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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
———————————-

Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

Das macht es uns leicht, die drei (im Wortsinne) begreiflichen räumlichen Dimensionen (Länge, Breite, Höhe) als eine Abstraktion des augenblicklichen Zustandes der grobstofflichen Materie zu erkennen, die sich in ständiger Bewegung und damit Veränderung befindet.
Sie sind also eine Art Modellvorstellung oder ein
Abbild, vergleichbar mit einem Foto, das von einem ablaufenden Vorgang gemacht wird.
Sie haben jedoch eine tatsächliche Natur, d.h. wir können sie wahrnehmen und messen. (mehr dazu hier)

Soweit klar?
Gut.
Nun ergibt sich die Frage, ob es vielleicht noch mehr solcher Dimensionen gibt, und wenn ja, welches denn die nächste, die vierte Dimension sei.

Manche meinen, daß es noch weitere räumliche Dimensionen gäbe.
Inzwischen sind auf der Duröhre schon mehrere Videos zu sehen, die angeblich einen
vierdimensionalen Würfel und andere vierdimensionale geometrische Figuren darstellen. Selbstverständlich kann die Mathematik solche (sowie andere, noch „höherdimensionale“) Figuren berechnen – allerdings ist die Mathematik für die Lebens-Praxis nur eine Hilfswissenschaft, die keine eigenen „Forschungsgegenstände“ aus dem wirklichen Leben hat, sondern nur „sich selbst“ – sie wird in der ehrlichen Wissenschaft nur „auf Anforderung“ tätig: um klarzustellen, zu verdeutlichen und Nutzung zu ermöglichen.

Solche angeblich vierdimensionalen Figuren übersteigen nicht nur unser momentanes Vorstellungsvermögen, sondern sie erregen den nachdrücklichen Verdacht, reine Spielereien („l’art pour l’art“) zu sein, denn auch die Geometrie in ihrer heutigen Ausführung beruht ja (ähnlich wie die sog. Ökonomie) auf völlig unsinnigen Grundlagen: ein Punkt als dimensionlose Größe (wie soll das gehen? wie kann man etwas sehen, was keine Dimension, also keine Ausdehnung hat?), eine Linie als angeblich eindimensionale Größe (obwohl uns unser Auge sagt, die diese tatsächlich mindestens zwei Dimensionen hat) usw.
Lassen wir also solche rein computerbasierten „höherdimensionalen“ Vorstellungen mal da, wo sie sind: im Computer, d.h. in einer „
virtuellen Realität“ (welch wunderbarer Widerspruch in sich!).

Sodann wird uns oft die Zeit als vierte Dimension dargestellt, und zwar eine lineare Zeit: gestern, heute, morgen = Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – strikt getrennte Vorstellungen von gewesenem nun Unveränderlichem, justament Stattfindendem und völlig unbestimmtem Werdendem.

Da beginnen aber schon die Fragen nach den Übergängen, wie zum Beispiel:
1. Ist das Vergangene wirklich vergangen oder wirkt es nicht nach wie vor in Gegenwart und Zukunft hinein? Sind die Erinnerungen eine wirkliche Reflektion der vergangenen Vorgänge oder verändern sich diese nicht ständig? Ist die Vergangenheit also gar nicht so unveränderbar wie postuliert?
2. Ist die Zukunft wirklich so unbestimmt wie gesagt wird, oder ist sie nicht vielmehr durch die bisherigen Ereignisse in sehr hohem Maße schon vorbestimmt?
3. Was ist die Gegenwart – ein Augenblick, den ich gar nicht erfassen kann? Weil, bis meine Sinnesorgane diesen erfaßt und mein Gehirn diesen verarbeitet hat, er eigentlich schon wieder „vorbei“ ist? Gibt es also gar keine Gegenwart?
4. Ist also auch das sog. „Hier und Jetzt“ nichts weiter als eine Interpretation, die keinerlei reale Grundlage hat? Da ich den „jetzigen“ Augenblick weder in seiner Gänze noch rechtzeitig erfassen kann?

Zudem haben wir inzwischen erkannt, daß im Leben alles zyklisch abläuft: Tag und Nacht, Jahreszeiten, Leben, Inkarnationen, „Sternenzyklen“ usw.
Es scheint also auch (oder nur?) eine zyklische „Zeit“ zu geben.
Allerdings sind diese Zyklen nur sehr bedingt als „Wiederholungen“ anzusehen, denn kein Tag ist wie der andere, kein Frühling ist wie der andere, kein Leben wie das andere usw.

Daher stellt sich die Frage: ist ZEIT gar nicht wirklich?

