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Ausnahmetalente / Song Contests / Teil II / Das Musikgeschäft

Damit du weisst, wovon ich spreche, guter Leser, stelle ich die Contest Ausschnitte aus Teil I hier nochmal ein.

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Also, was geschieht da?

Bei mehreren Sängern schwimmt nicht nur das Publikum, sondern schwimme auch ich in einem Meer von Tränen. Wie kommt das?

Die schlichte Natürlichkeit des Gesanges der Kinder, und von den Kindern spreche ich hier, weniger von den Erwachsenen, die Erwachsenen bedürften einer gesonderten Würdigung,  strahlt in reiner Wahrheit. Es sind Botschaften unendlicher Wahrheiten, welche die Kinder durch ihren Gesang mitteilen.

Ein Mensch, der des Fühlens fähig ist, wird davon tief berührt, er geht in Resonanz mit quellreiner Schönheit.

Das Betrifft aus meiner Sicht in erster Linie 15:00 / 18:00 / 20:00.

Soweit so wunderbar.

Und?

Das Publikum applaudiert, und zwar frenetisch. Nie täte ich das. Ich würde zeigen, dass es mir sehr gut gefallen hat, doch nie würde ich frenetisch applaudieren, wenn ein Kind etwas ausserordentlich gut kann, weil es eben besonders talentiert ist.

Warum? Dummstrenger Oberleerer oder was? Ewiger Puritaner? Antisinnlich?

Quark. Ich erkläre, was ich meine.

Die drei Kinder (und alle 7 anderen Sänger) sind Ausnahmetalente, und ihr Gesang ist himmlisch. Nun wird ihnen von 1000 Menschen frenetischer Applaus zuteil. Was lernt das Kind dabei? Jedes Kind versteht den Applaus richtig. Es weiss, dass nicht jedes Kind so singen kann, und es erfährt: Mein Ausnahmetalent wird beklatscht. Frenetisch beklatscht.

Dem Kinde zu verstehen geben, dass sein Ausnahmetalent eine wundervolle Sache ist, das ist wichtig, richtig und gut. Tut man das mittels frenetischem Applaus? Nein. Man tut es leise, man sagt dem Kind: Du, da hast du eine besondere Gabe. Das ist wunderbar für mich, und für dich auch.

Wird sein Ausnahmetalent frenetisch beklatscht, dann bringt es Wertschätzung von aussen und sein Ausnahmetalent in unmittelbare Verbindung: „Wenn ich Ausnahmetalent bin, dann bin ich Wertvoll.“ Und: „Ausnahmetalente sind besonders wertvoll.“ Dass dies ein verd Mühlstein an seinem Fusse sein wird im weiteren Leben, brauche ich wohl nicht auszuführen.

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Also, wie geht denn die Geschichte mit diesen Ausnahmetalenten weiter?

Wenn das Kind die Motivation in sich trägt, diese Gabe zu hegen und zu pflegen, wird es das tun. Wenn da ein unbändiger Wille ist, wird es singen, singen, singen, und es wird seinen Gesang selber weiterentwickeln. Das wäre der gute Weg, vermutlich brotlos, vom Gesang könnte es nicht leben, doch bereichernd für den Heranwachsenden, den Erwachsenen und wundervoll für seine nahe Umgebung.

Eine solche Gabe nun aber zu pushen, wie es vorkommt, das  ist unfruchtbar, nein, es ist verderblich.

A)

Das Kind geht in Gesangsstunden und lernt richtig zu atmen, richtig zu sprechen, die Lippen richtig zu formen, zu „stützen“, kurz, sein Gesangsnaturell wird verbogen und in drei Jahren hat der Gesangslehrer das Wunder der Natürlichkeit versaut.

B)

Es wird unter die Fittiche der Musikindustrie genommen. Ich sage es gleich: Damit ist sein Leben zerstört. Es wird einerseits verhätschelt, anderseits in schwerst wiegende Abhängigkeiten gebracht. Seine gesunde Entwickelung als Mensch wird verhindert. Das Ganze läuft unter schönem Satanismus, steht im Dienste der Abstumpfung der meist jungen Hörer.

