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Über die Meditation – 1

Heute setzen wir die Darlegung der Erkenntnisse des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow fort. Wie bereits angedeutet, bin ich durchaus kein „glühender Verehrer“ aller seiner Auffassungen – es gibt da viele Berührungspunkte, aber auch klare Differenzen.
Wobei ich denke, daß es sinnvoll ist, sich mal in jede Ansicht hineinzufühlen (und darüber nachzudenken), die offenbar nicht in das allgemeine Lügengebäude der Propaganda der finsteren Kräfte dieser Welt hineinpaßt.
Freilich steht es jedem frei, dazu anderer Meinung zu sein – von Kommentaren mit der ausführlichen Darlegung allgemein bekannter Schulmeinungen bitte ich jedoch ausdrücklich abzusehen – danke.
Heute also N.L. zur Meditation, Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, darunter auch die Großschreibung.
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Buchstäblich am nächsten Tage konnten wir die neu gewonnenen Fähigkeiten von George schon gebrauchen. Zu einer Heilbehandlung kam die Schwester der Frau von George, Jenes, und wie gewöhnlich hat er mir aus dem Englischen übersetzt.
Diese Frau war einfach „besessen“ von Meditationen u.ä.

Wobei sie vollständig ausgezehrt war, wovon sogar ihre Gesichtsfarbe beredtes Zeugnis gab – aschfahl. Als ich begann, mit ihr zu arbeiten und sich herausstellte, daß sie Meditation praktiziert, empfahl ich ihr sogleich, diese Meditationen einzustellen, anderenfalls könnte sie sich völlig „kaputtmachen“!

Auf diesen meinen Rat hin schaute sie mit verwundert an, und dieser Blick sagte alles: „Was bist du für einer, daß ich auf dich hören sollte, wenn alle Großen Lehrer das Gegenteil sagen und empfehlen“!
Natürlich sagte sie das nicht laut, sondern dachte es nur, aber für mich war das dasselbe. Sie war ein hinreichend wohlerzogener Mensch, um mir das ins Gesicht zu sagen, aber sie konnte ihre Gedanken nicht verbergen, und ihr verwunderter Blick verriet sie vollständig.

Daher sagte ich, im Angesicht dieser ihrer Reaktion, folgendes: „Ich denke, Sie glauben mir nicht, ungeachtet meiner Erläuterungen, was durchaus verständlich ist. Aber glauben Sie dem Ehemann Ihrer Schwester?“

Jenes antwortete bestätigend, und da schlug ich George vor, das zu beschreiben, was er sieht, wenn sie meditieren wird.
Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden, und so begann Marshas Schwester ihre Meditation, wobei sie ihre Sinneseindrücke kommentierte. Sogar äußerlich war zu sehen, daß sie in Trance verfiel und dabei drückte ihr Gesicht die höchste Stufe der Glückseligkeit aus, derer sie überhaupt fähig war.
Als die Meditation „in vollem Gange“ war, teilte diese Frau allen Anwesenden mit, daß sie einen ungewöhnlich starken Energiefluß spüre, der sie im Bereich der linken Schulter und der linken Brust durchströmt. Die Stufe ihrer „Seligkeit“ wuchs dabei noch mehr an und es war sogar schwierig zu begreifen, wo sie sich in diesem Moment befindet, aber gewiß nicht dort, wo sie sein sollte.
Wie es schien, konnte nichts ein gewichtigerer Beweis für einen Menschen sein als seine derartige „eigene Erfahrung“?

Wie kann man einen Menschen mit einer guten Empfindsamkeit vom Gegenteil überzeugen? Wird ein solcher Mensch jemandem zuhören, wenn „solch eine“ persönliche Erfahrung vorliegt?
Kaum, aber wir mußten ungeachtet dessen handeln, wenn man den Wunsch hat, dem Menschen zu helfen.

Deshalb bat ich George zum Zeitpunkt der Spitze der Euphorie, das zu beschreiben, was er zu dieser Zeit sieht. Und zum großen Erstaunen der Meditierenden, beschrieb George folgendes:
„Ich sehe, wie hinter dem Rücken von Jenes sich ein Wesen befindet, das einem Dinosaurier ähnlich sieht, dessen vorderer Teil des Gesichts sich zu einer Art „Rüssel“ herausgestülpt hat, welcher sich an ihrer linken Schulter festgesaugt hat, und ich sehe, wie die Lebenskraft durch diesen „Rüssel“ zu diesem Wesen hinüberfließt.“

Und das war das interessanteste, daß… diese Lebenskraft von der Frau zu dem astralen Wesen (dem Wesen eines ausgestorbenen Tieres) floß und nicht umgekehrt!
Aber genau dabei, ganz nach den Regeln der klassischen Wirkungen des energetischen Vampirismus, weilte diese Frau in den Wolken ihrer „Glückseligkeit“!
Ist das nicht eine sonderbare Situation: der Mensch bekommt ein „unsägliches Vergnügen“, aber verliert dabei seine Lebenskraft?!
Sonderbar sieht das alles nur auf den ersten Blick aus, aber wenn man ein wenig überlegt, kommt alles an seinen Platz. Einen Teil der geklauten Lebenskraft schickt das astrale Wesen dem Menschen zurück, indem es das Lustzentrum des Menschen maximal erregt.

