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Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“

…und das ist oftmals mehr, als was ich in der Tat verwirkliche…

🙂 😉 🙂

Wir sind durch die verheerenden Ideen der Frühsexualisierung von Kindern drauf gekommen. Wenn in der Schule schon keimende Samen unter stinkendem Mist begraben werden, dann lasst uns selber das Richtige tun!

Jeder kennt Kinder. Im Idealfall ist da schon ein bisschen ein Vertrauensverhältnis mit Nachbarkindern, oder selbstverständlich mit deinen Enkeln.

Ich rege an:

Schenke deine Präsenz! Spiele Opa / Oma!

Baue mit Nachbarkindern Papierdrachen.

Zeige Nachbarkindern die Vogelnester und die zufliegenden Vogeleltern.

Mach mit den Nachbarkindern eine Baumhütte.

Bringe deinen Nachbarkindern Mühle oder Schach bei.

Brate mit deinen Nachbarkindern im Wald am Bruzzelfeuer eine Wurst (meinetwegen Toffu, haha)

Mach mit deinen Nachbarkindern im Wald am Bruzzelfeuer Schlangenbrot.

Lass deine Nachbarkinder in der verlassenen Sandsteinhöhle rumtoben und Löcher buddeln.

Mach mit deinen Nachbarkindern ein Wasserrad.

Flicke zusammen mit deinem Nachbarkind die Bremse oder die Gangschaltung seines Fahrrades.

Richte eine wöchentliche Vorlesestunde ein.

**********

Ich rege an:

Erzähle hier von deinen Erlebnissen! Lass uns uns Feuer fangen FÜR all das, was wir uns als paradiesische Zustände vorstellen!

thom ram, 17.12.2014

 


1 Kommentar

  1. Frieda sagt:

    Danke Thom ram, dass Du diese Idee aufgegriffen hast. Meine Zeit ist momentan sehr knapp, aber ich will mal kurz den Anfang machen. In der Nachbarschaft haben wir keine Kinder, aber mit 4 Enkelzwergen haben wir genug Aufgaben. Wir alten Knacker stellen zum Beispiel unseren Kindern den ganzen Garten zur Verfügung, damit sie sich austoben, spielen, lernen usw. können. Und… wie man hier z.B. sieht, sind sie mit Eifer dabei:
    http://frosch-frieda.blogspot.de/2014/06/farbenfrohe-sitzgruppe-am-teich.html

    Gefällt mir

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