bumi bahagia / Glückliche Erde

Was Eleana hier schreibt, geht gegen den seit vielen Jahren inszenierten Teig unter der Flagge „Gleichberechtigung“, dass es nur so kracht.

Was Eleana schreibt, ist die Wahrheit. Mann und Frau sind nicht dazu gemacht, dass sie möglichst immer gleicher werden. Mann und Frau sind dazu gemacht, dass sie ihrem ur-eigenen Wesen treu verschieden sind, dass sie dessentwegen tausend Fragen haben, dass sie in kleinen Momenten verschmelzen können um sich lebhaft daran zu erinnern, was Ganz – Sein ist.

Wir sind hier in einem selber kreierten Spiel. So wir es wieder als Spiel erkennen, können wir es auf tausendfache Art spielen und haben unsere Freude daran.

Möge Mann sich seiner Männlichkeit erinnern.

Möge Frau sich ihrer Weiblichkeit ensinnen.

Ich danke Eleana für ihr Bekenntnis.

thom ram, 20.12.2015

.

Dominanz ist einfach da.

*

Sie ist da in Worten, in Gesten, in Mimik und: in seinen Augen..

Sie drängt sich nicht auf. 

Sie ist fester Bestandteil eines selbstbewussten Mannes.

Dominanz gehört auf selbstverständliche Weise zu einem starken Mann und so finden sich keine Bruchstellen, keine Künstlichkeiten.. 

und auch wenn sie spielerisch ist – dann, weil sie spielerisch sein will.

Sie ist entschlossen und doch einfühlsam und sensibel,

manipulativ und subtil.

Sie ist erotisch und verführerisch: sie lockt die Frau, sich zu unterwerfen.

Dominanz schreit nicht, aber ist bestimmt.

Sie entsteht als Spannung zwischen beiden Partnern:

zwischen Mann und Frau.

Sie ist unwiderstehlich für die Frau und –  wenn es der Mann darauf anlegt – 

für die Frau imperativ.

Weiterlesen hier:  Mann und Frau

.

Und ich habe eine Frage an Eleana.

Was ist das Gegenstück zur Dominanz des Mannes bei der Frau?

Oder müsste das von einem Mann beschrieben werden?  😉

.

.


36 Kommentare

  1. pieter sagt:

    Ne, so nicht liebe Elena, allein die Begriffe Dominanz und Unterwerfung lassen alle Haare bei mir aufstehen und alle Alarmglocken läuten.
    Das ist ein Frauen/Mannbild aus dem Mittelalter.
    Mit so jemandem möchte ich nicht zusammen sein
    Bei einem sanften und liebevollen Umgang miteinander und auch jeweils mit sich selbst ist das alles vollkommen unnötig.

    Abgesehen von . Zu spät (für mich) 🙂

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  2. thomram sagt:

    @ Pieter

    LoL, „zu spät für mich.“ Herrlich. Du Knallkopp. Hat doch nur am Rande mit erigiertem Teil zu tun.

    Das Thema ist sauinteressant, bin neugierig, was unsere anderen grossen Weisen dazu sagen werden.
    Meine düstere Prognose:
    Frauen werden der Eleana beipflichten, Männer widersprechen.
    LoLLoL.

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  3. Eleana sagt:

    Meine Prognose: es wird viele geben, die mir widersprechen… sowohl Frauen als auch Männer… als ich das erste Mal mit dem Thema „Dominant und Devot“ in Berührung kam, hat es mir allein schon bei den beiden Begriffen die Nackenhaare aufgestellt.. aber ich hab mich da dann reinge“arbeitet“ … in vielen Foren und Blogs und ich bin heute viel viel klüger, was das ganze Thema BDSM betrifft… ich habe einiges ausprobiert, einige Leute kennengelernt… und immer wieder Fragen gestellt… bis ich eben dabei herauskam, dass es eine große Verunsicherung gibt und viele eben Halt finden in diesen ganzen Schubladen… aber: das Herz bleibt meistens dabei auf der Strecke: ist also nicht mein Weg… bei vielen Frauen habe ich zudem festgestellt, dass sie eigentlich nur eine große Sehnsucht nach Hingabe haben, es aber nicht benennen können… dann nennen sie sich devot, wollen eine Sub sein und geben ihrem Dom so genaue Anweisungen, dass es die ganze Sache ins Gegenteil pervertiert… aber was solls: so lange alle Beteiligten zufrieden sind mit ihrer Rolle, ist es ja erst mal in Ordnung… Fakt ist: alle sind auf der Suche, alle sind auf dem Weg… das ist ja schon mal was…. Kann aber bei so vielen Regeln Liebe fließen? nein… eben: Liebe will FLIESSEN… in einer Schublade geht das nicht, das Fließen… Hingabe erfordert Vertrauen… und das ist der Knackpunkt bei ganz vielen Menschen… aber das ist ein anderes Thema.
    Nur zu: meinen Blog hab ich eingerichtet, weil mir der Joyclub zu eng geworden ist… ich bin mutiger geworden, dieses ganze Thema öffentlich zu machen… aber bitte bedenkt, bevor ihr mir schreibt: wenn das Thema bei euch so starke Reaktionen auslöst: solltet ihr euch dann nicht erst einmal mit euch selbst beschäftigen? und mit dem Thema? BEVOR ihr über mich herfallt? 😉
    ach ja: viel Spaß auf meinem Blog.. schaut doch mal rein 🙂

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  4. pieter sagt:

    🙂 Ich drück Dich

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  5. thomram sagt:

    @ Pieter

    Wegen der zeitlinearen Abfolge der Kommentare ist nicht klar: Wen drückst du?
    Da wollen wir doch ganz sauber klar bleiben!
    Lächel.

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  6. thomram sagt:

    @ Eleana

    Ich staune grad ein bisschen. Wer ist über dich hergefallen? Oder erwartest du, dass jemand über dich hereinfallen wird?

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  7. pieter sagt:

    In diesem Falle Eleana, aber der letzte Kommentar von Dir erheitert auch 🙂

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  8. thomram sagt:

    @ Pieter

    Bin eifersüchtig. Aber immerhin erheiter‘ ich dich. Das macht mich soo glücklich.
    Kicher.

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  9. Meli sagt:

    Was das Herz, das sich Wahrlich-und-vollkommen-öffnen-Können betrifft, funktioniert dies nach meiner Erfahrung (und ich tat mich in diesem Lernprozeß nicht gerade leicht) IMMER nur mit absolutem Vertrauen.

    Dominanz und Devot-Sein ist für mich simpel gesagt ein Rollenspiel.

    Tiefes, bedingungsloses Vertrauen geht jedoch weit darüber hinaus. Und nur auf dieser Ebene lernen sich die Beteiligten wirklich kennen, und natürlich auch den Partner.
    Es braucht (jedenfalls in meinem Fall) eine bewußte Entscheidung, alle Ängste vor etwaiger Verletzung oder Ausgenutztwerden über board zu werfen, was definitiv NICHT ohne Vertrauen in den Partner und der bewußten Hingabe geht. Hingabe bedeutet, sich völlig zu entblößen, nackig zu machen, sich auszuliefern… in einen Zustand, in dem man am verletzlichsten ist. Wer kann das, ohne zu vertrauen?

    Jeder von uns, ganz gleich ob Mann oder Frau, hat hin und wieder das Bedürfnis, sich mal an eine starke Schulter anzulehnen. Auch das setzt Vertrauen voraus, dahingehend, diese auffangende Stärke in dem Partner zu wissen; wiederum das Vertrauen darin, daß man in dem Moment der bekennenden, sich ausliefernden Schwäche nicht verletzt wird, viel mehr noch, dafür umso mehr geachtet und geliebt wird.

    Es ist und bleibt ein Geben und Nehmen. Und solange dies im (energetisch) ausgleichenden Maße geschieht, ist dort exorbitantes Wachstum Programm.

