bumi bahagia / Glückliche Erde

Nein, alle die angesichts der Überschrift nun eine Abhandlung über die Körpersprache erwarten, will ich gleich enttäuschen – hier wird es um etwas Praktisches, Durchführbares gehen.
Denn es ist sehr schwierig, sich selbst wirklich „von der Seite“ zu beobachten, weil man ja schon aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus intern immer geneigt ist, in der Wahrnehmung zugunsten des eigenen Selbst die Wirklichkeit zu „modifizieren“.
Und es ist so gut wie unmöglich, die eigene Körpersprache zu kontrollieren – die Weltmeister in Körpersprache und -beherrschung schaffen das für maximal wie lange?
Ratet mal… (Auflösung ganz am Ende) 😉
Luckyhans, 8. Mai 2016

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Das Problem, das viele Menschen heutzutage heimsucht, ist die allgegenwärtige Lüge und Manipulation. Denn nicht nur die Propaganda-Medien der Herrschenden sind da sehr heftig tätig, sondern auch sonst ist durch Werbung, PR, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, implementierte Glaubenssätze, Vorurteile, Vorbehalte, Prägungen, Konditionierungen und andere „sanfte“ Maßnahmen das Leben heutzutage derart mit Lügen und Manipulationen vergiftet, daß man sich oft besorgt fragt, wie es denn angesichts dieser Dinge noch möglich sein soll, sich selbst kennenzulernen wie man wirklich ist, und seine Umgebung mit einer „Wahrheits-Prüfung“ so testen zu lernen, daß man all diese versteckten und offenen Lügen und Halbwahrheiten in der Lage ist zu erkennen.
Genau dies wollen wir hier vorschlagen.

Vorab vielleicht noch ein Hinweis auf den sog. Armlängentest (Videos dazu gibt es unter diesem Stichwort auf der Duröhre mehrere). Das soll auch eine Möglichkeit sein, Antworten auf richtig gestellte Entscheidungsfragen zu erhalten – dazu möchte bitte jeder sich selbst kundig machen und für sich entscheiden, ob das ab und zu eine recht praktische Variante ist, den Körper entscheiden zu lassen.
Wer mag, kann das gern auch ausprobieren.

Die im Folgenden dargestellte Testmöglichkeit hat einige Vorteile gegenüber anderen Methoden. Sie ist in der praktischen Anwendung recht gut erforscht (auch wenn der dahinterliegende „Mechanismus“ noch nicht eindeutig erkannt ist), sie wird auch von aufgeschlossenen Ärzten praktiziert, und sie kann, da sie nur zu zweit funktioniert, einen gut begründeten Anspruch darauf erheben, subjektive Fehlinterpretationen weitgehend zu vermeiden.

Ja, richtig vermutet: es geht um den kinesiologischen Muskeltest. Er wird folgendermaßen durchgeführt:
der zu testende Mensch stellt sich aufrecht, gerade aber entspannt hin – Füße zusammen, Kopf hoch, Blick nach vorn, Arme locker herabhängend.
Nun tritt der Partner vor ihn hin und legt seine linke Hand auf dessen rechte Schulter.
Unser Mensch hebt nun den vollständig (auch die Hand!) ausgestreckten linken Arm in Seithalte, so daß er gerade nach links zeigt.
Der Partner legt seine rechte Hand genau oberhalb des Handgelenks der linken Hand des Menschen und drückt – angekündigt – einmalig mit kräftiger (nicht ruckartiger oder gewalttätiger!) Bewegung diesen Arm nach unten.
Unser Mensch versucht, den Arm oben zu halten, d.h. sich der Einwirkung des Partners zu widersetzen.
Dabei geht es nicht darum, wer der Stärkere ist, sondern nur darum festzustellen, ob das Schultergelenk „einrastet“ und die Bewegung verhindert („starke Reaktion“) oder nicht.
Das ist schon alles.

