bumi bahagia / Glückliche Erde

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Fünf Minuten Rach mit Scheps / Ausserirdisch

Beispiel 2:30. Sowas gibt es nicht, und trotzdem höre ich es, weil sie es macht, die Olga auf dem überirdischen Steinway.

Daneben die klare Ansage, bah, was heisst klare Ansage, daneben die brutale Gewalt. Dann, wenn sie eben angesagt ist.  Verdammnis und Seligkeit. Leben pur.

Thom Ram, 18.08.07

Nachtrag.

Immer wieder überwätligen mich musikalische Wiedergaben. Was hier abläuft in den paar Minuten, das ist mir kaum jemals erebtes Konzentrat. Spektrum von nackter Gewalt bis zu feinstem Wahrnehmen, dabei, oh Gott, in der nackten Gewalt noch mit eingespielt, dass sie nicht alleine herrsche. Kirre genial. Göttlich. (mehr …)

J.S.B. / Die Dorische

Fantastisch.

Die „Dorische“ (eigentlich keineswegs dorisch, vielmehr d-moll) Toccata und Fuge war einer meiner Toplieblinge, und oft und gerne spielte ich dieses Stück, jedesmal neu beglückt. So viele Organisten raspeln sie, und was, rattern Töne ab, watschen dem Hörer Tongirlanden um die Ohren, am liebsten so schnell, dass die Botschaft mit ausgestreckter Zunge tot auf der Strecke bleibt.

Nicht so Grossmeister Karl Richter. Er lässt der Gewalt der Silbermann Raum und Zeit. Da ist alles gewichtig, alles Architektur, Bach eben, der Musikarchitekt.

Nixe mit verschlucktem Metronom gespielt, nö, seine Agogik (minimal kleine Temposchwankungen in kleinen und kleinsten Passagen) und die differenzierte Artiklulation (Verbindung der Töne: Legato bis Staccato mit allen Nuancen) hauchen Leben ein.

Und dann noch die nicht gleichschwebende Stimmung, die weiche Windversorgung und dieses helle und gleichzeitig vollmundige Organo Pleno der Silbermann…mein Sonntag ist gerettet.

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Danke, Johann Sebastian, du machtvoll Genialer, danke, Karl Richter, du Interpretationsgenie, danke, Orgelbauer, du Zauberer,  danke Architekt, du Erschaffer der wundervollen Raumakustik.

Thom Ram, 17.02.07

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Nachtrag.

Hab nun in diese Wiedergabe ein drittes Mal eingetaucht.

Göttliche Offenbarung. Genau so, wie mir war, als ich es selber spielte.

Winzigkleiner Wermutstropfen: Lieber noch wäre mir, ich wäre vor Ort. Am allerliebsten damals, bei der Aufnahme.  Auch die besten Kopfhörer (Koss) können nicht das volle Wunder des originalen Erlebens ermöglichen. Ja, und ich würde den Mann umarmen wollen.

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Zum Sonntag / Fazil Say

Neuentdeckung.

In meinem Ohr schafft er das absolut Unglaubliche. Er toppt Haskil, Argerich, Horowitz, Lang Lang und die ganze Bande der leuchtendsten Sterne. Du schüttelst begreiflicherweise ungläubig den Kopf. Horche selber, bitte, ich hänge unten drei seiner Interpretationen an!

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Nicht genug damit!

Heute sehe ich, dass er auch Komponiert. Nicht zu fassen. Ein zweites Unmögliches vollbringt er. Er, der Zeitgenosse, schreibt eine Symphonie, welche Klassik, Moderne, westliche und östliche Musik in sich vereint, für mich neue Musik, für mich auf Etage der Symphonien unserer Grössten.

Mannmann, unsere Brüder Bach, Mozart, Beethoven, sie schauen vom Himmel und lächeln beglückt.

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Tüpfelchen auf dem i: (mehr …)

Etwas Abstand / Und etwas Musik

Mein gesundes Naturell nimmt der Tage etwas Abstand von der Bloggerei. (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Welche Lieder hört ihr gerade und was macht ihr daraus?

(Ludwig der Träumer) Neben der Sprache – dem gesprochenen Wort ist die Musik – das Singen eine der wichtigsten Energien, die dem Menschen für seinen Fortbestand zur Verfügung steht. Sie stehen noch vor dem Staunen über das Wunder der Natur – des unbedingten Lebendigen.  Beide können für eine schönere Zukunft beflügeln, zum Nachdenken über das was schiefläuft, aber auch Not und Zerstörung Influenzen. (mehr …)

Zum Sonntag / Grillenstimmen / Himmlische Klänge

Grosser Chor beziehungsweise grosses Orchester? Kosmische Gesetze ausdrückende Komposition? Menschengemache Musik? Hoppela, eben nicht.

