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„Longevity Ideologie“ / „Do it yourself“

Wer wagt es? Wer probiert das von Klaus Peter Kostag erfolgreich Praktizierte selber aus?

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Ein Beitrag von Klaus-Peter Kostag, moderiert von Thom Ram

Sawangan, den 01.07.NZ14 (Neues Zeitalter, Jahr 14)

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Lieber Thomram,  

laß uns von der LONGEVITY IDEOLOGIE zur Praxis, zum DI IT YOURSELF schreiten.

Ich stelle hier ein hieb- und stichfestes Modell von neuem Lebensrhythmus vor.

Ich habe eine GESUNDHEITSSPANNENREVOLUTION begründet. Wir leben in einer Zeit, in der die Longevity-Industrie versucht, den Verfall unserer Körper zu verwalten, statt ihn zu beenden. Wohl aber gibt es einen Weg, den Körper jung zu halten.

Worum geht es?

Die Forschung von Prof. Valter Longo hat das Feld eröffnet: Längeres Fasten ab ca. drei Tagen löst tiefgreifende Regenerationsprozesse aus, bei denen der Körper beschädigte, seneszente „Platzhalterzellen“ abbaut und durch Stammzellen ersetzt. Doch die globale Longevity-Gemeinde hat diesen Gedanken nicht zu Ende geführt. Sie verharrt in einem Zustand der „Verwaltung des Verfalls“. Während die 16/8-Intervallfasten-Fraktion lediglich an der Oberfläche der zellulären Reinigung kratzt und nach 30 Minuten Startautophagie aufgibt, zwinge ich meinen Organismus in eine permanente systemische Total-Renovierung.

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Die Dialektik von Destruktion und Konstruktion

Mein Modell ist eine dialektische Einheit aus Destruktion und Konstruktion:

Die These: Der alternde Organismus mit seinen seneszenten Zellverbänden.

Die Antithese (Destruktion): Mein 3- bis 4-tägiges Extrem-Wasserfasten. Hier erzwinge ich die „Fastennot“. Mein Körper schaltet auf Ketose um, senkt IGF-1* und PKA** und führt eine radikale Apoptose durch – die gezielte Selbstverdauung all meiner seneszenten*** Zellen.

Die Synthese (Konstruktion): Das anschließende „Schlemmen“ – die Ultrawiederauffüllung. Wenn ich nach dem Fasten meinen Appetiten folgend mit Nahrungsaufhahme voll zuschlage, liefere ich die notwendige Energie für die Stammzellenmontage.

Während andere durch primitive Zellteilung lediglich fehlerhafte Kopien alter Strukturen basteln, erzeuge ich durch diesen radikalen Wechsel fehlerfreie, taufrische Gewebestrukturen. Ich reiße das Fundament ein, um es alle drei Tage neu und besser zu gießen.

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Galilei-Methodik: Experiment statt Ideologie

Ich werbe nicht mit intellektuellem Disput. Ich werbe mit Modellvorführung. Nach dem Prinzip von Richard Buckminster Fuller konstruiere ich keine abstrakten Theorien, sondern betreibe die Galileo Galilei Erkenntnisgewinnmethodik: das EXPERIMENT am lebenden Menschen.

Ich bin der erste Mensch, der diesen radikalen Kontrast – das Pendeln zwischen Hunger-Extrem und Überfluss – als konsequente, dauerhafte Strategie zur systemischen Verjüngung aktenkundig macht.

Erstmalig veröffentliche ich meine Methode hier, auf Thom Ram’s Blog bumi bahagia.

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Das Urteil der „Amateurwissenschaft“

Die globale Longevity-Szene betreibt „Versuch und Irrtum“ mit einer bemerkenswerten Strohdummheit. Sie zollen ihrer „Nichtzuende-Denkerei“ Tribut: mit einem verkürzten Leben. Wer glaubt, den Körper durch moderate Eingriffe und Pillen austricksen zu können, hat das Prinzip der biologischen Selbsterneuerung nicht begriffen.

