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Über die Meditation – 3

Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor
7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.

Erst in den letzten etwa 2000 Jahren kam es periodisch wieder zu Angriffen der reptiloiden Parasiten auf unsere Menschen-Planeten, die mit ungeheurer Brutalität vorgetragen wurden und hier auf der Midgard-Erde vor 300 Jahren über einen längeren „atomaren Winter“ am sog. Nordpol, wo der Lebensraum der „Weißen aus dem Norden“, der Kontinent Hyperboräa versenkt wurde, zur heutigen parasitengelenkten „Weltordnung“ führten… mehr dazu in Teil 4 und 5 der „Wabenerde“.

Hier wollen wir mit dem Auszug aus dem Buch von N.L. zur Meditation fortfahren. Teil 2 endete mit den Worten:
Und alles das wird nur deshalb getan, um den Fakt zu verbergen, daß Sanskrit in das Alte Indien während der Zeit der zwei Arischen Feldzüge nach Drawidien gebracht wurde.“

Der erste Feldzug begann aus Bjelowodije (wörtlich: Weißwasser-Land – d.Ü.), dem Westlichen Sibirien, im Sommer 2817 SFST (oder 2692 v.u.Z.), und zurück kehrte man im Sommer 2893 SFST (oder 2619 v.u.Z.).

Während des Zweiten Feldzuges nach Drawidien im Sommer 3505 SFST (2006 v.u.Z.) war der Chan Uman (der oberste Priester des Lichten Kultes der Göttin Tara) als Geistlicher Ratgeber des Zaren der Waldmenschen (Drawiden) ernannt worden.
(„Chan“ ist also kein Name, sondern ein Titel – „Khan“ – d.Ü.)

Und genau nach den Zweiten Feldzug verblieb ein Teil der Arier in den Ländern Drawidiens (des Alten Indiens), und genau deren Nachkommen bildeten die Kaste der Brahmanen (heiligen Diener) und Kschatrier (Krieger). Tausend Jahre im Alten Indien lebend, erhielten die arischen Krieger weitgehend die Reinheit ihrer Rasse, aber um eine Entartung zu vermeiden, waren sie gezwungen, sich mit der örtlichen Bevölkerung zu vermischen.

Aber diese Vermischung trug begrenzten Charakter durch das von ihnen selbst geschaffene festgefügte Kasten-System, und genau aus diesem Grunde haben auch im heutigen Indien nur die Vertreter dieser Kasten eine sehr helle Hautfarbe, fast weiß, und gerade unter den Leuten dieser Kasten kann man Menschen mit blauen oder grünen Augen finden.

Und aus diesem Grunde lernen und kennen gerade Menschen aus diesen beiden Kasten (vor allem aus der Kaste der Brahmanen) Sanskrit, das nichts weiter ist als … die für eine Zeit von mehreren Tausend Jahren „eingefrorene“ russische Sprache!

Es hat nie einen Auszug „indo-europäischer“ Völker aus dem Alten Indien (Drawidien) gegeben! Die sozialen Parasiten haben alles verzerrt.

Es sind einfach nach dem Ersten arischen Feldzug nach Drawidien schon die Nachkommen jener nach Bjelowodije zurückgekehrt, welche losgezogen waren, da die Rückkehr erst siebzig Jahre nach dem Beginn des Feldzuges erfolgte! Es waren die einen Leute losgezogen, und zurückgekehrt waren deren Kinder und Enkel!

Deshalb verbleiben während des Zweiten Arischen Feldzuges nach Drawidien die eingedrungenen Slawen-Arier, nachdem sie die Priester des Kali-Ma vom Territorium des Alten Indiens vertreiben hatten, zu einem Teil in Drawidien, und der größere Teil der Teilnehmer an diesem Feldzug kehrte nicht nach Bjelowodije zurück, sondern zog vom Alten Indien aus nach Westen und Südwesten und ließen sich im Zwischenstromland nieder, nachdem sie die örtlichen Stämme unterworfen hatten. Und sie erschufen im weiteren mehrere neue Slawisch-Arische Staaten, deren bekanntester im weiteren das Persische Reich war!