Ist ZEIT nicht vielmehr unsere Methode, die in uns und um uns herum ablaufenden Vorgänge in ihrem Verlauf für uns deutlich zu machen?
Und somit ein menschliches Konstrukt, ein Konzept?

Das Denkmodell einer sog. „Raumzeit“ ergibt sich aus dem oben Gesagten schon von selbst als ein reines Gedankenkonstrukt, das offensichtlich keinerlei tatsächliche Grundlage hat – so widersprüchlich sind die Postulate, auf denen es aufbaut.

Zurück zur Wirklichkeit.
Wir sollten uns selbst eingestehen, wie stark unser ganzes Denken und Fühlen von den (grundsätzlich falschen) Teilchen-Vorstellungen geprägt ist.

Ein paar markante Beispiele.
In der Schule haben wir etwas von
Molekülen gelernt – kleinen Anordnungen von Atom-Kombinationen, mit eine bestimmte Struktur aufweisen – meist als kleine Kugeln dargestellt, die mit kleinen Stäbchen auf eine bestimmte Weise verbunden sind – und somit für bestimmte Eigenschaften der jeweiligen Verbindung „verantwortlich“ sind.
Und diese Moleküle bewegen sich angeblich chaotisch – die sog.
Brownsche Molekularbewegung: jeder erinnert sich an die Zeichnung mit der unregelmäßigen Zickzack-Linie, welche diese angebliche Bewegung darstellen sollte.

Nun habe ich eine natürliche Abneigung gegen alles, was man mir ohne jegliche Nachweise einfach so zu glauben „vorwirft“ – „friß oder stirb“.
Und ich habe mich schon damals gefragt, wie der Herr Brown wohl diese Molekülbewegungen nachgewiesen haben will.

Hat er unter dem Mikroskop ein einzelnes Molekül eingefärbt und dann dessen Bewegung beobachtet und aufgezeichnet? Geht sowas überhaupt? Ich meine, gibt es überhaupt Mikroskope, die eine entsprechende Vergrößerung haben, daß man einzelne Moleküle erkennen kann?
Damit meine ich keine Riesenmoleküle, wie Polymere oder Ester, sondern ganz einfache Verbindungen, denn wenn ein solches Postulat von der Molekularbewegung umfassend gelten soll, dann muß es doch für einfache, kleine Moleküle auch gelten…

Und falls es solche Mikroskope gäbe: wie fokussiert man dann diese Mikroskope auf die sich bewegenden Moleküle? Die würden doch nur einen Augenblick scharf sichtbar sein und im nächsten Augenblick würden sie – nach dem nächsten „Zusammenstoß mit dem Nachbarn“ – aus dem Fokus verschwinden…
Es sind also erhebliche Zweifel angebracht, daß eine solche „Molekularbewegung“ tatsächlich beobachtet wurde.

Oder wurde sie vielleicht nur aus der nach einiger Zeit nachweisbaren Vermischung einer farbigen mit einer farblosen Flüssigkeit geschlußfolgert, daß die Moleküle eine solche Bewegung ausführen MÜSSEN?
Aber:
Gäbe es nicht auch
andere Erklärungsmodelle für die Vermischung?

Oder:
Erinnert ihr euch noch an die Teilchen-Erklärung, wie man uns gasförmige, flüssige und feste Aggregat-Zustände (auch dieses Wort ist wieder so ein unterschwelliger Teilchen-Denke-Begriff: Zustand = etwas stabiles…) deutlich gemacht hat?
In Gases gäbe es große Abstände zwischen den einzelnen frei beweglichen Molukülen (Teilchen!), daher sind die Gase leicht zusammenzupressen.
In Flüssigkeiten seien die Moleküle enger gepackt, sie können sich zwar gegeneinander frei verschieben, lassen sich aber kaum komprimieren.
Und in festen Körpern sind die Moleküle in feststehenden (kristallinen oder anderen) Strukturen fest eingebunden und lassen sich nur mit großem Aufwand gegeneinander verschieben und praktisch nicht komprimieren.
Das sind alles Teilchen-Interpretationen!
Die aber nicht erklären, WARUM denn diese so sehr unterschiedlichen „Packungsdichten“ bei total ähnlich scheinenden „benachbarten“ Verbindungen (z.B. CO2 = Gas und SiO2 = fest) auftreten…

Und:
welche Verrenkungen waren erforderlich, um uns den elektrischen Strom zu erklären! Ihn sollten die Elektronen „transportieren“, die dann plötzlich als „Elektronen-Gas“ in den Metallen vorhanden waren – in Halbleitern gibt es dazu dann sogar noch sog. „Löcher“ als „Ladungsträger“…
Aber als wir dann endlich soweit waren, daß wir die Bewegungsgeschwindigkeit dieser „Ladungsträger“ im Leiter oder Halbleiter bestimmen konnten, da fiel das ganze Erklärungs-Kartenhaus in sich zusammen:
die Elektronen als schnellste schafften nur wenige Zentimeter pro Sekunde!
Im Kupfer-Leiter, dem „besten“ von allen!

