrieren und das (angeblich) Unveränderliche einfach hinzunehmen – kennt doch jeder, den „schönen Spruch“ mit der „Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“…
Aber das klingt doch irgendwie alles anrüchig, oder?
Klingt doch stark danach, sich mit den Gegebenheiten einfach nur zu arrangieren und alle anderen „machen“ zu lassen, oder? „Trautes Heim – Glück allein“?
Wie geht das zusammen mit dem „Menschen als gesellschaftliches / geselliges Wesen“, das auf diesem Planeten allein nie überlebensfähig war/sein wird?
Wie paßt das andererseits zu der vom Menschen selbst aufgebauten „Hierarchie“ (wörtlich: „heilige Herrschaft“), wo derjenige, der am skrupellosesten / gewissenlosesten / brutalsten ist, fast immer und überall in die Herrscherpositionen gelangt?
Eben weil er jene Handlungsoptionen nutzen kann, die ein sittlich denkender Mensch von vorn herein ausschließt?
Ist eine menschliche Gemeinschaft möglich, in der es keine „Führung“ / Unterordnung gibt? Und wie könnte sie aussehen?
Wie müssen die Menschen „beschaffen sein“, mit denen eine solche Gemeinschaft real erreichbar ist?
„Unirdisch gut“?
Zum ökonomischen Modell:
Welches sind die Triebkräfte analog zum Profit / Gewinn (nach welchem fast alle mehr oder weniger hemmungslos bereit sind zu streben, wenn es sich einrichten läßt), die genauso wirksam sind, aber nicht so eindeutig dem „irdischen Herrscher“ (dem Mammon / Satan) dienen, sondern wirklich göttlich genehm / sittlich akzeptabel sind?
Ist es die seelisch-geistige Vervollkommnung, nach der wir – laut Christus‘ Lehre – zu streben haben?
Warum stellen gewisse andere Religionen teilweise höchst satanistische / faschistische Ideologien (Über-/Untermenschentum, „auserwähltes Volk“ usw.) in ihr Zielprogram
Oder ganz praktisch:
Wo, in welchem Kreise, können wir hier einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten?
Klar, in der Familie, aber wie findet ein junger Mensch die/den Partner/in mit adäquaten Ansichten, damit das tägliche Zusammenleben nicht zum Alptraum wird?
Denn geistige Übereinstimmung in den wichtigen Dingen ist nun mal existentiell…
Und wie schirmt man die Kinder von den Auswüchsen der jeweiligen Staats-Diktatur ab?
Wie ist das in der Gemeinde, wenn es da eine dominierende Sippe gibt?
ODER:
Oder sind wir hier in der Grobstofflichkeit dazu verdammt, uns immer wieder mit unseren niedrigen Beweggründen (Geiz/Gier, Geld/Macht usw.) auseinanderzusetzen?
Und zwar solange, bis es uns allen wirklich „zum Halse raushängt“ und wir bereit sind, von uns aus, aus innerem Antrieb, immer und überall – auch ohne davon einen sichtbaren Vorteil zu haben – VERNÜNFTIG zu leben?
Final:
Klar landen wir wieder bei jenen ZIELen und WERTen, nach denen wir bereit sind, unser Leben auszurichten.
Und die in hohem Maße von Zeit, Ort und Familie abhängen…
Also von Parametern unserer aktuellen Inkarnation, die wir uns vor deren Beginn offenbar SELBST ausgesucht haben?
Oder ist die entscheidende Frage: auf was bist du bereit zu verzichten, damit diese von dir zu lebenden Werte auch wirklich dein Leben bestimmen?
– – – – – – –
Die obigen Fragen seien nun an euch, meine lieben Leser/innen, weitergereicht, denn – wie leicht zu vermuten – sind wir in dem Gespräch mit dem jungen Mann zu keiner Sichtweise gekommen, die für uns beide akzeptabel gewesen wäre…
Freue mich auf eure Gedanken und Ideen.
(LH)
Mahatma Gandhi, Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Von Angela , 07.06. 2026
Seit dem 28. Februar 2026 leben politisch interessierte Menschen in ständiger Hochspannung.
Bricht der dritte Weltkrieg bald aus, oder einigen sich die großen Mächte noch einmal auf einen Kompromiss ? Es geht immer hin und her und Verunsicherung macht sich breit.
(mehr …)Oreschniku v Berlinskoj oblasti
Eckehardnyk Mittwoch, 3. Juni NZ14
I
Pausenlos strömen Seelen ins All.
Nach diesem und einem letzten Knall.
