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Gegenwart / Vergangenheit / Zukunft / Das Wesentliche in 6 Minuten

Es ist mir Altknacker ausnahmslos immer eine grosse, grosse Freude, wenn an Erdenjahren junger Mensch Einsichten nimmt, welche ich erst in vorgerücktem Alter gefunden habe.

Danke, junger Mann, dass du hier jetzt lebst und wirkst. Danke an Renate für den Hinweis.

thom ram, 20.11.0004NZ Neue Zeitrechnung (2016 für Vergangenheitshänger und Zukunftsbange)

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Das Video führt auf diesen Blog, darinne zu Lesen in mir ebenfalls Freude aufruft.

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44 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. vd sagt:

    Solange wir lebendig sind, sind wir Menschen als die Fleischlichen wirklich lebendig oder meinen wir nur, daß wir es sind, läßt sich die Gegenwart zu 100% nicht erfassen. Die wirkliche Gegenwart bedarf des völligen Stillstandes, das ist der Tod. Aber ist der Tod dann das, was wir darin sehen? Das bessere Wort für Tod ist Zeitlosigkeit. Über Meditation z.B. kann ein Mensch in die Nähe des völligen Stillstandes gelangen, sozusagen mehr an Gegenwart erleben, indem alle Körperfunktionen weitgehend heruntergefahren werden, alleine sich so weit wie möglich auf die geistige Sphere konzentriert wird. Je mehr es uns dabei gelingt Vergangenheit und Zukunft auszublenden, umso mehr kommen wir in die Nähe der 100prozentigen Gegenwart, für die es ein schönes anderes Wort gibt und das lautet Nu. Aber wir können die Gegenwart zu 100% im lebendigen Zustand niemals erreichen, weil das nur im Tod geht. Ein Nu zu erfahren, den Augenblick tatsächlich zu leben, das schaffen nur die Nus. Das sind die für die Menschen im gewöhnlichen Sinne Toten. Vom Nu her gesehen, sind das aber die einzig wirklich Lebendigen. Was als Fazit bedeutet, daß was wir Leben nennen, indem wir das tun, wozu wir auf diese Welt hier geholt wurden, was mit dem ersten Atemzug endet und mit dem letzten aufhört, bedeutet im Grunde nichts. Siehe den biblischen Abel, sein Name (hebr. Hevel) bedeutet Hauch, Nichtigkeit, Nichts. Doch die Menschen meinen, es, das irdische Leben, bedeute alles, sehen deshalb im weltlichen Gott – Mutter Natur usw.

    Finde hier das Wort Nus: https://de.wiktionary.org/wiki/Schem_ham-meforasch

    Die größten Feinde des Systems sind deshalb die Fast-Nus, was die sind, die nicht am irdischen Leben hängen, die Nichtstuer, gesellschaftlich gesagt, die Penner, weil sie wissen, daß diese Welt hier nur eine künstliche Matrix ist, in der wir gefangen sind. In die wir geholt wurden von Gott Pan, dem Fürsten dieser Welt.

    Samuel Beckett schrieb zum selben Thema ein Theaterstück, es heißt Atem. Es ist das kürzeste Theaterstück mit gesprochener Regieanweisung.

    Atem – Samuel Beckett from olaf reitz on Vimeo.

    Man beachte, das Stück beginnt in völliger Dunkelheit und es endet auch in völliger Dunkelheit.
    Es gibt einen schönen Spruch, der lautet: Im Dunkeln ist gut munkeln.

    Das Wort Munkeln wird mit dem Wort Raunen gleichgesetzt. Vom Wort Raunen abgeleitet ist der Begriff Runen und diese Stäbe sind eine Art Geheimschrift, die zu Lesen eines Wissenden bedarf.

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  3. thom ram sagt:

    vd

    ***Die wirkliche Gegenwart bedarf des völligen Stillstandes, das ist der Tod.***

    Der Tod ist Wandlung. Die Gegenwart ist Wandlung. Du sprichst, ohne es zu wollen, eine Wahrheit aus. Sie wird geschmälert dadurch, dass du „Stillstand“ als Voraussetzung siehst. Stillstehen tut in diesem unserem Kosmos rein überhaupt gar null nichts.

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  4. vd sagt:

    @ thom ram

    „Stillstehen tut in diesem unserem Kosmos rein überhaupt gar null nichts.“

    Doch! Das Kreuz auf dem Hügel von Golgatha. Darum dreht sich alles, im weltlichen wie im geistigen und geistlichen Sinne.

    Ein gutes Beispiel dazu kam hier sogar von dir als Buchvorschlag:

    Zitat: „Kreuzfeldplanet

    „Unser Planet gilt als Kreuzfeldplanet. …“

    „Wir können in der Mitte – in der Nähe der Verbindung zwischen Gott und Materie – bleiben, aber wir können uns auch auf die Enden des waagerechten Balken begeben.“ Zitat Ende,
    (https://bumibahagia.com/2016/11/20/thalus-von-athos-1-der-kreuzfeldplanet/)

    Gott = das Nichts,
    Materie = Alles,
    ist dasselbe wie Jesus Christus (Nichts) am Kreuz (Alles) hängend.

    Egal ob man es sehen kann, dieses Kreuz auf Golgatha, oder nicht, das ganze Denken der heutigen Menschen ist durch dieses stillstehende Kreuz beeinflußt. Sehr sogar! Daher kommt das Denken in gut und böse, schwarz und weiß, Licht und Dunkelheit.

    Matthäus 27:19Während er auf der [Richter]bühne saß, schickte seine Frau zu ihm [und ließ ihm] sagen: „Nichts [sei zwischen] dir und jenem Gerechten; denn ich habe heute i[m] Traumgesicht viel um Seinetwillen gelitten.“

    Und der mal an diesem Kreuz hing oder zumindest gehangen haben soll, der wurde von der Frau des Pontius Pilatus als Nichts (siehe oben) bezeichnet, und er selbst sagte vorher: Johannes 12:32 und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

    Das passierte auch und passiert immer noch. Jesus Christus ist ähnlich einem schwarzen Loch, was selbst vollkommen still steht, was in sich ruht, was so wie Jesus da ist, obwohl es unsichtbar ist. Symbol für den Stillstand ist eine totale Sonnenfinsternis, wie sie auch zur Kreuzigung stattgefunden haben soll. Und es geht im Grunde auch gar nicht um Jesus Christus, sondern das Hauptaugenmerk muß auf die totale Sonnenfinsternis gelenkt werden. Licht und Dunkelheit sind eins dabei (Sonne = Licht, Finsternis = Dunkelheit), an diesen Zwei-in-eins-Gott glaubten auch schon die alten Germanen, von ihnen Ragnarök genannt, irrtümlich mit Weltuntergang übersetzt.

