bumi bahagia / Glückliche Erde

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Sandmännchen / Mir fällt etwas auf

Lieber, guter bb Besucher. Mir fällt am Bossi auf, dass er mehr herumliegt als normal, und mir fällt auf, dass er mehr als sonst auf und ab geht und vor sich hinbrabbelt. Dann bleibt er plötzlich stehen und denkt, und dann geht er wieder, und manchmal fuchtelt er und manchmal sagt er nicht gute Wörter.

Ich probiere, das zu verstehen, aber es ist für mich nicht leicht. Wir haben es so gut. Alle guten Menschen hier bei uns sind fröhlich, und die Kinder spielen jeden Tag zusammen, und sie singen, und sie finden immer neue Spiele. Und der Bossi macht neue Windräder und ich sehe, dass er das sehr gerne macht.

Wahrscheinlich ist er so durcheinander, weil er viel von der Welt liest. Ich weiss, dass Bossi will, dass alle Pflanzen und Tiere und Menschen froh sind und glücklich, und wenn ich ihm über die Schulter schaue, wenn er am Komputer sitzt, dann sehe ich oft, dass er Sachen liest von Pflanzen und von Tieren und von Menschen, welche sehr traurig sind.

Wenn ich dann zu lange mit ihm lese, dann werde ich ganz schnell fest müde und muss ein bisschen ausruhen.

Aber heute hat Bossi etwas gemacht, das ist gut. Er darf nicht an den Strand, weil es verboten ist. Aber heute hat er zum Agus und zum Papa von Agus gesagt, jetzt gehen wir einfach. Und er hat mir gewinkt, er wollte, dass ich mitkomme. (mehr …)

8. von 144 / Wie wird man etwas?

 

Heute schickete ich zuerst die Nummer Neun raus, weil ich die Nummer acht versifft hatte. Nun aber habe ich Nummer acht nochmal erhalten, vom Autor Ecky natürlich. Danke!

Thom Ram, 10.10.7 (mehr …)

Plauderplauder / Flaschensalto rückwärts / Wind oh

Zuerst das Erbauliche, der Flaschensalto rückwärts.

Und ich mahne. Mein Plauderplauder ist wirklich nur Erzählen aus meinem Nähkästchen. Oder sagen Teutsche Nähkistchen, egal. Solltes du Welt Bewegendes suchen oder so, dann ist dieses Geschreibsel für dich flüssigüber.

Wie ich Wortverdrehungen, humoristisch gemeint, liebe. Sie regen mich zum Nachdenken über die von mir gewohnheitsmässig verwendeten Vokabeln an.

Erforderliches Material: (mehr …)

Sandmännchen / Bossi im Warung

Warung, das ist ein Laden. Der besteht wirklich aus Laden, nämlich der hat Wände aus irgend Holz oder so und Wellblechdach oder so, und die, welche den Laden führen, verkaufen für 10’000 Rupiah, also 65 Dschents, Nasi goreng, also Reis mit wadd Gmüs und sonst sonstnochwadddrinne und Rauchzeugs und  vielleicht auch n Rasierding und Seife.

Bossi hatte um achteinhalb Uhren das lebensbedrohende Problem, dass sein Rauchzeug alle war. (mehr …)

Sandmännchen / Bossis Clinch / Bossis Windrädli

Heute will Bossi gleich selber reden, lieber Leser. Ich übergebe ihm die Tasten und gehe auf meinen Lieblingssessel schmollen. Liebe Grüsschen von deinem Sandmännchen.

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Lieber Leser, ich habe gestern und heute etwas Unnützes gemacht, und jetzt mache ich gleich noch etwas Unnützes, indem ich von diesem Unnützen hier berichte. Damit du nicht unnötig Zeit investierst für etwas, was dich möglicherwiese wenig faszinierent, zeige ich dir sofort, worum es geht.  (mehr …)

Völkerverständigung

Agus, Balinese, spielt Schlagzeug (mehr …)

Die Schau muß abgehen-3

Wir hatten – unter dem Motto „diese Schau muß ab- und weitergehen“ – begonnen mit einer Betrachtung zu „dämon-archischen“ Wahlen im allgemeinen und zur russischen Präsidentenwahl im Besonderen.  Und im Teil 2 zu den Geheimdiensten, was damit scheinbar nichts zu tun hat.
Heute soll dazu eine interessante Sichtweise betrachtet werden, die beides zusammenführt…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Woher kommen die Chaldäer?

