bumi bahagia / Glückliche Erde

Ich behaupte, die Pyramiden wurden mit Techniken gemacht, welche den heute bekannten Methoden weit überlegen waren.

Die Menschen damals konnten Materie schwerelos machen und damit 10 – Tonnen – Brocken federleicht transportieren.

Sodann hatten sie die Möglichkeit, die Oberfläche der Steine weich zu machen und mittels Gedankenkraft zehntelmillimetergenau zu formen.

Wenn ich heute so etwas sage, schütteln die Leute die Köpfe. Das beeindruckt mich nicht. Hätte vor nur hundert Jahren einer gesagt, dass heute jeder mit jedem per Handphone verbunden ist, und dass ich in Brasilien ein Haus zeichnen und diesen Plan von meinem Freund in Afrika verbessern lassen kann, wobei die Übertragung einen Sekundenbruchteil benötigt, hätten die Leute auch die Kopp geschüttelt.

Mittels Gedankenkraft einen Gegenstand formen?

Klar kann das heute keiner, denn wir haben statt klaren Denkens einen Affenkasten im Hirn. Kaum einer von uns ist heute in der Lage, einen Gegenstand, in diesem Falle einen exakt geformten Stein, kristallklar zu visualisieren. Wir haben es gründlich verlernt und lassen es zu, dass ständig nicht zu ende geführte Denkfetzen und verwackelte Bilder ihr Unwesen treiben, statt dass wir uns darin üben, einen Inhalt haargenau zu denken und ein Bild gestochen scharf zu sehen.

Noch was, ich behaupte zudem, dass die Pyramiden über 20’000 Jahre alt sind, und dass sie der Übertragung gewaltiger Energien dienten. Über das Woher – Wohin – Wozu der Energien bin ich noch nicht im Bilde.

Auf diese meine Behauptungen antwortet WoG:

Du weisst ja schon das Wichtigste. Fehlt nur noch die praktische Ausführung. Bei der Schwerkraftaufhebung hatten sie noch ein Hilfsgerät, das die Gedankenkraft konzentriert. Es hat ungefähr wie die Schaubergerrepulsine gewirkt. Auch aus Kupfer angefertigt. Im Grunde wurde die freie Energie, die ja Gedankenkraft am Ende beinhaltet, ausgenützt. Alles schon dagewesen. Nur etwas einfacher aber ausserordentlich effektiver als heute. Die menschlichen Fähigkeiten, besonders diejenigen einiger besonderen Talente brauchten damals nicht viel technischen Schnickschnack. Aber erzähle dies nicht weiter. Du machst Dich nur lächerlich. Genauso wie sich viele lächerlich machen, die freie Energie-Experimente veranstalten. Sie ist schon längst abzugreifen.

Pyramiden sind tatsächlich Energiespender für Raumschiffe. Auch als „Sternenstrassenschilder“ wurden und werden sie  noch benützt. Die Skalarwellentechnik ist schon sehr nahe an dieser Energieübertragung dran. Es muss eine ausserirdische Rasse gewesen sein die technisch noch nicht sehr fortgeschritten war. Oder sagen wir so, die die geistigen Fähigkeiten verloren haben und sich technische Beförderungsmittel ausdenken mussten. Ein Umweg, den wir zur Zeit auch beschreiten. Na ja. Aber damit habe ich mich noch nicht näher beschäftigt.

Für mich ist dieses Denken schon seit meiner Kindheit so normal wie andere Fussball spielen. Für mich existieren keine Wunder mehr, nur Fakten. Unglaubliche Fakten. Aber ohne Zahlenerbsenzählerei. Damit soll sich Dr. Plichta beschäftigen. Ja, der mit dem Primzahlenkreuz. Er hat inzwischen festgestellt, dass man  mit den zwei Primzahlen 19 und 81 alles berechnen kann. Nun, ich brauche nur meine Intuitionen. Ich liefere die grossen Zusammenhänge. Der Plichta die nötige Erbsenzählerei um den göttlichen Materieaufbau in seiner einmaligen Ordnung meint beweisen zu können. Nun, dies ist auch wichtig, entfernt ihn aber immer mehr von Gott. Denn Gott ist kein Mathematiker und kein Rechengenie. Er ist das einzige Mass aller Dinge. Plichta erfährt nur das, wonach er frägt. Das Universum ist nicht berechen-, doch für intuitiv veranlagte Mensch durchleuchtbar.

Ich möchte ein Beispiel über die Ausnützung von inzwischen unbekannten Kräften und Methoden am Bau geben.

Noch zu meiner Zeit als Handwerker hat man Hau-ruck gerufen, um schwere Sachen zu bewegen. Damit hat man einen Rhythmus ausgeübt der alles verstärkt hat. Es wurden damit Leistungen erbracht die heute nicht mehr vorstellbar sind – weil man heute für alles Kräne benützt. In Afrika wird bei monotoner Feldarbeit gesungen. Das hat diese Menschen mit einer Ausdauer versorgt, die uns „zivilisierten“ Menschen abartig vorkommt. Aber das sind nur noch die letzten Ausläufer der wirklichen Fähigkeiten der früheren, „unzivilisierten“ Menschen, die für Vieles gar keine technische Einrichtungen nötig hatten. Weil man sie nicht brauchte, gab es sie nicht, und aus diesem einfachen Grunde findet man auch keine Spuren davon.

Kupfermeisel und gerundete Steine, um mit diesen die Felsen zu zerschlagen und damit Pyramiden zu erbauen? Wie lächerlich! Das zeigt nur die Dummheit von Historikern, die nicht einmal wissen wie man einen Meisel in der Hand hält.

Anm. thomram. Vor 10 Jahren hab ich den Film reingezogen, wo der Omar Sharif als gütiger kluger wissender weiser Mann einem Jungen den Bau der Pyramide erklärt. Ich hätte im Boden versinken mögen vor Scham für Andere, dass solch hahnebücherner Schwachsinn für teures Geld denn auch noch verfilmt wird. Da sind die ganzen lächerlichen Stories von auf Rollbalken über 400km, von vielen vielen vielen Arbeitern gezogenen und gestossenen 10 Tonnen Blöcken die Rede, und genau wie es WoG sagt, die unfassbar idiotische Mär von Meissel (hat in der CH 2 s, lach, aber auch mit 2 s wird die Geschichte nicht besser) und Kloppsteinen.

Ich habe noch einen Artikel gespeichert wie ein Bauingenieur den Bau einer Pyramide als Fachmann erklären will. Berechnungen nach Berechnungen. Vergleiche mit den modernen Baumethoden. Heranziehung von Werkzeugen und Rampen usw. Ein intellektuelles Riesenwerk. Aber leider nur intellektuell, also mit dem technischen Verstand. Hätte er die göttliche Intuition herangezogen, wüsste er wie es früher funktioniert hat. Er hätte allerdings seinen Intuitionen vertrauen müssen. Meistens richtet sich ja der Verstand nach aussen und zieht Vergleiche. Wahre göttliche Intelligenz richtet sich nach Innen.

