bumi bahagia / Glückliche Erde

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Was kann ich tun? 2 Eine Weltsicht

bumi bahagia sagt dem Autor Luckyhans grossen Dank für diesen hervorragenden Artikel.***************************

Vertiefende Gedanken zum Thema “Was kann man tun und warum sollte man es tun”.

Erster Ausgangspunkt der Überlegung ist die (inzwischen von der Quantenphysik bewiesene)

These, daß alles Energie und Schwingung (oder Wirbel) ist.

Erst wenn ein Beobachter eine Messung vornimmt oder (ganz allgemein) eine Resonanz

auftritt, dann wird die Wahrscheinlichkeit zur Bestimmtheit und die Materie (das sog.

“Elementarteilchen”) “entsteht”.

Zweitens:

Wir sind Geistwesen mit einer unsterblichen Seele, die einen Körper haben, um

in der Materie-Welt Erfahrungen zu machen und uns weiterzuentwickeln.

Der “berühmte” Spruch “on the long run we are all dead” betrifft eben nur unseren

physischen Körper – Geist und Seele leben ewig, und daher sollten wir unsere

Aufmerksamkeit auch vor allem auf deren Weiterentwicklung richten und “das andere” als

das ansehen, was es ist: ein “Spiel” mit Prüfungen, in dem wir am Ende doch “siegen”

werden – wenn wir nur wollen.

Zum dritten:

“Gott” (oder “Schöpfer” oder wie immer wir es nennen) sind wir selbst – er ist in uns allen

– in jedem ein winziges Stückchen: jede/r hat den Gottesfunken im Herzen – und

wie im Hologramm: jedes Teilchen enthält das ganze Bild – allerdings in nicht so guter

“Auflösung”, d.h. etwas “verschwommen”.

Dementsprechend kann jede/r “ein wenig” Schöpfer sein – zumindest was das eigene

Leben betrifft – und das geht über die üblichen “Planungen” und “Vorhaben” weit hinaus.

Wenn sich etwas ändern soll, dann so:

Es wird keine “höhere Macht” eingreifen, sondern wir selbst müssen uns bewegen – zuerst

einmal nach innen, um zu erforschen, wie es in uns aussieht, und was wir in unserem

Fühlen und Denken verändern müssen.

Da jede/r ein “anderer” Mensch ist, ist auch sehr individuell, was da jede/r vorfindet und

woran er/sie arbeiten muß.

Erst dann, wenn wir angefangen haben, uns selbst zu verändern, unser Denken, Fühlen

und Handeln, erst dann hat es Sinn, ins “außen” zu gehen.

Und dann wird es leichter sein, die “Gleichge-Sinn-ten” und “Gleichfühlenden” zu erkennen

und mit ihnen etwas gemeinsam zu unternehmen.

Und zwar nicht GEGEN etwas (das alte System oder seine Repräsentanten und -onkels),

sondern FÜR etwas – eine neue Welt, die nicht nur materiell ist, sondern in welcher Geist

und Seele wieder wichtig sind.

D.h. wichtig sind sie auch jetzt, aber wir müssen wieder erkennen, daß sie und ihre

Ansprüche wichtiger sind als der physische Körper und seine Begierden.

Mein Ansatz wäre, daß wir einen weitgehenden Gesinnungswandel benötigen, wenn

sich etwas ändern soll. Das hat auch mit “deutsch” oder “Staat” nichts zu tun – es geht

um deutlich mehr – nämlich die gesamte Menschheit!

Zuerst müssen wir uns aus den bekannten römischen “Machtspielen” lösen (Teile und

Herrsche, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, Konkurrenz als Triebkraft, jedem das

Seine etc.).

Wer da noch drin hängt, hat keine Chance, denn er kann immer wieder manipuliert und

für fremde Zwecke benutzt werden.

Erst wenn man/frau bereit ist, sich von all diesen aufgesetzten “Unterscheidungen” zu

lösen und ALLE Meinungen lernt zu tolerieren und zu akzeptieren, werden vorurteilslose

und unabhängige Diskussionen möglich werden.