Autor: Witalij Tschumakow – 24. Juni 2017 – 23:38

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Die Schau muß abgehen-2

Wir hatten – unter dem Motto „diese Schau muß ab- und weitergehen“ – begonnen mit einer Betrachtung zu „dämon-archischen“ Wahlen im allgemeinen und zur russischen Präsidentenwahl im Besonderen.
Heute soll ein scheinbar „ganz anderes“ Thema betrachtet werden – der Verrat in Geheimdiensten.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Warum gibt es im Geheimdienst auch Verräter?

20. Juni 2017 14:54 – Alexander Chaldej

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Der Mechanismus des Systems

Immer wieder ist zu merken, daß – ungeachtet unserer wirklich ausführlich aufklärenden „Wirklichkeitsnahen Wirtschaftswissenschaft“, deren Studium hiermit nochmals wärmstens empfohlen wird, – erneut der klare Blick über die wahren Verhältnisse auf dieser Erde nicht gewahrt wird – immer wieder driftet man ab in die hartnäckig uns aufgezwungene Vorstellungswelt des dank unserer täglichen Mitwirkung immer noch funktionierenden Systems…
Also versuchen wir, am Beispiel der VSA – man könnte wirklich jedes Land der Erde hernehmen, aber die VSA haben mit ihrer FED eine Sonderrolle, daher ist das dort vielleicht am leichtesten einzusehen – die tatsächlichen Vorgänge im heutigen Leben darzustellen.
Luckyhans, 25. März 2017
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Dabei bewegen wir uns vorerst mal vollständig in der Begriffs- und Vorstellungswelt des heutigen Systems.

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Rose / Spiel / Alter

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Ludwig der Träumer zeigt sich berührt von der These von Rose:

„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt geworden sind.
Wir werden alt, weil wir aufgehört haben zu spielen.“

Mir ergeht es gleich, berührt bin ich auch.

Ludwig der Träumer möchte,

dass die wunderbare Geschichte der Rose mehr Menschen erreichen kann.

Noch so gerne erfülle ich seinen Wunsch.

thom ram, 05.08.0004 (für nicht spielen Wollende 2016)

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Ich habe auf der Startseite mehr zufällig auf den Autor geklickt und stiess damit auf eine wirklich bedeutende Geschichte, die ich weiterleben lassen will. Eine kurze Geschichte, die das Leben vieler junger Menschen in andere Bahnen lenken könnte.

Ich bin mit der Rose. In meinem Rückblick belastet mich nicht die Scheiße, die ich gebaut habe, sondern diese Erkenntnis:

„Die Älteren unter uns bereuen für gewöhnlich nicht die Dinge, die sie getan haben, sondern viel mehr die Dinge, die sie nicht getan haben. Die einzigen, die den Tod fürchten, sind die, die bereuen.“

Daher möchte ich den ganzen Text der Rose hier nochmal festklopfen, damit möglichst viele daran reifen können.

Ludwig der Träumer, 05.08.0004
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Diese wunderbare Geschichte kursiert schon seit einer ganzen Weile im Netz. Sie handelt von einem jungen Mann, der von der Begegnung mit einer alten, weisen Frau berichtet, die eines Tages an seiner Universität auftauchte und die jungen Menschen dort mit ihrer Lebenserfahrung inspirierte. Am Ende wirst vielleicht auch du etwas Positives aus der Geschichte ziehen, also sei gespannt.
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Am ersten Tag an der Universität stellte unser Professor zunächst sich selbst vor und sodann eine Person, die wir alle auch noch nicht kannten. Ich stand auf um mich umzusehen und bemerkte eine sanfte Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah eine kleine, alte und runzelige Frau, die mich mit einem Lächeln anblickte, das ihre gesamte Erscheinung zum Leuchten brachte. Sie sagte „Hallo mein Hübscher. Ich bin Rose. Ich bin 87 Jahre alt. Darf ich dich umarmen?“

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Ich lachte und antwortete instinktiv „Natürlich darfst du das.“ und sie drückte mich fest an sich.
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„Warum bist du in deinem jungen und unschuldigen Alter schon an einer Universität?“, fragte ich sie. Sie antwortete vergnügt: „Ich bin hier um einen reichen Ehegatten zu finden, um zu heiraten und um ein paar Kinder zu bekommen…“

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„Nein ernsthaft“, fragte ich nach. Ich war gespannt darauf, was sie motiviert haben könnte, sich dieser Herausforderung in ihrem Alter zu stellen.