Manche Schlaumeier stellen jetzt Versuche mit Schall an, um auf Materie einzuwirken. Damit sind sie schon sehr nahe an einer früheren, wichtigen Methode wie man Steine erweicht. Fehlt nur noch das Transportproblem. Aber um dieses zu erfahren soll jeder seine eigenen Intuitionen bemühen. Ich habe jetzt mal etwas vorgekaut…

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36 Kommentare

  1. weltohnegeld sagt:

    Übrigens wurde die Vril-Kraft, im Grunde freie Energie und damit eine Bewusstseinsenergie, durch Intuitionen gefunden. Sie wurde bei den Flugscheiben im 3. Reich erfolgreich eingesetzt. Heute dürfte diese Technik schon ausgereifter sein und damit auch einfacher. Denn im Grunde genommen ist alles einfach. Natürlich wenn man es weiss. Und dieses Wissen bekommt man von INNEN! Man muss nur seinen Zuflüsterungen vertrauen. Und deshalb sind die meisten Wissenschaftler nicht gerade kreativ sondern Nachschwätzer. Nur mit Gottvertrauen bekommt man Wissen. Dieses Wissen muss gepaart werden mit dem Gewissen. Denn die Intuitionen sind wertelos. Atomkraft oder ein Dynamo um Elektrizität zu erzeugen. Beides kann abgerufen werden. Tesla hat dies so gut verstanden. Er konnte Maschinen bis zur letzten Schraube in seinem Kopf entwerfen. Er war ein Jahrtausendtalent. Und schnell hat man ihn abserviert.

    Deshalb, freie Energie die funktioniert muss sofort publik gemacht werden. Notfalls anonym oder durch eine Gemeinschaft geschützt. Wissen darf niemals patentiert werden. Niemals kommerzialisiert werden. Denn dann steht sofort das Militär Gewehr bei Fuss und die Geschäftemacher sind am Schmarotzen. Freie Energie muss wahrhaftig frei sein. Die innere Freiheit gepaart mit der äussern Freiheit ist das Baumaterial um den Garten Eden zu errichten.

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  2. weltohnegeld sagt:

    Und nochmals muss ich stören! Zum Steineerweichen wurde nicht nur Schall benützt sondern auch gewisse Pflanzensäfte. Ich glaube einige Andenbewohner kennen diese Pflanzen noch. Vielleicht verrät ihre uralte Bezeichnung diese Pflanzen. Sprachwissenschaftler und Botaniker könnten diese Pflanzen finden. Ansonsten muss man nach Innen gehen. Aber auch da muss man, wie Viktor Schauberger, seine Beobachtungsgabe in der Natur schärfen und Gedankenschlüsse ziehen können. Wie gesagt, einige Andenbewohner haben noch etwas Wissen darüber aber sie wissen mit diesem Wissen nichts anzufangen. So ungefähr wie die Schulwissenschaft. Es gibt diese Genies die viel Wissen aus den alten Texten herauslesen könnten. Universalgenies!

    Auch sollte man den Pflanzen Aufmerksamkeit schenken die sich sozusagen durch Betonstrassen „hindurchschreien“ können und auch deren Säfte untersuchen. Es sind oft Kleinigkeiten die man berücksichtigen muss. Nun habe ich aber wieder genug Anregung gegeben um die Forscherherzen unter uns zu beschäftigen. UND UM MEINE INTUITIONEN ZU UNTERMAUERN!

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  3. luckyhans sagt:

    Transportproblem:
    ich hab vor längerer Zeit mal einen Fernsehbeitrag gesehen, wo einer nachgewiesen hat, daß die Blöcke vor Ort aus einer Art Naturbeton, d.h. feingemahlenem Steinstaub mit Steinern darin, gegossen worden sein sollen – war soweit ganz logisch – bis auf die Schalungen… 😉

    Lebensenergie, Bewußtseinenergie:
    Nach meinen bisherigen Recherchen gibt es wohl eine ganze Latte von Energieformen und -arten, die sich im Bereich von grobstofflich bis zum reinen Geist tummeln und auf verschiedenen Wegen anhand ihrer Wirkungen auch nachweisen lassen – alle verschiedenen Schwingungen, mit verschiedenen Modulationen, Transversal und Longitudinal, Skalarwellen/Tesla-Strahlung, verschiedenste Felder, Verschränkungen, Fraktale, Global Scaling, Hologramme – all das harrt noch unserer Er-Kenntnis, d.h. einer umfassenden systematischen Aufarbeitung.

    Und es ist größte Vorsicht geboten im Umgang mit dieser Energien – allein die Vakuumenergie beinhaltet in einer Tassengröße „Raum“ mehr Energie als alle Atombomben der Welt zusammen – von den feinstofflichen Wirkungen ganz zu schweigen.

    Mir widerstrebt auch immer diese dogmatische Art, ein Vorrecht haben zu wollen – ENTWEDER ist die Materie das Primäre ODER der Geist, also Materialismus vs. „Mind-over-matter“ – halte ich beides für „daneben“ – es ist sicherlich so, daß SOWOHL Geist die Materie beeinflussen kann, ALS AUCH die Materie auf den Geist zurückwirkt.
    Wie meistens, wenn das „entweder-oder“ nur zur Trennung führt, ist das „sowohl-als auch“ die Lösung… 😉

    P.S. ich finde „hindurchschreien“ ein sehr unpassendes Bild – richtiger wäre sicherlich „hindurchflüstern“ – paßt viel besser zu den stillen Pflanzen – oder habt ihr schonmal was davon gehört? Wäre bei Geschrei doch normal, oder? 😉

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  4. weltohnegeld sagt:

    luckyhans,
    mit dem hindurchflüstern wirst Du sogar recht haben. So ganz still und leise wie eben geistige Kräfte sind. Im menschlichen Körper finden ja Elementeumwandllungen statt die zwar festgestellt wurden bei denen man aber nicht weiss wie dies funktionieren soll. Und deshalb ist sehr vieles falsch was offiziell gelehrt wird. Das ganze wissenschaftliche Lehrgebäude ist zu überdenken. Kalte Fusion, Elementeumwandlung, ja, sogar die Quantentheorie müssen überdacht werden. Denn der Geist kommt ohne Quanten aus. Er erzeugt sie nur. Im Grunde genommen ist alles Bewusstsein.

    Geist beeinflusst Materie und umgekehrt. Es gibt keine Trennung. Sie ist nur eine geistige Mauer die von den Menschen immer wieder aufgebaut wird. Oft aus Absicht aber oft auch aus Ignoranz. Genauso wie im politischen die Links und Rechts-Bewegungen. Die Giesstechnik wurde bei den antiken Monumentalbauten nicht angewandt. Der Mann oder die Frau die diese Theorie verbreitert, hat es sich sehr leicht gemacht. Diejenige Person hätte einige Jahre auf dem Hoch- oder Tiefbau arbeiten sollen. Dann wäre ihm diese Idee gar nicht gekommen.

    Jeder Steinquader ist anders geformt. Oft überlappend und ohne Normen zu beachten. Also eigentlich eine sehr zeitraubende Bauweise. Dies kommt daher, dass unregelmässige Strukturen bei Erschütterungen stabiler sind als Normsteine. Also steckt Sinn dahinter. Bei Giesstechniken wäre es sehr schwierig diese eigentlich fast gewachsenen Strukturen herzustellen. Ich weiss nicht was die Theoretiker oft zusammendenken. Sie sollten mal bei Einschalungen dabei sein. Also kann man diese Theorie getrost ad acta legen. Wie so vieles andere auch. Mein Gedankengebäude kann niemand so einfach widerlegen. Sie ist für weitblickende und universal denkende Menschen mit guter Allgemeinbildung auf allen Gebieten durchaus nachvollziehbar. Ich behaupte selbstsicher, dass ich nicht weit danebenliege. War ich nur selten mit meinen Intuitionen.

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  5. jauhuchanam sagt:

    Frage ich mich nörgelnd 😉 wozu es so eine Ansammlung von Steinen gibt.