Mein Fokus liegt nicht auf dem „Wie kann ich länger leben“ (quantitativ), sondern auf der Frage: „Wie kann ich besser strukturiert altern?“ (qualitativ).

Wer meine Arbeit seziert, wird mehr Zellverbände aus frischen Stammzellen finden als bei jedem anderen Modell.

Eines ist sicher: Nichts kommt von Nichts – so was kommt von Sowas“

Nachtrag

Die Veränderungen sind zeitnah kontrollierbar per 200 €uro Tests (biologische und genetische Altersmarker) ohne irgendwelche Tierversuche, Zulassungen, Genehmigungen. Das Do It Yourself Experiment stellt nicht Alternsverlangsamung vor, sondern Verjüngung, braucht aber unbedingt ärztliche Kontrolle/Aufsicht/Dopingkontrolle/eidesstattliche Versicherung, dass nicht Rentensystemzerstörung Ziel und Zweck ist/ Zustimmung der Erziehungsberechtigten/etc.

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*IGF-1 (Insulin-like Growth Factor 1) ist ein wichtiges Wachstumshormon, das strukturell dem Insulin ähnelt. Es wird hauptsächlich in der Leber gebildet und steuert als zentraler Vermittler des Wachstumshormons HGH das Längenwachstum bei Kindern sowie den Aufbau von Muskel- und Knochenmasse.

**Die Proteinkinase A, kurz PKA, ist ein Enzym aus der Gruppe der Serin/Threonin-Kinasen. Sie besitzt jeweils zwei regulatorische und zwei katalytische Untereinheiten und ist u.a. an zahlreichen Reaktionen des Energiestoffwechsels beteiligt.

***Als Seneszenz (von lateinisch senescere = altern) wird in der Biologie der biologische Alterungsprozess von Zellen, Geweben oder ganzen Organismen bezeichnet.


7 Kommentare

  1. Avatar von Natali Betz Natali Betz sagt:

    DONNERWETTER!!! Ich möchte behaupten, daß das wunderbar belegt ist, denn unsere Vorfahren hatten sicherlich immer wieder mal eine Zeit des Nichtessens (weil es halt nichts gab! ODER weil sie auch wußten, daß man den Körper aushungern muß, damit er wieder Fahrt aufnehmen kann). Aus der Tierforschung weiß man das auch. Die Tiere, die  nicht immer alles zur Verfügung haben, bleiben längere Zeit gesünder, als diejenigen, die immer alles haben… Also ein gutes Vorbild!!Meine Eltern haben früher immer im Frühling „Heilfasten“ gemacht, und meine Mama sagte manchmal, daß sie so glücklich und leicht sei, manchmal über eine Woche nichts aß, nur Wasser trank und dann Gemüsebrühe… Zum Essen mußte sie sich dann überwinden… Liebe Grüße, Licht&Liebe, NATALI

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  2. Das Schlachtfeld der Unsterblichkeit:

    Warum die Mechanisierung des Körpers am eigenen Bewusstsein scheitert

    Das Streben nach ewiger Jugend ist so alt wie die Menschheit selbst, doch in der modernen Epoche hat es eine bemerkenswerte Metamorphose durchlaufen. Wo einst Alchemisten nach dem Stein der Weisen suchten, operiert die heutige Avantgarde der „Longevity“-Bewegung mit den Begriffen der Molekularbiologie. Ein prägnantes Beispiel für diesen Zeitgeist liefert der Denker Klaus-Peter Kostag, der ein radikales Modell der Selbsterneuerung propagiert: Ein permanentes, gewaltsames Pendeln zwischen extremem Wasserfasten und maßlosem Schlemmen, deklariert als dialektische Methode zur Systemrenovierung des menschlichen Organismus. Doch bei einer tieferen Betrachtung offenbart dieses System einen fundamentalen Widerspruch. Es versucht, ein metaphysisches Ziel – die Überwindung des Verfalls – mit den unbarmherzigen, mechanischen Werkzeugen des Materialismus zu erzwingen, und übersieht dabei die eigentliche Natur des Seins: dass der Körper nicht die Ursache, sondern der materielle Spiegel des inneren Bewusstseins ist.