Es gibt Berichte von Musikern, welche „aufsteigen“ wollten, welche es schafften, zu Sitzungen mit den Musikgeschäft-Strippenziehern eingeladen zu werden, welche dann auf die gestellten Bedingungen zu garantiertem Erfolg nicht eingingen, aus diesem Grunde eben nicht „raufgehievt“ wurden, jedoch sagen, was dort besprochen wurde:

Es wird dem Musiker hinter hermetisch verschlossener Türe klar gesagt, welcher Art die Musik zu sein hat, welche er auszuüben haben werde, nämlich raffiniert vollgespickt mit satanischen Einflüsterungen und Botschaften. So ist das. Ich vermute, dass es keinen Popstar gibt, der seine Seele nicht verkauft hätte.

Thomas Kasunic fächert das Thema weit auf, ein bisschen umständlich nach meinem Geschmack, doch inhaltlich sehr interessant für jeden, der Einblick nehmen will ins grosse schwarze Geschäft Popmusik / Popstars…

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Wenn Tennisspieler das Spiel spielen wollen: In der Weltrangliste stehe ich wo? Komme ich unter die tausend Besten? Na ja, meinetwegen.

Wenn ich als Jogger stolz war, als 48 jähriger von den 30’000 Berlin Marathonläufern auf Rang 3000 mich zu finden, na ja, meinetwegen. Spiel im Spiel.

Wenn Kind beim Sackgumpis schneller sein will als die anderen Kinder, na ja, meinetwegen. Spiel im Spiel.

Die Grundeinstellung macht es aus! Wer Wettbewerb als Spiel nehmen und als Verlierer lachen kann, für den ist Wettbewerb eines der Erdenspiele. Spiel im Spiel, das ist Teil des kosmischen Lächelns.

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An solchen Contests jedoch, da werden Kinder verbogen. Nicht weil der Contest stattfindet. Nicht weil sie zeigen dürfen, was sie können. Sie werden verbogen, wenn sie frenetisch applaudiert werden. Das frenetisch Applaudieren zeugt von Nichtwissen. Kinder frenetisch Applaudierende wissen nicht, was sie anrichten.

thom ram, 21.10.05 (Für Schnarchnasen 2017)

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10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ich kann mich entsinnen, ich war grad mal so 14 Jahre alt, dass die Oma meiner Freundin, 7 Tage Adventistin, eine solch liebevolle und gütige freundliche Frau, wie ich sie selten erlebt habe, Folgendes sagte:
    Der Papst ist ein Mitarbeiter Satans, der ist nicht freundlich.

    Ich fragte sie, wieso sie darauf käme (ich war ja katholisch indoktriniert damals ).
    Sie zeichnete mir den Namen Vicarius Agnus Dei, so wie sich der Papst ja nennt, als kabbalistische Zahlenfolge auf, bekomme es leider nicht mehr zusammen wie es genau ausschaute. Aber ich war baff, denn es kam heraus die Zahl 6 6 6.

    Und wie wir ja wissen, ist grad der jetzige Papst ein ziemlich linkes Päpstchen.
    Somit kann ich diesen Aussagen des Herrn, auch wenn es ein Prediger ist und seine Schäfchen auch in seiner ganz persönlichen Art und Weise beeinflusst, so unterschreiben.
    Hab eine Kollegin die denen angehört, auch bei der kan ich eine ganz natürliche Wertschätzung im Umgang mit allem beobachten udn bestätigen. Und was auch angenehm ist, die Adventisten drängen sich nicht auf, missionieren nicht.
    Ich kenne Einige von ihnen aus meiner spirituellen Suche Zeit.

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens Thom,
    und wie willst du die posive Seite (ein Ausnahmetalent ist zu sehen (hören)), von den negativen bis hin zum Satanismus trennen?
    Also warum sollte ich mir so etwas AN DIESER STELLE ansehen oder anhören. Da verzichte ich lieber auf einen Augen oder Ohrenschmaus.
    Das ist meine Meinung.
    Ich habe mir das Video natürlich nicht bis zum Ende angesehen.
    Lieben Gruß
    Martin

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  4. Wolf sagt:

    Ich stimme der Aussage des Beitrags vollends zu. Eines möchte ich ergänzen:

    Es handelt sich um Studioaufnahmen, die später zusammen gemixt werden. Die Kamera zielt genau auf die Tränen der Leute. Der Auftritt ist echt, die Kandidaten sind echt, doch der Applaus erfolgt womöglich auf Kommando bzw. über Animation.