    Für die Mitte des Kosmos nimmt die Wissenschaft auch ein schwarzes Loch an. Mag aber sein, es ist nur ein riesiger schwarzer Stern, um den alles andere kreist. Aber deswegen steht das Ding in der Mitte doch vollkommen still, und somit gibt es in unserem Kosmos sehr wohl etwas, was vollkommen stillsteht. So wie die schwarze Pupille unseres Auges, wenn du geradewegs in dich selbst hineinschaust und im Spiegel dich selbst erkennst und doch den Geist nicht sehen kannst, der dich das tun läßt. Denn der Geist stellt sich dir vor als ein dunkles Nichts. Aus diesem stillstehenden Dunklen kommt alles, von dort kommt letztendlich auch das Licht, das geistige wie das optische.

    Wenn du das Nichts (Jesus Christus/Abel) in die Mitte platzierst (siehe Vers oben), auf welche Seite stellst du dann den Pontius Pilatus und den von seiner Frau als den Gerechten bezeichneten, der ja dann unmöglich mit dem Jesus am Kreuz identisch sein kann?

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  5. thom ram sagt:

    Lieber vd

    Ich folge deinem Wühlen um Golgatha nicht. Die Vergebung meiner „Sünden“ dann, wenn ich an den Jesus „glaube“, ist eine Irrlehre. Ich bin mitverantwortlich. Ich war beteiligt an der Kreation Derselbigen. Damit hat es sich für mich mit Golgatha. Nein, es hat sich nicht. Heute sage ich, was ich heute sehe.

    Es gibt Dinge in der Mitte, die aus einer bestimmten Perspektive betrachtet stille stehen, ja. Und auch diese Mitten bewegen sich.

    Ergänzung.
    Ich kann dir folgen, vd. Es tut weh, dir zu folgen.

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. […] Ein Beitrag von Magnus Göller. Was ist mit der „linearen Zeit“? Passt zu Gegenwart/Vergangenheit/Zukunft. […]

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  8. haluise sagt:

    auch GOTT bewegt sich … durch seine schöpfung
    UND
    golgatha war anders als es heute IST oder nicht IST
    UND
    JESUS CHRISTUS ist heute chli anderscht als seinerzeit.
    UND
    sonnenfinsternis bleibt nicht, ist ein symbol für ILLUSION
    ALLES
    RRRRRRRRRRR

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  9. vd sagt:

    @ thom ram

    Ich bin kein Christ, kein Moslem, kein Buddhist, … ich folge keiner Religion! Der „Jesus-Glaube“ ist auf den Glauben der Kinder Israel aufgebaut, mit diesem Sündenvergebungsglauben konnte ich schon als Kind nichts anfangen. Mein Elternhaus war katholisch-evangelisch, es wurde zwar versucht mich katholisch zu erziehen, ist aber an mir abgeprallt. Ich gehöre auch auf dem Papier keiner Kirche mehr an.

    „Und auch diese Mitten bewegen sich.“

    Es gibt nur eine Mitte! Sonst wäre es ja nicht die Mitte. So wie es auch nur einen Mittwoch gibt. Nur bildlich gesprochen. Den Jesus hängte man vom Kreuz ab, brachte ihn als Totgeglaubten woanders hin und dann verschwand er spurlos. Damit nahm man ihn aus der Mitte. Was aber stehen blieb, war das Kreuz. Es steht immer noch in der Mitte, so wie der Baum des Lebens immer noch mitten im Garten Eden steht, so wie die Pyramide von Giseh mitten auf der Erde steht. Die Mitte ist nicht verrückbar. Was also ist die richtige Mitte?

    Ist es das Kreuz von Golgatha, was man der Menschheit ins Gehirn gebrannt hat und wo es seine Auswirkungen zeigt? Ist es die Pyramide von Giseh, das Hauptsymbol der NWO, der Systemmacher? Ist die Mitte der unauffindbare Jesus, genannt Christus? Du sagtest es schon, das sind alles Irrlehren. Sehe ich genauso. Die wirkliche Mitte ist der einzelne Mensch, den man symbolisch aber unter dem Namen Jesus Christus ans Kreuz genagelt hat. Was damit wirklich ans Kreuz genagelt worden ist, war die Freiheit. Ohne die ist jeder Mensch nämlich ein Nichts. Zwar ein Gott jeder für sich genommen, aber trotzdem ein Nichts.

    Die Mitte bewegt sich nicht, aber alle die Nichts sind, bewegen sich um die Mitte, suchen dort nach der festgenagelten Freiheit und finden sie doch nicht. Denn man hat die Freiheit vom Kreuz abgenommen und hält sie vor aller Augen gut versteckt. Man hat uns alle im wörtlichen Sinne aufs Kreuz gelegt. Denn jeder von uns ist auf der Suche nach sich selbst. Dabei brauchen wir uns im Spiegel nur tief in die Augen zu sehen, um zu erkennen, daß wir die Mitte von allem sind, weil der da schaut, das ist der Geist, der Schöpfergeist, und der sind wir. Wir brauchen kein System von Irren gemacht, das uns am Leben hält. Dafür aber hält sich das System dadurch am Leben, daß es uns gefangen hält, indem es uns die Freiheit nimmt. Schon die alten Griechen sagten: Erkenne dich selbst! Das Große ist im Kleinen und die Kleinen erschaffen das Große. D.h. sie wären dazu in der Lage Großes zu erschaffen, würde man ihnen alle Freiheiten lassen. Aber leider werden sie derzeit nur benutzt, um ein morbides System am Laufen zu halten, was schon von Anfang an dem Untergang geweiht war.

    „Ich kann dir folgen, vd. Es tut weh, dir zu folgen.“

    Kennst du denn das 11.Gebot nicht? Es besteht nur aus zwei Worten und lautet: Folge niemand!
    Nur ein anderes ist ihm gleich und das lautet: „Werdet Vorübergehende!“ (Thomas-Evangelium).

    Denn siehe die Folgen des Folgens, die sieht man überall auf der Welt. Nur einer wollte partout von Anfang an nicht Folge leisten, noch nicht einmal im Angesicht seines nahenden Todes. Das kann nur der Vater des Gerechten gewesen sein, er wurde mit dem Namen Gestas bedacht, der soviel wie Sonnenaufgang bedeutet.

    Lukas 23:39Einer aber der gehängten Übeltäter lästerte ihn und sprach: Bist du der Christus, so rette dich selbst und uns! 40Der andere aber antwortete, tadelte ihn und sprach: Fürchtest auch du Gott nicht, da du doch in gleichem Gerichte bist?

    Gestas wußte, daß es sich beim angeblichen Herrn und Gott in der Mitte, um den Falschen handelte. Denn wer so erpicht darauf ist, daß ihm alle folgen, der kann nur der Falsche sein – siehe aktuelles Beispiel Recep Tayyip Erdoğan.

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  10. thom ram sagt:

    vd

    Folgen und Gehorchen sind zweierlei Paar Schuhe.