Die Delegierung von Verantwortung an diverse “Fachleute, Experten, Spezialisten”

etc. ist ein weiteres Machtmittel, um die Menschen zu entmündigen – wir sollen nicht

selbst denken und eine eigene Meinung haben, sondern brav nicken, wenn solche

“schlauen Leute” reden – das ist der Sinn und Zweck dieser Erziehung.

Wie sinnvoll “Expertenwissen” ist, zeigt als bestes Beispiel der “Hundertjährige Kalender”,

der genauere Vorhersagen liefert als alle Wetterfachleute mit all ihren Computersystemen

zusammen…

Dann müssen wir den weitverbreiteten Irrtum ablegen, daß materieller bzw. Geld-Reichtum

etwas mit der Wertschätzung (Achtung, Ansehen etc.) eines Menschen zu tun hat.

Daß der Mensch authentisch, liebevoll, freundschaftlich, mitfühlend, zuverlässig, kraftvoll,

bescheiden, gutherzig usw. handeln muß – jeder hat diese Eigenschaften bereits in sich –

sie müssen nur weiter entwickelt werden, bis sie die alten Mechanismen und Fehlsteuerungen

übertönen und an deren Stelle treten können – als “neue” menschliche Werte.

Das ist aber eine Aufgabe für jeden Menschen selbst und allein – man kann niemanden

von etwas überzeugen – es kann sich immer nur jeder selbst von etwas überzeugen.

Natürlich kann diese Entwicklung nur im Zusammenwirken mit anderen Menschen

erfolgen, aber die Verantwortung eines jeden Einzelnen für sein eigenes Leben und ALLES,

was darin passiert, wird niemandem abgenommen oder entzogen werden können.

Ob das schon alle begriffen haben?

Echte Eliten, die diese Bezeichnung wirklich verdienen, werden sich auch nie als solche

benennen – sie werden geistige Führer sein, ohne einen Führungsanspruch zu artikulieren

– sie werden automatisch an die Spitze treten, wenn es soweit ist, und sie werden genauso

selbstverständlich von allen, die eine geistige Grundreife erlangt haben, anerkannt

werden.

VOR allen äußeren “Aktionen” muß also ein innerer Prozeß in jeder/m

Einzelnen stehen, sonst landen wir immer wieder nur da, wo wir wegwollten.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Kann es sein, daß unser Denken in einfachen Ursache-Wirkung-Kategorien (EINE Ursache

– EINE Wirkung) einen Webfehler hat?

Daß wir Ursache nennen, was selbst auch wieder Wirkung ist?

Daß hinter jeder Ursache wieder (mindestens) eine Ursache steckt?

Daß uns die Suche nach der “letzten Ursache” von der Frage, der “ersten” Wirkung immer

weiter wegführt?

Daß alles vielschichtig, verwoben und kompliziert ist in der Natur und der Mensch ganz

prinzipiell nicht in der Lage ist, mit seinem Intellekt dieses Gewebe zu durchdringen?

Daß es tatsächlich anderer Wahr-Nehm-ungs-”Mechanismen” bedarf, die Natur und das

Zusammenspiel der vielen “Einzelteile” zu erfassen – wenigstens andeutungsweise?

Schon Aristoteles nannte die vier verschiedenen Komponenten von „Ursachen“:

• causa materialis: die Materialursache

• causa formalis: die Formursache

• causa efficiens: die Wirkursache

• causa finalis: die Zweckursache

Eine komplizierte “Wirkung”, wie zum Beispiel ein Haus, entsteht nur, wenn alle diese

Komponenten in der richtigen Art und Weise zusammentreffen und -wirken:

– das Material (Steine, Mörtel, Zement)

– die Form (Bauplan, Zeichnungen, Projekt)

– die Wirkung (Maschinen, Werkzeuge, Arbeitskraft der Bauarbeiter) und

– der Zweck (einBauherr, der das alles finanziert).

