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Hallo, Wirtschaftsstudent, durchschaust du das Geldsystem?

Natürlich durchschaut er es nicht. Warum nicht? Weil seine Professoren es entweder auch nicht durchschauen, oder wenn doch, sie keinen reinen Wein einschenken, denn reinen Wein einzuschenken könnte sie Pfründe kosten.

Zitat von Automobilmogul Henry Ford:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
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Im Umkehrschluß gilt: Da war bis zur Stunde keine Revolution, also haben die Menschen das System nicht durchschaut.

So weit, so klar?

Der Unterschied nun zu früher: Heute haben wir das www. Heute kann man sich aufklären. Beispiel: Noch bis vor einem Jahr hatte ich den kirren Unsinn geglaubt, unser Herz pumpe das Blut durch die kilometerlangen Blutbahnen; dabei ist es so: Wäre das Herz die dazu erforderliche Pumpe, dann müßte es eine Leistung von 15’000 Watt aufbringen. Ups.

Unser Blutkreislauf funktioniert eben anders als es uns verzapft wurde (und anders als ich damals als Lehrer auch weiterverzapfte). Davon vielleicht ein anderes Mal.

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Nun zum Thema.

Wie funktioniert unser Geldsystem in Wirklichkeit? Wie kommt es, daß Geld – für jedermann klar erkennbar – automatisch von Klein und Fleißig zu Einfluß- und Stinkreich fließt?

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Hier eine auch für mich Laien leicht verständliche Auffächerung des Themas, verdankenswerterweise von Kla.TV verbreitet:

Stellen Sie sich auch immer wieder die Frage, warum dem normalen Bürger immer weniger Geld zur Verfügung steht, während sich die Geldmenge einiger Superreicher und insbesondere bestimmter Familiendynastien rasant erhöht? Dieser Entwicklung gehen wir heute mit Ihnen auf den Grund: Banken sind heutzutage hochgeachtet und die Unabhängigkeit der Zentralbanken von der Wirtschaft wird immer wieder als wichtige Voraussetzung für finanzielle Stabilität dargestellt. In erster Linie wohl deshalb, weil den Bankern eine hohe wirtschaftliche Fachkompetenz unterstellt wird.

Eine besondere Kompetenz im Bankwesen hat sich zweifellos auch Prof. Richard Werner erworben, der als Stipendiat bei der Deutschen Bank in Tokyo die Bankenkriseder 90er-Jahre miterlebte und die Gelegenheit hatte, mit vielen wichtigen Akteuren persönlich zu sprechen. Er hat die Abläufe genau analysiert und darüber ein Buch geschrieben, das in Japan ein Bestseller wurde und sogar Harry Potter von Platz 1 verdrängte. Später war er viele Jahre Mitglied im Schattenrat der Europäischen Zentralbank (EZB), einem vom Handelsblatt moderierten Expertengremium. Er hat einige Bücher geschrieben und im August 2025 ein Interview gegeben, in dem er aufzeigt, dass unabhängige Zentralbanken oftmals nicht zur Stabilität beitragen, was ihre Hauptaufgabe wäre. Vielmehr lassen sie absichtlich Vermögensblasen entstehen und zerplatzen, was zu den längsten und schwerwiegendsten Wirtschaftskrisen der Geschichte geführt hat. Das alles ist möglich aufgrund der Fähigkeit der Banken zur Geldschöpfung.

Wie aber wirkt sich diese Geldschöpfung aus? Warum führt sie dazu, dass der normale Bürger immer weniger Geld zur Verfügung hat? Um diese Fragen zu klären, sollen nachfolgend das Kreditsystem, seine Entstehung und die Rolle der Zentralbanken in diesem Betrugssystem beleuchtet werden.

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1. Das Kreditgeschäft beruht auf der Schöpfung von Geld

Im Zentrum des Bankgeschäfts steht die Ausgabe von Krediten gegen Zinsen. Dabei geht man davon aus, dass Banken die Einlagen von Kunden an andere Kunden als Kredit weitergeben. Die Banken können jedoch unglaublicherweise denselben Betrag immer wieder an andere Kunden als Kredit weitergeben. Bei einer erforderlichen Mindestreserve von 1 % bedeutet dies, dass jeder Euro bis zu 99-mal verliehen werden kann, um Zinsen zu kassieren.