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  11. Luckyhans sagt:

    zum Video:
    Es ist in der Tat erfreulich, wenn so junge Leute sich Gedanken über das Leben machen – haben wir ja seinerzeit auch getan. Kann mich noch gut an nächtelange Diskussionen über philoso-fische Themen erinnern, bei Likör und Wein, da war ich fünfzehn oder sechzehn… Und das wird auch sicher immer so bleiben…
    Jedoch:
    Diesen eindringlichen Appellen, daß alles unwichtig sei und stets nur das HIER und JETZT der einzig richtige und wichtige Augenblick sein soll, kann ich mich nicht anschließen.
    Selbstverständlich ist alles so, wie es sein soll, sonst wäre es anders – das ist unstrittig – nennen wir das der Einfachheit halber These1.

    Weshalb daraus aber folgen soll, daß die Vergangenheit unwichtig ist, kann ich nicht nachvollziehen.
    Worauf soll ich stehen, wenn nicht auf der Grundlage meiner Vergangenheit, die halt nun mal so war, wie sie war und zu meinem Heute-so-sein entscheidend beigetragen hat?

    Klar muß ich mich von irgendwelchen emotionellen Anhaftungen an Vergangenes lösen, aber wenn wir die obige These1 wirklich ernst nehmen, dann gibt es auch kein Bedauern über „falsche“ Handlungen in der Vergangenheit (weil diese dann unmöglich sind), und demzufolge auch keine Anhaftungen an selbige.

    Und die projezierte Angst vor der Zukunft – auch diese: woher soll sie kommen, wenn wir These1 verinnerlicht haben und SICHER SIND, daß immer nur das geschehen wird, was geschehen soll?

    Wenn also These1 richtig ist, dann kann ich getrost über die Vergangenheit nachsinnen und zum Beispiel überlegen, was da alles so miteinander verquickt und verflochten war.
    Und genauso kann ich in Ruhe an Zukünftiges denken und mit meinem schöpferischen Geist diese Zukunft gestalten: die Dinge, die mir wichtig sind, visualisieren und damit „vorprogrammieren“.

    Wenn ich NUR im hier und jetzt lebe, dann sind mir diesen beiden Wege „verwehrt“… 😉

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  12. Angela sagt:

    @ LuckyHans Zitat: „. Weshalb daraus aber folgen soll, daß die Vergangenheit unwichtig ist, kann ich nicht nachvollziehen…“

    …. Weil im Grunde nichts außerhalb der Gegenwart existiert. Dazu sagt Eckhart Tolle: „… Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen, es geschah im Jetzt.

    Nichts wird je in der Zukunft geschehen; es wird im Jetzt geschehen.

    Was du mit Vergangenheit bezeichnest, ist eine in deinem Verstand aufbewahrte Erinnerung an ein früheres Jetzt. Wenn du dich an die Vergangenheit erinnerst, reaktivierst du eine Erinnerungsspur – und das geschieht Jetzt.

    Die Zukunft ist eine Vorstellung vom Jetzt, eine Projektion des Verstandes.
    Wenn die Zukunft eintrifft, trifft sie als Jetzt ein. Wenn du über die Zukunft nachdenkst, dann tust du das jetzt.

    Vergangenheit und Zukunft haben offensichtlich keine eigene Realität. Genau wie der Mond kein eigenes Licht besitzt, sondern nur das Licht der Sonne reflektieren kann, so sind Vergangenheit und Zukunft nur blasse Widerspiegelungen des Lichts , der Kraft und der Wirklichkeit der ewigen Gegenwart. Ihre Wirklichkeit ist vom Jetzt „ausgeliehen“.

    und an anderer Stelle:
    „… Begegne der Vergangenheit also auf der Ebene der Gegenwart. Je mehr Aufmerksamkeit du der Vergangenheit gibst, desto stärker lässt du sie werden und desto eher bist du bereit, ein „Selbst“ aus ihr zu machen.

    Verstehe mich nicht falsch: Aufmerksamkeit ist wesentlich, aber nicht Aufmerksamkeit auf die Vergangenheit als Vergangenheit. Gib der Gegenwart Aufmerksamkeit; gib deinem Verhalten Aufmerksamkeit, deinen Reaktionen, Stimmungen, Gedanken, Gefühlen, Ängsten und Wünschen , so wie sie in der Gegenwart auftauchen. Da ist die Vergangenheit in dir.

    Wenn du gegenwärtig genug sein kannst, all diese Dinge zu beobachten, nicht kritisch oder analytisch, sondern urteilsfrei, dann kümmerst du dich um die Vergangenheit und löst sie durch die Kraft deiner Gegenwärtigkeit auf. Du kannst dich nicht selber finden, indem du in die Vergangenheit gehst. Du findest dich selber, indem du in die Gegenwart kommst….“

    Aus Eckhart Tolle, Jetzt, die Kraft der Gegenwart, Kamphausen Verlag

    LG von Angela

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  13. thom ram sagt:

    Lücki, ich gehe mit dir nicht einig.

    Wenn ich gänzlich im Jetzt bin, im Jetzt lebe, blende ich Vergangenheit und Zukunft keineswegs aus!
    Keineswegs!
    Die Illusion ist: Die Vergangenheit sei „vorbei“, die Zukunft „werde kommen“. Wir erleben es als Mönschs so, doch ist es nicht so. Die „Vergangenheit“ und die „Zukunft“, beide sind im Jetzt enthalten.

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  14. Renate Schönig sagt:

    LH: „Selbstverständlich ist alles so, wie es sein soll, sonst wäre es anders – das ist unstrittig – nennen wir das der Einfachheit halber These1.
    Weshalb daraus aber folgen soll, daß die Vergangenheit unwichtig ist, kann ich nicht nachvollziehen.“
    ———————————————————————-

    Weil DAS, was du (wirklich) BIST > schon perfekt IST…und weil DAS, was dir an Vergangenheits“bearbeitung/bewältigung“ noch WICHTIG erscheint…

    (was du > beseitigen/ändern möchtest, weil es viell. z.B. „ANGST in dir erzeugt“)

    …im SELBST (in DIR) ist > du hast es nur -noch- nicht „angenommen/annehmen können“ > und deshalb „erscheint es dir -im scheinbaren AUSSEN- immer wieder (als SPIEGEL) > bis du es denn „angenommen hast/es annehmen konntest“ …

    DEIN SEIN = in JEDEM Moment > PERFEKT.

    Es gibt Keine Vergangenheit/Zukunft > nur das Hier und Jetzt….denn ALLES ist ja bereits „geschehen“ = AllesWasIst > ein ewiges GANZES im Fluss des Lebens …

    und wie ThomRam kürzlich schrieb: Es gibt KEINEN Stillstand > alles fliesst ..

    Unsre WAHRE Natur/unser LEBEN = kein „abgetrenntes ICH/die Person xyz“ (denn aus diesem „Gedanken“ entstehen ja unsre „Probleme“) > sondern wir sind göttlicher vollkommen FREIER -kosmischer- GEIST „in Aktion“ …

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  15. Renate Schönig sagt:

    Auszug:

    „Ein jeder Mensch besitzt sogenannte Schattenanteile. Dabei sind Schattenanteile letztlich negative Aspekte eines Menschen, Schattenseiten, negative Programmierungen, die tief in der Hülle eines jeden Menschen verankert sind.