Und genau diesen Fakt nutzen die sozialen Parasiten aus, um ihr Märchen von den indo-europäischen Sprachen und Stämmen zu begründen, die aus dem Alten Indien ausgezogen waren.
All dies wird getan, damit von der Wahrheit abgelenkt wird – daß die Grundlage aller Sprachen der Menschen der Weißen Rasse die Sprache der Rußen war!

Oh, wie versuchen die sozialen Parasiten zu verhindern, daß diese Information bekannt wird!

Aber nicht nur die sozialen Parasiten! Die „Großen“ Lehrer der Weden, die nach Rußland kommen, wundern sich, wenn sie die lebendige russische Sprache hören, besonders deren nördliche Dialekte! Sie sagen voller Begeisterung, daß sie glücklich sind, ein lebendiges Sanskrit zu hören, damit bestätigend, daß die russische Sprache eben Sanskrit ist!
(ich bin leider nur der russischen Sprache mächtig und kann kein Sanskrit, daher kann ich das weder bestätigen noch widerlegen; möglicherweise ist der Unterschied zwischen Altdeutsch und Althochdeutsch genauso groß wie zwischen Russisch und Sanskrit? E. Landmann hatte ja auch das Althochdeutsche für die Basissprache aller europäischen Sprachen gehalten – vor der „babylonischen Sprachverwirrung“… – d.Ü.)

Aber das interessanteste daran ist, daß diese „Weisen“ des Ostens, nachdem sie sich am lebendigen Sanskrit gelabt hatten, dies sehr schnell vergessen haben und fortfuhren, der ganzen Welt von „ihrer“ Großen Wedischen Kultur und „ihrer“ uralten Ursprache, dem Sanskrit, zu künden!

Wie man es auch „dreht“: alles von mir Aufgezählte ist nun wirklich für Träger und „Verbreiter“ des Lichts nicht passend!
Eine unbewußte Lüge, die sich auf Nichtwissen gründet, ist ein Irrtum, aber eine bewußte Lüge ist ein Verbrechen!

Da stellt sich nur eine Frage: wem dienen und auf wessen Mühlen gießen sie ihr Wasser, diese „großen“ Lehrer des Ostens, und wohin führen sie Millionen blinder Menschen, die ihnen glauben schenken?

Noch ein Aspekt… die „Großen“ Lehrer versprechen ihren Anhängern das Erreichen „unwahrscheinlicher“ Möglichkeiten!
Und worin sehen sie diese „unwahrscheinlichen“ Möglichkeiten?
Sie sehen diese auch in der Möglichkeit des Heraustretens des – wie sie sagen – astralen Körpers aus dem physischen Leib und in der Möglichkeit astraler Reisen, und – wenn man das Glück hat – im Erreichen des Zustandes des NIRWANA oder des ABSOLUTEN und in der Verschmelzung (Auflösung) des Menschen in dieser „Extase“!
Aber nicht einer dieser „Großen“ Lehrer spricht davon, was dieser Zustand des Nirwana ist, was NIRWANA sei und was mit dem Menschen geschieht, wenn er sich in diesem Zustand auflöst!

Keiner erklärt irgendwas, außer der Beschreibung des Eintauchens in den Zustand der Glückseligkeit!
Wenn ich davon höre oder lese, dann kommen mir die Ergebnisse eines Experiments mit Ratten in den Sinn. Einer Ratte hatte man eine Elektrode in das Lustzentrum eingeführt und die Elektrode an einen Stromkreis angeschlossen, der durch das Drücken auf ein Plättchen geschlossen wurde. Wenn man auf das Plättchen drückte, dann verspürte die Ratte Vergnügen!
Die gescheite Ratte begann danach, selbst auf das Plättchen zu drücken und drückte dies so lange, bis sie tot zusammenbrach!
Der einzige „Trost“ für die Ratte war, daß sie im Zustand des Vergnügens gestorben war!
Solche Parallelen kommen in den Sinn, wenn man von den „Großen“ Errungenschaften hört oder liest!
Und diese Parallelen sind nicht zufällig, da das eine das Wesen des anderen widerspiegelt!