Wie kam dann der im gesamten Stromkreis spürbar sofort einsetzende Stromfluß beim Schließen eines längeren Stromkreises zustande, wenn die Ladungsträger, die ja angeblich den Strom „transportierten“, noch gar nicht so weit gekommen sein konnten?
Da „half“ auch kein Elektronengas weiter, denn jeder wußte da schon, daß in langen Leitungen auch ein „Druck“ in einem Gas oder einer Flüssigkeit nicht sofort am Ende der Leitung ankommt…

Die Teilchen-Modelle sind also in keiner Weise geeignet, die Vorgänge, wie wir sie sehen und spüren können, wirklich zu erklären, so daß man sie nachvollziehen kann.
Da bleibt noch sehr viel zu tun für künftige Generationen, wenn endlich das Prozeß-Denken auch in den „Schulwissenschaften“ beginnen wird, sich durchzusetzen.
Vom sog. Atom-Modell ganz zu schweigen…

So könnten wir noch eine ganze Weile fortsetzen – unser ganzes Denken ist mit solchen unsinnigen, weil nicht wirklich erklärenden und auch nicht nachvollziehbaren Teilchen-Modellen durchsetzt – da kann jeder mal selbst in sich nachforschen, wo das noch überall als Grundlage „dahinterliegt“.
Auch im täglichen Leben.

Wir können ganz grundsätzlich davon ausgehen, daß ein Ganzes nur in seiner Gesamtheit erforscht werden kann, weil seine Zerlegung in die Bestand-Teile dem Ganzen seine wichtigste Eigenheit nimmt, nämlich diejenigen Eigenschaften, die das Ganze von der Summe seiner Bestandteile unterscheidet.
Denn die Natur (und auch der Mensch) fügt nichts „einfach nur so“ zusammen, sondern zum einem Zweck: weil dadurch eine andere, neue Qualität entsteht.

Ein Haufen Zahnräder, Wellen, Häkchen und Metallstückchen ergibt eben erst dann eine Uhr, wenn sie sinnvoll, durchdacht, planvoll und richtig zusammengefügt werden.
Und wer die Uhr auseinanderbaut, um deren Funktion zu ergründen, der wird am Ende immer nur einen Haufen Teile vor sich haben.
Und wer die Uhr mit einem Hammer zertrümmert oder zwecks Demontage gegen eine Wand wirft, der wird auch keine „richtigen“ Teile mehr haben, aus denen er auch nur Teil-Funktionen ableiten könnte.

Wie sinnvoll sind also die wahnsinnig teuren Teilchen-Beschleuniger, mit denen dann hochenergetische Teilchen (???) auf andere Teilchen-Anordnungen (???) geschossen werden, um aus der vermuteten Flugbahn irgendwelcher Bestand-Teile dann die Struktur und Funktionsweise der Teilchen-Anordnung zu ergründen?
Und:
wieso gönnt sich die Physik als einzige „Wissenschaft“ einen Bereich, der von vornherein sich schon mit seiner Bezeichnung (Theoretische Physik) so positioniert, daß er keinerlei Verbindung zur Praxis haben will?
Ich habe noch nichts von einer „Theoretischen Biologie“ oder einer „Theoretischen Chemie“ gehört, obwohl da durchaus noch eine Reihe von theoretischen Fragen offen wäre.
Zum Beispiel:
warum werden chemische Stoffreaktionen im Bereich der Bindungsenergien von wenigen Elektronenvolt (die sog. traditionelle Chemie) erforscht und dann erst wieder im Bereich von mehreren Mega-(=Millionen)-Elektronenvolt (die sog. Kernphysik)?
Was ist mit dem weiten Bereich dazwischen – hunderte und tausende Elektronenvolt? Gibt es da keine Bindungsenergien, die chemische Verbindungen ermöglichen? (natürlich gibt es die!)
Warum wird da nicht geforscht?
Kann man diese Energien nicht darstellen? (natürlich kann man, wenn man will; wurde ja auch schon gemacht, aber nur von einzelnen Enthusiasten)

Zurück zu unseren Dimensionen.
Wir haben die drei räumlichen Dimensionen – Länge, Breite, Höhe – als verständlich und meßbar erkannt, auch wenn sie nur Abbilder von Vorgängen liefern.
Wir haben die Zeit als menschenerdachte Methode der Verdeutlichung von Abläufen erkannt.
Wir haben erkannt, daß ein Ganzes immer mehr sein muß als die Summe seiner Bestandteile.
Soweit so gut. Bleibt die Frage:
Gibt es materiell erkennbar und meßbar weitere Dimensionen?

