bumi bahagia / Glückliche Erde

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Der viel oh soff


Ein schwerlich ernstgemeintes schwitzendes Gespinst in leicht angeheitertem Zustand, daher ohne Gewehr und sonstige Waffeln, und keinesfalls zu Herzen oder zu Geiste zu nehmend, da völlig ‚daneben‘. Es lebe die geh danken frei heit… – HL, 12. Juli 2026

d) Da es mit zunehmendem Alter es immer schwerer fällt, jemandem mit dem gebührenden Ernst zu begegnen, der sich in dieser oder jener Form auf jegliche ‚heiligen Bücher‘ aller Art beruft, bleiben viele Fragen offen. Wird doch auch bei oberflächlicher Betrachtung der Inhalte selbiger irgendwann klar, daß da jeweils zielgerichtete Beeinflussung in gewisse Richtungen beabsichtigt war. Nicht wahr?

e) Ebenso darf deren Inhalt nicht allzu kritisch durchforstet werden, denn es tun sich massenhaft Widersprüche auf, nicht nur der einzelnen Abschnitte untereinander, sondern vor allem zwischen dem, was da beschrieben steht, und dem, was – angeblich im Sinne dieser Inhalte – an Ergebnissen in der täglichen Praxis aller zu betrachten ist.

r) Rigoros in der Umsetzung, bis hin zur physischen Vernichtung jeglicher Zweifler, sind sich alle angeblich ‚Kompetenten‘ aller Richtungen ähnlich: diejenigen, die sich dazu aufschwingen, anderen ihre Interpretation von dem ‚vor langen Zeiten‘ und ‚von klugen Leuten‘ Aufgeschriebenen aufzudrängen.
Wobei naturgemäß keiner wirklich nachweisen kann, daß seine Auslegung dem unveränderten Text der Urschriften entspricht, klar: auch ‚in Stein gemeißelt‘ ist zerschlagbar.

d) Doch wäre es vermessen, von jenen lauten ‚Interpreten‘ dann auch die Umsetzung ihrer Auftritte zu verlangen? Was können wir denn sehen, was zeigt man uns (und was nicht), von den schönen und weniger schönen Sentenzen angeblichen geistigen Höhenfluges?
‚Geh hin und gib alles, was du hast, den Armen‘ – wer tut das (und anderes)?

u) Und sind nicht die einzigen „antiken“ Schriftstücke, deren Umsetzung wir in mehr oder weniger deutlicher Form in der uns umgebenden Wirklichkeit entdecken können (aber nur wenn wir wollen), irgendwelche Kotoprolle gewisser Weißer, pardon Schweißer?
Die dann auch noch ‚gar nicht echt‘ sein dürfen?

n) Nackte Tatsachen mögen sie alle nicht, sowas ist ‚bäh-bäh‘. Zumindest solange sie selbst es nicht betreiben. Freilich meist an Stellen, wo man ‚unter sich‘ ist. Nicht nur auf einer kleinen Insel oder maskiert – wo ein Willi ist, da findet sich auch ein Gebüsch. Überall.

a) Aber ’seien wir anderen gegenüber nicht fordernder als zu uns selbst‘ (auch ein Manitu-Satz, der uns unterhält; oder unten hält). Klar werden die Ideale so hoch angesiedelt, daß kaum jemand für sich eine Aussicht sieht, sich auf den viele viele Ellen langen Weg zu begeben: kommst ja doch nie an; da bleib doch gleich hier.

c) Cool: die logische Folgerung, daß ein Leben dazu nicht ausreichen kann, und dieselbe Seele viele viele Leben nacheinander braucht, um überhaupt etwas zu erreichen, hat man dann großteils auch gleich weggestrichen und durch anderes ersetzt: wozu gab es Konvente. Als Bestimmer leben ist leichter.