Also eilt nur, eilt zur „Vervollkommnung“ – dort erwartet euch der physische und geistige Tod, aber dieser Tod ist so „süß“!
Und was die Astralreisen betrifft und das Heraustreten aus dem physischen Leib, so ist das noch Vor-Kinderkrippen-Niveau, aber kein „höheres“ Können!

Und noch was, bei weitem nicht jeder Adept erreicht diesen Zustand. Und bei all dem ist der Nutzen von dieser anschaulichen Astralreisen nahe Null! Und die Verfahren, welche den Jüngern dieser „Lehren“ angeboten werden, sind höchst gefährlich und führen in letzter Konsequenz zur Zerstörung der Wesenheit des Menschen!
Das sind die „Nüsse“, die nach geistiger Vollkommenheit strebende erhalten!

Und inzwischen meditieren Hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt nach verschiedenen Methodiken dieses oder jenes „großen Gurus“ und alle warten, und alle warten … auf Erleuchtung und geistiges Wachstum, und das tritt so gar nicht ein!
Und es entsteht eine Situation wie mit den Motten, die ins Licht fliegen: die Menschen – statt daß sie das versprochene bekommen – verbrennen nach und nach im falschen Licht, das diese „Gurus“ anbieten, sie verschenken ihre Zeit während der Meditationen an parasitische Systeme, die hinter diesen „Gurus“ stehen, – das einzig Wertvolle, das sie haben, ihre LEBENSKRAFT!

Sie verschenken genau das, was sie selbst brauchen, um tatsächlich geistig zu wachsen, ohne das weder ein geistiges Wachstum noch einfaches Schöpfertum MÖGLICH sind!
Ähnlicher Zynismus führt bei solchen „großen Gurus“ schon bis zur offenen Verhöhnung der blinden, nach Geistigkeit und Erleuchtung suchenden! Die „Große Mutter“ des Sahadsha-Yoga Sri Mataji Nirmala Devi (Nirmala Srivastava) erklärt ihren Anhängern ganz offen, daß wenn der Mensch während einer Meditation zu ihren Ehren, der „großen“, einen kalten Schauer entlang der Wirbelsäule verspürt, daß er dann gerettet sei!
Alle seine Probleme und Krankheiten verschwinden, der Mensch braucht nichts mehr zu tun usw. usf.

Und das ist nicht wieder eine „Verleumdung“ der „großen“ Frau, sondern das, was sie selbst schreibt in ihrem autobiografischen Buch „Die Metamoderne Epoche“! (russische Ausgabe: „Метасовременная эпоха“ Москва, издательство ÇМосковский Союз Сахаджа ЙоговÈ, 1998)

Dieses Buch hat mir Nadezhda Jakowlewna Antuschkowa Anfang 2006 nach San Francisco geschickt mit der Bitte, ihr meine Meinung dazu zu sagen, was in diesem Buch geschrieben steht. Sie und andere Leute interessierte meine Meinung zum Sahadsha-Yoga.
Ich kann eine Vorstellung von etwas durch mein System des Scannens und analysieren der erhaltenen Information bekommen, aber ich ziehe es vor, meine Bewertung nicht auf der Grundlage meiner eigenen Scan-Ergebnisse, sondern auf der Basis der Daten über jemanden oder etwas zu beziehen, die möglichst von diesem Menschen unmittelbar kommen, weil die Aussagen anderer Menschen – sowohl positive wie auch negative – vor allem deren eigene Meinung widerspiegeln, jedoch nicht die Meinung und das Verständnis dessen, über den gesprochen oder geschrieben wird.
Deshalb ist das Buch der Sri Mataji Nirmala Devi „Die Metamoderne Epoche“ ideal in dieser Hinsicht – es ist eine Autobiografie!
Die Beurteilungen und Vorstellungen in diesem Buch sind nicht von anderen Leuten verzerrt, sondern spiegeln die Weltanschauung und die eigenen Schlußfolgerungen der Autorin wider.

Als ich begann, dieses Buch zu lesen, war ich erstaunt über das vollständige Unverständnis der Autorin dieses Buches zu dem, worüber sie schreibt. Es entstand der Eindruck, daß das Buch von einem ungebildeten Menschen auf Hausfrauenniveau geschrieben wurde.
Nun kann eine Hausfrau auch eine gebildete Frau sein, aber das Buch ist genau auf Hausfrauenniveau geschrieben!
Und daran wäre ja auch nichts schlechtes, wenn diese Frau nicht zu dieser Darlegung ihr Verständnis der „Geistigkeit“ und Selbstverwirklichung ergänzt hätte.