Nun hat ein kluger Chemiker, Dr. Klaus Volkamer, inzwischen auch mehrfach experimentell (und streng nach den Regeln der Schulwissenschaft) nachgewiesen, daß es feinstoffliche Energien gibt, die mit der grobstofflichen Materie durchaus wechselwirken können, und zwar tun sie dies bevorzugt an Phasengrenzen, d.h. an Übergängen zwischen unterschiedlichen Materialien und Aggregatzuständen.
Und da wir in jeder unserer Körperzellen einige Hundert solcher „Phasengrenzen“ haben, kann das durchaus von hohem Interesse für uns sein.
Natürlich kann ich jetzt hier nicht in wenigen Worten die Bücher oder Vorträge von Klaus Volkamer nacherzählen – dazu ist dieses Feld einfach zu weit. Wer sich dafür interessiert, und das sollte jeder Mensch tun, der darf sich ruhig mal aufmerksam einige der hier verlinkten Vorträge und Gespräche mit Klaus Volkamer anschauen und zur Festigung des Wissens auch das eine oder andere Buch von ihm kaufen – es wird sich als eine der besten Investitionen in Wissen erweisen, die ihr je getätigt habt.

Denn die Folgen für unser Sein sind dramatisch, und daher geht das jeden an, und jeder möchte sich bitte damit auch beschäftigen…

Oder sind Dimensionen auch nur ein Konzept, ein Erklärungsmodell, das die uns umgebende Wirklichkeit mehr oder weniger untauglich beschreibt?

Nachbemerkung
Bevor nun also wieder über meine angebliche „Wissenschaftsfeindlichkeit“ hergezogen wird: wie wäre es, wenn man sich mal bemüht, die dargelegten Betrachtungen
sachlich zu entkräften?


27 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. remer97 sagt:

    Na Theoretische Chemie gibt es schon ;)!!!

    Zum Beispiel an der Freien Universität: http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/chemie/forschung/PhysTheoChem/

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  3. thom ram sagt:

    Alles wirklich sehr bedenkenswert.
    Danke, Lücky!

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  4. delledschäck sagt:

    Ha, einfach toll, so richtig schön subversiv_ätzend und zersäätznd; genau nach meinem Geschmack.
    Bin be gajstert, mercie bien!
    Die Zeit, ein menscherfundenes,(schajnbar)alllgegenwärtiges sehr starkes Werkzeug die Menschlein tsu knechten, tsu fessßllnnn……..die Matrikgs hat Löcher, und nicht wenige (spektral betrachtet)

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  5. „Wissenschaftsfeindlichkeit“ ich konnte keine wahrnehmen

    Vielleicht liegt es daran, dass ich deine Aussagen als Zusammenfassung eigener Gedanken auffassen kann.

    Kritik.

    “denn auch die Geometrie in ihrer heutigen Ausführung beruht ja (ähnlich wie die sog. Ökonomie) auf völlig unsinnigen Grundlagen: ein Punkt als dimensionlose Größe (wie soll das gehen? wie kann man etwas sehen, was keine Dimension, also keine Ausdehnung hat?), eine Linie als angeblich eindimensionale Größe (obwohl uns unser Auge sagt, die diese tatsächlich mindestens zwei Dimensionen hat) usw.“

    Ohren hören nicht, Augen können nicht sehen, die Nase nicht riechen, die Zunge nicht schmecken und die Haut nicht fühlen: daher sagt unser Auge auch gar nichts.

    Punkt, Strich, Fläche, Raum und Zeit sind Abstrakta. Obwohl der Schatten als eine Fläche “gesehen“ wird, gibt es ihn nicht. Als Abstraktum ist er jedoch eine dimensionslose Fläche wie der Punkt. “Beides“ wird “gesehen“, messbar sind sie “beide“ jedoch nicht.