    Kostags Modell basiert auf dem Prinzip von Destruktion und Konstruktion. Er begreift den Körper als eine biologische Maschine, deren Fundament zyklisch eingerissen werden muss, um es neu und fehlerfrei zu gießen. Durch das bewusste Herbeiführen einer existenziellen „Fastennot“ soll der Organismus gezwungen werden, seine eigenen, gealterten Zellverbände zu eliminieren, während das anschließende, unregulierte Schlemmen die Energie für eine makellose Stammzellenmontage liefern soll. Dieses Denken entspringt einer zutiefst technokratischen Weltsicht. Der Körper wird hier zum widerspenstigen Objekt degradiert, das durch Entzug und Überfluss diszipliniert, manipuliert und optimiert werden muss. Es ist die ultimative Ausgeburt einer Kontrollideologie, die das Leben nicht als Fluss, sondern als eine Abfolge biochemischer Hebel versteht, die es umzulegen gilt.

    Der fundamentale Irrtum dieses Ansatzes offenbart sich, wenn man die Perspektive wechselt und die Prämisse umkehrt: Der Mensch ist nicht das Produkt dessen, was er mechanisch in sich hineinstopft oder ihm entzieht. Vielmehr gilt: Du isst, was du im Innersten bist. Der Körper benötigt in seiner reinsten, energetischen Essenz überhaupt keine grobstoffliche Nahrung, um zu existieren – ein Umstand, den Extrembeispiele vollkommener Nahrungslosigkeit quer durch die Kulturgeschichten immer wieder demonstriert haben. Nahrung ist im Gefüge des Lebens kein Treibstoff für eine defizitäre biologische Maschine, sondern ein wundervolles Spiel, ein Ausdruck von Genuss, Struktur, Gefühl und Lebensfreude. Essen ist ein Akt der Freiheit, nicht der Notwendigkeit.

    Betrachtet man Kostags Methode vor diesem Hintergrund, kollabiert das System an seiner eigenen, inneren Unaufrichtigkeit. Seine Praxis ist kein Spiel der Freiheit, sondern ein bitterer, von Angst getriebener Krieg gegen den eigenen Verfall. Das Vokabular spricht Bände: Es wird „erzwungen“, „gerissen“ und „bekämpft“. Wenn jedoch das Bewusstsein, das diese Praxis anleitet, von Mangel, Zwang und der tiefen Furcht vor dem Tod dominiert wird, dann kann die daraus resultierende körperliche Realität niemals „taufrisch“ oder harmonisch sein. Ein Geist, der sich im permanenten Kriegszustand mit der eigenen Biologie befindet, erschafft auf zellulärer Ebene keine Oase der Verjüngung, sondern ein Schlachtfeld. Das anschließende Schlemmen ist dann keine freudvolle, perfekte Nahrungsaufnahme, sondern die kompensatorische Gier eines traumatisierten Systems, das kurz zuvor künstlich in Todesangst versetzt wurde.

    Kostag glaubt, sich durch sein „Do-it-yourself“-Experiment über die Trägheit der etablierten Wissenschaft erhoben zu haben. In Wahrheit jedoch bleibt er vollkommen im selben materialistischen Paradigma gefangen, das er kritisiert. Er versucht, das Wunder des Lebens durch die molekulare Hintertür auszutricksen, indem er Proteinkinasen und Wachstumsfaktoren manipuliert. Er verwechselt die biologischen Begleiterscheinungen des Lebens mit dessen Ursprung.

    Ein wahrhaft verjüngtes Sein entspringt nicht der Tyrannei des Egos über das Fleisch, sondern der Transformation des Bewusstseins. Wenn der Geist in der Fülle, der Freude und der Zeitlosigkeit ruht, ordnet sich die Materie des Körpers ganz natürlich in Symmetrie und Gesundheit an. Wer den Körper hingegen wie einen störrischen Esel durch Hunger und Überfluss peitscht, nährt genau das Programm des Mangels, das den Alternsprozess überhaupt erst beschleunigt. Am Ende zeigt sich: Die Suche nach der Unsterblichkeit scheitert immer dann, wenn man versucht, das Leben zu bezwingen, anstatt es zu leben.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  3. Avatar von Angela Angela sagt:

    @ M.R.