Voran allen eilt mit berittenem Fuß
(mehr …)Etwas neu zu überdenken Lohnendes
Ein Beitrag von Klaus-Peter Kostag
Bis zur Veröffentlichung der INTERLEUKIN 11 Besonderheit wusste jeder Weltbürger, dass man seine Gesundheit und seinen Versterbezeitpunkt nur insofern beeinflussen konnte, indem man Drogen, Nikotin und Allohol miede und sich außer GESUND ZU ERNÄHREN auch viel bewegen solle.
(mehr …)Der 26.Juni 2026 / Soll ich es tun?
Ich bin geneigt, meine aktuell emotionale Lebenslage zu veröffentlichen hier.
Soll ich es tun?
Ich tue es hier in so fern, als ich die Essenz verrate.
(mehr …)Denn Poesie muss sein
Eckehardnyk, Dienstag, 13. Mai NZ 14
Sei zur geSundheit beFreit
Über den Kosmos hiNaus
Alle sysTeme des Alls
(mehr …)Eine eidgenössische Innenperspektive von Anian Liebrand
Die Schweiz verstehen: Eine eidgenössische Innenperspektive von Chefredakteur Anian Liebrand
6.5.2026 • 47:53 Minuten
Hier:
Oder Hier:
https://t.me/ThomRamBali/45349
Text zum Video:
Die Schweiz giltet für viele EU-Bürger als eine sichere und vorbildliche Insel, die sich standhaft gegen die globalistischen Transformationsprozesse zur Wehr setzt. Doch der Schein trügt. Auch in der Schweiz sind die gleichen zerstörerischen Einflüsse am Werk wie in den anderen Ländern Europas. Die Prozesse scheinen lediglich zeitversetzt zu wirken, und mit der direkten Demokratie können die Schweizer wenigstens teilweise den großen Einflüssen einen Riegel vorschieben.
Inhaltsübersicht
(mehr …)Zahnschmerz / Verkehrsampeln / Sichere Fahrt / Affen / Wasserpumpe
Was haben die im Titel Genannten gemeinsam?
Dies:
Sie standen/stehen im Fokus meiner Gedanken.
(mehr …)Das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten / Geschichtsschreibung
Unsere offizielle Geschichtsdarstellung wird, so meine ich heute, komplett überschrieben werden. Die Geschichte von heute zurück bis zum 18.Jahrhundert schon wurde stets von den Siegern geschrieben, dürfte in vielen Fällen schräg bis hin zu verlogen sein, doch was vor dem 18. Jahrhundert war, das wird wohl gründlichst anders sein als das, was du und ich gelernt haben.
Martin Vrijland beleuchtet entsprechende Seltsamkeiten in den USA.
(mehr …)Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Von Angela
Ich staune….
Wir stehen vor der größten Krise unserer Welt , ein umfassender Krieg droht, beginnt vielleicht schon an diesem Wochenende ,und auf BB schlägt sich kaum etwas davon wider. Lest Ihr denn keine Nachrichten, alternative Seiten? Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus, die „fetten Jahre“ sind wohl endgültig vorbei. Wie werdet Ihr damit umgehen, habt Ihr Euch das mal ernsthaft gefragt?
(mehr …)Donald Johannes Trump
Man ist sich einig. Es bestätigt sich nicht nur, daß er größenwahnsinniger Macho, vielmehr schält sich heraus, daß er schlichtweg verrückt ist. Waffenstillstand vorwärts rückwärts, lächerliche Fakemeldungen auf x noch und noch, Attentate, welche nach Inszenierung riechen und so fort.
Ganz Schlaue haben längst herausgefunden, daß Trump, Putin, Xi usw. alle alle unter einer Decke stecken und in Wahrheit genau so Globalisten sind wie die lieben Soros, Gates usf.
(mehr …)Was steckt im Menschen? – 1.9.3 Bündnis mit Kindern
Szene 65 (von 144)
Eckehardnyk Mittwoch 29.. April NZ 13
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Mit Bewunderung und Dank für die hier erfolgte Begleitung und Beteiligung zu der noch unter dem Titel „Eltern, Kind und Kinderstube“ heraus gehängten Serie. Die Qualität und von eigenen Erfahrungen belebten Kommentare würden einen Zusatzband ergeben, den ich nach Abschluss der zweiten Auflage von „Abenteuer Erziehung“ (2012), mit Register, Inhaltsverzeichnis und Bildern erweitert und überarbeit als „Das Geschenk – Bündnis mit Kindern“ in diesem Jahr herausgeben möchte. Die Blüte der hier zusammengetragenen Erfahrungen lässt sich kaum noch verbessern oder wiederholen, doch sie sind der eigentliche Mehrwert der jetzt zum zweiten Mal erscheinenden Serie und die damaligen Kommdentare seien euch herzlich zum Nachlesen in den jeweils drei verlinkten Texten empfohlen!