Dieser höchst einfach Trick gestattet es dem astralen Parasiten, ein Maximum an Lebenskraft von dem Menschen abzuziehen, und zwar aus folgenden Gründen:
1. Der Mensch, der solche starken Emotionen nahe einem Organsmus empfindet, öffnet sich maximal, und das erlaubt, mit einem Mal eine maximale Menge an Lebenskraft abzusaugen.

2. Sich an die starken Emotionen während der Meditation erinnernd, strebt der Mensch wieder und wieder danach, diese zu empfinden, und damit füttert er den astralen Parasiten viele Male, und das auch noch freiwillig.

Diese Abhängigkeit ist ähnlich einer Drogenabhängigkeit und hat für den Menschen keine geringeren Folgen. Hier wie dort treibt die Illusion des vom Menschen als positiv empfundenen Zustandes ihn dazu, immer wieder einen solchen anzustreben.

Es mag der Gedanke aufkommen, daß zur Schaffung solcher „hohen“ und „positiven“ Emotionen viel Energie aufgewendet werden muß? Aber das ist nicht so!
Die Sache ist die, daß wenn der Mensch positive Emotionen empfindet, sein Lustzentrum auf die vom Menschen ausgeführten Handlungen oder Taten reagiert, und die sind in diesem Falle nur eine Antwortreaktion auf das Vorsichgehende.
Die astralen Parasiten wirken jedoch direkt auf dieses sattsam bekannte Lustzentrum ein und stimulieren es, indem sie dort einen Teil der von ihnen gestohlenen Lebenskraft hinlenken. Wie sagt man: geschickte Hände und kein Betrug!
Solche „Plinsen“ kommen da heraus!

Man sollte niemals vergessen, daß wir für jede Emotion Lebenskraft verwenden, ob wir das wollen oder nicht. Sogar wenn diese Emotion positiv ist, so verwenden wir dennoch einen Teil unserer Lebenskraft auf sie!
Ich denke, jeder Mensch hat schon zumindest einmal im Leben mächtige positive Emotionen empfunden – und auch die vollständige Leere danach.

Die Welt der Lebewesen ist viel reichhaltiger als die Menschen sich das vorstellen. In der gewöhnlichen Vorstellung besteht das Leben aus den physischen Körpern der Pflanzen und Tiere (darunter auch des Menschen), und das war’s!
Viele Religionen bieten ihren braven Anhängern ein ewiges Leben nach dem Tode an, und den Sündern – ewige Qualen in der Hölle, aber kein neues Leben in einem anderen Körper. Andere, wie zum Beispiel der Hinduismus, sprechen von einer Neuverkörperung der Seele (Reinkarnation), aber sie spiegeln das sehr verzerrt wider.

Aber nicht eine der Religionen sieht das Leben an als vielschichtige Erscheinung.
Der physische Körper oder die physische Ebene, das Niveau (das kann man nennen wie man will, aber das Wesentliche ändert sich dadurch nicht) ist NUR das FUNDAMENT!
Jaja, nur das Fundament für das Leben, die lebende Materie! Und dazu noch nur auf den Anfangsniveaus der Entwicklung des Lebens. Aber dazu etwas später, jetzt erstmal über das Leben selbst…

Der physische Körper eines beliebigen Lebewesens unterliegt aus diesen oder jenen Gründen einer Abnutzung, und dann erfolgt dessen Abwerfen, natürlich wenn nicht vorher jemand anderes sich diesen physischen Leib zum Mittagessen „abgeworfen“ hat.
Aber das Lebewesen ist nicht nur der physische Körper!

Der physische Leib ist nur das Fundamanet, auf welchem das Leben aufbaut (genauer dazu siehe meine Bücher „Das inhomogene Universum“, Abschnitt 4, „Wesen und Vernunft“ Band 1 und 2, „Der letzte Aufruf an die Menschheit“).