Zeitlupe als Translator…

Hilft bitte jemand meiner Ahnungslosigkeit auf? Was ist der Ursprung von „A Choir of Angels“? Tier? Wind? Was denn?

Eingesandt von Diana.

Thom Ram, 16.06.06

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Kleine Feuer / Das Wohnzimmer / Die Wichtel / Das Schenken / Das „Wir“

Hannes für Frieden und die getreuen Wichtel liefern den Beweis. Sie liefern den Beweis, dass froh frei kreatives Zusammenkommen, da man nimmt, was man braucht und gibt, was man zu geben in der Lage ist, dauerhaft möglich ist. Das betrifft Grobstoffliches. Das betrifft genau so die geistig – seelische Ebene.

Hannes und seine Nächsten hatten eine Idee, von der Normalo wusste: Unmöglich. Entweder werden die Teilnehmer nicht richtig mitmachen, oder aber es wird behördlicherseits Sand ins Getriebe geworfen werden.

Nix hat es nicht funktioniert. Hannes hielt an seiner Vision fest und verstand es offenkundig, seinen Grips als das zu gebrauchen, was er ist: Wundervolles Werkzeug. Damit so ein Wohnzimmer läuft, muss man sich durchaus mit Behörden verständigen. Dort hocken Menschen, die tun ja auch nur ihre Pflicht und müssten gesetzlich Verbotenes ahnden. Und so schufen Hannes und seine Leute einen Fluss von Geld und Ware, dass keine Reibung mit Gesetzen festzustellen ist, und dass die Vision trotzdem Erfüllung findet, die Vision vom segensreichen Nehmen und Geben:

Ein solches Wohnzimmer zu führen ist möglich, wenn Mensch gerne nimmt, noch viel lieber aber gibt. Es ist möglich, wenn Mensch davon ausgeht, dass es keine gleichen zwei Situationen gibt, geben kann oder geben muss, dass alles im Wandel ist, dass der Mensch befähigt ist, den permanenten Wandel so zu gestalten, dass es ihm und seinen Nächsten dabei saumässig gut geht.

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Hannes, euer Wichtelwohnen ist ungemein anregend.

Dank nach Marburg! Ihr bewegt etwas, wahrlich!

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Thom Ram, 24.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Teile der Menschheit damit begannen, die Hamsterräder zu verlassen und im Sinne von herzensguten, blitzgescheiten, eigenverantwortungsbewussten Wichteln zu leben. (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

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Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

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Jupii, Katya und Yuja vierhändig

Die Begegnung der zwei uebermenschlich virtuosen Kathia Buniatishvili und Yuja Wang ist die Erfüllung einer meiner Träume.

Die Kathia, welche alles, aber auch alles tief erfühlt und extrem ausgestaltet zum Ausdruck bringt, Romantik ist ihr Gebiet, manche Male an der Grenze zu…reisst nun der Faden, doch immer nur bis an die Grenze ran. Die romantische Powerfrau.

Die Yuja,  die weltbeste Pianistin für alles, was entweder witzig oder martialisch ist: Klavierkonzert Ravel, Mörderisches bei Rachmaninov. Sagenhafte Schlagzeugtitanin auf Tasten, mit dem Lächeln des unschuldigen Kindes – die Kombination ist unwiderstehlich.

Tjaa, und mit dem Brahms’schen Ungarischen Tanz I haben sie einen Vierhänder gewählt, da sie ihre Stärken ausspielen können.

Ich bin hell entzückt, hatte mich nämlich immer mal gefragt, wie die beiden Stars auf andere Stars reagieren. Und sie tun das Allerbeste und Allerschönste was möglich ist: Sie bestätigen sich gegenseitig, sie sind vom Gegenüber begeistert, sie lächeln sich verständnisinnig zu. .

Herrlich das! Fraulich das!

Mein Tag ist gerettet. Regenzeit, draussen machen Sturzbäche runter. Segen für die Natur!

Thom Ram, 17.12.05 (Für Schnarchmorcheln und andere Pilzsorten 2017) (mehr …)

Kleine Feuer / Kilez More / Truthrap

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Gefunden in „Wachet auf“.
Thom Ram, 13.12.05.
.Kilez More/Truthrap/Alchemist: Ist Musik eine Lösung?Autor: Chaukeedaar.

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Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.

Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung. (mehr …)

Kilez More

Ich habe eben gelesen, dass Freund Chaukeedaar sich wegkacke, und da wollte ich schon wissen, was der Anlass ist, denn seine Begründung, dass „Kilez More“ nach Chur komme, sagte mir nichts; Kilez More hätte für mich bis vor zwei  Stunden eine Rübensorte oder eine Art von Stoffweberei sein können.

Also rein in die Duröhre unnma kieken. Ich stiess sofort darauf: (mehr …)

Ausnahmetalente / Song Contests / Teil II / Das Musikgeschäft

Damit du weisst, wovon ich spreche, guter Leser, stelle ich die Contest Ausschnitte aus Teil I hier nochmal ein.

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Also, was geschieht da? (mehr …)

Ausnahmetalente / Song Contests / Teil I

I mache es Chlämmerli an meine Lippen und sage erstma noch rein gar nichts.

Wie ergeht es dir dabei, guter Leser?

Was hältst du davon?

Was fällt dir dazu ein?

Schrecklich neugierig bin ich auf deine Rückmeldung.

thom ram, 18.10.05 (=2017) (mehr …)

Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2

Sprachlos bin ich. Allerlebendigster Rachmaninoff. Saaagenhafte Interpretation.
Und dankbar bin ich. Begnadete Musiker sterben nicht aus.

Vergass zu sagen. Alexander hat Jahrgang 2001.

thom ram, 12.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich zu zeigen begann, dass die Versuche der Empathielosen, Menschentum zu vernichten, vergeblich gewesen waren.  (mehr …)

Zum Sonntag / Musikerin des Jahres 2017 / Busch pur

Ja. Musiker des Jahres 05 eh 2017, Musikerin des Jahres sei die Yuja Wang.

Also dagegen habe ich nichts. (mehr …)

Völkerverständigung

Agus, Balinese, spielt Schlagzeug (mehr …)

Die grossen Ideen / Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts

Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts

…schon hundert Mal gehört, immer wieder aufwühlend. Warum ich auf bb ein x-tes Mal auf solch Werk aufmerksam mache? Weil Botschaften eines L.v.B. Ewigkeitsgültigkeit haben und…weil mich diese Musiker umhauen. Vor Wochen erging es mir so mit Barenboim. Und jetzt dieser Christian Zacharias und seine unbändige Räuberbande von Lausanne, ha, was die für ein Komplettengagement hinlegen, diese Romands. Inspiriés et inspirants,  und damit beglückend vom ersten bis zum letzten Tone. Sternstunde.

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Details, soo menschlich schön hübsch im besten Sinne, da sich optisch zeigt, was diese Musiker akustisch peermaneeent manifestieren: Wahrheiten, kosmisches Zwinkern im Wechsel mit Egowichtigkeiten, welche sich auch wieder auflösen in reinem Gefühl. Also für optisches Verstehen gehe auf

1:34 / 7:03 / 10:53 /15:27 und so weiter und so weiter, leise klare gute liebe Signale des Reichtums.

Ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters.

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Ryke Geerd Hamer / Mein Studentenmädchen / Heilgesang

Vor zwei Stunden berichtete ich, dass Ryke Geerd Hamer „ins Jenseits gegangen“ sei. Kommt mir nun ein Gesang ins Ohr von diesem Mann. Da bin ich sprachlos.  (mehr …)

Die Israelitin und die Palästinenserin / Feuriges Feuer

Die Israelitin Yael Deckelbaum und die Palästinenserin Miriam Toukan stehen gemeinsam vor dem Mikrofon. Gibt es das?

Gibt es.

04 (2016) fand in Israel ein Friedensmarsch von 4000 Menschen, vom Norden Israels bis Jerusalem, statt. Teilnehmende: Israeliten und Palästinenser, das heisst Juden und Muslime. Was habe ich eben gesagt? Ich habe gesagt Israeliten und Palästinenser.

Genauer!

Mir entscheidend scheinend: Weit vorwiegend Israelitinnen und Palästinenserinnen. 

Dir, selber denkenden Leser, ist klar, was das bedeutet. Gnädig, wie ich bin, erkläre ich es dem weniger selber gut denken könnenden Leser.

Bitte auf lustig schalten.

Es bedeutet natürlich, dass jeder Jude Talmudist und Zionist ist und jeden Andersgläubigen als idiotischen Unterscheissunterhund betrachtet. Klar?

Es bedeutet natürlich, dass jede Palästinenserin, welche Sohn oder Onkel, Grosseltern sowieso, durch die Okkupierung Palästinas durch die Juden (unter der segensreichen Regie der lieben Engelikaner verloren hat, jeden Juden hasst, hasst, hasst.

Bitte das sehr lustig ausschalten.

Danke.