Höchst erstaunt hat mich ihre Beschreibung der „Erweckung“ ihrer Kundalini. Sie beschreibt bildhaft den Sonnenuntergang am Ufer des Indischen Ozeans und wie sie gesehen hat, wie eine orangene-rote Energie-Kugel vom Bereich des Steißbeins entlang der Wirbelsäule aufstieg und in ihrem Kopf explodiert ist!
Und diese Episode diente ihr als Begründung dafür zu erklären, sie habe sich selbst verwirklicht und das höchste Verständnis erreicht!

Und das interessanteste dabei ist, daß sie jetzt andere dieses lehren könne! Wenn man solche Überlegungen „höchsten Fluges“ liest, dann wundert man sich darüber, daß ein Mensch, der ähnliches schreibt, nicht mal auf ELEMENTAREM NIVEAU versteht, was mit ihm passiert ist!
Dabei ist sie doch in Indien geboren und aufgewachsen, in einer Familie aus einem Maharadscha-Geschlecht (Königs-) und MUß solche elementaren Dinge wissen! Aber sie weiß es nicht…

Dazu einige Erläuterungen. Die rote Farbe zeugt in der Energetik vom Streß-Zustand des Menschen, davon, daß dieser Mensch sich am Rande der psychischen Erschöpfung befindet. Und die orangene Farbe zeugt von der sexuellen Energetik, von einer großen Ansammlung derselben.
Was das bedeutet, ist hoffentlich verständlich und erfordert keine weiteren Kommentare!
Und daß nach ihren eigenen Worten die orange-rote Kugel die Wirbelsäule hinaufkam und in ihrem Kopf entflammte, spricht Bände, zumindest für mich.
Aus Achtung vor dieser Frau werde ich jetzt keine direkte Bewertung des mit ihr Vorgefallenen geben, und was dies tatsächlich bedeutet.

Aber selbst wenn man ihre Erklärungen als Fakt annimmt, dann sollte klar sein, was dieser Energie-Ausbruch aus der Kundalini tatsächlich bedeutet, gemäß dem Verständnis der höchsten Jogis Indiens.
Sie benutzen die Methodik des „Erweckens der Kundalini“ als Verfahren des Herausführens ihrer Wesenheit aus dem physischen Leib, als Möglichkeit des sogenannten astralen Austritts.
Ein richtig gesteuerter Ausbruch der Kundalini-Energie stößt einfach die Wesenheit aus dem Körper des Menschen und dabei ist es sehr wichtig, daß bei einem solchen Energieausbruch keine Zerstörung jener Gehirn-Strukturen geschieht, welche die Rückkehr der Wesenheit in den physischen Leib kontrollieren!

Gerade deshalb erfolgt die erste Erfahrung der „Erweckung der Kundalini“ gewöhnlich in Anwesenheit eines in diesen Dingen erfahrenen Lehrers, der im Falle der Notwendigkeit den Energieausbruch der Kundalini in die richtigen Bahnen lenkt.
Und sogar mit solchen Vorsichtsmaßnahmen geschieht es nicht selten, daß eine aus ihrem physischen Körper herausgestoßene Wesenheit nicht mehr in ihren eigenen Körper zurückkehren kann, und der Mensch fällt ins Koma oder stirbt gleich.

So oder anders, der Ausbruch der Kundalini-Energie ist nur ein Werkzeug, das zum Austritt aus dem physischen Leib benutzt wird. Und diese Erscheinung bedeutet nicht das Erreichen der geistigen Vollkommenheit.
Beim Ausbruch der Kundalini-Energie fühlt der Mensch im Kopf eine Euphorie, eine Extase, schon deshalb, weil eine gewaltsame Öffnung der Gehirnstrukturen auf andere Ebenen erfolgt – auch bei dem künstlichen gewaltsamen Austritt aus dem physischen Leib entsteht eine Sättigung des Gehirns des Menschen mit Strömen aus diesen Ebenen.