Es gibt noch eine Modifikation dieses Muskeltests, bei welcher unser Mensch vor dem Ausstrecken des Linken Arms seine rechte Hand mit den „gesammelten Fingern“ auf den Thymuspunkt (am inneren Ende der zweiten rechten Rippe von oben) legt.
Dieser Punkt stellt eine Verbindung zur Thymusdrüse her, die für die Steuerung der Lebensenergie im Körper zuständig ist.
Mit diesem modifizierten Test ist der innere Zustand der Lebensenergie noch präziser auszuloten.

Man könnte jetzt die ganze bisher „akzeptierte“ Begründung beschreiben, warum dieser Test so eindeutig ist und ein „richtiges“ Ergebnis des energetischen Zustandes des Körpers des Menschen liefert – das will ich gern euch selbst überlassen, wenn es euch interessiert, es gibt dazu genügend Literatur – Dr. John Diamond oder präventive Medizin oder „behaviorale“ Kinesiologie (BK – ja, ich weiß, ein fürchterliches Wort, aber leider wurde er „etabliert“ – Verhaltens-Kinesiologie wäre richtiger und schöner) sind passende Suchbegriffe.
Hier soll es um die praktische Anwendung gehen.

Gehen wir davon aus, daß der Mensch beim ersten Test „stark“ reagiert hat, d.h. er befindet sich in seiner Mitte und der Körper ist voller Lebensenergie.
Falls nicht, sollte mit Hilfe der im weiteren genannten Möglichkeiten (Gedanken an etwas Schönes, Rezitieren eines kurzen Gedichts, Beklopfen des Thymuspunktes, Betrachten eines schönen Landschaftsfotos usw.) eine starke Reaktion herbeigeführt werden. Also, wir reagieren stark.

Nun geben wir dem Menschen eine kleine Prise raffinierten weißen Zucker oder jodiertes fluoriertes Kochsalz auf die Zunge und führen den Test erneut durch.
Bei fast allen Menschen läßt sich nun der Arm ganz leicht herunterdrücken.
Bitte probiert es selbst aus, unbedingt.

Es ist ganz wichtig, daß man diese Tests selbst mit einem Partner ausführt. Nur dann wird man zu dieser Methode Vertrauen fassen können.
Denn die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind umfassend: man erhält nicht nur ein Mittel, auf analoge Weise seine gesamte Nahrung zu prüfen und dann von allen schädlichen Stoffen zu befreien, sondern es geht viel viel weiter.

Stellen wir nun die „Stärke“ wieder her, indem der Mensch den Mund mit klarem Wasser ausspült, an etwas Schönes denkt und leicht den Thymuspunkt einige Male beklopft.
Die Testreaktion sollte danach wieder „stark“ sein.

Nun lassen wir den Menschen nacheinander intensiv an verschiedene Personen oder Dinge denken: zuerst aus dem privaten Bereich, aus der Politik, aus den Medien, aus den persönlichen Interessengebieten usw. – und testen jeweils die Reaktionen.
Nach jedem „schwachen“ Testergebnis führen wir mit der Methode „Schönes plus Thymusklopfen“ wieder einen „starken“ Zustand herbei.
Wir bekommen so Hinweise darauf, was unser Körper bereit ist als „für uns gut und richtig“ zu akzeptieren, und was er als „falsch und schädlich“ einstuft.

Bitte führt diese Tests (auch mit anderen selbst erdachten Fragen) praktisch durch und überzeugt euch wirklich davon, daß der Körper nicht lügt.
Denn wir sind alle unverwechselbare einmalige Individuen, aber wir sind auch – als Teile des Ganzen – alle kosmisch miteinander „in Echtzeit“ verbunden – und wenn wir nicht mit dem Verstand versuchen, „Einfluß zu nehmen“, kann der Körper die „richtigen“ Reaktionen leicht erfühlen und uns zeigen – so erklärt sich der ziemlich eindeutige Wahrheitsgehalt von dessen „Antworten“.

