bumi bahagia / Glückliche Erde

Kleines Feuer / Inspirierte Menschen

Wer sowas macht, der nährt eines der kleinen Feuer, von denen ich gerne berichte. Wie ergeht es einem der Chorsänger? Schau-hör‘ rein, Leser, und denke es dir aus. Einfach nur saubestgut, meine ich.

Ich machte damals mit Chor und Schülern immer wieder mal Aehnliches, doch nicht in dieser ausgeprägten Form, ich kam nicht ganz da hin. Oh hätte ich damals dieses Vid gesehen, ich wäre in die Vollen gegangen.

thom ram, 09.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen vom Alles-was-ist, was Freude spendet, frei einfliessen lassen und es auf Mensch – und Erdenebene transformieren. 

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Und wem das immer noch zu ernsthaft sein sollte, dem empfehle ich:

http://www.der-postillon.com/2016/01/neue-eu-norm-energiesparstecker-werden.html

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9 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    SAG, WARUM WEINE ICH ?
    DHLUISE UND Rah’Nea

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  3. Renate Schönig sagt:

    DAS habe ICH mich auch gefragt beim Anhören 🙂 liebe haluise ….

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  4. Volver sagt:

    „Kleines Feuer / Inspirierte Menschen“

    Mit so einem kleinen Feuer begann einmal alles. Das zwängte sich ins Weltenei und darauf hin zerbrach dieses. So entstand die Erde und der Himmel. Dann fiel das Feuer auf die Erde. Diese begann lebendig zu werden und gebar den ersten Menschen. Dem gefiel es auf der Erde so gut, daß er sich mit ihr vereinigte. Daraus entstanden die ersten Nachkömmlinge. Auf die goß Vater Himmel reichlich Wasser, weshalb man ihn bis heute den Wassermann nennt. Dann ging der himmlische Vater auf Reisen. Düste einmal ganz herum um den Kosmos, ihm gefiel sein Werk, war es doch ein Optimum an Kreis. Er reiste ab und an sogar bei Lichtgeschwindigkeit, aber nicht ohne dabei die Zeit aus dem Auge zu verlieren. Denn rechtzeitig zum Beginn des Wassermannzeitalters wollte er wieder daheim auf der Erde bei seiner Famlie sein, was die gesamte Menschheit ist. Aber er fragte sich, wie würde man ihn zu Hause wohl empfangen. Fast 26000 Jahre lang er fort. Hatten seine Kinder ihn inzwischen vielleicht schon abgeschrieben?
    Bei Anflug sah er die große Pyramide von Gizeh. Ab da hatte er damals seine Rundreise ums All gestartet. Beruhigt stellte er fest, daß seine Alte, die Eva-Lilith, immer noch als die Sphinx seine Wohnstatt bewachte. Da freute er sich, daß er so eine treue Frau sein eigen nennen konnte. Da fiel ihm auch sogleich seine fehlende Rippe ein, aber der Tausch hatte sich echt gelohnt. Und Umtausch war ausgeschlossen.
    Wo aber trieben sich bloß seine Kinder herum?
    Der Alte schaute in alle vier Himmelsrichtungen und staunte nicht schlecht. Waren doch aus seinen paar Kindern von damals rund 8 Milliarden oder sogar mehr geworden. Das bedeutete nun fleißig wieder Wasser von oben zu gießen, damit die hungrigen Mäuler auch alle gestopft werden konnten.
    Aber was sah er da? Da hatte doch ein Mensch sich seine Sonnensäule unter’n Nagel gerissen und spielte an Stelle von ihm den Heiligen Vater. Da sagte der Urheber von allen zu sich selbst, dem werden ich gleich mal aufs Dach steigen; und als Vorgeschmack darauf, was dem Thronstibitzer noch blühen sollte, sandte er ihm schon mal einen Blitz ins Haus. Aber damit ist diese Geschichte jetzt noch nicht aus. Das schrieb euch der blaue Klaus. Bekannt im All auch unter dem Namen Blue Beamer. Das ist der, der auch ohne Ufo durchs All flitzen kann, deshalb, weil Gott einfach alles kann.