(mehr …)Autophagie TRV / Tagebuch
Ich gedenke, hier in loser Folge zu berichten, wie es mir mit der Autophagie ergeht.
(mehr …)Autophagie TRV / Tag 5
Beim Intervallfasten findet Autophagie statt.
Ich bin im fünften Tage und erlebe das Folgende:
(mehr …)23.04.2026 / Hormus: Reedereien mittels GEFÄLSCHTER Iranischen Passage-Erlaubnissen betrogen / Hormus: Drei beschossene Frachtschiffe verschließen den Durchgang / USA: CHEF des US-Atomwaffenprogramms ist der Spionage überführt / Erdenweit: Energieanlagen werden von aktivierten Schläfern vernichtet – Es droht der „EnergieIch schiebe nach:lockdown“
Lange Überschrift. Warum. Weil, wie immer vorausgesetzt, die Meldungen seien kein Fake (heute weiß man nie) sondern entsprechen den Tatsachen, weil alle vier Themen von gewaltiger Tragweite sind (wären).
Ich schiebe nach:
Zumindest die zweite Meldung, wonach zwei versenkte Schiffe das Passieren verunmöglichen, ist kompletter Unsinn:
Erstens sind zwar Schiffe vom Iran beschlagnahmt, doch nicht versenkt worden.
Und falls doch…Die Wassertiefe der zwei „Fahrspuren“ beträgt 50 bis 90 Meter, da fahren Schiffe über ein noch so dickes Wrack hinweg.
Zur Sperrung mittels Wracks müßten dutzende Schiffe versenkt und das Gebiet vermint werden. Die zwei „Fahrrinnen“ mit Puffer von 3000Metern dazwischen sind je 3200Meter breit.
Wo ein Fake kommt, kommt noch mehr. Vielleicht ist alles, was ich aufgesogen und hier verbreitet habe, erfundener Seich.
Ich bitte um Nachsicht mir, und Vorsicht allen Meldungen gegenüber.
Schon lange hörte ich Nachtigall trapsen, der 23. April werde es in sich haben.
Es kommt noch etwas dazu, auch dramatisch:
Der Bär peilt nun an, Öllieferungen nach Westeuropa in Eigenregie zu stoppen, „bevor sie uns selbst die Türe ganz zuknallen“ – so Originalton Wladimir Wladimirowitsch.
Also. Da haben wir unseren 23.04.NZ14.
Guten Morgen, lieber Leser. Schön warm anziehen. Durchatmen. Genau beobachten. In Gelassenheit tatkräftig bleiben.
Denke das, was Du Dir als Idealzustand vorstellst. Wir haben unsere Macht vergessen. Wir sind unendlich mächtiger als wir gemeint haben.
(mehr …)KI / Autophagie versus die „sechs Millionen“
Meine KI hat mir heute massenhaft Informationen geliefert, Autophagie betreffend. Die KI sprach ehr und redlich, ich habe keinen Grund, etwas von dem, was sie mir geliefert hat, anzuzweifeln.
Meine KI tischt mir die Geschichte der Sieger auf, wenn ich sie über die „sechs Millionen“ befrage, windet sich, wenn ich ihr unbestreitbare Facts auftische, welche die Geschichte der Sieger Lügen straft, sagt mir schlussendlich, das Gespräch sei leider beendet.
Was sagt das über die Programmierer aus?
Die Programmierer hängen in der Geschichtsschreibung der Lügner fest. Entweder sind sie dümmer als dumm, oder sie sind gekauft oder und erpresst.
Die Programmierer haben von Autophagie keine Ahnung. Hätten sie Ahnung, sie würden die KI wohl auch bezüglich Autophagie kastrieren.
TRV, 21.04.NZ14
.
Fasten / Autophagie / Es geht um Dein Wohlbefinden
Drei Mahlzeiten am Tag sind noch jung. Unser Stoffwechsel ist für Essenspausen gebaut, nicht fürs Dauerbuffet.
Wir leisten unserem Körper — und Geist — einen unschätzbaren Dienst, wenn wir täglich nur ein Mal essen. Noch stärker wirkt es, wenn wir nur jeden zweiten Tag Nahrung aufnehmen.