Aber das ist in keiner Weise verbunden mit einer geistigen Entwicklung und erst recht nicht mit Vervollkommnung!
Das ist einfach ein Mechanismus, ein Verfahren zum Erreichen eines Zustandes, bei dem die Wesenheit sich außerhalb ihres Körpers befindet. Wenn man die Euphorie beim Herausstoßen der Wesenheit aus dem eigenen physischen Leib als „höchste geistige Erscheinung“ ansieht, dann sind alle Drogensüchtigenhochgeistige“ Menschen, denn sie erleben eine ähnliche Euphorie, wenn sie die Drogen nehmen.
Das Ergebnis ist dasselbe, nur die Methoden sind verschieden!

Hinzu kommt, daß es eine Vielzahl anderer Verfahren gibt für den Austritt aus seinem eigenen Körper, auf nicht so wilde Weise wie der Ausbruch der Lebenskraft aus der Kundalini!

Also, dies alles berücksichtigend ist das, was mit unserer Hausfrau, wie sie sich übrigens selbst nennt, passiert ist, nichts anderes als ein spontaner eigengetriebener Ausbruch der Lebenskraft aus de Kundalini. Und genau daher schreibt sie, daß in ihrem Kopf diese Flamme auftrat beim Eintreffen der rot-orangenen Kugel in ihrem Gehirn!
Und einer der Hauptgründe dafür war der starke und langanhaltende nervliche Streß, den sie zu dieser Zeit verspürt hatte. Somit hat sie das mit ihr Vorgefallene völlig falsch interpretiert, im Ergebnis dieses spontanen Ausbruchs der Kundalini-Energie, welcher so gar keine Beziehung hat zu geistiger Vollkommenheit.

Ein Ausbruch der Kundalini-Energie kann keinesfalls als Erreichen einer geistigen Vollkommenheit interpretiert werden! Und um so mehr führt ein spontaner Ausbruch der Kundalini-Energie nicht zur Selbstverwirklichung, wie darüber die „Große Mutter“ erklärt.
Und nicht nur anderen, die dabei ein „Lüftchen“ verspüren, sondern auch sie selbst.

Eine beliebige Entwicklung geschieht nur durch bewußte Handlungen des Menschen, bei vollem Verständnis der Verantwortung für jede seiner Taten, jeden Vorgang!

Auch hat mich ihre passive Lebenseinstellung der Nichteinmischung sehr verwundert, für die sie selbst Beispiele anführt. Und das „verkündet“ ein Mensch, der geistige Vollkommenheit „erreicht“ hat! Sie beschreibt, wie sie eine sehr unvoreingenommene Situation in einem Vorstadtzug von London, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, beobachtet hat.

Aber das ist noch nicht alles. Erstaunlich ist die Heuchelei des Buches selbst. Sri Matadshi Nirmala Deva schreibt, wie sie sich aufregt, daß dieser oder jener Guru Geld nimmt für seine Lehrtätigkeit!
Und verkündet, daß ein Sahadsha-Yoga kein Geld nimmt, aber… ein Sahadsha-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 – S. 232 ff.

(Schluß)


9 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    Ganz gleich was vollgeistiger Nebelwerfer Muktananda sagt, ich bedanke mich für diese Artikelreihe, ich kann ganz viel für mich dabei lernen. Hab alles im Word doc Format abgespeichert um auch nichts zu versäumen

    Gefällt 1 Person

  2. fini09 sagt:

    @ Pieter
    Du schreibst was ich denke, nur, bei mir ist’s woanders abgespeichert. Hammer Artikel-Reihe!

    @ LuckyHans
    Mir wurde vor einigen Jahren ’nahegelegt‘ unbedingt einem bestimmten Vipassana-Meditationszentrum beizuwohnen. Das heisst konkret, mindestens eine Woche Aufenthalt, davon 6 Stunden pro Tag meditieren, gehoeren zum sogenannten ‚Pflichtprogramm‘. Es ist die Lehre der ‚trefflichen Achtsamkeit‘, genannt Vipassana. Menschen koennen lernen, einen Prozess in Gang zu bringen, der einen wirklichen Fortschritt bringt und zu einem reinen Geist fuehrt.
    Mir waren schlicht und einfach diese vorgegebenen Tagesablaeufe zuwider. Disziplin wird ‚anerzogen‘- denke, ein gesundes Mass davon ist im Menschen anwesend, nur, die Grenze zwischen Wahn- und Wirklichkeit ist eher fliessend, daher suspekt, also verdaechtig… S.N. Goenka ist/war der Name des ‚Gurus‘ fuer diese Vipassana-Meditation.

