bumi bahagia / Glückliche Erde

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Unanständig Zufälliges

Sicher, anständig sein ist unmodern in weiten Kreisen der heutigen ‚Geschäftswelt‘, wobei wohl jede/r ein eigenes Verständnis davon hat, was ‚Geschäft‘ bedeutet… Nein, hier bei uns ist – wie gewohnt – ‚alles in Ordnung‘, aber anderswo… – LH, 4.8.26

A
In Charkow brennt angeblich das Lager des Schulbuchverlages „Ranok“ – schon den 3. Tag gelingt es nicht, den Brand zu löschen. Aber „unter Kontrolle“ soll er angeblich sein. Diese pösen Russen, könnte man meinen…
Klar könnte man auch beachten, daß es diverse Sekundärexplosionen in dieser rein zivilen Brandstätte gegeben hat, welche genau diese Brand-Dauer begründen – womöglich ist die Historiendarstellung in den dortigen Geschichtsbüchern derart explosiv?
Man könnte auch berücksichtigen, daß die Chemischen Truppen der Ukro-Wehrmacht dort im Alarmeinsatz sind und 6 Wohnviertel rundum evakuiert wurden – offenbar nähert sich das Feuer dem Stapel der Physik- und Chemie-Bücher.
In dem Bücherlager sollen über 100 Bücherliebhaber aus Polen und Kolumbien umgekommen sein, welche sich offensichtlich zum Studium der neuen Geografie des Regimes in einem Austauschprogramm des örtlichen Buchklubs dort befanden…
Welch eine grausame Welt, in der wir leben…
Und im Gasa-Streifen wird ununterbrochen weiter geschossen und gebombt…

B
Wußtest du, daß ein nicht geringer Teil der demobilisierten (oder nicht?) Soldaten jener eben genannten schießenden und bombenden Armee für mindestens einige Monate nach Argentinien reist? Dort gibt es eine Landschaft Patagonien, rein zufällig „nicht genau abgegrenzt“ (laut Lügipädica), am Südzipfel jenes Subkontinents, ‚rein zufällig‘ auch mit einer vielbefahrenen Meerenge ausgestattet, mit der man die legendären turbulenten Wetter am Kap Horn meiden kann.
Diese Landschaft zeichnet sich noch dadurch aus, daß „ausländische“ (magst du raten welche?) Investoren dort eine Menge Land gekauft haben und nun großen Einfluß auf die regionale Pulle Tick nehmen.
Nicht lange raten muß man auch, was die natürliche Ausstattung Patagoniens angeht: neben wunderschönen Landschaften und spuckenden Ur-Lamas sowie Schafzucht finden sich nicht nur Kohle, sondern auch Erdöl, Erdgas und jene angeblich so seltenen Erden, ohne die keine moderne Elektronik möglich sein soll.
Wem fällt jetzt die pöse VT ein, daß Milei eigentlich ein Milewitsch sei und verwandt mit einem anderen namensähnlichen „Umbenannten“, der allen als nett an ja huh bekannt ist?
Klar, alles reiner Zufall…

C
Wie wird man in der heutigen RF sehr schnell superreich? Logisch: in Kriegszeiten muß man für das Militär produzieren. Und wenn man unanständig genug ist, klappt es auch mit dem Geld-Über-Schuß. So einige Drohnenproduzenten, die für Weltmarktpreise in China ihre Bauteile/-gruppen einkaufen, welche nach Einbau in die Fluggeräte auf wundersame Weise plötzlich ein Vielfaches (bis 700%) wert sind, zumindest in der Firmen-Kalkulation für das MoD RF.
Nein, natürlich gab es da keine „Abzweigungen“ von Mitteln an einige unanständige Leute beim Auftraggeber… oder doch?
Dennoch reichlich unerklärlich, daß erst jetzt, im 5. Kriegsjahr, wohl dank Ökonom Remowitsch, begonnen wurde, die Weltmarktpreise mit den Kalkulationen zu vergleichen. Und nun?
Mitten im Krieg fast die ganze Drohnenproduktion in Frage stellen, weil das „allgemein so üblich“ war?

D
Erfunden auf jener Insel der Bekloppten, pardon, Behämmerten, war sie lange Zeit für anständige Bürger eine unantastbare sozial aktive Organisation – die Heilsarmee.
Mit diesem Image kam sie auch in die RF und fand dort zufällig in der 5. Kolonne rege Unterstützung. Man stellte ihr in Moskau Gebäude und Boden zur Verfügung, „für ihre Statuten-Zwecke“, also die Sorge um die sozial Benachteiligten.
Was taten die Vertreter der Organisation? Klar: Geld machen.
Geht am einfachsten, wenn man ein wenig die Gesetze mißachtet und für mittelasiatische Migranten dort ein Hostel einrichtet, ohne dafür Steuern abzuführen, die hygienischen Regeln laut Gesetz dafür zu beachten usw.
Freilich gibt es auch den anständigen Duma-Abgeordneten, der mit Hilfe nachdrücklicher Rückfragen bei der Immobilien-Inspektion aufgrund der Beschwerden der Anlieger die Schließung des Hostels erreicht hat.
Was jene ‚Armee‘ dort wohl nun einrichten wird?