Auf diesem Fundament (dem physischen Körper) bauen bei der Entwicklung der Materie die anderen Körper auf (der zweite, dritte, vierte usw. materielle Körper), deren Anzahl (der Körper) vom Niveau der Entwicklung jedes konkreten Lebewesens abhängt.
Deshalb koexistieren in jedem sogenannten ökologischen System, das von der sich entwickelnden lebenden Materie geschaffen wird, Lebewesen, die eine unterschiedliche Anzahl Körper, neben dem physisch dichten, aufweisen.
Die einen Wesen haben nur einen zusätzlichen (zum physischen) Körper, andere – zwei, die dritten haben drei usw.
Wobei je mehr „zusätzliche“ Körper eine Wesenheit hat, desto höher ist sie entwickelt. Außerdem gibt es unter den Wesenheiten, die eine gleiche Anzahl von Körpern haben, eine breite Vielfalt von Wesen, da jeder von den zusätzlichen Körpern seine evolutionären Unterniveaus hat.
So daß die Vielfalt und die Vielzahl der lebenden Materie nur verwundern kann.

Und all diese Vielfalt befindet sich in Harmonie, in Balance, welche sich im ökologischen System widerspiegelt. Im ökologischen System befinden sich sowohl die Anzahl der Einzelwesen jeder Art, als auch die Anzahl der Arten selbst, sowohl der pflanzlichen wie auch der tierischen, im Zustand eines stabilen Gleichgewichts.

Somit existiert das ökologische System nicht nur auf der physischen Ebene!
Auf den anderen Ebenen (Niveaus) des Planeten existieren eigene „ökologische“ systeme, die in sehr präziser Weise sowohl das Niveau der Entwicklung des ökologischen Systems auf der physischen Ebene widerspiegeln, als auch mit selbigem direkt zusammenhängen.

Nur ist die „Belegung“ dieser planetaren Ebenen ungleichmäßig. Maximal „bevölkert“ sind die zweite und die dritte planetare „Etage“.
Und die „Bevökerungsdichte“ der restlichen „Etagen“ des Planeten ist so: je höher, desto weniger, und dafür gibt es Gründe.
Die Sache ist die, daß man die lebende Materie in mehrere Grundgruppen aufteilen kann:

1. Arten lebender Organismen, welche sich in physischen Körpern verwirklichen.

2. Ausgestorbene Arten lebender Organismen, die keine Möglichkeit einer Verwirklichung in neuen physischen Körpern haben, weil es keine auf dem physischen Niveau verkörperten Träger ihrer Genetik mehr gibt.

3. Vernunftbegabte Arten (Formen) lebender Organismen.

Mit der ersten Gruppe ist alles mehr oder weniger klar: Wesen dieser Arten verkörpern sich nach dem Tode des physischen Leibes nach einiger Zeit erneut und immer wieder, sie erschaffen damit den Kreislauf des Lebens auf den planetaren Ebenen.
Jedoch bei der zweiten und dritten Gruppe gibt es einige wesentliche Besonderheiten. Beginnen wir mit der zweiten Gruppe…

Nach dem Verlust ihres genetischen Fundaments gelangt die lebende Art in die Kategorie der ausgestorbenen Arten, von denen, so meint die moderne Wissenschaft, nichts mehr übrig ist außer versteinerten Knochen.
Aber das ist bei weitem nicht so!

Nach dem Verlust ihrer physischen Körper sind diese Arten NICHT VERSCHWUNDEN!
Die Wesenheiten der Tiere der ausgestorbenen Arten haben ihre physisch dichten Körper verloren, aber die Körper auf den anderen Ebenen oder Nievaus sterben nicht mit dem Verlust ihres genetischen Fundaments – sie passen sich an ein Leben OHNE PHYSISCHEN LEIB an.

Und in dieser Situation gibt es nur drei Varianten: entweder zum Parasiten werden, oder eine Symbiose mit einer der über physische Körper verfügenden Arten einzugehen und wenigstens zeitweise sich in einem physischen Leib zu befinden, und sei es auch mit einer fremden Genetik (dies ist wohl das „Schicksal“ von Millionen Arten von Mikroorganismen in unserem menschlichen physischen Leib, wie auch der Mitochondrien in allen unseren Zellen – d.Ü.) oder von den Wesenheiten anderer Wesen einer aggressiveren Art verschlungen zu werden.
Und das ist praktisch alles. Andere Varianten, außer vielleicht Kombinationen der oben genannten Varianten, gibt es nicht.

Die parasitären Wesenheiten (man nennt sie auch Astrale Tiere, obwohl das nicht ganz richtig ist) suchen sich, nach dem Verlust ihres physischen Leibes, andere in physischen Körpern lebende Wesen und beginnen, deren Lebenskraft zu verschlingen, damit sie die für ihre eigene Existenz nowendige Lebenskraft bekommen.
Dabei benutzen diese astralen Parasiten auch noch ihren gewissen Intellekt dazu, daß ihre Opfer während des Absaugens der Lebenskraft „angenehme Empfindungen“ haben, damit der Donor wieder und wieder zu einem solchen Zustand strebt.