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„Ich träumte immer schon davon, einmal eine akademische Ausbildung zu machen. Und nun mache ich eine.“, erzählte sie mir.

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Nach der Vorlesung gingen wir zusammen zum Gemeinschaftsraum für Studenten und teilten uns einen Schokoladen-Milchshake. Wir wurden sofort gute Freunde. Für die nächsten drei Monate verließen wir stets zusammen den Unterricht und sprachen unentwegt miteinander. Ich war wie hypnotisiert, wenn ich dieser „Zeitreisenden“ dabei zuhörte, ihre Weisheiten und Erfahrungen mit mir zu teilen.

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Während des gesamten Kurses wurde Rose zur echten Ikone an der Uni und sie schloss Freundschaften, wo immer sie auftauchte. Sie liebte es, sich herauszuputzen und sie genoss die Aufmerksamkeit, die ihr die anderen Studenten zuteil kommen ließen. Sie lebte es förmlich.
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Am Ende des Semesters baten wir Rose darum, bei unserem Football-Bankett eine kleine Rede zu halten. Und ich werde niemals vergessen, was sie uns dabei gelehrt hat. Sie wurde vorgestellt und betrat das Podium. Als sie gerade damit begann, ihre vorbereitete Rede vorzutragen, ließ sie versehentlich drei ihrer fünf vorbereiten Karten fallen.

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Frustriert und auch ein klein wenig verlegen lehnte sie sich nach vorne zum Mikrophon und sagte: „Bitte entschuldigt, ich bin ein klein wenig nervös. In der Fastenzeit habe ich das Biertrinken aufgegeben und dieser Whiskey bringt mich einfach um. Ich werde meine Rede niemals wieder geordnet kriegen, also lasst mich euch einfach das erzählen, was ich weiß.“
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Wir lachten und sie räusperte sich kurz. Dann sagte sie: „Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt geworden sind. Wir werden alt, weil wir aufgehört haben zu spielen. Es gibt bloß vier Geheimnisse, jung zu bleiben, glücklich zu sein und Erfolg zu haben. Du musst lachen und du musst jeden Tag Humor beweisen. Du musst einen Traum haben. Und wenn du deine Träume aufgibst, stirbst du. Es gibt so viele Menschen, die durch die Welt laufen und bereits tot sind, ohne es zu wissen. Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen älter werden und heranwachsen.

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Wenn du 19 bist und ein ganzes Jahr lang im Bett liegen bleibst, ohne auch nur eine einzige produktive Sache zu tun, wirst du 20 Jahre alt werden. Wenn ich 87 Jahre alt bin und ein Jahr im Bett liegen bleibe, ohne irgendetwas zu tun, so werde ich 88. Jeder kann älter werden. Das erfordert weder ein bestimmtes Talent noch irgendeine Fähigkeit. Die Idee ist aber vielmehr, heranzuwachsen, indem wir stets die Möglichkeiten wahrnehmen, uns zu verändern. Bereut nichts. Die Älteren unter uns bereuen für gewöhnlich nämlich nicht die Dinge, die sie getan haben, sondern viel mehr die Dinge, die sie nicht getan haben. Die einzigen, die den Tod fürchten, sind die, die bereuen.“

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Sie schloss ihre Rede damit ab, all ihren Mut zu fassen und das Lied „The Rose“ zu singen. Und sie forderte jeden einzelnen von uns dazu auf, den Text dieses Liedes zu verinnerlichen und ihn jeden einzelnen Tag unseres Lebens zu leben.