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  10. Ludwig der Träumer sagt:

    Hab mal in Eleana reingeschaut und für mich festgestellt es geht ihr nicht um Dominanz im kabbalistischen Sinn, sondern um die Rolle, die wir hier auf Erden spielen mögen um Mensch zu werden.
    Das Wort Dominanz wird so vielfältig definiert (s. WiKi). Dort fehlt die wirkliche Definition für Dominanz: Die Rolle, die jedes Lebenswesen – ob Frau, Mann, Tier oder Amöbe im Dom der Erde zu spielen hat um Schöpfers Plan zu Ende zu bringen – ins Paradies hier auf Erden und sonst nirgends.

    Lese auch aus ihren Aufsätzen einen Aufschrei gegen den heutigen Genderwahn mit all den grünrotbraungelbschwarzbraun verirrten Gutmenschen mit der kruden Daseinsberechtigung der vielen Geschlechter zwischen Mann und Frau. Ich denke, sie hat erkannt, was schief läuft in der Welt durch Irrlehren, die die Natürlichkeit negieren, weil sie durch Arschlochgöttervertreter der natürlichen Sexualität (nicht mit bumsen verwechseln) in die Sklavenrolle getrieben wurden.

    Ein wunderbarer Beitrag liebe Eleana um das Verquere aufzudecken. Danke Dir dafür.

    Dein Beitrag hat mich nicht nur motiviert, im nächsten Leben Philosoph und Musiker zu werden, sondern auch Fotograph. Manchmal habe ich den Verdacht – auch bei mir, die wunderbare Schönheit der Welt erst im Foto zu sehen – im Nachhinein, wenn das das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dafür wurde die Fotographie wohl geschaffen. Wunderschön Deine Fotos im Einklang mit der Natur. Wenn ich nicht so ein alter Sack wäre, würde ich mich als Lehrling bei Deinem Fotographen bewerben um Fotos zu machen, wenn sie noch leben, die Kinder im Brunnen. Dann brauche ich diese Ausbildung nicht mehr. Dann sieht jeder selbst vorher, was Sache ist.

    Danke Dir liebe noch für diesen Fund:

    Dies ist DIE Stunde
    „Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
    Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
    Es gibt einiges zu überdenken:
    Wo lebst du?
    Was tust du?
    Welcher Art sind deine Beziehungen?
    Bist du in der richtigen Beziehung?
    Wo ist dein Wasser?
    Kenne deinen Garten!
    Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
    Erschaffe deine Gemeinschaft.
    Sei gut zu dir selbst.
    Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
    Dies könnte eine gute Zeit werden!
    Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
    Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben.
    Sie werden sich am Ufer festhalten.
    Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
    Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
    Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
    uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen,
    unsere Augen offen halten
    und unsere Köpfe über Wasser.
    Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
    In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen,
    am Allerwenigsten uns selbst.
    Denn sobald wir das tun,
    stoppt unser spirituelles Wachstum.
    Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.
    Versammelt euch!
    Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.
    Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.
    Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

    Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation

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  11. Garten-Amselina sagt:

    Bedingungs-lose Liebe.
    Geschenkt.
    Ver-schenkt ?
    und der andere schmeißt sie nach Gebrauch weg wie einen alten Wasch-Lappen.
    Warum ?
    Es war doch mal „Liebe“.
    Aber nun ist sie weg und der Waschlappen auch …

    *Liebe darf nichts kosten*
    ???
    Hilfe !
    Ich suche verzweifelt nach Sonder-Posten,
    denn
    *Liebe darf nichts kosten !*
    Wo finde ich diese denn heute bloß zu Hauf ?
    vielleicht mit Kilo-weise Zugaben drauf ?

    Und doch hat sich mancher schon beschwert:
    „Was mich nichts kostet ist mir auch nichts wert !“

    Und man fand auch,
    daß bei mangelndem Gebrauch
    Dinge, die nichts kosten,
    irgenwie auch schneller rosten.
    ~*V*~

    Danke für diese Wunder-vollen Liebe-Wert-Hin-Weise!
    *JaH !*
    Vertrauen, sich an-lehnen können, Liebe wagen zu schenken…
    Einander vertrauen und Neues auf-bauen.
    Als Mann und Frau !
    Wie schön ist das !
    *JaH!*