    Ja, ich war ja mal dort am Fuße einer solchen Pyramide und sogar drin.
    Ganz groß im Verhältnis zu mir, auch beeindruckend irgendwie, will das
    gar nicht kleiner machen. Aber was das soll?

    Eierköppe auf den Osterinseln, Kathedralen in Europa, Reisenstädte in
    Mittel- und Südamerika, Pyramiden in Deutschland, Bosnien und China
    plus endlos Mauerwerk dazu. Raketen, um damit angeblich zum Mond
    zu kommen? Haben die alle nichts Besseres zu tun?

    Irgendwie überflüssig wie ein Kropf. Nichts weiter als eine Theater-Kulisse.
    Gähn.

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  6. thomram sagt:

    @Jauhu
    Du gäbest eine treffliche Muppet – Show – Figur, wenn du dieses Register ziehst 🙂
    Ich für meinen Teil lass dich herzlich gerne gähnen, indes ich mich von dem selbigen Thema elektrisiert fühle 🙂

    @WoG
    Wie bist du auf die Info gekommen, wonach Pflanzen bei Aufweichen der Steine mit im Spiel waren?
    Ich bin nicht selber drauf gekommen. Ich habe es mir von einem nicht inkarnierten Freund erklären lassen.

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  7. thomram sagt:

    @WoG
    Blog bumibahagia ist bereit.
    Verfahren zum Einfangen / Verwenden von freier Energie einstellen, los von Rom.

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  8. weltohnegeld sagt:

    thomram,
    ich werde darauf zurückkommen. Das Thema der freien Energie ist äusserst interessant für mich. Es gibt ja viele Versuche und Methoden dazu. Die freie Energie würde uns tatsächlich freimachen. Aber heute steige ins Flugzeug Richtung Heimat. Dann wird eine Weile Funkstille sein und dann melde ich mich wieder. Ich kommentiere gerne hier, weil viele Freigeister daran teilhaben. Und ausserdem wird man nicht so unsachgemäss und fast beleidigend angegriffen. Kontra brauche ich allerdings weil das meine Intuitionen steigert und ich selbst noch dabei lerne. Bis bald, hans

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  9. weltohnegeld sagt:

    Das mit den Pflanzen und damit Steine erweichen habe ich von Indios vernommen. Dann habe ich mich beschäftigt damit und in der Aussenseiterliteratur einige Angaben dazu gefunden. Es ist aber schon lange her und ich kann nicht mehr sagen wo ich diese Informationen aufgeschnappt habe. Aber immer wenn ich bei Informationen ein gutes Gefühl dabei habe ist etwas dran. Es gibt noch viel zu erfahren für wissenschaftliche Aussenseiter. Aber bei der Herstellung von den antiken Steinquadern in Gusstechnik habe ich sofort abgewunken. Ich habe Jahrzehnte auf dem Bau gearbeitet.

    Übrigens, der Beton der vor 2000 Jahren hergestellt wurde ist heute noch haltbar. Heutiger Beton ist nur für ca. 200 Jahre haltbar dann zerbröselt er schnell. Das liegt am Wasser. Ich habe das Wasser für meinen Mörtel vorher kräftig durchgewirbelt und der Baumörtel ist tatsächlich besser zu verarbeiten gewesen (cremiger) und hat viel fester gebunden. Er platzt heute noch nicht von der Wand wie die normal angemachten Mörtel ohne vorherige Wasserverwirbelung. Die Römer hatten eben verwirbeltes Fluss-oder Bachwasser genommen und deshalb dieser Effekt. Wie gesagt, es sind oft Kleinigkeiten die eine grosse Auswirkung haben. Ja, ja, die Wirbelkräfte. Sogkräfte die sich auch bei festwerdenden Strukturen erhalten. Auch dies ist ein noch kaum erforschtes Gebiet!

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  10. thomram sagt:

    @Hans WoG
    Mannmannmann. Ein Mann der Tat. Entschliesst sich, zu seinen Wurzeln zurückzukehren und zack, eine Woche später sitzt er im Jet.
    Mich freut, dass dich freut, dich hier ohne blöde Anmache äussern zu können!

    Ich wünsch dir einen herrlich guten Flug mit anständigen Stewardessen, und ich bitte dich darum, mit deinen sauwichtigen Themen möglichst bald wieder hier einzukehren.

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  11. weltohnegeld sagt:

    Geht in Ordnung. Danke!

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  12. jauhuchanam sagt:

    „Mich freut, dass dich freut, dich hier ohne blöde Anmache äussern zu können!“

    Geteilte Freude ist doppelte Freude. Also teile ich mit, dass ich deine Freude teile.
    Doch ohne blöde Anmache, das finde ich auch wohltuend.

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  13. Roland sagt:

    Ätsch, ich bin noch verrückter als Ihr.
    Ich gehe davon aus, daß unsere gesamte Geschichte total gefälscht ist. Ab 1700 rückwärts wirds immer schlimmer. Schaut man sich die Bevölkerungsentwicklung von heute bis 1700 an und projeziert diese Wachstumsgeschwindigkeit rückwärts, erkennt man, daß etwa um 250 nach Christus es nur eine Handvoll Menschen gegeben haben kann. Das war dann für einige Jahrhunderte die Steinzeit und dann dauert es etwas, bis man wieder in eine Entwicklungsregion kommt, um etwa Städte gründen zu können.

    Die Sintflut fand meines Erachtens also vorgestern statt.

    Und die Pyramiden? Die waren natürlich vor der Sintflut und damals herrschte auch eine andere Welt und Technik. Die Erde war vor allem viel größer als heute und die Schwerkraft dafür kleiner. Und außerdem hat es nicht nur Dinos gegeben sondern auch Riesen. Deren Portraits können wir samt Kinder sogar heute noch in Abu Simbel bewundern. In Originalgröße! Schaut man genau hin, erkennt man, daß die Wadenbeißer nur ihre Kinder sein können. Man mache sich auch darüber Gedanken, weshalb die „Babys“ Kleidung tragen und die Eltern keine (wegen der Wärmeentwicklung und Wärmeabfuhr).

    Die Riesen wurden auch recht alt. 1000 Jahre dürfte kein Problem darstellen. Es gab nämlich noch keine Radioaktivität, welche das Lebensalter auf heute rund 120 Jahre begrenzt. Die heutige Umweltradioaktivität ist ein Folgeprodukt der Sintflut und der heute kleinen Erde.

    Der Mensch war damals entsprechend seinem Alter und seiner Erfahrung auch ein Könner. Außerdem dürfte ein 20 m Mensch auch recht kräftig zupacken können und ein 10 t Stein entsprach dann etwa der Grenze, welche er wie ein heutiger Maurer auch lupfen konnte.

    Die Feinarbeiten in den engen Kammern vollbrachten die Kinder, die mit 20 oder 100 Jahren ein Können wie Gleichaltrige heute hatten.

    Wozu die weltweiten Pyramiden?

    Ich nehme an, daß man wußte, daß eine Sintflut zu erwarten ist. Deshalb hat man alles, was von zivilisatorischem Nutzen für die Zeit danach war in die Pyramiden gebracht, nachdem man sie gebaut hatte.

    Nach der Sintflut haben Überlebende den Krempel wieder herausgeholt, „Grabräuber“.

    Mensch ist nicht dumm und daher dauert es nicht allzulange, um wieder auf einen passablen zivilisatorischen Stand zu kommen. Allerdings wird hierfür eine gigantische Menge Forschung und Entwicklungsarbeit nötig sein. Und mit einer Handvoll Überlebenden geht das nicht in 100 Jahren. Aber mit fortschreitender Populationsstärke wird auch die Entwicklungsgeschwindigkeit gesteigert. Man braucht eben viele „Mannjahre“, um erst einmal wieder den Umgang mit Bronze und Eisen zu erlernen.