Und Edward Norton Lorenz (1917 – 2008), ein amerikanischer Mathematiker, Meteorologe

und ein Pionier der Chaostheorie, entdeckte eine merkwürdige Formation namens Lorenz-

Attraktor, später auch “Schmetterlingseffekt” genannt. Der Lorenz-Attraktor veranschaulicht,

dass innerhalb eines chaotisch erscheinenden Systems in Wirklichkeit eine unglaubliche

Ordnung steckt.

Überdies zeigt seine Entdeckung, dass Vorhersagen über die Zukunft in höchstem Maße

kompliziert sind, da

• wir es mit einer riesigen Anzahl an Variablen zu tun haben, nicht mit einer einzelnen

Ursache und deren Wirkung/en, und

• diese Komplexität ein nichtlineares System darstellt, das eine innerhalb definierter

Parameter, äußerer Grenzen stattfindende Unvorhersehbarkeit schafft.

Welche Handlungen haben Sinn?

Gewalt erzeugt immer nur Gegengewalt (actio = reactio) – das ist erwiesen.

Jesus gab uns eine Idee, wie man aus dem Kreislauf der Gewalt herauskommt. Warum

wollen wir nun wieder “schlauer sein”?

Was erreicht der Gewalttätige gegenüber dem Gewaltlosen?

Einen zeitweiligen Vorteil – und?

Soll ich einem anderen Menschen (so widerlich er auch sein mag) umbringen oder Gewalt

antun und damit meine Seele belasten, nur weil er Gewalt gegen mich anwendet?

Natürlich gibt es Situationen, wo das Wort nicht “ankommt”, weil es nicht gehört werden

WILL – aber ist das ein Grund, seine Überzeugungen über Bord zu werfen und zurückzuschlagen?

Gewalt ist immer nur der “letzte” Ausweg, wenn einer nicht mehr weiter weiß – kann man

ihm vielleicht helfen, einen anderen Ausweg zu finden, ohne seine Gewalt mitzumachen,

oder zumindest versuchen zu deeskalieren?

Mich deucht es gibt keine allgemeine Lösung für dieses Thema – aber wir sollten nicht so

einfach unsere Prinzipien und Überzeugungen verlassen, nur weil jemand anders nicht

mehr weiter weiß…

Auf jeden Fall kann man eine neue Welt nicht auf Gewalt und Unterdrückung aufbauen –

dann kommt immer so eine Art “Stalinismus” oder Diktatur heraus – egal wie man das

macht – eine falsche Grundlage als Ausgangsbasis führt immer zu einer falschen

Entwicklung mit unerwünschten Ergebnissen.

Am Anfang muß immer ein Verstehen, Erkennen, Bereuen und Vergeben sein – sonst ist

es nichts wirklich Neues…

Tut mir leid, wenn ich jetzt die “schlechte Nachricht” kundtue – aber einer muß es ja tun.

Das Wichtige im Leben ist nicht, ob wir dafür sorgen, daß es mehr Gerechtigkeit gibt

oder daß es allen Menschen gut geht oder so.

Wichtig ist, daß wir uns selbst treu bleiben – daß wir uns menschlich verhalten –

gegenüber der gesamten Natur und allen Menschen – auch den “Schlafenden”.

Wahrscheinlich ist da eher Mitgefühl angebracht, da sie es wohl nicht mehr schaffen

werden aufzuwachen, sondern direkt aus dem “glücklichen Verbraucherdasein” in die

Katastrophe transferiert werden…

Wir sollten auch nicht überheblich sein und uns für die “Erwachten” und “Klugen” halten –

es ist m.E. kein Verdienst soweit gekommen zu sein, sondern das Leben hat uns dahin

geführt.

Es geht um uns und unser Verhalten, Handeln, Reden und Denken – dies alles

den guten menschlichen Tugenden zu unterwerfen ist wichtig – Mitgefühl,

Achtung, Liebe usw. zu kultivieren – ja, auch wenn vielleicht zur Zeit nur wenig

Aussicht besteht, bei den Menschen um uns herum damit viele Freunde zu finden.

Unsere geistig-seelische Entwicklung ist wichtig, nicht die materielle Welt – die ist

ein Durchgangsstadium, das wir erleben und meistern lernen müssen, damit wir dann in

der geistigen Welt geläutert und verantwortungsvoll unsere Schöpferkräfte einsetzen

können.