E
Wer meint, daß die Geopolitik bald todsterbenslangweilig werden wird, weil bei den sog. US-Zwischenwahlen die Mehrheit im Senat endgültig an die Dems gehen wird und damit die täglichen Wackel-Spiele des DT mit der Weltwirtschaft aufhören werden, der könnte sich getäuscht sehen. Freilich hat der Senat erstmal alle wichtigen Budget-Entscheidungen auf die Zeit nach den Zwischenwahlen, mithin faktisch bis ins neue Jahr, verschoben.
Das bedeutet aber nicht, daß inzwischen ’nix passiert’…
So könnte uns die nächste Welle einer „fast tödlichen“ Infektion heimsuchen – in den Staaten wird schon fleißig daran ‚gestrickt’…
Was ziemlich sicher ist, weil es schon offen ausgesprochen wird, ist die Finanzkrise, für Herbst geplant – ja, DIESEN Herbst. Vor deren Auswirkungen uns die hiesigen fremdgelenkten Hampelleute ganz sicher nicht schützen werden…
Ein ausführliche ergänzende Betrachtung zur sog. Yen-Intervention der FED hier, aus anderer Sicht.

F
Wenn Gier und Technologie-Wahn aufeinandertreffen, gerät zumeist die Natur ins hintertreffen. Was zuerst ganz toll klingt – eine Technologie der Verarbeitung von Stroh zu Kraftstoff -, erweist sich schon bei kurzer Überlegung als eminent naturfeindlich, wenn die Folgen – wie bei den sog. Windkraftanlagen – nicht bedacht werden. Also, in Australien will man – freilich mit 50% Zuschuß öffentlicher Mittel – die genannte Technologie entwickeln.
Daß man damit die entsprechende Menge natürlicher Energie, die beim Zerfall des Strohs in Form von Naturdünger für die anderen Pflanzen anfallen würde, für mehr oder weniger sinnloses Herumrasen der beknackten „modernen“ Affenmenschen verjuxten wird, spielt da gar keine Rolle.
Man denkt nichtmal dran. Wie oft wollen wir diegleichen Fehler machen?

Ähnlich wie beim damaligen Hochjubeln jener Windräder-Technologie: die ständige Entnahme von dutzenden Terawatt Windenergie aus den weltweiten Wetterabläufen hat – für unvoreingenommene Beobachter unverkennbar – zum „Abbremsen“ des Wettergeschehens hier in der EU geführt: die Hitzewellen, die früher (ich erinnere mich noch) 2 – 3 Tage dauerten und höchstens einmal im Jahr auftraten, bei besonderen Wetter-Konstellationen, sind heute regelmäßige wochenlange Realität – alljährlich.
Es gibt in der Natur nichts „umsonst“ – wann wollen wir das erkennen?
Wenn es zu spät ist, weil auch Europa eine Wüste ist?
(für die ganz Schlauen: ich fühle mich nicht gemüßigt, einen „wissenschaftlichen“ Beweis meiner Aussage anzutreten – es genügt neben meiner Beobachtung die Tatsache, DAß es keine seriösen öffentlich zugänglichen Studien zu den Auswirkungen dieser gigantischen Energieentnahmen auf das Wetter gibt, sondern nur die üblichen, von interessierter Seite bestellten Lügen! Damit ist meine Ansicht genauso gewichtig wie alle Zweifel daran)

G
Wie nicht anders zu erwarten, ist es die FinTim, welche sich dazu aufschwingt, uns die Alternative Sozialstaat oder Militärstaat vorzuhalten. Es ist alles eine Frage nach den Zielen: wohin wollen wir?
Interessant, daß das (stets nur wohlmeinende) Chatham House uns schon vor 11 Jahren seine diesbezügliche Vision vorgelegt hatte, während GIS kürzlich dazu ein aktualisiertes Märchen veröffentlichte… da ist der CSM wohl begründet skeptisch.
Wir müssen aktiv werden, denn wir werden ‚unseren‘ Sozialstaat (bzw. die davon verbliebenen Reste!) verteidigen müssen: die aktuellen Kriegstreiber sind dieselben, welche für die jetzige Deindustrialisierung verantwortlich zeichnen… und ohne Industrie-Produktion kein Mehrwert…
Obwohl: es gibt wichtigere Dinge…
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