    Beinahe hätte ich es vergessen, die Wadenbeißerchen:

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  14. jauhuchanam sagt:

    Warum sollte das Verrückt sein, was du denkst und uns oben mitteilst?

    Ich meine, dass Meiste, was in den Schulbüchern über die Geschichte steht, sind doch auch nichts weiter als „bessere“ Märchengeschichten, oder?

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  15. jauhuchanam sagt:

    婴 „Der untere Teil ist das Zeichen für Frau, oben gibt es zwei Kaurimuscheln, einst ein wichtiges und wertvolles Zahlungsmittel. Alles zusammen ergibt ying = Säugling, genauer: etwas, das für eine Frau sehr wertvoll ist.“

    Jauhuchanam sagte am 24. Januar 2014 um 17:41:

    “Das unter Teil ist das Zeichen für Frau”

    … und der Querstrich wirkt auf mich so, als ob er von einem Kopf getragen wird (rechts)
    und von einer Hand gestützt und in Balance gehalten wird (links, wo es den Querstrich durchbricht) und sie in großer und sicherer Gelassenheit durch das weite Leben voranschreitet.

    Grandios! Was für eine edle Kultur!

    Erinnert mich stark an die Malerei afrikanischer Künstler in Ostafrika.

    http://bamboobloghh.wordpress.com/2013/11/01/saugling/comment-page-1/#comment-105

    Das Schriftzeichen
    梦 mèng = Traum
    besteht aus Wald (oben) und Sonnenuntergang (unten).

    Und der Kompass zeigt bei den Chinesen nach Süden, habe ich dort erfahren.

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  16. thomram sagt:

    @Roland
    Hehehe. Du siehst aus Jauhus Erwiderung, dass du längst nicht genug verrückt bist, um hier als verrückt etikettiert zu werden.

    Bevölkerungswachstum.
    Ich nehme an, es geschieht exponentiell zunehmend. Rückwärts gerechnet nimmt es zunehmend verlangsamend ab, damit komme ich nicht auf das gleiche Resultat wie du.

    Geschichtsfälschung.
    Wohl wahr. Das aktuelle teutsche Exempel zeigt, wie sogar im Zeitalter von Schrift, Telefon und mehr und mehr Vernetzung eine schier groteske Lüge, geschickt gestreut, in allen Hirnen Einzug nimmt. Mich würde nicht wundern, wäre die Universitätshistorie eine einzige Lüge und ein grosser Irrtum, ihr zu glauben.
    Zur DE Lüge, ganz nebenbei:
    Einige Male nun habe ich schon von Menschen gehört, welche in der Lüge aufgewachsen sind und welche heute leise, traurig und nachdenklich sagen: „Meine Mama / Papa hat wenig gesagt. Aber gelegentlich haben sie gesagt: „Junge, es war alles ganz anders.“.“
    Unter welchem Druck muss die Lüge auf die Menschen gepresst worden sein, welche 33 bis 45 als Erwachsene überlebt haben……

    Pyramiden.
    Dass die als Schutz vor der Sintflut gebaut worden sind, leuchtet mir nicht die Bohne ein. Dass die Steine von noch so grossen Leuts behauen worden seien, ebenfalls, und die Kinder durften dann innedrin rumpöllerlen, na, also das nehm ich vielleicht in die Rubrik „Sandmännchen“ auf.

    Nur zu, Roland. Es kann gar nicht genug bunt sein, was du bringst.

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  17. jauhuchanam sagt:

    Riesen.
    Als Kind lebte ich unter anderem in der Eifel. Da sollen, wurde mir versichert, immer mal wieder „Weiße Frauen“ gesichtet worden zu sein.
    Die Gesichtet-Habenden machten auf mich einen tief nachdenklichen Eindruck, so als ob sie es selbst gar nicht glauben könnten, wem sie da in Wald und Nacht begegnet sind.

    Außerdem wurde uns in den Klassen Eins bis Vier erzählt, dass vor vielen Monden ganz in der Nähe ein Riese gewohnt hätte, das war natürlich kein Guter … aber uns wurde seine Höhle gezeigt, so dass eine Vorstellung entstehen konnte, wie der wohl gelebt hat.

    Ich denke, dass auch Pyramiden und all das andere Zeuch uns etwas mitteilen sollen, denn wenn ein Mensch stirbt, redet er ja nicht mehr und kann wertvolle Informationen, die er Zeit seines Lebens gesammelt hat, nicht mehr weitergeben. Was so ne Dinger uns dann sagen sollen, ist nach vielen Jahrhunderten dennoch Interpretation, denn es gibt in den Urwäldern Afrikas ja bis heute Pygmäen, was deutlich darauf hinweist, dass dies die Erbauer dieser Steinhaufen waren.

    Außerdem wird auch schon am Anfang der Bibel von Riesen (נְפִילִים Nephilim = Giganten) berichtet [u.a. Genesis 6:1-4], die als „Gewaltig-Mächtige“ עוֹלָ֖ם = Ewig + מ=von (מֵעוֹלָ֖ם = von Ewig) „Berühmte Männer“ (Helden) (?sind/waren?) -> alles natürlich so übersetzt, dass es in die vorgegebene Weltanschauung der Stratokratie (Imperium, Papsttum, Kirche des Satans) passt, mit der wir Bunzel zum Narren gehalten werden können, in dem dann auch noch jedes Wort „wortwörtlich“ zu begreifen sei, so als ob ‚Gott‘ hier persönlich Zeichen in Ton und Stein geritzt oder mit Tinte zu Papier gebracht hätte. Und wirklich Kindergarten-Vorschul-mäßig wird die Bibel von vielen so gelesen und verstanden, obwohl daran festgehalten wird, das es schließlich ein heiliges Buch sei, ja das Wort Gottes wagt man es zu nennen, obwohl doch nur einer das Wort Gottes Ist, nämlich Joshua Selbst. Und so kam es wie es kommen musste, die Bibel wurde zu einem Märchenbuch für viele Zeitgenossen, statt einer Dokumenten-Sammlung sehr alter Informationen, die unsere Ahnen für wichtig hielten, dass auch wir sie noch nach zwei, drei, fünf und zehntausend Jahren zur Verfügung gestellt bekommen könnten, um uns aus der Ferne der Zeit das Überleben leichter machen zu können.

    Interessant finde ich dazu auch meine folgende Beobachtungen.

    Das Volk Israel war ja ein Nomaden- bzw. Hirtenvolk -> „Goldenes Kalb“. Bei den Tutsis (ihr wisst schon Kagame & Co.), Busongora, und ich meine auch bei den Massai und Karamoja (das ist das Volk, das einem Teil der Jungs den Penis lang und länger zieht bis sie im Erwachsenalter dann ein 40 bis 60 cm langes Glied aufweisen) herrscht die Vorstellung, dass Byamuhanga (eine der vielen verschiedenen Bezeichnung für den Schöpfer-‚Gott‘ der Welt), die Kuh zuerst erschaffen hätte und es sich somit bei den besagten Eingeborenen um diejenigen handelt, die persönlich beauftragt wurden, die Kühe der Welt zu beschützen. Es wird vom Blut und der Milch dieser Tiere gelebt, als Schlachtvieh werden die aber nicht gehalten und nur zu besonderen Anlässen oder in Notsituationen überhaupt zum Zwecke des Überlebens als Nahrung geschlachtet. Tieropfer sind ihnen aber fremd.