    Zitat: „….. Ein wahrhaft verjüngtes Sein entspringt nicht der Tyrannei des Egos über das Fleisch, sondern der Transformation des Bewusstseins. Wenn der Geist in der Fülle, der Freude und der Zeitlosigkeit ruht, ordnet sich die Materie des Körpers ganz natürlich in Symmetrie und Gesundheit an. Wer den Körper hingegen wie einen störrischen Esel durch Hunger und Überfluss peitscht, nährt genau das Programm des Mangels, das den Alternsprozess überhaupt erst beschleunigt. Am Ende zeigt sich: Die Suche nach der Unsterblichkeit scheitert immer dann, wenn man versucht, das Leben zu bezwingen, anstatt es zu leben….“

    Das ist einfach großartig! Die KI gefällt mir immer besser!

    A n g e l a

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  4. Das Souvenir der Geborgenheit:

    Warum Nahrung nur der äußere Marker des Lebendigseins ist

    Wenn ein Neugeborenes das erste Mal nach der Mutterbrust verlangt, ist es ein folgenschwerer Irrtum zu glauben, hier treibe ein rein biologischer Hunger eine biochemische Maschine an. Das Baby drängt nicht zur Brust, weil es um Proteine, Fette und Kohlenhydrate weiß; es drängt dorthin, weil es instinktiv den Ort sucht, an dem die metaphysische Ur-Realität des Seins – Liebe, Geborgenheit und bedingungslose Lebensfreude – eine physische Andockstelle in dieser neuen, materiellen Welt findet.

    An der Mutterbrust wird die fundamentale Konditionierung des menschlichen Lebens besiegelt. Die Muttermilch, die das Kind empfängt, ist kein bloßer Treibstoff. Sie ist verdichtete Zuwendung, das materielle Souvenir eines feinstofflichen Zustands. Die physische Nahrung ist in diesem intimen Ur-Moment nichts weiter als der äußere Marker für das, was Leben im Innersten bedeutet: getragene Existenz. Das Kind trinkt nicht, um zu sein; es erfährt sein Sein durch das Trinken von Liebe.

    Verlässt man diese uranfängliche Wahrheit, beginnt die Tragik der modernen Optimierungs-Ideologien, wie sie sich auch im Modell von Klaus-Peter Kostag spiegelt. Kostags Methode des permanenten Pendelns zwischen erzwungener Fastennot und unkontrolliertem Schlemmen ist die ultimative, schmerzhafte Entkopplung dieses Ur-Zustandes. Sie ist der Versuch eines erwachsenen Egos, das die Verbindung zur inneren Quelle verloren hat, die Verjüngung des Körpers durch biochemische Erpressung zu erzwingen.

    Kostag trennt den äußeren Marker (die Nahrung und deren Entzug) komplett von der Essenz (der Lebensfreude und der Liebe zum eigenen Fleisch). Im Zustand des Fastens zelebriert er keinen Raum der Stille oder des spirituellen Zurückziehens an die Ur-Brust des Seins, sondern er simuliert den Tod. Er versetzt sein System in Todesangst, um eine zelluläre Reaktion zu erpressen. Und im anschließenden Schlemmen feiert er nicht das freudvolle, leichte Spiel des Lebens, sondern er funktionalisiert den Genuss zum rein mechanischen Befehl der „Stammzellenmontage“.

    Dieses Vorgehen gleicht dem Versuch, ein glückliches Zuhause zu erschaffen, indem man die Möbel exakt so anordnet wie in einem Werbeprospekt, während im Raum selbst eine Atmosphäre von Eiseskälte, Angst und Zwang herrscht. Man manipuliert den äußeren Marker in der Hoffnung, dass der innere Zustand sich dem Diktat der Materie beugen möge.