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Am Ende des Jahres erreichte Rose ihren Universitäts-Abschluss. Ein Jahr später starb sie. Sie war in Frieden und in sich ruhend eingeschlafen. Über zweitausend Studenten der Universität nahmen an ihrer Beerdigung teil, um der Frau die letzte Ehre zu erweisen, die uns an ihrem eigenen Beispiel gelehrt hatte, dass es niemals zu spät dafür ist, das zu sein, was du sein möchtest.
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Diese Geschichte sollte man verinnerlichen, denn sie bietet einem wahrhaftig einen Denkanstoß. Drum merke dir: „Älter werden ist Gesetz, erwachsen werden ist eine Option.“

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Autor:  Rose. http://www.heftig.de/rose/

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Egon W. Kreutzer / Rettet das Vorurteil

Uffa. Ein Text, der mich fasziniert. Er bietet mir reichlich Stoff für Nach – denken, und, als Schmankerl, belustfreudigt er mich durch seinen sprachlichen Stratosphärenflug.

Lieber Leser, aus technischem Grund (blödsinnig kleine Schrift) habe ich die Formatierung gelöscht – deswegen ist der Text zu wenig gegliedert und für das Auge schwer zu ersperbern. Ergeht es deinem Geäuge so wie dem Meinen, so klick einfach auf’s Original, dort liesest du leicht! Hier:

http://www.egon-w-kreutzer.de/003/pad262016.html

Danke, Egon. Toller Artikel. Und Danke für die freundliche Genehmigung zur weiteren Verbreitung hier.

thom ram, 01.07.0004 (2016)

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Rettet das Vorurteil!

Warum ich diesen Text überhaupt schreibe, obwohl er kaum verstanden werden wird.  (mehr …)

Arbeitsroboter Pferd / Die Poesie des Pferdes

Bis gestern waren mir Pferde in diesem Leben fern und fremd. Sie schienen mir gross, schön, stark, schnell, dumm und uninteressant.

Echtes Ignorantentum des indoktriniert verbogenen Menschen, sage ich heute, einen Tag später.  (mehr …)

Die Wahrheit / Die Erde ist doch eine Scheibe

Weil auch ich, wie Steven Black, jederzeit bereit bin, alles und jedes zu hinterfragen, bin ich eine Woche lang auf die Flache Erde gegangen und habe mich umgeschaut.
Es tauchten mir viele Fragen auf, und zwei davon will ich benennen.

A) Auch auf der Flachen Erde sind mir die Schiffe auf dem Meer beim Kommen erst mit der Mastspitze erschienen, um nach und nach ganz aufzutauchen. Ich beschwöre, dass ich das eigenäugig gezielt kontrolliert habe.
Doch bin ich dabei einer optischen Täuschung, raffiniert installiert von den Hologrammspezis der NWO-ler, aufgesessen. Dieses Aufkommen des Schiffes beweist gar nichts. (mehr …)

Mann und Frau

Was Eleana hier schreibt, geht gegen den seit vielen Jahren inszenierten Teig unter der Flagge „Gleichberechtigung“, dass es nur so kracht.

Was Eleana schreibt, ist die Wahrheit. Mann und Frau sind nicht dazu gemacht, dass sie möglichst immer gleicher werden. Mann und Frau sind dazu gemacht, dass sie ihrem ur-eigenen Wesen treu verschieden sind, dass sie dessentwegen tausend Fragen haben, dass sie in kleinen Momenten verschmelzen können um sich lebhaft daran zu erinnern, was Ganz – Sein ist.

Wir sind hier in einem selber kreierten Spiel. So wir es wieder als Spiel erkennen, können wir es auf tausendfache Art spielen und haben unsere Freude daran.

Möge Mann sich seiner Männlichkeit erinnern.

Möge Frau sich ihrer Weiblichkeit ensinnen.

Ich danke Eleana für ihr Bekenntnis.

thom ram, 20.12.2015 (mehr …)

Wo waren in Paris eigentlich Trümmer, Blut und Tote?

Es beginnt, klar durchzusickern, dass die gewöhnlichen Menschen mittlerweile schon mit nur noch fingierten Terroranschlägen in Atem gehalten werden sollen, und dass die Kabale meint, mit solchen Theaterstückchen Zustimmung der Menschen für noch stringentere Zensur und noch mehr Krieg erringen zu können.

Das wird nicht gelingen.