    Derzeit überlege ich mir noch: Was fange ich nur mit dem falschen Thronerben an, diesem alten Mann in Frauenkleidern? Dem, der meine Kinder der Freiheit beraubt, sie völlig unnötig in Grenzen gezwängt, geschlagen und sonstwie mißhandelt hat, auf Scheiterhaufen verbrannt, sie in Lager zum Verreckenlassen gesteckt, sie von Menschen zu Personen degradiert hat, sie für Geld arbeiten läßt um es ihnen gleich darauf wieder abzunehmen und um es auf seiner eigener Bank anzuhäufen, meine Kinder in dummen Kriegen sich gegenseitig zerfleischen läßt, kalt lächelnd meinen Lieblingssohn, den Kain, ans Kreuz hat schlagen lassen, um daraufhin mit seiner neuen Zeitrechnung zu beginnen, usw. usw. usw. – WAS mache ich mit dem?

    Diesem Herrn in Frauenkleidern wurde schon vor langer Zeit von meinem Lieblingssohn das Versprechen gemacht:

    Johannes 21:18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. 19Solches aber sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

    Doch was tat der Petrus? Erfolgte lieber einem anderen, nämlich sich selbst. Na dann soll er mit dem zusammen auch hinab in die Hölle fahren. Das Loch dazu wurde in Rußland ja schon gebohrt. Ich hoffe, es ist keiner meiner Kinder so dumm, dem Petrus noch weiter zu folgen. Wenn ja, dann können’s nicht meine Kinder sein, denn meine Kinder erkennen ihren Vater schon an seinem Schreibstil.

    Das ist übrigens auch der Stil, mit dem ich zu Anfang in das Weltenei eindrang. Denn von Nichts kommt ja bekanntlich nichts.

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  5. Yoku sagt:

    Das ist schön! Es verbindet!
    Wir singen auch hier in Bern.

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  6. Gravitant sagt:

    Harmonie in der Musik steht in Beziehung zu der Symmetrie in Kristallen:
    In der Tat können Kristalle jetzt buchstäblich als der Stein der Weisen betrachtet werden,
    als erstarrte Musik,die dem Auge in Formen und Farben
    eine Übersicht über die Dynamik der Moleküle,Atome,
    Partikel und Dauerschwingungen gibt ….

    Des Künstlers Denken,die natürliche Symmetrie,
    die mathematischen Gesetze,
    die die Natur beherrschen,
    bilden den Ursprung der Symmetrie in der Natur,
    und die intuitive Verwiklichung dieser Idee
    im schöpferischen Denken des Künstlers
    hat ihren Ursprung in der Kunst.

    Die Flamme lebendigen Bewußtseins,
    existiert und brennt im Kern aller existierenden Wesen.

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  7. palina sagt:

    herrlich!!! Hatte mir das schon heute morgen angehört auf dem Weg zur Arbeit. Hatte irgendwer in den Postkasten geschmissen.

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  8. Lieber Thom, zu diesem Satz:

    „Oh hätte ich damals dieses Vid gesehen, ich wäre in die Vollen gegangen.“

    Warum nicht jetzt in die vollen gehen? Es gibt ja Menschlein auf deinem Blog, die glauben gar es gäbe nur das JETZT und wer das Feuer der Leidenschaft in sich trägt, hat keine Zeit fürs altern 😉

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  9. thom ram sagt:

    Hannes fF

    Oh, ich gehe täglich in die Vollen dort, wo ich heute stehe, mein Juter.

    Ich präzisiere:
    Hätte ich damals dies Vid gesehen, hätte ich meine Ansätze zu Verbindung von Körper, Bewegung, Improvisation und Komposition konsequenter durchgezogen.

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