    „Trefflich Achtsam Sein“ … dazu braucht’s nicht unbedingt einen Guru – (imho)

    Herzlichsten Dank.

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  3. Es gibt 2 (kostenfreie) Übungen, die sehr förderlich für das „Achtsam-Sein(können)“ sind – dazu brauchts auch keinen „GURU“ , der einem „anleitet“ :

    1. Tortechnik

    2. Reine Bewusstheit

    http://www.quantenheilung.info/download.htm

    MIR haben diese „Übungen“ vor Jahren auf jeden Fall SEHR geholfen, in die -sogen.- „STILLE“ zu finden – in der mein EGO nicht mehr „dazwischengequatscht“ hat. 😉
    ———————————————————

    Was ist Kundalini Shakti? Das folgende Video gibt darüber Auskunft:

    http://amraverlag.de/kundalini-rising-%5B3-cds%5D-p-57208.html

    *Die Kundalini Shakti ist eine innere potentiale Bioenergie.
    Wenn sie erwacht ist, lässt sie dich die
    reine Gegenwart fühlen, OHNE dass das EGO präsent ist.*
    ——————————————————–

    Shiva-Shakti-Philosophie

    Im Tantra spricht man von zwei Polen, von Shiva und Shakti. Hier steht Shiva für den statischen Pol, für das was sich nicht verändert, also das reine Bewusstsein, welches sich offenbart als Sat Chid und Ananda – als Absolutes Sein, Wissen und Glückseligkeit.

    Shakti steht für alles was sich verändert – also für das ganze Universum.

    Gemäß Tantra Kosmologie waren Shiva und Shakti ursprünglich eins. Dann entstand aus dieser Shiva-Shakti-Einheit der erste Spandana, die erste Klangschwingung. So entstand die Kausalwelt, die Ebene von Karana. Diese projizierte dann mehrere Ebenen als Astralwelt, bis Shakti schließlich die physische Welt schuf und sich als die physische Welt manifestierte. So hat Shakti die 7 Ebenen des Kosmos geschaffen – und manifestiert sich als diese 7 Ebenen. Diese sieben Ebenen entsprechen den 7 Chakras:

    -Sahasrara Chakra – entspricht der ursprünglichen Einheit
    -Ajna Chakra – entspricht der höheren Kausalwelt
    -Vishuddha Chakra – entspricht der niederen Kausalwelt
    -Anahata Chakra – entspricht der höheren Astralwelt
    -Manipura Chakra – entspricht der mittleren Astralwelt
    -Swadhisthana Chakra – entspricht der niederen Astralwelt, der Welt des Prana
    -Muladhara Chakra – entspricht der Erdebene, der physischen Welt

    Auszug aus: wiki.yoga-vidya.de/Shakti
    ——————————————————–

    siehe auch: SteinerDatenbank (Fundgrube A-Z):
    Kundalini-Licht

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  4. Vollidiot sagt:

    Aus dem Osten kommt eine Kraft, die aber eher dem Rohen geschuldet, also nicht schlecht ist.
    Dazu der Hang Geistiges aus vertrockneten Quellen zu schöpfen.
    Ab ins Nirwana.
    Das kann zufriedenstellen.
    Weil das Bewußtsein sich in angenehmem Dämmerzustand bestens aufgehoben fühlt.
    In der Finsternis wäre Licht gefragt und im Licht gäbe es zuviel Ablenkendes.
    Die Reizflut durch Augenschließen dimmen und Ohropax läßt leichter schlafen, auch Tags.
    Das ist eine Alternative zur Züchtung der „mestizischen Mulatten“.
    Wirkt die eine Methode nivellierend so wirkt die andere retardierend.
    Dann fehlt tatsächlich nur noch die Selbsbefriedigung über eine Schlaufon-App, wie bei den Ratten, die Stimulation der Amygdala zur neuronalen Selbstauflösung individueller Ausprägungen, die als lästig empfunden werden, im Frontalhirn und