h) Horrender Unsinn findet sich manchmal auch – oder hat sich da nur jemand verschrieben? Beim Abschreiben?
Ein Assistent, ein Helfer, ein Abgehängter oder Abhängiger? Gar ein virtueller, in der Matrix? Antiker Programmfehler? Vorhang verwechselt? Falsch aufgezogen?

w) Wer wissen will, der wird verleitet werden. Und verfolgt. Und verführt, seine Lebenszeit mit untauglichen Theorien, Postulaten, Hypothesen und ähnlichem zu vergeuden.
Schlaf weiter, Schaf – der Hirte und sein Hund werden schon wachen.
Aber wovon leben dann die Wölfe? Achso, die gibt es gar nicht…

a) Alles nur Schein? Märchen, Sagen, Erzählungen, Zählungen, Zahlungen, Zahlen, Null oder Eins – mehr nicht? Schweig Stummer.
Anna log? Längst unmodern. Postmodern. Oder nur noch modern, still vor sich hin siechen.

h) Hast du schon gehört? Er fault, er stirbt, er ist verratzt, der Kapilismus. Aber wie herrlich er dabei noch duftet.
Freilich kein natürlicher Geruch. Natur ist nichts, nur zum benutzen.
Künstliches ist ‚in‘. Dickes Tal und so. Eine Eins und viele Nullen. Du Aal?

r) Reicht’s immer noch nicht? Noch nicht vermögend konzentriert genug?
Nein, nicht konzertiert, das ist schon Jahrzehnte her, mit der so genannten Aktion.
Heut nur noch „ACTION“, bewegt euch wie vorgeschrieben, aber zeigt dabei Gefühle – Tränen will ich fließen sehen, ganze Bäche! Ihr seid Schau-Spieler, müßt auf Kommando heulen, jaulen, singen, tanzen, Späße machen – bis der Arzt kommt. (oder auch nicht)

e) Einer spinnt immer, viele nur ab und zu, mancher nie. Meint er.
Schon mal geirrt? Eben wieder. He, ehrlich bleiben. Denn der Herr sieht alles.
Der mit der großen Lupe. Oder mit den vielen Kameras. Und dem künstlerischen Algorithmus. Alles unter Kontrolle. Meint er.

m) Mach’s nochmal, aber mit Gefühl. Geh fühl ist geh fragt. Geh heim auch. Geh danken nicht mehr so. Geh spinnst jetzt du? Geh horchen. Geh wissen. Geh zeiten? Geh nügend. Aber geh. Bleib in Bewegung. Ruhen kannst du dann in der Kiste.

s) Sei widerlich, oder sei es wieder nich. Wer nicht mit mir ist, ist wider mich. Oder eben widerlich, ganz wie’s beliebt. Es lebe die Beliebigkeit, die Beliebtheit, die Liebelei, die Liebe. Auch die Beleibtheit: von einem guten Menschen kann es nicht genug geben.

u) Und wer bis hierher gelesen, darf sich was wünschen. Wünschen schadet nicht, auch wenn es keine Erfüllungsgarantie gibt. Versprechen heißt ja auch nicht heiraten. War halt nur ein Versprecher.
Gib mir dein Geld, und ich werde mir überlegen, ob und wieviel ich dir zurückgeben werde – deine Bank. Oder dein „Geldmarktfond“.
Sind wir alle ‚gaga‘, daß wir da mitmachen?

c) Chancen gibt es in jeder Krise. Auch so ein Manitu-Spruch. Zur Selbstberuhigung. Gab es je eine Zeit ohne Krisen?
Klar, im Paradies. Obwohl Granatäpfel auch dort zu einem Konflikt geführt haben sollen. Aber wer weiß das schon genau.
‚Du mußt dran glauben.‘ Klar, muß jeder mal.