    Und schon bin ich in Indien und bei Krishna, der oft mit Flöte (erinnert mich an den Pan der Griechen) und in Verbindung mit einer Kuh dargestellt wird. Erst durch den Durchbruch in der hinduistischen Philosophie der Brahmanen gänzlich auf Tieropfer, und im Zuge dessen auf Fleisch als Lebensmittel, zu verzichten, setzen sich die Hindu-Traditionen („Hinduismus)“ in Indien durch, obwohl es Sonderformen bis heute gibt, wo auch jeder der 33 Millionen Einzelvorstellungen, obwohl nur Ausdruck des einen höchsten persönlichen Gottes [Vishnu (Sanskrit, m., विष्णु Víṣṇu] als Einzelgottheit selbst Verehrung findet oder verehrt wird, das in unserem Kulturkreis dann der Eindruck entsteht, es handel sich bei der indischen Religion um viele Götter, also einen Polytheismus. Also ähnlich wie beim Papsttum, das aus ‚Gott‘ drei Masken (Personen) und somit drei Götter (jedenfalls im Sprachgebrauch, damit immer eine schöne Ausrede parat) gemacht hat.

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  18. Roland sagt:

    Population:
    Ich habe von 1914 bis ca. 1700 die tatsächlich gezählten Menschen zugrundegelegt und daraus exponentiell rückgerechnet. Es müssen 19 Unterrassen überlebt haben bei insgesamt 3 Hauptrassen. Man braucht also mindestens 38 Überlebende.

    Diese Überlebenden waren zunächst zur Inzucht verdammt und die hierbei entstehenden Fehler entsprechen den typischen Völkermerkmalen. Je nachdem, wie lange die Inzucht angehalten hat, ergeben sich deshalb Unterschiede.

    Eine Evolution hat niemals stattgefunden. Das kann vollkommen ausgeschlossen werden.

    Wann die Bibel eigentlich geschrieben wurde, kann man nicht sagen. Weil wir von einem gewaltigen Lügennetzwerk umgeben sind. Nimmt man die Daten der Bibel zur Sintflut als wahr an und berücksichtigt, daß der jüdische Kalender um 2000 Jahre auf einen Schlag gefälscht wurde, kommt man übereinstimmend mit der Bevölkerungsreckrechnung auf das Jahr 242 nach Christus.

    Man hat Inschriften in Stein gefunden, welche das jüdische Jahr III496 aufzeigen, also 3496. Jedoch wird diese Inschrift auf einer Scheiune als 1496 gedeutet, aus III hat man also 1 gemacht.

    Daraus läßt sich dann das Jahr +242 nach Christus berechnen.

    Die Sintflut war ein weltumspannedes Gigaereignis. Dies kann man nur verstehen, wenn man das geleerte Geologiehirngespinst komplett über Bord schmeißt. Dann erkennt man, wie alle sichtbaren Spuren perfekt zusammenpassen. Nur die Geologeninterpretationen passen nicht dazu und die Gelogie hat auch keine Antwort auf sehr massive Befunde. Diese hängen mit der Erdexpansionstheorie zusammen und diese ist im Groben vollständig erklärbar und auch beweisbar. Kernbeweis ist die unterschiedliche Zusammensetzung von kontinentaler Kruste und Meereskruste. Dies ist ansonsten unerklärbar.

    Hinzu kommt natürlich noch die Geometrie der kontinentalen Kruste, welche auf einer kleinereren Erde fast lückenlos zusammenpasst.

    Dabei sehen wir auch, daß der Kongo und andere Flüsse früher 2000 m unter dem heutigen Meeresspiegel mündete. Das bedeutet, die Erde war vor der Sintflut etwa 1,33 fach größer als heute und zu Sintflutzeiten war sie ein paar 1000 km kleiner als heute.

    Diese gewaltigen Größenänderungen von vormals 17000 km auf vielleicht 9000 km und dann auf heute 12756 km geschahen nach der Bibel innerhalb von etwa 1 Jahr. Die Erde schrumpfte aufgrund eines Meteoriteneinschlags, welcher die ozeanische Kruste durchschlug. Dabei schoß durch das entstandene Loch Steingas (das ist das gesteinbildende Gas unter der dünnen Erdkruste) in Mengen von ca. 100 km³/s heraus und legte sich nach Kondensation als Saharasand und Sedimente über die Erde. Dabei schrumpfte die Erde und es bildeten sich die kontinentalen Randgebirge, als sich die ozeanische Kruste unter die kontinentale Kruste schob („Subduktion“). Bei diesem Erdschrumpf schloß sich das Loch wieder und der Kernreaktor im Erdinneren sprang aufgrund der stark erhöhten Schwerkraft an und blies die Erde wieder ein Stück auf. Die Wasser flossen dabei wieder ab ins Meer.

    Bei diesem Steingasausbruch kam auch Radioaktivität auf die Erde. Dadurch wurde die Lebensdauer drastisch reduziert und dies ist auch in der Bibel korrekt vermerkt: 120 Jahre. Dies stimmt auch mit dem ganz gut überein, wenn man die Auswirkung der Radioaktivität berechnet.

    Das Steingas und damit das Gas in der Erde sieht man auch heute noch bei einem Vulkanausbruch. Entgegen landläufiger Geologen- und Astrophysiker- und Theologenmeinung handelt es sich bei den Staubwolken nicht darum, daß der Teufel wieder einmal sein Staubtuch ausgeschüttelt hat!

    Der Erdkern ist rein gasförmig und hauptsächlich sind dort die schweren Elemente wie Uran und Thorium versammelt. Die Kerntemperatur dürfte etwa 1 Mio Grad betragen.

    Die erste Seite der Bibel, wo die Entstehung der Erde beschrieben wird, stimmt mit dem tatsächlichen physikalischen Ablauf sehr gut überein. Nur ab und zu ist die Reihenfolge vertauscht. Demnach entstand Materie der Erde ungefähr innerhalb einer Sekunde und dann dauerte es noch einige tausend Jahre, bis sich die erste kontinentale Kruste durch Abkühlung des Elementgases gebildet hatte. Die Erdentstehung oder überhaupt geglückte Planetenentehungen sind die gigantischsten Vorgänge im Universum. Eine Supernova ist dagegen ein laues Fünkchen 🙂

    Das haben also unsere Vorfahren vor der Sintflut alles schon gewußt.

    Deshalb haben sie auch den Meteoriten kommen sehen und sich auf die Katastrophe so gut es geht vorbereitet. Berge, wo man den zivilisatorischen „Hausrat“ hätte unterbringen können, gab es wahrscheinlich noch nicht bzw. nur in unbedeutendem Ausmaß. Solche Meteoriteneinschläge könnten auch schon früher ähnliche Ereignisabfolgen nach sich gezogen haben. Größer als 10 km muß er gar nicht gewesen sein. 5 km könnten vielleicht auch schon ausreichend sein, um die ozeanische Kruste zerbrechen zu lassen.

    Die Erde ist noch jung. Nennenswert mehr als rund 20 Mio Jahre gebe ich ihr nicht. Und mehr als 0,5 Mio Jahre müssen es auch sein. Wann das Land aus dem weltumspannenden 9 km tiefen Urmeer aufgetaucht ist, kann man nicht sagen. Aber danach hat der unbekannte Schöpfer wahrscheinlich irgendwohin ein Ur-Ei gelegt, aus dem sich alles höchst geplant und sehr schnell entwickelte 🙂

    Die Frage nach dem „Wie“ des Pyramidenbaus habe ich noch gar nicht angeschnitten bzw. nur gesagt, daß dies mit den damaligen Riesen und Riesenkindern sicherlich kein Problem war. Daher habe ich auch kurz die Entwicklung der Menschheit nach der Sintflut aufgezeigt. Von Steinzeit bis zur Atombombe rund 1800 Jahre!