Denn der Verlust an Lebenskraft bringt nichts Gutes für den verlierenden, sondern im Gegenteil: der Mensch wird nur schwächer und wird anfälliger für Krankheiten.
Deshalb würde, wenn die Parasiten nur die Lebenskraft vom Menschen absaugen würden, dieser sich schwächer und schwächer fühlen, und dann würde jeder normale Mensch in einer solchen Situation früher oder später seine Aufmerksamkeit darauf lenken oder zumindest darüber nachsinnen.

Die astralen Parasiten verstehen das ausgezeichnet und deshalb wird ein Teil der gestohlenen Lebenskraft direkt in das Lustzentrum des Menschen gelenkt, damit er erzwungene angenehme Empfindungen hat.

Aber der meditierenden Mensch ahnt nichts davon, daß die „angenehmen“ Empfindungen, die ihn durchströmen, eine künstliche Herkunft haben und nicht damit zusammenhängen, daß er sich an die „höheren Sphären“ andockt, sondern nur ein Trick der astralen Parasiten sind, welche dem Menschen diese angenehmen Empfindungen „machen“, damit der Mensch wieder und wieder zu diesem „Wohlgefühl“ strebe.
Denn die astralen Parasiten, die Ansätze eines Intellekts besitzen, kapieren sehr gut, daß wenn sie dem Menschen die gesamte Lebenskraft absaugen würden, sie zwar
einmal ein üppiges Mahl bekämen, aber „speisen“ will man ja jeden Tag wieder.

Außerdem ernähren sich die astralen Parasiten nicht von gewöhnlichem Essen, sondern schlucken das, in was sich die verarbeitete Nahrung schon verwandelt hat, d.h. das Endprodukt der Nahrungsverarbeitung!
Und das ist auch völlig verständlich, denn sie haben ja schon keinen physischen Körper mehr dafür, um diesen Umwandlungsprozeß eigenständig durchzuführen. So haben sie sich, ohne lange zu überlegen, an das Verspeisen des schon fertigen „Produkts“ gewöhnt!

Aber damit der Donor der Lebenskraft sich nicht „widersetzt“ bei diesem Raub der Lebenskraft, wirken die astralen Parasiten auf das Lustzentrum des Menschen ein, damit er so oft wie möglich und immer weiter sich öffnet für dieses „Wohlergehen“.
Sehr clever, diese astralen Parasiten!

Aus demselben Grunde „trinken“ die astralen Parasiten auch nicht die Lebenskraft des Menschen gleich mit einem Male aus. Denn es ist doch viel bequemer, wenn ein und derselbe Mensch sie lange und zuverlässig „füttert“!
In dieser Hinsicht sind die astralen Parasiten klüger als die natürlichen, besonders jene, die auf das Lustzentrum des Menschen einwirken.
Natürlich gibt es auch primitive astrale Parasiten, ähnlich den irdischen Piranhas, die sich mit dem ganzen Schwarm auf das ins Wasser steigende Lebewesen stürzen und nicht eher aufhören, bis vom Opfer nur noch die Knochen übrig sind.
Aber diesen astralen Parasiten gelingt es nur sehr selten, sich an einem Menschen zu „delektieren“. Die überwiegende Zahl der Menschen verfügt über ein hinreichend starkes Schutzfeld, um solche astralen Parasiten nicht an das „leckere Stück“ – die Lebenskraft – heranzulassen!

Und dann treten die etwas „weiterentwickelten“ astralen Parasiten in die Arena, welche den Menschen zwingen, sich selbst zu öffnen dafür, daß sie sich an seiner Lebenkraft gütlich tun.
Solche Dinge geschehen bei der Meditation!

Im Prinzip haben die Methoden der Meditation keinen wesentlichen Einfluß auf das Ergebnis. So ist es gekommen, daß praktisch vom Beginn meiner Erforschung der Natur des Menschen an ich mit ansehen mußte, wie Menschen bei dem Versuch, Erleuchtung zu erringen, indem sie diese oder jene Methoden der Meditation nutzten, nur Probleme bekommen haben.
Zumindest habe ich selbst bisher nicht einen einzigen Menschen gesehen, dem die Meditation geholfen hätte, Erleuchtung zu erreichen, aber ich habe gesehen, wie Menschen unter Benutzung verschiedener Meditationsmethoden nur Probleme mit ihrer Gesundheit und dem Verlust an Lebenskraft bekommen haben.

Und das habe ich nicht nur bei Neulingen bemerkt, die man einer „unfertigen“ Meditation bezichtigen könnte, sondern auch bei Leuten, welche den Segen und die Billigung der „großen“ Lehrer des Ostens bekommen hatten! Und auch mit einigen der Lehrer des Ostens bin ich selbst zusammengekommen, bis zu Mahatmas, und leider war bei denen die Situation auch nicht besser.