    Diese Schattenanteile sind in diesem Zusammenhang ein Resultat unseres 3-dimensionalen, egoistischen Verstandes und führen uns unsere eigene fehlende Selbstakzeptanz, unsere fehlende Selbstliebe und vor allem unsere fehlende Anbindung zum göttlichen Selbst vor Augen.

    Häufig verdrängen wir aber eigene Schattenanteile, können diese nicht akzeptieren und ignorieren aufgrund dessen eigene Leiden.“

    Zu dir Selbst finden – Akzeptanz deines Egos > MEHR unter dem link 🙂

    http://www.allesistenergie.net/die-akzeptanz-eigener-schattenanteile-dein-ego-akzeptieren/

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  16. Renate Schönig sagt:

    Ich find, der „Jung“ hat´s einfach drauf 🙂 > und aus diesem Grund teile ich seine Videos/Beiträge auch oft auf FB..in der stillen Hoffnung, dass ER u.a. auch die „Jugend“ -vllt.- doch eher „anspricht/zu ihr durchdringen kann“, als das die „Alten“ zu tun vermögen… 😉

    —————————————————–

    „Ein Leben lang ist man auf der Suche nach dem eigenen wahren Urgrund, dabei stellt man sich immer wieder die Frage wer man denn wirklich ist. Um diese Frage beantworten zu können ist es zwingend erforderlich das Leben aus einer immateriellen Sicht zu betrachten.
    Tief im inneren eines jeden Menschen befindet sich nämlich eine hochschwingende Struktur, eine energetisch lichte Präsenz die für unseren eigenen schöpferischen Ausdruck maßgeblich ist. Diese Präsenz stellt unseren wahren Urgrund dar und versucht schon seit unzähligen von Inkarnationen wieder von uns Menschen vollständig gelebt zu werden.“

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  17. Vollidiot sagt:

    Die Fixierung auf Hier und Jetzt ischt ein Kredo der Moderne, Dschast vor Fan-mäßig halt.
    Dabei wäre es nicht von Übel ins Gewissen zu rufen, daß wir im Strome läben.
    Einfach den Strom ausblenden und sagen: schau mal da sitz ich und da ists ganz arg schön.
    Was sagt einer der gerade in Guantanamo sitzt?
    Ich sitze hier und kann nicht anders – der gnüsset vollstens den Augenblick – Minute für Minute.
    Warum macht er das ? Büsst er?
    Wer im Strome läbt, der kann lernen, daß es verschiedene Bezüge gibt.

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  18. thom ram sagt:

    Volli

    Natürich hast du recht. In Guantanamo das Hier Jetzt als perfekt anzunehmen, traute ich zum Beispiel mir nicht zu.
    Könnte ich es, dann könnte ich es auf Grund eines vollkommenen oder fast vollkommenen Wissens um das Sein, um das „Ich bin“.

    Verfügte ich über dieses Wissen, dann……sässe ich nicht in Guantanamo, denn die Erfahrung von Guantanamo bräuchte ich mit absoluter Gewissheit nicht.

    Jeder ist dort, wo er gemäss seinem Lebensplan hingehört.

    Dann kommen die Leute und sagen entsetzt: „Du findest es also in Ordnung, dass die Menschen dort in Ketten gefesselt missahndelt werden?“

    Die Antwort ist schwer, um sie zu verstehen, braucht es ein hohes Mass an Einsicht. Es ist in Ordnung, dass sie in Guantanamo sitzen JETZT. Und es ist in Ordnung, wenn die ganze Kette von Herrn Rothschild über Herrn Obama bis runter zum Folterer zur Einsicht kämen: „Was wir tun, ist falsch. Wir schwenken um. Guantanamo wird geschlossen. Die Insassen werden vor ein menschenmöglichst gerechtes Gericht gestellt und je nach dem rehabilitiert und grosszügig entschädigt.

    Jeder hier, meine ich, arbeitet in dieser Richtung. Annehmen, was jetzt ist. Im Jetzt leben. Doch wird es ein Jetzt im „morgen“ geben, und das will ich nach bestem Wissen und Gewissen bedenken und so anpeilen, dass mein Herz dabei lacht.

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  19. thom ram sagt:

    Volli

    Und das Bild vom „im Strom schwimmen“ gefiel mir und gefällt mir sehr gut. Hat nichts mit Main – strom zu tun.

    Mein Gott, zu meinen, ich sei nicht in einem fliessenden Strom, das wäre schon kurlig dümmlich.
    Das Schöne dabei: Ich kann schneller als der Strom schwimmen, gegen den Strom schwimmen, kann tauchen, kann mich einfach mal tragen lassen, kann mich verschiedenen sich darbietenden Ufern mehr oder weniger nähern. Also der Strom ist nicht nur real, er ist einfach geilo.

    Und der „Mainstreamige“, der macht eben das nicht, er schwimmt nicht selber im Strom rum. Er achtet peinlich darauf, ständig in derselben Wassertropfenumgebung zu bleiben, denn andernorts könnte es ja eine Welle haben oder eine Untiefe oder Krokodile.

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  20. luckyhans sagt:

    an Renate & TRV:
    Merkt ihr denn nicht, daß diese alleinige Verabsolutierung des „Hier und Jetzt“ völlig unsinnig ist?

    Zumal ja hier schon nachgewiesen wurde, daß es in der Wirklichkeit weder eine Gegenwart noch ein Jetzt gibt, weil wir als Menschen gar nicht in der Lage sind, die tatsächliche „Gegenwart“ wahrzunehmen?

    Was soll also diese Einschränkung des Denken und Fühlens be- oder erwirken?
    Oder soll sie uns erwürgen?

    Weil wir nicht mehr in der Lage sind, das was uns wirklich umgibt und was wir wahrnehmen, zu betrachten?
    Weil uns die Maßstäbe fehlen?
    Die nur aus dem erwachsen können, was wir „früher“ erlebt haben?

    Was übrigens auch bei denen, die „ganz im Hier und Jetzt sind“, ganz genauso den unterbewußten Maßstab für alles, was sie wahrnehmen, bildet – ob sie wollen oder nicht?

    Mannomann, so wirklichkeitsfern kann doch niemand sein wollen…

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  21. thom ram sagt:

    Lück

    Du verbindest „hier und im Jetzt“ zu sein mit Einrschränkung des Denkens und Fühlens?
    Schatzi, wir reden sehr sehr aneinander vorbei.
    Das Hier und Jetzt ist nicht ein unbedeutender Punkt, also etwas ohne Ausdehnung, also etwas, was unser Pferstant als nichts äh „definieren“ würde.

    Im Hier und Jetzt ist alles. Das Hier und Jetzt ist die unaussprechliche Fülle.

    Nö, ich hab sie hier jetzt grad nicht in mir. Doch weiss ich es.