    Da kann man sich ausmalen, was dann in vielleicht 10000 Jahren ungestörter Zivilisationsentwicklung möglich sein könnte noch dazu, wenn das Wissen von 1000 Jahren in einen einzigen Riesenkopf hineingepasst hat!

    Abu Simbel ist für mich derzeitig der Schlüssel. Dies entspricht einem Familienphoto in Stein. Mehr nicht. Bei einem Familienphoto werden Papa und Mama gegenüber den Kindern auch nicht ihrer Bedeutung entsprechend überhöht dargestellt! Die Kinder in unterschiedlicher Größe dargestellt entsprechen aber eindeutig nur Wadenbeißern.

    Wir sehen also die Familie in Originalgröße dargestellt und nicht „rituell“ überhöht, wie es uns die xxxologen interpretatorisch weismachen wollen!

    Die damalige Schwerkraft betrug etwa 56 % der heutigen und deshalb gab es allgemein Riesenwuchs.

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  19. jauhuchanam sagt:

    „Deshalb haben sie auch den Meteoriten kommen sehen und sich auf die Katastrophe so gut es geht vorbereitet.“

    Auch wenn der Komet im Jahr 2029 einschlägt, wird dir wohl kaum Glauben geschenkt werden.
    „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.“

    „Von Steinzeit bis zur Atombombe rund 1800 Jahre!“

    Wenn ich mir sehr alte Malereien anschaue, zum Beispiel die Darstellungen zu den Kriegen, die in der Bhagavad Gita beschrieben werden, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es auch schon früher eine technisierte Hochkultur gab, so mit allem Pipapo Fluggeräte, Atomwaffen usw. Auch die überall auf der Erde verstreuten komplexeren Geoglyphen weisen ja auf eine ganz andere Geschichte hin …

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  20. Roland sagt:

    @thomram

    Die „Kinder“ die in Abu Simbel zu sehen sind, sind genauso Kind wie Du und ich mit 15 -100 Jahren gegenüber den 1000jährigen Riesen. Es handelt sich hierbei um Erwachsene und Hochgebildete (aus Riesensicht natürlich noch unwissende Kinder) und nicht um schreiende Babys im Kinderwagen!

    Es standen also Arbeiter in ALLEN Größen und geistigen Leistungsklassen entsprechend ihrem Wachstum gleichzeitig zur Verfügung.

    Wir wissen, daß eine Zelle ungefähr nach 50 Zellteilungen stirbt. Aber damit ist noch lange nicht gesagt, wie lange ein Lebewesen überlebt. Man muß sich nämlich die Frage stellen, weshalb überhaupt eine Zelle es für nötig befindet, sich teilen zu müssen. Danach hat man nämlich wieder eine Zelle, welche weitgehend fehlerbereinigt ist.Eine Zelle wird sich daher dann teilen, wenn die Fehlersumme ein ordnungsgemäßes Arbeiten der Zelle verunmöglicht. Und dann regeneriert sie sich. Das Zellteilungsintervall ist also davon abhängig, wie stark die Zelle z.B. durch radioaktive Strahlung geschädigt wird. Bei uns sind das alle 2 Jahre und damals waren es aufgrund günstiger Umweltverhältnisse vielleicht alle 50 Jahre.

    Was soll eine hochstehende Zivilisation machen, wenn sie eine Katastrophe erwartet? Auch wir bauen Pyramiden für die Katastrophe! Nur legen wir die im Inneren eines Berges an, wo z.B. Saatgut von allen möglichen Pflanzen aufbewahrt wird. Damals gab es vielleicht noch keine Berge und deshalb baute man diese Pyramiden. Möglicherweise hat man auch noch ein paar „Betriebsanweisungen“ überliefert und hierfür eine Art Bilderschrift gewählt, welche „jeder“ sprachunabhängig verstehen konnte. Keine Ahnung, da ich mich nicht mit Sprachen auskenne.

    Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, daß die damaligen Menschen den ganzen Tag lang immer nur irgendwelche primitiven Ritualgesänge von sich gegeben haben! Das wollen uns die Xologen allesamt weismachen. Kaum finden die irgendetwas und schon wird es in die rituelle Schublade gesteckt! Das ist einfach nur bösartige Täuschung von Primitivlingen.

    Die Pyramiden wurden vor der Sintflut gebaut und sie zeigen auch die Spuren der Sintflut. Das sind die fehlenden Steine, welche die Sintflutströmung herausgerissen hat. Uns wird gesagt, diese Steine seien zum Städtebau verwendet worden. Das ist einfach nur saudummer Blödsinn. Wäre es nämlich tatsächlich so, hätte man die schweren Steine von der Basis weggenommen und nicht aus 130 m Höhe! Abgesehen davon, wie hätte man die überhaupt transportieren sollen

    Beim Abfließen der Sintflutwasser gibt es einen Tiefenbereich, wo das Wasser maximal schnell strömt. Bei 2 km Überflutung fließt es langsam ab. Bei vielleicht 100 m fließt es dann so schnell ab, daß die Strömung die Pyramide beschädigt. Das kannst Du bei Deiner Badewanne auch einmal nachprüfen, wenn Du den Stöpsel herausziehst 🙂

    Die Pyramiden wurden daher m.E. für die Sintflut gebaut, in jedem Land etwas anders, aber zum selben Zweck. Mit Ritalin und Religion hat dies sicherlich nichts zu tun 🙂

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  21. thomram sagt:

    @Roland
    Jeder von uns hat so seine Quellen und Quellchen und bastelt sich dann sein Weltbild zusammen. Der Eine nimmt die Bücher aus der Bibliothek, der andere geht sich die Felsen und die Zeichnungen anschauen, der Dritte hat sowas wie innere Stimme, der Vierte beruft sich auf Channeling.

    Mein Weltbild ist das Konglomerat von Buch und Channeling. Ich bin kein Erich von Däniken. Bei Büchern bin ich häufig stutzig. Ich konnte mit dem gängigen sogenannten Geschichtsunterricht nie was anfangen. Ausnahme: Die Römer. Als ich mit 17 Jahren in Rom war und in den alten Bauten, da war gewaltige Resonanz. Zurzeit habe ich Inspirationen, wenn ich mich auf alten Bauten aufhalte, ich sehe Bilder aus jener Zeit, insbesondere dann, wenn ich selber dabei gewesen bin.

    Verrätst du mir und uns, wie du zu deinen Ueberzeugungen gekommen bist und kommst?

    Mir gefällt, was du erzählst. Ob und wie „wahr“, das fragt mein Verstand natürlich schon. Aber dem, meinem Verstand sag ich, sei genau, doch hör einfach mal hin. Es klingt doch sauinteressant. Das sag ich ihm.

    Also, Roland, Quellen? 😉

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  22. jauhuchanam sagt:

    ein wenig Unterstützung für Roland und die Riesen

    Außerdem Wale sind auch nur Säugetiere, wie der Mensch und erreichen doch auch heute noch eine Höhe von über 33 Meter.

    Quellen: etwa The New York Times (auch nicht gerade bekannt für Verschwörungstheorien) 🙂

    http://www.sydhav.no/giants/newspapers.htm allein ein menschlicher Knochen wurde mit 9 Fuß ~ 3,29184 Meter angegeben.

    http://www.sott.net/article/256712-A-giant-mystery-18-strange-giant-skeletons-found-in-Wisconsin-Sons-of-god-Men-of-renown

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  23. Roland sagt:

    @thomram

    Du fragst nach „Quellen“. Leider ist Deine Frag so unspezifisch (schließlich habe ich viel gesagt), daß ich auch nur unspezifisch antworten kann.