h) Heute leben wir eher in einer Nicht-Welt: wir wissen recht genau, was wir nicht wollen. Mit dem ‚wollen‘ haben wir’s nicht so. Hat man uns abgewöhnt. „Ich will“ wird als hysterisch verschrien. Negation der Negation.
Hilft da nochmal negieren? Kein kleines Kind darf nie kein Feuer machen? Was kommt da raus? Sei niemals nicht daselbst?
In manchen Sprachen ist das so üblich: einfach negiert gilt niemals nicht, es muß doppelt nicht vernichtet werden. Damit es nicht unklar ist. Kapiert?

s) Sagenhaft, dieser Blödsinn. Leider sehen wir ihn nur selektiv. Oder seh leck tief?
Jedenfalls dürfen manche den größten Mist verzählen, und wir müssen andächtig lauschen. Oder hat schon mal jemand bei einer Predigt laut aufgelacht?
Ja, ich schon. Als Kind, als meine Mutter mir eine solche hielt. Wegen ebensolcher (freilich unbeabsichtigter) Komik darin. Ist mir nicht gut bekommen, war eine andere Zeit.

t) Teppichklopfer für das ungezogene Kind, sonst half ja nix: der machte immer wieder Schabernack. Unbelehrbar. Muß richtig weh tun, sonst wirkt es nicht. Jeder Hieb ein Treffer. Auf den verlängerten Rücken. Und in die Seele.
Nun wird alles klar, oder?

… hier bist du falsch.
(vorher bitte die obigen Anfangsbuchstaben von oben nach unten nacheinander lesen)

‚Es irrt der Mensch, solang er strebt.‘
Stimmt auch nur bedingt: auch Nicht-Streber irren. Manchmal sogar gewaltig.
‚Bleib so, wie du bist, und ändere dich.‘
Dielektrik-um. Oder so.

Wo ist das, woran ich mich festhalten kann?
In dir.
Nein, nicht Inder – in dir selbst drin: dein Stecken, dein Stab, dein innerer Halt.
Das, was dich aufrecht hält, und was niemand dir zerbrechen kann, wenn du nicht willst.
Dein Wille führt dich in dein Himmelreich. Nein, nicht dein Willi – WillE!

P.S. ‚Gib niemals auf‚ ist der falsche Spruch: ‚Sei stets du selbst‚ ein richtiger.



10 Kommentare

  1. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Die angesprochenen Heiligen Bücher beinhalten im Gegensatz zu diesem Aufsatz sehr oft einen tieferen Sinn.

    Der Vergleich kann aber nur gezogen werden, wenn man ein paar solcher Bücher kennen würde. Aber das ist heute nicht mehr nötig. Denn jeder ist sein eigener Gott.

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  2. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @ Ost West Divan 12/07/2026 um 17:07

    Bitte sieh es einem angetütelten alten Mann nach, wenn er auch mal einen nicht ganz ausgewogenen Sermon abläßt… 😉

    Freilich sind jene Bücher, geschrieben von Menschen für Menschen, voller Volksweisheiten und tiefsinnigen Betrachtungen, sonst würde sie ja keiner lesen. Wie oft umgeschrieben – wie die heute „herrschende Geschichte“? Wer weiß…
    Und vergleichen führt immer zu Hinkerei, ist also wenig sinnvoll… 😉

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  3. Avatar von mkarazzipuzz mkarazzipuzz sagt:

    Wer ein wenig die Bibel, den Talmud und einige Suren des Islam gelesen hat, ist angeekelt von ihrer Machtbessenheit.

    Der Talmud fällt dabei besonders ob der Kinderfickerei auf. Und natürlich sind nur Juden Menschen, der Rest sind „Gojim“

    Widerlicher kann ein Machwerk einer „Religion“ eigentlich nicht mehr sein.

    Gefolgt wird er vom Quaran. Keine seiner Suren lässt nur einen Zweifel zu, dass „Ungläubige“ getötet werden müssen.

    Mir ist beim lesen einer autorisierten Fassung schlecht geworden.

    Selbst die Bibel habe ich nach wenigen Stunden zur Seite gelegt, weil mich nicht interessiert hat wer da mit wem gevögelt hat und wer dadurch gezeugt wurde.