    Und nochmal und nochmal. Dies Hier Jetzt Gesabber, es besagt NICHT, dass ich nicht über das Gestern nachdenken und das Morgen planen soll. Wir sind hier in einem besonderen Zustande, und der ist von uns gewollt, und er bedingt die „Realität“ des Gestern und Morgen. Wer Fussball spielt, wie du es tust, sollte wissen, dass da gewisse Regeln sind. Wer sie nicht akzeptiert und per Hand spielt oder sich aufn Arsch setzt und sagt: „Das ist das wahre Spiel. Ich hocke hier und jetzt hier.“ der wird rausgschmissen.

    Mann, Lücki, was steht auf deiner Leitung? Ein Elefant oder nur ein Elefant?

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  22. Renate Schönig sagt:

    LH: 1.“Merkt ihr denn nicht, daß diese alleinige Verabsolutierung des „Hier und Jetzt“ völlig unsinnig ist?

    2.Was soll also diese Einschränkung des Denken und Fühlens be- oder erwirken?

    3.Oder soll sie uns erwürgen?
    Weil wir nicht mehr in der Lage sind, das was uns wirklich umgibt und was wir wahrnehmen, zu betrachten?

    4.Mannomann, so wirklichkeitsfern kann doch niemand sein wollen…“

    ————————————————

    Komm wieder runter Lh 😉

    Beantwortung deiner Fragen aus MEINER !! Sicht:

    Zu 1: Nö (Hier wird m.A.n. auch nix „verabsolutierend“ dargestellt. Das empfindest DU so.)

    Zu 2: Da „klau“ ich Rams Kommentar :18:48-: „Die Antwort ist schwer, um sie zu verstehen, braucht es ein hohes
    Mass an Einsicht… Annehmen, was jetzt ist. Im Jetzt leben. Doch wird es ein Jetzt im „morgen“ geben, und
    das will ich nach bestem Wissen und Gewissen bedenken und so anpeilen, dass mein Herz dabei lacht.“

    Zu 3: Ich bin DURCHAUS in der Lage, DAS, was mich „umgibt und was ich wahrnehme, auch zu betrachten/
    achtsam zu beobachten“…
    ich „stecke nur KEINE Energie mehr rein“ … denn DIE „nährt das System“ … Und ich „versuche“ oft, in die
    STILLE zu gehen, denn nur DORT „finde ich mich“ …

    Zu 4: Wenn ich „wirklichkeitsFERN“ wäre, würde ich dann Videos hier einstellen (s.Earth-song v. M.Jackson)
    deren INHALT die „Menschen“ beim Anschauen/Anhören AUFRÜTTELN soll … ?

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  23. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 22:15
    Wir kommen immer wieder darauf, daß es sehr wichtig ist, Begriffe und deren Inhalte zu klären, bevor man sich in Diskussionen begibt.
    Sonst wird tatsächlich aneinander vorbei geschrieben.
    Selbstverständlich steht es jedem frei, Begriffe mit einem eigenen Inhalt zu füllen, der über die bisherigen oder gezielt uminterpretierten oder ursprünglichen Bedeutungen hianusgeht.
    So wie es ganz einfach ist zu sagen: „alles ist Bewußtsein“, wenn ich einfach postuliere, daß ich „alles was exisitiert“, als Bewußtsein bezeichnen will.

    Ebenso geht es mit dem Hier und Jetzt – da hat jeder sein eigenes Bild davon.
    Mein Einwand bezog sich ledigleich darauf, daß gemäß der Überschrift ganz oben es hier um die Zeiten geht – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Und da behaupte ich weiterhin, daß eine Gegenwart Fiktion ist, weil der sogenannte „jetzige Moment“, in dem angeblich alles
    ablaufen soll, falls er existiert, was sehr fraglich ist, vom Menschen nicht wahrgenommen werden kann, wegen des Aufbaus seiner Wahrnehmungsorgane.
    Im Übrigen ist der „jetzige Moment“ auch deshalb illusion, weil er gerade erst noch unmittelbare „Zukunft“ war, und im nächsten Moment schon jüngste „Vergangenheit“ ist – er ist also gar nicht als solcher „nachweisbar“…

    Aber mit Deiner wunderbaren Interpretation „Im Hier und Jetzt ist alles. Das Hier und Jetzt ist die unaussprechliche Fülle.“ kannst Du natürlich nur richtig liegen – weil per definitionem „es so zu sein“ hat… 😉

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  24. thom ram sagt:

    Lück

    ***Aber mit Deiner wunderbaren Interpretation „Im Hier und Jetzt ist alles. Das Hier und Jetzt ist die unaussprechliche Fülle.“ kannst Du natürlich nur richtig liegen – weil per definitionem „es so zu sein“ hat… ;-)***

    Jetzt wird er doch tatsächelich richtig giftelig, dieser glückeliche Hans.

    Du sagst, der Augenblick sei vom Menschen aufgrund seiner mechanistischen Vorgänge der Wahrnehmung nicht erfassbar.

    Ja, mein Lieber. Wenn ich Moped fahre, und das Insekt knallt auf meine Brille, dann kann ich rekonstruieren nachher: Ich habe es kommen sehen, doch konnte ich nicht reagieren, das Dingen kam zu schnell.

    Zuckerliebes Lückilein.

    Die wahre Gegenwart erfährt man nicht, NICHT absolut NICHT NICHT durch die Sinne, nicht durch nervige Bahnen noch durch Lauschen des Echos des auch noch so besten Furzens, Mönsch.

    Raus mit dir aus dem Kloster. Darüber meditieren. 1001 mal bimmeln an der Eingangstür, wenn du es erfühlt haben wirst.

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  25. Renate Schönig sagt:

    Lieber LH…evtl. kann dir dieses 3:27 Minuten dauernde Video besser „veranschaulichen“, WAS ich oben mit „in die STILLLE gehn, um mich zu finden“ gemeint habe 🙂 WENN du denn bereit BIST, es dir anzuschauen 😉

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  26. Renate Schönig sagt:

    Hier gibt´s auch nen Blick in das Buch, von dem er spricht :

    https://www.amazon.de/Die-Stille-mir-Erfahrungsweg-Selbstfindung/dp/3937883762

    Ich selbst kenne es nicht.

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  27. Angela sagt:

    @ Luckyhans

    Zitat: “ ……….. Zumal ja hier schon nachgewiesen wurde, daß es in der Wirklichkeit weder eine Gegenwart noch ein Jetzt gibt, weil wir als Menschen gar nicht in der Lage sind, die tatsächliche „Gegenwart“ wahrzunehmen?

    Oft wird etwas verwechselt. Nicht das was geschieht, ist das Jetzt, der Inhalt, sozusagen, sondern das Jetzt ist der RAUM, in dem es geschieht.

    Hast Du jemals etwas außerhalb des Jetzt erlebt, getan , gedacht oder gefühlt?
    Es war immer JETZT. Vergangenheit ist eine aufbewahrte Erinnerung an ein früheres Jetzt, die man reaktiviert.