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  12. Eleana sagt:

    ja, du hast das gut ausgedrückt, worum es mir geht… danke! 🙂

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  13. Eleana sagt:

    ich nehme an, dass es einige geben wird, die über mich herfallen… denn der Text geht ja ein wenig in die Tiefe.. und beim ersten Lesen bekommt sicher manch einer Schnappatmung 😉 … das ist mir aber bewußt und ein wenig auch gewollt… immerhin: wir REDEN schon mal drüber… und tun nicht immer so, als wäre alles prima… für mich ist gar nichts prima, denn wir sind alle gescheitert mit diesen komischen Rollenmodellen von Männern und Frauen… da muss was NEUES her! 🙂

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  14. pieter sagt:

    Wow, super, Danke 🙂

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  15. thomram sagt:

    Stichwort männliche Dominanz als naturgegeben.

    Ich denke laut vor mich hin:

    Rollen werden erwähnt.
    Die männliche Dominanz ist keine Rolle.
    Die von Eleana gemeinte Dominanz ist kein Sich überlegen Fühlen.
    Die natürliche männliche Dominanz ist dann gegeben, wenn
    ein Mann als kleines Kind von der Mutter gehalten wurde,
    ein Mann mehr und mehr unter Männern Mann werden durfte.

    Sobald der Mann seine Dominanz hervorkehren will, ist es eine Rolle. Die bringt kein Glück, weder ihm noch der Frau.

    Ich sehe als Gegenstück zu dominieren nicht devot sein, sondern sich hingeben.
    Das fallende Wasser wird vom Becken der Erde aufgefangen und ruht in ihm.

    Die männliche Dominanz hat nichts mit Härte zu tun. Kommt der Mann als Stein daher, ist er versteinert, nicht dominant.

    Die von Elena gemeinte Dominanz ist eine wunderschöne Kreation.
    Ohne das auffangende Becken der Frau hängt die Dominanz in der Luft.
    Das auffangende Becken der Frau vertrocknet, wenn kein Wasser darein fällt.

    Mit Becken meine ich das Becken in der Natur unter dem fallenden Wasser.
    Wer sich das anatomische Becken dabei denkt, trifft eine Erscheinungsform, jedoch nur eine von vielen.

    Wenn ich auf das weibliche Becken aber nun komme, fällt mir als Gedankenschlaufe grad noch zu:

    Menschen benötigen für ihre spirituelle Entwickelung zwingend sexuellen Austausch. Zwingend.
    Wer mich dafür steinigen will, werfe.

    Wer sagt, der Mann sei dominant, sagt damit nicht, dass der Mann nicht auch empfangen könne.
    Wer sagt, der Mann sei dominant, sagt damit nicht, dass die Frau nicht auch dominant sein könne.

    Die ganze Sache ist eben nicht platt zweidimensional, sonder viel viel schichtig.

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  16. Eleana sagt:

    Wir können das Wort „Dominanz“ gern auch durch SOUVERÄNITÄT ersetzen… das trifft es vllt besser, ist aber zu oft benutzt worden und deshalb zu schwammig… und ja: ich möchte einen Mann, der mir sagt, wo es lang geht… eine Frau kann auch führen, aber anders… ich führe eher auf eine stille und sanfte Art … das war ein langer Weg dorthin, denn ich habe es – genau wie viele andere Frauen vor mir – auch erst auf die männliche Art versucht, um in dieser Welt bestehen zu können… es ist mir aber nicht gelungen: ich war ja nicht AUTHENTISCH! … wenn ich mein Frau-Sein lebe, merke ich immer wieder, dass es mir gut tut, einen Rahmen zu bekommen.. und wenn ich dem Mann vertrauen kann, dann folge ich ihm ja überall hin… weil ich mich sicher und geborgen fühle… das weiß ich nur zu schätzen, WEIL ich es erst selbst versucht habe und eigentlich auch ganz gut kann und zwar daheim: bei meinen Söhnen… da muss ich auch, denn es ist sonst niemand da…. das ist immer eine Gratwanderung, aber so ist mein Leben gerade.