    Religion ist Glaube, nicht Wissen.

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  4. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Ich bin da ungerecht gegenüber luckyhans gewesen.

    Aber mkarazzi , mit Heiligen Büchern meine ich solche Bücher überhaupt nicht. Aber vielleicht meinst du auch nicht mich.

    Aber ich denke da eher an ein Buch wie „Vom glückseligen Leben“ von Seneca oder „Die Selbstbetrachtungen“ von Marc Aurel.

    Oder Aristoteles oder Dschuang Dsi. Gerne lesen wollte ich mal philosophische Schriften der Chinesen wie „Das Buch der Wandlungen“ oder „Das Buch der Lieder“ oder viele andere. Auch interessiert mich sehr Die Nibelungen mal richtig zu lesen oder andere nordische Sagen.

    Aber von den neueren Schriften hat mich Erich Fromm kaum losgelassen.

    Zu der Bibel ,womit meist das Alte Testament gemeint ist , meine ich dass dies kein Buch ist ,das als Moralvorstellung sich versteht.

    Es besteht aus mehreren Schriften und wahrscheinlich muß man sich den Sinn „erkämpfen“, wie bei einem Wälzer wie Krieg und Frieden.

    Interessant ist das Buch „Henoch“ aus der Bibel ,das es als „Auszug“ zu kaufen gibt ,es ist das Buch des Alten Testaments das Jahrhunderte verloren war und „wiedergefunden wurde“. Wenn man gleichzeitig Erich von Däniken gelesen hat, der meint, das Henoch Buch erzählt die Geschichte der Außerirdischen, die Henoch auf ihr Mutterschiff holten, um ihm die Geschichte der Menschheit zu erzählen, die dieser dann aufgeschrieben hat.

    Das ist wirklich faszinierend, und wer weiß , vielleicht haben sie diese Bücher der Bibel manipuliert und es standen viel eindeutigere Dinge darin über die Außerirdischen.

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  5. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    „Hier zeigt sich der Forscher Erich von Däniken (EvD) von seiner sachlichen Seite, der akribisch uralte Texte analysiert, und dem verblüfften Leser die Augen öffnet. Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar.

    Was für »Wächter des Himmels« trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals »in einem feurigen Wagen« über die Erde hinaus getragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den »gefallenen Engeln« und wer sind die Erzengel »Vrevoel«, »Bertil« und »Uriel«, die dem Henoch ein »Rohr der Schnellschreibung« überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist »die große Majestät«, die Henoch persönlich »mit seiner Stimme« begrüßte und schließlich die so genannte »Sintflut« verursachte? Wo sind die von Henoch verfassten Bücher?

    EvD greift eine geheimnisvolle Geschichte auf, über die er vor 35 Jahren schon berichtete. In einem Höhlenlabyrinth in Ecuador soll eine verborgene Bibliothek aus Tausenden von Metallfolien liegen. Existiert dieser unglaubliche Schatz? »Definitiv JA«, behauptet EvD und belegt anhand eindeutiger Textvergleiche: Die phänomenale »Metallbibliothek« hat viel mit Henochs verschollenen Büchern und mit der Religion der Mormonen zu tun, die seit Jahrhunderten exakt nach dieser Bibliothek suchen. Denn sie enthält die brisante Geschichte ihrer Vorväter. In der peruanischen Wüste von Nazca liegen rätselhafte Linien, die aus der Luft wie Flugpisten aussehen. Die Archäologie erkennt darin Prozessionsstraßen. »Zu kurz gedacht!«, konstatiert EvD und verblüfft mit modernsten Messresultaten aus der Naturwissenschaft. Regelmäßig sieht sich EvD auch einer unfairen und oft sogar falschen Medienberichterstattung ausgesetzt. Erstmals enthüllt er hier bislang zurückgehaltene Briefe und Dokumente. Er rechnet schonungslos mit lügenden und manipulierenden Kritikern ab.
    Dieses Buch ist eine intellektuelle Herausforderung. Erich von Dänikens bestes Buch seit Jahren.“ Über das Buch „Falsch informiert von Erich von Däniken.