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  6. Renate Schönig sagt:

    Danke LH…

    K. Volkamer´s Videos/Vorträge haben mich „damals“ schon interessiert, als ich mich mit Quanten“heilung“ zu beschäftigen begann.
    ———————————————–

    LH: „Natürlich kann ich jetzt hier nicht in wenigen Worten die Bücher oder Vorträge von Klaus Volkamer nacherzählen….“

    Klicke ich darauf gelange ich auf HP von Klaus Volkamer.
    Will ich mir die Videos (rechts) auf seiner Seite anschauen:

    1. „Die Feinstofflichkeit des Lebens“

    und

    2. „Aktuelle Videos“

    erscheint bei beiden : „Dieses Video ist nicht verfügbar.“

    Interessant…
    ich nehme mal stark an, dass Volkamer selbst „dies“ sicher nicht veranlasst hat. 😉

    Bin dann (zu 1) fündig geworden:


    -Die Feinstofflichkeit des Lebens – Wirksamkeitsstudien zum Lebensfeldstabilisator LFS 2016 HD-

    Dieter Broers verweist auf seiner Seite auch auf K.Volkamer:
    http://dieter-broers.de/bewusstsein-quantenmechanik-und-feinstofflichkeitsforschung-teil-1/

    ==============================

    AUSZUG aus > Link: „Nachweis der Gewichtsabnahme bei schlafenden Personen“
    ( hier zu finden: http //www.brosowski-publishing.com/volkamer_feinstoffliche_erweiterung_unseres_weltbildes/ )
    – einen : nach http einfügen –

    „Die Ergebnisse zeigen, dass im Schlaf zumindest teilweise Abtrennungen feinstofflicher Feldkörperanteile mit positivem oder negativem Gewicht innerhalb von Sekunden, aber auch bis zu ca. 19 Minuten, vom grobstofflichen Körper auftreten können (Volkamer 2012). Das weist auf eine innere, offensichtlich regenerative Felddynamik des feinstofflichen Körperfeldes hin.“

    ==============================

    Ich möchte mein „Erleben“ kurz schildern…SO, wie ICH es empfunden habe/bzw. empfinde/fühle:

    Seit vielen Monaten bin ich „nächtens unterwegs“ 😉 …

    (d.h.ich war es ganz sicher auch vorher schon…nur ist es mir inzwischen auch bewusst, DASS ich diese „Reisen“ unternehme)

    … besser gesagt, „feinstoffliche Anteile von mir unternehmen eine Astralwanderung.“

    —————————————————-
    WAS darunter zu verstehen ist > http://astral.lichtnetz.eu.org/theorien/obeaether.htm
    -Wie erleben wir das Astralwandern-
    „Die Astralwanderungen werden äußerst unterschiedlich erlebt, je nach Veranlagung und je nach Ebene zu der man gezogen wurde. Manchmal ist man von großer Euphorie erfüllt und manchmal ist eine Astralwanderung kaum von einem Traum zu unterscheiden.“
    —————————————————-

    Zu Anfang war es immens „schwierig“ -nach diesen „Wanderungen“- in den „grobstofflichen Körper zurückzukehren“:

    Ich wachte schlagartig auf …. lag für eine geraume Zeit („gefühlt“ manchmal bis zu ner Stunde)
    stocksteif in meinem Bett und war tatsächlich unfähig mich zu bewegen….dazu hatte ich ein Empfinden wie „körperliches TOTALES AusgetrocknetSein“.

    DAS hat sich dann „mit der Zeit gegeben“, dieses „1.in körperlicher Starre verharren/und 2.dieses Trockenheitsgefühl“ … bzw. ist (1.) mittlerweile ganz weg….

    Bin mal gespannt, wie´s weitergeht. 😉

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  7. thom ram sagt:

    Renate 14:49

    Danke für’s Teilhabenlassen!

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  8. Renate Schönig sagt:

    Hab grade beim Durchschauen entdeckt, dass LH ja dieses Video AUCH eingestellt hatte….

    hab ich vorher glatt „übersehen“ …

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. *MR* sagt:

    Lucky:
    Herz-Danke !!!
    Jetzt ~ *geht* ~ es mir doch schon wieder wesentlich besser …
    Nach gerade erlebten Ego-Besser-Weiß-Ichs-Be-Gegnungen …
    – Nicht einmal das „Sprach/Wort-Nach-Denk-Wollen“ war er-Laub-t…-
    . 😦 (((
    und dann HIER 🙂 solch eine Nach-Denk-Er-Kenntnis-Runde …
    Da zeigt sich doch glatt => was für ein *Welk-Laub* hinter so manchem „Glaub“ sich ver-steckt, bevor es ver-reckt … 😉

