bumi bahagia / Glückliche Erde

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12.12.12

Heute ist der 12. Tag des 12. Monats des 12. Jahres des Neuen Zeitalters.

Der Wechsel von Zeitalter zu Zeitalter erfolgt fließend, erfolgt über eine mehr denn Jahrhunderte gespannte Kurve.

Das angebrochene Neue Zeitalter bricht erstaunlich schnell herein.

Was sind schon 12 von 6500, 13000, von 26000 Jahren, da für den Beobachter schon sichtbar wird, daß die Kräfte und Mächte, welche Leid und Elend als Nahrung benötigen, in der Defensive sind. Sie zeigen ihre Fratzen ungeahnt schnell und deutlich.

Über Jahrtausende konnten sie sich verstecken und aus dem Verborgenen heraus ihre Fäden ziehen und die Menschen zappeln lassen.

Noch haben wir der Zappelmenschen viele viele, Zeugs in Menschengestalt, welches in poli tick, in Farm ah, in Wissen schlaft, in you Rist er Ei dem alten Bösen zudient; Edle noch werden behindert, verhöhnt, bestraft, verkerkert, ermordet, bis hin zu massakriert.

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Kosmisch gesehen ist damit Schluß.

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Widme Dich dem, was Dir als Ideal vorschwebt, guter Leser.

Ja, behalte das Treiben der Satansbrut im Auge, doch tue dies ohne jede Emotion. Tue es kühl.

In der Hauptsache fokussiere das, was Du zutiefst anstrebst. Morgens erwachen und froh die Augen reiben. „Ah, heute ist dies das angesagt, zusammen mit dem und dem, wir schaffen Neues, wir dienen einander zu. Dank an Gott, dank an „Alles was IST“, dessen ich Teil haben darf, kann und will!“

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Freunde, wir sind im Jahre Zwölf.

Die 2012 Jahre, die waren ein berechtigtes Interregium, doch untergeordnet Größerem.

Es kommt, hihi, nicht von Ungefähr, daß der Mayakalender in der christlichen Jahreszählung 2012 endete. Anno Domini 2012 ist der Zeitpunkt, da die große Welle des Erdengeschehens wieder einmal einen Tiefstpunkt, da das Geschehen auf der Spirale damit indes eine höhere Etage erreicht hatte.

Widersprüchlich?

Im Großen bewegen wir uns auf einer Spirale nach „oben“. Innert einer 360-Grad-Drehung geht es für uns, äh, sehr deutlich gefühlt, einmal nach „oben“, einmal nach „unten“.

Vanity of Vanities. All is Vanity.

Und nicht nur.

Es ist alles klar.

Ein Hoch auf den 12.12.12

Euer TRV Thom Ram

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Lies Dich bitte nochmal in das Wildgans-System ein.

Das ist Neues Zeitalter!

Segen dem Kreator Hans Steinle!

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Wieder wurde mein Text verunstaltet. Wieder habe ich korrigiert und korrigiert.

Hoffe, daß nicht zu viel Scheixx im Endprodukt erscheint.

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6 Kommentare

  1. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Thom,

    nach welchem Kalender wurde das Maya-Zeitalter berechnet? Was heißt der christlichen Zeit? Stimmen die Zeitrechnungen?

    Frage nur, weil ich es nicht weiß.

    Gefällt 2 Personen

  2. bettinamaerz23 12/12/2024 um 17:50

    Gute Fragen!
    Der Kalender, der ‚allgemein‘ z. Z. verwendet wird, ist derjenige, der angeblich mit der Geburt von „Jesus“ beginnt. Danach schreiben wir das Jahr 2024. Tatsächlich weicht dieser Kalender jedoch Sieben-Jahre von dessen Geburt ab. „Eigentlich“ müßte danach das Jahr 2031 geschrieben werden. Dann gibt es aber auch noch den „christlich“-koptischen („äthiopischen“) Kalender. Danach schreiben wir erst das Jahr 2017.

    Nach der Zeitrechnung, die gerade verwendet wird, müßte der Maja-Kalender am 5. Juni 8498 v. Chr. begonnen haben.
    — Lach! Das passt sehr gut, denn schließlich wurde ich an einem 5. Juni geboren. Lach! —

    Eine „Runde“ im Maja-Kalender dauert 5128 Jahre.
    Also schreiben wir!
    Denn
    „Wer rechnet wird geknechtet, wer schreibt der bleibt!“,
    sagte unser Doktor der Mathematik zu uns Schülern.

    – 8498
    + 5128
    = -3370
    …+ 5128
    = + 1758
    –> Also war der Weltuntergang demzufolge das Jahr 1758.