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  17. Garten-Amselina sagt:

    Oh, ein „bei“ vergessen … tippisch Vrau am A-pennt.
    😉
    => Und man fand auch,
    daß *bei* mangelndem Gebrauch

    Lieber Thom, Kannste das *bei* noch ein-fügen im Sinne von ER-Gaenzelung ?
    Herz-Danke Dir.

    Wovon kommt denn das „in den Fluß kommen“ eigentlich ?
    … 😉 …
    Das ist die Antwort der lebendigen Liebe.
    *LIEBE* ver-ur-sacht *Flüsse* … und seien sie aus Tränen …
    *JaH!*

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  18. thomram sagt:

    @ Eleana

    Ich habe das Gefühl, dass wir vom Gleichen sprechen.

    „Unsere“ Dominanz,
    sie will nicht beherrschen. Und sie beherrscht.
    Sie fühlt sich nicht als etwas Besonderes, und sie ist etwas Besonderes.

    Der vom Dominanten Geführte fühlt sich nicht gefesselt, er fühlt sich frei.

    Der Dominante ist sich seiner selbst sicher, und er achtet auf die Signale des Geführten, berücksichtigt sie, nimmt sie als Richtungsweiser im Rahmen seiner Möglichkeiten. Er tut dies gerne, im Gefühl seiner Macht.

    Der Dominante, der natürliche Dominante, er ist nie übergriffig. Wäre er übergriffig, wäre seine Dominanz Folge von innerem Defizit, sie wäre nicht echt, sie wäre nicht die Natürliche.

    Der natürlich Dominante verhält sich wie das Wasser.

    Ganz lustig, über das Thema nachzudenken.

    Hihi, bald haben wir das ideale Mannsbild zusammengeschustert. Wir werden es erst patentieren und dann den lieben Gott fragen, ob er die Lizenz kaufen will.

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  19. pieter sagt:

    Das wäre genau meine nächste Frage gewesen wie man denn Dominanz zu interpretieren habe.
    Der Begriff ist so vielseitig und auch emotionsgeladen und spontan gar nicht so überschaubar.
    Bei mir hat, hatte das Wort beim ersten Lesen des Textes eindeutig negative Bedeutung, im Sinne von Dominanz=Unterdrückung.
    Aber das ist natürlich Quatsch.
    Es scheint mir, als würde der Begriff je nach Erlebtem ganz individuell mit positivem oder negativen (Gefühlen) belegt.
    Kommt man (Frau) in eine Situation wo sich dieser Begriff aufdrängt sind auch die entsprechenden Gefühle wohlwollend oder ablehnend präsent.
    Ich kann durchaus die Dominanz einer Frau akzeptieren auf Gebieten die sich mir als Mann erst mal nicht so eindeutig erschließen, sprich ,erst mal, überlegen ist.
    Das hat aber nichts mit Unterwerfen zu tun, ich glaube, dass es dann auch kein Rollenspiel ist.
    Andere Dinge die einer Frau nicht so liegen und die ich eindeutig besser handhaben kann machen mich dominant (in dieser Sache aber nur) ohne aber Meinen Willen aufdrücken zu wollen.
    . Erst wenn es dann, im täglichen Leben, hieße, „komm lass mich das machen, das kann ich besser“, dann ist sie da die Dominanz, und eindeutig negativ besetzt.
    Es ist also gar nicht so leicht spontan zu erkennen, begreifen, und verstehen.

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  20. Vollidiot sagt:

    Schon im NT steht, daß der Mann der Kopf sei.
    Nun denkt jeder an Überlegenheit – klar – Kopp is Kopp – und die Weiber haben da ein bizzeli weniger Volumen.
    Dazu kömmt, daß dr Mo i.d.R. schwerer (im Normalzustand) ist und mehr Muskeln hat.
    Daraus läßt sich leicht folgern – also dominant (das weiß auch Weib zu schätzen).
    Das Weib, in der Evolution (incl. Ovulation), diesbezüglich karger ausgestattet, und, Eva mit ihrem Apfel läßt grüßen, geleitet die rohe Kraft, trotz kleinerem Kopfe, in vernünftige Bahnen.
    Sie unterwirft sich – die Klügere gibt nach.
    Und serviert die Rechnung später.
    Testosteron ist selten ein durchgängig guter Ratgeber.
    Jahre später nun, die Hitzewallungen kamen und sind gegangen, findet eine Angleichung statt.
    Der reife Mensch verzichtet auf höhere Testosteronwerte, einerseits, und die magereren Östrogene gestatten andererseits ein kernigeres Auftreten.
    Die vordergründige Dominanz schwindet also und der wirkliche Boss hat nun das, was er schon immer wollte.
    Wozu er auch besser geeignet ist.
    Wie oft vermitteln ältere, also ehemalige Testobullis, einen nachgerade erbärmlichen Eindruck – Dominanz – unvorstellbar.
    Die Rechnung ist präsentiert.
    So kann also unser ehrenwerter Herr Thömmes sagen: „Der vom Dominanten Geführte fühlt sich nicht gefesselt, er fühlt sich frei.“ Und „Der natürlich Dominante verhält sich wie das Wasser.“
    Wenn er da nicht nicht den Fluß mit der Badewanne verwechselt.

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  21. Vollidiot sagt:

    Noch ne Anmerkig.
    Männer, ja, wurden von Müttern erzogen.
    Heut is das ja anders………..
    Im Kindergarten, Schule – Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen …………….

    Konsequent der Aufstand der richtigen Männer.
    In Homoehen erziehen jetzt nur Männer.
    Proscht!

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  22. pieter sagt:

    🙂 schöön

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  23. Hans Kolpak sagt:

    Eleana hat das mögliche Zusammenspiel so schön beschrieben, dass ich ihr zutraue, auch einen Text zu hochsensiblen Menschen zu erschaffen, die für die gegenwärtige Forschung erst 1999 und von mir vor einer Woche entdeckt wurden.

    An den Scheuklappenblick auf sexuelle Rollen habe ich überhaupt nicht gedacht, sondern nur an die beiden biologisch vorgegebenen Eigenarten, die sich wunderbar ergänzen, wenn beide das Bewußtsein hierfür pflegen. Die Programmierungen des Feminismus und weiterer Ideologien haben dieses Zusammenspiel zerstört.

    Genauso krank ist das penetrante Herbeisehnen von jeglicher Gewalt durch einen Mann. Dies hat meine Ehe nach 20 Jahren zerbröseln lassen, weil ich kein Gewalttäter bin, wie es sie zuhauf in den abrahamischen Religionen gibt.

    Mit ihrem Text überwindet Eleana den Spaltpilz, der so gut wie alle Verbindungen zwischen Mann und Frau stört oder zerstört – unabhängig von möglichen Ursachen.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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  24. Katharina sagt:

    Ich kann Eleana nur zustimmen. Ich stehe auch auf diese, hier sehr gut beschriebene Dominanz…

    Das ist bestimmt evolutionär bedingt: Der Mann kann sich als `Retter´ in Lebensgefahr begeben. Er ist körperlich stärker. Wahrscheinlich vergrößern derartige Aktionen seine Chancen bei den Frauen, und früher kann sowas ja auch schonmal den Fortbestand seiner Familie, d. h. seiner Gene, gesichert haben. Die Frau zögert da länger, schließlich muss sie die Kinder großziehen und altes Wissen hüten.
    Hab das in der Praxis schon erlebt. Mein Ex hat sich in Lebensgefahr begeben um unseren Hund aus einer lebensbedrohlichen Situation ( zugefrorener See) zu retten. Sexy. Ich habe gezögert, er hat sofort reagiert. Das fand ich erstaunlich. Hatte ich so nicht erwartet. Auch, dass ich zögere…

    Ein Bergretter erzählte mal, dass, wenn Hunde in den Bergen abstürzen, ist es immer der Mann der hinterher springt, klettert bzw. fällt…

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  25. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Russisches Sprichwort: „Der Mann ist der Kopf (das Haupt) der Familie – und die Frau ist der Hals…“

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  26. Heidelore Terlep sagt:

    @luckyhans
    Und was macht der Hals?
    Er traegt den Kopf.

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  27. thomram sagt:

    Schlaues Mädchen.