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  11. […] wie grad jetzt, da ich bebee-dösig bin, der Lück mit irrwitzig guten Artikeln reinhaut. Sein „Von Dimensionen“…sowas klar Gedachtes bringt uns so schnell […]

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  12. *MR* sagt:

    Ps.:
    Lucky, auf Deinem Link: 2015/04/17/neue-physik/ ist vieles leider nciht mehr „auf-rufbar“…

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  13. Luckyhans sagt:

    zu MR um 20:14
    … bei mir „kommt“ der verlinkte Artikel…

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  14. luckyhans sagt:

    zu Jauhu um 14:48
    Richtig, das Auge zeigt uns was… 😉

    Ich schrieb einst: „Wissen heißt messen“ (bb-Artikel). Ist nicht meßbares wirklich?
    Sind Abstrakta wirklich? Oder: wie wirklich ist Erdachtes?
    Und: wie wichtig ist es?

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  15. 😉 Yo^^ … und Licht macht Schatten 🙂 …

    ‚wirk’lich: Wirkt der Schatten?

    Die “Zahlen“: kann sie jemand “messen“? Welche Temperatur haben sie? 😉 Wirken sie?

    Von Marx [*] stammt folgende Aussage („Feststellung“): Der Mensch besitzt keine wahre Wirklichkeit.

    So will ich die Frage: “Ist nicht meßbares wirklich?“ folgendermaßen beantworten: Nicht-Meßbares besitzt keine wirkliche Wirklichkeit. Es handelt sich um echte Erscheinungen, die absolut nicht-materiell sind, wie der leere Schatten.

    “Erdachtes“ ist wirklich, da “Gedanken“ materiell sind.

    Das “Wie“ halte ich für eine religiös-philosophische Frage, insofern es sich nicht um die Frage nach “pysikalischen“ Eigenschaften handelt, die gemessen werden können.

    “ist es wichtig?“ — Ja für mich ist es das; ‚wie wichtig‘ hängt von meiner Laune oder dem Zustand, in welchem ich mich befinde UND etwas oder nichts mache, ab.

    Wenn jemand zum Beispiel “Malaria“ oder “Krebs“ *hat* ist nicht das Erdachte, sondern das Erforschte und Entdeckte wichtig!, denn das entscheidet dann “über“ *Heilung*, weiter Leiden oder den Tod.

    Durch das zunächst “Erdachte“, wurde Geforscht und schließlich Entdeckt, wie etwa Krebs oder Malaria durch DIESELBE Pflanze nicht nur vermieden, sondern kuriert werden kann!

    [*] In der Einleitung zur ‚Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

    … ich halte die Philosophie “Recht“ für eine ganz besonderes Produkt menschlicher Phantastereien! Offen gesagt: nach der Religion — einem wirren Ideen-Gebilde — ein weiterer IRRER WAHN, der sich zur Religion gesellte. Handelt es sich um Siamesische Drillinge?

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  16. *MR* sagt:

    Luckyhans
    09/05/2017 um 22:19
    Der Artikel ja, aber das Video im Artikel nicht…
    ebenso das Video von Prometeus im Kommentar.
    => jeweils: „Dieses Video ist nicht verfügbar.“
    – jedenfalls bei mir-

    Naja,aber es ist ja *drumherum* sehr, sehr viel un-glaulich Interessantes !!!
    Danke noch einmal dafür !!!
    Neue *Wieder-Nach-Denker* brauch nicht nur das *Land*.
    *JaH!*

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  17. Till sagt:

    @Renate 14:49

    da es mit dem Rein- und Raus aus dem Dimensionen zu tun hat….

    Deine Erlebnisse in der Nacht aufzuwachen und sich nicht bewegen zu können, kenne ich auch. Bei mir fing es ungefähr vor 20 Jahren an. Man hat das Gefühl als wenn Jemand mit sehr hohem Gewicht auf einem sitzt. Weiter kann man kein Körperteil bewegen aber alle Sinne sind da. Am Anfang hatte ich Angst vor dieses Zuständen, weil ich glaubte mit mir stimmt was nicht.
    Dann las ich vor 10 Jahren wissenschaftlich erklärt, dass es an der Grenze zwischen der Schlaf- und Wachphase ist und der Körper sich noch in dem für den Schlaf gelähmten Zustand befindet. Gut ich hab mich damals damit abgefunden.
    Mittlerweile ist die feinstofflichen Welt für mich existent geworden.

