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Völkerverständigung

Agus, Balinese, spielt Schlagzeug

Aufnahme mit Blitz, es ist ach Uhren abends.

Die heutigen Balinesen lebten ursprünglich als hinduistische Minderheit auf dem bereits islamisierten Java. Das ging immer weniger gut, so wenig gut, dass die Hindus nach Bali übersiedelten, sich dort vor den Repressalien der  so sehr Gutgläubigen in Sicherheit brachten. 

Sie, die nochbessergläubigen Hindus, sie vermordeten dann die urursprünglichen balinesischen Ureinwohner, die Agas.

Aber die Vorfahren der heutigen Balinesen und die Ureinwohner „Agas“, die haben eben als Kinder nicht zusammen gespielt. Das ist so sicher wie  die Tatsache, dass ich auf den Namen Thomas getauft wurde – du wirst gleich verstehen, guter Leser.

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Foki, Javanese, legt als vitaler, ultimativ kreativer Gummiball filmreifes Körpertheater dazu hin.

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Agus, Schlagzeuger.

Dessen kleine Schwester Ninci, begeistert lachende Zuschauerin.

Foki, javanesischer Körperexpressionist.

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Also was war das eben? Völkerverständigung?

Java und Bali, das ist beides Indonesien. Balinesen sind Javanesen in ihrer Herkunft eng verwandt. Die beiden Stämme sind also Welten näher verwandt als ein Gelber mit einem Schwarzen. Und doch sind schon hier, zwischen diesen engst Verwandten, Ressentiments aktuell, basierend auf geschichtlicher Tatsache und auf der Angst aller Egos, etwas nur geringst anders Riechendes bedeute Ueberlebensgefahr.

Ich habe in meinen 7 Jahren hier auf Bali einiger kleinen Situationen beigewohnt, welche zeigten, wie tief Aversion Balinese – Javanese eingraviert ist. Balinese ist schlecht, weil reich und arrogant. Javanese ist schlecht weil primitiv und kriminell. Das sind die Gravuren.

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Nun, watt will der Ram verkluckern?

Natürlich weisst du es. Wenn Balinesier und Javanesier als Kind so zusammen spielen, mit null „Spielzeug“, entstanden aus Lebensfreude, Frohmut, Kreativität (ich bedaure, keinen Film einstellen zu können, was der Javanese an Körperzeugs hingelegt hat), wenn das geschieht über einige Zeit…werden diese Kinder als Erwachsene die vormalig ach so Gefährlichen der Nachbarinsel noch als gefährlich sehen und sich ihrer verschliessen?

Ich habe junge Balinesen und junge Javanesen, welche sich per Arbeit gezwungen sahen, zu kommunizieren, dabei beobachtet, wie sie sich während des Gesprächs keine Sekunde anschauten, ja, wie sie, Rücken an Rücken, bitteschön in 1,5m Abstand, miteinander das Notwendigste besprachen.

Sie hatten als Kinder nicht zusammen gespielt.

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An alle Altknacker hier.

Bitte gut bedenken.

Hätte ich mit der Raute, mit dem Dicken, mit dem Rollstuhl (ich gehe mal nicht aufs Internationale,  Bsp. Queen Soros, Friede seiner Seele – da gingen andere Dimensionen auf), hätte ich mit denen als Kind gespielt so wie oben kurz beleuchtet…was für Möglichkeiten würden sich eröffnen! Hätten sie so mit mir spielen können, oder mit dir, oder mit deinem Nachbarn, welche Möglichkeiten hätte ich, hättest du, hätte dein Nachbar, mit ihnen zu sprechen, sie sogar und wahrhaftig zu Besinnung zu rufen.

Ich unterstelle: Leuten wie Queen, Soros, auch Miniaturausgaben wie Merkel Dicker Rollstuhl ermangelte es an Spiel wie oben beschrieben.

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Es lebe das Spiel. Es kommt aus dem Nichts! Es bedeutet nichts! Es ist sinnlos! Es ist reine Freude.

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thom ram, 07.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Millionen Kinder sich auf ein frohes Leben einspielen.