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  5. thom ram sagt:

    Lücki

    ***Erst in den letzten etwa 2000 Jahren kam es periodisch wieder zu Angriffen der reptiloiden Parasiten auf unsere Menschen-Planeten, die mit ungeheurer Brutalität vorgetragen wurden und hier auf der Midgard-Erde vor 300 Jahren….***
    Fehlt da eine Null?
    Oder es stehen „300 Jahre“, und dann hätten wir eine Bestätigung für Vermutungen, welche du in früherem Artikel rausgehängt hast, wonach die Geschichtsschreibung, älter als etwa 250 Jahre, Erfindung ist, wonach genau das stattgefunden habe vor etwa 300 Jahren, was oben beschrieben ist: Zerstörung durch A Waffen?
    Dazu:
    Also A Waffen gibt es doch? Oder gibt es nicht, doch gab es sie?

    (knurr, muss mich wieder selber einloggen als Kommentator. Tor Brauser geschuldet.)

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  6. thom ram sagt:

    Man sagt, dass viele Wege nach Rom führen. Und töricht wäre es, das zu bestreiten.
    Ich frage nur: Will jeder nach Rom? Ich zum Beispiel will nicht. Ich will auch nicht nach Wien und nach Petersburg. Ich will eigentlich gar nirgends hin.
    Viel wohliger, denn wo hingehen zu wollen, ist mir das Vertrauen in meine Füsse. Die gehen ganz von selber da hin, wo ich das erlebe, was für mich das Beste ist.

    Wer unbedingt nach Rom will, möge Wege dahin finden; auch so kann man leben, nämlich Ziel anpeilen und dann alles dran setzen, um es zu erreichen.
    Ich ziehe den Traumwandel auf meinen weisen Füssen vor, ich vertraue ihnen.

    Um genau zu sein, ich vertraue ihnen, seit ich, vor 3 oder 4 Jahren, zweimal kurz ein Erlebnis hatte, was ich als Erleuchtung bezeichne, ich kenne keinen treffenderen Ausdruck. Nein, da war keine Ekstase, haha. Nein, ich verliess weder diesen noch einen anderen Körper. Nein, meine Gedanken waren keine Besonderen. Nein, kein Gefühl nahm Ueberhand. Nein, ich sah nichts Besonderes. Und ja, alles war anders, alles war klar, alles war in Ordnung, alles war perfekt in seiner Unperfektheit.
    Ich schätze nich glücklich, dass mir dies Erleben vergönnt war, denn seither….
    renne ich keiner Erleuchtung nach, ich bin auch nicht besessen von der Vorstellung, meine Gedanken abwürgen oder mein Ego auszuknipsen zu müssen.

    Ich vertraue meinen Füssen.

    Nicht immer vollkommen! Auch das gehört dazu! Auch ich frage mich gelegentlich, sogar mit einem Anflug von Bange: Was machst du mit dem Restchen deines hiesigen Daseins noch? Machst du das, was du dir vorgenommen hast? Bist du im Fluss deines eigenen Lebensstromes?
    Bah, ich sage es nochmal. Solche Zweifeleien gehören dazu. Im Grundzuge gilt: Alles ist perfekt jetzt so, wie es ist. Und ich kann es ändern. Meine Füsse zeigen mir den Weg. Und ich werde am richtigen Ort landen, sei es Budapest, Graz oder wieder mal Berlin.

    Gefällt 2 Personen

  7. Luckyhans sagt:

    zu thom ram 23/02/2018 um 18:13
    Vor etwa 2000 Jahren begann die Invasion, diesmal zuerst hinterhältig, und dann vor 300 Jahren mit der vollen Kraft der Materie-Waffen – kein Widerspruch, sondern Prozeß. 😉

    Zum Begriff Atom = das Unteilbare habe ich mich bereits oft genug geäußert – ich halte ihn im Zusammenhang mit der heutigen Kraftwerks- und Waffentechnik für grundfalsch. Er soll da nur zur weiteren Hirnverwirrung beitragen.
    Denn etwas Unteilbares kann man nicht spalten.