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Yael und Miriam, dadurch inspiriert, komponierten ein Lied. Dieses Lied nun befeuert Friedensmärsche in anderen Ländern, zum Beispiel den in Berlin, der kürzlich stattgefunden hat.

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Mitteilung an die Unken auf bb: (mehr …)

21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken I

Wer an Magie glaubt, glaubt damit an die schöpferische Kraft der Gedanken.

Wer die schöpferische Kraft der Gedanken erkannt hat, für den ist Magie entschlüsselt.

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In diesem Sinne rege ich dich, guter Leser, an, in dich zu gehen und dich zu fragen: Ist die Idee gut?

Wenn ja, dann ist klar, was zu tun ist.

🙂

thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen freudig singen, da sie froh sind und wissen, dass Freude Freude kreiert.  (mehr …)

Hebe deine Augen auf / Gesegnete Momente / Zack, hin zu heute

Hebe deine Augen auf zu den Bergen,
von welchen dir Hilfe kommt.
Deine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuss nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.

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Ich stiess soeben in der Kosmischen Tagesschau darauf und wurde, stracks, in helle Erinnerungen geworfen.

Wir sangen das damals auch. (mehr …)

Markéta Prokopovičová / Johann Sebastian Bach / Praeludium und Fuge in Es – Dur

Und weil mir heute einfach nach Musik ist, hänge ich dieses mein Bachsches Lieblingsriesenwerk nochmal obenrinn in bb.

Du brauchst meinen Senf dazu nicht zu lesen, lieber Besucher. Ich sage das Wichtigste:

In Musik gegossene, grandiose Architektur.

Die Organistin spielt so lebendig gestaltet, dass es mich umhaut. Und die Orgel ist die Wucht, die Aufnahmetechnik perfekt.

thom ram, 10.04.0005

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Das grosse Es-Dur! Das Gigantische. Es war eines meiner Leibstücke. (mehr …)

Johannes Brahms / Cellosonate 1, Op.38, e-moll

Heute ist wieder so ein Tag, da suche ich Spuren reiner Inspiration, will mich innerlich reinigen. Habe heute noch mehr darüber erfahren, was in Bali und in gesamt Indonesien auch noch so läuft, was  in den Ferienprospekten und Schulbüchern und Zeitungen nicht steht. Wenn ich es verdaut haben werde, werde ich vielleicht berichten davon. Es gibt Zeitgenossen, die sagen abschätzig, ich sei eben vom schwierigen Europa abgehauen, ab ins Paradies. Wer Solches sagt, kennt von Bali/Indonesia nur einen Aspekt von Mehreren.

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Ich gedachte, etwas mir ganz Vertrautes hervorzukramen und erinnerte mich der zwei Brahmscellosonaten. Sie müssten Cello-Klaviersonaten heissen, denn die beiden Instrumente spielen auf Augenhöhe, übernehmen Neben – wie Hauptrollen. Die hier vorliegende Sonate spielte ich selber mir Leidenschaft. Die zweite war mir technisch zu schwer. Im nächsten Leben dann. Brauch ein besseres Gedächtnis für schwereres Zeugs. Bereits bestellt.

Die Aufnahme, die ich heute gefunden habe, übertrifft alle bisher Erlebten. Die beiden Musiker lassen sich von Brahms inspirieren, dass es knallt. Genial, kongenial gespielt, von beiden, und phantastisch sich ergänzend. Für mich sind da nur zwei Wermutstropfen: (mehr …)

Zum Wochenende / Rachmaninov 2 / Die geballte Ladung

Das Zwote von Rachmaninov ist alleine schon die geballte Ladung. Nun aber bin ich wieder einmal verschiedene Interpretationen durchgegangen und hänge die geballte Ladung, voll verrückt, gleich fünf mal raus. Es ist erhebend, unglaublich auch, denn bei jedem Einzelnen dieser fünf Konzerte denke ich: Das ist das Beste.

Es gibt kein Bestes. Bei jedem gibt es besonders Begeisterndes, angefangen vom Tonmeister, der mehr oder weniger genial aussteuert, über die Ausstrahlung des Dirigenten, die Beziehung des Dirigenten zum Orchester, der Freudigkeit der 100 Orchestermusiker, nicht Töne zu spielen, sondern mit Herz und Seele und Emotion und Gefühl zu musizieren, bis natürlich gelandet bei den verschiedenen Arten der Solisten, dies Monsterwerk hinzulegen.

Technik? Meine Güte. (mehr …)

Kleines Feuer / Inspirierte Menschen

Wer sowas macht, der nährt eines der kleinen Feuer, von denen ich gerne berichte. Wie ergeht es einem der Chorsänger? Schau-hör‘ rein, Leser, und denke es dir aus. Einfach nur saubestgut, meine ich.