    Bei US-amerikanischen Fernsehkomödien geht man meist noch einen Schritt weiter. Diese werden oft durch aufgenommene Lachgeräusche (Laugh Track = Tonaufnamen von schaterlachenden Menschen) als Lachreiz für den Zuschauer ergänzt. Viele Fernsehzuschauer nehmen dies bewußt in Kauf. Denn sie wollen einfach nur zum Lachen gebracht werden.

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  5. Wolf sagt:

    Man kann den Applaus im Studio auch mit der Stimmungsmache beim „American Football“ vergleichen. Dort werden „Cheerleaders“ (Anfeuerungsführer), d.h. hübsche Junge Damen in einer Art Karnevalskostüm mit kurzem Rock als Animatoren eingesetzt. Das Publikum will genießen und läßt sich gerne mitreißen. Ich betrachte dies als eine Strategie, die darauf ausgerichtet ist, die Realität des Alltags für eben zu vergessen. Gerade muß ich an die schönen Marika-Rökk-Filme denken, die gezeigt wurden, als die Menschen in Deutschland voller Sorgen waren.

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  6. Wolf sagt:

    Ich habe mir den sauguten Film gerade angeschaut. Der Mann ist seelisch aufgewacht! Er erklärt auf perfekte Weise, was er eindeutig erkannt hat. Am Ende interpretiert er seine Erfahrungen. Seine Interpretation ist gut. Doch er irrt sich mit der für uns alle wichtigen Bibel. Anschauen!

    Die meisten deutschen Eltern können die genuschelten englischen Texte der teuflischen Kinderverführer leider nicht (völlig) verstehen. Zum Glück geht es ihren Kindern genauso.

    Der Erzähler erwähnt nicht die wichtige Rolle der Beatles. Er konzentriert sich – zurecht – auf die heutige Situation.
    Die Beatles waren eine erfolglose Band. Plötzlich veränderte ihre Musik. Es kam jeden Monat ein neues Lied.
    Der Anfang der Kampagne: Beatles machen Reklame für Abtreibung

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  7. Wolf sagt:

    Das Gemeine an der ganzen Sache ist: Die Teuflischen können einfach machen, was sie wollen. Denn sie wissen genau:
    Am Ende wird ihnen alles verziehen.

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  8. thom ram sagt:

    Wolf 03:46

    Stimmungmache im Pubelikumm – kleiner Schwenker:

    Analog in den Took Schoos. Frau Eva Herman fächert das klipp und klar auf – und wie hier jeder weiss, sie kannte den Betrieb von innen her. Talkshows sind das, was ihr Name ohne Scham besagt: Shows. Affentheater, geschaffen dazu, dem Publikum einzuflössen, was und wie es zu denken habe.

    Frau Eva Herman, wie immer: Informiert, informativ, kurz, griffig, klar:
    https://bumibahagia.com/2017/09/19/tv-tookschoos-eva-herman/

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  9. Ishani Diana sagt:

    Thom

    Mit diesem Blickwinkel konnte ich diese Szene noch nicht betrachten. Es beschämt mich immer noch, das Menschen so durchtrieben und Böse agieren. Ich kann gar nicht so denken.
    Ich gebe zu, dass ich als Kind wahrscheinlich auch in das Spinnennetz gefallen wäre. Denn für mich gab es immer nur das Gute, bis ich gegenteiliges erfuhr. Ich war NAIV im positiven Sinne. Natürlich und voller Vertrauen, wie diese Kinder.
    Doch nach ein paar Fettnäpfchen hätte ich vermutlich versucht, meinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, bevor sie sich zuzieht.
    Ich toleriere bis heute keine Autoritäten, die mir Sagen wie ich zu funktionieren habe. Ich Denke das war schon immer mein Selbstschutz und hatte dadurch auch kein bequemes Leben.
    Und Ja dies Kinder werden so verbogen. Diesen Kindern ist noch nicht Bewusst das immer mehr vom Besten verlangt wird. Besser als das Beste geht doch gar nicht!?!? Das Beste ist das Urvertrauen und Unschuld des Kindes. Ist das weg, bist du unberührt vom Gesang.
    Danke Thom
    Ishani Diana

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  10. Wolf sagt:

    Ein Beispiel für zweite Schiene der zweigleisigen Manipulation unserer Jugend (duales System).
    Schützt Eure Kinder! Der Staat liefert sie aus!

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