    Da auch Energie an Materie gebunden ist, wäre also Materie-Waffen ein einigermaßen korrekter Begriff.
    Und mit den falschen oder richtigen Begriffen beginnt das falsche oder richtige Denken…
    😉

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  8. luckyhans sagt:

    zu thom ram 23/02/2018 um 18:47
    Daß viele Wege nach Rom führen, ist traditionell richtig, denn „Rom“ war ja an vielen Stellen – wo sich halt gerade der jeweilige „Obermächtige“, der Römer, befand.
    Und es soll natürlich auch suggerieren, daß alle nach Rom, d.h. zur verlogenen Kirche, müssen…

    Und die „Kritik“ vn N.L. am jeweiligen Gegenstand darf bitte nicht als grundsätzliche Kritik an allem Ähnlichem aufgefaßt werden, auch wenn er manchmal so klingt – differenzierte Sichtweise ist gefragt.
    😉

    „Alles ist perfekt jetzt so, wie es ist.“ –
    ganz gewiß NICHT, mein Bester, und das weist du ja auch in vielen deiner Artikel immer wieder nach. 😉
    Aber dazu haben wir uns ja nun schon oft genug ausgetauscht.
    Für mich ist klar, daß mein Leben NICHT ausschließlich von mir gestaltet wird… 😉

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  9. Selma Sonderlich sagt:

    @Glücklicher Hans
    Auch ich bin Dir für diese Übersetzungen samt persönlichen Kommentaren mehr als dankbar.
    Vor allem mache ich einen Riesen-Knicks zu den Übersetzungen zum Thema Lewaschov. Ganz besonders die Denk-Kontroversen betreffend, die dieser Mann in mir hervorruft -Gott hab ihn selig!- (Kontroversen aus schul-indoktrinistischem Denken und dem Mißmut darüber, selbst als Kind Dogmen schlucken zu müssen).
    Könnte es nicht doch sein, dank Deiner, lieber Luckyhans, gut dokumentierten Aufschlüsselung, daß es hier einen eher mehr als subtilen Angriff auf die weiße „Rasse“ seit mehr als nur ein paar Jahrzehten gibt?!!!
    Wie wir damit individuell umgehen, ist die eine Sache… sie ist wirklich individuell abhängig.
    Doch ist auch offensichtlich, daß Du diese Themen bringst, weil es in der Vergangenheit schon Kontroversen gab im Kommentatorenbereich. Und die Kontroversen sind doch lediglich dazu da, neue Perspektiven zu eröffnen, bisherige Denk-Schemata aufzubrechen.
    Dankeschön, daß Du diese Themen dennoch oder wohl TROTZDEM in den Mittelpunkt rückst.
    Wofür ich wirklich dankbar bin, daß Du dank Deiner Lebens- und Berufserfahrung weißt, wie sich Menschen sich gegenseitig wirklich bereichern können… wenn sie denn wollen. Nichtsdestotrotz ist da auch noch Potenzial, das DICH, lieber Luckyhans, bereichern kann.
    Ich kann das eher nebelig begründen, denn es kommt immer auf die persönlichen Begegnungen an, die wir genießen dürfen (genießen auch manchmal in Anführungsstrichen).
    Doch die meisten, vor allem jungen Menschen haben einen Herzensauftrag. Wenn man sie dazu befragt, wirken sie manchmal sogar hilflos, bevor sie ihn benennen können. Ich habe das Gefühl, das wir Älteren, die wissen, was Anstand, Gewissen, Achtung und Respekt bedeuten, jene jungen Leute herausfordern müssen. Sie, die Jungen, WOLLEN herausgefordert werden, ihre größte Hoffnung besteht darin, noch ECHTE Leader/Führer zu finden. Kennen wir selbst dieses Gefühl nicht irgendwoher?!! Wir hatten zumeist keine Seelen-Führer (so will ich’s mal nennen). Wir wurden knallhart ins eiskalte Wasser geschubst, oft noch bevor wir uns selbst begriffen hatten. DAS ist Lebensschule in dieser Dreidimensionalität! Zum Kotzen! Doch hart auf hart ist es genau das!

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