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7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Das Mitnanderspielen ist schon einiges – aber nicht alles.
    Aber ohne das ist es völlig dämlich.
    Denn Kinder sollte man frei von niedrigen Menschenanlagen versuchen zu erziehen……………
    Als gutes Beispiel mögen hier die Schwiizer nehmen, die spielen als Kinder schon auch mal zusammen.
    Die Ostschweizer und die Zürcher.
    Auch wenn gelegentlich das Messer im Sack aufgeht.
    So die Blicke die der Zürcher auf die Appenzeller.
    Und die der Innerrhöder auf diese unsäglichen Zürcher.
    Und der Sanggaller hat einen tiefsitzenden Haß auf den Zürcher, wenn er in die Bibliothek geht und den Globus erschauet.

    Du schrubest:
    „und sich ihrer verschliessen“
    Wer hat hier wen verschlissen?
    Die Baliner die Javaner, oder umgekehrt?

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  3. thom ram sagt:

    Volli

    Hier hat ein Balinese zusammen mit einem Javanese zusammen gespielt, froh, menschenfroh, aus dem Moment heraus.

    Das prägt.

    Die Muslime haben damals die Hindus geschlissen. Letztere sind abgehauen. Dort, wo sie sich etabliert haben, dort haben sie die, welche vormals schon dort waren, massakriert.

    Komisch, dass mir dabei Amerika und Israel einfallen.

    Gefällt 1 Person

  4. ziegenlippe sagt:

    Ganz viel Zustimmung thom ram, das würde vieles verändern bei normalen Menschen und doch denke ich, es gibt einige unter uns Menschen, da kannst du alles versuchen, von glücklichster Kindheit und allem Pipapo, allein es wird sie nicht zum Guten zu bewegen.
    Denk nur an die beiden englischen Jungs die den fünfjährigen totgemacht, anders kann man es nicht sagen, sry, haben.
    Da gibt es noch mehr Beispiele, leider.

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  5. Vollidiot sagt:

    THom

    Verschlissen ist verschlissen.
    Verschliessen ist verschließen.
    Busse sind Busse und Busse ist Buße.

    Kleinste Sprachschändungen.
    Wobei Busse ist Buße als Fort schritt verstanden wird……………………

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  6. Vollidiot sagt:

    Völker auf Reisen.
    Das geht selten friedlich zu.
    Indianer, Maoris, Aboridschinehs, Hawaiinesen, Angeln (Hästings), damals.

    Meist verlieren die Indigenen.
    Bis auf die Mauren und Osmanen, die wollten, es ging aber nicht, weil die Indigenen absolut nicht wollten.
    Heute?
    Könnts klappen, wenn ich mir so die Frieks hier so anschaue, Dschasd for fan, und Ehe für alle – is doch egal ob Kirchtürme oder Minarette.
    Swerdschowern – bis die „Revolution“ ihre Kinder frißt.
    Der Mensch sucht sich, tief im Unbewußten ist es verankert, das, was er sich letztlich wünscht, Halt, Ordnung.
    Und nachdem ihm das Christentum durch die Kirchen, Humanisten und Intelektuellen völlig desavouiert erscheint und er sich in die Religion der Zeit mit Dschasd for fan und ner Prise Eso als Butter beim Fisch geflüchtet hat, holt er sich, vom Unbewußten gesteuert und/oder akzeptiert, das herein, was er sich wünscht.
    Aber jetzt richtig, nicht so labberig wie der Christenseich, jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht. Islam, Minarette, Muslimbrüder, Sufis, Salafisten, Scharia, Scharia, ho.
    Der Klöppel schwingt auf die andere Seite, bald schlägt er aufs Metall.
    So ist es wenn die Herde sich den geschaffenen Bedigungen ausliefert, gar begeistert mitmacht.
    Das funktioniert immer nur eine Zeit lang, danach wird aufgewacht, ist Zahltag, der Cristtofdäi und die Ehe für alle hat ausgefickt.
    Der Spaß beginnt von vorne.
    Wer Bedingungen ausblendet, nicht wahrnehmen will, gar sich dagegen wehrt, wird bezahlen, er oder seine Nachfahren, Geld oder Leben.

    Gefällt mir

  7. haluise sagt:

    VERGEBUNG FÜR DEINE GEDANKEN UND DEINE GEFÜHLE VON DIR

    https://geistblog.org/2017/08/08/hooponopono-vergebung/

    SÄHR SPANNEND … BIN LUISE

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