bumi bahagia / Glückliche Erde

Vollmond-än

Auf allgemeinen Wunsch setzten wir unsere Serie der Mondbeobachtungen fort. Gestern nachts war – obwohl vorher kaum zu erwarten, die Bewölkung plötzlich verschwunden und der Fast-Vollmond zeigte sich in seiner ganzen Pracht. Und diesmal wird es deutlich, was mich so fuchst…
Luckyhans, 7. August 2017
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Der Form halber sei eingangs auf die beiden ersten Teile unserer Mond-än-Serie hingewiesen: hier Teil 1 und hier Teil 2.

Sodann seien die beiden grundlegenden Fragen nochmals genannt werden:
1. warum ist (oder erscheint?) der Mond oft unterschiedlich groß, und
2. warum bewegt er sich scheinbar mit höchst unterschiedlicher Geschwindigkeit über unseren Himmel.

Ich werde heute auf eine ausführliche Darlegung der Ereignisse verzichten – jeder kann anhand der Datums- und Uhrzeitangaben (Achtung: MEZ, keine Sommerzeit!) selbst seine Beobachtungen machen und seine Schlußfolgerungen ziehen.

Alle Geräte und Einstellungen wie in Teil 2. Anfangs sehen wir den Mond sehr viel weiter östlich – klar, sind ja auch 3 Tage vergangen seit den vorigen Fotos. Rechts der markante Ahorn-Baum.

Bild ohne Zoom!

Bild mit Zoom

Ja, und dann folgt eine Serie, die man „Monduntergang über dem rechten Hausdach“ betiteln könnte – wir erinnern uns an das Foto bei Lichte:

Im folgenden Bild steht der Mond deutlich ein Stück hoch über dem rechten Hausdach:

Und nun geht der Mond innerhalb von nur 5 Minuten beim rechten Hausdach unter – eindeutig zu erkennen am speziell geformten Schornstein. Nur 8 min nach dem vorigen Foto hat er sich schon teilweise hinters Dach gesenkt.

Und dann geht es immer schneller:


4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Annelie Galeazzi sagt:

    Sehr interessant, denn seit etwa einem halben Jahr frage ich mich dasselbe. Ich gehe jeden Abend um die ungefähr gleiche Zeit ins Bett und wenn ich die Vorhänge zuziehe, schaue ich nach dem Mond. Es ist mir aufgefallen, dass er jeden Abend an anderer Stelle steht und manchmal sehr weit voneinander der Vornacht. Es ist auch schon passiert, dass er um die Hausecke stand und noch mysteriöser, an vollständig freiem Himmel mit vielen Sternen überhaupt nicht vorhanden war. Tagelang. Ich habe Menschen gefragt, ob sie wüßten, warum das so ist, da doch die Sonne verlässlich immer die gleiche Bahn zieht, aber Niemand konnte mir darauf eine Antwort geben, und … es interessiert auch Niemand, genau wie die Chemtrails.
    Gruß Annelie

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  4. Rabe sagt:

    Heil Euch allen und erstmal danke für die Beobachtungen und die daraus resultierenden Artikel.

    Ich bin dazugestoßen, weil ich Tom nach seinen Erfahrungen fragte, denn meisten ist es in D bewölkt und der Mond samt Sternen nicht zu sehen. Er hat mich dann auf diese Artikel von Lucky Hans verwiesen.
    Ich wohne zur Zeit in Indien und habe seit Oktober die selben Anomalien festgestellt wie ihr, auch @Anneliese Beobachtungen kann ich von hier bestätigen. Mittlerweile ist es so geworden, das der Mond ständig woanders erscheint oder auch gar nicht erscheint. Mal im Norden aufgeht, in Wahnsinnsgeschwindigkeit auftaucht, wandert und dann unvermittelt stehenbleibt, als wenn er angenagelt wäre. Dann am nächsten Abend in südlicher Richtung auftaucht und dort gar nicht wandert sondern auch feststeht. Manchmal ist er überhaupt nicht zu sehen. Bei mir ist IMMER sternenklarer Himmel, also kann ich das wirklich gut jeden Tag beachten. Da meine Freunde in D dies alles nicht mitverfolgen können und auch niemand anderes da war, der ähnliche Beobachtungen gemacht hatte, habe ich einfach jeden Tag meinen Freunden Bericht erstattet. Nu sind wir hier schon mehrere, und das beruhigt mich doch das es noch Menschen gibt die sich des Nachts den Himmel anschauen. Danke dafür.

    Das Problem mit der Kamera kenne ich sehr gut, weil auch ich versuchte dies per Digitalkamera festzuhalten, aber dann feststellen mußte, das man fast gar nichts erkennen kann. Ist halt auch eine normales Gerät und für solche Aufnahmen nicht ausgelegt.

    Was das nun alles zu bedeuten hat kann ich nicht sagen und im Grunde wirft es eine Fülle von Fragen auf, die mit keiner Art von Antwort gelöst werden kann, denn unsere „Wissenschaft“ hat hierin nun gänzlich versagt. Die Welt steht Kopf so scheint es. Zuerst dachte ich an einen Polsprung, aber da die Sonne nach wie vor ihre herkömmlichen Bahnen zieht, kann das nicht passen.

    Mit deutschem GruSS
    Rabe

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