– – – –
(Fortsetzung)

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 – S. 189ff.


19 Kommentare

  1. Security Scout sagt:

    Danke für den interessanten Artikel LH.
    Ich habe sehr ähnliche gleiche Informationen darüber.

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  2. jpr65 sagt:

    Tja, da sieht man den ständigen Aufruf zu geführten Massenmeditationen mit anderen Augen…

    Das Wichtige ist dabei, wie immer, eine gutes Gefühl für sich selbst, seinen Körper und seine Energie.

    Energie-Vampire gibts aber auch in 3D.

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  3. Security Scout sagt:

    jpr65
    21/02/2018 um 14:54
    Energie-Vampire gibts aber auch in 3D.

    In der Realität ist das alles komplizierter.
    Energie-Vampire nutzen den Körper in 3D.

    Beispielsweise:
    Jemand raucht nicht Zigaretten, sondern WIRD geraucht.
    Gleiches mit der Alkohol bzw. Drogensucht. Die Ursachen sind
    Energie-Vampire welche den Körper BESETZT haben.

    Diese Besetzungen sind das größte Problem der Menschheit.
    Gerade bei Drogenkranken kann der Körper komplett durch den Energie-Parasiten beherrscht
    werden.

    Okkulte Tattoos bei oft jungen Leuten sind geradezu ein Einfallstor für solche Parasiten.
    Sowas nennt man auch Einladung!

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  4. no one sagt:

    Danke Luckyhans, für diesen aufklärenden Artikel und deren Übersetzung, die ja eine Heidenarbeit und Zeit kostet (kann man sich dafür irgendwo/irgendwie mal erkenntlich zeigen???)!

    Kann aus eigener Erfahrung bestätigend hinzufügen, dass insbesondere in Gruppen-Meditationen oder in geführter Meditation, sich mir die „Verführung“, in Bezug auf das Lustzentrum, auffallend stark zeigte. Das hat mich sehr früh stutzig gemacht, sodass ich schnell wieder zu meiner eigenen Methode im Alleingang überging.

    Meditation ist ja nicht per se schlecht oder schädlich, wenn sie denn im „klaren bewussten Bewusstsein“ ihrer Wirkung, innerlich autarkisch, die eigenen Grenzen (evolutives Niveau) erkennend und akzeptierend, durchgeführt wird. Hierbei ist die Intuition einer der besten Führer/Lenker, der man das höchstmögliche (Selbst-)Vertrauen schenken sollte.

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  5. Vollidiot sagt:

    Die Meditation?
    Es kommt darauf an welche.
    Und da gibt es sicher welche, die den (unkontrollierten) Einmarsch irgendwelcher Wesenheiten gestattet.
    Das sagt mir, daß ich auch beim Meditieren Herr meiner selbst sein kann.
    Bei TM ists anders als bei einer Zen-Meditation und wieder anders bei einer „Denkenden Meditation“, bei der ich meine Inhalte klar definieren kann.
    Mache ich mich „leer“ schaffe ich Platz und wenn ich eine Rose betrachte ist es wohl anders.
    Auch hier ist ein weiteres Feld vorhanden.
    Enegieparasiten kümmern sich um physische Enegie und geistige Wesenheiten (sofern die vom Individuum anerkannt werden) haben Interesse an unserer Seele und deren geistigen Verbindungen.

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  6. jpr65 sagt:

    Security Scout
    21/02/2018 um 17:21

    „Energie-Vampire gibts aber auch in 3D“

    Es müssen nicht immer Wesen der höheren Dimensionen direkt an einen andocken, das kann auch im direkten 3D Umfeld durch Menschen geschehen, die dann mit geistigen Vampiren belastet sind (oder auch nicht) und von anderen Menschen Energie abziehen. Vor allem in karmischen Partnerschaften. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

    Wer selbst für sich keine Energie gewinnen kann, der holt sie sich bei anderen. Deshalb ist die Selbstliebe so wichtig und die Basis für alles Weitere, auch für die Nutzung der eigenen inneren Energiequelle.

    Wie bei der Feuerwehr: Eigenschutz geht vor Brandbekämpfung. Was nützt es, wenn die Kollegen einen dann retten müssen, weil man zu heroisch und selbstlos da ran geht?

    „selbstlos“, das sagt dem Bewussten schon alles. Das ist nicht positiv zu sehen, wenn man sein „Selbst los wird“.

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  7. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    21/02/2018 um 17:48

    Genauso. Ich meditiere nach eigenem Konzept. Einfach mal die ständig „labernden Gedanken“ abstellen und ins Fühlen und ins SEIN kommen. Ich habe da meine eigene innere Führung. Der vertraue ich.