    Da ich damals noch nicht geboren war, kann ich das schlecht nachprüfen.
    Vielleicht wurde ja 1759 eine neue Welt geboren. Lach. Lach.

    1758 + 5128 =6886 geht die nächste Runde des Maja-Kalender zu Ende. Nichts mit 2012!
    Ich sag ja: Die meisten Leute haben eine Dyskalkulie! Q.E.D. (quod erat demonstrandum)

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  3. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Lieber Uhu, 22.59

    danke für deinen rechnerisch trockenen, doch heiteren Beitrag.

    Ich habe auch eine Dyskalkulie. Konnte mich trotz allem dieses Defizits gut durchs Leben schlagen.

    Höhere Mathe ist einfach nix für meinen Brain. Davon bekomme ich Hirnsausen, würde Louis de Funes sagen.

    Ich warte auf das Jahr 6886. Egal, es gibt auch schöne Mumien. Schmunzel….

    Armin Risi und unabhängig von diesem, meine ich, der Sananda oder wie der heißt, meinten, 2036 ist alles überstanden.

    Und auch nach Irli dem Irlmaier, kommt das goldene Zeitalter.

    Bis dahin halten wir noch durch. Oder?

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe bettina 03:26

    „2036 ist alle überstanden“ – Irli, Risi, Sananda & Co.

    Bei „2036“ horche ich sofort auf …
    (ich horche, ich höre = audio => AUDI (Markenname eines PKW) Befehlsform: Höre! Horche! Der Erfinder hieß HORCH 😉

    … und frage mich:

    Wieso nicht 2029?– Das wäre doch 2000 Jahre nach der Kreuzigung und außerdem schaut der Asteroid des Alten Typs (99942) Apophis am FREITAG, den 13. April 2029 an der Erde vorbei und nähert sich der Erde unterhalb der Umlaufbahn der geostationären Satelliten, die sich auf einer Kreisbahn 35.786 km über der Erdoberfläche über dem  Äquator befinden, was einen Einschlag dieses Felsbrockens mit einem Gewicht von 27 Millionen Tonnen ‚wahrscheinlich‘ macht. Und haben die Propheten Jesaja (vor 2700 Jahren) und Johannes (vor 1950 Jahren) nicht davon geschrieben, daß am Ende dieses Äons ein Fels auf die Erde stürzt und alles Leben vernichtet?“

    Aber schon „beruhige“ ich mich damit:

    Der gute Apophis kommt uns ja noch einmal am 13. April 2036 besuchen, diesmal wenigstens an einem Sonntag, wo man frei hat!“ 🙂

    Gut, daß ich dann auf meiner Farm in Afrika hocken werde: Die Tsunami-Wellen werden sie in knapp 1.000 Meter Höhe gelegen nicht erreichen: Im Bruchteil einer Sekunde werde ich verglühen. Ein schöner, weil schneller Tod.

    WEIL ich ja eh für einen Spinner gehalten werde, kann ich es ruhig mal sagen:
    Zehn Jahre vor der Entdeckung des Apophis (2004), war das der eigentliche Grund, mir eine Farm in Afrika zu kaufen. Weit weg vom Meer und mindestens 500 m über dem Meeresspiegel gelegen, „denn 2029 schlägt ein Fels auf der Erde ein.“ Genau das dachte ich nämlich damals wirklich!

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  5. Liebe Bettina 03:26

    „Bis dahin halten wir noch durch. Oder?“

    AUF JEDEN FALL halten wird durch!

    So viele Weltuntergänge wir schon überstanden haben,
    da kommt es auf den ein oder anderen wahrlich nicht mehr an!
    😉

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  6. Avatar von bettinamaerz23 bettinamaerz23 sagt:

    Uhu 20.36

    Ab 12. April 2036 nehme ich mir nicht nur den Sonntag frei, sondern mache schon ab Freitag Siesta.

    Falls Irli recht hat, und die schöne Insel (GB) wird von einer militärischer Bo, nein keine Bo, sondern einer Bombe getroffen, geht dreiviertel davon unter, und wenn die Flutwelle kommt, steht bei Euch in Afrika die Farm noch. Es überflutet „nur“ einen Teil von der VasallenBärädä. Ich hab dann Pech, oder kauf mir noch schnell ein Kanu. Wollte schon immer die Eskimo-Rolle ausprobieren.

    Nicht zu unterschätzen ist auch die Astrologie. Wenn der Widder über die Balken springt und auf den daumenlutschenden Zwilling trifft, wird es gefährlich, weil der Mondknoten im Steinbock steht.

    Es ist herrlich, auch mal herumzublödeln. Das gehört zum Leben dazu.

    Drück Dich.

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