Ich machte damals mit Chor und Schülern immer wieder mal Aehnliches, doch nicht in dieser ausgeprägten Form, ich kam nicht ganz da hin. Oh hätte ich damals dieses Vid gesehen, ich wäre in die Vollen gegangen.

thom ram, 09.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen vom Alles-was-ist, was Freude spendet, frei einfliessen lassen und es auf Mensch – und Erdenebene transformieren.  (mehr …)

Kleines Feuer / Das Steinnest

Stammleser wissen es. Ich nenne Ideen, Gedanken und Projekte, welche wegbereitend für eine gute, glückliche Erde sind, „Kleines Feuer“.

All überall flammen sie auf, und früher oder später werden sie zusammengeführt bis hin zu einem erdumspannenden warmen Licht, voller Farben, geprägt von Lebensfreude und von „nehmen ist gut!“ und „geben ist besser!“

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Der Sohn einer bb-Besucherin lebt offensichtlich so, wie es Luft und Wasser und Feuer und Erde lieben. So autark wie möglich, die Scholle eigenhändig beackernd, Bienen und Schafen ein glückliches Leben ermöglichend, zudem so eingerichtet, dass Erholungssuchende eine wohlige Aufenthaltsstätte vorfinden.

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DCF 1.0

Schau selbst, lieber Leser!

http://www.steinnest.de

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thom ram, 24.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen so gut duften, dass keine Seife benötigt wird.

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Anton Bruckner / Symphonie Nr.7 / Claudio Abbado – Sergiu Celibidache

Ich stelle voraus: Das KKL (Kultur- und Kongress- Zentrum Luzern) ist in meinen Augen aussen tolle Architektur, innen für mein Ohr akustisch…äh…wie sage ich das höflich? Ich weiss nur, dass ein guter Toningenieur sehr viele Miks aufhängen muss, um ein einigermassen gutes Klangbild einzufangen, und die Faustregel lautet: Je weniger Miks es braucht, desto besser ist die Raumakustik.

Somit haben die Luzerner Festival Strings mit Claudio Abbado gegenüber den Münchnern mit Celi in Tokyo ein akustisches Handicap.

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Brucknersinfonien sind nicht jedermanns Sache. (mehr …)

Boviseinheiten zwischen Null und sechs Millionen

Dass die Messung von Techno- und Hardrock“musik“ null Boviseinheiten ergeben, dürfte keinen erstaunen. Ich sage: Solch Musik ist nicht etwa tot (Tod ist Wandlung), vielmehr ist sie lieb-, humor- und leblos. Weder kann sie erfreuen noch begeistern noch beleben. Sie fährt durch des Menschen Körpersysteme und regt ihn an, sich wie ein Roboter zu bewegen. Und auch so zu denken. So ist das.

Darum wurde und wird solche „Musik“ so richtig lieb gefördert, in Westsyphilisationen auf jeden Fall, in Mittelamerika und in Indonesien auch, in anderen Ländern weiss ich es nicht, nehme aber an, schon.

Oh, jetzt ist mir die Feder durchgebrannt. Zurück zu ordentlichem Vorgehen, Ram.

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Ich habe Post von Rechtobler bekommen. Sie ist unten zu lesen. Er ist grad angefressen, alles und jedes auf seine Bovisfrequenz auszutesten. Und wahrlich, interessant genug sind die Resultate. Wieviel Bovis hat die Rede eines Herrn Trump, einer Frau Kasner, eines Adolf Hitler, eines J.F. Kennedy? Wie ist das mit Udo Jürgens im Vergleich zu Mozart? Das Buch „Kurs in Wundern“? Salat? Granderwasser? (mehr …)

Pax Terra Musica / Festival 23.-25. 06. 0005 (2017), südlich von Berlin

Hier ist eines, eines der kleinen Feuerchen, und oh, das ist untertrieben, das dürfte bereits ein ansehnliches Feuer sein.

Die Veranstaltung scheint mir unter den Themen „Austausch“, „Anregung“, „Kreativität“ und „Gleichgesinnte vereinigen sich“ zu stehen. Finde ich saugut.

Vielleicht gehen bumibahagia-ler hin? Vielleicht als Aktive? Vielleicht wird dann ein bumibahagia-ler hier berichten?