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  8. Nun, ich sehe nicht das Problem in der Meditation an sich, sondern eher in dem damit zusammenhängenden Gruppenzwang, den Verpflichtungen dass es nur gut ist, wenn möglichst viele sich verbinden usw…..

    Kann teilweise die Erfahrungen teilen, dann aber auch wieder nicht.
    Zum Beispiel kann ich nicht teilen dass es Menschen nichts bringt zu meditieren oder dass sie krank dadurch werden. Krank werden sie nur, wenn sie Meditation als etwas nutzen zum Überdecken eines Grundproblems.

    Irgendwann habe ich mich entschieden nichts mehr in Gruppendynamik zu unternehmen.
    Damit komme ich gut zurecht.
    Ich meditiere wenn ich Lust dazu habe, und wenn nicht dann lass ich es bleiben.
    Die Ruhe die ich dadurch erfahre lässt mich in meinem Beruf weiter tätig sein, sonst wäre ich schon längst massivst erkrankt.

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  9. Noch etwas…..
    Ich habe vor vielen Jahren einer Gruppe angehört die mit kontemplativen Chanten gearbeitet hat und Traum Arbeit mit eingebunden hatte. Nach 6 Jahren hatte ich drei Ordner vollgeschrieben mit Träumen, wobei darunter wundervolle, glückseligmachende, lichtvolle Träume waren…..man könnte schon fast sagen „paradiesisch“

    Irgendwann hatte ich ganz merkwürdige Erlebnisse wie z. B. dass ich nach der Kontemplation auf dem Sofa lag und ich eine weisse Gestalt über mir schweben sah…..ich wollte mich aufrichten, aber es ging nicht. Je mehr ich mich bemühte, desto schwieriger wurde es. Die Gestalt änderte ihre Farbe von weiss nach grau und das Gesicht des Wesens bekam eine hässliche Fratze die mir mental sagte bemüh dich ruhig, Du schaffst es doch nicht“

    Schweissgebadet schaffte ich es da hinauszukommen und nahm Abstand von all dem.
    War bei einer Schamanin, die wie der George oben wohl Bilder sieht, und sie beschrieb mir folgendes Bild:

    Sie sah mich in ein Korsett eingeschnürt. Es war ein hübsches Korsett und es kleidete mich gut.
    Hinter mir stand ein Mann, der die Schnüre des Korsetts in der Hand hielt und fragte „na, kriegst noch Luft?“
    Und als ich bejahte zog er noch weiter zu…..
    Sie meinte daraufhin, dass um nichts in der Welt sie sich in diese Form der meditativen Technik hineinbegeben würde, nicht um Geld und gute Worte.

    Danach habe ich alles weggegeben was damit zu tun hatte, habe auch alle geweihten Geschenke zurückgegeben.

    Etwas später habe ich dann in einer Klinik gearbeitet, die auch ein spirituelles Zentrum hatte.
    In einer Art Schrein lagen die „Reliquien“ des Herrn Guru……auf dem Stuhl ausgebreitet.
    Da ich immer noch ein gutes Traumleben hatte, besuchte mich dieser „Guru“ in der Nacht in meinen Träumen und nötigte mich seiner Gemeinschaft angehören zu wollen.
    Beim dritten Besuch wurde ich dermassen vehement ablehnend in meiner Aussage, dass ich es wohl auch laut ausgesprochen haben musste, so dass ich davon wach wurde.

    Danach ist er nie mehr aufgetaucht.

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    • thom ram sagt:

      Volli

      „Die Jagd auf „Demokratiefeinde“ ist eröffnet.“
      Dresdem 1702 geht mir gänzlich ungewohnt unter die Haut. Was ich da unter der Haut spüre, bestätigt das, was du sagst.
      In meinem Senf schrubete ich, dass die Hölle sämtliche Pforten öffne nun. So kommt es mir rein.
      Wie wohliggruselig war es, Heldensagen zu lesen, wie wohliggruselig ist es, schlimme Filme reinzuziehen, denn eines ist Gewiss: Der Gute wird überleben.
      Selber vor dem Giftspeidrachen zu stehen, äh, ja, da kommts dann aus. Habe ich erkannt, wer ich bin? Ist diese Erkenntnis Gewissheit? So kann ich stehen ruhig, und er und sein Gift können mir nichts?

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    • thom ram sagt:

      Marietta 21:29

      Scheissguru. Guruscheiss. Ob der Mann wusste, was er tut? Egal. Sein Problem.

      Dieses geweihte Zeugs lag materiell da? Einfach so? War wohl der St.Nikolaus, der es hinjelechd hatte? Sachen giptz, die giptz nüschd.