    Der Schrei nach „Quellen“, außer nach objektiven Befunden oder Bildern, beinhaltet gleichzeitig, daß man nur fremdem Verstand traut und nicht dem eigenen Verstand. Ich traue noch meinem eigenen Verstand und kann daher bei Vielem auch keine andere Quelle angeben. Ich kann höchstens meine Gedanken mit einigen naturwissenschaftlichen „Befunden“ untermauern und die Mauer hält bis jetzt.

    Wenn ich ein Buch lese sehe ich mir zunächst die Befunde an. Dann sehe ich mir die Interpretation an und wenn sie passt und keine groben Logikfehler enthält, akzeptiere ich das. Nur glaubend übernehme ich nichts.

    Wenn Du meinst, mit Gedankenkraft könne man 10 t schwere Steine bearbeiten und bewegen, stimme ich Dir zu. Aber in einer anderen Weise 🙂 Die Kraft der Gedanken äußert sich z.B. in der Manifestation einer Bearbeitungsmaschine und einem Transportmechanismus, also einer technischen Zeichnung mit genauer Spezifikation des herzustellenden Bauwerks.

    Nur so kann sich Gedankenkraft bemerkbar machen!

    Man redet bei den Pyramiden immer von einer ungeheuerlichen Präzision und sieht alle besonderen Zahlen darin verwirklicht. Ich sehe dies etwas anders. Ich frage mich nämlich, welcher Fachspezialist eigentlich die in den Abmessungen der Pyramide verborgenen Zahlen überhaupt so genau gemessen hat und dies noch in Anbetracht dessen, daß es sich mehr oder weniger um eine Ruine handelt und man daher die „Ecken“ bestenfalls in der Luft gemessen haben kann! Mehr als 4 Dezimalstellen Zahlengenauigkeit ist daher gar nicht drin und alles darüber Hinausgehende ist daher interpretiert und erphantasiert.

    Unser allgemeines Problem ist wohl „Wissenschaft sie ist und bleibt was einer ab vom anderen schreibt“ 🙂

    Dies bedeutet, wenn einmal ein Fehler im System sich eingeschlichen hat oder implantiert wurde, zieht sich dieser Fehler auf alles Aufbauende praktisch unkorrigierbar durch. Da hilft nur Eines: Nocheinmal ganz von Vorne anfangen.

    Zu meiner „aktiven“ Zeit habe ich daher mir die „anderen“ Vorlösungen erst gar nicht angeguckt. Damals nicht aus obiger Erkenntnis (Fehlerfortpflanzung) sondern aus dem einfachen Grund, weil ich SELBST auf die/eine Lösung kommen wollte. Dann durfte ich auf meine Lösung auch stolz sein 🙂 Ich erinnere mich noch ganz gut wie ich einmal mitten in der Nacht auf den Balkon rausging und in die Schlafstille der Stadt hinausgeschrien habe: Heureka, ich habs 🙂

    Bei dem, was ich hier sage, mußt Du unterscheiden was ich naturwissenschaftlich sage und dem, was ich nur begründend vermute. So ist etwa der Zweck der Pyramiden nur eine Vermutung. Die Erdexpansion/Erdentstehung/Sonnensystementstehung/Nullevolution und die Sintflut ist dagegen keine Vermutung.

    Sage also, wozu genau Du Quellen haben möchtest.

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  24. jauhuchanam sagt:

    Ich weiß nicht: „Nur so kann sich Gedankenkraft bemerkbar machen!“

    Nur die „Gedankenkraft“ ‚Gottes‘ heilte mich vor dreißig Jahren von einer Krankheit
    ok, ich befand mich zwar im Zustand einer Doxa, aber Blaupausen oder sonst
    son materielles Zeuchs waren weder anwesend noch nötig.

    Und wenn ich nur darüber nachdenke, welche Zerstörerische und Heilende Kraft den Gedanken selbst inne wohnt …

    ne, ich weiß nicht … selbst ein Jedi Padawan macht doch schon eine ganze Menge mit seinen Gedanken und was
    haben wir nicht alles Jedi-Meister Yoda tun sehen … 😉

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  25. Roland sagt:

    @jauhuchanam

    Selbstverständlich kann die Gedankenkraft heilen. Schließlich kommuniziert der ganze Körper miteinander. Der Geist kann daher den Körper beherrschen. Aber beim Steineheben sieht es etwas anders aus. Die Atome des Steins entsprechen wohl kaum lebenden Zellen, welche miteinander reden können. Du kannst meinetwegen einem Maikäfer oder einen Hund mit Deiner Gedankenkraft beeinflussen, Aber wenn der Hund dann aufsteht um Dir wie gewünscht Platz zu machen, geht übrigens auch bei Mensch, hat er die hierfür erforderliche Energie selbst aufgebracht und gewollt. Du hast also nur einen „Befehl“, eine Idee, eine Information mit Deiner Gedankenkraft übermittelt. Aber nicht Kraft und Energie.

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  26. thomram sagt:

    @Roland

    Quelle. Frage nach der Quelle.
    Ich frage nach der Quelle nur dann, wenn ich mit einer Botschaft nicht spontan in Resonanz gehe.

    Als ich vor 15 Jahren Rudolf Steiner schnupperte, kam mir die Frage nach seiner Quelle. Ich fand es nur arrogant, wie er Behauptungen aufstellte, welche mir spontan wenig einleuchteten.

    Als ich vor 10 Jahren Daniel Ackermann las (Alles eine Frage von Bewusstsein), glaubte ich jedes Wort, die Frage nach einer Quelle kam mir nicht auf.

    Deine Darlegungen kommen mir zum Teil wie Bruchstücke eines Ganzen vor. Das kann daran liegen, dass du innem schnellen Kommstrang nicht schreibst wie für einen seriösen Artikel. Aus diesem Grunde reagiere ich mit: Hochinteressant, doch regt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit.
    Und daher dann die Frage nach der Quelle.

    Ich gehe mit dir 100 Pro einig: Dies ewig Geschrei nach Quelle entspringt einer Gurugläubigkeit: Wenn es Einstein oder Sai Baba gesagt hat, dann „stimmt es“. Doof, das.

    Ich krebse zurück, ich will keine Quelle namentlich von dir wissen. Und wenn der heilige Geist himself es dir eingegeben hätte, es wäre um keinen Jota glaubwürdiger, was du sagst oder nicht sagst.

    Danke für deine Bestärkung meiner Tendenz, dies Quellengelaber links liegen zu lassen.

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  27. jauhuchanam sagt:

    „Selbstverständlich kann die Gedankenkraft heilen.“

    Yo^^ so selbstverständlich ist das ja wohl gar nicht!

    Und wenn du das so schreibst, komme ich sofort mit der Philosophie des Materialismus:

    Gedankenkraft wirkt nämlich auf das Sein und den Zustand der Zellen (es handelt sich ja wohl um Materie) und die ist sehr viel komplexer als so ein Stein von 100 oder 1000 Tonnen. Es geht doch dabei gar nicht um irgendwelche Gewichte! sondern um einfache Gesetzmäßigkeiten mit denen die Gedankenkräfte heilen oder Steinquader anheben können. Was wohl schwerer ist, Heilen komplexer Zellen und dem ganzen Drumherum an „Mechanismen“ oder Anheben eines bloßen, einfachen Steins?