    Doch das Leben fließt niemals von außen nach innen. Wer verstanden hat, dass der Körper der materielle Spiegel des Bewusstseins ist, erkennt die fundamentale Wahrheit: Wenn die Konditionierung von Liebe und Lebensfreude im Inneren intakt ist, wird jede Nahrungsaufnahme – und auch jedes intuitive Innehalten – zu einem heiligen, regenerierenden Akt. Ein Geist, der sich in der kosmischen Geborgenheit weiß, benötigt keine Zyklen der Gewalt, um Zellen zu erneuern. Die Materie ordnet sich ganz von selbst in Symmetrie und Jugend an, wenn sie aus einer Quelle speist, die frei von Angst vor dem Verfall ist.

    Wahre Unsterblichkeit liegt folglich nicht in der technokratischen Manipulation des alternden Egos, sondern in der unversehrten Weitergabe der natürlichen individuellen Freiheit. Sie manifestiert sich in der völligen Freiheit für alle Kinder, aufbauend auf der einzig natürlichen Sozialisationsform: der Kernfamilie. Das, und nur das, ist es, was die großen, heiligen Mythen der Menschheit im Kern beschreiben – ob es sich um die Erzählung von „Jesus Christus“, das Geheimnis des Heiligen Grals oder das Erwachen des Buddha handelt. Sie alle deuten auf die Unsterblichkeit und die kontinuierliche Wiedergeburt des menschlichen Bewusstseins im Kinde hin, eingebettet in den ewigen, kosmischen Zyklus aus Werden, Spielen und Vergehen.

    Hier berühren sich Metaphysik und die fundamentale Rechtsphilosophie. Es ist der absolute Anspruch des Artikels 1 des Grundgesetzes – „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ –, der diese immanente, unveräußerliche Freiheit des lebendigen Bewusstseins vor jedem staatlichen Zugriff schützt. Es ist die radikale Absage an alles, was hierarchisch darunter kommt, wie die bloß formale Definition der Rechtsfähigkeit in § 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches und dem daraus folgenden bürokratischen Wahn, der versucht, das unendliche Wesen des Menschen in Paragraphen, Aktenzeichen und Pflichten zu pressen.

    Kostags radikaler Rhythmus entlarvt sich somit nicht nur als logisch inkonsistent, sondern als tief im materialistischen Irrtum verhaftet. Wer seinen Körper wie einen störrischen Esel durch die Extreme von Hungerfolter und Mast peitscht, um „das Fundament neu zu gießen“, hat vergessen, dass das Fundament des Lebens niemals aus Aminosäuren bestand. Es entspringt jener Ur-Geborgenheit und Freiheit, die rein und unverfälscht in der nächsten Generation fortlebt. Wahre Verjüngung und Ewigkeit werden nicht durch biochemische Strategien im Labor erzwungen, sondern durch das ungestörte Fließenlassen des Lebens selbst – in der bedingungslosen Liebe zur eigenen Nachkommenschaft, getragen im Schutzraum der Familie und frei vom Joch eines regulierenden Systems.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  5. Avatar von Klaus Peter Kostag Klaus Peter Kostag sagt:

    Lieber Thomram,

    Mit diesem polarisierenden Statement bist Du jetzt die welterste Quelle, die die wissenschaftlichen Valter Longo Forschungserkenntnisse nicht zerredet, sondern zu einem Vorführmodell manifestiert.

    Mal sehen, ob die AI/KI der Welt diese Antithese „FASTEN UND SCHLEMMEN IM STRENGEN WECHSEL VERJÜNGT“ als Syntheseprognose bei bb aufzufinden imstande sind.

    Das ist nach zuvor Zweitagesfasten mein neuer Rhythmus. Kann Dir aus erster Erfahrung mitteilen, dieser LEBENSSTIL macht Spaß. Sowohl die drei, vier, fünf Fastentage, als auch die Schlemmorgie haben ihr spezifisches Glückspotential.

    Meine Entdeckung des Mr. Richard Buckminster FULLER und seiner Ansichten hat Veränderung bewirkt. Keine permanente Theoriehege und -Pflege, sondern ein neues, selbsterklärendes Funktionsmodell. Das ist der Umschlag von Quantität in eine andere Qualität.