    Und die Zukunft ist einzig eine Projektion des Verstandes, ist veränderbar und hat keine eigene Wirklichkeit. Wenn man darüber nachdenkt, tut man das auch im JETZT.

    Und so ist auch niemals etwas in der Vergangenheit geschehen, sondern immer nur im gegenwärtigen Augenblick. . Ebenso ist es mit der Zukunft. Wenn die Zukunft eintritt, trifft sie als Jetzt ein .

    Daraus folgt, dass es NUR das JETZT gibt. In der Gegenwart spielt sich das ganze Leben ab , alles andere sind Erinnerungen oder Projektionen. Und deswegen ist Leben im ,- und Konzentration auf das „Hier und Jetzt“ so kostbar.

    LG von A n g e l a

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  28. luckyhans sagt:

    Liebe Angela,
    es ist nett, daß Du versuchst, mir das Thema zu erklären, aber ich bin ein technisch denkender Mensch (das sollte bekannt sein).
    Für mich ist und bleibt der Begriff „Jetzt“ eine zeitliche Bestimmung, es kann also keine räumliche sein, tut mir leid. Die räumliche heißt Hier. 😉

    Das andere ist mir aus diversen Büchern, Videos und Netzseiten in unterschiedlicher Form so oder ähnlich bekannt – und hat mich nicht überzeugt, wie oben dargelegt.
    Ich halte im Gegenteil das sog. „Hier und Jetzt“ für eine Projektion, die keinerlei „realistische“ Basis hat, aber ich wiederhole mich da.
    Und meine Ansicht, daß wir uns in einem komplizierten Geflecht von Wirkungen befinden, das wir in seiner Komplexität mit unserem Tagesbewußtsein niemals erfassen können, und daß daher solche absolutistischen Interpretationen sich wohl kaum auf einer stabilen Basis befinden, habe ich auch oft genug dargelegt und begründet.

    Selbstverständlich steht es jedem frei, mich nun als hoffnungslos geistig zurückgeblieben oder seelisch unterentwickelt oder was auch immer anzusehen, wie Thomram das so freundlich angedeutet hat – das hat aber mit mir nichts zu tun… 😉

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  29. luckyhans sagt:

    zu Renate um 23:38 und 23:40
    Es tut mir leid, ich habe – entgegen Deinen Vermutungen – kein Problem damit, mich selbst zu finden.
    Ich bin ich, so wie ich mich in den vergangenen Jahrzehnten „entwickelt“ hier habe, was ich aus meinen Tausenden Inkarnationen an unterbewußtem Wissen und Können „angesammelt“ habe und wie mir meine Zukunft vorschwebt. Vieles hat sich für mich in den vergangenen 5 – 8 Jahren stark verändert und verändert sich weiter – ich versuche, die Signale aufzufangen, die mich erreichen…

    Und in der Stille „kommt mir nichts“, d.h. ich verändere mich nicht, „gehe nicht in mich“ und höre auch keine „Stimme in mir“ oder so, obwohl ich mich mit allen selbigen Themen wie der junge Mann sehr ausgiebig und unvoreingenommen befaßt habe.
    Das sind halt meine Erfahrungen – vieles davon kann hier auf bb gern nachgelesen werden – unter Autoren – Luckyhans – Luckys Copyleft – Meine Welt… auch wenn ich noch kein Buch daraus gemacht habe.

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  30. thom ram sagt:

    Lück

    Da war ich ja reichlich unfreundlich mit dir. Ich möchte wieder lieb sein! Erlaubst du es mir, bitte?
    🙂

    Wir reden von Aepfeln und Birnen. Das Hier Jetzt lässt sich nicht per Uhr, Verstand, Vorstellung herholen. Entweder ich bin drin, oder dann eben nicht. Wenn ich nicht drin bin, dann bin ich in meiner normalen Tageswahrnehmung, und die ist es, welche (so meine ich) du beschreibst. Sie hat Reaktionszeiten, Meldezeiten, Zeiten eben, sie benötigt Zeit zum Beispel in der Kommunikation zwischen Absicht und Gedanke.

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  31. Renate Schönig sagt:

    Luckyhans 03:29: „Ich bin ich, so wie ich mich in den vergangenen Jahrzehnten „entwickelt“ hier habe, was ich aus meinen Tausenden Inkarnationen an unterbewußtem Wissen und Können „angesammelt“ habe und wie mir meine Zukunft vorschwebt. Vieles hat sich für mich in den vergangenen 5 – 8 Jahren stark verändert und verändert sich weiter – ich versuche, die Signale aufzufangen, die mich erreichen…“

    Meine Antwort darauf :

    Auszug aus Lucky´s Nachtgedanken:
    „Mit unserem täglichen Handeln, Reden, Wollen und Denken im Sinne der Superreichen füttern wir ununterbrochen und in ungeheurem Maße das morphische Feld, das die Blaupause ist für die grobstoffliche Materie: diese kann sich erst verändern, wenn sich die feinstoffliche Vorlage geändert hat .“

    ——————————–

    (Evtl. kannste es ja als „Signal auffangen“ luckyhans..ob du nicht die „GROBstoffliche Materie“
    zu sehr fütterst 😉 ?)

    s.dazu auch Ram´s Gedanken um 07:39:
    „Das Hier Jetzt lässt sich nicht per Uhr, Verstand, Vorstellung herholen. Entweder ich bin drin, oder dann eben nicht. Wenn ich nicht drin bin, dann bin ich in meiner normalen Tageswahrnehmung, und die ist es, welche (so meine ich) du beschreibst.“

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  32. Renate Schönig sagt:

    KIN 86 – weißer Weltenüberbrücker – Ton 8 – Welle 7 – türkis – emotionale Ebene – Sakralchakra – 9. ray – turquoise

    Es ist uns ja bereits bewusst, dass je mehr wir bei uns selbst und in uns selbst ruhen, umso weniger sind wir von der Umwelt abhängig. –

    Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung, damit wir all die schon längst unnötig gewordenen Belastungen in unserem Leben auch wirklich nachhaltig loslassen können.

    Vergessen wir doch endlich den gesamten egobezogenen Kontrollmechanismus, und lassen wir all die anstehenden Veränderungen einfach geschehen.

    Probieren wir es doch wenigstens aus!

    Denn nur so können wir überhaupt jene Freiheit schaffen, nach der wir uns so sehnen (und in Wahrheit haben wir ja auch jegliches Recht darauf – aber zugreifen müssen schon wir selbst!). Und genau dies wird von uns gefordert, um in das bereits wirkende neue grüne Zeitalter der Raum- und Zeitlosigkeit, also der Fünfdimensionalität, eintauchen zu können.

    http://www.hamani.at/maya/tagesqu.html

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  33. Renate Schönig sagt:

    AUSZUG:

    „Letzten Endes sieht es so aus, dass ein jeder Mensch permanent Raumzeitlosigkeit bzw. raumzeitlose Zustände erfährt. Mal abseits dessen das Materie nur eine immaterielle Projektion des eigenen Bewusstseins darstellt und aus diesem Grund Raumzeitlosigkeit allgegenwärtig ist, ja sogar die strukturelle Beschaffenheit unseres Urgrundes darstellt (Alles in Existenz ist letztlich nur ein Ausdruck eines gigantischen, raumzeitlosen Bewusstseins.
    Ein übergreifendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert und in allen existierenden Lebensformen zum Ausdruck gelangt), ist raumzeitlosigkeit diesbezüglich auf unsere eigene gedankliche Vorstellungskraft zurückzuführen. In unseren Gedanken herrscht weder Raum, noch Zeit!!!