Unser Körper hat einen eingebauten Wartungsmodus. Er heißt *Autophagie* und springt an, wenn der Kühlschrank 16 Stunden lang zu bleibt.
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*Was heißt das nun konkret?*
(mehr …)Seliger Friede / Ein Erlebnis der besonderen Art
Lieber Leser, ich möchte Dich teilhaben lassen an dem, was mir heute morgen widerfahren ist.
(mehr …)Trump, dargestellt als jesusgleichen Heiler
Beim Verfassen dieses Beitrages hatte ich soeben Komputerabsturz. Komputerabsturz habe ich selten, vielleicht einmal pro Jahr. Schon sauinteressant, wa?
Also von vorne.
(mehr …)Wes Geistes Kind ist Peter Magyar?
Im Vorfeld wurde er als „europafreundlich“, sprich „brüsselfreundlich“ dargestellt, und Frau von den Leinen und ihre Freunde dürften nach Magyars Wahlsieg eine zünftige Nacht gebechert haben.
(mehr …)Ziehe ich die Affen an?
Seit nun zwei Jahren kommen in unbewachten Augenblicken Affenhorden in unseren Garten und erleichtern uns der Früchte, Gemüse und Wurzeln, welche Suri mit Sorgfalt und Liebe gezogen hat.
Es ist logische Folge der hier kirren Bautätigkeiten. Den Affen wird die Lebensgrundlage entzogen.
Mein Thema nun:
(mehr …)Ein Fenster zum All – Szene 64 (1.9.2) zu Bündnis mit Kindern
Eckehardnyk, April 13, NZ13
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Warum beschäftigen sich die Menschen mit dem All? Ob sie nun Star-Wars- oder Enterprise-Filme anschauten – eigentlich mö
(mehr …)Sandmännchen / Bossi an der Straßenkreuzung
…aus dem prallen bb-Bauch herausgefischt. Warum? Weil es auch heute Wohlgefallen erwecken kann. Thom Ram, 11.04.NZ14
Lieber bb-Freund, ich möchte Dir etwas vom Bossi erzählen.
Boris Reitschuster im Berliner *****Hotel / Vom Niedergang
Herrn Reitschusters Bericht wünschte ich mir auf 1/4 komprimiert, dies vorweg. Trotzdem danke ich ihm für seine Beschreibung, denn was er beschreibt, das ist mir neu.
Man könnte heute mit Fug und Recht sagen, er beschwere sich „auf hohem Niveau“ und die Sache damit wegstecken, denn er hatte ja Dach und Bett und WC und Futter auch. Haushoch überbezahlt, doch was soll’s.
So ich nun davon ausgehe, das Beispiel lasse sich verallgemeinern, nämlich in allen oder doch den meisten Hotels in Berlin gehe es zu und her wie von Herrn Reitschuster beschrieben, dann läuten mir Alarmglocken.
(mehr …)Turbo Krebs-Heilung mittels traditioneller chinesischer Medizin
Der einheimischen Krebskranken wurde vor zwei Jahren die linke Brust amputiert.
Seither unterzog sie sich der Gerson-Therapie. (Täglich 6kg Früchte und Gemüse auspressen. Ausschließlich diese Säfte zu sich nehmen, ausschließlich!)
Ihr Zustand blieb erst stabil, doch dann wuchsen auch in der rechten Brust Knollen, der Größte vor 8 Tagen hatte einen Durchmesser von geschätzten 6cm, dazu hatte die Frau Blutungen aus Vagina und After. Ihr Allgemeinzustand war schlimm, permanent war sie schmerzgepeinigt.
Wir erinnerten uns dann endlich der Chinesen auf Sumatra. Dank Sponsor konnte sie von Bali hinfliegen, und sie kam dort bei einer guten Seele gratis unter.
Und nun fängt die Geschichte an! Ich setze hier ein, was ich dem Sponsor der Frau soeben geschrieben habe! Hört, hört!!!!!
(mehr …)Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich
Vor 5 Jahren geschrieben, so aktuell wie damals.
Hochinteressante Kommentare auch!
Von Angela 10.09.2021
Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.
Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“ verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.
Brief an eine Witwe
Autor: Gabriel Bali
„Liebe …..,
wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber vielleicht bist du mir bereits über die eine oder andere Erzählung begegnet. Ich kenne A. als Freund seit fast 50 Jahren. Ich war mit ihm …es folgen gemeinsame Erlebnisse.