      Korsett enger machen lassen könne ein Lebensthema sein, hörte ich mal. 🙂

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      • @Thom Ram

        Ich verstehe jetzt deine Antwort nicht so ganz.
        Komme mir grad ein wenig veräppelt vor.
        Ich gebe hier etwas von mir preis was ich nicht so vielen Menschen bisher erzählt habe und es wird sich lustig darüber gemacht ?

        Das Korsett lag nicht einfach so rum und auch der Mann stand nicht hinter mir.
        Nur die Schamanin hatte dieses Bild so bekommen….

        Und es gibt öfter mal in den Gruppierungen geweihte Dinge, selbst bei den Sanyassins gab es das, das war die Mala, die vom Guru überreichte Holzkette. Auch der neue „Name“ ist so etwas wie ein geweihtes Geschenk…..

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        • thom ram sagt:

          Marietta

          Ich hätte es lassen sollen. Fern liegt mir, dich zu veräppeln. Meine Anspielung „Korsett enger machen“ hier aufzufächern geht gar nicht.
          Zum Guru.
          Ich habe es so verstanden, dass der Guru ein missleitender Guru sei.

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  10. Luckyhans sagt:

    Ich möchte nochmal etwas präzisieren, da hier auch wieder von „höheren Dimensionen“ geredet wurde.
    Laut N.L. sind alle grob- und feinstofflichen Niveaus unserer Seele materiell, wie ich das auch schon mehrfach selbst an Beispielen und den Vorträgen von Klaus Volkamer nachgewiesen habe.

    Bitte nochmals den eingangs des obigen Beitrages verlinkten Artikel „https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/“ lesen und das Video dazu anschauen, damit das klar wird – physischer Leib, Äther-, Astral- und Mental-Körper sind alle noch Materie!

    DAS ALLES IST diese sog. 3D!
    Auch die sog. „dunkle“ Materie“ ist „3D“!

    Das Gerede von der Zeit als „vierte Dimension“ (sog. Raumzeit usw.) ist genauso abwegig wie das Geschwätz von der Presse als „vierte Gewalt“ – die Presse ist genauso zentral-gesteuert wie die sog. drei Gewalten… und „unsere“ Zeit (Sekunden, Minuten, Stunden) ist, wie schon oft gesagt, die vom Menschen geschaffene Maßeinheit (!) für die natürlichen ZYKLISCHEN Abläufe – KEINE „DImension“!

    Ebenso irreführend das 5D-Geschwätz – das alles ist Materie!
    Gedanken sind materielle Schwingungen, sie lassen sich messen und nachweisen.
    Oder was meint ihr wird beim EEG gemessen?

    Daß wir diese gemessenen Schwingungen (angeblich) noch nicht genau INTERPRETIEREN können, steht doch auf einem ganz anderen Blatt!
    Außerdem bin ich mir sicher, daß in den Geheimlabors das alles schon lange bekannt ist – man erinnere sich an die zdf-Doku über den Moskauer Prof, der Menschen beliebig manipulieren konnte – per Gedanken-Einstrahlung!

    Ich hoffe, daß nach allen (voraussichtlich vier) Medi-Teilen dazu dann Klarheit herrschen wird – zumindest für diejenigen, die sich ausführlich mit dem Thema befassen und auch den Links nachgehen. 😉

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  11. Vollidiot sagt:

    Luck

    Mit EEG wird die Hirnaktivität gemessen.
    Ist die Aktivität des Hirnes identisch mit einem Gedanken?
    Oder ist es die Tätigkeit des Hirnes infolge eines Gedankens.
    Wenn ich einen Gedanken empfange wird mein Hirn aktiv – muß ja, weils in den Spracharealen lebendig wird und ich den Gedanken dann in deutscher Sprache in verständlicher Form erlebe.
    Daß Hirnaktivität gleich Gedanke ist, ist ein befriedigender Schluß, der aber noch nicht bewiesen ist.
    Schwingungen kann ich senden und empfangen.
    Das zu einer Allausage machen, daß Gedanken materielle Schwingungen sind, würde ich mich nicht trauen.
    Denn was sendet der Manipulator – Schwingungen (wie und wodurch wurden sie konfiguriert?)
    Wer schickte dann diese „Schwingungen“ an Krishna, Budda, Hegel, Heidegger, Bach, Mozart, usw..
    Wahrscheinlich wars der Großvater oder Enkel vom „Großen Bruder“.
    Jedenfalls nicht der Manipulator aus Moskau.
    Und aus Rom kams auch nicht.

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  12. Vollidiot sagt:

    ML

    Ich finde gut was Du da sagst.
    Und es klingt ähnlich dem was ich schon hörte.
    Leider, oder Gottseidank, erlebe ich sowas nicht (bei mir gehen schon ganz früh bei solchen Dingen die Lampen an).
    Egal wo ich mal war – mein Ich machte sich gleich bemerkbar und ließ meine Nckenhaare steif werden.
    Die kleinen Teufel sind in uns und möchten immer mit uns eine möglichst enge Verbindung eingehen.
    Kein Wunder, daß es so viele Anbieter gibt, die uns diese Verbindungen andienen.