Das große Ziel dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, und egal wie schwer und bitter

es für uns noch werden wird, da wir nicht schlafend sondern sehenden Auges in die

bevorstehenden Ereignisse eintauchen werden – wir dürfen NIE aufgeben und aufhören,

das zu tun, was uns zu jedem Zeitpunkt als das Richtige erscheint.

Das materielle Leben ist nicht alles, aber es ist unsere jetzige Aufgabe, die wir

zu bewältigen haben.

Und noch etwas. Mit-leid sieht den anderen “leiden”. Es gibt aber kein Leid, denn alles

was geschieht, hat seinen Sinn. Auch das Leiden. Auch wenn es sich uns nicht immer

gleich erschließt. Wenn man im Nachhinein sein “Leiden” betrachtet, so hat es immer zu

einer positiven Veränderung geführt – dies Vertrauen in das Leben, daß es uns nur

Aufgaben schickt, die wir auch bewältigen können, ist ganz wichtig.

Deshalb kann man auch nur mit dem anderen fühlen, wie er die Prüfungen des Lebens

annimmt – eben das Mit-gefühl, das wir auf keinen Fall vernachlässigen dürfen.

****************************

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7 Kommentare

  1. Wahre und weise Worte insgesamt gesehen. Allerdings bin ich in einigen grundlegender Dingen zu anderen Quintessenz-Erkenntnissen gelangt.

    1. “Wir sind Geistwesen mit einer unsterblichen Seele, die einen Körper haben”
    Wir sind im Kern keine Geistwesen, sondern ewige göttliche raumzeitlose, also immaterielle Individuen (Bewusstsein/Seele), die sowohl einen Geistkörper (feinstofflich materiell), einen Emotionalkörper (feinstofflich materiell) und einen leiblichen Körper als Transportmittel bei der Reise quer durch den multidimensionalen Quantencomputer quasi bewohnen. Siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/ & https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/
    2. Geist unterliegt im gegensatz zum Bewusstsein/Seele alsomit genauso der unendlichen Vergänglichkeit wie der materielle Körper, ‘nur’ in anderen Dimensionen. (Bis ins Detail beschreibt Armin Risi in seiner meisterlichen Trilogie der multidimensionale Kosmos das ganze. Siehehttp://armin-risi.ch/)
    3. “Erst wenn man/frau bereit ist, sich von all diesen aufgesetzten “Unterscheidungen” zu lösen und ALLE Meinungen lernt zu tolerieren und zu akzeptieren, werden vorurteilslose und unabhängige Diskussionen möglich werden.”
    Halte ich für indoktrinierten Eso-Quatsch. Siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/04/urteilsfreie-unterscheidung-erfordert-vorangehende-bewertung/
    Ich jedenfalls werden NIEMALS der Antimächte (https://dudeweblog.wordpress.com/die-quelle-die-schopfung-das-leben-die-kosmischen-gesetze-und-die-welt-licht-und-schatten-des-seins/) bösartige Ideologien akzeptieren, noch sie tolerieren!

    Ansonsten ein sehr starker Artikel!

    Und noch eine Variante zu: “Kann es sein, daß unser Denken in einfachen Ursache-Wirkung-Kategorien (EINE Ursache – EINE Wirkung) einen Webfehler hat?”

    M.E. hat das Kausalitätsgesetz schon in sich einen Fehler, und zwar jender der Verzögerung zwischen prädestinierter Wirkung und freiwillig gesetzter Ursache, was sich insbesondere hier in der grobstofflichsten Dimensionsebene zeigt. Hinzu kommt das Vergessen um die wahre Herkunft ( https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/ ), sowie die Vorleben/inkarnationen.

    “Daß hinter jeder Ursache wieder (mindestens) eine Ursache steckt?”

    Sicher! Es sind immer KausalKETTEN. :-)

    “Daß alles vielschichtig, verwoben und kompliziert ist in der Natur und der Mensch ganz prinzipiell nicht in der Lage ist, mit seinem Intellekt dieses Gewebe zu durchdringen?”