Zwei ganz wichtige Hinweise noch:

Zum einen: Die Belastungen des „modernen“ Lebens (Streß, hochfrequente Strahlung, vergiftete Nahrung usw.) führen dazu, daß viele Menschen sich permanent in einem unnatürlichen Erregungszustand befinden (für den sich der Begriff „switching“ etabliert hat) – sie sind „verschaltet“ auf die unnatürliche Lebensweise der „modernden“ Gesellschaft.
Im verschalteten Zustand kann auch der oben beschriebene Muskeltest zu falschen Ergebnissen führen, nämlich zu genau umgekehrten!
Man sollte also peinlichst darauf achten, daß man alle Tests in unverschaltetem Zustand durchführt!
Aus dieser Verschaltung findet man heraus, wenn man sich „entschaltet“ („entswitchen“) – dazu gibt es mehrere kurze Videos mit Dr. Doepp oder anderen auf der Duröhre, oder schau auf http://www.deswitch.com nach.

Alternativ, und das ist der zweite wichtige Hinweis, kann man auch eine der folgenden „Stärkungsmethoden“ anwenden, um aus der Verschaltung zu kommen.
Diese Stärkungsmöglichkeiten – hier zitiert nach Dr. John Diamond – können auch ohne Verschaltung von jedem mehrmals täglich angewendet werden, um den energetischen Zustand seines Körpers zu verbessern – sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie auch bei häufigerer Anwendung keine schädlichen körperlichen „Nebenwirkungen“ produzieren. 😉

1. Klopfe mehrmals am Tage einige Sekunden leicht auf den Thymuspunkt, um die Thymusdrüse zu aktivieren und so den Streß zu lindern.

2. Mache öfter am Tag eine 1 – 2minütige „Energiepause“: rezitiere laut einige Verse aus einem Gedicht, schau dir ein schönes Landschaftsgemälde oder -foto an (kann man als Postkarte immer bei sich tragen), klopfe dabei zugleich auf den Thymuspunkt.

3. Höre täglich mindestens einmal (z.B. beim Autofahren zur und von der Arbeit) belebende Musik (Klassik, Walzer, „alte“ Tanzmusik, auch Jazz, schöne elektronische Musik bis hin zum Rock’n-Roll – möglichst im gesunden 432-Hertz-Format; aber KEINE Rock-, Punk-, Rap-, Heavy Metal- oder sonstige „modernde“ Musik – das sind alles satanische Ritual-„Musiken“!) – auch dabei kann ein wenig der Thymuspunkt beklopft werden.
Auch mitsingen oder -summen befreit vom Streß!

4. Gehe einmal täglich, oder wenigstens an jedem Wochenende einmal, raus in die Natur, beobachte diese und genieße die natürliche Stille, nur unterbrochen von Vogelgezwitscher und anderen Naturgeräuschen (Wasser- oder Waldrauschen).

5. Nimm ein- bis zweimal pro Woche eine Dusche – in aufrechter Haltung/Stellung, mit möglichst wenig chemisch-kosmetischen Mitteln, mit Wasserstrahlmassage usw.!

6. Suche dir einen (oder mehrere) „wunderbaren Gedanken“, der dir augenblicklich hilft, dich zu zentrieren – das kann der Gedanke an die eigenen Kinder oder Enkel sein, an bestimmte sehr glückliche Momente im Leben, an eine angenehme Situation oder an den Zustand eigener uneingeschränkter Gesundheit, eines sportlichen Sieges oder anderes – etwas, das dich erfreut und glücklich macht.
Denke mehrmals täglich an diese/n Gedanken, vor allem immer dann, wenn es dir nicht gut geht – er wird dir helfen, deinen Zustand zu verbessern.

7. Lache so oft du kannst, egal worüber, am besten gemeinsam mit anderen – es wirkt entspannend und ausgleichend.

8. Mach öfter am Tag eine Arbeitspause und mache irgendwo unbeobachtet die Übungen zum „Entschalten“/ „entswitchen“.

9. Konzentriere dich so oft es geht auf „positive Gedanken, auf Liebe, Treue, Vertrauen, Dankbarkeit, Mut, Mitgefühl, Freude, Gesundheit.