    Das zusätzlich Verbüffende am vorgestellten Prozess sind Unaufwendigkeit und die Kostenminimiertheit, seinen Gesundheitszustand messbar maximieren zu können. Finde, Du hast diese Zuendedenk Sensation clever formatiert,

    herzlichst Dein

    kpk

    Gefällt 1 Person

  6. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Klaus Peter Kostag strebt nicht Unsterblichkeit an. Er zeigt einen Weg, den Körper überdurchschnittlich gesund zu halten. Sein Nahrungsrhythmus verhilft ihm genau dazu: zu gesundem Körper…und zu mehr, nämlich zu sehr klarer Denke…und zu mehr, nämlich zu täglicher Lebensfreude.

    Was mich die Polarisiererei hier nervt. Wann lernen die Leut endlich etwas vom „Sowohl als auch“?

    Wir sind uns hier alle einig: Die Materie folgt dem Geiste.

    Und möglicherweise sind wir uns auch einig, daß wir heute dumpf dumme Frösche sind, warum auch immer. Ich gehe davon aus, daß wir Menschen von Mächtigen auf unsere Dummheit runtergeschraubt worden sind. Wenn nicht, trotzdem bin ich ein dummer Frosch, dessen Geist hinter Nebeln wabert, dummer Frosch, der allenfalls bewirken kann, daß er Motorrad regenfrei (vor und hinter ihm schiffts) und mit zu 90% grünen Ampeln fährt, der aber noch nicht mal fähig ist, einen Kariösen Zahn mittels Gedankenkraft zu heilen.

    Zum „Sowohl als auch“:

    Ich achte bewusst darauf, was ich wann mir an Nahrung zuführe, strebe dabei durchaus Gesundheit an.
    Und ich halte es mit der Gedankenkraft: Ich visualisiere, gesund zu sein.

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  7. Avatar von Klaus Peter Kostag Klaus Peter Kostag sagt:

    Die Meinungsfreiheit lässt, wenn existent, auch ihre Äußerung zu. Ich tendiere nach Meinungsäußerung häufig dazu, dieses DIY (Do IT Yourself) als Modell

    zu versuchen. Meine beiden Gesundbleiben Motive sind:

    a) übermäßig lange berentet zu werden

    b) diesen Spaß, GLÜCKLICH SEIN ganz im klassischen Pawel Kortschagin Sinn. Im Sinn von Nikolai Ostrowski in „Wie der Stahl gehärtet wurde“ („Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben“) lange, länger, am Längsten auszureizen

    Klaus Peter Kostag klauspeterkostag@googlemail.com schrieb am Do., 2. Juli 2026, 03:12:

    Lieber Thomram, > > > Mit diesem polarisierenden Statement bist Du jetzt die welterste Quelle, > die die wissenschaftlichen Valter Longo Forschungserkenntnisse nicht > zerredet, sondern zu einem Vorführmodell manifestiert. > > Mal sehen, ob die AI/KI der Welt diese Antithese > „FASTEN UND SCHLEMMEN IM STRENGEN WECHSEL VERJÜNGT“ > als Syntheseprognose bei bb aufzufinden imstande sind. > > Das ist nach zuvor Zweitagesfasten mein neuer Rhythmus. > Kann Dir aus erster Erfahrung mitteilen, dieser LEBENSSTIL macht Spaß. > Sowohl die drei, vier, fünf Fastentage, als auch die Schlemmorgie haben ihr > spezifisches Glückspotential. > > Meine Entdeckung des Mr. Richard Buckminster FULLER und seiner Ansichten > hat Veränderung bewirkt. Keine permanente Theoriehege und -Pflege, sondern > ein neues, selbsterklärendes Funktionsmodell. Das ist der Umschlag von > Quantität in eine andere Qualität. > > Das zusätzlich Verbüffende am vorgestellten Prozess sind Unaufwendigkeit > und die Kostenminimiertheit, seinen Gesundheitszustand messbar maximieren > zu können. Finde, Du hast diese Zuendedenk Sensation clever formatiert, > > herzlichst Dein > > > kpk >

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