    Definitiv. Aber die INTUITION (quasi direkt aus dem ewigen immateriellen Bewusstsein des Individuums heraus) vermag es.

    Was Aristoteles betrifft: Der hat auch den Atomismus geprägt, und der ist zu Ende gedacht eine ganze üble monistische Ideologie. Auch hiezu siehe Armin Risis Bücher.

    “dass Vorhersagen über die Zukunft in höchstem Maße kompliziert sind”

    Ich gehe sogar noch weiter und sage, sie sind für den Menschen schlicht unmöglich – weil der Mensch zu begrenzt/beschränkt ist.

    “Welche Handlungen haben Sinn?”

    All jene, die aus reiner unbedingter Liebe heraus geschehen.

    Gewalt ist nur in Situationen der begründeten Notwehr legitim, wenn alle anderen Methoden versagen/versagt haben. Siehehttps://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ (fast am Schluss / Link beachten)

    LiebeLichtGruss vom D(r)u(i)de(n) ;-)

    Ps. @thomram: Hast Du die zwei Vorgänger zum Revolvermann ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/12/15/revolvermann-unser/ ) auch gelesen? Die sind deutlich als Satire gekennzeichnet, sollten also schmunzelnd gelesen und nicht allzu ernst genommen werden. ;-)

  2. thomram

    @DrUiDE
    Bumi bahagia lächelt und sagt:
    Ah, dieser Art von Fetzen, das mag ich.
    Deine Rede ist ja ja und nein nein, Herzensblut steht dahinter.

    Gut, dass du mich darauf hinweisest, dass ich beim Revolvermann zu engen Blick hatte.

  3. Gern :-)

    Darfst Du gerne verartikelisieren (wär dann quasi exkl. bei Dir als Ergänzung zu Hans im Glück’s Ausführungen), wenn Du Lust hast. :-)

    Lieben Gruss

  4. thomram

    ma kuckn, mein lieber, bin grad n bisschn aufm nerv – hock am komputer, aber die kinder haben schulfrei, wissen nix anzufangen und schleichen rum, da bin ich innerlich zweigeteilt – sollte ich mit den kindern was unternehmen. indonesier haben die kinder immer mit dabei – wunderbar – aber sie machen nix mit ihnen. nix, sag ich dir.

    knurr.

    artikel draus machen – also ich stelle entweder 1:1 ein, oder dann schreib ich voll selber, mit gelegentlicher Bezugnahme auf Sai baba, Joshua oder den Druiden ;-)

    muss wirklich erst ma raus und paus.

    love.

    ram

    Thomas Ramdas Voegeli http://bumibahagia.com

  5. Ganz wie Dir beliebt.

    Aber bring erst den Kindern das Jassen bei. :-)

    L&L

    Ps. Wär aber – falls Du verartikelisieren willst – nett, wenn Du noch meine Vertipser ausbügeln könntest… Ich hasse es, meine eigenen Texte mit solchigen zu sehen. ;-)

  6. thomram

    Ups, das waren private Mails. Muss da besser aufpassen, was wordpress mir unbemerkt in den blog stellt, meine Güte aber auch.

  7. Hans-im-Glück

    @ Dude:
    Falls es nicht klar genug gesagt war: die Voraussetzung für neue Erkenntnisse ist immer, daß man bereit ist, seinen eigenen Glauben und Ideologien zurück zu stellen, sich von ihnen zu lösen und ungebunden an jegliche Gespräche zu gehen.
    Damit jedoch ein Dialog entstehen kann, muß jeder Gesprächspartner erstmal so akzeptiert werden, wie er ist – mit seinem gesamten “geistigen Gepäck” – das war gemeint. Daß nicht jede Ideologie oder jeder Glauben angenommen werden kann, versteht sich von selbst.

    @ all:
    Noch ein paar ergänzende Gedanken, die ich unlängst woanders gepostet habe.

    Die Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national und auch international.
    Alles andere ist das Warten darauf, daß “jemand anderes” kommt und unsere Probleme löst – was erfahrungsgemäß nicht funktioniert.