Bitte lies! Bitte beurteile und leite bei Uebereinstimmung mit anderen dir Vertrauen weckenden Informationen und wenn im Einklang mit deiner persönlichen Meinung weiter!

thom ram, 06.12.2015 (mehr …)

SEIN

Es sind wieder schöne Kommentare, die nicht verloren gehen sollen, sondern weiter anregen.
Besten Dank an unsere „Dauerbrenner“ Jauhu, Gabriel, Volli und alle anderen!
LG
Luckyhans, 15. Juli 2015
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Tagesenergie 75

Gratulation zum „kleinen“ Jubiläum – die 75. Sendung Tagesenergie – ursprünglich als Begleitung zum Maya-Kalender und dem berühmten 2012-Szenario gedacht, hat sich dieses etwa alle 20 Tage stattfindende Gespräch längst zur Hand am Puls der weltweiten Veränderungen – in den Bereichen Zeitqualität, Aktuelle Meldungen und deren Hintergründe sowie Energetische Vorgänge gemausert – ein herzliches Dankeschön an Jo Conrad und Alexander Wagandt und ein kräftiges „Weiter so!“. 😉
Nachfolgend wie immer ein paar Notizen aus dem Inhalt.
Luckyhans, 5. Juli 2015
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Alexander Wagandt bei Jo Conrad – Juni 2015 – Dauer 2:20 h – Link: https://www.youtube.com/watch?v=ddNc-HCQ1hg

1. Zeitqualität

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Rauschgift-Irrsinn / Besser 1,5 Tonnen als 1,5 Kilogramm

Der Fall:

Die zweifache Mutter Mary Jane, Philippina, wurde in Indonesien angeklagt, 1,5kg Heroin im Gepäck gehabt zu haben. Seither vegetierte sie im Gefängnis, beteuerte konsequent ihre Unschuld, und gestern abend sollte sie erschossen werden. (mehr …)

Ansteckende Gesundheit / Mythos Erotik / Dr. Ruediger Dahlke mit Vera Schott

Ich stellte den ursprünglichen Titel

„Ansteckende Gesundheit, Dr. Ruediger Dahlke, Mythos Erotik mit Vera Schott“

um, wollte Themen und Personen auseinandernehmen – und habe damit Ruediger und Vera in, sagen wir mal, erotische Nähe gebracht 😉

Darf ich? Man nehme es als Erotik, bitte. Erotik ist Spiel wie das Lächeln.

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Der deutsche Sprachraum ist von der Erotik fast geheilt, man findet sie kaum.

Ich sehe zwei Ursachen:

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Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“ (mehr …)

Ein Plaedoyer für die NWO

So. Da nun bin ich gespannt wie die Steinschleuder des David, was unsere hoch geschätzte Leser- und Kommentatorenschaft dazu meint.

🙂

Ich selber habe meinen klaren Standpunkt zum Artikel, lass den aber noch nicht raus. (mehr …)

Alexander Wagandt / Person-Mensch-Hier inkarniertes Wesen

Die Spitze der Aufklärer beschäftigen sich mehr und mehr mit der Frage:

Was hat es mit „Person“ auf sich? Spielt es eine Rolle, ob ich mich als „Mensch“ oder als „Person“ betrachte? Was für eine Rolle spielt es, unter welcher Bezeichnung ich registriert bin? Gibt es eine wahrere Ebene als die des „Menschen“? Ja, es gibt sie. (mehr …)

Was kann ich tun? 2 Eine Weltsicht

bumi bahagia sagt dem Autor Luckyhans grossen Dank für diesen hervorragenden Artikel.***************************

Vertiefende Gedanken zum Thema “Was kann man tun und warum sollte man es tun”.

Erster Ausgangspunkt der Überlegung ist die (inzwischen von der Quantenphysik bewiesene)

These, daß alles Energie und Schwingung (oder Wirbel) ist.

Erst wenn ein Beobachter eine Messung vornimmt oder (ganz allgemein) eine Resonanz

auftritt, dann wird die Wahrscheinlichkeit zur Bestimmtheit und die Materie (das sog.

“Elementarteilchen”) “entsteht”.

Zweitens:

Wir sind Geistwesen mit einer unsterblichen Seele, die einen Körper haben, um

in der Materie-Welt Erfahrungen zu machen und uns weiterzuentwickeln.