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  28. luckyhans sagt:

    @ Heidi:
    Richtig – und der Kopf dreht sich dahin, wo der Hals hin will… 😉

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  29. Heidelore Terlep sagt:

    @ luckyhans
    Und wer bestimmt wohin der Hals will?

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  30. thomram sagt:

    Heidi, Heidi, wo denkst du hin. Bleib bav. Der gute Hals fragt den gescheiten Kopp.

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  31. luckyhans sagt:

    @ Heidi:
    „Und wer bestimmt wohin der Hals will?“ – tja, wenn man das nur immer wüßte… 😉

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  32. Heidelore Terlep sagt:

    @alle
    Und wenn der gute Hals keine Fragen hat.

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  33. luckyhans sagt:

    @ Heidi:
    Wer keine Fragen mehr hat, der ist geistig schon tot… 😉

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  34. Heidelore Terlep sagt:

    @ luckyhans
    Der Hals fragt nicht mehr den Kopf, weil der immer das letzte Wort haben will. Er fragt jetzt den Bauch.

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  35. Gernotina sagt:

    Dieser Artikel ist auch recht aufschlussreich zum Thema

    http://liebeisstleben.com/2015/12/23/bettelnde-frauen-und-verschreckte-maenner/

    Bettelnde Frauen und verschreckte Männer

    Liebe Frau, weißt du, warum du den Mann deines Herzens so verzweifelt jagst? Weil du erreichen willst, dass er DICH jagt.
    Denn das wäre das natürliche Prinzip, du spürst das. Nur… kannst du dies nicht vertrauensvoll GESCHEHEN LASSEN (=das passive weibl. Prinzip= Empfänglichkeit), sondern du versuchst die Kontrolle zu behalten, ja es sogar zu initiieren (=das aktive männliche dynamische Prinzip), weil dir dein Urvertrauen abhanden gekommen ist.

    Dass er sich um DICH bemüht, so müsste es sein. Aber du kennst dies nicht. Du vertraust DEM nicht. Tief in deinem Inneren fühlst du dich dessen nicht wert. Du bist vom Vater nie geliebt oder gehalten worden. Vielleicht hat er dich sogar verlassen, verleugnet, ignoriert. Und es spielt keine Rolle, ob er sich absichtlich entzogen hat oder früh verstorben ist. Deine empfindliche Seele hat sich damals die Schuld dafür gegeben, du hast dich unbewusst für nicht liebensWERT bewertet und du hast dir gleichzeitig ein allgemeingültiges Bild über „schwache, liebes- und beziehungsunfähige“ Männer gemacht.

    Und nun taucht er auf, dein Seelenpartner, und all die über Jahre und Jahrzehnte mehr oder weniger funktionierenden Masken, all deine gewonnene Kontrolle über deine Ängste und Selbstzweifel bricht zusammen und du willst nur noch eins: dass dieser Mann nur noch einen Wunsch haben möge – sein Leben mit dir teilen zu wollen!

    bettelnde frau verschreckte männer
    UND DAFÜR TUST DU ALLES: Du legst dich ins Zeug, ihn von dir überzeugen zu wollen. Und du suchst wie schon damals als Kind alle Fehler bei dir. Du kümmerst dich, bemutterst ihn, versorgst ihn mit Aufmerksamkeit, Liebe und Sex… ach wenn er doch nur erkennen würde, wie schön es mit dir wäre, was du für ein liebenswerter, außergewöhnlicher Mensch bist! Aber das hat dein Vater schon nicht erkannt… er konnte dir nicht geben, was dein natürliches Recht gewesen wäre… dich bedingungslos zu lieben und wie seine Prinzessin zu behandeln. Dann wäre gesunderweise aus der Prinzessin eine Königin erwachsen.

    Erkenne, dass du deinen Selbstwert an der falschen Stelle suchst! Weder von deinem Vater noch bei einem Mann wirst du ihn jemals bekommen! Es ist vorbei! Es war eben so – und nun bist du er-wachsen, herausgewachsen aus den Kinderschuhen.