    “Es rettet uns kein höh’res Wesen,
 kein Gott, kein Kaiser noch Tribun. 
Uns aus dem Elend zu erlösen 
können wir nur selber tun.
 Leeres Wort “des Armen Rechte”, 
leeres Wort “des Reichen Pflicht” – 
unmündig nennt man uns und Knechte -
 duldet die Schmach nun länger nicht.
    Völker hört die Signale…” – aber eben NICHT zum “Gefecht”, zu einer “Schlacht” oder “Revolution” – das ist altes Machtdenken – verurteilt zum Untergang.

    Seien wir selbst die Veränderung, auf die wir die ganze Zeit gewartet haben.
Wir sind diejenigen, die das schaffen können – sonst NIEMAND!
Und jegliche Veränderung beginnt immer IN UNS SELBST!

    Solange in uns keine Klarheit ist, was wir wollen und wie die neue Welt ganz praktisch täglich aussehen soll, solange werden wir immer wieder in den alten Schemata landen – teile und herrsche, Zuckerbrot und Peitsche, Brot und Spiele etc.

    Erst wenn wir die neue Welt beginnen, täglich zu LEBEN – erst dann wird sich wirklich etwas ändern können.

    Und wenn jeder für sich beginnt, in einer freundlichen und friedlichen Art und Weise seine unveräußerlichen Menschenrechte im täglichen Leben sanft aber bestimmt durchzusetzen, wird sich sehr bald etwas ändern (müssen) in diesem Lande.

    Es müssen nur alle, die etwas ändern WOLLEN, eben JETZT GLEICH daran gehen, dies auch zu TUN!
    Und nicht sich immer wieder neu darüber beschweren, wie korrupt und “lahmarschig” die jetzigen Polit-Marionetten sind oder wie “dämlich” die “Masse” des “Volkes”.

    Ein jeder kehre also zuerst vor seiner eigenen Tür – bzw. in seiner eigenen Seele!


5 Kommentare

  1. Melanie Therese sagt:

    … nun war ich schon oftmals auf diesem Blog (fünf mal???) . In der Kürze der Zeit und im weitesten Sinne gefällt mir vor allem

    das Thema „was kann ich tun“ Teil 1 bis….Teil unendlich??? …wir werden sehen. Für mich persönlich ist das alles nicht nur schön , sondern auch handbar und einfühlsam beschrieben – mit vielen Nebenanleitungen. Danke dafür. Mir hilft das. Ist das nicht schön???

    Obgleich….“Was kann ich tun“ – soweit bin ich noch lange nicht. Mein derzeitiger Status ist eher – was kann ich an mir tun???? Und auch dazu finde ich hier allerlei Anregungen. Das ist allerdings nicht einfach. Das Ego. Jeden Tag ist es an meiner Seite. Und jeden Tag gerate ich in Situationen, wo ich mich wirklich ärgere – und mich in dem Ärger über den vermeintlichen Verursacher hervorhebe. Ich weiß es, ich merke es – wozu nützt das Wissen in diesem Kontext??? I whydet not :-). Viele erscheinen für mein Empfinden hier auf dieser Plattform so Allwissend. Seid Ihr das? Ich weiß, dass ich so ziemlich gar nichts weiß. Vielleicht könnt Ihr helfen? 🙂 In diesem Sinne einen schönen Abend.

    Seid sanft
    Melanie Therese

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  2. thomram sagt:

    @melanie therese
    Es freut mich, dass dir die Arbeit von Luckyhans zusagt und hilft.
    Sei willkommen hier, melanie therese.
    Wenn dir hier Einige „so allwissend“ vorkommen, dann liegt es nur daran, dass es Männer sind. Männer machen sich mit ihrem Wissen gerne breeeit. Ich gehöre auch zu der Sorte. Luckyhans, Muktananda und Sven sind einen Schritt weiter, kommen nicht mehr so dicke daher.
    Lass dich davon nicht beeindrucken.