Die Darstellung in der Bilanz der Bank zeigt sich dann so, als ob alle 99 Kreditnehmer diesen Betrag bei der Bank eingelegt hätten, obwohl sie nie eine Einlage geleistet haben. Das ist streng genommen eine Fälschung von Geschäftsunterlagen und es ist eigentlich unvorstellbar, dass die Regierungen einfach so darüber hinwegschauen. So wird stillschweigend toleriert, dass die Banken ihre Vertrauensstellung als Verwalter des Abrechnungssystems der Wirtschaft missbrauchen. Vergleicht man die Bilanz vorher und nachher, wird deutlich, dass die Geldmenge nur durch diese Kreditgeschäfte um den Faktor 100 vermehrt worden sind.

Jede Geschäftsbank kann so Geld schöpfen, sie muss lediglich die Regeln der Zentralbank über Mindestreserven und Eigenkapitalquoten einhalten. In früheren Zeiten wollten die Alchimisten – also die sogenannten Chemiker des Mittelalters – Gold aus dem Nichts schöpfen. Den Banken ist dies sozusagen gelungen, zwar nicht mit Gold, aber mit Geld. Siehe hierzu auch die Kla.TV-Sendung: Bekenntnis einer Bank: Wir schöpfen Geld aus dem Nichts. [www.kla.tv/9713] Man nennt unser Geldsystem deshalb „Fiat Money“ – das ist lateinisch und bedeutet: Es werde Geld! [www.kla.tv/1303]

2. Wie ist das Kreditgeschäft historisch entstanden?

Der Besitz von Gold war gefährlich und so suchten die Menschen schon immer nach Möglichkeiten, dieses sicher zu verwahren. Dies übernahmen in früheren Zeiten die Goldschmiede. Sie entwickelten aus dieser Hilfe das Kreditgeschäft, was Prof. Werner folgendermaßen beschreibt:

Goldschmiede […] waren erfahren im Umgang mit Edelmetallen […] und verfügten nicht nur über beträchtliche Bestände […], sondern auch über Tresore und geschulte Sicherheitskräfte – mitunter gar kleine Privatarmeen –, die den Schutz ihrer Besitztümer gewährleisteten […]. So blieb es nicht aus, dass die Bevölkerung immer mehr dazu überging, die Tresore der Goldschmiede als sicheren Verwahrungsort für ihre Juwelen, ihre Edelmetallbestände und ihr Münzvermögen in Anspruch zu nehmen […]. Wenn Gold beim Goldschmied hinterlegt wurde, stellte dieser eine Quittung aus […] und es dauerte nicht lange, bis die Einleger den Nachweis über ihr eingelagertes Vermögen als Zahlungsmittel einsetzten: Um etwas zu erwerben, überließen sie die Einlagenbescheinigung dem Verkäufer, zum Beispiel auf der Rückseite unterschrieben und ihm übertragen […]. Zur Erleichterung bargeldloser Transaktionen auf solcher Grundlage kamen zunehmend Einlagenzertifikate in Gebrauch, die schon nicht mehr den Namen des ursprünglichen Einlegers trugen.“

Somit hatten die Goldschmiede das europäische Papiergeld erschaffen. [www.kla.tv/347]

In dem Maße, wie die Einlagenzertifikate den Charakter eines allgemeinen Zahlungsmittels annahmen, wurde die Entnahme des hinterlegten Goldes seltener. Große Mengen an Gold lagen daher ungenutzt in den Tresoren der Goldschmiede. Damit tat sich für sie eine neue Geschäftsmöglichkeit auf: Sie konnten das Gold […] verleihen und dafür Zinsen erheben. […] Allerdings war es für die Goldschmiede nicht ratsam, eine allzu große Menge des von ihnen verwahrten Goldes auszuleihen. Doch sie fanden einen Weg, wie sie ihr Leihgeschäft ausweiten […] konnten: Sie mussten ihren Schuldnern lediglich Einlagenzertifikate statt des Goldes aushändigen […], die als Papiergeld genutzt werden konnten […].Tatsächlich erhielt der Schuldner also nur ein Stück Papier, obwohl er seine Schulden und den Zinseszins mit „echtem“ Geld begleichen musste […]. Streng rechtlich gesehen waren die Einlagenzertifikate somit nichts anderes als gefälschte Dokumente, welche falsche Tatsachen vorspiegelten […], also Betrug. Das Zinseinkommen war für die Goldschmiede, die auf diese Weise praktisch zu Bankern wurden, ein Reingewinn, für den sie nicht gerade viel arbeiten mussten. Alles, was sie zu tun hatten, war, dafür zu sorgen, dass man ihnen Sicherheiten wie z.B. Titel an Grund und Boden und anderem Eigentum in ausreichendem Umfang stellte und dass sie darauf vorbereitet waren, ihren Ansprüchen Geltung zu verschaffen.“