    Aufgrund dieser Tatsache können wir uns auch alles vorstellen, was wir möchten, ohne dabei in unserer Vorstellungskraft eingeschränkt oder begrenzt zu werden.

    Du kannst dir vorstellen was du möchtest, physikalische Begrenzungen existieren in deinen Gedanken nicht.

    Ich kann mir jetzt, innerhalb dieses Moments, den es im übrigen schon immer gab, gibt und geben wird (Ein auf ewig ausdehnender Moment, die Gegenwart) alles vorstellen, was mir lieb ist, zum Beispiel eine paradiesische Welt in der Frieden herrscht, eine komplexe Welt mit Bergen, wunderschönen Meeren, faszinierenden Lebewesen, umgeben von einem farbenprächtigen Panorama, ohne dabei in meiner gedanklichen Vorstellungskraft eingegrenzt zu werden. Genau so existiert in unseren Gedanken auch keinerlei Zeit.

    Stelle dir zum Beispiel einen Menschen vor, altert diese Person? Natürlich nicht, denn in deiner gedanklichen Vorstellungskraft existiert in dem Sinne keine Zeit. Natürlich könntest du die Person mithilfe deiner Vorstellung altern lassen, dies ist aber nicht auf Zeit zurückzuführen, sondern auf deine gedankliche Kraft, die wiederum keinen Einschränkungen, keiner Raumzeit unterliegt.“

    http://www.allesistenergie.net/warum-gedanken-raumzeitlos-sind-kurze-und-einleuchtende-erklaerung/

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  34. Vollidiot sagt:

    Auszug aus….allesenegie……….

    „Stelle dir zum Beispiel einen Menschen vor, altert diese Person? Natürlich nicht, denn in deiner gedanklichen Vorstellungskraft existiert in dem Sinne keine Zeit. Natürlich könntest du die Person mithilfe deiner Vorstellung altern lassen, dies ist aber nicht auf Zeit zurückzuführen, sondern auf deine gedankliche Kraft, die wiederum keinen Einschränkungen, keiner Raumzeit unterliegt.“

    Warum so unpräzise, gar verquast?

    Der Mensch, oder die Form des Menschen, im Geistigen, altert nicht (Geistiges ist zeitlos) aber er reift.
    Altern ist nicht Reifen.
    Auf der Erde hat diese Lebensform im Füsischen Entwicklungsschriitte zu absolvieren.
    Hier greift das Konstrukt Zeit.
    Durch seine Konstitution und Konfiguration ist er befähigt diese Schritte gehen zu können, auch zu wollen, wenn er will. Seine Arbeit an seiner Seele gelingt mit all seinen ihm durch die Schöpfung gegebenen Gaben (warum sollte hier etwas sinnlos sein?), er muß also füsisch Gelebtes in Seelisches überführen um im Geistigen in einen Austausch zu kommen – wie sollte er sonst reifen können (im Geistigen).
    Das „Ich“ ist etwas Geistiges, das auch über das Seelische, welches eine transformierende Aufgabe hat, nämlich das aus dem füsisch Gelebten ins Geistige zu Überführende, reift.
    Wer allso etwas am Menschen für überflüssig erklärt, also dessen Gesamtheit aufbricht und z.B. Verstand oder Bewußtheit als Notdurft oder hinderlich bezeichnet, sieht die Wesenheit Mensch von einer vergangenen Warte aus oder nicht ideologiefrei.

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  35. Renate Schönig sagt:

    „Stelle dir zum Beispiel einen Menschen vor, altert diese Person?“

    ICH verstehe das SO, dass es hier um den physischen Körper geht.

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  36. Vollidiot sagt:

    Im Augenblick des Betrachtens eher nicht (wohl schon, aber nicht wahrnehmbar).
    Wenn ich ihm etwas fürchterliches sage oder er etwas entsprechendes sieht – kann ich ihn vielleicht altern sehen.
    Seelisch wird er sich ändern weil er sich mit einem Vollidioten abgibt.
    Die Dynamik des Lebens ist allgegenwärtig.
    Wichtig dabei ist, daß wir die Dynamik erkennen, anerkennen und sie als Schangse sehen.
    Welche Teile der Dynamik verwende ich für mich um mich zu verändern, also daß ich reife.
    Ohne Dynamik keine Reifung.

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  37. Luckyhans sagt:

    zu den letzten Kommentaren:
    ich weiß nicht, warum immer wieder versucht wird, das Gesagte zu interpretieren, bevor man es ganz verstanden hat.
    Wenn ich sage: die Wirklichkeit ist komplex, dann meint das selbstverständlich (wie es auch aus meinen Artikeln hervorgeht) nicht nur den grobstofflichen, sondern alle Bereiche, die ja miteinander untrennbar verwoben sind.
    Falls so manche/r glaubt, diese Komplexität voll erfassen zu können: toll, ich würde dazu gratulieren.

    Des Menschen Glaube ist sein Himmelreich, und ich will niemandem seinen Glauben nehmen (geht sowieso nicht). So möge jede/r glauben, was sie oder er mag.
    Ich wollte nur einen Stupser geben, daß nicht jeder Glauben, vor allem wenn er Absolutheitsansprüche ausdrückt, auch gleich „richtig“ sein muß.

    Damit verabschiede ich mich in diesem Strang aus der Diskussion, da ich auf bb bereits genug dazu geschrieben habe – irgendwann wird man müde, sich ständig zu wiedeholen, nur weil manche stets „anders“ verstehen wollen… 😉

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  38. thom ram sagt:

    Lieber Lücki,

    alle wiederholen einen kleinen Fundus immer wieder, mal grün, mal gelb, mal himmelrosa, mal höllenschwarz gefärbt.

    Und manchmal werde ich auch müde. Und das irritiert mich zuerst immer, und dann merke ich: Ist prima, denn dann mache ich Pause und mache was Anderes, wieder lernen, Ringe mit dem Rauch zu blasen oder so. Oder die Kinder beim Schwimmenlernen unterstützen.

    Gute Wiederholungspause, mein Gutester.

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  39. Renate Schönig sagt:

    Auszug: „Ein jeder Mensch durchlebt im Laufe seines Lebens immer wieder Phasen, in denen er sich von negativen Gedanken beherrschen lässt.

    Diese negativen Gedanken, seien es nun Gedanken der Trauer, der Wut oder gar des Neides, können sich dabei sogar in unserem Unterbewusstsein einprogrammieren und wirken auf unser Geist/Körper/Seele System wie pures Gift.