Der “berühmte” Spruch “on the long run we are all dead” betrifft eben nur unseren

physischen Körper – Geist und Seele leben ewig, und daher sollten wir unsere

Aufmerksamkeit auch vor allem auf deren Weiterentwicklung richten und “das andere” als

das ansehen, was es ist: ein “Spiel” mit Prüfungen, in dem wir am Ende doch “siegen”

werden – wenn wir nur wollen.

Zum dritten:

(mehr …)

Spiel Mord

Komputerspiele

Möcht was dazu sagen, hab heut was erkannt.

thom ram voe, Oktober 2013

Wenn du mehr darüber weisst, lade ich dich ein, dein Wissen kundzutun.

Augangslage:

Ich kenne Komputerspiele nur vom passiven Zuschauen, war jedesmal angewidert und entsetzt, mit welcher Inbrunst Kinder ab dem 3. Lebensjahr konzentriert die in den Spielen dargestellten Lebewesen killten.

Heute nun spielten 4 Kinder zwischen 3 und 10 Jahren annem Kompi son Spiel und lachten in einem fort.

Ich dachte, oh, das ist sicher ein lustiges Spiel und ging kucken.

Das Spiel besteht darin, einen Pfeilbogen zu spannen und einen Hasen zu erschiessen.

Immer wieder Lachsalven.

„Was ist daran so lustig?“

Strahlend: „Weil die Lisa danebenschiesst:“

Erst war ich froh beruhigt, ja, ist doch gut, sie können über sich selber lachen und lachen ist gesund.

Dann spielte das Heidi und traf den Hasen noch und noch.

Das wurde mit bravo quittiert, was mir nun wieder nicht gefiel, denn ich dachte:

Wie können sie den Treffer als wichtiger taxieren als den Umstand, dass ein Lebewesen umgebracht worden ist?

Muss mal selber ran.

Gespannt kuckten die Kinder, ob der Altknacker treffen wird.

Er schoss daneben. Lachen.

Er traf. Bravo.

Was ich sagen will?

Das Entscheidende habe ich in mir selber erlebt, nämlich:

Vom Moment weg, da ich daneben schoss, trat der Umstand, dass ich im begriffe bin, einen Hasen zu killen weit hinter die ehrgeizige Wichtigkeit, zu treffen.

Ich postuliere, dass das jedem Erwachsenen so geht, und ich postuliere, dass das allen Kindern so geht.

Dass ein Hasenleben das Opfer für meinen ausgelebten Ehrgeiz ist, wird zu dem, was ein Mensch für einen Helikopterschützen bedeutet: Mittel zum Zweck der Selbstbestätigung. Treffen ist wichtig. Treffen schafft befriedigende Selbstbestätigung.

Dass der Hase ein Recht auf Leben hat, dass er seine Jungen nicht mehr versorgen kann, das dringt nicht bis ins Hirn, schon gar nicht bis ins Herz.

Dass der Todesschütze eines Menschen Leben gewalttätig verkürzt, eine Familie in Trauer setzt, ist nicht warhgenommene Nebensache.

Ich habe es mit diesem Kleinkindgame erlebt, und ich bin ein überdurchschnittlich bewusst lebender Altknacker.

Menschen sind Gewohnheitstiere. Was immer geschieht, das ist in selbstverständlicher Ordnung.

Das bedeutet:

Kinder, welche solche harmlos deherkommende Killerspiele spielen werden darauf konditioniert, Leben zu tilgen sei Nebensache. Es gehört einfach dazu. Es macht nix. Es ist nicht zu vermeiden. Es gibt nichts dabei zu überlegen oder zu empfinden.

Todesschützen in bequemem Sessel, welche eine Drohne Tod und Verderben bringend steuern, agieren in der gleichen Unbewusstheit wie die Kinder, welche per Pfeilbogen Hasen killen. Todesschützen in Hubschraubern und bequemen Ledersesseln sind auf ihre Sklavenaufgabe der Liquidierung irischer Lebewesen unter anderem durch Komputerspiele konditioniert worden.

Ich gratuliere den satanischen Kräften zu dieser erfolgreichen Erfindung und ich tue alles, um Kindern in meiner Umgebung andere Spiele zu zeigen. Spiele mit Material. Spiele, welche mehr als das erfordern, was jeder moderne Roboter eh besser kann.

Die Spiele sind Bestandteil des Planes, Sklaven mit der Bewusstheit eines Roboters zu züchten.

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