    Und noch:
    Jeder einzelne hier weiss, dass er zwar viel weiss und NICHTS weiss 🙂

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  3. Melanie Therese sagt:

    Lieber Thomram

    danke für das nette Willkommen. Darüber freue ich mich immer noch.

    Ja, was Luckyhans (ich stelle mir einen äußert glücklichen und in sich ruhenden Hans im Glück vor) beschreibt, ist voll und ganz nach meinem Gusto: die Texte habe ich mir für Notfälle kopiert.

    „..Männer machen sich mit ihrem Wissen gerne breeeit..“ sehr schönes Geständnis, seeehr schön 🙂 . Das kenne ich aus dem Berufsleben, obgleich ich dieser Tendenz ebenfalls gerne erliege. Beeindrucken lasse ich mich davon ein wenig, allerdings lasse ich mich nicht abhalten – ich bin ja schon groß.

    In diesem Sinne einen lieben Gruß aus dem heute sehr eisigen Hamburg in die Runde der Wissenden, die Nichts wissen 🙂

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  4. stonebridge sagt:

    Tue nie etwas halb,
    sonst verlierst du mehr,
    als du je wieder einholen kannst.

    Louis Armstrong

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  5. Garten-Amsel sagt:

    Meinen Dank Dir lieber HiG und Euch allen hier auch !
    Gedanken zu:
    „Und noch etwas. Mit-leid sieht (sieht, hört, riecht, fühlt, schmeckt) den anderen “leiden”. Es gibt aber kein (Sinn-loses !)Leid, denn alles
    was geschieht, hat (s)einen Sinn. (und sei es UNS aus unserem Traum- und Wohl-Stands-Schlaf auf-zu-wecken!) Auch das Leiden. (Im Nachhein betrachte: JaH !)
    Auch wenn es sich uns nicht immer gleich erschließt. Wenn man im Nachhinein sein “Leiden” betrachtet, so hat es immer zu
    einer positiven (-?- Erfahrungs-Bereichernden) Veränderung geführt – dies Vertrauen in das Leben, daß es uns nur
    Aufgaben schickt, die wir auch bewältigen können, (wenn auch oft nicht immer so ganz alleine 🙂 ) ist ganz wichtig.“ (JaH ! SEHR WICHTIG !!!)

    „Deshalb kann man auch nur (?) mit dem anderen „fühlen“, (Neee, man kann mE deutlich mehr: zB sich auf die Stufe des anderen stellen oder setzen und mit ihm zusammen sein, EINS werden in diesem (Mit-)Leiden ! und nicht nur „trocken“ zusehen,) wie er die Prüfungen des Lebens
    annimmt – eben das Mit-gefühl, das wir auf keinen Fall vernachlässigen dürfen.
    JaH ! Genau dafür brauchen wir das „Mit-Gefühl“. Erst wenn wir diesem „Gefühl“ in uns selber Raum gegeben haben, es zugelassen haben, das Leid des anderen wirklich wahrzunehmen, erst, wenn es uns ERNST mit dem fremden Leid geworden ist, können wir versuchen, diesen anderen in seinem Leid und Kummer nicht allein zu lassen.
    Das „Du bist nicht allein, ICH lasse Dich nicht allein mit Deiner Last !“ ist mE wohl eine der größten Hilfe-Stellungen,die wir ver-schenken können.
    … und sei es auch nur für eine sehr begrenzte Zeit…
    Dieses „Wahr-Nehmen“, das „Acht-Haben“ – ist es nicht eine Form der Liebe ?- das Schönste, was wir geben könn(t)en ?
    Und vielleicht ist das schon genug, um eine winzig-kleine Hoffnungs-Mut-Flamme in dem anderen dann wieder neu zu entzünden. 🙂
    *Glück-Auf !*
    😀

    Was glaubt Ihr, wie stark man selber dabei werden kann ! 😉 Es „lohnt“ sich in viel-facher Hinsicht. Allerdings halte ich auch hier ein „Um-zu-Tun“ für gegen-wirksam und für „nicht erstrebens-wert“. Aber wenn „Liebe“ in mir wohnt, blüht sie ganz von alleine auf.

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