    Und diese Kindergarten-Sandkisten-Sprache „Du hast also nur einen “Befehl”, eine Idee, eine Information mit Deiner Gedankenkraft übermittelt.“ kann mir gegenüber bewusst weggelassen werden. Ich kann nämlich bereits Brote und die viel komplexeren Kuchen backen und besitze sogar die Fähigkeit, total leckere Torten zu machen. 🙂

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  28. jauhuchanam sagt:

    Aber, aber Freund Roland. Wir sind schon verrückter als du! 🙂

    „Aber nicht Kraft und Energie.“

    So, so unser Padawan!
    Aus „was“ so ein Gedanke wohl bestehen mag, wenn nicht aus „Kraft“ und/oder „Energie“?

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  29. Vollidiot sagt:

    Ein Gedanke ist wie eine Blähung.
    Der Dickdarm geht unmittelbar am Sonnengeflecht vorbei und erhält von dort Intentionen in Form von Gasen.
    Und unser Hirn erhält die „Gase“ von der Sphäre der Ideen (Plato).
    Nur – beides können wir beeinflussen.
    Einmal durch das tätige Essen von z.B. Hülsenfrüchten und anders durch das selbst-tätige Tun des Hirnes.
    Auch hier wieder die Symbiose von Geist und Materie.

    Wieviel hebt ein Mensch – wenn er Willens ist?
    Wieviel hebt ein Mensch in Todesangst?
    Und das Vervielfacht.
    Wenn ich will 60 kg.
    Bei Todesangst sicher 80-100 kg oder noch mehr.
    Und wenn es genügend Sklaven gibt?

    1 Tonne 10 Todesgeängstigte
    10 Tonnen 100 ebensolche
    4 m³ (1,5×1,5×1,5m) Fels lassen sich also bewegen.

    Die Gedankenkraft des Peitschenschwingers bekommt so eine eigene Qualität.

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  30. jauhuchanam sagt:

    Was was was

    jauhuchanam
    Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
    29/01/2014 UM 20:58

    ein wenig Unterstützung für Roland und die Riesen

    Außerdem Wale sind auch nur Säugetiere, wie der Mensch und erreichen doch auch heute noch eine Höhe von über 33 Meter.

    Quellen: etwa The New York Times (auch nicht gerade bekannt für Verschwörungstheorien) 🙂

    http://www.sydhav.no/giants/newspapers.htm allein ein menschlicher Knochen wurde mit 9 Fuß ~ 3,29184 Meter angegeben.

    http://www.sott.net/article/256712-A-giant-mystery-18-strange-giant-skeletons-found-in-Wisconsin-Sons-of-god-Men-of-renown

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  31. Roland sagt:

    @thomram

    Natürlich schreibe ich hier alles bruchstückhaft im „Schnelldurchgang“ und dabei setze ich zumindest teilweise voraus, daß man schon einige meiner Verrücktheiten anderweitig gelesen hat. Im Weltnetz wird man unter dem passenden Stichwort leicht etwas finden. Und richtig hast Du erahnt, daß alles einem großen Ganzen entspringt, wo alles miteinander zusammenhängt.

    Natürlich weiß ich noch Vieles noch nicht und die vielfältigen Details haben wohl den Umfang von noch 100 Jahren Forschungsarbeit von qualifizierteren Menschen. Ich kann nur eine grobe Übersicht liefern, wobei ich natürlich wesentliche Details auch schon „größenordnungsmäßig“ überprüft habe.

    Wenn man mal nix im Weltnetz findet dann nur deshalb, daß ich noch nicht alles öffentlich veröffentlicht habe. Dann kann ich natürlich die entsprechenden Sachverhalte auch näher darlegen samt „Beweismaterial“.

    Ansonsten, eine namentliche Quelle gibt es bei mir nicht, weil ich mich auf niemanden berufe. Nur entsprechendes Material gibt es , welches meine Ausführungen stützt. Es handelt sich also nicht um blanke Hirngespinste, welche man glauben müßte. Nur Xologen muß man sehr glauben. Das wurde uns anerzogen.

    Jeder von uns kennt viele Aussagen z.B. der Geologie + artverwandter Gebiete. Plattentektonik, Seismologie, Stratigraphie, Altersbestimmungen, Evolutionreligion, Astrophysik u.v.a.m. Bei all diesen Gebieten sehe ich bereits beim „Einstig“ unüberwindbare Widersprüche. Es stimmt nichts. Wir erfahren einfach nur unlogische Unwahrheiten. Ob absichtlich oder nicht, lasse ich nicht einmal offen: Absichtlich.

    Man sieht das sofort, wenn theorienwidersprechendes Beweismaterial einfach verschwindet oder Forschungen behindert werden (z.B. Ägypten oder auch China). „Man“ weiß also, daß man uns belügt und die Wahrheit völlig anders aussieht.

    Desweiteren sehe ich, wie wir mit allem möglichen erkennbaren Unsinn auch von offizieller Seite vollgemüllt werden, auch von der sogenannten alternativen offiziellen Seite (z.B. Turtur).

    Unser Geist wird also systematisch verwirrt!

    Aber hier habe ich einmal eine Grundlage:
    http://de.metapedia.org/wiki/Erdexpansionstheorie

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  32. jauhuchanam sagt:

    Irgendwie wird der Beitrag nicht moderiert. Liegt es am Youtube Video?

    jauhuchanam
    Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
    29/01/2014 UM 20:58
    ein wenig Unterstützung für Roland und die Riesen

    Außerdem Wale sind auch nur Säugetiere, wie der Mensch und erreichen doch auch heute noch eine Höhe von über 33 Meter.

    Quellen: etwa The New York Times (auch nicht gerade bekannt für Verschwörungstheorien) 🙂

    http://www.sydhav.no/giants/newspapers.htm allein ein menschlicher Knochen wurde mit 9 Fuß ~ 3,29184 Meter angegeben.

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  33. thomram sagt:

    Ich sehe noch nicht durch, nach welchen Kriterien WP einen Komm in die Moderation steckt. Zuviele Links, das ist das Eine, das hab ich selber so geschaltet. Aber wenn nur ein Link im Komm. ist, macht WP gelegentlich auch Zicken.

    Nehmt es bitte als vielleicht nicht mal so schlechte Verlangsamung ?

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  34. thomram sagt:

    @Roland

    Nun mal ein ernstes Wort, du Forscher extraordinaire.
    Es ist hervorragend inter esse ant, was du in deinen Kommentaren ausgebreitet hast.

    Ich bedaure, wenn deine Sicht der Dinge hier in einigen Kommentaren kurz aufblitz, von 100 Menschen gelesen werden und dann im immer dicker werdenden Bauch des Blogs immer weiter nach unten rutscht und kaum mehr gelesen werden wird.

    Es wäre mir eine Freude, wenn du dein Wissen in Artikelform einstellen wolltest. Wir können uns Zeit lassen. Jede Woche ein Happen, zum Beispiel. Sollte diese Idee bei dir auf Resonanz stossen, so kontaktiere mich doch bitte!
    kristall@gmx.ch

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  35. jauhuchanam sagt:

    Alles klar thomram

    Im Kommentar waren zwei Links. Einer zu den Zeitungsbelegen und einer zu Youtube, weil es wurde ja mal nach Quellen gefragt.
    Also dann das Video (klar ist kein Beweis, kann ja auch von Obi Van Kenobi, Meister Yoda oder unserem Padavan stammen 😉

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  36. Ohnweg sagt:

    Hat dies auf Ohnweginfos rebloggt.

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