🙂

Euer thom ram, 23.11.0004 NZ Neues Zeitalter, in welchem positiv ausgerichtete Krativität sprüht. (mehr …)

Sandmännchens Erinnerung / Mendelssohn

Schon lange habe ich gebettelt, es tun zu dürfen. Heute hat Bossi genickt. Er hat aber gesagt, ich solle sagen, er habe nicht gesagt, dass er das wolle.  (mehr …)

Brahms / Violinkonzert / Hilary Hahn / Paavo Järvi / hr-Sinfonieorchester

Kennst du es auch, lieber Leser? Es gibt Momente, da habe ich es oberkant Unterlippe, sowohl die grossen Geschehnisse unserer Welt wie auch noch so sinnvolle Betrachtungen über Sein und Leben.

So weise ich dich, wenn du dich 40 Minuten in andere Welten begeben möchtest, auf die fabelhafte Interpretation des Violinkonzertes unseres Genialen Bruders Johannes Brahms hin.

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brahms (mehr …)

Sonntagsmusik / Orgel / Schlafes Bruder

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Heute einmal mehr. Ich wollte dir, lieber Leser, zum Wochenende ein Stück Orgelmusik nahebringen und bin gescheitert.

Ich wollte die d-moll Toccata von J.S.Bach einstellen, genannt die Dorische (sie ist nicht dorisch, weiss der Geier, wer diesen doofen Zusatz erfunden hat, sie steht in d-moll). Ich habe sie geliebt, geübt, hundertfach leidenschaftlich gespielt, und heute, als abgewracktes Tastentier, höre ich mir die Honoritäten an und schnalle ab.

Die Mehrzahl hat nichts, aber nichts begriffen, leidet wohl an Harn- oder Stuhldrang, muss aufs Klo und spielt einfach zu schnell. Dieses Werk von Bach hat beides: Da ist der beständig verlässlich fliessende Fluss, und da sind die harmonischen Spannungen. Wer nur dem Fluss folgt, den schnell fliessen lässt, der versaut jede der Spannungen, das Stück wird zur Lachnummer, es heisst dann: Quicky. Ich kann es nicht fassen, wie saudumm von technisch sauguten Spielern gespielt werden kann.  (mehr …)

Friedensfahrt Berlin – Moskau / Die erste Woche

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Oh, gerne wäre ich mit dabei. Russisch sollte man können.

Dank an RT Deutsch für den Rapport, in den Schafsmedien kommt ja nichts. Dort stürzt man sich lieber auf alles, was geeignet ist, zu verwirren und Aengste zu schüren. (mehr …)

Mehta / Buniatishvili / Israel Philharmoniker / Tschaikowsky

Ich bin nun nicht der nächste Freund von Tschaikowskys Musik, dies bei allem Respekt. Seine Musik spricht mich einfach nicht so tief an wie die von Brahms, Bruckner und Mahler.

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Nun kommt aber diese famose Khatia daher und legt das Klavierkonzert mit einem Riesenstrauss  besonders erkannter und zum Ausdruck gebrachter Details hin, dass mir die Ohren schnackeln und mein Herz hüpft.

Khatia Buniatishvili spielt generell in den Extremen, ein pp wird bei ihr zum ppp, Presto zum Prestissimo, sie gehört zu den Pianisten mit dem denkbar grössten Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten und sie liebt  es, Kraft und Temperament bis zur Exstase zu steigern.

Herrlich!

Oder muss man heute sagen: Fraulich?

Und wenn schon der Korrektor daherkommt…er lässt Leser fragen, was sie so beim Anblick der  wohl zu 90% israelitischen Musikern meinen. Die Künstler da, sie dürften zu 90% jüdisch sein.

Sind das nun allesamt Vampire, Talmudisten, verlogene Kreaturen, welche Nichtjuden als zu unterwerfende Idioten betrachten? Kann das sein? Ja oder nein?

Es gibt kundige Menschen, die behaupten präzise das: Jeder Jude tue selber nichts, beute aus und betrachte sich als Auserwählten eines parteiischen Gottes.

Ich sage zum 100sten Male nein. Ich halte es für ausgeschlossen. Kann sein, dass in diesem Orchester ein paar Schwarze hocken, warum nicht, aber einfach allesamt so komplett missgeleitet? Nein.

thom ram, 31.07.0004

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Gabriel Fauré / Requiem / Heute / Ewig

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Wie hat Gabriel Fauré das gemacht? Woher kamen die Stimmen, welche er zu diesem Werk zusammenwob? Wie überhaupt geschieht Inspiration?

Bei Perlen im Schatz menschlicher Kreationen, so beim Requiem Faurés, drängt sich mir stets diese Frage auf.