    Jetzt liegt dein Selbstwert und dein Glück in DEINER Verantwortung! Die Aufgabe deines Seelenpartners ist nun, dich solange wegzustoßen, bis du aufhörst, es von ihm haben zu wollen. Bis du dich von ihm als Quelle deines vermeintlichemn Glücks abwendest, dich dir selbst zuwendest und endlich SELBST erkennst, was du wert bist. Und du dies nicht mehr von einem Mann als Stellvertreter deines Vaters brauchst und einforderst.

    Lieber Mann, weißt du, warum du wie ein verschrecktes Karnickel vor deinen Gefühlen davon läufst? Warum du flüchtest vor der Frau deines Herzens, die plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel in deinen Tiefschlaf eingeschlagen hat?

    Weißt du, warum du dir dein Leben lang lieber das kleine Glück, die sichere Beziehung wählst, die nicht auf Liebe, sondern auf Arrangements basiert? Eine Handelsbeziehung… Weil sie dich nicht tief genug berührt, um dich erneut zu verletzten. Weil sie in dir keine Ängste auslöst, sondern dir ein Gefühl von Feiheit und Kontrolle und Sicherheit vorgaukelt.

    Und nun kommt die Liebe in dein Leben und du wirst mit dem Hass-Liebe-Bild deiner Mutter konfrontiert. Denn die erste Liebe deines Lebens hat dich nicht behandelt, wie du es als Junge gebraucht hättest. Du hast Übergriffe, Macht, Dominanz und Manipulation erlebt. Sie hat dich bewertet, entwertet, in deiner männlichen Energie kastriert oder sich dir entzogen.

    Vielleicht hat dich deine Mutter emotional als Partnerersatz missbraucht, dich nicht zeitig genug losgelassen. Vielleicht gab es keinen kraftvoll liebenden Vater, der dich initiiert hätte, sondern du warst an der Mutterbrust bis zu deinem Auszug als erwachsener Mann, vielleicht bist du es sogar heute noch.

    Ja, du suchst die Mutterbrust… manchmal zu sehr auf der körperlichen Ebene. Aber die Liebe willst du bitteschön vermeiden. Denn sie reißt auch dir all deine Masken vom Gesicht und zerstört dein mühsam errichtetes Selbstbild. Sie konfrontiert dich mit deiner Kleinheit als Mann, mit dem immer noch verletzten Jungen.

    bindung-420-jpg–4e78eb4615f29b3c-

    Liebe bedeutet für dich Unfreiheit, Verletzung, Schmerz und ein tiefes Gefühl, nie gesehen zu werden, nie bedingungslos geliebt zu werden, nicht gewertschätzt zu werden als Mann, sondern benutzt zu werden…. und… nie genügen zu können! Und dieses Gefühl willst nicht noch einmal spüren müssen. Und nun kommt eine Frau, die dir genau dieses Gefühl wieder gibt, weil du offensichtlich zu wenig tust. Dann doch lieber der Sicherheitsmodus, der all diese Gefahren nicht in sich birgt…

    Im klassischen Seelenpartnervertrag treffen sich eine vom Vaterprinzip verletzte Frau und ein vom Mutterprinzip verletzter Mann (meistens, manchmal ist es auch umgekehrt) und sie kehren ihre Rollen um: Sie, die Bettlerin, die nichts weiß von ihrer Königskrone, kämpft um einen Mann, der sein Eroberungsprinzip verlernt und den Mut verloren hat, ein Kämpfer seines Herzens zu sein. …

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  36. Garten-Amselina sagt:

    *Herz-Liebes-Danke!*
    Sehr aufschluß-reich und be-reichernd !
    …und dann gibt es da noch die Mutter, die denSohn nicht loslassen will und ihn mit selbstgemachter „Schwäche“ in Ab-Hängigkeit hält…
    und den Vater, der sich als Be(s)tätigungs-Feld die Un-Sicherheit der Tochter sichert …

    Laßt uns unsere Vor-Stellungen los-lassen
    und ohne zu hassen
    uns Liebe-voll mit uns selber wieder be-fassen.
    Fürchte Dich nicht !
    *Liebe* drängt wieder an das Licht !
    *JaH!*
    😉

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