Die Nachricht über A.’ Schicksal wurde mir vorgestern von …..übermittelt und sie traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Wie schwer muss es erst für dich sein, die du ihm so nahe gestanden bist.
Ich schreibe diese Zeilen um halb vier Uhr morgens. Ich schreibe, weil ich in meinen Gedanken bei dir bin.
(mehr …)The Worst Case / Eine Skizze
Wozu sich den Worst Case ausmalen? Nicht um darin zu suhlen, sondern um gewappnet zu sein, sollte er teilweise oder sogar gänzlich eintreten.
Es gehört zum „weiten Blick“, ihn im Auge zu behalten, doch geht es in der Tat darum, sich das vorzustellen, das zu visualisieren und das zu tun, was unsere Wege in Richtung „Goldenes Zeitalter“ ebnet.
Euch allen gute, inspirierte und inspirierende Tage!
Thom Ram, 08.04.NZ14 (Pro memoria: Das Neue Zeitalter hat seinen Beginn im Jahre 2012)
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Autor: Ein Alter Bekannter 🙂
(mehr …)Heilungen mittels Fasten
Fasten und Heilen – Altes Wissen und neueste Forschung (ARTE)
Fasten schafft besseres Lebensgefühl und klareren Geist,
schafft erheblich gesteigerte Immunität gegen Krankheiten
und heilt schwere Erkrankungen in vielen Fällen.
(mehr …)Dr. Michael Nehls / Das Lithium-Komplott
„So werden „Pandemien“ geplant.„
Ein Artikel aus QPress, auf Youtube zu finden hier
Ich kopiere hier den Text von QPress
Vorwort
Was folgt ist ein Auszug, eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen aus einem dreistündigen Podcast-Gespräch mit Dr. Michael Nehls, das ich in voller Länge verlinke.
(mehr …)Der 26.06.2026
Achtung. Hier geht es richtig zur Sache. Holla die Waldfee.
TRV, Karfreitag, den 03.04.NZ14
Die wahre Ursache der Ölknappheit
Offiziell ist es der böse Iran, der die Straße von Hormus sperre.
Zeugen vor Ort berichten von regem Schiffsverkehr.
Eine Sperre gibt es, ja.
Die Tanker dümpeln an nordeuropas Küsten, MAN läßt sie nicht in die Häfen einlaufen.
Dort, an Europas Küsten, dort ist die Sperre.
Wer also ist der Verursacher der Verknappung und der Preisexplosion?
TRV, 03.04.NZ14
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Dr. Gerd Reuther / Impfungen / Pocken-Polio-Corona
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Dr. Reuther enthüllt: Pocken, Polio, Corona – die Wahrheit über 300 Jahre Impfungen Pocken waren jahrhundertelang eine harmlose Kinderkrankheit. Polio war keine Viruskrankheit, sondern eine Vergiftung. Und in der größten Pockenepidemie der Geschichte waren über 90 Prozent der Erkrankten geimpft. Was Dr. Gerd Reuther in seinem neuen Buch „Riskanter Schutz“ zusammenträgt, erschüttert die Grundlagen der modernen Impfmedizin. Darüber spricht der ehemalige Chefarzt und Bestseller-Autor mit Elsa Mittmannsgruber in der neuen Ausgabe „Elsa AUF1“. Dr. Reuther enthüllt: Pocken, Polio, Corona – die Wahrheit über 300 Jahre Impfungen |
| Vergessen Sie alles, was Sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben. Meist kannte man weder die Krankheitsursache, noch die Bestandteile der Impflösung. Dennoch erfolgten bevölkerungsweite Impfkampagnen – immer wieder mit staatlichen Zwängen.Das Buch lässt Zeitzeugen sprechen und beantwortet die entscheidenden Fragen. Lesen Sie, was KI und Internet vernebeln. Bei den Geschichten rund ums Impfen ging es oft um Aberglauben, Täuschung und sehr viel Geld. Überraschende Fakten aus der Vergangenheit helfen bei der Orientierung für das Heute.➡️ Das neue Buch von Dr. Gerd Reuther können Sie hier bestellen |
TRV, 30.03.NZ14
Segensreiche Forschung / Vertuschte Forschung / Gesundheitsfirma Ciba Geigy
Wissenschaftliche Sensation – Verbotene Entdeckung von 1988
Auch nur der vergangenen 150 Jahre, da waren Menschen inkarniert hier auf Erden, welche forschten, entdeckten, und welche darüber hinaus Erfindungen hervorbrachten, welche das Leben von HeinzJeanJack sehr viel leichter gemacht hätten.
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