Lieber Leser, schliesse deine Augen und lass es in dich fliessen, einfach so. Faurés Musik entführt dich in dir allesamt bekannte Gefielde. Es ist Trauer darin und Bedauern. Es ist Hoffnung darin und Gewissheit. Es sind Wogen und Wellen, es sind Ein – und Ausflüsse, Farben- und Formenkombinationen wallen, schweben, gleiten, überlagern sich. Es ist Einblick in den Moment, welcher Ewigkeit heisst.  (mehr …)

Zum Sonntag / …er funktioniert immer noch!

Im Oktober 2013 bin ich (sind wir?) drauf gestossen, und heute ist Zeit, dass wir uns wieder einmal daran ergötzen, meine ich.

Wie haben die Techniker das fertiggebracht? Mir scheint es unmöglich, und doch scheint es möglich zu sein.

Lieber Leser, ich habe nun drei volle Tage Menu und Kategorien beackert, hoffe, die Uebersicht sei besser nun.

Also. Vamos. Ayo. Allez. Los. Zurücklehnen und ungläubiges Gesicht machen!

Etwa so:

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Frischer Wind durchwehe Stuben, Köppe und Herzen / Prokofiev 3, Luzerner, Abbado, Wang

Eben noch angegräulet vom eigenen Blog (selber Schuld, son oberschwülstigen Text, wie es die 345789 angeblich geplanten Massnahmen der RD zwecks Befriedung der Welt es sind, einzustellen), knipse ich mich wohlig durch die fantastische Welt der grossen Musik und stosse auf das an sich schon herzerfrischende Werk unseres grossen Bruders Prokofiev, hier aber mit besonderem Temperament und fantastischer Durchsichtigkeit hingelegt.

Ach der Claudio, welche Wonn‘, dem Manne zuzuschauen! (mehr …)

Bernard d’Ascoli / Dominique Cornil / Armen Babakhanian / César Franck / Prélude, Choral et Fugue

Mein Papa hat es gespielt, ich habe es gespielt, ich kenne sie vor- und rückwärts, diese romantische Epik, welche mir ein Stück vertrauter Heimat ist, voller Geheimnis, Verheissung, Schönheit und herrlich erlösend durchbrechender Gewalt. Deine Wiedergabe, Bernard, beglückt mich. Ich habe eben x Interpretationen angehört. Deine ist meine.

Nicht zu viel Sentimentalität, nicht zuviel weiss Gott was Hineininterpretieren auch noch, aber das, was Franck sagt, klar deutlich sagen, geradeheraus, doch differenziert erkannt, und mit loderndem Feuer dort, wo Leidenschaft drin steckt. Toll. Genial. Und wie triffst du die Tasten, du Bruder ohne Augenlicht? Ich ziehe tief meinen Hut.

thom ram, 06.06.0004 (2016) (mehr …)

Was zu meiden ist

Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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J.S.Bach / Das wohltemperierte Klavier / H.J.Lim / Wunder des Lebens

Immer frage ich mich: Was würde der Komponist sagen?

Unser grosser Bruder Johann Sebastian war, so in meiner Vorstellung, ein im Alltag sich zurückhaltend gebender Mensch. Ich vermute jedoch, dass er seine Zurückhaltung hätte fahren lassen, hätte er Frau Lim sein Wohltemperiertes Klavier auf Steinway gehört. Ich vermute, er hätte sein wundervolles Cembalo ins Hinterzimmer gestellt und jede seiner Clavier – Compositiones von Frau Lim sich vorspielen lassen, auf Forte Piano. Und ich vermute, er hätte immer mal eine Träne geweint.  (mehr …)

Meine Vorbilder / Dirk Müller, Willy Wimmer, Ralph Boes, Andreas Clauss, Ken Jebsen, Ivo Sasek, Rico Albrecht, Franz Hörmann, Andreas Popp, Lars Mährholz, Alex Jones , Christoph Hörstel, Albert Schachtschneider, Michael Vogt, Alexander Wagandt, Jürgen Elsässer, Holger Strom, Jo Conrad, AZK, Edward Snowden, David Crowley-R.I.P. Daniele Ganser, 2Pac, Maldito Muchacho

Gute Idee.  Geilo Rap. Und die Botschaft, soweit ich sie mit meinen Lödelohren verstehe, unterschreibe ich.

Dank an Jacomo Peiles!

Dank an Zusenderin Palina.

thom ram, 26.04.0004 ( für Retros: 2016) (mehr …)

Carlos Kleiber / Concertgebouw Orchestra / Beethoven 4/7

Unvergleichliche Wiedergabe!