Je höher die Risikobereitschaft war, umso mehr von dem ihnen anvertrauten Gold verliehen sie. Wichtig war nur, Stillschweigen über diese Geschäftspraktiken zu bewahren, damit nicht viele ihrer Kunden gleichzeitig das Gold zurückhaben wollten und der Betrug so offensichtlich werden würde. Die Folgen ihres Handelns konnten sie jedoch nicht verbergen, denn es führte dazu, dass sich immer mehr Reichtum bei ihnen ansammelte, während die Bevölkerung allmählich verarmte. So verglich z.B. der berühmte Wirtschaftswissenschaftler William Cunningham (1849–1919) die Tätigkeit dieser privaten Banker in England mit einem Schwamm, der den gesamten Reichtum des Landes aufsaugte und jede wirtschaftliche Entwicklung behinderte. Da dies natürlich zu Neid und Missgunst führte, brauchten die Banker einen offiziellen institutionellen Rahmen, der ihre Geschäfte legalisierte und ihnen Schutz gewährte. Dies gelang ihnen mit der Gründung der Bank of England im Jahr 1694. Damals trat König Wilhelm III. von England das königliche Vorrecht, die Währung auszugeben, an ein Konsortium von Privatbankern ab. Im Gegenzug sollten diese ihm unbegrenzte Kredite für seine Kriege zur Verfügung stellen. Dies war praktisch die Geburtsstunde der privaten Zentralbanken und des modernen Banken- und Zinsbetrugssystems, das bis heute, unter diesem offiziellen Deckmantel verborgen, bestens floriert und sich weltweit ausgebreitet hat.

3. Zentralbanken – Geldvermehrung im großen Stil

Während die Geschäftsbanken über die Kreditvergabe neues Geld erzeugen, erfolgt die Geldvermehrung der Zentralbanken im ganz großen Stil. Dies geschieht über den Kauf von Wertpapieren – wie z.B. Aktien und Staatsanleihen – mit Geld, das sie praktisch unbegrenzt per Knopfdruck erschaffen dürfen. Staatsanleihen sind Schuldscheine, die den Staat zu jährlichen Zinszahlungen verpflichten und zur Rückzahlung des jeweiligen Wertes zum Ablauf-Termin. So hat z.B. die Europäische Zentralbank (EZB) allein im Zeitraum von März 2015 bis Ende 2018 Staatsanleihen für rund 2,1 Billionen Euro von den Ländern der Eurozone gekauft. Während der Corona-Krise hat sie dann das sogenannte Corona-Kaufprogramm PEPP im Umfang von 1,35 Billionen Euro aufgelegt, um wiederum vor allem Staatsanleihen der Euroländer aufzukaufen. Ganz aktuell hat auch die US-Zentralbank Fed im Dezember 2025 verkündet, ein Anleihekaufprogramm zu starten, mit dem pro Monat US-Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden US-Dollar aufgekauft werden sollen. Gelangen diese Unsummen von Geld, die aus dem Nichts erzeugt wurden, in den Wirtschaftskreislauf, so heizen sie die Inflation an. Denn dadurch, dass mehr Geld zur Verfügung steht, aber nicht mehr Angebot da ist, wird einfach alles teurer. Man muss also für die gleiche Ware mehr bezahlen. Dadurch wird das Vermögen der Bürger förmlich verbrannt.

4. Zinseszinsen erschaffen unermessliche Schulden

Da die Banken allgemein Zinseszinsen berechnen, wachsen die geschuldeten Beträge exponentiell, und dies ohne weitere Kosten für die Banken. Denn sie müssen ja keine zusätzlichen Güter überlassen oder weitere Dienstleistungen erbringen. Auf längere Frist, wie dies bei Staatsschulden z.B. allgemein üblich ist, erreichen die geschuldeten Beträge unvorstellbare Größenordnungen. So wächst ein Darlehen über 100.000 € bei 8 % jährlichem Zins im Lauf von zehn Jahren ohne Tilgung auf über 215.000 €, nach 20 Jahren sind es bereits 466.000 € und nach 50 Jahren unglaubliche 4,69 Millionen € Schulden, die zurückgezahlt werden müssen.