    Negative Gedanken sind in diesem Zusammenhang nichts anderes als niedrige Schwingungsfrequenzen, die wir im eigenen Geiste legitimieren/kreieren.

    Sie senken unseren eigenen Schwingungszustand herab, verdichten unsere energetische Grundlage und blockieren daher unsere Chakren, „verstopfen“ unsere Meridiane (Kanäle/Energiebahnen, in denen unsere Lebensenergie fließt).

    Aufgrund dessen resultieren negative Gedanken immer in eine Verminderung der eigenen Lebensenergie.“

    Die Schwächung unseres Physis > mehr im link

    http://www.allesistenergie.net/wie-negative-gedanken-einen-krank-machen-koennen/

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  40. Renate Schönig sagt:

    „Ich bin?! Nun, was bin ich ich den letzten Endes? Ist man eine rein materielle Masse, bestehend aus Fleisch und Blut? Ist man ein Bewusstsein bzw, ein Geist der über den eigenen Körper herrscht? Oder ist man ein seelischer Ausdruck, eine Seele, die das eigene Selbst darstellt und das Bewusstsein als Werkzeug zurErfahrung/Erforschung des Lebens nutzt?

    Oder ist man wiederum das, was dem eigenen gedanklichen Spektrum entspricht? Das, was den eigenen Überzeugungen und Glaubensmustern entspricht?

    Und was bedeuten eigentlich in diesem Zusammenhang die Wörter Ich Bin?

    Hinter unserer Sprache verbirgt sich am Ende des Tages eine universelle Sprache. Hinter jedem Wort befindet sich eine tiefere Botschaft, eine tiefgründige, universelle Bedeutung. Ich bin sind in diesem Zusammenhang zwei kraftvolle Worte. Was diese diesbezüglich bedeute, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

    Ich bin = Göttliche Gegenwart“

    http://www.allesistenergie.net/ich-bin-die-wahre-bedeutung-hinter-diesen-woertern-universelle-sprache/

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  41. Renate Schönig sagt:

    „Der Monat Dezember war bisher für die meisten Menschen ein sehr harmonischer und vor allem energetischer Monat. Die kosmische Einstrahlung war konstant hoch, viele Menschen konnten sich verstärkt mit ihrem eigenen Urgrund auseinandersetzen und alte gedankliche sowie karmische Probleme/Verstrickungen konnten aufgearbeitet werden.

    Genau so diente dieser Monat unserer persönlichen seelischen Weiterentwicklung. Dinge, die uns gegebenenfalls noch belastet haben bzw. nicht mehr mit unserem eigenen Geist, mit unserer eigenen Schwingungsfrequenz einhergingen, erlebten teilweise einen drastischen Wandel.

    Gerade in diesem Monat gelang es daher vielen Menschen, auf ihr eigenes Leben zurückzuschauen, sich ihrer eigenen Herzenswünsche bewusst zu werden. Genau so wurde es nun möglich, sich der eigenen Angst zu stellen und Schattenanteile der Transformation zu übergeben.“

    Mehr hier:

    http://www.allesistenergie.net/10-portaltage-vom-20-12-29-12-hintereinander-enormes-aufstiegs-heilungspotenzial/

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  42. Renate Schönig sagt:

    „Spürst du den Wandel?! Aktuell befinden wir uns in einer Zeit, in der die gesamte menschliche Zivilisation eine massive geistige Weiterentwicklung erfährt. Die Menschheit wird aufgrund eines einzigartigen kosmischen Zusammenspiels, dass alle 26.000 Jahre von neuem beginnt und unser Sonnensystem in einen hochfrequenten Bereich unserer Galaxis führt feinfühliger, harmonischer, reflektierender und lernt in diesem Zusammenhang autodidaktisch, die Wahrheit über ihren eigenen Ursprung kennen.

    Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach einer göttlichen Existenz bzw. eines göttlichen Urgrundes, die Frage was nach dem Tod geschieht, ob es überhaupt einen sogenannten Tod gibt und warum wir Menschen letztlich nur ein Ausdruck eines mächtigen Geistes sind (Bewusstsein), werden wieder vermehrt gestellt und erstaunlicher weise dazu beantwortet.

    Dabei führt der Wandel außerdem dazu, dass wir Menschen uns wieder unserer eigenen Manifestationskraft bewusst werden. Diese Manifestationskraft (Die Realisierung/Manifestation von Gedanken), erlebt was das betrifft aktuell eine drastische Beschleunigung.

    Die Veränderung des planetaren Schwingungszustandes

    Die Realisierung eigener Gedanken benötigt je nach Umfang des entsprechenden Gedanken eine gewisse Zeitspanne. Dabei sind einige dieser Gedanken/Träume/Wünsche tief in unserem Bewusstsein/Unterbewusstsein verankert und warten nur darauf von uns Menschen gelebt bzw. realisiert zu werden. Je niedriger diesbezüglich die herrschende planetare Schwingungsfrequenz ist, desto mehr Raum wird Gedanken geboten, die genau so eine niedrige Schwingungsfrequenz besitzen.

    Niedrige Schwingungsfrequenzen sind abseits dessen mit energetisch dichten Zuständen gleichzusetzen und werden in diesem Zusammenhang immer durch Gedanken hervorgerufen, die niederer Natur sind. Gedanken der Angst schwingen beispielsweise auf einer niedrigen Schwingungsfrequenz und üben auf unsere energetische Grundlage einen verdichtenden Einfluss aus.

    Gedanken der Liebe oder der Freude schwingen wiederum auf einer hohen Frequenz und entdichten unsere eigene energetische Grundlage. In den vergangenen Jahrzehnten/Jahrhunderten herrschte aufgrund des energetisch dichten/dunklen Bereiches, den unser Sonnensystem 13.000 Jahre durchwanderte, eine sehr niedriges planetares Schwingungsmilieu. Dieser Umstand bot niederen Gedanken, Verhaltensweisen und daran anknüpfenden Charakterzügen sehr viel Raum.“

    Mehr unter dem link:

    http://www.allesistenergie.net/spuerst-du-den-wandel-das-manifestationspotenzial-intensiviert-sich-erschaffe-ein-leben-nach-deinen-wuenschen/

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  43. Renate Schönig sagt:

    Da wir ja ALLE diesen LichtkörperPROZESS „durchmachen“, möchte ich Yannicks -wie ich finde- gute/plausible
    Erklärungen/Ausführungen zu den einzelnen Stufen dieses PROZESSES hier reinstellen.

    Evtl. interessierts ja manch eine/n … 🙂

    http://www.allesistenergie.net/der-lichtkoerperprozess-und-seine-stufen-die-ausbildung-des-eigenen-goettlichen-selbst/

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  44. thom ram sagt:

    Renate

    Mit dem Aufstieg von Dimension x zu Dimension y kann ich nix anfangen, einfach nix.
    Hingegen:
    Das rot und grün Gedruckte im Text, das ist es, was zu bedenken ist.

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