Die vierte Beethoven war meine Lieblingsmusik, als ich zehn war. Ich hörte sie wohl hundert Mal. Später, in meiner Aktivzeit als Musiker, hörte ich sehr wenig Konserven, solche Schinken schon gar nicht. Ich war gesättigt mit „meinen“ Bach, Mendelssohn, Eben, Franck, Langlais, Messiaen.

Lustig, als fast ganz alter Mann in diese herrliche Ländereien zurückzukehren,

sie gleich und doch ganz anders zu hören.

Carlos KleiberCarlos Kleiber. (mehr …)

Gustav Mahler / Symphonie No.2 / Luzern Festival Orchestra / Claudio Abbado

Donnerstag ist erst, das Wochenende noch ist nicht, doch warten will ich nicht. Auf meinem täglichen Hochgenuss – Trip in Youtube, da ich in meiner Klause hockend Weltmusik von Weltkünstlern per Kopfhörer in sehr guter Klangqualität aufnehmen darf,

da bin ich gestern auf die zweite Mahler gestossen

und kam nicht mehr davon weg. 

Mahler Gustav

Bitte verzeih, lieber Leser, es ist langweilig, (mehr …)

W.A.Mozart, Klav. Konzert No.17 G-Dur / Lang Lang

Weisst, lieber Leser, wenn ich Weltspitzenmusiker höre, dann denke ich bei jedem allermeistens: Besser geht’s nicht. Sie spielen wie die Götter. Technik scheint kein Thema zu sein, die unspielbarsten Sachen kommen so einfach daher wie einen Spaziergang machen.

Wie kommt es, dass ich bei jedem zum Schluss komme, seine Interpretation sei die Beste? (mehr …)

Spontane Musi – Freude pur

Spontan finden sich auf einem Bahnhof Menschen zusammen, um – zu musizieren.
Ein schönes Beispiel von lockerer „Barmusik“ – einer setzt sich ans Klafünf und spielt einen Boogie, kommt ein zweiter hinzu und fragt leise: „Vierhändig?“ Der andere rutscht beiseite und los geht’s mit Volldampf:

Two Dudes Boogie Woogie St Pancras Station

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Oder ein kleiner Bub, der in einem Laden „ein wenig vor sich in klimpert“ würde man sagen, wenn es nicht viel besser wäre, was er da hinlegt:

Kid randomly plays piano in toy store

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Und hier noch ein spitzenmäßiges Talent an einer improvisierten „Schießbude“:

Best Drummer Ever

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Und zum Abschluß nochmal Straßen-Boogie – allerdings in der Drei-Hand-Variante – einfach toll:

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Mir hat’s Spaß gemacht – und euch?
Luckyhans, 15.01.2016

Träumerischer Ruhepunkt

Oft sucht man im täglichen Streß der heutigen „Welt“ nach einer kleinen Insel der Ruhe und Besinnung – hier ist die 4-Minuten-Variante: einfach die Kopfhörer aufsetzen und nießen, pardon, genießen – LangLang mit Schumanns „Träumerei“ in einer wunderbaren Interpretation – Gänsehaut möglich… 😉

Robert Schumann – „Träumerei“ – aus: „Kinderszenen“ op. 15

Luckyhans, 14.01.2016

Julia Fisch und Vogel / Grieg / Mendelssohn

Zu deiner Erbauung, lieber Leser, hole ich eine Seite aus dem mittlerweile dicken Bauch von bb und stelle dir mit Vergnügen einen Hochgenuss vor die Nase 🙂

thom ram, 09.01.2016

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Bitte um Verzeihung, dass ich so ignorant, doch erst heute bin ich auf die Julia Fischer gestossen. Und zwar in falscher Reihenfolge. Und zwar ist das genau das Unglaubliche. Da sind zwei Julia Fischers. Die erste spielte das Grieg Klavierkonzert – und ich dachte: Schon wieder eine. Schon wieder ein so junger Mensch, der übergöttlich spielt. Nicht gaaaanz so verrückt virtuos wie Lang Lang und nicht gaaaaaaanz so tief erfühlt wie die Aimi Kobayashi, aber wieder eine Pianistin, blutjung und ganz oben am Firmament des Himmels der Hyperbegabungen. (mehr …)

Rachmaninov 2 / Yuja Wang

Weil das Rach 3 schon von Yuja Wang gespielt in bb steht, suchte ich andere Interpretationen. Weil ich die einstelle, welche mir am besten gefällt…. ist Yuja Wang schon wieder da…

Alles, was ich beim Rach 3 geschrieben habe, ist hier bestätigt. Klaviertechnik von einem anderen Stern. Sowas ist für mich unvorstellbar, und offenbar ist es real.

Technik allein könnte man einem Roboter beibringen, wo ist die Musikalität? (mehr …)

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