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  13. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 21/02/2018 um 22:39
    „Mit EEG wird die Hirnaktivität gemessen.
    Ist die Aktivität des Hirnes identisch mit einem Gedanken?
    Oder ist es die Tätigkeit des Hirnes infolge eines Gedankens.“ –
    warum gleich so absolut, und so viele Fragen?

    Versuchen wir mal eine einfache Antwort.
    Die Hirnaktivität besteht worin?
    In Gedanken, oder? Und Gefühlen, Emotionen… was noch?
    Und unwichtig ob identisch oder „teilidentisch“ (so ein Unsinn!) oder was auch immer.
    Da „geht was“.

    Klar beinhaltet das Gehirn nicht nur Prozessor und Speicher (Wasser), sondern vor allen Sender und Empfänger, das gibt indirekt ja sogar der „Super-Materialist“ N.L. zu… woher und von wem etwas empfangen wird: das ist die Frage.

    Jedenfalls ist die elektro-magnetische Funktionsweise des physischen Leibes unbestritten – und dies ist dann wohl auch die einzige Art und Weise, wie die feinstofflichen Welten mit dem Leib in Verbindung treten können – über den Empfänger Gehirn (in Kopf, Bauch und Rückenmark) – per Elektrik und Magnetismus: Schwingungen, Wellen, Felder…
    Wobei Magnetismus seit 100 Jahren voll unterdrückt wird, und zwar mit dem gängigen Paradigma, daß elektrischer Strom immer auch zu einem Magnetfeld führt, was wohl auch stimmt – ABER NICHT UMGEKEHRT!
    Es gibt durchaus Magnetismus OHNE elektrisches Feld!
    Dies entsteht erst, wenn sich das Magnetfeld ändert…

    Lies bitte alte Schriften, ja, sogar Zeitungen von Ende 19. Jahrhundert – da ist Magnetismus in aller Munde, es werden tausende Geräte angeboten, die angeblich alle einen „gesunden“ Einfluß ausüben…

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  14. XYZ sagt:

    Ein kleiner Hinweis sei gestattet: Es gibt nicht nur schlechte Gurus und schlechte Meditationen und Astrale Parasiten – es gibt auch gute Gurus. Jesus mag einer gewesen sein, aber leider hinterliess er keine Meditationsanleitungen – zumindest nicht direkt der römisch-katholischen Kirche, wenn ihr wisst, was ich meine…
    Budda war garantiert ein Genie – und meditierte! Aber die buddhistischen Priester-Idioten machen wieder 33.000 „Regeln“ daraus – an welche sich Buddha selber nie gehalten hat….

    Und wenn wer wirklich GUTE, FUNKTIONIERENDE Meditationen kennenlernen will, dem sei das Buch „Das Orange Buch der Meditationen“ von OSHO ans Herz gelegt. Ja, genau der verfemte reiche Typ. Was allerdings nur beweist, dass Geld und „soziale Kompatibilität“ nichts, aber schon GAR NIX mit Erleuchtung oder höherem Wissen oder Spiritualität oder erwachten Chakren zu tun hat – egal wie oft euch die Verhaltensregeln namens „10 Gebote“ als spirituelle Religiösität eingebleut wurden oder nicht. Break it down for me: Was hat ein „du sollst nicht stehlen“ zu tun mit „Mein Herzchakra ist erwacht!“ ? – Na? – Richtig: GAR NIX. Es hat so viel damit zu tun wie ein Fisch mit einem Fahrrad. Man kann die sozialen Idiotenregeln versuchen anzuwenden: „Ein wahrer Meister würde nie Wein trinken mit Prostituierten Umgang pflegen und er würde das Geld gleichmässig verteilen auf die Armen“ – äh momen wie war das jetzt bei Jesus nochmal – da hat der Jesus sich doch glatt erdreistet und GARKEINE Almosen vergeben und KEINE Spitäler gebaut, also muss er ein Scharlatan sein……? Oder wie oder was?
    Na, schnallts‘ jetzt endlich? Eure Sozialen Komponenten und Spitäler und Almosen haben mit einem wachen Geist NIX – ZU – TUN !

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    • thom ram sagt:

      XYZ 17:44

      **egal wie oft euch…eingebläut wurden**

      Wen meinst du mit „euch“?

      **eure sozialen Komponenten**

      Wen meinst du mit „euch“?

      Sei konkret.

      Du zählst dich nicht zu den „euchs“, sonst würdest du nicht „euch“ schreiben. Die wurde also nichts eingebläut? Wo wie bist du denn aufgewachsen?

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