    Am letzten Wochenende lass ich in einem anderen Blog, dass eine Mitleserin auch solche Erlebnisse hat und jetzt Du auch. Schön wenn man weiß, dass es anderen auch so geht. Deine Wahrnehmung mit dem Astralreisen ist aber aus heutiger Sicht auch eine mögliche Erklärung.

    Seitdem ich mich mit dem Warum, Wieso, Weshalb, Woher und Wohin beschäftigte, kommt es öfter vor, so ca. 3-4 Mal im Jahr. Vor ca. zwei Wochen hatte ich ein sehr starkes Gefühl, als wenn mich was fest hält und am Hals kitzelt, so als wenn man einen Kuss bekommt, was anschließend in ein kurzes Brennen überging. Meine Frau war es nicht :-). Mittlerweile hab ich keine Angst mehr vor diesen Erlebnissen und weiß das ich mich durch starken Willen und drücken in eine Richtung nach gefühlten 3-4 Sekunden wieder bewegen kann.
    Ich hab auch gelesen, dass es Angriffe von den Dunklen sein sollen? Auch wenn es so wäre, davor habe ich inzwischen ebenso wenig Angst, denn die Erkenntnis, dass die feinstoffliche Welt wirklich existiert hat mich insgesamt zu einem anderen Menschen werden lassen, von dem meine Mitlebewesen mehr haben. Ich bin im Allgemeinem wacher, gefestigter und zielsicherer geworden, seit gut einem halben Jahr merke ich, wie sich mein ganzes Umfeld ins Positive verändert hat…es ist viel Harmonie in der Luft…beruflich hat sich bei mir auch alles zum Positiven verändert, aber es kam von innen heraus, so als wenn ich geleitet wurde …Danke an Thomram und Luckyhans und die vielen Wissenden…Euer Rat und die Erkentnis auf mein Herz zu hören, hat mein Leben in einen unerwartete schöne Richtung einschlagen lassen….soll es anderen auch so gehen…also hört auf Eurer Herz …es kennt die Wahrheit und die beste Richtung für Euch… es weiß um das Diesseits und das Jenseits, das Werden, das Sein und Vergehen und das Wiederkehren…

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  18. thom ram sagt:

    Till 14:49

    Dein Dank rührt mich, Till. Deine explizite Rückmeldung tut gut.

    Es freut mich sehr, von dir zu hören, dass du äusseren Erfolg, sich aufhellende Umgebung, als Folge deines Ordnung – Schaffens in deinem Inneren erlebst!
    So soll es sein!

    So du mal motiviert sein solltest, etwas von deinen Astralreisen zu erzählen, so lade ich dich ein, es zu tun! Dazu haben wir den Postkasten, oder einschlägige Spiri-Themen. Oder du schickst es mir, und wir verartikelisieren es, so genug Fleisch am Knochen ist, und so du das auch gut fändest. kristallätgmx.ch

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  19. Renate Schönig sagt:

    @Till
    10/05/2017 UM 03:54
    —————————–
    Danke für die Schilderung DEINES „Erlebens“.

    Mir geht es wie DIR: Angst habe ich schon lange nicht mehr.

    Und diese „Harmonie in der Luft“ wird immer intensiver … 🙂

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  20. *MR* sagt:

    Renate Schönig
    10/05/2017 um 15:13 🙂
    Danke ! schließe MiA auch dem *Danke-Nach-Klang* an Till an !
    „Und diese „Harmonie in der Luft“ wird immer intensiver … 🙂“
    *JaH!*
    So sehr vieles offen-bart sich als „stimmig/passend“ und wahr…

    „Stört“ das die Psycho-Paten …ähhh… Pat-Innen vielleicht ?
    und wenn ja, wie ist ihnen denn zu helfen ?
    Um-krempeln vieleicht ?
    Aber bitte, WiE ???

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  21. Luckyhans sagt:

    zu Jauhu um 01:38
    Vielen Dank für diese sehr profunden Gedanken, mit denen ich weitgehend kondom gehe. (blöde Rechtschreibe-Automatik)
    Allerdings wären da einige Präzisierungen denkbar…

    Licht wirft keinen Schatten, sondern etwas, das sich dem Licht entgegenstellt, „macht“ den Schatten.
    Denn Schatten ist die weitgehende Abwesenheit von Licht in einem bestimmten Bereich.
    Und genauso ist der Schatten auch meßbar – anhand des „restlichen“ Lichts in diesem Bereich…

    „Der Mensch besitzt keine wahre Wirklichkeit.“ –
    Da hat Karlchen Murks seinem Künstler-Namen wieder alle Ehre gemacht. „Wirklichkeit“ kann keiner besitzen – genausowenig wie man fließendes Wasser besitzen kann. Vorgänge sind nur bedingt stationär, und besitzen kann man nur sehr stationäres.