Und bitte: habt den Mut, diese Tests wirklich selbst mit einem Partner durchzuführen – und seid konsequent in der Auswertung, d.h. alles, was euch stärkt, das bestimme euer Leben, und alles was euch schwächt, entfernt aus eurem Leben, soweit es geht.

Jeder neue Tag wird euch dann auf einem stetig steigenden Energieschwall durch das Leben tragen.

—-

Erforderliche Nachbemerkung – 9. Mai 2016

Nach dem berechtigten Hinweis eines guten Freundes möchte ich etwas klarstellen, um übertriebene Reaktionen zu vermeiden:

Selbstverständlich ist der beschriebene Muskeltest ein zutiefst subjektives Prüfverfahren, d.h. neben dem Switching kann es weitere Einflußfaktoren geben, welche das jeweilige Testergebnis ungewollt beeinflussen.
Dies kann zum Beispiel eine Erwartungshaltung sein, die sich auch unbewußt einstellen kann. Es ist nicht immer einfach, bei solchen Tests den Verstand wirklich „abzuschalten“ und sich nur der Körperreaktion hinzugeben.
Auch beeinflussen – wie wir uns selbst durch Testen überzeugen können – momentane einfache positive und negative Emotionen das Testergebnis ziemlich stark.

Zudem ist, vor allem bei komplexen Fragestellungen, jedesmal die interne Umsetzung wichtig: wie schon bei einfachen Tests leicht nachzuweisen, hängt es – je nach Art der „Fragestellung“ – ganz davon ab, welchen Emotionen wir dazu in uns Raum geben, denn schon eine unbewußte innere Ablehnung bestimmter Personen oder deren Verhalten wird das Testergebnis beeinflussen.

Das Verfahren möchte also als das angenommen werden, was es ist: eine Möglichkeit, einfache materielle (!) Dinge zu testen, für sich selbst daraus Erkenntnisse zu gewinnen und damit sein eigenes Leben umzugestalten.
Das „Ertestete“ muß dann auch im eigenen täglichen Leben „funktionieren“.

Es ist aber, wie auch das Pendeln oder das Muten, nicht geeignet, anderen Menschen komplexe Zusammenhänge zu „beweisen“: denn der „subjektive Faktor“ – in Form von unbewußten Einflüssen und Erwartungshaltungen – läßt sich nicht komplett ausschließen.
Das bitte bei der Interpretation immer im Hinterkopf haben – bleiben wir also achtsam und kritisch, auch uns selbst gegenüber.

Das materielle Leben ist nicht alles, aber es ist die Basis. 😉

—-
P.S. nein, das versprochene Ergebnis zur Körpersprache will ich euch nicht vorenthalten: selbst die größten Kenner und Könner sind nicht in der Lage, ihre Körpersprache länger als 10 – 15 SEKUNDEN zu manipulieren…


2 Kommentare

  1. ALTRUIST sagt:

    Die Körpersprache zu kontrollieren ist wirklich ausserordenlich schwer .Bevor ein Satz gesprochen wird , teilt die Mimik mit , ob der dann verspätet gesprochene Satz zum Beispiel eine Lüge ist oder nicht .

    Wie oft erkennen das Mütter bei ihren Kindern .Wenn man geschult ist , so kann man es zur Proffessionalität schaffen .

    Nun haben Wissenschaftler , keine EXPERTEN ! , es geschafft herauszufinden , das das Geschlecht eindeutig über die gemessenen Gehirnströme möglich ist .

    Ein weiterer Nachweis dafür , das der Genderismus eine antisoziale Ideologie ist und mit Wissenschaft nun gar nichts zu tun hat .
    Den EINHEITSMENSCHEN zu schaffen ist wirklich nur dafür geeignet den Menschen zu verwirren und abzulenken von den Ursachen seines mickrigen Daseins und jede notwendige Revolution zu verhindern .
    Siehe heute kopp online .

    Übrigenst , auch Psychopathen lassen sich mittels Gehirnströme feststellen .
    Politiker marsch , marsch zum Arzt !

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  2. […] bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen. Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise […]

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