Welches unglaubliche Vermögen sich Banken aufbauen können, die über Jahrhunderte ständig Kredite vergeben, kann an folgendem Beispiel gezeigt werden:

Für nur 1 kg Gold, das 250 Jahre lang mit 8 % Zins verliehen wurde, ist am Ende eine Rückzahlung geschuldet, die höher ist als die gesamte bis Ende 2024 weltweit geförderte Goldmenge von 216.265 Tonnen. Und die Bank of England betreibt ihr Geschäft bereits seit 1694, also über 330 Jahre.

5. Die Zentralbanken schützen sich vor jeder staatlichen Justiz

Um sich bei diesem riesigen Betrugssystem vor dem Zugriff der Justiz zu schützen, haben sich die Zentralbanken vorsorglich maximal abgesichert. Dies wird sehr deutlich bei der Bank of England in der City of London, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel und der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main sichtbar. Ihre Grundstücke gehören jeweils nicht zu dem umliegenden Staat, sie sind extraterritorial und unterstehen damit auch keiner staatlichen Justiz. Noch deutlicher kann man das Machtpotenzial dieser Banken wohl nicht zeigen. Damit haben sie dafür gesorgt, dass niemand sie zur Rechenschaft ziehen kann.

Um diese unfassbar privilegierte Stellung noch richtig einordnen zu können, ist es jedoch wichtig, den Fokus nicht auf die Banken direkt zu richten, sondern auf die dahinterstehenden Banker. Wie in den Sendungen „Die Rothschild-Verschwörung“ Teil 1 und Teil 2 aufgedeckt, wurde das weltweite Finanz- und Bankensystem von einigen mächtigen freimaurerischen Bankiersfamilien, wie z.B. den Rothschilds, Rockefellers oderAutomobil-Tycoon Henry Ford sagte:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“ den Warburgs, errichtet. Diese sind es auch, die dieses gewaltige Betrugssystem bis zum heutigen Tag kontrollieren und damit die weltweite Bevölkerung ausplündern. Da sie sich offensichtlich dieses gewaltigen Verbrechens bewusst sind, haben sie auch alles getan, dass sie nie dafür zur Rechenschaft gezogen werden können. Auch sind sie diejenigen, die aus dem Hintergrund mit enormen Kräften und Einfluss seit langem alles daran setzen, den Mechanismus der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

So wurde z.B. bis heute laut Prof. Werner die Geldschöpfung in volkswirtschaftlichen Lehrbüchern nicht richtig behandelt und in keiner einzigen Formel beschrieben. Und das, obwohl es zur Berechnung der Geldmenge unerlässlich ist. Banken werden in der Volkswirtschaftslehre so behandelt, als würden sie lediglich die Ersparnisse der einen an die anderen weitergeben. Doch dieser Ansatz ist grundverkehrt – wie ausführlich dargelegt. Es gab immer wieder Autoren, die den Prozess der Geldschöpfung erkannten und kurz darüber schrieben. Aber diese Erkenntnis hat bis jetzt keinen Eingang in die an den Unis verwendeten Lehrbücher gefunden. Dies geschah sicher aus gutem Grund, denn wie schon der Automobil-Tycoon Henry Ford sagte:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“

Fazit:

Die Tatsache, dass bis jetzt nur sehr wenige Menschen dieses betrügerische Geldsystem durchschaut haben und es auch nicht in Lehrbüchern behandelt wird, zeigt, wie erfolgreich diese Bankster bisher darin waren, dessen wahren Charakter zu verbergen.

So wird verschleiert, dass durch die Erschaffung von Geld ohne gleichzeitige Schaffung eines reellen Gegenwertes die Inflation angeheizt wird. Denn nun steht ja mehr Geld zur Verfügung. Die Menschen wollen also mit diesem Geld mehr kaufen. Da sich aber die Menge der Sachwerte, Dienstleistungen etc. nicht vergrößert hat, wird einfach die höhere Geldmenge auf das Vorhandene verteilt. Das heißt, die Preise werden erhöht und somit wird alles immer teurer. So hat sich z.B. in Deutschland allein der Preis für ein Kilogramm Brot seit Einführung des Euro im Jahr 2002 mehr als verdoppelt. Bei Einführung der D-Mark 1948 betrug dessen Preis im Durchschnitt sogar lediglich 41 Pfennig, was heute rund 20 Cent entspricht. Zu dieser gewaltigen Preissteigerung beigetragen haben natürlich auch die Kosten für Zins und Zinseszins sowie die steigende Steuer- und Abgabenlast, die alle Produkte zusätzlich verteuern. Da durch dieses Geldbetrugssystem auch für den Staat die Ausgaben zur Begleichung der Schuldenlast immer mehr ansteigen, muss dieser dementsprechend auch die Steuern und die Abgaben immer mehr erhöhen. Diese sind in Deutschland im Zeitraum von 1960 bis 2025 von 33,4 % auf 41,8 % des Bruttoinlandsprodukts [Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen] angestiegen. Dies bedeutet, dass der Wert aller in Deutschland erzeugten Waren und Dienstleistungen mit Steuern und Abgaben in Höhe von fast 42 % belastet ist.