    „“Erdachtes“ ist wirklich, da “Gedanken“ materiell sind.“ –
    das ist erstmal ein Postulat, das noch bewiesen gehört. Gedanken WERDEN materiell, wenn sie umgesetzt werden, aber ob sie selbst materiell sind, hängt von der Definition von „Materie“ ab.
    Solange die grobstoffliche Materie als einzige Materie anerkannt wird – wie es die Schulwissenschaft tut -, sind Gedanken immateriell, da sie feinstofflich sind – es sind Schwingungen.
    Wenn man eine Komplett-Definition zgrunde legt, wie es nach Volkamers Experimenten eigentlich längst hätte passiert sein müssen, dann sind Gedanken tatsächlich materiell… 😉

    Und bei den „Siamesischen Drillingen würde ich gern noch die Ideologie ergänzen… 😉

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  22. Wenn es sich bei Gedanken um Schwingungen handelt, ist doch die Frage, was da “schwingt“.

    Nach meiner Auffassung ist es ‚Licht‘ in einem bestimmten “Agregat-***Zustand*** (Blödes Wort in diesem Zusammenhang, denn es kann ja keinen “Zustand“ geben, wenn alles ständig in Bewegung ist.)

    Licht ist also die “eigentliche“ “Materie“.

    Ergo sind Gedanken nicht immateriell sondern materieller “Natur“.

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  23. Vollidiot sagt:

    Luck

    „dann sind Gedanken tatsächlich materiell… 😉“

    Manchmal honigartig, oder käsfondüartig, gelegentlich bleiern oder sich auflösend (meist auf dem Abort unter Druckeinwirkung).
    Steiner spricht hier von Gedankenwesenheiten.
    Also mehr Neglige-artig.

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  24. Gravitant sagt:

    LICHT
    Eine göttliche supraluminale (überlichtschnelle) Emanation
    aus einer höherevolutionären Manifestation
    oder aus irgendeiner Anzahl astrochemischer Bewußtseins- Kräfte,
    die mit vielen elektromagnetischen Spektren co-existieren können.
    Licht
    Die Einstein – Lorentz -Transformation ist eine mögliche Definition
    für das gewöhnliche oder niedere Lichtspektrum,
    das in der Schöpfung eines Alpha -Omega -Feldes gebraucht wird.
    Materie in diesem Zusammenhang ist in der Schwerkraft gefangenes Licht.

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  25. das “göttlich

    Was soll sich darunter vorgestellt werden, nach dem die Religion der Kirche einen Popanz aus ‚Gott‘ gemacht hat und die anderen Religionen sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckern??? …

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  26. Luckyhans sagt:

    zu jauhuchanam um 11/05/2017 um 18:10
    „Wenn es sich bei Gedanken um Schwingungen handelt, ist doch die Frage, was da “schwingt“.“ –
    sehr richtig bemerkt! Es sind feinstoffliche Medien.
    Man kann es auch „Licht“ nennen, aber nur im ganz weiten Sinne, also nicht nur elektro-magnetische Wellen eines bestimmten Frequenzbereiches – sichtbares Licht -, auch nicht nur elektro-magnetische Schwingungen, sondern es sind Schwingungen des Äthers oder eines der vielen anderen feinstofflichen Medien (Od, Chi, Orgon usw. – es gibt mehrere davon).
    In dieser „breiten“ Materie-Definition sind Gedanken „materiell“…

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  27. Vollidiot sagt:

    Hat man schon bewiesen, daß Gedanken Schwingungen sind?
    Still gesprochen, weil denken ja auch sprachgebunden ist?
    Oder sind es doch Teilchen?
    Oder beides?
    Strahlen sie 360° oder nur zielgerichtet?
    Ist ihre Größe über oder unter der Naturkonstante angesiedelt?
    Erregen sie das Glas um den Reis und das Glas den Reis?
    Physische Gedanken – Hirnforscherbeweis?
    Gedanken nix Geist?
    Oder beauftragen sie, die Gedanken, Medien – für die Materie nichts ist?
    Ist es eine Sache der Aura, die der Reis erkennt – nur wir nicht, noch nicht, wegen mangelnder Reife?
    Ich mache nur den Westentaschensokrates, es könnte ja auch anders sein.
    Wissenschaftliche Schulen kommen und gehen und werden, hoffentlich, auch immer klüger.
    Versuchsaufbau, -durchführung, Wiederholbarkeit und dann die Interpretation………………..

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