    »Da kommt ein tief greifender Wandel auf uns zu, den Politiker, selbstgefällige Wissenschaftler und salbungsvoll schwafelnde Religionsfürsten zu bremsen versuchen, aber nie stoppen können. Gegen Gedanken gibt es keinen Impfstoff, sie kennen weder Grenzen, noch sind sie zensierbar.« Erich von Däniken

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  6. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    Erstaunlich was Menschen erschaffen, wenn kein Krieg stattfindet. Bild zeigt eine Szene aus der Alhambra.

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  7. Avatar von Ost West Divan Ost West Divan sagt:

    ThomRam, ich weiß nicht wie sich das mit den Bildrechten verhält wegen dieses Fotos, vielleicht löschst du es bei Bedenken besser wieder!? Habe ich nicht dran gedacht.

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  8. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @ Ost West Divan 13/07/2026 um 23:33

    Ja, EvD war mit seinen Filmen in den 1970ern auch mein Denkanstoßer, trotz des Sperrfeuers von allen Seiten…
    Vielleicht ist es auch sinnvoll, wenn jede/r ein wenig sich selbst mit der Geschichte befaßt?
    Damit der grundlegende Zweifel in Hirn und Seele geweckt wird?

    Beispiel: Es gibt im Weltnetz alte Karten, die natürlich als „damals alles nicht gut bekannt“ diffamiert werden, nur weil die Küstenlinien nicht ganz mit den heutigen übereinstimmen oder sonderbare Fabelwesen die Meere bevölkern.
    Aber möglicherweise hat sich seitdem einiges / vieles verändert?
    Was ist mit dem Reich Tartaria, von dem mehrere europäische (kaum russische) Karten existieren?
    Hier ein Vergleich der nordischen Küstenlinie einer Tartaria-Karte von vor 1500 als Überlagerung mit der heutigen:
    https://cont.ws/@michael101063/3307561; allein die Bilder sind schon aufschlußreich…

    Ähnliche bohrend fragende (aber leider schon KI-gefälschte) Videos gibt es über Neuschwanstein, den Kyffhäuser, Berlin u.a., das Durohr ist voll davon. Klar, kritische Rezeption ist gefragt…

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  9. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    23:56 OWD

    Das Bildchen. Ich meine, unser bb sei zu klein als daß ein Aufhebens gemacht werden wird.
    Danke für Dein Mitdenken!

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  10. Avatar von Bubi Bubi sagt:

    Seit meiner Nahtoderfahrung interessiere ich mich kaum mehr für die menschlichen Lehren der Philosophie. Der einzige „Philosoph“, der mir heute zusagt und dessen Schriften mich aufgrund eines Gefühls der Selbsterkennung bisweilen zum Schmunzeln bringen, ist Arthur Schopenhauer. Dieser beachtenswerte Mann wird von den „Sachverständigen“ unter dem Begriff „Philosoph“ kategorisiert. Meines Erachtens war er gar kein typischer Philosoph, sondern vielmehr ein talentierter Psychologe, der sich mit der Philosophie des Altertums auseinandersetzte und diese mit seinen Beobachtungen des menschlichen Lebens abglich. Die Psychologie, d.h. die empirische Wissenschaft der Ursachen des menschlichen Erlebens und Verhaltens, gewann eigentlich erst nach Schopenhauers Ableben als Lehre an Bedeutung, weswegen es mich nicht wundert, dass man Schopenhauer bis zum heutigen Tage einfach nur als „Philosoph“ einordnet. Eine bessere Bezeichnung für ihn wäre meines Erachtens „Psychologe der Philosophie“ oder etwas ähnliches.

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