In Summe hat diese Entwicklung dazu geführt, dass der Euro allein seit 2000 um fast 40 % an Kaufkraft verloren hat. Am höchsten ist der Kaufkraftverlust gegenüber Immobilien, da deren Preise überproportional gestiegen sind. Die Folge ist, dass sich immer weniger Menschen ein Eigenheim leisten können bzw. fast ein Leben lang arbeiten müssen, um die Schulden abzuzahlen.

In seinem Buch „Die Geschichte der Zentralbanken und die Versklavung der Menschheit“ belegt der ehemalige Direktor der südafrikanischen Zentralbank, Stephen Mitford Goodson, sehr fundiert, dass diese Entwicklungen eine direkte Folge des Zentralbanken- und Zinsbetrugssystems sind. In letzter Konsequenz führt das laut Goodson zur totalen Verarmung und schlussendlich zur Versklavung der Menschheit. Um diese unheilvolle Entwicklung zu stoppen, gilt es jetzt gemeinschaftlich immer wieder, in aller Öffentlichkeit wichtige Fragen zu thematisieren: Warum wurde das Prinzip der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit so erfolgreich verborgen und in der Volkswirtschaftslehre nicht gelehrt? Ist dies ein weiteres Indiz dafür, dass die Finanzmafia sämtliche Bereiche des Lebens, wie z.B. Bildung und Wissenschaft, unterwandert hat? Ist die Untätigkeit der Regierungen und das Schweigen der Leitmedien bei diesem gewaltigen Betrug ein Zeichen dafür, dass auch sie Handlanger oder sogar Teil dieses verbrecherischen Netzwerks sind?

Die Antwort auf all diese Fragen dürfte sicher die gesamte betrogene Weltbevölkerung interessieren und stellt die richtigen Weichen für eine Veränderung. Denn nichts Dringenderes braucht die Menschheit, als ein neues und gerechtes Finanzsystem, bei dem sich nicht mehr selbsternannte Abzock-Betrüger die Taschen voll machen, sondern die Geldschöpfung wieder ganz in den Händen souveräner Staaten liegt und volksnahe Banken ihre Kredite zinslos gewähren.

Jetzt ist eine neue Zeit angebrochen! Wie der Frühling die Herrschaft des Winters beendet, so beendet jetzt die Ära des Lichts die Herrschaft der Finsternis! Willst auch Du die Welt zum Guten verändern, dann werde Teil dieses neuen Zeitalters! Sei Licht und trag das Licht dieser Sendung weiter, indem Du sie verbreitest und darüber sprichst. Wenn Du aber merkst, dass es alleine nicht mehr weitergeht, dann wird es höchste Zeit, sich zusammenzuschließen und gemeinsam neue Hoffnung für diese Welt zu sein!

Darum schließe dich unserer riesigen Kla.TV-Bewegung an, bis alles Dunkel Licht geworden ist und schöpfe neue Hoffnung und Mut! Unter www.kla.tv/mitwirken hast Du die einzigartige Möglichkeit, bei Kla.TV direkt und unkompliziert mitzuwirken!

Autor: ger.

Vielen Dank fürs Lesen! Abonnieren Sie Kla.TV

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Vertiefende Sendungen zum Thema:

Die Rothschild-Verschwörung – Teil 1: Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit
www.kla.tv/40704

Die Rothschild-Verschwörung – Teil 2: Versklavung der Menschheit
www.kla.tv/41004

Bekenntnis einer Bank: Wir schöpfen Geld aus dem Nichts
www.kla.tv/9713

Fabian – Warum überall das Geld fehlt
www.kla.tv/347

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Mit Dank an die Unermüdlichen von Kla.TV

TRV, 20.06.NZ14, Jahr 14 des Neuen Zeitalters.

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1 Kommentar

  1. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Ja, sie sind schon g’schert, die kabbalistische Freimaurer-Clique.

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